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Frequenzerzeugung bis 50MHz wie digital einstellen?
Takt)um das ausgangs filter auch praktisch aufbauen zu koennen.(cauer tiefpass 7 Ordnung) Mit diesem DDS Chip kann man frequenzen erzeugen von 0 Hz bis zu den 50 Mhz mit einer aufloesung von 128Mhz / 2^32 = 0.029 Hz
man nicht erst ein schönes gefiltertes Sinussignal erzeugt, bekommt man den ganzen Jitter, den eine DDS nunmal erzeugt (außer der Teilfaktor ist eine ganze Zahl z.B. Fout = Fclock/4) Die Physik und der Algorithmus der hinter einer DDS steckt ist unabhängig vom Chiptyp. MfG Reiner
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Low-Pass Filter 7ter Ordnung "200Ohm"!
Wiederholung des Augangsspektrums bemerkbar. Die Periode ist dabei die interne Taktfrequenz deines DDS. Beispiel: Takt DDS: 50 MHz. Ausgangssignal: 10 MHz. Dein Ausgangssignal von 10 MHz wird jetzt u.a. durch weitere Frequenzen bei 60 MHz, 110 MHz usw. überlagert. Daher ist unbedingt der Tiefpassfilter am DDS-Ausgang erfoderlich. Dieser Tiefpassfilter muss (im Idealfall) alle Frequenzen überhalb der halben Taktfrequenz (siehe Abtasttheorem. Die Störfrequenzen treten auch bei (Taktfrequenz - Ausgangsfrequenz
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Funktionsgenerator mit 160MHz mit DDS oder PLL?
die Frequenzverstellbarkeit nicht so gut wie bei einer PLL. Der Si570 stellt eine Kombination von DDS und PLL dar. DDS-IC's haben den Vorteil nahezu beliebiger Verstellbarkeit, aber Schwächen, was Nebenwellen und Rauscharmut angeht.
- DDS produzieren aufgrund der Arbeitsweise schon ganz gute Neben/Mischfrequenzen. Da gibt's aber AD bereits andere DDS, die es erlauben, zumindest einige solcher NEbenwellen eliminieren zu lassen - aber
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Beispielprogramm AD9833 (DDS) mit atmega8
des DDS errechnet sich : f_out = (32Bit Frequenzwort / 0xFFFFFFFF ) * DDS-Takt Wie schaffe ich es f_out, also meine wirkliche Frequenz, auch auf dem Display darzustellen. Hierzu ,muß ich die oben genannte
nicht ganz, denn 2^32 ist nicht 0xFFFFFFFF. Also richtig lautet es: f_out = Frequenzwort / 2^32 * DDS-Takt. Wobei DDS-Takt / 2^32 immer konstant ist und somit nicht ständig berechnet werden muß.
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Phasenrauschen: Demodulation mit LO aus Sender
> dass ich den DDS-IC wie AD9850 meine Genau dieses Signal hab ich hier schon selber auf dem Oszilloskop rumwackeln sehen, besonders den Nulldurchgang. Allerdings sieht so eine niedrige Frequenz deutlich ruhiger
Signals triggern, dann sieht Deine Probe am Analogausgang des AD9850 das Quantisierungsrauschen des DDS, und zwar das in der Frequenz: Am Scope siehst Du keinen klaren, strichförmigen Nullduchgang, sondern in der Mittelung der Bilder vieler Durchgänge siehst Du ein Band. Das ist so breit, wie der DDS
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Impedanzmessung
das Datenblatt. Es wird nur der Strom durch die Impedanz gemessen und die Spannung aus dem internen DDS Core direkt abgeleitet.
Ach ja Ausgangssignal des DDS sollte Sinus sein und um die 50 kHz Frequenz... Amplitude ist nicht so wichtig weil ich über die Stromquelle den Strom regel! Die spannungsgesteuerte Stromquelle soll ein Elektrometer sein (OpV mit
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Problem mit Timer Interrupt LPC1769
. > Wenn das mit der Aufloesung wirklich schoen werden soll, dass musst Du > Dir mal Software-DDS anschauen. Das hört sich gut an :-) DDS habe ich schon öfter im Zusammenhang mit Funktionsgeneratoren gehört, aber leider noch nie damit gearbeitet. Wie kann man denn DDS im Rahmen meines Projektes
Ok, das DDS-Prinzip habe ich verstanden. Echt geniale Sache^^ Allerdings habe ich dabei noch ein kleines Problem: > Hilfreich w"are, wenn Du 16 oder 32 Schritte definieren wuerdest. Denn > irgendwo musst
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PSK mit I/Q-Modulation
habe gerade folgendes Konzept im Kopf aber ich glaub ich habe ein Fehler gemacht. Ich nehme zwei DDS jeweils einen mit Sinus und Cosinus. Die Ausgaben des Sinus-DDS gebe ich auf den Q-Kanal des IQ-Modulator und die Ausgabe das Coninus-DDS gebe ich auf den I-Kanel des IQ-Modulator. Wenn ich eine
Hallo Marco, den Einsatz der beiden DDS hab ich nicht verstanden. Arbeitest du im Basisband (dann bräuchtest du keine DDS mehr, da NF) oder auf einer ZF oder hast du gar keine Mischer und modulierst direkt die DDS-Generatoren? Vorweg schon
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50Ohm System: Abschluss nach Übertrager nötig?
Hallo, bauer mir ein rudimentäres DDS System auf, das mir später einmal zu Prüfzwecken dienen soll. Das ganze soll an ein 50Ohm System angepasst/abgeschlossen sein. Das DDS Signal steht mir normal und komplementär zur Verfügung, so dass
. Da der AD-Wandler des DDS IC (AD 9958) mit 400MHz arbeiten wird, erwarte ich (zumindest auch lt. Datenblatt von Analog Devices http://www.analog.com/UploadedFiles/Data_Sheets/AD9958.pdf ) keine Störungen durch den DDS Vorgang
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Sinus-Funktion mit unbekannter Amplitude skalieren
Ich will einen Frequenzgenerator bauen. Als DDS nehme ich ein AD9834 mit einem 67.108.864 Hz Oscillator (0.25Hz Schritte). Dieser gibt einen Sinus oder Dreieck als Strom raus, der über ein Widerstand in eine Spannung gewandelt wird. Die Ausgangsspannung
Problem (konstante Amplitude) loest man ueblicherweise mit einer Werkskalibrierung. Wenn Du einen DDS einsetzt, hat Deine Schaltung auch einen Mikrocontroller. Der µC kann dann auch (ueber einen steuerbaren Abschwaecher, einen VGA, einen Referenzstrom am DDS oder wie auch immer) die DDS-Amplitude
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Schrittmotor Algorithmus
ChrisMicro schrieb im Beitrag #4629049: > Hier habe ich mal das DDS-Prinzip auf eine Schrittmotorsteuerung > angewandt: Schön kurz und gut für Anfänger! Vor allem, wenn die Kommentare erläutern, was da so passiert.
. Mein DDS-Programm war eher ein Experiment, ob das Ganze praktisch funktioniert. Bei den gegebenen Einstellungen lief man Schrittmotor ziemlich "smooth". Wenn man es etwas umfangreicher und detailiert will
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Sourcefiles in extra Verzeichnis? *** multiple target patterns.
SRC += C:/Dateien_AR/AVR_GCC/dds.c SRC += C:/Dateien_AR/AVR_GCC/serial.c SRC += C:/Dateien_AR/AVR_GCC/dogm-graphic.c SRC += C:/Dateien_AR/AVR_GCC/font.c SRC += C:/Dateien_AR/AVR_GCC/Fonts/font_proportional_16px.c SRC += C:/Dateien_AR
/AVR_GCC/ml5x_adc.c SRC += ..//C/Dateien_AR/AVR_GCC/dds.c SRC += ..//C/Dateien_AR/AVR_GCC/serial.c SRC += ..//C/Dateien_AR/AVR_GCC/dogm-graphic.c SRC += ..//C/Dateien_AR/AVR_GCC/font.c SRC += ..//C/Dateien_AR/AVR_GCC/Fonts/font_proportional_16px.c SRC
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8 Bit aus 32-Bit-Variable auswählen
wie gesagt habe ich intern im µC eine 32-Bit-Variable, welche eine Frequenz enthält, die an einen DDS gesendet werden soll. Diese berechnet sich zu [math]Wert = f/F_{max} * (2^{32} - 1)[/math] Der µC kommuniziert per SPI mit dem DDS und übergibt ein Wort, also 16 Bit. Dieses setzt sich in diesem
Hallo M. S. , welcher DDS ist das nun genau ? Ich habe schon verschieden Libs für AD9951, AD9851 (AD9850), AD9834 geschrieben und kann mich in deinen evtl. Einlesen.
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Frequenz erzeugen
http://www.mikrocontroller.net/articles/DDS
hätte sie. Ich auch :-) Sorry, den Mega168 hatte ich glatt übersehen, weil die ganze Zeit von DDS die Rede war.
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PWM-Ausgabe stimmt nicht bei AVR DDS
Hallo zusammen, habe dieses Projekt hier (AVR DDS Signal Generator V2.0) https://github.com/dev26th/avr_dds_20/blob/master/README.md auch nachgebaut. Mir ist dann aufgefallen, dass etwas mit der PWM-Ausgabe nicht stimmt. Und zwar ist es so,
> bewandert, habe es aber immerhin installiert. Dann starte den Simulator doch mal mit deinem DDS-Code. Nur installieren alleine bringt nichts. ;-)
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DDS mit DE0-Nano Board nur niedrige Frequenzen?
Tutorial zur DDS: http://www.analog.com/static/imported-files/tutorials/450968421DDS_Tutorial_rev12-2-99.pdf Wird zwar immer wieder bezug auf (ältere) Analog Devices Bauteile genommen, ist aber trotzdem allgemein
Hallo ich hab da nun mal ein Problem bzgl. des DDS(DDFS) Modulus von Lothar Miller! Ich wollte das DDS Modul so anpassen, dass ich nicht nur "Listen" mit einer Länge einer Zweierpotenz anlegen muss! Also ich wollte Listen mit einem Vielfachen der
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Ausgangsstufe DDS
> Mein letztes Projekt funktioniert zwar so wie es sollte Das wundert mich aber. Braucht deine DDS keinen Ausgangsfilter um ihre Taktfrequenz zu entfernen? Olaf
wenn du nur 20khz brauchst, ich wuerde wenigstens noch einen RC mit fg=30-40khz an den Ausgang der DDS machen. > Ich könnte den ersten Buffer zu einem aktiven > Filter umfunktionieren.(?) oder erledigt man sowas lieber passiv? Verbreitet sind LC Filter 7-Ordnung wenn man die DDS ganz ausnutzt.
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Phasenaccumulation DDS
alles schön aber eben in englisch in den datenblättern von analog devices zu den dds chips ad9850,da9851,... beschrieben.... viel spass beim lesen ;) 73 de oe6jwf
...da gibts auch noch weiterführendes zeug... und nebenbei erklären die da schön was es da bei den dds für probs gibt ;) 73 de oe6jwf
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Ansteuerung Schrittmotor
16 Eingangsimpulse 7 Ausgangsimpulse ausgegeben > werden. Heute läuft das mehr unter dem Stichwort DDS. Nein. Ein rate multiplier ist keine DDS und kein Frequenzvervielfacher. Zwar gibt es welche (wie CD4089) die nur teilen können, aber das Wort multiplier drückt schon aus, daß es mir um die
ja auch, aber nur die zuvor um 16 geteilte Taktfrequenz. DDS macht im Prinzip das gleiche, indem ein Akkumulator Überläufe (Impulse) erzeugt, die auch die Taktfrequenz nicht übersteigen können. MaWin schrieb im Beitrag #3847240: > Die Grundidee von Niterider
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PLL mit Atmega8 läuft + Fragen!
per UART ist etwas umständlich. Bei mir geht der HC4046 bis knapp 20 MHz. Heute würde ich den DDS für die Ref. Frequenz wählen.
z.B. Extra Kondensator) mit drauf ist. Es könnte sein das da bei der Amplitudeneinstellung für den DDS noch was dazu gekommen ist - es gab da Störungen von der Ladungspumpe. Da noch Hardware für einen einfachem Software-DDS mit drauf (DAC0800 + OP + ICL7650) mit im Plan. Den Teil könnte man ggf. auch
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FPGA+DDS Anfänger benötigt Starthilfe
hoch kommt man mit einem DDS? Wie Sinusförmig ist das dann noch, wenn man mit der halben Taktfrequenz rausgeht?
Das heisst, man kann mit DDS eigentlich nur Frequenzen deutlich kleiner der Taktfrequenz direkt erzeugen. (?)
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Verstärker 1-1500MHz 1Watt
anzugehen wäre, eine Integer-PLL, z.B. auf Basis eines ADF4351, zu verwenden, deren Referenz durch einen DDS-Synthesizer geliefert wird. Damit würde man die Integer Boundary Spurs der Fractional-PLL bzw. Störtöne der DDS vermeiden, und könnte gleichzeitig eine hohe Frequenzauflösung erreichen. Dem DDS-Synthesizer
wäre, eine Integer-PLL, z.B. auf > Basis eines ADF4351, zu verwenden, deren Referenz durch einen > DDS-Synthesizer geliefert wird. Damit würde man die Integer Boundary > Spurs der Fractional-PLL bzw. Störtöne der DDS vermeiden, und könnte > gleichzeitig eine hohe Frequenzauflösung erreichen. Dem DDS-Synthesizer
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DDS Signalgenerator
Hallo alle miteinander, Ich versuche gerade einen Signalgenerator mit einem DDS Baustein aufzubauen und ich bin mir nicht ganz sicher ob ich das so richtig verstanden habe. Der DAC des DDS liefert einen Stromausgang (differentiell) von 0-10mA und die Ausgangsspannung darf max.
Hat das DDS-IC eine Typbezeichnung? Tipp: Oft heißen die ADS9xxx. :-) Wie sieht die empfohlene Schaltung im Datenblatt aus?
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Dreieck und Sägezahn erzeugen
Bei dem Chip handelt es sich übrigens um einen DDS-Chip AD9835.
Von der ELV gibts inzwischen einen DDS-Bausatz, der schon Sägezahn und Dreieck kann, anscheinend im DDS AD9833 enthaltene Funktionen http://www.elv-downloads.de/service/manuals/DDS10/61360-DDS-Board.pdf
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DDS, Filter, Spules
Servus, ich möchte einem DDS-Baustein ein Tiefpaßfilter nachschalten, um die unerwünschten Signalanteile möglichst gut zu unterdrücken. Das Filter soll ne Grenzfrequenz von etwa 20 MHz haben und ich frage mich gerade, welche Spulen
>Du brauchst für das DDS ein relativ steilflankiges Filter, Analog gibt >in den Datenblättern meist eliptische Filterstrukturen an. In der >Richtung würd ich mal schauen. Ich habe in der Richtung auch schon mal simuliert
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minimalistische Berechnung einer Sinusschwingung
eine unnötig pauschalisierende Aussage. Der Fehler beider Methoden lässt sich genau berechnen. Beim DDS entsteht ebenso ein Frequenz/Phasenfehler, wenn die Auflösung des Akkumulators nicht ausreicht.
#3764893: > Das ist eine unnötig pauschalisierende Aussage. Ok, ich hätte besser schreiben sollen: DDS ist bei gleichem Aufwand genauer. Gerade die Auflösung der speichernden Variablen ist ein echter Limiter. > Beim DDS entsteht ebenso ein > Frequenz/Phasenfehler, wenn die Auflösung des Akkumulators
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Wertdiskreter Sinus durch tiefpass glätten
Dds neuling schrieb im Beitrag #5828632: > Hallonzusammen > Ich habe ein Problem und zwar erzeuge ich ein Sinus nach dem dds > verfahre. Ich denke - so wie du schreibst - du hast viele Probleme.
Dds neuling schrieb im Beitrag #5828632: > Hallonzusammen Wie bitte? > Ich habe ein Problem und zwar erzeuge ich ein Sinus nach dem dds > verfahre. > Die Taktfrequenz beträgt 8 MHz und ich habe
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Stack Überschreiber beim Rechnen mit uint64_t
eingebunden und getestet. In Bild 2 wird das "ftw" berechnet: [c] d = 0x000100000000; // 2^32 dds_takt = F_MHZ(180); freq = F_MHZ(10); ftw = d * freq; ftw = ftw / dds_takt; [/c] In Bild 3 "freq*2^32:" wird das Ergebnis ftw mit dds_takt multipliziert: [c] ftw = ftw * dds_takt
const uint64_t dds_takt = F_MHZ(180); uint64_t freq = F_MHZ(10); start_t1_counter(); uint64_t ftw = d * freq; ftw = ftw / dds_takt; stop_t1_counter(); [/c] stop_t1_counter() ist ein Macro und Stoppt den 16
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AVR DDS Modifikation - wozu dienen die vier Dioden?
Hallo, kennt jemand das Projekt hier: Improvements for the AVR DDS Signal Generator V2.0 Project https://github.com/dev26th/avr_dds_20/blob/master/README.md Es ist eine Erweiterung von dem hier: AVR DDS signal generator V2.0 http://www.scienceprog.com/avr-dds-signal-generator-v20
Habe meinen AVR DDS V2.0 nun so wie hier umgebaut (verwendetes hex im Anhang): https://github.com/dev26th/avr_dds_20/blob/master/README.md Man hat nun einige neue Möglichkeiten, u.a.: - PWM-Ausgabe 0 - 100%
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2,048Mhz mit AVR messen
Hallo, Folgendes Problem: Ich muss genau 2048000Hz erzeugen. Dazu verwende ich eine DDS mit recht genauem Osziallator. Das funktioniert auch schon sehr gut. Um die Ausgangsfrequenz der DDS jetzt ganz genau einzustellen und irgendwelche Drifts zu kompensieren verwende ich den 1PPS Puls
Gast) >Ich muss genau 2048000Hz erzeugen. WIE genau? 1ppm? 1ppb? > Dazu verwende ich eine DDS mit recht >genauem Osziallator. Das funktioniert auch schon sehr gut. Um die >Ausgangsfrequenz der DDS jetzt ganz genau einzustellen und irgendwelche >Drifts zu kompensieren verwende ich den 1PPS
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FSK (Sinus) quarzgenau erzeugen
hast du schon mal DDS-bausteine angeguckt? die "fütterst" du mit einem quarz und deine frequenzen werden mehr als nur ungefähr 50Hz eingehalten ;) ...ich hab zwar soeinen noch nie beschaltet, sollte aber sehr einfach sein
Ich seh grade FSK soll auch noch sein, damit wird es natürlich etwas schwieriger. Manche DDS haben einen Schalteingang zur Auswahl von zwei eingestellten Freequenzen oder Phasen, aber ich fürchte der 9835 nicht
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Sinusschwingung Amplitude normalisieren auf 5V
Nun ist es ja aber bei DDS so, dass bei höherer Frequenz ja theoretisch die Amplitude abnimmt. Genau das soll aber ausgeregelt werden, damit ich immer eine konstante Amplitude von 5V habe. Irgendwas hatte ich da gelesen, dass
wegen Verstärkungsbandbreiteprodukt der OPs, zweitens wegen kapazitiver Last. Hat jetzt nichts mit DDS zu tun, damit habe ich mich noch nie beschäftigt. Kopfkratz?
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Halbwellen aus OPV glätten
Schritt fest. Trägerfrequenz: 1 kHz Amplitude +-5 V Habe heute erst gelesen, dass ein TP nach DDS nicht die beste Entscheidung sind, deshalb ist der da noch drin. Die PWL-Quelle soll einen treppenförmigen Sinus simulieren, um besagten TP zu testen. Der Punkt an dem es aktuell hakt ist die Glättung
OLEDler schrieb im Beitrag #6264469: > Habe heute erst gelesen, dass ein TP nach DDS nicht die beste > Entscheidung sind, deshalb ist der da noch drin. Ein Tiefpass nach der DDS ist schon eine gute Idee. Aber deine Gestaltung des Tiefpasses ist seltsam. C1 in deiner Schaltung ist
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DDFS von Lothar Miller ich steh aufm Schlauch
sinnvoll ist. Aber in jedem Fall musst du die passenden Signale an diese Eingänge legen, wenn deine DDS was tun soll.
Jahren noch keine Beschwerden gekommen, was ich mal als gutes Zeichen nehme. Das Testbett ist ein DDS. Ob 32 Bit Y-Auflösung bei 10 Bit X-Auflösung sinnvoll sind ist eine andere Sache. Gruß, Gerhard
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DDS Oszillator will nicht
Hallo Leute, hoffentlich kennen sich ein paar von euch aus mit dem Thema DDS-Oszillatoren. Ich habe hier einen AD9951 der von einem PIC 16f876 gesteuert werden soll und zwar über SPI. Leider macht der DDS an seinem Ausgang keinen Mucks (Gleichspannung 0V). Im Prinzip ist alles
Der DDS-Baustein selbst muß ja auch initialisiert werden. Hast du das gemacht?
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Amplitudenregelung eines Sinussignals
Hallo Leute! Habe ein großes Problem Ein DDS- Chip von Analog (AD9833) generiert mir ein sinusförmiges Signal, welches dann mittels eines OPs verstärkt wird. Danach soll die Amplitude DIGITAL mittels des Mikrocontrollers geregt werden. Bis
teuer. > Gibt es alternativen? Gibt es, z.B. den LMH6503. Den verwendet ELV in deren aktuellen DDS-Funktionsgenerator: http://www.elv-downloads.de/service/manuals/DDS110/73756_DDS110_km.pdf Gruss, Dirk
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VHDL Clock Simulieren (erste Schritte)
------------------------------------------- library IEEE; use IEEE.STD_LOGIC_1164.ALL; entity DDS_SINE is Port ( CLK0 : IN STD_LOGIC; OUT_PORT : OUT STD_LOGIC ); end DDS_SINE; architecture Behavioral of DDS_SINE is begin OUT_PORT <= CLK0;
begin aand : DDS_SINE PORT MAP( CLK0 => CLK0, OUT_PORT => OUT_PORT ); CLK0 <= not CLK0 after 5 ns; end Behavioral; --------------------------------------------------------------------
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AD9833 knackt
Ähm. Wenn du den DDS chip schlafen lässt, dann schaltet er seinen Takt ab. D.h. der Ausgang bleibt "stehen". Das muss "knack" machen! 73
zum Anhalten des DDS. W.S.
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Analogschalter gesucht
Und nicht mal billig. Durch die Zusatzbeschaltung wird's auch nicht billiger. Heute nimmt man DDS. Notfalls per schnellem uC direkt, so hoch sollten die Frequenzen ja wohl nicht sein.
Hallo Mawin, >Und nicht mal billig. >Heute nimmt man DDS. Naja, billiger als dein DDS aber allemal. Außerdem brauscht du immer noch einen Microkontroller, um den DDS zu programmieren. Der 2206 hat seine Berechtigung. Du kannst mit minimalem Bauteileaufwand
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bandlimitierte Rechtecksignale zielgenau erzeugen
, nämlich grobe Phasenfehler durch DDS und hingefummelte Interpolation, taugt in meinem Fall leider nicht. Ich kann auch nach dem DAC nicht mehr Höhen und Spitzen wegfiltern. Bevor der nächste Einwand kommt: Ja der DAC hat einen AA-Filter
Jede DDS hat eine begrenzte Auflösung und muss interpoliert werden. Eine lineare ist aber in aller Regel zu simpel. Es entstehen Spektralanteile, die wieder nach unten spiegeln. Außerdem ist der Aufwand mit
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Eine Vervielfacher mal 100 entwerfen
> Habe mich bewusst für einen Vervielfacher ohne PLL entschieden. Eine > PLL ist in den meisten DDS-Bausteinen enthalten, Performance eher > mässig. Aha. Und weil die DDS-IC-Hersteller nur eine relativ simple PLL vorsehen, ist für dich das Prinzip der PLL gleich Sche**e? Diese PLL hat ganz
ausführlich erläutert, welche Klippen alle zu umschiffen waren, um einen nachbau-/bausatzfähigen DDS mit 400 MHz und geringem Phasenrauschen takten zu können. Leider auch keine Spice- Simulation, sondern eine praktische Schaltung mit erprobtem Aufbau... Ich habe den Beitrag nicht mehr ganz im Kopf
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Kurze Fragen zum DDS IC
Fragen beantzwortet weiß ih schomal , dass ich den DDs benutzen kann oder nich und kann mich erstmal selbstständig weiter informieren.
Mist, wollte doch noch zwei Links posten: http://hem.passagen.se/communication/dds.html http://alternatezone.com/electronics/dds.htm Viel Spaß!
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Oszillator mit AVR durchstimmbar 1-3MHz
[[DDS]]
edit: es gibt auch dds wo du die frequ. Paralell über nen buß anleckst
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Verschenke ICs - 07/2013
Hätte noch gerne: 10x TDA7231 1.6W AUDIO AMPLIFIER DIP8 2x AD9835 DDS 5x LM358 DIP8 ST OPV Opamp Uli
ATMEGA103L Recycled 5x BQ2057 10x ISL22512 Digipot 10K 1x TPS81256 3x MAX3232 SOIC 2x AD9835 DDS 1x C8051F123 10x TDA7231 1.6W AUDIO AMPLIFIER DIP8 2x AD9835 DDS 5x LM358 DIP8 ST OPV Opamp 1x CC3000 Das habe ich jetzt mal so abgepackt. Gut wäre es zu wissen, wer aus DL und wer aus AT
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[S] Rubidium Frequenzzstandard
günstiges FE-6580A mit fest eingestelltem 10MHz Ausgang am Sub-D Stecker gekauft. Das besitzt kein DDS, dementsprechend ist das Phasenrauschen um Klassen besser. Aber zum Spielen genügen wohl auch die Versionen mit DDS.
Hallo Thomas L. Danke für den Link. War schon fast dabei mir so ein DDS Teil zuzulegen als Ersatz, falls mein fixed 10MHz Teil aufgrund der begrenzten Lebensdauer der Rubidium Lampe mal defekt sein würde. Aber das Gefrickel mit den DDS Teilen ist halt nicht jedermanns Sache
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Einfacherer DDS Baustein
Was, in der ganzen Zeit vom 8.1. bis heute hast Du immer noch keine passende DDS gefunden? Naja, die Dinger sind ja auch echt selten, und keiner stellt welche her...
Meinst Du den Tiefpaß hinter dem DDS? Der hat bei konstanter Taktfrequenz der DDS immer dieselbe Schnittfrequenz. Oder liege ich jetzt falsch?
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Aufbau Signalgenerator
Ein gängiges Verfahren nennt sich DDS. Dafür gibt es spezielle ICs, z.B. von Analog Divices.
>gewählt. >Für ein 100 MHz Signal sind also >= 200 MHz Taktfrequenz anzusetzen.> DDS war mein erster Ansatz. Dazu gibt es auch auf dieser Homepage einen guten Artikel. http://www.mikrocontroller.net/articles/DDS Der AD9951 arbeitet z.B. mit 400MHz Jedoch kann ich mir schlecht
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digitaler Verstärker für Funktionsgeneratt mit AD9833
Hinter den DDS Chip sollte ein Teifpassfilter sein um höherfrquente Störungen zu entfernen. Das sollte man auch machen, wenn man per Komparator aus dem Sinus nur ein rechteck machen will. So kommt man von der Quatisierung
DDS Chips intern. Sonst je nach Geschwindigkeit z.B. LM311, LT1016. Für die Variable Amplitide gibt 2 Ansätze: 1) die Ref.Spannung des ADC wird verändert für die feine Justierung (etwa 1:2). Die groben
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suche Schaltplan für einfachen Dreieck-Generator 1kHz
kann man gleich noch einen ganzen Haufen anderer Messungen machen. http://www.scienceprog.com/avr-dds-signal-generator-v20/
einzelner XR2206 oder ICL/XR8038 ist sicher schneller aufgebaut. Ansonsten halt eine einfache DDS-Version. Habe gerade feststellen müssen, dass das Original von Jasper Hansens Mini-DDS mittlerweile leider nicht mehr online ist. Die Wayback Machine hat zwar die HTML-Inhalte noch, aber nicht