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optimale PWM erzeugen
hoch Wenn du jedoch 65536 unterschiedliche Einstellmöglichkeiten brauchst also sozusagen 65536 Einsen oder Nullen (und jede Abstufung dazwischen bzw. 1/65536) dann wäre die mögliche Frequenz ca. 65536/4=16384 geringer. Was du brauchst und wieso kannst nur du wissen.
dem Sigma-Delta klingt gut. J. S. schrieb im Beitrag #2537263: > Man nimmt dann einfach einen Zähler, der die Differenz > zwischen Ist- und Solwert aufaddiert und steuert das höchstwertige Bit > als Vergleichswert an den Eingangswert heran. D.h. der Zähler zählt nicht konstant, sondern mit der
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Frequenz L297 und Schrittmotor
Eingangsfrequenz sein, im Vollschrittbetrieb dann bei 1/4. So steht es im Datenblatt. Da passen deine Zahlen irgendwie gar nicht. Was kommt nach dem L297, wie ist deine Oszillatorfrequenz (Pin 16)?
es dir denn vor? Kleb doch was an die Achse (Tesa, Papierzeiger...), halt den Finger dagegen und zähle 10 Sekunden mit. In 10 Sekunden kann man locker bis 28 zählen.
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Arduino (ATMEGA4809) wacht nicht mehr auf aus Power Down Sleep Mode
schrieb im Beitrag #5669115: > CLKCTRL_OSC32KCTRLA = 00000010; > RTC.PITCTRLA = 01110001; Zahlen, die mit 0 beginnen, werden in C üblicherweise als Oktalzahlen interpretiert...
Beitrag #5669596: > Er steckt nur leider dennoch bei > CLKCTRL_MCLKCTRLA = 00000001; Nur weil die Zahl nur aus Nullen und Einsen besteht, wird der Compiler sie nicht als Dualzahl ansehen. Oder was soll er davon CLKCTRL_MCLKCTRLA = 10000000; halten? Abgesehen davon, daß, wie schon gesagt wurde,
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Bitte um Hilfe bei DS1307 Problem
Hallo, num[0] und num[1] enthält dann die Dezimalzahl, derer vorher in BCD repräsentierten Zahl. Somit enthält num[] einen C-String mit der BCD-Zahl als String.
Bis zu dem Punkt, dass in num[x] dann die einzelnen Zahlen für Zehner und Einser stehen, hatte ich es verstanden. Aber dass das '0' also ASCII-Code addiert wird und mann dann auf den ASCII-Code für z.B. 5 kommt, war mir nicht klar. Vielen Dank für die asuführliche
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Multiplikation führt zu periodischen Peaks/Lücken im Histogramm
ein bekanntes Phänomen: Wenn man viele Werte (alles Integer) aus einem Wertebereich mit einer Zahl (Float) > 1 multipliziert (und wieder Integer draus macht), dann gibt es im Histogramm des Ergebnis periodische Lücken. Multipliziert man mit einer Zahl (Float) < 1 so gibt es periodisch Peaks.
die Light-Lösung zu "ab Multiplikation alles in float". Oder gleich alles in fraktionalen Zahlen rechnen. mfg mf
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Spannungmessung mit eine ADC
www.avr-asm-tutorial.net ; ; Die Aufgabe: Ein 10-Bit-Analog-Wandler-Signal ; in Binärform wird eingelesen, die Zahlen ; reichen von hex 0000 bis 03FF. ; Diese Zahlen sind umzurechnen in eine ; Fließkommazahl zwischen 0,000 bis 5,000 ; Volt. ; ; Der Programmablauf: ; 1. Die Eingabezahl wird geprüft
des Ergebnisse abgefragt und zum ; Runden des Ergebnisses verwendet. ; 4. Die erhaltene Zahl wird in ASCII-Zeichen ; umgewandelt und mit einem Dezimalpunkt ; versehen. ; Das Ergebnis, eine Zahl zwischen 0 und ; 5.000 wird in ASCII-Zeichen umgewandelt. Noch Fragen
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USB - seitens des PCs - GUI auf Windows
Gerätes muß ein willkürliches digitales Signal beschreiben können, das aus vielen Tausend einzelnen Einsen und Nullen besteht, welches dann das Gerät ausgibt. Ein Zoom könnte hier vielleicht helfen, damit man z.B. bei Excel nicht alle Felder einzelnd anklicken (Einsen) oder nicht anklicken (Nullen
vorhandenen Schaltung abzugreifen und sie dann in der Software zu verarbeiten, ganz egal ob das nun zahlen sind, texte oder sonstwas... Hauptsache sie kommen als lesbarer String über den USART anschluss vom µC, oder du erstellst dir dafür eine eigene Befehlstabelle wie ich ... Was du letztendlich hinter
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kennt ihr kununu.com?
#2491612: > Aber eine Firma im Punkt Gehalt als "Sehr Gut" bezeichnen, NUR weil die > pünktlich zahlen? Ich weiß nicht. Das bedeutet es gibt sonst nix positives.
legt den Verdacht nahe, daß sie sich von Firmen für Korrekturen bezahlen lassen, und manche Firmen zahlen halt nicht...
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DCF träger empfangen
wahrscheinlich immer noch gemütlich eine PLL einrasten lassen ohne daß diese sich verschluckt und die *Zahl* der Nulldurchgänge wird überhaupt nicht beeinflusst (weil Du "Zähler" erwähnt hast).
gleich groß (hat aber entgegengesetztes Vorzeichen), und die Folge enthält gleichviele Nullen wie Einsen. Also bleibt, wie Bernd schon richtig feststellte, die Zahl der Trägerschwingungen je Sekunde konstant.
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Decimator-Schaltung für Puls-Datenstrom
darf halt nicht nur von Flanke zu Flanke messen, sondern muss mehrere nehmen und den integrierenden Zähler dividieren. Bei der Messung eines sehr schnellen Signals ist das eigentlich immer so.
gelange. Die "normale" Dezimation, wie Ich sie kenne, geht von einer Menge von 0 und 1 aus, deren Zahl ganzzahlig ist, also in einen Filter geworfen werden könnte.
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Code gibt immer den gleichen Binärcode aus
An der Funktion liegt es wohl auch nicht. Am Ende der Funktion habe ich folgendes angegeben. zahl1 = 11111111; Dann sollte ja eigentlich 8x eine 1 angezeigt werden. Aber es kommt wieder nur dieser komische Code.
warum speicherst du den Wert eigentlich in dezimaler Form ab, wenn es dir doch nur um Nullen und Einsen geht? Speicher den Wert doch binär ab, dann reichen die 8-Bit vollkommen aus.
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C Code in AVR umwandeln
ganze* std::string, char[], strcopy, strtoul -Zeuchs weg. Ja, alles! Dann erzeuge dir die Zufalls*Zahlen* als Zahl. Ohne String-Zwischenschritt. Dann gib deine Zahlen Bitweise aus. Tipp2 dazu: Shift-Operationen mit variabler Shift-Weite mag der AVR garnicht gerne. Lieber jeden Schleifendurchlauf immer das erste Bit der Zahl ausgeben, anschließend die ganze Zahl um eins weitershiften.
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Paar Fragen zu den GALs 16V8(A) und 20V8(A)
das der Fall. Aber aufpassen: GALs haben eine Security Fuse. Wenn die gesetzt ist liest Du nur Einsen zurück.
Beitrag #5630607: >> Kann es sein das Du das Pferd irnkwie von hinten aufzäumst? > > Nö, es zählen ausschließlich praktische Gründe. Die Dinger waren > abgeschrieben, daher bestand kein Interesse, dafür noch alte PCs > vorhalten und warten zu müssen. > Und da die Dinger auch nicht mehr supportet
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ADC Programm
ein arithmetisches Schieben aus. Dies macht aber nur einen Unterschied bei vorzeichenbehafteten Zahlen (speziell negativen) die nach rechts geschoben werden. Aus -4 >> 2 wird also in der Tat -1. Nur in diesem Fall wird links mit Einsen aufgefüllt: -4 = 11111100 >> 2 -1 = 11111111 Das gilt
Das "L" bedeutet da ja, dass der Compiler die Konstante davor als "long" nehmen soll... Nur, die zahl 3300 ist ja eh nicht so groß, das Ergebnis ( Vin )der Multiplikation überschreitet also einen uint16_t. Warum steht also das "L" also nach der zahl 3300 und nicht bei der variable "Vin" dabei??
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Tastaturaufzeichnung mit AVR
an die serielle Schnittstelle gesendet. Leider geht's erst ab 57600 gescheit, da kommen nur keine Einsen oder Nullen an, sondern andere Zeichen. Die Anzahl stimmt aber. Wär' nett, wenn Du Dich/Ihr Euch mal dazu äußern könntest/könntet! Sebastian
zurückversetzen. Sowas realisiert man am besten mit dem T/C 0 oder aber auch mit einem einfachen Software-Zähler. Na dann gebt mal Feedback, Jungs Gruss Stefan
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Fonts beim GLCD Verständnisfrage
Hallo! Ich habe einen Font, der sich als Tabelle darstellt. In dieser Tabelle sind lauter Hex Zahlen. Kann mir jemand erklären wie sich diese Geschichte zusammensetzt? Beispiel: 0x7e,0x11,0x11,0x11,0x7e,0x00, soll 'A' bedeuten. Dank euch schonmal!
und schreib die Zahle binär hin 0x7e 01111110 0x11 00010001 0x11 00010001 0x11 00010001 0x7e 01111110 0x00 00000000 Kannst du das 'A' im binären sehen? Wenn nein: Ersetze mal alle 0
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SPI-Problem mit MAX7221
kriegen, wann ein Befehl zu ende ist. Naja, dafür müsste der Chip nur die Anzahl der Clockimpulse zählen. Theoretisch ginge es also auch ohne CS und ohne Hellsehen. ;-)
der MC resettet und fängt neu an zu zählen, das Display aber nicht und dann sind beide für alle Zeiten asynchron. Und solange der MC im Reset ist, d.h. seine Ausgänge hochohmig, darf natürlich keinerlei Störung einkoppeln. Praktisch ist diese
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Als Elektriker nach den USA
dort wichtiger denn je, auf ner guten Uni zu sein. Ist es bei uns anders? Der ein Prof wirft mit einsern um sich, der andere nutzt den Notenbereich aus. Pech für den, der den zweiten hat. Und wenn der Personaler 300 Bewerbungen auf dem Tisch hat, wirft er erst mal alle weg, bei dennen er die Hochschule
sein. Ach, und wer legt die Massstäbe fest? > Ist es bei uns anders? Der ein Prof wirft mit einsern um sich, der > andere nutzt den Notenbereich aus. Eher eine Frage der Auslastung. Weil halt auch die Geldmittel an den "Output" (Absolventen) gekoppelt sind. > Pech für den, der den zweiten
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Gehaltsfrage
Ermangelung eines anderen Jobs, nimm ihn, aber schau weiter mach einem Mechatronik job. Was die Zahlen ist nicht weiter wichtig, was du eben als genuegend erachtest. Nach einem halben Jahr solltest du da wieder weg sein.
!!!!!!!!!11!11!!!!1!!11!!!!! Irgend jemand war dann der Meinung, aus aufeinander folgenden Einsen eine Elf zu machen. Benutzt wird das Ganze, um eine Übertreibung darzustellen.
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ATtiny25 - EEPROM - Write ohne Verschleiß
Ja, nennt sich EEprom refresh cycle. Also wenn man 10mio zählen will und dies das Einzige was man zählen will, muss man wenn der Zähler 1626 mal incrementiert wurde ein EEprom Refresh cycle machen. Will man jedoch auch noch die Minuten zählen was das Gerät eingeschalten
altert. Da Erase (auf 1 setzen) und Write (auf 0 setzen) sich immer abwechseln ist es egal was Du zählst. Hauptsache Du zählst nicht doppelt. Nullen nochmal schreiben ist i.A. nicht erlaubt. Einsen nochmal löschen schon, und das trägt auch nicht zur Alterung bei. Nach den spezifizierten 100k Zyklen
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IRMP - Infrared Multi Protocol Decoder
niederwertigste Bit des Kommandocodes ist. das war es nicht. Versuche es nun mit der Parität, d.h. die Einsen zählen ( (parity_even_bit aus der avrlibc). Allerdings muss ich noch testen, ob die Parität auch über die Adresse gebildet wird.
niederwertigste Bit des Kommandocodes ist. > > das war es nicht. Versuche es nun mit der Parität, d.h. die Einsen > zählen ( (parity_even_bit aus der avrlibc). Allerdings muss ich noch > testen, ob die Parität auch über die Adresse gebildet wird. Komisch, schau Dir mal diesen Output an: [code] ./irmp
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Entprellung
Doch ich verstehe den Ablauf nicht. In wait1 kommt man auf jeden Fall. Dann wird temp2 voller einsen geschrieben und man gelangt in wait2. Es wird dann als erstes von temp2 die eins subtrahiert. brne wait 2, was dann folgt, heißt meines Wissens, dass er zur Marke wait2 springt, falls die Subtraktion
In diesem Fall zählst du 255 x 255. Wenn du nacheinander zählst sind es nur 2 x 255. Die Verschachtelung musst du sowieso auf die geforderte Verzögerung anpassen, entweder Taktzyklen berechnen oder per Debugger und Stopwatch
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Addition & Multiplikation mit FPGA
zaehler <="001"; when "0101" => error <= '1'; zaehler <="010"; when "0110" => error <= '1'; zaehler <="010"; when "0111" => error <= '1'; zaehler <="011"; when "1000" => error <= '0'; zaehler <="001"; when "1001" => error <= '1'; zaehler <="010"; when "1010" => error <= '1'; zaehler <="010"; when "1011" => error <= '1'; zaehler <="011"; when "1100" => error <= '1';
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Fragen zu I²C
nicht geben - außer du hast wenig zu senden, also viele lange Pausen oder du überträgst fast nur Einsen :-). Francisca93 schrieb im Beitrag #5394441: > 3. "Geben Sie die übliche I²C - Buslänge an: einige cm - einige Meter - > einige 100m" Konzipiert wurde I2C für die Kommunikation zwischen ICs
abhängt von der > Busgeschwindigkeit, vom Wert der Pullups und von der durch die Leitung > und die Zahl der Busteilnehmer hervorgerufene kapazitive Belastung. > Ich würde die Antwort "mehrere Meter" nicht mehr einschließen. Ich schon. In jedem normgerechten HDMI/DVI Kabel ist ein I2C Bus mit drin.
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BLDC Controller "Schalter" für Geschwindigkeit wird daraus einer schlau?
Inhalt des Flash Speichers zu disassemblieren und anzugucken. Zur Zeit siehst du nur einen Haufen Zahlen, die Dir annähernd gar nichts sagen. Vor allem sagen sie für dich nicht zur Funktionsweise aus.
Ernst schrieb im Beitrag #6039070: > Ohne Angst zu haben mehrere Jahre zahlen zu muessen, weil die > Versicherung das gezahlte Geld von Dir wieder haben moechte. Vielleicht ist die Rechtsprechung in Österreich nicht ganz so borniert, wie in diesem Land. Hier hat man gegen
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Binäruhr mit DCF-Empfänger zeigt falsche Zeit
von Tastern habe die korrekte Anzeige der Sekunden, Minuten und Stunden getestet (also ob einzelne Zahlen korrekt angezeigt werden und ob bspw. bei 60 Minuten die Minutenanzeige auf 0 zurückgesetzt und die Stundenanzeige um 1 hochgezählt wird etc.). Nun habe ich aber das Problem, dass die empfangene
oder es jemanden interessiert... :) MfG Maximilian W. PS: Das Timing für die Erkennung der Einsen und Nullen des DCF-Signals kann bzw. sollte wahrscheinlich noch angepasst/verbessert werden. PPS: Danke an alle, die mir geholfen haben...
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VW-Konzern erwägt Zukauf von Software-Firmen Gesperrt
Laufe der Zeit verloren gegangen? Man ist wohl darauf aus, dass irgendwann mal nur noch Nullen und Einsen aus den Auspuffs kommen? ;-b
Durchschnitts-Programmierkenntnissen? Man muss weiterhin bei Dienstleistern und Fremdfirmen anheuern, die unter IGM-Tarif zahlen, auch nachdem der Laden dann offiziell übernommen wurde.
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Thema Übertragung von digitalen Signalen in der Berufsschule
ein digitales Signal, weil unterscheidbare Zustände existieren, die dann Symbolen (Buchstaben u. Zahlen) zugeordnet werden. https://de.wikipedia.org/wiki/Optische_Telegrafie Es ist, um auf die Elektrotechnik zurückzukommen, nicht so, dass die unterscheidbaren Zustände grundsätzlich anhand der Spannung
Nennt sich "Kanal-Codierung" ... dient z.B. dazu, dass auch bei der Übertragung von 5 Millionen Einsen oder Nullen auf der Leitung immer etwas "zappelt" und dass das Verhältnis von Nullen und Einsen möglichst nahe bei 1:1 liegt ...
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IIR Filter mit Matlab
Das Filter hat ne Gleichspannungsverstärkung von 169.89(wenn Du immer Einsen reinschiebts, kommt nach der Einschwingzeit des Filters immer 169.89 raus), der Kehrwert davon ist der angegebene gainwert. Wenn die Gleichspannungsverstärkung 1 sein soll, muß Du die Numeratorkoeffizienten
Hallo Detlef, was ich nicht verstehe,wenn ich immer die selben Zahlen z.B. 144 reinschiebe, dann soll doch am Ausgang auch 144 rauskommen. Sonst währe es ja kein Filter. Das mit Matlab : fb=[0.25 0.5 0.25]; fa=[1 -1.88859 0.894476]; x=[144; 144; 144; 145; 148;
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Wie soll ich meine Zeit sinnvoll nutzen? Bin knapp 30 und Frührentner. Vorschläge?
absehbar. Preiserhöhungen wo man nur hin sieht. Natürlich kann man bei den Tafeln arbeiten, aber die zahlen meines Wissens nichts und willste da drauf zahlen? Das kann man machen wenn man sein Auskommen hat, ansonsten haben den Vorteil nur andere. Problem dürfte auch sein ob man so alles machen darf
jemanden, der einer im Grunde fertigen harten Ware durch einige klug zusammengestellte Nullen und Einsen Leben einhaucht...
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Seriell Multiplizieren mit Vorzeichen (auf PSoC)
ich die einzelnen Summanden schon falsch zusammen: [code] 0111 A (entspricht dezimal der Zahl +7) · 0011 B (entspricht dezimal der Zahl +3) erwartet: 10101b = 21d B 11110 1 (entspricht A*1, MSB+1 = 1, Vorzeichen invertiert, LSB invertiert) + 1110 1 (entspricht
z.B. Vorbelegung Summenreg) > Wie bist du auf die 1001 gekommen? Das sind einfach die beiden Einser in der Tabelle des Wikipedia-Artikels. Ich habe nicht versucht, die Bittricksereien des Algorithmus' nachzuvollziehen, hab nur das Ergebnis interpretiert - scheint zu stimmen :-)
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Verständnisfrage zu Flowmeter am Raspberry Pi
ein Pullup eingesetzt. Und müsste ich nicht auch das Signal invertieren um die high Impulse zu zählen? Sorry für diese Anfängerfragen, aber für mich widerspricht sich das irgendwie und ich würde es gern verstehen.
auf Masse gezogen (also logisch 0) bei einem Impuls. Wenn in einer Minute 1000 Nullen und 1000 Einsen kommen ist es egal, was ich zähle!
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Was mache ich mit den Bitoperatoren falsch!?
soll so nicht sein. Ich verunde mit dem && doch keine Binärzahlen mehr, sondern nur nullen oder einsen!? Wie kann ich es eleganter lösen? Grüße!
Ende einen Error ausgibt ( Expected Declaration or statement > at end of Input). Wenn ich richtig zählen kann müssten es aber nur vier > sein: Main, while-Schleife,void Funktion und switch. Wenn du sauber arbeitest, brauchst du überhaupt nicht zählen. Nach jeder { wird der darauffolgende Code um
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Variablen in C als binärwerte eingeben
hintereinander. hab ich also die Hexzahl 5A dann sind das die Bits 0101 und 1010 oder als 8 Bit Zahl 01011010 Hex Tabelle auswendig lernen! (Aber ist doch im Grunde simpel: Alle ungeraden Zahlen haben an der letzten Position eine 1^ die Zahlen 1, 2, 4, 8, merkt man sich auch leicht, das ist einfach
in Gedanken die Ziffern abzählen müssten, um Bit 4 zu finden. Bei 16- und spätestens bei 32-Bit-Zahlen sind Binärkonstanten einfach nur noch unhandlich.
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Effizienter popcount
für eine Transformation (FPGA Bildverarbeitung) ein Popcount, welches aus einem 80-bit-Array die Einsen zählt und als Stream ausgibt (II=1). Ich verpacke das ganze in AXI4-Streams (Input: 80-bit, Output 7-bit). Mein bisheriger Ansatz bestand aus dem folgenden Snippet: [vhdl] for idx
Stufe kannst du die 2-Output LUTs nur nutzen um 3 Inputs zusammenzufassen. Das gibt dann 27 2Bit Zahlen die du zusammenfassen musst. Davon kannst du mit je 4 6-Input LUTs eben 3 Stueck verarbeiten. Damit hast du 2 Logic Levels und es bleiben dir 9 4Bit Zahlen. Spaetestens hier musst du richtige Addierer
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DCF77 von Peter Danegger
ausnutzen willst - aber das kannst du ohne passenden Empfänger sowieso nicht. Und aus den Nullen und Einsen solltest du easy deine Zeitinformation entnehmen können. Ist m.W. alles BCD. W.S.
Beitrag #5591579: > Aber woher kenne ich so genau die > Adressen von dem newtime Strukt. Die Zahlen 0..5 sind keine Adressen, sondern der Index in dem Array. Eine Struct ist ja auch nur ein Array, wo die einzelnen Elemente (Bytes) Namen haben. Das Programm mußte schon gut optimiert werden, da
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Fachgeschäft für Signal Generatoren ;-)
die Luft an – dann können wir sehr gerne über den (subjektiven) Wert selbiger diskutieren. Gerne zahle ich dir auch ein einfaches Ticket in die Antarktis, um mich nach einem einjährigen Aufenthalt deinerseits dort über den Wert der Sonne mit dir auszutauschen. Aber naja; > Bildungsland Deutschland
zugehoerig fuehlt. Ein guter Ingenieur ist aber praktischerweise ein fauler Ingenieur. Der hat seine "Einsen" dann in den Hauptfaechern und den Rest der Vorlesungen hat er besucht, bestandem und abgeschlossen :). Und die "Einsen" sind in dem Sinne nicht durch blosses lernen enstanden, sondern auf ein Verstehen
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Subtrahieren bei STD_LOGIC_VECTOR
wrap-around", soll heißen bei einem vector (17 downto 0) ist 0 dasselbe wie 2^18 und eine negative Zahl wird entsprechend auf eine "große" Zahl abgebildet, z.B. -1 auf 2^18-1, -2 auf 2^18-2 usw. > Vermutlich wird das > Ergebnis im zweierkomplement negativ wenn der subtrahend größer ist. Nein, denn
: Soweit es das Bitmuster betrifft, ist die Operation die selbe, soweit es die Interpretation als Zahl betrifft, eine andere. > Oh, habe ich die ursprüngliche Frage sooo falsch interpretiert ;-) Ich bitte tausendmal um Verzeihung, das hatte ich überlesen *schäm*
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sprintf mehrfach
// LCD-Funktion: Gibt eine positive double-Zahl auf dem LCD Display aus // - Parameter dbl_value: auszugebende Zahl // - Parameter u8_lenght: Größe des LCD Feldes (Zahl wird rechtsbündig im Feld ausgegeben) // - Paramter u8_decimals: Anzahl der anzuzeigenden Nachkommastellen // - Funktion dürfen nur positive Zahlen übergeben werden // - Funktion sichert sich nicht gegen zu große Zahlen und unplausbile Werte ab !!! Die LCD-Funktionen hab ich übernommen, das hatte ich nur mit eurer Hilfe auf meinen Controller
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1-Bit-Komparator als Komponente für n-Bit-Komparator
architecture verhalten; Ab hier folgt nur noch Scheitern. Gedanklich finde ich das Ergebnis (Zahl A = Zahl B) am einfachsten, da ich im Prinzip den gestamten Vektor Eq(i) überprüfen muss, ob jede Stelle eine '1' ist. Aber hier scheitert es schon, weil ich es nicht gebacken kriege, jedes einzelne
vom MSB: Spuckt der 1-Bit-Comp. ein "größer", dann brich die Schleife direkt ab und gebe direkt "Zahl ist größer" aus. Spuckt er "kleiner", dann ist die Zahl kleiner. Spuckt er "gleich", dann springe zurück und vergleiche MSB-1. In einer For-Generate Schleife konnte ich das nicht tun, weil ich die
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Linkes Vorgehen der Personalvermittler?
man die Personalvermittler nicht! Die gehen bloß für Firmen hausieren, die unterdurchschnittlich zahlen und hoffen mit Massenmails einen an Land zu ziehen.
stets die Frage nach Lücken im Lebenslauf erfüllen mich mit Sorge. Leute die in den Unterlagen eines Einser FH-Abschlusses keinen einzigen guten Punkt finden können wirken übersatt.
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AT89C51SND1C
verwendet. Setzt man den Port0, der die Leitungen AD0-7 bildet, per Befehl (z.B. mov P0,#0FFh) auf Einsen, werden die Pull-Ups abgeschaltet, also hat man hochohmige Eingänge. Das bedeutet, dass Port0 keine log. 1 ausgeben kann, wenn man ihn nicht als Datenbus, sondern als Ein-/Ausgang verwendet. Daher
@Markus: Lies doch mal das 8051er Handbuch, da stehts drin. Wie sonst sollen wohl die Einsen auf den Datenbus kommen? Realisiert sind die Pull-Ups durch Fets, die bei den MOVX- sowie allen anderen Befehlen, die den Port 0 über Software ändern, abgeschaltet werden. Dadurch hat man einen hochohmigen
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Assembler Befehl sbc unklar
und raus kommt = 0111 1110 = 7e ist Richtig Und was du meinst wahrscheinlich das borgen von einsen so wie man es dezimal auch macht. Das ist alles Oder aber 0-0 = 0 0-1 = 1 ;ein im Sinn wegen Unterlauf 1-0 = 1 1-1 = 0 C 1000 0100 - 0000 0110
Wissens > Carry Bit gesetzt, wenn Subtrahend größer ist, als Minuend. mmhhh da ich zur AVR-Fraktion zähle, kann wenn denn nur für diese sprechen, bin ich der Meinung das es bei den AVR's nicht so ist. Das Carry müsste vor Einstieg in die Subtraktion gelöscht werden, da sonst ein falsches Ergebnis her
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binärwert in Hex wert umwandeln
mir sehr tolle Zeichen aus. Aber eigentlich sollte es in Hex > erscheinen. du willst also eine Zahl in einen String umwandeln...dazu gibt es die utoa()-Funktion, die kann auch unterschiedliche Zahlensysteme
http://www.mikrocontroller.net/articles/FAQ#Wie_kann_ich_Zahlen_auf_LCD.2FUART_ausgeben.3F wobei die aber auch einfach die Suche und/oder google benutzen hättest können...
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Hex-Werte in Textdatei schreiben, wie
noch falsche Übertragung. Statt 0xEB erhalte ich 0x0A. Wenn man bei 0xEB = 11 1010 11b die 2 Einsen links und rechts entfernt erhält man 1010b was zufällig 0x0A. Ist das ein Zufall?
dem Oszi vor dem Serial-USB Converter Kabel, also direkt am TX pin vom µC, erhalte die richtige Hex-Zahl, oder auch Buchstaben im 8N1 Format. Das Problem scheint also komplexer zu sein. Anscheinend liegt es am Converter-Kabel. Irgendjemand ne Idee?
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Allgoryhmus um Störungen an Inkrementalgeber zu eleminieren
ich diese Nullen sauber raus filter. Weil ich möchte natürlich nicht nur hoch sondern auch runter zählen können, falls der Magnetstreifen sich dann in die andere Richtung bewegt. Sorry kompliziert zu erklären, ich hoffe es ist verständlich, was ich will^^
Störung anliegt. Das kann man mit einer Hysterese bekämpfen oder es macht auch garnichts: ein Zähler zählt dann zwar dauernd um 1 auf und wieder ab, aber er zählt nicht falsch. Georg
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Bytefehler beim Schreiben ins DDR2
, weil der Zähler dort schnell wieder auf 0 zurückgesetzt wird und gar nicht erst in den hohen Bereich (FF00) kommt. Dass der Fehler vom Zähler kommt, kann ich eigentlich ausschließen, weil alles registriert ist.
Variante weder den gesamten Speicher durchläuft, noch den Zähler höher zählen lässt, also treten da die Fehler nicht auf. Sehr komplex und nervig das ganze... Ein weiteres Problem ist, dass deren Clock auf 66.666 MHz läuft (laut UCF zumindest), die nehmen den dann
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Leistungsproblem am Pin
Ich habs geahnt... Zähle nochmal die Einsen und erkenne gleichzeitig den Nachteil dieser Schreibweise :-)
von der Hand und von Oben 'F' bis 'E' ist auch nicht schwer. Bei C und D musste ich bisher immer 'zählen'. Jedes Nibble repräsentiert ja eine Hex-Ziffer. 0000 0 ... 1001 9 1010 A 1011 B 1100 C (Cwölf ... Zwölf) 1101 D (Dreizehn) 1110 E 1111 F Dadurch lässt sich recht einfach von Bin <->