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Problem AM-Empfänger konstruieren
Senderprogramm ist für einen Tiny 26, und das Empfängerprogramm für einen ATmega8. Der Tiny läuft mit dem internen Takt, der Mega 8 mit einem externen Quarzoszi mit 4 MHz. Die RS232 funktioniert einwandfrei, es liegt wirklich nurnoch an der Funkgeschichte. Ich habe eben versucht das die beiden zusammen spielen
Hauptschleife für den Empfänger sollte so aussehen, das er die empfangenen Daten einfach nur an die RS232-Schnittstelle weitergibt, den auf dem PC wird das dann in einem eignen Programm entsprechend verarbeitet. Es braucht den Empfänger nur als Umsetzer zwischen Funk und RS232. Hast du auchmal über
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löst das STK500 meine Probleme ?
STK500 kaufe, ist darauf dann alles schon aufgebaut und ich muss nur noch den IC aufstecken und die RS232 anschließen und es läuft? (wenn ich das programm auf den IC aufgespielt habe), ist der Quarz schon drauf? Ist das meine Lösung? Oder hat einer ein Board, auf dem das UART-beispiel vom Tutorial läuft
Was ist direkt an der Buchse, dan der das Kabel angesteckt wird? Wenn du das RS232 Kabel ansteckst, ist dann am anderen Ende das Flackern immer noch da? Ist es am richtigen Pin?
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Software UART mit FIFO
einen Pin mit dieser Funktion kippen lasse. Könnte das schon ein Hinweis auf den sehr ungenauen internen Oszillator sein?
_ machen Danke für den Quellcode... kombiniert mit deinem Bootloader muss ich fast nie mehr den RS232 Stecker am STK 500 umstecken :)
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Verständnisfrage Takt für UART mit einem Quarz
möchte mir bei einem Atmega8 die Möglichkeit offen halten irgendwann mal UART zu benutzen um über RS232 mit dem PC zu kommunizieren. So weit so gut, das sollte ja kein Problem sein, wenn man die Pins TXD (PD1) und RXD (PD0) freihält. Jetzt ist mir allerdings eine Frage zum Takt des Atmegas gekommen
Hans Guckindieluft schrieb im Beitrag #3768805: > den internen Quarz Das ist ein RC-Oszillator *KEIN* Quarz
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Keine RS232 Kommunikation bei CPU-Taktraten über 4 MHz
Ich habe mal 2 Dateien angehängt. Fuse-Bits und meinen Quelltext. Die RS232 Konfiguration nutze ich schon seit jahren und hat bisher immer funktioniert. Aber wie gesagt, bisher bin ich auch immer mit 4 MHz ausgekommen. Vllt mach ichs mir ja doch zu einfach :)
begrenzt. Bei 4 MHz oder mehr irgendeinen Jitter am Systemtakt zu erkennen kann ich wohl vergessen. Die RS232-Signale kann ich mir aber mal angucken. Morgen :)
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SOUNDRX - Datenübertragung/Bootloader PC -> µC über PC-Soundkarte
noch ne tolle Idee. Mann könnte dich einen SPI oder Jtag Programmer bauen der anstatt mit USB oder RS232 dann über die Soundkarte des Rechners läuft. Ich bekommme Die USB to RS232 dinger auch nicht wirklich zum laufen und das Notebook hatt leider keinen RS232 mehr.
TTL-Pegel ankommen. Nachteil: Du kannst die Übertragungsstrecke nicht so lang machen wie bei einer RS232.
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Kommunikation zwischen 2 AVRs über einen Anschluss
. Ausserdem wird als Übertragunsverfahren Puls-Code-Modulation verwendet. Das hat gegenüber einem RS232 Protokoll den Vorteil, das die Taktfrequenzen der beiden Kontroller nicht so gut synchronisiert sein müssen. Das ist vor allen Dingen bei den internen RC-Oszillatoren wichtig. Meine grobe Schätzung
hagen) >Na da verbrauche ich aber lieber einen der vielen Timer und kann >nebenbei noch das SPI, die RS232, den ADC, die PWMs, die Ports, den >Analog Comparator, den EERPOM, FLASH, SRAM usw. benutzen. Und was machst Du bei einem Attiny13 ohne SPI, RS232 und mit nur 5 nutzbaren Portpins? > Hannes
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Atmega Uart welcher AVR ?
Rs232 schrieb im Beitrag #2317041: > Welcher AVR hat dieses Problem nicht und eine ausreichende > Langzeitstabilität ohne externen Quarz ? keiner
Hi >Aber doch nicht die neueren !? RC-Oszillator bleibt RC-Oszillator. Was soll das Ganze? Hast du eine Quarzallergie? MfG Spess
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USART Routine von ATMEL
>Den ATmega8 hast du auch umgestellt vom 1-MHz-RC-Oszillator auf >externen Takt, ja? ? Hab den internen Takt der STK 500 mit 3,86....
Matthias wrote: >>Den ATmega8 hast du auch umgestellt vom 1-MHz-RC-Oszillator auf >>externen Takt, ja? > ? Hab den internen Takt der STK 500 mit 3,86.... Woher weiß das aber dein ATmega8? Den interessiert das einfach gar nicht, was an seinem XTAL1 passiert, solange
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AVR - Fusebits, externer Takt und das Tutorial...
Fuse-Bits unter "Clock Sources" erklärt, auch mit Schaltplan wie man einen Quarz und einen externen RC-Oszillator anschließt(Quarz mit Bürdekapazitäten an XTAL1 und XTAL2, Externer Oszillator nur an XTAL1). Gegen den internen RC spricht gar nichts, außer Du brauchst sehr stabile und genaue Takte für zeitgenaue Anwendungen oder Du willst schneller als 8MHz takten. Den internen Oszillator kann man kalibrieren, damit kriegt man ihm recht genau (auch siehe Datenblatt). Da weder i2c noch der PC-Parallelport zeitkritisch sind (im Gegensatz zu RS232) sollte das Timing für Deine
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Reflektionen mit Oszi messen
ist und RS232 Transceiver verwendet werden, dürften eingefügte Serienwiderstände eigentlich nichts wesentlich ändern. Heutezutage verwendet man für solche Zwecke symmetrische, differentielle Signalübertragung
@Azubi: hat du Quarze für die Mikrocontroller verwendet, oder werden interne Oszillatoren benutzt ?
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AtMegaL mit 14,7456MHz Quarz und XDIV
Nehm doch den internen Oszillator auf 8 MHz und trimm den auf deine 7,3728MHz. Mit einem Uhrenquarz am Timer0 und fortlaufender Nachregelung bleibt die Frequenz für RS232 genau genug. gruß hans
Mittels eine 32 kHz Uhrenquarzes den internen Oszillator trimmen ist nicht ungewöhnlich. Das wird unter anderem selber von Atmel auf dem Butterfly-Evalboard gemacht. Und es gibt auch entsprechende allgemeine App.-Notes von Atmel dazu http://atmel.com
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UART - Beispiel aus dem Tutorial will einfach nicht laufen :-(
und die takterzeugung mit einem quarz funktioniert nicht! evtl. geht der avr dann zurück auf den internen takt, das weiss ich aber nicht. wenn du einen quarz verwendest stell sicher, dass der interne puffer des avr's auch aktiviert und der oszillator eingeschwungen ist. kann in den fuses mittels einschwingzeit
Ist der USB/RS232-Adpater direkt an die PortPins angeschlossen oder an die 9-pol. SubDBuchse? Wenn letzeres der Fall ist, müssen die beiden TXD und RXD(RS232 SPARE) über den LEDs mit den jeweiligen PortPins des Prozessors
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ATmega328P UART in Assembler
Hi >Wo mag der Fehler liegen? Bei 1MHz Takt hast du bei 9600Bd schon 7% Fehler. Mit internem RC-Oszillator kann es noch mehr werden. Gehe mal auf 4800Bd runter. MfG Spess
Wenn das ein echter USB-RS232-Adapter ist, wird es in nahezu allen Fällen sowieso nicht funktionieren, weil die Pegel nicht zueinander passen. Bei den USB-RS232-Adaptern ist meist ein FT232R und ein MAX232 verbaut: (USB) |--[
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LED Adressierung bei Buslängen > 10 m
Auf jeden Fall werde ich eine bitweise Synchronisierung brauchen, da die Controller mit ihren internen Oszillatoren bei schwankenden Temperaturen (evtl. auch als open-air Lichtkette) funktionieren sollen. Nur der Master bekommt einen Quarz. Tendieren tue ich zu b.), weils noch etwas einfacher zu
Hallo, Wie läuft die Kommunikation mit den Tinys? Ohne Quarz ist RS232 o.ä. sehr unzuverlässig. :) Was eventuell machbar wäre wenn man sich den Quarz unbedingt sparen will, daten im Manchestercode senden, der bringt den "Takt" gleich mit. Nachteil ist der große Datenoverhead
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DMX Baudrate - Einstellungen und Datenpakete "debuggen"?
folgendes initialisiert: [c] void init_Timer(void) { //OSCCON MPU Frequenz SCS1 = 1; //1x internem Oszillator OSCCONbits.IRCF = 0b1111; //Bit 3-6 16Mhz //OPTION_REG Timer 0 0b0x0x0111 OPTION_REGbits.PS = 0b000; //Prescaler = 0b000=1:2, 0b001 = 1:4, 0b010 = 1:8, 0b011 = 1:16,...,0b111
Pegelanpassung an Schnittstelle nicht vergessen (MAX2323 etc). Vielleicht!!! funkteoniert das sogar mit dem internen Oszillator. Bevor so etwas "primitives" nicht läuft, brauchst du keine DMX-Routine testen.....
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LCD 16x2 Problem
benütze oder? Halbwegs korrektes Timing kannst du bei der Einstellung aber nicht erwarten, da der interne Oszillator keine 3.7MHz hat.
Wo sollte der max232 sein? Meinst du bei RS232? Da ist nichts gesteckt.
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UART- seltsamer Empfang
Mist. Woran kann das liegen? Kabellänge evtl? (ca 1 Meter) oder was sind sonst die stürprobleme bei RS232?
vertan, oder der µC-Takt stimmt nicht mit dem, was du zur Berechnung genommen hast. Kommt gern beim interne Oszillator vor... Ich denke das wird der Fehler sein...
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Anbindung (seriell) Atmel an PC
ISP-Programmieradapter, welches auf der einen Seite Tx/Rx Anschluss vom µC und auf der anderen Seite ein RS232-Anschluss (9-Pol Sub D) besitzt ?? Das muss es doch irgendwo schon käuflich (<20 Euros) geben ! Ich habe bisher einen missglückten Selbstbauversuch gestartet, Schliesslich ist der Materialpreis
habe auch vor kurzem mit Mikrocontrollern angefangen, und letzte Woche an mein AtMega8-Board einen Max232 nebst serieller Schnittstelle nach der Schaltung aus dem Tutorial geloetet. Hat auf Anhieb funktioniert, obwohl ich in der ersten Version die Masseleitung an der RS232 vergessen hatte... er bekam die
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RS232 Chip und ESD Problem
eventuell jemand sagen, was erfahrungsgemäß den Chip robuster > machen kann? Filter in allen Leitungen. RS232 hat üblicherweise keine hohe Baudrate. Also kann man überall R-C-Glieder oder noch besser LC-Glieder einsetzn. -> auf TTL-Seite, z.B. 470R...1k und 1...10nF -> auf RS232-Seite ähnlich -> In
gute Idee. Möglich, daß damit ein Latchup-Effekt vermieden wird. Mit den moderaten Baudraten einer RS232 auch kein Problem, z.B. SMAJ15 oder ähnlich einzusetzen. Aber RS232 ist nicht für hunderte Meter gedacht. Normal also nicht notwendig. Gruß Öletronika
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stm32f103xB USB HID/VCP Fragen
Visual Basic .NET auf dem PC auswerten könnte (gibt es da )? Auf dem Board habe ich keinen externen Oszillator, benutzte in meinem Code den internen 8Mhz RC der via PLL auf 72MHz hoch getaktet wird. Ist USB Übertragung mit einem internen Oszillator möglich?
/www.embedded24.net Artata schrieb im Beitrag #3151101: > Ist USB > Übertragung mit einem internen Oszillator möglich? Möglich schon (die Silabs Controller können das), aber meistens ist für Full Speed USB ein externer Oszillator nötig.
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Wer hilft mir weiter,damit ich das ambilight zu ende bekomme
Farbinformationen gewinnt und b) diese integriert oder was auch immer der damit macht. Das Ganze wird per RS232 an den Controller gesandt und der kümmert sich eigentlich nur noch um die Kommunikation mit dem Rechner und die PWM der einzelnen Leuchten...also kein großer Zauber. Was allerdings noch keiner
Problem. Wenn in deiner Brennschaltung ein Quarz werkelt, in deiner Anwendungsschaltung aber ein Oszillator, dann wird das so nichts werden. Denn für eines von beiden (Quarz oder Oszillator) musst du dich entscheiden. Sobald du dich aber für eines von beiden entschieden hast, geht das andere nicht mehr
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max232 atmega8 + pc
> zu 3. sin doch nur zum glätten oder? Die Sind für die Ladungspumpen um die Spannungen für das RS232 zu erzeugen. Vllt erreicht eso nicht die nötigen Spannungen. > zu 4. ist einer drinnen mit 100nF bloß das bild ist abgeschnitten Sollte aber 1µF sein. > zu 5. sin bei der spannungsversorgung (nicht
hab ichirgendwie eine chance dass ich es so zum laufen bekomme? Ich würde mal vorschlagen den internen Oszillator als Taktquelle zu verwenden, und die Spannungen an den Pin 2 und Pin 6 des MAX's zu messen um zu sehen, ob die Pegel in Ordnung sein könnten. Dazu kommt noch ob du die Baudrate auch
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RS232 mit Mega8 und Bascom
Projektchen" z.B. ein Fischertechnik-Interface Clone mit einem 2313 in Assembler möchte ich nun über die RS232 mit einem Mega8 über Bascom programmiert Daten austauschen. Ich habe die Fuse-Bits sauber gesetzt und er läuft schön "rund" mit 4Mhz. Mit dem folgenden Bascom Code funktioniert es leider nicht:
Hi, bis jetzt hatte ich noch keine Probleme mit dem internen RC bei 4Mhz und 9600 Baud. Du koenntest versuchen den Oszillator zukalibrieren , vielleicht hilft das. Insbesondere für hohe Datentransferraten solltest du auf einen ungeraden Quarz zurueckgreifen
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STM32F4 ARM Platine - bitte ansehen
könnte man überlegen, ob die überhaupt benötigt werden. Insb. die 25 MHz. Die STM32 haben PLLs und interne Takte, die man zur Not mit dem externen 32 kHz abgleichen kann. USB wird, warum eigentlich, auch nicht vom Controller übernommen, sondern von einem FT232RL
warscheinlich bei den meisten Anwendungen sowieso den internen Oszillator verwenden. Nur dachte ich, ich sehe halt die beiden externen Oszillatoren einfach vor, falls ich doch mal eine genauere Frequenz brauche. USB hatte ich schon geschrieben: Ich möchte
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Problem mit Atmega32 und LCD (HD44780 kompatibel)
könntest mal versuchen die Zeichen langsamer zu senden. > Wie mache ich das? Nun wenn Du keine RS232 etc. verwendest, so könntest Du z.B. in der "lcd-routines.h" eine falsche Taktfrequenz einstellen, und ggf. ebenso im Studio selbst. Wenn du 8 MHz verwendest, so z.B. 16000000 (bzw. 16000000UL
Compiler ohne UL Probleme macht) Wenn du bereits auf 16 MHz Quarz bist, so kannst Du ja auf internen RC-Oszillator umstellen, aber pass mit den Fuses gut auf - ich will danach NICHT "verfust" lesen müssen... Wenn es ein geringes Timing-Problem war, so müsstest Du danach sinnvolle Texte lesen
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ATMEGA 644 System Clock <-> RS 232
.pdf Wenn das so ist hätte evtl. jemand ein kleines Beispiel in C zur Hand wie man den 644 für RS232 Initialisiert? Das währe nett. Danke Euch, Tommy
Baudratenfehler von 7%. Bei 8MHz sind es 0,2%. Allerdings sind das theoretische Werte. Die Frequenz des internen RC-Oszillators ist aber nicht sonderlich stabil, so das auch bei 8MHz mit größerren Fehlern zu rechnen ist. Für eine fehlerfreie RS232-Verbindung ist der interne RC-Oszillator ungeeignet. Nimm einfach
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PIC liest Befehle über RS232 falsch ein
meine Projektarbeit an der FH programiere ich gerade einen PIC 16F876, welcher Kommandos über die RS232 Schnittstelle empfängt und entsprechend die Peripherie regelt. Der PIC ist an einem 13 MHz Oszillator angeschlossen, welcher auch für die restliche Hardware verwendet wird. Der Pegelwandler für RS232 ist ein MAX232. Mein Problem: Schicke ich beispielsweise das Wort "Hallo" an den PIC und lasse es zurücksenden, kommt "HX<1/2" (!/" als ein Symbol" zurück. Allerdings besteht das Problem nur in
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Richtiger Bus bzw. dynamische Adressvergabe
einen TTL-Pegel überträgst. Aber so wie ich das einschätze, klappt das schon mit einem ordentlichen RS-232. 38,4 kBit ist noch nicht so abartig viel. Vielleicht wäre es hier auch sinnvoll, mal einen Testaufbau zu machen - zwei MAX232 über ein paar Meter Kabelrolle miteinander verbinden und schauen, wie
die du noch durchkriegst. Zum testen kannst du ja einen simplen Rechteckgenerator an den einen MAX232 hängen, und beim Empfänger schauen, wie das Rechtecksignal dann dort aussieht. Wenns mit dem MAX232 nicht geht, könnte man evtl noch einen MAX487 versuchen, der macht RS-485. Übrigens meine ich
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Sporadische Aussetzer Serielle Kummunikation AVR
kann ich bestätigen. Ich hatte das gleiche Problem bei zwei Atmega 48 die ca. über 2 Meter per RS232 verbunden waren und im gleichen Raum. (auch gleiche Temperatur) Mit dem Internen 8 MHz Oszillator war die Sache nicht so toll stabil. Abhilfe: Entweder externer Quarz oder eine Art automatische
Fuses]] richtig gesetzt, sodass der Quarz verwendet wird? Sonst läuft der nämlich ggf. mit dem internen 8 MHz RC-Oszillator :-0 MfG Falk
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Dringendes Problem mit UART+Baudrate.
Klemm man den Quarz ab, dann sollte gar nichts ankommen. Wenn doch was ankommt dann ist noch der interne RC-Oszillator mit 8 MHz aktiv. MfG Falk
auswirken, obwohl der µC gar nicht auf dem Board sitzt? Schließlich will ich das Board nur wegen der RS232-Schnittstelle missbrauchen. Gruß Matze
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uart interface pic18
Du hast keine stabile Taktquelle. Der interne Oszillator ist keine! Dieser PIC kann USB ohne Quarz, aber dann dient USB als stabile Taktquelle. USB ist hier nicht konfiguriert, also ist auch von dieser Richtung aus Fehlanzeige. Schließe
Yo, sehe ich auch so. Interner Oszillator läuft auf 1MHz per default ... Kein Problem mit 115200 bei mir wenn man den Oszillator über das OSCCON vernünftig einstellt. Vergiss den externen vorerst mal ! #include <p18cxxx.h
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Beispielprogramm für RFM12 433MHz Funk-Module
Schau mal hier: http://www.mikrocontroller.net/attachment/24996/rfm12_rs232_rxtx_check_int.zip
@benedikt, vielen dank für die schnelle antwort. zählt rfm12_rs232_rxtx_check_int.zip auch zu den neuen, wie auch die im beitrag funkbrücke!? in dem angehängten code aus dem beitrag: bidirektionale RS232 Funkbrücke mit RFM12 sind ebenfalls schaltpläne, dort
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K0855 durch Mikrocontroller ersetzen?
oder USB-Softwareroutinen auf einem AVR einrichten. Andere attraktive Kommunikationswege könnten über RS232 Funkkommunikation oder TCP/IP oder... gehen. Viele Robotprojekte mit AVRs könnten dir hier Anregung geben.
Lzaman wrote: > Datenblatt jetzt vorhanden, wollte aber gerne wissen ob der Atmega16 > einen internen Quarz intergriert hat oder muss ich einen externen dazu > schalten? Quarz nicht. Einen RC-Oszillator. Wenn du Datenübertragung nach aussen machst, zb über RS232, wirst du mit dem RC-Oszillator
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Projekt für den NXP 8051 "Mischanlage" in Planung
LED-Anzeigen Auf Port2, RxD, TxD, SDA und SCL (I²C-Schnittstelle) 1 Taste mit Interrupt USB <-> RS232 Converter (FT232R) XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX Für mich sind ja normale Ein / Ausgänge wichtig und ein Analog eingang für den Poti. Wenn Display
Geschwindigkeit und Quelle, mit welcher der RTC getaktet wird. In Verbindung mit RCCLK=1 und FOSC[2:0]=011 (interner RC Oszillator) ergibt sich, dass der RTC vom RC Oszillator den Takt bekommt (7,3728 MHz). Dieser wird nun durch den 7Bit Vorteiler des RTC geschickt, wodurch der neue Takt 57600 Hz beträgt. Bei einem
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Bascom Bootloader Atmega32 plu Fusebits
roboternetz.de runtergeladen, bei dem soll es auch möglich sein den per Funk zu programmieren über RS232. Funk ist mir nicht wichtig, Allerding kann ich mit diesem nicht über RS232 programmieren. Mein Programm läuft, und ich kann mich auch per RS232 mit dem Board die Ausgaben sehen, aber wenn ich
fotoforum/avr/flashen/flashserial.jpg Und wie gesagt ich kann mir in dem terminal von Bascom die RS232 Ausgaben von dem Testprogramm das ich drauf habe ansehen: http://www.fam-markus.de/fotoforum/avr/flashen/rs232.jpg
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Freescale Drucksensor an Atmega8
mit *der* seriellen Schnittstelle zu lösen. Ich meine damit eine bestimmte serielle Schnittstelle, RS232 genannt. Bei mäßiger Datenrate schafft die das. http://www.mikrocontroller.net/articles/RS-232 Auch wenn der Tiny etwas günstiger ist würde ich an deiner Stelle einen kleinen Atmega nehmen. Suche
Protokolls kannst du dann bei den diversen Hausbussen oder eben Profibus, CAN etc. abkupfern. PC <-RS232-> Master <-RS422-> + <-RS422-> + <-RS422-> Sensor1 Sensor2 Selbst zum Testen der Kommmunikation ist deine Konfiguration, bei der die Pins direkt zusammengeschaltet
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Probleme mit USART (ATmega8515)
Hi das hier void rs232_init(void) { UBRRL = 25; //Baudrate 19200 UCSRA|=2; //Doppelte Baudrate UCSRB=0x18; //RX und TX erlaubt } Initalisiert USART eines ATMega8515 auf 38400 8N1 bei 8MHz Takt
Hallo Matthias, Besten Dank für den Tip mit dem internen RC-Oszillator. Ich habe mal die Baud Rate auf 2400 BPS runtergestellt, wie du vorgeschlagen hast - und siehe da, es hat sofort funktioniert. Nach dem Aktivieren des externen 4MHz Quarzes hat die Sache
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Quarz am PIC schwingt nicht
Wofür brauchts den Quarz überhaupt? Langt der interne Oszillator nicht?
breite Leiterbahn geführt. Sieh das Layout an. Jimi H. schrieb im Beitrag #6861510: > Langt der interne Oszillator nicht? Oder andersrum: tut wenigstens der?
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Welcher AVR für einen n00b?
Müsste gehen. b00n schrieb im Beitrag #3516103: > Brauche ich noch einen Quartz oder ist der interne gut genug? Kommt drauf an was du machen willst. Wenn du die UART Schnittstelle nutzen willst brauchst du einen passenden Baudratenquarz. Für einfache Sachen reicht der interne Oszillator oder der
http://www.mikrocontroller.net/articles/UART dazu passend: http://www.mikrocontroller.net/articles/RS-232 http://www.mikrocontroller.net/articles/Baudratenquarz
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Verschiedene AVR Mega8?
Decoder programmiert, der die Signale liest (Interrupt bei Flanke an PD2), decodiert und dann per RS232 an den PC schickt (zur Kontrolle). Mein Problem ist, dass ein und das selbe Programm (selbe hex-Datei) auf dem einen Mega8 fehlerfrei funktioniert, auf manchen anderen nicht (im Programmierboard).
Wird der interne Takt oder quarzstabiler Takt verwendet ? bei internem Takt (mit RC-Oszillator) streut die Frequenz chargenbedingt so, dass dieser Fehler entstehen könnte. Da versuchsweise mit den entsprechenden fuses
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externe Baudrate messen mit Atmega164p
lauffen, das mit Hilfe eines ATmega164 eine Baudrate eines externen PC's messen sollte. Ich habe das RS232 Signal über einen Pegelwandler (MAX232) an den int0 Eingang des AVR's angeschlossen. Meine Idee ist, dass ich ein bestimmtes Zeichen über das Hyperterminal unter Windows sende, und sobalt dieses Zeichen über RS232 am int0 Eingang des AVR anliegt, einen Timer starte(also auf die Negative Flanke) und die Uebertragungszeit eines Baudes messe. Danach kann ich die ermittelte Zeit auf eine Sekunde hochrechen, um
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wofür ist externe clock gut? (XTAL1)
Der ATMega8 hat einen internen Oszillator, der ab Werk auf 1MHz eingestellt ist, der aber auch auf 2, 4 oder 8MHz eingestellt werden kann. Eingestellt wird das mit den Fuses, dabei aber aufpassen: Schon so mancher hat dabei versehentlich
verwendest, Fuses dreimal überprüfen bevor Du sie veränderst. Da oben hab' ich mich verschrieben: Der interne Oszillator ist nicht temperaturstabil, der Quarzoszillator dagegen schon. Markus
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AVR Studio 4.19
. Win10 noch schlimmer... Meine Lösung mit Win11, Atmel Studio 4.19 und AVR JTAGICE mkII war RS-232 Converter. Langsamer als direkt über USB, aber zu dem Converter gibt es Treiber, somit ist die Arbeit möglich.
Datenblatt angeschlossen > > Der braucht mindestens einen externen Quarz mitsamt Cs. > > Den internen RC-Oszillator hat erst der Nachfolger ATtiny2313. Oliver
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F_CPU calibrieren und in eeprom abspeichern
Raterei: - https://electronics.stackexchange.com/questions/328748/can-we-calculate-the-baud-rate-of-rs232-communication-from-the-tx-output-signal Wenn da tatsächlich 2 Quarze in RTC und am µC verwendet werden, dann tippe ich nach wie vor auf einen SW-Fehler.
Annahmen, aber wenig Fakten. Dazu: > internen RC-Oszillator Dazu muss der ATMega umgefust werden. Dann kann man auch den Resonator ablöten und einen beliebigen/passenden Quarz Oszillator dran fickeln, z.B. einen Uhrenquarz. Auch stellt sich
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Problem mit AtMega8 Uart Receive
helfen: Ich moechte einfach nur was uebers Uart empfangen koennen... Ich hab das Teil an meine RS232 am PC angeschlossen, usw... die Signale kommen auch richtig an Pin2 (RXD) an, das hab ich schon am Oszi gesehn, der Interrupt ist wohl auch enabled, aber es passiert nichts! Ich hab am PortC, wo sich
Ich hab mit dem Mega8 in verbindung mit RS232 mal viel Spass gehabt, bis ich herausgefunden habe, das der interne Quarz wohl doch SEHR Temperaturabhängig arbeitet! Da in deinem Quellcode aber was von 16 Mhz steht, gehe ich davon aus das du
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Fragen zu Quarzoszillatoren für Mikrocontroller
7200 Bd habe ich immer wieder vermisst! Stephan E. schrieb im Beitrag #6563881: > Und ein Oszillator ist schnell getauscht. Wozu? Wenn Du es nicht so eilig hast, dann schalte doch den internen Vorteiler ein. Sobald Du schnelle PWM, viele LEDs, ... brauchst, geht so ein ATmega auch schnell in
langweilt die Anwendung nicht. Wenn es in Richtung PC geht, dann auch gerne 250 oder 500 kBd, da die RS232->USB-Umsetzer das auch locker mitmachen. Bei aktuellen µCs mit fraktionalem Baudratengenerator sind "Baudratenquarze" eher störend denn nützlich. Falls jetzt jemand das USB-Lied singen möchte:
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ATMega88, UART, Fleury bekomme ständig '#'
aber i kann auch mit 9.6k oder 19.2k versuchen, in der tabelle steht für sie 0.2%. i benutze der interne oszillator
Fittipaldi wrote: > benutze der interne oszillator Vergiss es! Der interne Oszillator ist für asynchrone Datenübertragung /ungeeignet/.
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Problem beim Programmieren des AT89S52 Mikrocontrollers
wunderbar. Auch der AVRISP MkII kann die Dinger programmieren, aber es muss ein Quarz am MC sein, der interne Oszillator muss laufen. Stelle also sicher, das, wie oben beschrieben, ALE aktiv ist, bzw. der Oszillator läuft.
Jumper PSEN nach GND, um in den Bootloader zu gelangen. Hat der PC keine UART, geht auch jeder USB-RS232 Umsetzer. Dann von Atmel das Flip laden und ausführen.
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PDP11 KL11 SLU in altem CPLD?
bekomme ich eine komplette RS232 IO in ein 36er CPLD: http://www.lothar-miller.de/s9y/archives/60-RS232-IO.html Aber der verlinkte Code sieht sowieso ein wenig, naja, "laienhaft" aus, denn die Sensitivlisten sind allesamt falsch
... > Immerhin bekomme ich eine komplette RS232 IO in ein 36er CPLD: > http://www.lothar-miller.de/s9y/archives/60-RS232-IO.html > ..eventuell ist es ja der bessere Ansatz Deine RS232 zu nehmen und das Businterface entsprechend anzupassen?