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Atmega16 Fakes?
Hört sich mal wieder nach fehlenden Abblockkondensatoren an.
eine Exemplarstreuung eine ganze Produktionscharge treffen kann. VCC sowie AVCC sind mit Abblockkondensatoren versehen.
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Benötigt man 100 nf kondensatoren am Avcc und Vcc Pin beim Atmega32-16p
Dann spendiere deinem µC mal eine Versorgungsspannung. Jedes vernünftig aufgebaute Board hat Abblockkondensatoren und bei bei tausenden von Nutzer funktioniert das Flashen damit.
Schaltpläne UND LAYOUTs ordentlicher Microcontroller-Boards an, um zu sehen, wie dort die Abblockkondensatoren angeschlossen sind. Wichtig ist eine möglichst kurze Leitungsführung zwischen IC-Pins und Kondensatoren. Ebenso wichtig ist eine küzestmögliche Leitungsführung zwischen den GND-Pins des ICs.
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Layout zwei Massen verbinden / keine Störströme
mir ein paar Tipps geben könntet. P.S. Natürlich sind an jedem VCC-Pin des ATmega ein Abblockkondensator und noch eine Ferritperle im VCC-Strang...
habe im Anhang mal meinen bisherigen Stand der Schaltung angehängt. Hier fehlen noch die Abblockkondensatoren und die Ferritperle. Ich möcht diese erst nach weiteren Oszi-Messungen richtig dimensoniert einfügen.
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Notwendigkeit des Abblockkondensators zeigen
1Meter Kabel. Das sollte auf jedenfall nicht funktionieren;) Jetzt kannst du die Wirkung der Abblockkondensatoren einerseits an der Funktion des Kontrollers zeigen, andererseits wäre auch schön die Spannungsversorgung mit einem Oszi zu zeigen.
reproduzierbaren Ausfällen/Fehlfunktionen neigt, die dann äusserst schwierig zu debuggen sind. Abblockkondensatoren als wichtige Vorsichtsmassnahme, nicht als funktionell zwingenden Bestandteil.
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Xilinx Impact x9536 CPLD
saubere Versorgungsspannung des ICs zu erhalten. Siehe: http://www.rn-wissen.de/index.php/Abblockkondensator Vielleicht hilft das ein bisschen weiter. Gruß Nobbi.
Halt Moment, ich nehm alles zurück, da sind sie ja. Oder C9 - C11 sind vermutlich die Abblockkondensatoren?
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Maximale Taktfrequenz STM32G4 nutzen?
Vorgaben und Richtlinien in den Datenblättern halten – dazu gehören vor allem die wichtigen Abblockkondensatoren an den jeweiligen Beinchenpaaren und ein gutes Layout der Leiterplatte. Auf meinen Schaltplänen (Jasinski) wirst Du immer mehr Abblockkondensatoren als üblicherweise in den Datenblättern vorgeschlagen
man das, wenn man Abblockkondensatoren nicht verstanden hat. Bradward B. schrieb im Beitrag #8010352: > Ob und welche eine Kühlung nötig ist, Der G431 nimmt (bei meiner Anwendung) bei 235 MHz gegenüber 170 MHz ca. 35 mW mehr
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I2C über CAN übertragen
In deiner Schaltung ist kein einziger Abblockkondensator zu sehen.
Jeder IC hat einen eigenen Abblockkondensator (100nF), hab Ich auf die schnelle nur vergessen einzuzeichnen :-)
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eagle - interface schaltplan -> interface platine
Hallo Hallo wrote: > So, noch mal ein update! 100nF keramische Abblockkondensatoren fehlen noch an allen ICs und am Spannungsregler. Olli
Olli R. wrote: > Hallo Hallo wrote: >> So, noch mal ein update! > > 100nF keramische Abblockkondensatoren fehlen noch an allen ICs und am > Spannungsregler. > > Olli So? Hab mal provisorisch drei eingebaut.
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atmega8 nicht über isp programmierbar?!
angeschlossen. Über AVcc bin ich mir grad nicht sicher.. das steht sicher im Datenplatt. Und Abblockkondensatoren wären voll der Luxus.. ;-)
was sind abblockkondensatoren? avcc bzw. gnd auf der seite sind nur für den a/d wandler. habe testweise die beiden gnds verbunden, hat nichts gebracht. mosi/miso hab ich auch getauscht, nix..
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Carrera Bahn Rundenmessung
die Kondensatoren an Pin 20 und 7, Was macht denn ein Kondensator. Google doch mal nach "Abblockkondensator". > könnte ich mit euch mal skypen vieleilcht klappts dann besser? Skypen statt denken? Hättes du wohl gern. Hock dich auf deinen Hintern, schau dir die Vorlagen im Tutorial an und mach die
Abblokkondensatoren müssen PARALLEL zu den jeweiligen Pins (Vcc GND) sein -> http://www.google.ch/imgres?q=abblockkondensator&safe=active&sa=X&biw=1920&bih=897&tbm=isch&tbnid=BK3Z8Qs_WiONQM:&imgrefurl=http://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php%3Ftitle%3DVerwendung_von_Abblockkondensatoren&docid=SsT7Th-0G5i0pM
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Abblockkondensator bei SMD-IC's?
Bei normalen ICs kommen ja meist 100nF Abblockkondensatoren zum Einsatz welcher Wert wird bei der SMD-Technik eingesetzt z.B. bei den AVRs
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lt1027 Kondensator Noise Reduktion
Und nicht irgendwo zwischen Ausgangspin und irgend einem anderen Massepunkt. Wo sind die Abblockkondensatoren? Ansonsten werden kapazitiv am Ausgang / Eingang eingekoppelte Störungen an der Referenz gleichgerichtet. Ich verwende 10uF + 100nF am Ausgang sowie mindestens 1uF + 100nF am Eingang. Hier
Massepunkt. Also wirde die Ausgangsmasse mit dem Masse Pin Verbunden > > Wo sind die Abblockkondensatoren? > Ansonsten werden kapazitiv am Ausgang / Eingang eingekoppelte Störungen > an der Referenz gleichgerichtet. > Ich verwende 10uF + 100nF am Ausgang sowie mindestens 1uF + 100nF am > Eingang
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Hochspannungserzeugung Geigerzähler aus 3V
Bitte zeige mal die aufgebauten Schaltpläne mit den tatsächlich eingesetzten Bauteilen. Ein Abblockkondensator für die Versorgung wäre auch nicht verkehrt, gerade bei schneller Schalterei auf einem Steckbrett.
Anhang nicht mehr löschen. Und ich hatte vergessen zu erwähnen, dass die Schaltung mit dem Abblockkondensator auch problemlos bei 2,5V funktioniert. PS: Jetzt aber nicht sagen, es müsste Rev 1.1 heißen!
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Nachteile "Doppelschleife"
? Reicht es so wie ich sie platziert habe. Hauptsächlich braucht nur der µC und das Ram Abblockkondensatoren. Das Latch sollte ja nur Stromstöße im µA Bereich brauchen.
Quarz hingegen sind sehr gut platziert. > Hauptsächlich braucht nur der µC und das Ram Abblockkondensatoren. Das > Latch sollte ja nur Stromstöße im µA Bereich brauchen. Wenn du dir professionell entwickelte Platinen anschaust, wirst du immer an /jedem/ IC einen Kondensator finden. Auch der
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Erste Doppelseitige Platine mit SMD
@ sebi707 (Gast) >- Routing der Abblockkondensatoren ist nicht wirklich gut. Hier mal >einlesen: http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/14-Entkopplung NEIN! Bitte nicht schon wieder DIESES THEMA mit DIESER SEITE! Die Aussagen dort
das Layout von AMK noch verbessert werden kann? Das VCC von der Mitte des ICs kommt und die Abblockkondensatoren dann außerhalb des ICs liegen würde ich als suboptimal bezeichnen.
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Merkwürdiges Aufstartverhalten Atmega328 (Arduino)
TQFP Version. Jetzt habe ich irgendwo im netzt gelesen, dass ich an jedem VCC/GND paar einen Abblockkondensator positionieren soll. Dies habe ich nur an einer Stelle je uC gemacht. Aber kann das der Fehler sein? Oder kann es sein, dass ich einen grösseren Kondensator einlöten muss? Den Code versuche
des Controllers ist sein Datenblatt und im Datenblatt steht, dass für jedes Vcc-GND-Paar ein Abblockkondensator erforderlich ist. Es spricht sogar Empfehlungen aus wie AVcc beschaltet werden muss. Zusätzlich gibt der Hersteller Empfehlungen von sogenannten Application Notes heraus. Diese hier dürfte
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TLC372 schwingt am Ausgang
die Eingangspotis sind sehr hochhohmig und können Brumm und HF einfangen, der fehlende Abblockkondensator über der Betriebsspannung sorgt für unkontrollierbares Verhalten des OPVs. Der Eingang ist vermutlich Handempfindlich. MfG
für die Abblockkondensatoren? ArnoR schrieb im Beitrag #5600170: > Du solltest ALLE Spannungen, auch die Eingänge des IC, außer natürlich > Ua, mit üppigen und schnellen Kondensatoren abblocken. Dann ist auch >
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Schmitt-Trigger auslegen
teilen. Nein, man braucht eben nicht nur 2 Bauteile, sondern einen Spannungsregler mit Abblockkondensatoren und teilweise eine Reset-Beschaltung zusätzlich. Vermutlich hast du in deinem Leben noch nie einen 'MC' verwendet, wenn du das übersiehst. Ein Komparator alleine reicht aber auch nicht
schrieb: >> Nein, man braucht eben nicht nur 2 Bauteile, sondern einen >> Spannungsregler mit Abblockkondensatoren und teilweise eine >> Reset-Beschaltung zusätzlich. > > Woher weißt Du denn, daß nicht schon eine Versorgungsspannung > (1,8V..5V) verfügbar ist Erfahrung? Ich würde mit den dürftigen
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EMV gerechtes Layout
Versorgung doch etwas dünner auslegen ? Die Versorgung der IC 2-4 erfolgt dann quasi aus dem Abblockkondensator..... Dann noch die Frage, ob sternförmige Verteilung der Versorgung oder durchgeschliffen besser ist ? Wer weiß Rat ? Gruß
weil die Impedanz zwischen beiden Versorgungen geringer ist... Dagegen hast du ja die Abblockkondensatoren. Die Impedanz zwischen beiden Versorgungspins ist geringer, aber auch die Quellimpedanz der Reglerausgangs, der dir deine Versorgung liefert.
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Checkliste
Beispiel: - Hast Du an die Aktivierung der PULLUP-Widerstände gedacht - Hast Du an einen Abblockkondensator gedacht Ich dachte an etwas, das man nach dem Studium des Tutorials benutzen kann, um ein bestehendes Design noch mal abzuprüfen. Ist das Quatsch oder hilfreich? Bitte sagt mir Eure Meinungen
Software-, Hardware- und µC-spezifische Probleme aufnehmen. Z.B. Dinge wie Port Directions, Abblockkondensatoren, AVCC/AGND angeschlossen, M103C-Fuse beim Mega128 etc. Allerdings muss die "Zielgruppe" die Checkliste auch finden und lesen... daran dürfte es bei manchen schon scheitern.
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Temperaturmessung mit ESP01S
Beitrag #7948871: > Vielleicht hätte ein 100n oder 1µ an den Anschlüssen schon geholfen. Abblockkondensatoren über der Sensorversorgung (direkt am Chip) sind sowieso Pflicht.
nur die Software sein. Ich verwende übrigens die aktuelle Tasmota Sensors Firmware. PS: Abblockkondensator ist bereits auf der BME Platine vorhanden. Genau so wie zwei 10k Pullups für SCL und SDA
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Abblock-Kondensator am µC und Buffer
Vdd unter dem Chip "hochgekommen" wird, dann zu den Pins des ICs geht und dann erst zu den Abblockkondensatoren. Laut Quelle 1 ja eine Katastrophe. Die Realisierung der GND-Verbindungen entspricht der "schlechten" Lösung aus Quelle 1. Bei Quelle 2 handelt es sich aber um eine Application Note von Cypress
> Oder nur schlechtER, macht in der Praxis aber kaum >einen Unterschied? Ja. >Abblockkondensatoren. Laut Quelle 1 ja eine Katastrophe. Die Quelle übertreibt und verallgemeinert unzulässig. Die Diskussion hatten wir schon mehrfach 8-0
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ATMega 8 - Schaltung u. Platine - Schulprojekt.
- Abblockkondensator (z.B. 100nF) and VCC und GND des AVR fehlt. Falls Dir das nichts sagt, google danach. - Die Leitungen des Programmieradapter wurde nicht verbunden (MISO, MOSI, SCK, RESET). - Das Gewusel links
Also, was steht im Datenblatt über ARef, insbesondere die Belegung? Und ein Abblockkondensator zwischen VCC und Gnd direkt am µC ist auch nicht zu entdecken. Hast du dir überlegt, den µC, wie im Aufgabenzettel beschrieben, über ISP direkt in der Schaltung zu programmieren? Das spart
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Tiny2313 30mA?
eigentlich zu viel für den Tiny2313. Das sieht eher nach so etwas wie einem Kurzschluss aus. Ohne Abblockkondensatoren ist schon mal schlecht wenn man auch noch Funk machen will, und nicht nur stören. Für alles andere als einen Störsender sollte man es gar nicht ohne den Abblockkondensator probieren. Ohne
eines kurzgeschlossenen Ausgangs oder eben den RFM12 gehen, traut man einer Schaltung ohne Abblockkondensator GAR NICHTS zu, in der kann man einen uC nicht mal flashen.
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Punkt- / Streifenrasterplatinen
anfälliger als eine schlecht gelötete Platine. Dein Problem klingt für mich nach fehlenden Abblockkondensatoren und einer eher unsauberen Versorgungsspannung.
liegt ... Bleibt wohl nix anderes übrig als das ganze nocheinmal auf zu bauen. Diesmal mit Abblockkondensatoren.
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Metalldetektor IRF630 wird heiß
so wie wäre es denn so im bereich des ne555 mit den abblockkondensatoren
So ist der Abblockkondensator immer noch schlecht. Der gehört so hin, das die Leitungen eine minimal Länge haben - so in der Größenordnung von ein paar mm wenn es geht, jeder cm Umweg ist zu viel. Beim NE555 geht das auch
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Spannung direkt am ADC-Eingang messen
o--+ AVCC o--+ Vcc2 o--+ Sebstverständlich mit Abblockkondensatoren 100nF AVcc o--||--o AGND Vcc2 o--||--o GND [/pre] Abfrage über den ADC http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#ADC_.28Analog_Digital_Converter.29 *Im digitalen Fall
würde ich offen lassen und im Programm mit der internen Referenc (AREF=AVCC) arbeiten. An Abblockkondensatoren würde ich nicht sparen und jedem xVcc/xGND Pärchen einen spendieren. *CNY17F* http://www.vishay.com/docs/83607/cny17f.pdf
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Erstes Layout - bitte mal drüber schauen
Erschien mir auch etwas klein, funzt bei Proto aber. Mach ich wohl noch etwas größer > Die Abblockkondensatoren kannst du in der Form auch weglassen. Meinst du C3?
Timmo H. schrieb im Beitrag #2172258: >> Die Abblockkondensatoren kannst du in der Form auch weglassen. > Meinst du C3? Jepp. Schau dir die Beispiele auf Lothars Webseite an und versuche, es ähnlich zu machen. Was ist auf dem Top-Layer? Wenn du das
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USBasp: Funktioniert nicht & wird heiß
nicht für wichtig. Wenn ich das richtig sehe, ist mit C1 ja noch ein weiterer (wohl 100nF) Abblockkondensator vorhanden. *Der* ist essentiell. C2 braucht man vielleicht, wenn man den usbasp über ein längeres Kabel anschließt. Aber normalerweise steckt man den usbasp mit seinem USB-A direkt an den
einer Schaltung – bei diesen billigen Programmiergeräten geht das mit diesen fehlenden 100nF-Abblockkondensatoren direkt am µC aber alles noch relativ harmlos aus. Deutsche oder sonst irgendeiner anderen Nationalität angehörende und in dieser Hinsicht dumme Kaufmänner gibt es selbstverständlich auch, insofern
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Dosieranlage über AVR Mega8
Dort kann man wunderbar Konfigurationsdaten (wie zb Einschaltzeiten) ablegen. > Diese Abblockkondensatoren habe ich nicht verbaut. Tu es. Du willst ein Gerät, das unbeaufsichtigt Tag und Nacht problemlos durchläuft. Da kommt es auf 50 Cent für ein paar Abblockkondensatoren wirklich nicht an.
Hi, um nochmal auf die Abblockkondensatoren zurück zu kommen... So steht hier, dass man zwischen Vcc und GND und zwischen AVcc und GND jeweils einen 100nF Kondensator schalten soll. Nun gut, AVcc und den zweiten GND Pin habe ich
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Zusammenbruch des Oszillator nachdem er schon ca. 10ms stabil läuft
Führung der restlichen Leiterbahnen, insbesondere die Masseführung auch zum Quarz und zu den Abblockkondensatoren. Du könntest auch mal parallel zu deiner Messung des Oszillators die Spannung und auch die Masse an den Abblockkondensatoren messen. Irgendwas ist da doch gewaltig faul wenn das Umschalten
dass Microchip Richtlinien über Leiterbahnführung sowohl beim Oszillator als auch bei den Abblockkondensatoren bietet. Ob nun im Datasheet oder als Application Note. Ansonsten findet man beispielsweise bei Lothar Miller Tipps zu Layout-Fragen: http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/14-Entkopplung
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Quarz Layout richtig?
Du bist kein Freund von Abblockkondensatoren, oder?
Vielen Dank für die Antworen, ich habe nun C5 als Abblockkondensator verbaut, die abgrenzung ist grösser, und C4 hat einen kürzen weg. Ist es so besser?
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Ausgangsspannung bei Hex Inverter?
schon mal nach einem Haufen von möglichen Problemen, sogar ohne Datenblatt des Motors. Ob Abblockkondensatoren fehlen, Motorfunkentstörung fehlt, Bremsenergie aufgefangen werden kann, die Endschalter nicht sich selbst abschalten, der Anlaufstrom nicht die Stromversorgung in die Knie zwingt, ist alles
Christian S. schrieb im Beitrag #5912599: > wollen den Abblockkondensator haben. Wenn sie den nicht > bekommen, machen sie zum Trotz alles was sie wollen. Sowas habe ich in der Praxis noch nie erlebt. Die 74HC sind da recht gutmütig. Ich hab auch schon mal ICs
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Beurteilung Rechteck an Oszi
Schön! Ist aber nur die Pufferstufe ohne Abblockkondensatoren zu sehen... Und wie sieht die Betriebsspannung aus?
> Schön! Ist aber nur die Pufferstufe ohne Abblockkondensatoren > zu sehen... Es gibt keinen gemalten Schaltplan. Layout direkt mit Edding auf Kupfer gemalt und geätzt. Denk dir einen 20 MHz SMD Quarzoszillator davor. Der Oszillator und der 74HC14D
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KIM-1 Replika
die Frage: Wieso hast Du heute, fast 46 Jahre später dennoch vollkommen konsequent die Abblockkondensatoren weggelassen? Sie sind - nicht so dringend wie bei heutigen Schaltungen - dennoch nötig...
MiWi schrieb im Beitrag #7057643: > konsequent die Abblockkondensatoren weggelassen? Woran siehst Du, was unter den ICs ist?
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ADUM4160 - USB Geräte werden nach kurzer Zeit inaktiv
sein ;) > In einer Variante mit nur den Widerständen in D+/D- und den notwendigen > Abblockkondensatoren funktioniert es bei mir jedenfalls klaglos. Dann werd ich das einfach nochmal Versuchen..... Mit den Abblockkondensatoren gehen ich davon aus du meinst die an Vcc/Vdd
[Snip] >> In einer Variante mit nur den Widerständen in D+/D- und den notwendigen >> Abblockkondensatoren funktioniert es bei mir jedenfalls klaglos. > > Dann werd ich das einfach nochmal Versuchen..... > Mit den Abblockkondensatoren gehen ich davon aus du meinst die an > Vcc/Vdd Jeweils
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ambitioniertestes Lochraster-Projekt (und meine AlarmSau)
...ach so, bevor einer anmerken will, dass die 100nF-Abblockkondensatoren an den ICs fehlen: die sind natürlich vorhanden und befinden sich jeweils unter den ICs in den Aussparungen der IC-Fassungen...
Beispiele von aktuellen Projekten und direkten Einsatz von SMD Komponenten (nicht jetzt nur der Abblockkondensator zwischen den Versorgungsanschlüssen des DIL ICs)? Oder wird mittlerweile auch beim typischen Einzelprojekt eines Hobbyisten die Platine entworfen und in China bestellt? Zuzel
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Aktiver Hochpassfilter, NE5532P, symmetrisch
Signal. Vielleicht ist dein Rauschen ein common mode Signal (aber dass deine Filter mangels Abblockkondensatoren schwingen, ist auch gut möglich, auch durchaus erst wenn Signal anliegt).
ungewollt. > welches aber bei >Verwendung unterschiedlicher Stromqellen wegfällt. Auch >Abblockkondensatoren vor den Schaltungen haben da nicht geholfen. Die Abblockkondensatoren parallel der Betriebsspannug geschaltet? >Was könnte ich denn dagegen versuchen? Studiere das mal durch. https
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KFZ Bordnetz & Mikrocontroller = komisches verhalten
ich regel den strom mit einem 7805 auf 5V runter. Abblockkondensatoren etc. alles verbaut also was kann ich tuen das das jetzt auch mit "laufendem" Motor läuft? Danke schonmal.
Tobias N. schrieb im Beitrag #2661645: > ich regel den strom mit einem 7805 auf 5V runter. Abblockkondensatoren > etc. alles verbaut also was kann ich tuen das das jetzt auch mit > "laufendem" Motor läuft? > > Danke schonmal. Schalte mal einen LC-Filter vor den 7805. So 100uH/470uF.
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Ambilight für die Frau
Der Schaltplan ist Murks, du ignorierst alles was man so beachten sollte. -Abblockkondensatoren -Resetbeschaltung -keine Pulldown-Widerstanden an den Mosfet-Gates -PWM3 wird beim Programmieren flackern usw. Das Board schau ich mir erst garnicht an.
lag wohl an den letzten Projekten ohne ISP, einfach 10k an VCC und gut is. Das mit den Abblockkondensatoren verstehe ich in diesem Zusammenhang nicht ganz, dicht wie möglich ist klar (ok, nicht aufs brd schauen). Aber hier habe ich ja definitiv keine Last, weder Relais noch ein LCD und der ADC-Teil
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sensibler operationsverstaerker
Das Weglassen der Abblockkondensatoren scheint ja große Mode zu sein. Da die so gut wie nichts kosten, schadet es trotzdem sicher nicht, da mal einen Reservoirelko an die Versorgung zu schalten. Übrigens gibt es Komparatoren fertig
sich der TO mal mit den Grundlagen eines Operationserstärkers befassen würde, auch über Abblockkondensatoren, Einstreuungen des 50Hz Netzes...
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Programm ist im Tiny versetzt.
an. Was aber im nicht sichtbaren > Bereich abgeht kann ich natürlich nicht sagen. Die Abblockkondensatoren erfüllen zwei Aufgaben. In so einem Attiny stecken jede Menge Feldeffekttransistoren. Wenn deren Gates umgeladen werden fliessen kurzfristig (Nanosekunden oder kleiner) recht hohe Ströme in
Axel Schwenke schrieb im Beitrag #3577851: > Es war der fehlende Abblockkondensator > am Target. Traurig, daß man 130+ Posts braucht, um das fetzustellen. > Allerdings habe ich die Hoffnung, daß der TE diese Erfahrung nicht > vergißt. Und dann war es ja für etwas gut.
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7 Segment LED Anzeige ohne Vorwiderstand und Transistor
auch keine Transistoren verwendet, > was ich ziemlich elegant finde. Nicht einmal ein Abblockkondensator wurde verschwendet. Offensichtlich ein Projekt für sehr hohe Stückzahlen :-) > Was sagt Ihr dazu? Unter welchen Umständen ist dieser Weg gangbar? Diese Schaltung taugt nichts, nimm die aus dem Tutorial mit Digit-Treibern und Vorwiderständen und einem Abblockkondensator mit >= 47 µF + 100 nF. Wenn es dann noch eine Uhr werden soll, ist ein stabiler Quarztakt erforderlich. Jörg W. schrieb im Beitrag #4527517: > Prinzipiell ist die Ausgangsstufe eines AVR
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Layout auf grobe Fehler prüfen
fummelig werden. Sind auch Bauteile auf der Rückseite erlaubt? Dann würde ich z.B. den einen Abblockkondensator, der oben rechts am IC sitzt auf die Rückseite packen. Mit dem eingesparten Platz auf Top kannst du die Leitungen der oberen IC-Kante ganz leicht auf dem oberen Layer verlegen. Ich kann das
Mache bei den Abblockkondensatoren noch Vias auf die untere GND-Plane. Sonst hast du sehr lange Wege, bis du beim Ursprung bist.
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Mikrowellenfilter
an sein Multimeter ist kaputt, und ohne Filter passiert das dem nächsten ebenfalls. Ein Abblockkondensator über dem Multimetereingang würde es vermutlich auch schon ausreichend schützen. Aber ein Tiefpass ist die saubere Lösung.
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #6599545: > Ein Abblockkondensator über dem Multimetereingang würde es vermutlich > auch schon ausreichend schützen. Aber ein Tiefpass ist die saubere > Lösung. Die Frage ist, was das Mikrowellensignal zu einem Kurzschluss
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Instrumentenverstärker - Verstärkung stimmt nicht (Vollständige Doku!)
Mach unbedingtr die Abblockkondensatoren rein. 100nF direkt am opamp. Danach nochmal messen, auchmal ohne Eingangssignal und mit kleineren Zeitbasen, wahrscheinlich schwingt das ganze Ding.
ich meine nicht die Elkos, sondern Abblockkondensatoren direkt an den Opamps.
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Xmega lässt sich nicht programmieren
nicht drangebaut. das allein kann schon der Grund des Fehlers sein, an einen Betrieb ohne Abblockkondensatoren wirst Du keine Freude haben (sprich: das wird gar nicht gehen)
Dachte man braucht den Pin nicht erstmal... Wie viele Abblockkondensatoren braucht man denn? reicht da einer der 2?
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ATMEL-Adapter so sinnvoll?
Hi, habe mal gelesen, dass man Abblockkondensatoren im Abstand von ca. 5mm von den Versorgungspins platzieren sollte. Vielleicht solltest Du die noch integrieren, damit Du keine Probleme beim umschalten vieler Pins bekommst. Das Quarz sollte
Hi Sebezahn, Abblockkondensatoren dienen der Stabilisierung der Versorgungsspannung für kurze Strompulse, welche z.B. beim Schalten von Portpins entstehen. Sind sie nicht vorhanden, oder zu weit von Controller weg, so kann es
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LPC2468 External Memory Controller Frage
Hallo Tobias, ich habe mir gerade nochmal deinen Schaltplan angeschaut. Du hast deine Abblockkondensatoren alle nur mit 10nF ausgelegt. Ich habe hier überall 100nF. Am Controller habe ich 13x 100nF in 0402. Du hast hier nur 11x 10nF. An den SD-RAMs habe ich jeweils 7x 100nF in 0603. Du hast hier
die höhere Kapazität locker ausgleichen. Mein "Lehrmeister" setzt auch überall 100nF als Abblockkondensator ein. Wenn es etwas kritischer ist, dann kommt noch ein 1nF dahinter. Und wenn es ganz ordentlich sein muß, dann kommt davor noch eine Ferritperle und ein Kondensator.
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Bitte prüfen ( SSR & Relais )
- Abblockkondensatoren vergessen. - Widerstände an den Tastern könnten auch nicht schaden. - ISP Anschluss vergessen - Schön wäre: Debug-Ausgabe Möglichkeit über RS232 - LED Betriebsanzeige (nicht unbedingt notwendig
Hier nochmal die übrig gebliebenen Fragen vom letzten Post : 1) Wo gehören denn noch Abblockkondensatoren hin ? habe jetzt am µc zwischen VCC und GND einen gesetzt. 2) Das Display benötigt 5,7V @ 30mA, funktioniert aber auch bei 5V ... da benötigt man keinen Vorwiderstand oder ? 3) Kann man