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ESP8266 mit Selbsthaltung
#7719158: > Welche Leistung kann der denn Schalten? Das muß ein P-FET machen. Z.B. der SI2333DDS-T1-GE3 kann 4A schalten (Gate an /Q). https://www.mouser.de/ProductDetail/Vishay-Semiconductors/SI2333DDS-T1-GE3?qs=FTQF2dEqrCAWhxgxL6WktQ%3D%3D
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PSG9080 DDS-Funktionsgenerator
Hat hier denn noch keiner den China Funktionsgenerator PSG9080 getestet? Der scheint so neu zu sein, dass es im Netz offenabr noch gar nichts objektives dazu gibt. Vielleicht fühlst DU dich ja motiviert, mal etwas zu diesem "Gadget" zu Papier ... äh, zur Datei zu bringen? Ich wäre sehr neugierig über Meinungen von euch Profis.
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Frage zu Modulationsgrad AM
> der Modulation nunmal garnichts zu tun. nein aber arbritäre Generatoren sind für gewöhnlich DDS Synthesizer dessen Modulationsgenerator ebenfalls nach dem DDS Prinzip arbeiten, und die Modulation digital mit einer Multiplikation erzeugt wird. Und mit diesen kann man eben bessere AM Signale
Ralph B. schrieb im Beitrag #6746756: > aber arbritäre Generatoren sind für gewöhnlich DDS Synthesizer > dessen Modulationsgenerator ebenfalls nach dem DDS Prinzip arbeiten, So isses. Hat aber mit der Modulatinonstiefe, um die es hier ja geht, herzlich wenig zu tun.
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Verfügbare Alternative zu TC1-1T+
Mittelanzapfung. Gleiches Pinout wünschenswert. Die Anwendung ist ein BALUN nach einem AD9954 DDS. @Mods: kann der Beitrag bitte nach HF, Funk & Felder verschoben werden. Danke Danke, Stefan
1MHz - 500MHz T. F. schrieb im Beitrag #6741001: > Die Anwendung ist ein BALUN nach einem AD9954 DDS. Nachdem du aus dem DDS keine 500 Mhz herausbekommst brauchst du auch keinen Übertrager mit 500 MHz. Wieviel sollen es denn real sein?
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Tiefpass nach mcp4725 DAC sinnvoll?
möglich. 4,095KHz müssten dann mit 10 Stützstellen auskommen. Das Problem kennt man ja auch vom DDS-Synthesizer. Hier werden aber hohe Frequenzen auch nur durch wenige Stützstellen beschrieben. Die Stützstellen wandern aber dann in der Regel. Andi M. schrieb im Beitrag #6737339: > Wenn die Anwendung
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Kann man einen Parallelschwingkreis mit einem nanoVNA ausmessen und die Ergebnisse nachvollziehen?
statt Papierskala, aber die Funktionen sind geblieben, trotz umfangreichem "advanced" Meßpark wie DDS-Signalgeneratoren, USB-Oszilloskope und NanoVNA. Gruß
begonnen hat, das war eine gute Entscheidung. Mittlerweile sieht mein Meßplatz ganz anders aus, DDS-Signalgeneratoren, Digital-Speicher-Oszi, NanoVNA und anderes... Aber das willst du ganz sicher nicht wahrhaben, passt nicht in dein Weltbild. Viele Grüße von einem "alten Mann".
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bandlimitierte Rechtecksignale zielgenau erzeugen
, nämlich grobe Phasenfehler durch DDS und hingefummelte Interpolation, taugt in meinem Fall leider nicht. Ich kann auch nach dem DAC nicht mehr Höhen und Spitzen wegfiltern. Bevor der nächste Einwand kommt: Ja der DAC hat einen AA-Filter
Jede DDS hat eine begrenzte Auflösung und muss interpoliert werden. Eine lineare ist aber in aller Regel zu simpel. Es entstehen Spektralanteile, die wieder nach unten spiegeln. Außerdem ist der Aufwand mit
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[V] Sinus-Rechteckgenerator Grundig TG41 *TOP*
kennt der Wienbrückengenerator nur harmonische Oberwellen und keine Aliasingprdukte wie der moderne DDS Synthesizer. Ralph Berres
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Sinuswechselrichter 600W
abstürzte. Ausgangsschaltung. Es wird eine Vollbrücke bestehend aus 4 MOSFETS IRFP 450 verwendet. V DDS ist mit 500 V angegeben. Vom Controller werden 2 Signale geliefert: Sinus-PWM und Polarität. Diese Signale werden durch eine Logikschaltung verknüpft. Eine Brücke ist fest auf Low und die andere gibt
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was mit alten TTL-Logik-Bausteinen machen?
Latch und dann Addierer gibt einen TTL-DDS, wenn man ihn taktet. Danach hat das MSB die Frequenz, allerdings wackelt in dem Fall die Phase mit 1/Takt.
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Funktionsgenerator als Modulator
Imho kann das der https://www.amazon.de/Signalgenerator-FY6900-60M-4-Zoll-TFT-Digital-DDS-Multifunktionswellenform-Z%C3%A4hlerfrequenzmesser-Impulsquellengeneratoren-VCO-Burst-AM-PSK-Modulation/dp/B07XZF34F8
#6706874: > Imho kann das der > https://www.amazon.de/Signalgenerator-FY6900-60M-4-Zoll-TFT-Digital-DDS-Multifunktionswellenform-Z%C3%A4hlerfrequenzmesser-Impulsquellengeneratoren-VCO-Burst-AM-PSK-Modulation/dp/B07XZF34F8 Danke für den Tip. Aber hier ist der externe Eingang auch nur mit max. 2kHz angegeben
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LW Sender Droitwich
brauchst und ein bissel Geld ausgeben willst: (so 150 € rum) Der "Funkamateur" bietet in senem Shop nen DDS-Generator mit GPS- Syncronisation als Fertiggerät bis 800 Mhz an. mfg
ich je den KW-Empfänger realisiere, egal ob Als Direkt- oder Überlagerungsempfänger, als PLL- oder DDS-Referenz, nach kurzer Aufwärmzeit stabil genug für den Zweck sein. Notfalls kann man mit einem geeigneten Träger im KW-Bereich auf Schwebungsnull abgleichen. Beim Direktmischer muss man ja sowieso die
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China Transverter : Hat da jemand Erfahrungen ?
ist auf der gleichen Platine wie der Leistunstransistor. Es gibt da auch inzwischen ein Modell mit DDS o.ä. Oszillator und nur 200mW out (dual Band). Zudem muß man hier schauen, dass die Nebenwellen unter den 60dB unter PEP bleiben. Out of the Box habe ich da per unkalibriertem HP Spekki teils nur 30
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77,5kHz Generator aus 20MHz Takt ATtiny45-20 Assembler 10MHz Frequenznormal
verschärft ein Problem ist. Selbstbau von guten Präzisions Interpolationszählern ist nicht leicht. Was DDS betrifft, ist SFDR in allen Fällen ein begrenzender Faktor und man muß gewisse Abstriche in Kauf nehmen. Ich habe mich übrigens früher mal mit einem 48-bit Qualcomm DDS mit externen DAC beschäftigt.
werden. Moin, Das stimmt nur zum Teil, aber dort wurde wegen der Alterung dafür Qualcom 48-bit DDS STEL-irgendwas ICs verwendet um die Phase und Frequenz extern zum Standard nachführen zu können. Die Efratom oder PRS-10s allerdings wurden nicht direkt eingestellt. (Diese Qualcom-DDS brauchten übrigens
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Pendel mit DCF77 synchronisieren Gesperrt
einigermassen korrekt schwingt. Du brauchst also nur einen digitalen Zähler, der z.B. 32 Werte einer DDS steuern kann und selber ein 1S-Signal abgibt, das mit dem einfallenden 77er verglichen wird und anhand dessen der interne Zähler sich im Tempo anpasst. Es reicht völlig wenn der das zu 2-3% genau verfolgt
schrieb im Beitrag #6700332: > Du brauchst also nur einen digitalen Zähler, der z.B. 32 Werte einer DDS > steuern kann und selber ein 1S-Signal abgibt, das mit dem einfallenden > 77er verglichen wird und anhand dessen der interne Zähler sich im Tempo > anpasst. Es reicht völlig wenn der das zu 2-3%
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Stromzähler aus China
Eigenverbrauch, kann da zu denen aus China nichts finden, was > verbrauchen die wohl? Bei dem hier (DDS024T) https://de.aliexpress.com/i/33031389619.html steht 'Power Verbrauch: ≤ 2W, 10VA'
Stromsparer schrieb im Beitrag #6688278: > Bei dem hier (DDS024T) > https://de.aliexpress.com/i/33031389619.html > steht > 'Power Verbrauch: ≤ 2W, 10VA' Danke für die Info, ist also im normalen Bereich. Habe mich inzwischen dafür entschieden den China
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Warum sind Morsetasten so teuer?
Machwerks. Zur Erklärung: Vorne links eine DCF77 Uhr mit Pollin-Modul, vorne rechts das China-DDS mit AD9850, hinten die PA mit 200mW (;-) an einen Sloping Dipol für 10MHz. Alles wird von einem Tiny85 gesteuert. Dieses blaugelbe Teil ist mein Elektor-Netzteil von 1973. Für ein Gehäuse hat das
Detail für mich noch was im Trüben. Die Frage ist , kann man die selber aufspielen. Es gibt ja auch DDS Vfo's mit Arduinos,da geht das per USB recht gut. Ich werde jetzt erstmal checken ,welches Band 40 oder 20 Meter am besten benutzbar ist. 20 Meter war vor 5 Monaten doch ziemlich tot und selbst auf
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HMI-Protokoll
Bediengeräte. Habe mich dabei für OPC UA entschieden aufgrund der zahlreichen Vorteile. Zur Auswahl standen DDS, REST, gRPC, MQTT und OPC UA. OPC UA hat sehr viele Vorteil zum Beispiel die semantische Beschreibung der Daten und, dass sowohl SOA als auch pub/sub möglich sind. Im Nachhinein hat sich das als
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NF-Frequenz stabile Amplitude
Ich wuerd vielleicht einen DDS verwenden.
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hc49 1555 khz
1MHz nahezu ein Zuhause Wenn nicht sehr hohe Forderungen auf Rauscharmut vorliegen würde doch ein DDS-IC mit passender Taktfrequenz die einfachere Lösung darstellen.
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[V] Wohnungsauflösung München Ramersdorf: Messgeräte, Funktionsgeneratoren, Oszi, Bauteile, PC uvm
proto1, I/01, USBio, USB TTL: 40€ 68 AM27C256: 1€ 69 PEAK LCR45: 25€ 70 ELV Funktionsgenerator DDS130: 15€ 71 Fritz!Fon c5: 10€ 72 Fritz!Box 7590: 50€ 73 Multimeter: DM7143: 2€ 74 Multimeter: 8801: 1€ 75 supertester 680r: 1€ 76 digilent analog discovery: 30€ 77 usb-c Kabel 3m (beide): 3€
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Sinustabelle generieren vhdl generate
Wenn man einen DDS z.B. in einer PLL benutzt, dann hat man keine Zeit, sich von einer neuen Phase zu einem genauen Sinus hin zu iterieren. Totzeit verdient ihren Namen. Das ist der Tod jedes vernünftigen Reglers. Die
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Welchen Frequenzzähler kaufen?
da ein aktuelles, voll-digitales nicht sinnvoller? - https://de.banggood.com/FY6900-Dual-Channel-DDS-Function-Arbitrary-Waveform-Signal-Generator-Pulse-Signal-Source-Frequency-Counter-Fully-Numerical-Control-20MHZ-or-60MHZ-p-1495502.html - https://de.banggood.com/MDS-3200A-DDS-NC-Dual-Channel-Function-Signal-Generator-Frequency-Meter-TTL-Wave-p
nicht. Bei deinen geringen Anforderungen würde ich vielleicht tatsächlich weniger Geld ausgeben. DDS Synthesizer ist dann ein anderes Thema. Von Kombigeräten halte ich nicht viel. udok schrieb im Beitrag #6662008: > Kauf dir ein digitales > Osci, da ist der dabei. das kann nur einer schreiben
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Suche programmierbares IC ca. 150-1700kHz
z.B. https://www.digikey.de/products/de/integrated-circuits-ics/interface-direct-digital-synthesis-dds/723?k=DDS&k=&pkeyword=DDS&sv=0&pv7=2&pv7=6&sf=0&FV=-8%7C723
von Maxim gibt es auch noch... simpel und etwas limitiert dafür klein und günstiger als die meisten DDS Lösungen...
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20MHz Frequenzzähler Generator ATmega1284p DDS AD9835 Eigenbau low cost
Frequenzgenerator. Ein *24MHz* getakteter ATmega1284p, jetzt könnt Ihr mich wieder prügeln, steuert einen DDS per SPI und zählt die 2:1 geteilten Eingangsimpulse, nach 2 Sekunden ist die Frequenz auf den LEDs / 7 Segment-Anzeigen ablesbar. Besonderheit: Der Quarz bzw. die externe Taktquelle muss nicht hochgenau
Die Eingangsstufe incl. Teiler lässt sich sicherlich noch verbessern und/oder abändern. Auf das DDS Modul kann verzichtet werden, die Software verzeiht es :-) Ach noch etwas: Ein vernünftiges Referenzsignal zu erzeugen ist nicht ganz einfach, folgendes könnte man z.B. nutzen: -LW-MW-KW Sender
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Modellbau Hupe mit uC PWM
Hallo, die grundlegende Vorgehensweise von DDS ist, wenn man keinen DAC hat, einen passenden Timer zu programmieren, der mit der passenden Abtastfrequenz ein Daten Array der Reihe nach abarbeitet und diese Werte dem Timer als Pulsweite zyklisch
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Ostern- Vielleicht mal wieder Detektorempfänger ? Gesperrt
ausgedückt, die Impulse sind eher "verschliffen", also Rechteck aber kein Sinus. Ist im VNA nicht ein DDS drinne, der aber kein Sinus, sondern Rechteck "macht"? mfg
1.4V/25mA + 85V/1.8mA) wäre der Verbrauch der Kiste 6.6GW, also 4 Kernkraftwerke. Und selbst wenn der DDS-IC bedeutend (1000x) simpler wäre, hätten wir immer noch 1 EFH mit dem Verbrauch einer Stadt wie Stuttgart, Düsseldorf oder Leipzig...
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DIY Audio-Verstärker rauscht bei gewissen Bedingungen (nicht)
der Class-D seine interne Taktfrequenz nicht durch zwei für 50%50 Taktverhältnis. Wie ist den das DDS-Board da nun angeschlossen? Über n Koppel-C? Du wirst das DDS-bord ja sicher nicht nicht mit dem STM32, den man da sieht, initialisieren? Oder doch? Na, egal. Kann man ja machen. Aber deinen R1 vom
davon aus, dass das mit dem Takt soweit funktioniert. Und ja, das STM32 Board initialisiert (u.A.) das DDS-Board. Im Anhang ist ein Foto, auf dem der Takt zu sehen ist. Sieht für mich auch ganz ok aus. Der STM32 war quasi über, also habe ich den verwendet. Wollte mir auch offenhalten evtl. noch ein paar
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Einfacher AM Modulator - Sinussignal garnicht so einfach
Stefan02 schrieb im Beitrag #6635636: > Ein DDS Signalgenerator erzeugt ein Sinussignal mit variabler Frequenz. > Dieses soll dann eben AM Moduliert werden. Hallo Stefan, ist der Referenzspannungseingang des DDS-DAC zugänglich? Falls ja
vervielfacht sich auch der Modulationshub. Außerdem könnte man auch den Referenzoszillator des DDS Synthesizers frequenzmodulieren. Ralph Berres
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LiPo-Netzteil für Batterieröhren und Nixie
Quatsch, Matthias! Ich hab nen Bausatz des FA, nen DDS Generator von 10 Hz - 160 Mhz nachgebaut. Der war erstklassig gestaltet, auf geil-kommerziellen Platinen, Ne ersklassige kleine Bauanleitung auf PDF, ein wunderbares Metallgehäuse. Die einzige
lernt noch! :-O ;-D @Mathias! Der Signalenerator ist noch viel spezieller. Der besteht aus 2 DDS-Generatoren, die entweder unabhängig oder gekoppelt mit 90 Grad Phasenverschiebung als I/Q Generator betrieben werden kann. Also wende Dich an den Funkamateur!! mfg
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Erstes Projekt - Ideen?
langweilt, kann eine Uhr programmieren, einen RC5-Empfänger, oder die oben erwähnten Tongeneratoren. DDS-Generatoren bieten vielfältige Möglichkeiten, sowie die Ausgabe eines Sinus mittels DA-Wandler auch in vielerlei Varianten und Qualitätsabstufungen möglich ist, so z.B. mit TDA1543 oder anderen DA-Wandlern
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Darc blamiert sich (mal wieder)
meine Spielzeuge sind doch etwas moderner geworden, z.B. NanoVNA, digitalses Oszi mit LogicAnalyzer, DDS-Signalgenerator und ähnlichem. Dennoch, so glühende Flaschen auf einem Chassis mit Käfig drumrum....das hat einen ganz speziellen Reiz, da kribbelts mir auch in den Fingern.
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Schrittmotor mit konstanter drehzahl betreiben
umgeschaltet. Eleganter wäre natürlich ein Treiber mit integrierter Rampensteuerung (das geht z.B. mit dem DDS1-Serie), oder wenn die SPS den Takt an einem schnellen Ausgang erzeugen kann. Natürlich kann man das auch diskret mit 2 NE555 aufbauen. Was bedeutet "kein Platz" bei deiner Anwendung? Wieviel Platz
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Kleines Rätsel zum Freitag, was stimmt hier nicht?
das Handling aber auch sehr bescheiden. Das Handling war ja schon bescheiden genug bei sowas wie DDS, welches tatsächlich auf Datensicherung ausgelegt war, aber letztlich auch Technik aus dem Audiobereich "recycelt" hat. Wurde an Unzuverlässigkeit eigentlich nur noch von den Mini-QIC-Streamern getoppt, die man an die Floppyschnittstelle geklemmt hat. Habe mehr als eine tote DDS-Kassette gesehen, bei der das Band mal 'ne Schlinge zu viel um die Kopftrommel vollzogen hatte.
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Attiny2313 Timer16 Bit, Normal Mode, unsauber
Beitrag #6601209: > Mir fällt da jetzt > dieses elektronische Spielwerk von ElmChan ein, Stichwort DDS, aber das > ist in Assembler (und mangels Speicher auf einem ATtiny2313 wohl ohnehin > nicht machbar). Natürlich kann man auf einem 2313 DDS implementieren, nur halt wegen der begrenzten Menge
Code von Ihnen funktioniert gut, ich habe einen ersten Fusionsversuch unternommen: [c] /* DDS Teil von: SLdt 210308 (Disclaimer: None. Sue me.) ATtiny2313: DDS 440 Hz Sinus */ #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/pgmspace.h> #define F_CPU 10000000 #define
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PiPico Micropython
Das Signal auf dem Oszi ist nicht ganz so schön wie im Beispiel. Interessanter wäre eventuell eine DDS.
Signal auf dem Oszi ist nicht ganz so schön wie im Beispiel. > Interessanter wäre eventuell eine DDS. Hier noch eine ähnliche Lösung: https://www.instructables.com/Arbitrary-Wave-Generator-With-the-Raspberry-Pi-Pic/
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Probleme mit Tastkopf am HAMEG HM303-6 Oszilloskop
...Unfug. Das ist ein DDS Generator, wenn Du was am Oszi vergleichen möchtest dann benutze die 1:10 Einstellung an 2 Tastköpfen und nur einen Generator Ausgang. Ich verwette meinen Arsch das die beiden Kanäle vom Generator
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ADF4351 Windows Applikation
zusammenhalten! Oder müssen wir wirklich die *EXE hacken? Naja, ich hab vor etwa 2 Jahren den DDS-Generatorbausatz vom "Funkamateur" nachgebaut. Leider "geht" der ja nur bis 160 Mhz. Da wird ja gewaltig in ne rauchscharme Taktversorgung des DDS-Chips investiert. :-O Ist dies bei diesem Chip
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current source/sink Funktionsgenerator - böse spikes
udok schrieb im Beitrag #6598251: > Warum willst du keine DDS verwenden? > Die sind doch universeller, und mit Analogtechnik nicht zu schlagen? Wenn er eine Spannungsteuerung haben will geht das mit DDS nur mit Aufwand. Kann ja sein das er den Generator FM
FG 504. PPS Helmut L. schrieb im Beitrag #6598265: > udok schrieb: >> Warum willst du keine DDS verwenden? >> Die sind doch universeller, und mit Analogtechnik nicht zu schlagen? > > Wenn er eine Spannungsteuerung haben will geht das mit DDS nur mit > Aufwand. > Kann ja sein das er den Generator
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Verständnisfrage Frequenzgang Drossel AD9850, AD8302
kompletten NWA baue, würde ich wohl erstmal den DDS pimpen: Vernünftigen Tiefpass nachsetzen und kurzschlussfeste Endstufe ausdenken. Bis über 30MHz sollte man mit dem AD9950 schon kommen. 4. Konzept für die Empfangsseite finde ich
und beherrscht werden. Ist vorhanden und sollte (zumindest großteils) beherrscht werden > 2. DDS für die Generatorseite ist m.E. vernünftig. > Es ist zwar interessant und lehrreich, sich an > LC-Oszillatoren zu versuchen, aber... naja. Das > muss man wirklich wollen :) Interessant
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SPI für verteilte Systeme
bauen? Allerlei Peripherie, die man schnell "befüllen" will: Funk-Transceiver, Frequenzwort für DDS-ICs, Flash-Speicher, … you name it. Man kann auch simple 74HC595 dranhängen und mit einem langen Schieberegister sackweise parallele IO-Pins (bspw. für eine LED-Matrix) ansteuern.
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auf einfache Weise von 11MHz auf 300kHz teilen/generieren
sollte aus einem DDS etwas weniger Jitterndes herauskommen als..." und "Habe ich DDS nicht verstanden?" Ich lese dort nirgendwo heraus, dass es ihm speziell um den akademischen Grenzfall der 1-Bit-DDS
den AD98xx-DDS-ICs.