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FPGA+DDS Anfänger benötigt Starthilfe
hoch kommt man mit einem DDS? Wie Sinusförmig ist das dann noch, wenn man mit der halben Taktfrequenz rausgeht?
Das heisst, man kann mit DDS eigentlich nur Frequenzen deutlich kleiner der Taktfrequenz direkt erzeugen. (?)
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Wie Assembler ISR in C integrieren ?
>aber genügend Derivate. ebenso fertige DDS-Chips...
es nicht so einfach mit dem Assembler. Mal sehen was mit 200kHz so geht. Ansonsten muß ich zu einem DDS von Analog Devices greifen.
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Kleiner Funktionsgenerator mit Tiny2313
siehe die Links weiter unten: http://www.mikrocontroller.net/articles/DDS
das Motzen über [[Bildformate]] ist mein Job ;-) MFG Falk P.S. Und ja, der ref hat Recht. Das DDS-Projekt ist dreimal besser als die halbgare Lösung vom Sinusgeek.
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PLL mit Atmega8 läuft + Fragen!
per UART ist etwas umständlich. Bei mir geht der HC4046 bis knapp 20 MHz. Heute würde ich den DDS für die Ref. Frequenz wählen.
z.B. Extra Kondensator) mit drauf ist. Es könnte sein das da bei der Amplitudeneinstellung für den DDS noch was dazu gekommen ist - es gab da Störungen von der Ladungspumpe. Da noch Hardware für einen einfachem Software-DDS mit drauf (DAC0800 + OP + ICL7650) mit im Plan. Den Teil könnte man ggf. auch
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Wittig(welec) Oszilloskop firmware problem
ein solches Teil anmelden könnt. Hinweise zur aufgebauten Platine, Bausatz bzw. als Platine mit dem DDS-Chip gebe ich dann auch hier an. Würd die DDS-Chips bei Farnell ordern und die restlichen Bauteile bei Reichelt bestellen. Beste Grüße, branadic
eine Kanalabhängigkeit konnte ich hier auch nicht nachvollziehen. Leider ist mein Signalgenerator (DDS-10) hier nur bis 1MHz wirklich brauchbar, danach haut mir der Clockjitter der DDS aufgrund fehlendem Rekonstruktionsfilter so stark in das Signal, das keine sinnigen Signale mehr heraus kommen. Das
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Dreieck und Sägezahn erzeugen
Bei dem Chip handelt es sich übrigens um einen DDS-Chip AD9835.
Von der ELV gibts inzwischen einen DDS-Bausatz, der schon Sägezahn und Dreieck kann, anscheinend im DDS AD9833 enthaltene Funktionen http://www.elv-downloads.de/service/manuals/DDS10/61360-DDS-Board.pdf
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Phasenrauschen: Demodulation mit LO aus Sender
> dass ich den DDS-IC wie AD9850 meine Genau dieses Signal hab ich hier schon selber auf dem Oszilloskop rumwackeln sehen, besonders den Nulldurchgang. Allerdings sieht so eine niedrige Frequenz deutlich ruhiger
Signals triggern, dann sieht Deine Probe am Analogausgang des AD9850 das Quantisierungsrauschen des DDS, und zwar das in der Frequenz: Am Scope siehst Du keinen klaren, strichförmigen Nullduchgang, sondern in der Mittelung der Bilder vieler Durchgänge siehst Du ein Band. Das ist so breit, wie der DDS
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Funktionsgenerator selber bauen
Klirrfaktor messen könnt? Für einen derartig weiten Frequenz- bereich nimmt man heutzutage eigentlich DDS-Chips.
Wenn man beim Klirrfaktor ein paar Abstriche macht, könnte man einen DDS Chip nehmen. Wenn es aber auf den guten Klirrfaktor ankommt, dann wird es nicht so einfach das per DDS zu erreichen. 100 kHz sind nicht so super schnell, das könnt ggf. sogar noch im Bereich einer Softwarelösung
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DDS, Filter, Spules
Servus, ich möchte einem DDS-Baustein ein Tiefpaßfilter nachschalten, um die unerwünschten Signalanteile möglichst gut zu unterdrücken. Das Filter soll ne Grenzfrequenz von etwa 20 MHz haben und ich frage mich gerade, welche Spulen
>Du brauchst für das DDS ein relativ steilflankiges Filter, Analog gibt >in den Datenblättern meist eliptische Filterstrukturen an. In der >Richtung würd ich mal schauen. Ich habe in der Richtung auch schon mal simuliert
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Sourcefiles in extra Verzeichnis? *** multiple target patterns.
SRC += C:/Dateien_AR/AVR_GCC/dds.c SRC += C:/Dateien_AR/AVR_GCC/serial.c SRC += C:/Dateien_AR/AVR_GCC/dogm-graphic.c SRC += C:/Dateien_AR/AVR_GCC/font.c SRC += C:/Dateien_AR/AVR_GCC/Fonts/font_proportional_16px.c SRC += C:/Dateien_AR
/AVR_GCC/ml5x_adc.c SRC += ..//C/Dateien_AR/AVR_GCC/dds.c SRC += ..//C/Dateien_AR/AVR_GCC/serial.c SRC += ..//C/Dateien_AR/AVR_GCC/dogm-graphic.c SRC += ..//C/Dateien_AR/AVR_GCC/font.c SRC += ..//C/Dateien_AR/AVR_GCC/Fonts/font_proportional_16px.c SRC
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Schrittmotor Algorithmus
ChrisMicro schrieb im Beitrag #4629049: > Hier habe ich mal das DDS-Prinzip auf eine Schrittmotorsteuerung > angewandt: Schön kurz und gut für Anfänger! Vor allem, wenn die Kommentare erläutern, was da so passiert.
. Mein DDS-Programm war eher ein Experiment, ob das Ganze praktisch funktioniert. Bei den gegebenen Einstellungen lief man Schrittmotor ziemlich "smooth". Wenn man es etwas umfangreicher und detailiert will
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8 Bit aus 32-Bit-Variable auswählen
wie gesagt habe ich intern im µC eine 32-Bit-Variable, welche eine Frequenz enthält, die an einen DDS gesendet werden soll. Diese berechnet sich zu [math]Wert = f/F_{max} * (2^{32} - 1)[/math] Der µC kommuniziert per SPI mit dem DDS und übergibt ein Wort, also 16 Bit. Dieses setzt sich in diesem
Hallo M. S. , welcher DDS ist das nun genau ? Ich habe schon verschieden Libs für AD9951, AD9851 (AD9850), AD9834 geschrieben und kann mich in deinen evtl. Einlesen.
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Sinusschwingung Amplitude normalisieren auf 5V
Nun ist es ja aber bei DDS so, dass bei höherer Frequenz ja theoretisch die Amplitude abnimmt. Genau das soll aber ausgeregelt werden, damit ich immer eine konstante Amplitude von 5V habe. Irgendwas hatte ich da gelesen, dass
wegen Verstärkungsbandbreiteprodukt der OPs, zweitens wegen kapazitiver Last. Hat jetzt nichts mit DDS zu tun, damit habe ich mich noch nie beschäftigt. Kopfkratz?
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Old-Papa sucht nen neuen Funktionsgenerator
AD hat 38 DDS-Bausteine im Programm, u.a. DAC mit 12,6 GSPS.
vor sich hin schimmeln 🤣 > Aber wie du schon schreibst, ist es Schnee von gestern. Mit heitigen DDS > Funktionsgeneratoren erreicht man heute durchaus Klirrfaktorn von 0,02%. So ist es. Ich habe ja noch einen 10MHz DDS-FG von ELV (hier in einem anderen Thread gezeigt), schon der ist um Welten
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Verständnisproblem Serielle Ausgabe von Zahlen
FUNKTIONIERENDER ARDUINO CODE ------------------------------------------------------------------- //AD9850 DDS test #define DDS_CLOCK 125000000 #define CLOCK 8 //pin connections for DDS #define LOAD 9 #define DATA 10 #define RESET 11 void setup() { pinMode (DATA, OUTPUT); pinMode
SetFrequency(unsigned long frequency) { unsigned long tuning_word = (frequency * pow(2, 32)) / DDS_CLOCK; digitalWrite (LOAD, LOW); shiftOut(DATA, CLOCK, LSBFIRST, tuning_word); shiftOut(DATA, CLOCK, LSBFIRST, tuning_word >> 8); shiftOut(DATA, CLOCK, LSBFIRST, tuning_word >> 16);
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Frequenz erzeugen
http://www.mikrocontroller.net/articles/DDS
hätte sie. Ich auch :-) Sorry, den Mega168 hatte ich glatt übersehen, weil die ganze Zeit von DDS die Rede war.
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Sinus aus Rechteck oder Dreieck mit uA741?
ganze Firmen gründen. Geh nicht diesen steinigen Weg. Erzeuge Tonfrequenzen per PC oder per DDS wie AD9833.
Messinstrument-Sammlung, > aber, ich glaube, ich setze da doch eher entweder > auf Wienbrücke oder DDS. :-) DDS gab's dazumals natürlich noch nicht. Aber gerade hinsichtlich guter Sinus-NF-Generatoren hat Harro Kühne einiges zu bieten (und mehr als nur den Wien-Brücken-"Klassiker"), habe da gerade
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Kurze Fragen zum DDS IC
Fragen beantzwortet weiß ih schomal , dass ich den DDs benutzen kann oder nich und kann mich erstmal selbstständig weiter informieren.
Mist, wollte doch noch zwei Links posten: http://hem.passagen.se/communication/dds.html http://alternatezone.com/electronics/dds.htm Viel Spaß!
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2,048Mhz mit AVR messen
Hallo, Folgendes Problem: Ich muss genau 2048000Hz erzeugen. Dazu verwende ich eine DDS mit recht genauem Osziallator. Das funktioniert auch schon sehr gut. Um die Ausgangsfrequenz der DDS jetzt ganz genau einzustellen und irgendwelche Drifts zu kompensieren verwende ich den 1PPS Puls
Gast) >Ich muss genau 2048000Hz erzeugen. WIE genau? 1ppm? 1ppb? > Dazu verwende ich eine DDS mit recht >genauem Osziallator. Das funktioniert auch schon sehr gut. Um die >Ausgangsfrequenz der DDS jetzt ganz genau einzustellen und irgendwelche >Drifts zu kompensieren verwende ich den 1PPS
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FSK (Sinus) quarzgenau erzeugen
hast du schon mal DDS-bausteine angeguckt? die "fütterst" du mit einem quarz und deine frequenzen werden mehr als nur ungefähr 50Hz eingehalten ;) ...ich hab zwar soeinen noch nie beschaltet, sollte aber sehr einfach sein
Ich seh grade FSK soll auch noch sein, damit wird es natürlich etwas schwieriger. Manche DDS haben einen Schalteingang zur Auswahl von zwei eingestellten Freequenzen oder Phasen, aber ich fürchte der 9835 nicht
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Einfacherer DDS Baustein
Was, in der ganzen Zeit vom 8.1. bis heute hast Du immer noch keine passende DDS gefunden? Naja, die Dinger sind ja auch echt selten, und keiner stellt welche her...
Meinst Du den Tiefpaß hinter dem DDS? Der hat bei konstanter Taktfrequenz der DDS immer dieselbe Schnittfrequenz. Oder liege ich jetzt falsch?
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DDS Oszillator will nicht
Hallo Leute, hoffentlich kennen sich ein paar von euch aus mit dem Thema DDS-Oszillatoren. Ich habe hier einen AD9951 der von einem PIC 16f876 gesteuert werden soll und zwar über SPI. Leider macht der DDS an seinem Ausgang keinen Mucks (Gleichspannung 0V). Im Prinzip ist alles
Der DDS-Baustein selbst muß ja auch initialisiert werden. Hast du das gemacht?
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DDS-Hersteller
Hallo, welche Halbleiterhersteller außer Analog Devices produzieren noch DDS-Schaltkreise möglichst bis 500 MHz Systemtakt? Gruß Paul
>Wäre als Alternative halt noch ein FPGA mit DDS-Core zu nennen. Von Xilinx gibt es wohl ein Tool, welches eine DDS synthetisieren kann, leider ist da wohl bei 100 MHz Ende. Man kann FPGAs auch schneller laufen lassen. Kommt auf das Interface
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AD9833 knackt
Ähm. Wenn du den DDS chip schlafen lässt, dann schaltet er seinen Takt ab. D.h. der Ausgang bleibt "stehen". Das muss "knack" machen! 73
zum Anhalten des DDS. W.S.
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Aufbau Signalgenerator
Ein gängiges Verfahren nennt sich DDS. Dafür gibt es spezielle ICs, z.B. von Analog Divices.
>gewählt. >Für ein 100 MHz Signal sind also >= 200 MHz Taktfrequenz anzusetzen.> DDS war mein erster Ansatz. Dazu gibt es auch auf dieser Homepage einen guten Artikel. http://www.mikrocontroller.net/articles/DDS Der AD9951 arbeitet z.B. mit 400MHz Jedoch kann ich mir schlecht
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Selbstbau eines guten 30m-Empfängers
Du kanst als Oszilator auch einen DDS Baustein nehmen. Z.B. AD9854 der hat direckt einen I und einen Q Ausgang. Ist allerdings ein bischen komplexer. Mfg Michael
nicht einen Nachteil bezüglich Oberwellen ? Meine, irgendwas mal gelesen zu haben, weshalb sich ein DDS nicht so eignet. Aber es hätte schon was.
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DDFS von Lothar Miller ich steh aufm Schlauch
sinnvoll ist. Aber in jedem Fall musst du die passenden Signale an diese Eingänge legen, wenn deine DDS was tun soll.
Jahren noch keine Beschwerden gekommen, was ich mal als gutes Zeichen nehme. Das Testbett ist ein DDS. Ob 32 Bit Y-Auflösung bei 10 Bit X-Auflösung sinnvoll sind ist eine andere Sache. Gruß, Gerhard
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Amplitudenregelung eines Sinussignals
Hallo Leute! Habe ein großes Problem Ein DDS- Chip von Analog (AD9833) generiert mir ein sinusförmiges Signal, welches dann mittels eines OPs verstärkt wird. Danach soll die Amplitude DIGITAL mittels des Mikrocontrollers geregt werden. Bis
teuer. > Gibt es alternativen? Gibt es, z.B. den LMH6503. Den verwendet ELV in deren aktuellen DDS-Funktionsgenerator: http://www.elv-downloads.de/service/manuals/DDS110/73756_DDS110_km.pdf Gruss, Dirk
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Oszillator mit AVR durchstimmbar 1-3MHz
[[DDS]]
edit: es gibt auch dds wo du die frequ. Paralell über nen buß anleckst
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Audio ausgeben mit µC
werden bei DDS nicht häufiger, wenn die Frequenz des > Audio-Signals erhöht wird. Die Interrupts laufen fest mit der > Sample-Frequenz (z.B. 32kHz), egal, ob Du einen 1kHz oder 5kHz Ton (oder > auch beide gleichzeitig
einen Akkord und letztendlich auch darum, ein (kleines) Audiofile >abspielen zu können. PWM und DDS eignet sich gut dafür: https://www.mikrocontroller.net/topic/232845
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Schneller Sweep (einige mus), 180 - 220 MHz
Beitrag #3333045: > VCO's von Minicricuits scheinen meist zu langsam, Funktionsgeneratoren > auch. DDS oder (aufwändig) analoge Synthese können das. Bei DDS kannst du praktisch mit jeder neuen Periode auch eine neue Frequenz festlegen, wenn du nur schnell genug die Updates in den DDS-Chip bekommst
> wenn du nur schnell genug die Updates in den DDS-Chip bekommst. Da kommt ja nur ein DDS-IC in Frage das den Sweep bereits eingebaut hat. Das gibt es von Analog Devices.
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NCO im FPGA realisieren
groups.google.com/group/antti-brain/files?hl=en bitte ISSUE JUNE und JULY lesen! da ist ein project das NCO/DDS auf dem Spartan-3A platine benutzt es lauft mit nur 210MHz, ich hatte es for die DDS frequenz auf 640MHz hoch zu pumpen, habe aber noch nicht gemacht aber moglich ist es, muss man 4 sample pro clock rechnen, dann upconvert to 320mhz, und dann mit DDR I/O raus mit "virtuellen" DDS update rate von 640MHz viel spass fur alle, FPGA's sind es:) Antti
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DDS mit Amplitudenmodulation
EDN erinnern, wo 2 DDS-Bausteine irgendwie dazu verschaltet wurden. Ich verstehe aber gar nicht, wie die Ströme sich da so überlagern sollen, daß daraus eine echte Amplitudenmodulation entsteht. Vielleicht habt
Was hast Du denn als DDS? Wenn ich ins Datenblatt des AD9854 sehe, gibt's da extra noch einen digital multiplier, für den die Erzeugung von AM ausdrücklich als Applikation genannt wird.
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DDS mit Mega8 und Bascom
Für die Nutzung eines Kontrollers als DDS-IC muss die Grundoperation (Addierschleife) ohne Eingriff durch interupts ablaufen.Also als inline-ASM-Routine. Der Kontroller sollte NUR die DDS-Schleife arbeiten. Dann läuft diese Schleife mit
zweiten Kontroller ausgeführt werden, der nach Änderungen die fertig berechnete Additionszahl an das "DDS-IC" übergibt, z.B über eine serielle Schnittstelle. google mal "poor man's DDS-synthesizer".
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PWM-Ausgabe stimmt nicht bei AVR DDS
Hallo zusammen, habe dieses Projekt hier (AVR DDS Signal Generator V2.0) https://github.com/dev26th/avr_dds_20/blob/master/README.md auch nachgebaut. Mir ist dann aufgefallen, dass etwas mit der PWM-Ausgabe nicht stimmt. Und zwar ist es so,
> bewandert, habe es aber immerhin installiert. Dann starte den Simulator doch mal mit deinem DDS-Code. Nur installieren alleine bringt nichts. ;-)
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ASM Lcd Ansteuerung - Atmega 8 bleibt stehen
Projekt erinnern? Ich habe jetz ein ähnliches Problem und habe diesen Thread gefunden. Ich steuere 2 DDS-ICs (AD9833) über SPI mit einem ATMEGA88. Grundlegende Treiber-Funktionen wurden schon programmiert und erfolgreich ausprobiert. Jetz wollte ich, dass die Phase eines DDS-ICs langsam "wegschwimmt". Dazu der folgende Code: [c] ... while(1){ for(uint16_t phi=0; phi<4096; phi++){ phase(DDS1, phi); // schreibe phi ins Phasenregister des DDS1 _delay_ms(1); } } [c] Das funktioniert wunderbar und die eine Welle auf dem Oszilloskop ändert langsam gegenüber der anderen die Phase.
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Sinus-Funktion mit unbekannter Amplitude skalieren
Ich will einen Frequenzgenerator bauen. Als DDS nehme ich ein AD9834 mit einem 67.108.864 Hz Oscillator (0.25Hz Schritte). Dieser gibt einen Sinus oder Dreieck als Strom raus, der über ein Widerstand in eine Spannung gewandelt wird. Die Ausgangsspannung
Problem (konstante Amplitude) loest man ueblicherweise mit einer Werkskalibrierung. Wenn Du einen DDS einsetzt, hat Deine Schaltung auch einen Mikrocontroller. Der µC kann dann auch (ueber einen steuerbaren Abschwaecher, einen VGA, einen Referenzstrom am DDS oder wie auch immer) die DDS-Amplitude
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Filterausmessung mit Arduino oder STM32
CJMCU-9833-AD9833-Modul-Signal-Generator-Modul-STM32-STM8-STC-Mikroprozessoren-Sinus-Quadrat-Welle-DDS-Monitor/32907216793.html
> Bei hohen Frequenzen kommt da auch kein wirklicher > Sinus mehr raus. Das hat was mit dem DDS Prnzip zu > tun, [...] Nein. Das hat damit zu tun, dass Analogtechnik dem normalen Arduino-Bastler Teufelswerk und ein Gräuel ist. Dass man in einem Abtastsystem -- und ein DDS ist ein
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Frequenzgenerator in VHDL umsetzen?
[[DDS]]
du das? Cordic ist natürlich auch eine Möglichkeit, aber ich sehe jetzt mal DDS als die einfachere Methode und wenn's man sauber macht, schafft man auch 100 db SNR.
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ATMEGA32 gnadenlos übertaktet mit 40MHz
einen tiny2313 für eine DDS, der lief bis etwa 30MHz. Darüber konnte man schön sehen, dass die Sinuskurve zunächst einige Aussetze bekam, also anscheinend Werte falsch aus dem Flash gelesen wurden, und nach ein paar Sekunden war
@ benedikt Bei dem DDS-Programm habe ich nur das MSB einer 24-Bit-Addition verwendet, also nur eine Rechteckspannung an einem Pin x,7 erzeugt, ohne Umsetzung über eine Sinustabelle, für einen Mischer hat die Rechteckspannung
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[VS] 10St. DDS-Kassetten
Nicht schlecht, DDS-4 Bänder hatten glaube ich 20GB Kapazität und können auch in DAT-Laufwerken verwendet werden. Diese Technik (DDS und DAT) leidet allerdings darunter, daß sie generell eine eher geringe Haltbarkeit hatte
> Nicht schlecht, DDS-4 Bänder hatten glaube ich 20GB Kapazität und können > auch in DAT-Laufwerken verwendet werden. Nein koennen sich nicht. Das ging mit DDS1/2. DDS4 hat eine andere magnetische Aufzeichnungsstaerke
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Arbiträre Signale erzeugen
Ich setze mich mit Arbiträrgeneratoren auseinander. Bisher lese ich nur das solche Generatoren mit DDS funktionieren. Gibt es auch andere Möglichkeiten arbiträre signale zu erzeugen?
, > verstärken, fertig. Hmpf. Das *ist* ein DDS.
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Verschiedene Frequenzen mit nur einem Timer
habe - oder bleibt nur der Weg über Timerinterupt einen/zwei/drei Phasenakkus als Zeiger in eine DDS Tabelle weiterzuzählen und die Pins dann selbst (PORTB=) zu toggeln. DDS hätte noch den netten Nebeneffekt, dass ich auch noch ein vorausberechnetes ein-Bit codiertes Rauschen auf einem dritten Pin
z.B. mittels DDS) deine anderen Frequenzen ableiten. Um welche Frequenzen geht es denn? Gruß Jonathan
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digitaler Verstärker für Funktionsgeneratt mit AD9833
Hinter den DDS Chip sollte ein Teifpassfilter sein um höherfrquente Störungen zu entfernen. Das sollte man auch machen, wenn man per Komparator aus dem Sinus nur ein rechteck machen will. So kommt man von der Quatisierung
DDS Chips intern. Sonst je nach Geschwindigkeit z.B. LM311, LT1016. Für die Variable Amplitide gibt 2 Ansätze: 1) die Ref.Spannung des ADC wird verändert für die feine Justierung (etwa 1:2). Die groben
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Ersatz für FPGA board Terasic DE 0 Nano gesucht
archive.pl?Language=English&No=593 Ich möchte darauf u.a. eine Quadrature-demodulation und inkl. DDS implementieren im Bereich 25 bis 50kHz ggfs. auch deutlich höhere Frequenzen. Gibt es dort etwas, auf dem ich das z.B. implementieren könnte, ohne dass ich nach relativ kurzer Zeit feststelle,
Peter B. schrieb im Beitrag #5100529: > eine DDS am Laufen gehabt Na gut, das ist ja auch eine ziemlich anspruchslose Anwendung: ein Zähler und ein RAM... ;-) > aber ich wollt mal schauen, ob ... so ein China-board reichte Du kannst dein Design
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Verständnisfrage DDS
Bascom und DDS sind an sich ein Widerspruch, aber egal... DDS verwendet den sogenannten Phasenakkumulator. Zu diesem werden in periodischen Abständen Werte hinzuaddiert. Der addierte Wert ist direkt proportional
Von Analog Devices gibt es eine Appnote zum Thema DDS. Die bezieht sich zwar auf die integrierten DDS-Bausteine, erklärt aber die prinzipielle Funktionsweise ziemlich gut... Hier die URL: http://www.analog.com/UploadedFiles/Tutorials/450968421DDS_Tutorial_rev12
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DAC Signal erzeugen
erreichen kannst, ca. 2.5*f bis 3*f. Fuer 20 MHz Sinus also 50-60 MSamples/sec Minimum. Lies' Dich mal in DDS (direct digital synthesis) ein - z.B. suche nach "DDS" auf www.analog.com. Im wesentlichen DAC --> Tiefpass oder Bandpass. Wenn Du nur Sinus erzeugen willst, ist ein Chehbycheff-Filter oder eine elliptisches
Hallo Dieter, Irrtum, Frequenzmodulation mit DDS ist sogar SEHR simpel: Einfach das Phaseninkrement periodisch (mit dem Modulationssignal) veraendern. Wenn Du einen DDS-Chip von z.B Analog Devices verwendest, nimmt der Dir die ganze Arbeit mit der
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DDS Signal in FFT
bzgl. der FFT eines DDS Signals bin ich mir nicht so ganz im Klaren. Wenn ich den PhasenAccu zB mit 16 inkrementiere, wird aus der LUT nur jeder 16 Sinus Wert genommen,entsprechend stufig wird das DAC Signal. An sich interpoliert
14bit breite Tablle mit 12bit Daten haben. Bin mir nicht sicher ob der Fragensteller das Wesen von DDS verstanden hat. Deshalb nochmals zur Erinnerung. Bei DDS wird werden normalerweise nicht in jeder Periode der erzeugten Schwingung die gleichen Werte ausgegeben. Das DAC-Signal enthält neben dee gewünschten
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AVR Synthesizer Konzept
nämlich nur die Wellenformen Dreieck, Sägezahn, Rechteck und Rauschen. Die Wellenformen werden alle via DDS erzeugt: http://de.wikipedia.org/wiki/Direct_Digital_Synthesis Wenn Du einen Sinus brauchst, kannst Du einfach eine Tabelle anlegen und mit dem DDS-Pointer die Werte aus der Tabelle lesen.
R2R-Wandlern die hintereinander hängen hat es dann schon mehr als nur 8 Bit Dynamik. Ist aber eher was für DDS-Geschichten.