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Zusatzfeatures in Oszilloskopen (Bode Plot, AWG)
schrieb im Beitrag #6516576: > unipolarer Ausgang Bei Unipolar (also 1 V Offset) bleiben bei diesen DDS Funktionsgeneratoren halt nur 2Vss Aussteuerung übrig (also 0V und +2V). Gruß Anja
finde da den AWG super. Leider geht der nur bis 20 MHz, aber besser als nix. Es gibt ja auch gute DDS Bausteine und bei eBay günstige Hardware mit sowas drauf. Bode brauche ich nicht, aber was ich toll finde ist, dass man das mit dem Oszi aufgenommene Signal in den AWG laden kann. Wenn ich also Filter
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ADCs - Die-Bilder
www.richis-lab.de/ADC03.htm Analog Devices AD679 - ein 14Bit subranging SAR-Wandler Danke Dieter W. (dds5) für das Teil!
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Bestes Low-Budget Oszi 2020?
in den Schatten, und ich denke nicht , dass es schlechter ist als mein mittlerweile ausgemustertes DDS140 USB. IMHO ist es vom Gesichtspunkt LOW BUDGET z.ZT. unschlagbar! Infiziert vom allseits bekannten Buschtrommler habe ich es aufgeschraubt und reingeschaut, es ist reichlich Luft vorhanden, es hätte
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Frequenzzähler Uno
einem Siebensegmentdisplay. Der Zähler scheint bis ca. 7MHz zu laufen ( Bild ). Er ist an einen DDS Signal Generator FY6800 mit einem 100Ohm Widerstand angeschlossen. Interessante Frage: Welche der beiden Zeitbasen verursacht die größte Ungenauigkeit?
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Amplituden und Phasenmessung mit AD8302 funktioniert nicht.
Das Konzept dazu habe ich hier: https://openqcm.com/about-openqcm-q-1. Ich erzeuge mit dem AD9850 DDS Signalgenerator ein Sinussignal, führe das zu Quarzkristall und die Antwort des Quarzers führe ich zusammen mit dem Signal aus dem DDS in den AD8302 Phasen - und Amplitudendetektor. Ich habe auf dem
Konzept dazu > habe ich hier: https://openqcm.com/about-openqcm-q-1. Ich erzeuge mit > dem AD9850 DDS Signalgenerator ein Sinussignal, führe das zu > Quarzkristall und die Antwort des Quarzers führe ich zusammen mit dem > Signal aus dem DDS in den AD8302 Phasen - und Amplitudendetektor. Schaltung
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Frequenzzähler Zeitbasis kalibrieren
Hab inzwischen doch mehrere Messgeräte mit einer Zählerfunktion (Eigenbauzähler, China-Zählermodul, DDS-Signalgenerator mit Zähler, Oszilloskop, Spektrumanalyser). Natürlich zeigen alle Geräte leicht unterschiedliche Werte an. Will das verbessern und suche nun eine Referenzquelle zur Kalibrierung der
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Direktmisch-Empfänger: ungewolltes Seitenband passiv unterdrücken
normale Integer-PLL ist zu grob einstellbar, eine Fractional-n-PLL oder eine Kombination aus PLL und DDS sind nötig. Man kann den Phasenschieber mit einfachen Mitteln überprüfen: Ein Sinusgenerator am Eingang und ein XY-Oszillaokop an den Ausgängen. Das muss beim Durchstimmen über den gesamten NF-Bereich
Amateurfunktagung München 11./12. 3.2006, Skript S. 99-110, das habe ich hier. Der übliche SDR-Abtastmischer mit DDS, 74AC74 und 74HC4066 liefert die vier Phasenlagen, die auf das Netzwerk gehen.
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Atmega328P Frequenzerzeugung
macht man am besten in float und rundet dann. Will man es besonders schön machen, benutzt man das DDS-Prinzip. https://de.wikipedia.org/wiki/Direct_Digital_Synthesis Das ist aber nur was für Fortgeschrittene. Für die Tastenabfrage suche am besten eine professionelle Entprell-Lib mittels Timer.
Peter D. schrieb im Beitrag #6489322: > > Will man es besonders schön machen, benutzt man das DDS-Prinzip. > https://de.wikipedia.org/wiki/Direct_Digital_Synthesis > Das ist aber nur was für Fortgeschrittene. > Na endlich! Die Vorgabe der linearen Frequenzschrittweite legt doch nahe, dass
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PIC18 sporadisches Problem während Sleep Mode
enabled; CRCMD CRC enabled; HLVDMD HLVD enabled; NVMMD NVM enabled; PMD0 = 0x00; // NCO1MD DDS(NCO1) enabled; TMR0MD TMR0 enabled; TMR1MD TMR1 enabled; TMR4MD TMR4 enabled; TMR5MD TMR5 enabled; TMR2MD TMR2 enabled; TMR3MD TMR3 enabled; TMR6MD TMR6 enabled; PMD1 = 0x00; // ZCDMD ZCD
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SMY01 oder SML01
Bitte um Korrektur, wenn jemand bessere Informationen hat. noch ein Nachtrag.Beim SMH scheint der DDS Modulationsgenerator eine Option zu sein. Nämlich Option B2. Hoffentlich ist der beim Thomas verbaut
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Bett bauen: welches Material?
B07R4N2STK z.B. und die schön gefettet dürfte zumindest Holzknarren nicht mehr auftreten. https://www.dds-online.de/technik/unsichtbar-selbstspannend-und-zerlegbar/ https://www.forumholzbau.com/pdf_14/nl86_knapp.pdf
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Flexible Led Stroboskopsteuerung
das im wesentlichen auf einer ATxmega MCU basiert. Die einzelnen Funktionsblöcke sind: 1. Eine DDS-Synthese, die ein Sinus-Signal erzeugt und über den DAC der MCU ausgibt. 2. Ein externes SC-Tiefpassfilter, dessen Takt entsprechend der Frequenz des DDS-Signals nachgeführt wird, sorgt dafür,
MHz speist den Takteeingang der MCU. Deren PLL verdoppelt den Takt und stellt ihn als Basis für die DDS-Synthese und den Timer zur Verfügung. Bilder des in zwei Versionen aufgebauten Geräts gibts auf meiner Homepage: https://www.dr-bosch.com/elektronik_messgeraete.php Mit einem externen D-Flipflop
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Funkfrequenz rausfinden
ist. Als HF oder Radiobastler sollte die erste Anschaffung fürs hobby nach dem Multimeter ein dds-Generator vom Chinamann sein, der kostet heut nicht mehr viel und hilft ungemein, auch beim Reengineering. mfg
praktisch bloß noch einen Funktionsgenerator. Den leg ich mir auch zu. Aber welchen. Oder so einen DDS?
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Frequenzvervielfacher oder PLL?
besseres als die alten Plessey AD600/602/603 z.b. - als VFO evt. der SI570 oder besser DDS mit 400Mhz - besser 1Ghz Takt als Messtechnik tuts heute ein NanoVNA so ab 30-40 Eus
Frequenz-Additions- Schleifen wird Deinen Aufwand / Messtechnik sicher sprengen; was bleibt ist ein DDS mit >= 200 MHz Takt oder ein fractional-N-Synthesizer. Ich spiele gerade mit dem ADF5356, mein Softwaretreiber nur für den Synthesizer ist etwa 1000 Zeilen C. Der ADF5356 hat auch Brüder mit
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ADF4350/1 Mangelhafte Referenzfrequenzübersprechdämpfung am HF-Ausgang
an der besagten Induktivität. Ich hab da noch so ein Musterbeispiel in der Kiste: einen AD9850-DDS-Modul aus China. Rein rechnerisch ein dreistufiges elliptisches Filter im Ausgang, aber man kann die 120 MHz des DDS-Taktes bereits auf dem Oszilloskop sehen, also höchstens 20..26 dB Dämpfung - die
besagten > Induktivität. > > Ich hab da noch so ein Musterbeispiel in der Kiste: einen > AD9850-DDS-Modul aus China. Rein rechnerisch ein dreistufiges > elliptisches Filter im Ausgang, aber man kann die 120 MHz des DDS-Taktes > bereits auf dem Oszilloskop sehen, also höchstens 20..26 dB Dämpfung
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Frage zu DDS-Generator
Das Stichwort zum Suchen ist uebrigens: MiniDDS
> ob ein fertiger DDS-IC oder ein einfacher Atmel dort drauf ist Wenn der "einfache Atmel" so tut, als wenn er ein DDS-IC waere, wo waere dann der "gewaltige" Unterschied? Richtig, nirgendwo. Und welches 20 pol. Derivat
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Infrarot-Temperaturmessung bis ca. 500°C
@Dieter W. (dds5) 19.10.2020 11:25 genauso ist es! Der Spektralbereich sollte ca. bei 1,6-2,3µm liegen. Die Fa. Optris hat einen ganz guten Grundlagenartikel ins Netz gestellt. Die Oberfläche ist eher "angelaufen
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Idee für präzise Frequenzerzeugung von z.b. 20MHz
präzise bedient werden Aha, Phaseneingänge ..... sehr interessant. Habe nicht gewusst dass so ein DDS einen Phasenkomparator hat. Zeigst du mir bitte im Datenblatt wo die Phaseneingänge zu finden sind?
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S: Empfehlung nachbausicheres LC-Meter-Projekt mit Atmega
Serienwiderstand, Güte etc. je nach mathematischer Laune. Für sowas gibt's von AD auch einen speziellen DDS IC (AD5933 und AD5934), den ich vor Jahren mal ausprobiert habe, allerdings mit schlechtem Ergebnis. Der Knackpunkt bei denen ist, daß die Sinuserzeugung per DDS erfolgt und die 0° und 90° für die Synchrongleichrichtung
ist es nett, wenn man für ein "richtiges" RLC-Meter mehrere Meßfrequenzen haben kann. Da ist ein DDS von hause aus auch bestens geeignet, da dessen Amplitude konstant ist. Aber das Ausgangssignal _muß_ sauber gefiltert werden, um eben die Stufigkeit und den DDS-Takt weg zu kriegen. Erst dann ist
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Poljakow-Direktmischempfänger
klarkommen. Die 'I'-'Q' Phasenleute nehmen das 4-fache der Oszillatorfrequenz. Das ist ja heute dank DDS und PLL auch kein Problem mehr. Für einen einfachen RX gibt es für mich nur einen, den: 'Minimalist' aus EMRFD(*) Kapitel 8 S.5 Das Grundgerüst ist ein 2-Dioden Balance-Mischer und 2 NF Stufen
der Empfängerplatine erfordert eine Einstellmöglichkeit, egal wie. Ich habe viel mit einem separaten DDS von ELV gemacht; der Pegel ist nur in etwa bekannt. Mit einem Messsender geht es genauso. Wenn du dann aber weisst, dass +2dBm der optimale Wert ist...; schön zu wissen, aber es bringt dich auch nicht
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GM328A als Frequenzgenerator
vernünftig > brauchen kann? Nein, geht mit dem ATmega328 prinzipbedingt nicht. Der hat ja keinen DDS, sondern nur einen Teiler aus den 16MHz. Kann also nur 2MHz (/8), 1.778MHz(/9), 1.6MHz (/10) usw.
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Analoger Sinuston für Telegrafieübung
aber langsam teuer. Dafür gibts schon einen kompletten Bausatz. Und viel mehr kostet ein AVR-DDS auch nicht.
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Wechselstrom einstellen
funktioniert dies, es soll aber per uC funktionieren. > Maximaler Strom: 5 mA Per Mikrocontroller und DDS einen Sinus erzeugen und über einen OPV gepuffert auf die Last geben. > Wichtig ist, dass keine Phasenverschiebung auftritt und es ein reiner > Sinus bleibt. Also gibt es schon eine Wechselspannungsquelle
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VCO mit LT1128 realisieren
sich nachträglich in die Ansteuerung einbauen mit fraglicher Genauigkeit. Eine Realisierung als DDS-Generator in Digitaltechnik könnte die Anforderungen (CV Signal mit 0-5V bzw 0-10V 1V/OCt-Tuning) mittels zusätzlicher Software erfüllen, nur ist es dann nicht mehr die oben favorisierte Schaltung,
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Signalgenerator "seamless" Einstellung
Na klar, kannst du den Wert des Potenziometers mit einem ADC einlesen und danach dann x-beliebig DDS-Tabellen anpassen … vermutlich käme das der ziemlich vage ausgedrückten Absicht des TE sogar vom „Anfassen“ her nahe, aber der Aufwand dafür dürfte nicht ganz klein sein.
Jörg W. schrieb im Beitrag #6420437: > bekommt man die DDS > dafür doch locker in einen Cortex-M<irgendwas> reingedengelt, dann kann > man das „eine Potenziometer“ natürlich beliebig interpretieren (zumal > das vermutlich nichtmal nur ein Potenziometer sein
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Sinus- zu Rechtecksignal für PLL: Komparator
Hallo, Ich verwende einen DDS für den Referenztakteingang einer PLL (ca. 10 MHz). Dabei wird das Rechtecksignal des DDS-Ausgangs in die PLL geleitet. Um den 1 Cycle-Timing-Jitter des DDS-Referenzoszillators [50 MHz] zu reduzieren
Daniel R. schrieb im Beitrag #6402438: > Ich verwende einen DDS für den Referenztakteingang einer PLL (ca. 10 > MHz). > Dabei wird das Rechtecksignal des DDS-Ausgangs in die PLL geleitet. Also erstens: Wozu willst du für ein PLL-System eigentlich ein DDS als
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Vorverstärker und Vorteiler für Frequenzzähler
Wie kann man heut eigendlich so einen Zähler oder auch DDS-Generator vernünftig kalibrieren, wenn man kein Rubinnormal hat? Gibt es eigendlich noch "Meßsender" wie früher Droitwich, wo man auf Schwebungsnull abgleichen könnte? Oder andere Frequenznormale
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Linux wird nicht wirklich akzeptiert, woran liegt das ?
Glaubt man diversen Statistikseiten, dümpelt der Marktanteil von Linux bei etwa 2 bis 3 % vor sich ! Es gibt zwar immer wieder reiserische Meldungen wie: "Linux auf dem Vormarsch", aber dieser "Vormarsch" wird dann in der Folgezeit nicht bestätigt. Woran liegt das? Bekannte von mir lassen sich beraten, wenn sie der Meinung sind, ihr Rechner sei veraltet und mittlwerweile langsam geworden (ein Computer wird nicht langsamer, lediglich die Zahl der - häufig unnötigerweise - installierten Programme und Hintergrundprozesse nimmt unüberschaubar zu). Die meisten dieser Bekannten nutzen ausschließlich
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Eigenbau Dipmeter (DipIt-inspiriert)
//www.wolfgang-wippermann.de/koppelfa.htm Das ist interessant! Im Nachbarthread 'Bandfilter mit DDS-Generator wobbeln' hatten wir gerätselt wie man den Koppelfaktor bei Zf-Filtern simulieren könnte. > Der Koppelfaktor wird über die Anweisungen "K1 L1 L3 0.05" usw. angegeben. Genug Futter und
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BLDC Motor nach Mass berechnen
Machen das nicht alle DDs so. Ich hab seit Monaten eine Baustelle Technics DD in neues Zuhause samt DIY Arm, da liegt der "offene" Motor ständig vor mir und der Magnetring sitzt unter dem Teller. Was da aber noch so an Spulen
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[V] AD9911BCPZ
Hallo, biete insgesamt 5 Stück Original verpackte DDS-Synthesizer IC AD9911BCPZ. Farnell Bestellnummer: 1274195 Preisvorstellung 22 EUR/ Stück incl. Versand (Unversichert) im Luftpolsterumschlag. Bei Interesse bitte PN, Danke.
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FY6900 - woher nehmen und nicht stehlen?
Zollthema wird nirgends erwähnt: https://www.amazon.de/Signalgenerator-FY6900-60M-4-Zoll-TFT-Digital-DDS-Multifunktionswellenform-Z%C3%A4hlerfrequenzmesser-Impulsquellengeneratoren-VCO-Burst-AM-PSK-Modulation/dp/B07XZF34F8/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=3ON68CPXDA0YW&dchild=
seine Differentiale in Echtzeit loest und damit seine Ausgaenge antreibt. Dazu braucht es keine DDS. Keine Treppchen und kein Jitter verunzieren da das Ausgangssignal. Ist natuerlich ein wenig teurer.
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F_CPU umschalten, gibt es etwas zu beachten?
niemand, nur einen modernen Oszillator ;) > ich möchte keine FPGA. du hast selbst so neumodische DDS-Chips ins Spiel gebracht... > Ich möchte nur Taktfrequenz für Mega > umschalten und danach sollte alles auch arbeiten. Mehr nicht. :) Dann nimm einen 4046 mit einem langsamen Filter, zwei einstellbare
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Anritsu Spektrum Analysator Fragen
Ein TG bis 1,5 GHz als DDS? Der wird aus Mischungen gewonnen!
macht es auch keinen Unterschied ob du einen Signalgenerator > für 2000€ nimmst oder einen China-DDS, dessen Amplitudenverlauf du mit > deinem ADC grob gemessen und rausgerechnet hast. Hm ... also erstmal einen China DDS kaufen und gucken ...
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Bandfilter mit DDS-Generator wobbeln
Hallo Yalu ist der FY 6800 ein DDS - IC ? und gibt es für solche DDS einen Schaltplan? Möglichst mit allen Modulationsmöglichkeiten und welche höchste Grenzfrequenz. Ich hatte gern mit dem XR 2206 und dem ICL 8038 gearbeitet, aber
eldorado schrieb im Beitrag #6379073: > ist der FY 6800 ein DDS - IC ? Nein, das ist ein fertiger Signalgenerator: https://www.amazon.de/KKmoon-Pr%C3%A4zision-Oszilloskop%E3%80%90DDS-Zweikanal-Funktion-Arbitrary/dp/B07DD6XNMK > und gibt es für solche DDS einen
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Plattenspielerantrieb Konzept - Hilfe gesucht
Dafür eignen sich prima AB-Audioverstärker-ICs. Quarzstabile Sinuserzeugung ist auch kein Problem (DDS). Ist die Motordrehzahl konstant, dann ist es auch die des Plattentellers, reibungsarme Lager vorausgesetzt. Die Bremswirkung durch die Reibung der Nadel kann man ebenfalls vernachlässigen. Gerade
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Phasenschieber-Oszillator: Woher weiß das RC-Glied die richtige bzw. geforderte Verschiebung?
erzeugen zu > können. Michael M. schrieb im Beitrag #6353061: > Spätestens dann kommt alternativ der DDS mit XYZ-Bit-Auflösung in's > Spiel, der jedoch ungleich höheren HW-Aufwand erfordert. Für 120db Oberwellenabstand benötigt man mindestens einen 20 Bit DA Wandler. Die handelsüblichen DDS Synthesizerchips
Quantisierungsverzerrungen gehen ja nicht 1:1 in > eine bestimmte Oberwelle; je nach Nutzfrequenz und > DDS-Takt geht auch ein erheblicher Teil in das Rauschen, > das außerhalb des Nutzbandes liegt. Es geht aber in das Frequenzband ein, welches noch nicht vom Tiefpassfilter beeinflusst wird. Der DDS Takt
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“point per clock” (PPC) generation
als "Arbitrary waveform > generator" bezeichnet kennengelernt der arb generator arbeitet mit DDS. DDS ist aber etwas anderes als PPC.
"Arbitrary waveform >> generator" bezeichnet kennengelernt > > der arb generator arbeitet mit DDS. DDS ist aber etwas anderes als PPC. Hm. Ich sehe da keinen wesentlichen Unterschied. Inwiefern ist aus Deiner Sicht DDS etwas anderes als PPC?
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90dB gesteuertes Dämpfungsglied aus China - Ein (etwas längerer) Bericht von der Front :-)
Euch interessiert: Vor 11 Jahren berichtete ich über meinen schaltbaren Abschwächer in einen 200MHz DDS Generator Projekt. Der beschriebene Abschwächer ist I2C gesteuert und mit Relais geschaltet. Näheres hier: https://www.mikrocontroller.net/topic/166831#1729853 https://www.mikrocontroller.net
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Redpitaya RF-output auf +/- 5V erhöhen
externen Verstärker nehmen. https://www.ebay.de/itm/FeelTech-DC-power-amplifier-module-amp-driver-For-DDS-Function-signal-Generator/132112656266?hash=item1ec287278a:g:lXQAAOSwXYtYt8Ck Sowas ? Oder Sowas: https://www.ebay.de/itm/OPA541-Audio-Endverstarker-HiFi-Leistungsverstarker-Module-Power-Amplifier-Board
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SDR-Receiver Kit: taugt das was?
die Archivierung der Nachrichten. Für AfU und KW Rundfunk müsste noch ein Bandpass + Mischer + DDS davor. Oder Du samplest die 455 kHz ZF eines alten Radios direkt ab.
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Shure UT4 / UT2 Frequenz ändern?
TE auch nur einen Bruchteil der für eine solche Operation nötigen Geräte hat, geschweige denn einen DDS Synthesizer mit der nötigen Arbeitsfrequenz. Eine UHF Anlage mit PLL und 16 Kanälen von Thomann kostet so etwa 100 Euro, und da kann man die Shure Mikros gut dran benutzen.
Matthias S. schrieb im Beitrag #6329335: > geschweige denn einen DDS > Synthesizer mit der nötigen Arbeitsfrequenz. wenn man die 21te Oberwelle eines bis 50 MHz gehenden DDS Synthesyzers nutzt könnte man die 820MHz auch erreichen. Zumindest bei einen Rechtecksignal
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Tasterverlängerungen
kann, wenn man die Platine NICHT in ein Gehäuse baut. Ich hatte damals mal einen Bausatz von ELV -DDS20- gekauft, dort waren solche Pinökel beigelegt. Jetzt hab ich bei den üblichen Verdächtigen nachgefragt, kiener hat so was... Sogar bei ELV kann sich keiner dran erinneren, leider hab ich die Baumappe
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Pic: Numerically controlled Oscillator als Timer?
merciMerci schrieb im Beitrag #6320610: > Falk B. schrieb: >> Und genau das ist DDS. > > ... nee, dafür totaler Unsinn! Wenn du das sagt, muss es wohl so sein. > Dann erklär mal bitte du Schlaumann, warum der NCO ein DDS sein soll. Ein NCO KANN auf DDS basieren. NCO
Krümelkacker oder Erbsenzähler haben Recht, aber trotzdem ist das Syntheseprinzip eines DDS ein NCO. Und damit lässt sich _vereinfacht_ sagen: NCO = DDS.
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Warum sind alte Funktionsgeneratoren noch vergleichsweise teuer?
sinnlos, einen 69Euro-DDS-Generator mit einem Marconi Modell 2022 zu vergleichen...
mathematischen Sinne Stützstellen, also eine Teilmenge der Waveform. > FPGA: > Das Prinzip nennt sich DDS und hat es schon bis in die Wikipedia > geschafft: Und auf Bastler-Wochenendseiten, da a bisserl mehr zu DDS per verilog: https://www.fpga4fun.com/DDS1.html
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Oszilloskop Einstellung SPI Protokoll
dem alten TDS210 aufgezeichnet. Das hat leider einen relativ kurzen Speicher. Wenn man eine PLL oder DDS-Einstellung mitlesen will wird es etwas knapp. Externer Trigger am CS und Takt und Daten auf beide Kanäle. So konnte ich zum "reverse engineering" die verwendeten Referenzteiler und Vergleichsfrequenz
Mit diesen Einschränkungen kann man es "Protokoll" nennen. Bei meiner Erstinbetriebnahme eines DDS mit Raspi und Python war ich froh, als mein Programm wenigstens mit einem DDS-Pin wackeln konnte. Da wußte ich, dass die Software läuft, "es lebt!"
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Spannungsregler - Die-Bilder
Von Dieter W. (dds5) haben wir hier einen LM2576-Schaltregler: https://www.richis-lab.de/voltageregulator15.htm
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Löschmagnet bauen
Solche Cassetten sind heute ausgesprochen teuer. Der Nutzer RetroAndMore nimmt dafür das Band aus DDS2-Streamertapes, das mache ich auch. Der Klang ist echt gut und reicht für 86 Minuten pro Cassette. Sucht mal auf YouTube nach RD-XM1.
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SDR Empfänger für RC 40-MHz
Hallo zusammen, ermutigt durch die Versuche, mit einem DDS einen 40-MHz Testsender zu erstellen, kam nun die Idee, für RC (Fernsteuerung) Signale (cppm) ein SDR Empfänger zu bauen. Jetzt muss ich gestehen, dass ich zwar schon etwas über SDR gelesen habe
darüber daß man: Randy B. schrieb im Beitrag #6288398: > ermutigt durch die Versuche, mit einem DDS einen 40-MHz Testsender zu > erstellen, kam nun die Idee, für RC (Fernsteuerung) Signale (cppm) ein > SDR Empfänger zu bauen. dann sollte man noch lange nicht glauben, daß man einen SDR-Empfänger
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AD9833 knackt
Ähm. Wenn du den DDS chip schlafen lässt, dann schaltet er seinen Takt ab. D.h. der Ausgang bleibt "stehen". Das muss "knack" machen! 73
zum Anhalten des DDS. W.S.