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DC-DC Wandler mit 100mV Eingangsspannung
Welchen Begriff hast du angegeben? > Ich meine die starten starten irgendwie durch rauschen im JFet den die > oft am Eingang haben. Klingt spannend. > Aber ließ mal richtig, die meisten können runter bis 30mV aber benötigen > erstmal 150mV zum starten..
Es gibt auch noch Joule Thief Schaltungen mit JFETs als Aktives Element. Die sind nicht unbedingt so effektiv (weil der Strom eher nicht aus geht), aber dafür geht es auch mit sehr kleiner Spannung. Hilfreich wäre ein Typ mit geringer Abschnürspannung
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Hilfe bei Aufgaben (Klausurvorbereitung)
bestätigt XD. Was muss ich den beachten wenn ich statt einen Bipolaren Transistor eine Mos-Fet oder JFET nehme?
#4004634: > Was muss ich den beachten wenn ich statt einen Bipolaren Transistor eine > Mos-Fet oder JFET nehme? In welchem Zusammenhang? Einen Bipolartransistor kann man normalerweise nicht einfach durch einen Mosfet oder JFET ersetzen, da dieser ziemlich andere Eigenschaften hat. Hauptunterschied
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2N3819 TI source/drain bestimmen
#6122126: > Witzigerweise funktioniert > die Simulation der Schaltung mit beiden Belegungen. Viele JFET sind symmetrisch, d.h. Drain und Source können vertauscht werden. Steht normalerweise auch im DB.
dann mußt du /deinen/ JFET ausmessen. Mit der Betonung auf "messen".
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Kleiner Opamp ohne Schutzdioden?
echt rauschspannungsarme Opamps sind solche mit JFET- oder CMOS-Eingängen kaum erhältlich, bzw. offenbar problematisch diese herzustellen. Die Untergrenze der Rauschspannungsdichte liegt in der Regel bei etwa 10 nV/sqrt(Hz). In dieser Situation muss
eine zusätzliche Rauschspannung erzeugt. In diesem Fall muss man abwägen, ob man u.U. nicht doch ein JFET- oder MOSFET-Opamp einsetzen sollte... Die Rauschstromdichte ist bipolaren Opamps um Grössenordnungen grösser als bei JFET- oder MOSFET-Opamps. Wer kennt noch andere *technische* Gründe für den
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Low Drop Low Current Spannungsregler 10V
Probiere es mit JFets als Konstantstromquelle. Ist zwar nicht konstant mit dem kleinen Spannungsbereich, aber besser als nur Vorwiderstand.
Dieter schrieb im Beitrag #6156689: > Probiere es mit JFets als Konstantstromquelle. Ein JFET regelt den Strom erst ab einer erheblichen Spannung über ihn, so 3V. Er ist damit noch schlechter als ein 1117. Und natürlich noch viel schlechter als die
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was ist das für eine LED-Konstantstromquelle?
linke LED setzt auf Reihenschaltung. Rückseite ein Gleichrichter vom Typ MB10F und vorderseite ein Jfet mit passenden Widerstand um den Konstantstrom einzustellen - soweit ganz bekannt. Die im Bild rechte LED ist mir von der Schaltung aber ein Rästel: Hier auch Reihenschaltung, Rückseite ein Gleichrichter
linke LED setzt auf Reihenschaltung. Rückseite ein > Gleichrichter vom Typ MB10F und vorderseite ein Jfet mit passenden > Widerstand um den Konstantstrom einzustellen - soweit ganz bekannt. Das ist zu 99% ein spezieller LED Treiber und kein JFet. Zur Anderen wurde schon alles gesagt.
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Verwirrung über Depletion Mode FET
im Beitrag #4498676: > Keineswegs. Der „Klassiker“ wäre beispielsweise ein BF245 Das ist ein JFET. Es gibt (gab) aber auch einige wenige depletion MOSFETs. Meist wurden sie innerhalb von integrierten Schaltungen verwendet, als es noch kein CMOS gab.
Beitrag #4498676: >> Keineswegs. Der „Klassiker“ wäre beispielsweise ein BF245 > > Das ist ein JFET. In der Überschrift steht nur „FET“. Das umfasst JFET, MOSFET, MESFET etc. Ich vermute aber (wie andere auch), dass andere Schaltungsvarianten hier günstiger sind.
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SMD sot-23 "109" was ist das?
Ist höchstwahrscheinlich ein N-JFET. http://uk.farnell.com/nxp/pmbfj109-215/jet-n-ch-25v-sot-23/dp/1758060RL http://uk.farnell.com/nxp/pmbfj109-215/jet-n-ch-25v-sot-23/dp/1758060
wie der Schaltplan zu dem Ganzen passen soll. Das dort rot eingekreiste Bauteil ist definitiv ein N-JFET und die Bezeichnung "109" deutet darauf hin, dass das in irgendeiner Weise die Bezeichnung des Bauteils und nicht das auf dem Bauteil aufgedruckte Kürzel ist.
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Wien Oszillator
Bei deiner Dimensionierung müsste der Widerstand von J1 also 5,5 kΩ betragen. Damit sich ein JFET näherungsweise wie ein Widerstand verhält, muss er im ohmschen Bereich arbeiten. Dieser Bereich wird breiter und damit besser nutzbar, wenn der JFET stärker leitet und damit erst bei höherem Uds
bekommt man bei dieser einfachen Schaltung aber selbst mit sehr großen R5 und R3 nicht hin, da der JFET von Wechselstrom durchflossen wird und somit Drain und Source von J1 bei jedem Vorzeichenwechsel des Sinussignals ihren Rollen vertauschen und man somit nicht weiß, gegen welchen der beiden linken
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Macht die Schaltung Sinn?
. Leute das ist ein Prinzipschaltplan. Hier gilt Mosfet ::= Schalter. Da ist es total Wurst ob JFET oder MOSFET oder IGBT oder P oder N oder sonstirgendwaselektronischansteuerbares. Und es sind alle(!) 3 Phasen anzuschließen. Nein, natürlich nicht alle am selben Punkt. Warum nicht? Genau, weil dieser
> Leute das ist ein Prinzipschaltplan. Hier gilt Mosfet ::= Schalter. Da > ist es total Wurst ob JFET oder MOSFET oder IGBT oder P oder N oder > sonstirgendwaselektronischansteuerbares. Und es sind alle(!) 3 Phasen > anzuschließen. Nein, natürlich nicht alle am selben Punkt. Warum nicht? > Genau,
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JFET prüfen mit transistortester
Hallo, ich habe ein paar 2N3958 welche ich testen muß, da ich diese demnächst verbauen muß, pcb kommt aber erst im Februar aufgrund der langen lieferzeiten möchte ich bereits jetzt die "Echtheit" prüfen. es sollten die werte des datasheets als referenz genommmen werden. ich habe zum testen: Moritz sein Transistor Tester ELV TT7000 Tranistortester Der Tester von Moritz Augsburger zeigt mir an: 1,2mA und 0,84V
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JFET Leackage Current
ds/MM/MMBF4117.pdf und die angehängte Schaltung. Es handelt sich bei diesem Bauteil um einen JFET mit kleinem Leckstrom. Ein JFET wird normalerweise im Verarmungsbereich betrieben und somit VDS>VGS-VP bzw. die Gate-Kanal Diode wird in Sperrichtung betrieben. Soweit so gut :) Meine Fragen:
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ATtiny13 - ISP Programmierung wenn alle Anschlüsse durch Schaltung belegt
eine Batterieanwendung ist, ist low-current wichtig. Den Strom regele ich über zwei N-Channel JFETs anstatt eines Vorwiderstands. Wenn man Gate und Source verbindet, dann fließt über D und S ein nahezu konstanter Strom. Könnte man vielleicht mit Hilfe der JFETs die beiden LEDs ansteuern und zugleich die JFETs als Konstantstromquelle nutzen. Ich hoffe ihr habe verstanden worauf ich hinaus wil. gruß Harald
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MOSFET Drain Strom - Nur eine Richtung möglich?
JFET gehen in beide Richtungen. Das war uebrigens ein JFET mit eingebrachter Vorladung im Kanal.
> Ne,BF waren J-FETS (z.B. BF245). Ich hab schon so nen MOSFET der frühen Das waren nicht nur JFets, sondern auch Mosfets (z.B. die gern genutzten Dual-Gate-Mosfets), und natürlich auch bipolare (sind dann natürlich keine Fets ...).
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Oszillator: Resonanzfrequenz vs Eigenschwingfrequenz
Funktionstüchtigkeit der Schaltung ein Simulationsartefakt ist. Ich möchte offen zugeben, das ich mit JFETs keinerlei Erfahrung habe. Daher mein Gesuch nach Feedback.
Freut mich, danke. Deine AGC wird so wohl nicht funktionieren, da die Steuerspannung für den JFet gegen Masse erzeugt wird, Source aber mit dem Ausgang mitläuft. Daher hab ich mal einen Vorschlag angehängt, der ein funktionierendes Prinzip zeigt. Schwinger schrieb im Beitrag #6053880: > Ich
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Frage zum Mischer
Großsignalfestigkeit bzw. Dynamik. Gleichzeitig befindet sich der JFet vor dem Roofing-Filter, weshalb diese Stufe auch großsignalfest ausgelegt werden muss. Großsignalfestigkeit muss mit einem hohen Ruhestrom erkauft werden.
auch die Möglichkeit, den Mischer mit einem 50 > Ohm Widerstand abzuschließen und dann mit einem JFet zu puffern. Man kann den Ausgang aber auch mit einen Fet wie der P8002 in Gatebasisschaltung abschließen. Auf Grund seiner Steilheit von etwa 20mA/V hat er einen Eingangswiderstand von 50 Ohm
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Phasenempfindlicher Gleichrichter
die Endliche Slew Rate von U1 zustande. In die Andere Richtung geht der 1 M Widerstand an U3 Der JFET sollte keine Positive Spannung bekommen - jedenfalls nicht so viel, das ein nennenswerter Strom fließt.
mal zum Spaß die OPVs gegen LT1213 getauscht, aber das Problem besteht weiter. Je nachdem welchen JFet ich verwende, wird das Problem schlimmer oder besser. Also müsste der Fet für das Problem verantwortlich sein. Vielen Dank an alle, die sich für mein Problem interessieren :D
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Vorverstärker für Elektretmikrofone mit SSM2019
Stromverbrauch. So super niedrig sollte das Rauschen am Ausgang auch nicht sein. Dort ist intern ein kleiner JFET im Mikrofon und man muss entsprechend mit Rauschen von wenigstens 10 nV/Sqrt(Hz) rechnen - eher mehr. Wenn es ein Instrumentenverstärker sein soll, würde der AD620 wohl ausreichen.
>Rauschen am Ausgang auch nicht sein. Dort ist intern ein kleiner JFET im >Mikrofon und man muss entsprechend mit Rauschen von wenigstens 10 >nV/Sqrt(Hz) rechnen - eher mehr. Das ist ja eigentlich das Hauptproblem. Dadurch, daß das Elektretmikrofon bereits einen
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Wo sind die Audion-Bauer?
Röhrenaudion in meiner Sammlung, das letzte Mal hab ich mich vor 20 Jahren damit beschäftigt. Audion mit JFet: Es wäre einen Versuch Wert, einen JFet mit einem sehr kleinen Ruhestrom auszuwählen und dann die Gatediode auf ca. +0,45 Volt bringen in den Anfangsbereich des Durchlaßbereiches. Durch Anreicherung
aufgebaut, d.h. der JFet funktioniert auch mit getauschtem S<->D.
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Wie DCF77 Antenne mit Spekki prüfen?
Mit 50 Ohm Belastung wird die Resonanzkurve platt wie Ostfriesland... Da würde ich besser einen JFET-Impedanzwandler vorschalten. Gute Nacht.
Puffi schrieb im Beitrag #5398134: > JFET-Impedanzwandler Einfach 10+ Windungen Kupferlackdraht (oder dünnen Schaltdraht) auf eine freie Stelle des Ferritstabes wickeln und damit auf den Eingang gehen.
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400Vpp Verstärker
SIC.JFETs wären hier imho das Mittel der Wahl:https://www.mouser.de/ProductDetail/Qorvo/UJ3N065080K3S?qs=byeeYqUIh0OYOU7Cis0jMg%3D%3D
wiederherstellen und habe das als Screenshot angefügt. Mark S. schrieb im Beitrag #7640213: > SIC.JFETs Gleiches habe ich auch genannt im anderen Thread des TO.
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verbessertes Ten-Tec Audion
Pendelschwingungen. > ob ein Austausch BF245C -> BF256C sinnvoll Das passt eher nicht gut. > welcher jFET die höhere Verstärkung hat? An der "Steilheit" Prinzipiell ja, aber.. Einen starken Einfluß hat der Drain- /Arbeitswiderstand. Da je nach JFet-Typ der Ruhestrom in Grenzen vorgegeben ist, müssen
an hier gibts noch was zum thema: http://www.darc.de/distrikte/g/38/selbstbau-und-technik/jfet-vergleichsmessungen/
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JFet schaltet nicht
Hi! Ich hab ein Verständnisproblem... Ich versuche einfach nur einen JFET ABzuschalten, aber es geht nicht... Siehe Anhang... Ich raffs net... ?!?! BF245B: http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/16197/PHILIPS/BF245B.html Wichtig: Das ist nur eine Testschaltung
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BF256, Pinbelegung unterschiedlich
niemandem ist aufgefallen, dass das Datenblatt nicht stimmt? Der BF256 ist,-wie auch viele andere JFETs-, ein symmetrischer Transistor. Solange das Gate im richtigen Loch steckt, darf man ungestraft die D und S Anschlüsse vertauschen. Manchmal ist diese konstruktiv bedingte Symmetrie (der Kristall
dir mal in ältere Datenbücher der Firma Siliconix zu schauen. Die haben nämlich nicht nur gehäuste JFETs verkauft, sondern auch Dice. Deshalb sind dort auch die Metallisierungsmuster der D und S Elektroden zu finden. Als Gateanschluß dient der gesamte darunter liegende Kristall. Was die elektrische
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Zeitbasis nichtlinear, Jitter HM1005
Die JFETS haben eine ziemliche Toleranz bei der Abschnürspannung, Selbst innerhalb der Gruppen A,B,C. In Grenzen kann man das mit dem Poti nahe Source ausgleichen. Auch bei der Pinbelegung muss man noch aufpassen
des JFETs nicht sein - der Typ aus dem Datenblatt sollte auch gehen.
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Leckstrom MOSFET Temperaturabhängigkeit U(GS)<0
Beim JFET auch?
Isolator-SiO2-Schicht kann ja aber nicht der Grund sein für I(DSS)~T, die hat eine Diode oder ein JFET nicht. Und was ist an der Überlegungen mit den zunehmenden Si-Gitterschwingungen falsch?
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Simulation Leerlaufverstärkung THS4631
irgendwie noch nicht ganz fertig zu sein. Eingangsstufen, Stromspiegel und Ausgangsstufen sind aus JFETs und BJTs aufgebaut, und für beide enthält das SUBCKT spezielle Modelle. Als Strom- und Referenzspannungsquellen wurden entsprechende Spice-Elemente verwendet, einige passive Bauteile modellieren
in der Schaltung sehr hochohmig wird, was zu einer entsprechend hohen Verstärkung führt. Beim, JFET-Modell wurden zwar die Parameter modifiziert, aber gleich so sehr, dass das Verhalten deutlich schlechter als in der Realität wird. Das Ergebnis is ein Eingangsstrom von etwa 7nA, was für einen JFET-Opamp
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BF199: Diode zw. Emitter und Kollektor
Hallo, bisher habe ich mich in der HF-Technik fast ausschliesslich mit JFETs und teilweise mit Röhren beschäftigt. Daher eine Frage zum BF199. Dieser hat bekanntermaßen eine Diode zwischen Emitter und Kollektor. Wozu ist diese?
Emitter und Kollektor. Wenn man den Transistor als steuerbare Diode ansieht. Im Gegensatz zum JFet, aber im Einklang mit der Röhre, fließt der Strom in einem Bipolar-Transistor tatsächlich nur in eine Richtung. Solange man die Grenzwerte einhält! Es gibt eher die "Basis-Emitter-Diode", durch die
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Schalten mit FET, normally on
mit dem 5V Signal dann deaktiviert werden soll. Probiert habe ich schon in der Simulation einen JFET, der hat aber den Nachteil, dass er mit einer negativen Spannung deaktiviert wird. Zu berücksichtigen ist weiterhin, dass in diesem Moment nur eine 110V-Gleichspannung zur Verfügung steht. Habt
J174 P-CH JFET: wird mit positiver Spannung "dicht" gemacht http://de.farnell.com/fairchild-semiconductor/j174/rf-jfet/dp/1020215 Zugegeben, die Bezugsquelle ist jetzt wegen der 20Dollar zuschlag eher suboptimal
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Stepdown Regler Regelbar
1kHz Schaltreglerfrequenz kommen. Viel besser als ein Widerstand zwischen Basis und Masse ist ein JFet mit wenigen mA Idss, z.B. ein BF256A. Man bekommt damit einen weitgehend konstanten Ausräumstrom auch bei kleinen Spannungen an Basis-Emitter. Bei 0,5V fließen noch etwa 2,2mA, während der maximale Strom 5mA ist (siehe Anhang). Mit einem 4k7-Widerstand anstelle des JFet, sinkt der Ausräumstrom dagegen von ~6mA auf ~100µA. Man daher erreicht mit dem JFet wesentlich höhere Schaltfrequenzen.
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FET bewusst langsam schalten
Unterschied von FET und MOSFET untersucht werden. Damit das nicht verwechselt wird, schreiben viele extra JFET.
von FET und MOSFET untersucht > werden. Damit das nicht verwechselt wird, schreiben viele extra JFET. JFET sehe ich ausschließlich in deinem Post, in den anderen steht entweder FET oder MOSFET. Es wäre daher in der Tat gut wenn man genau definieren würde, was man meint ;)
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USB VBUS schalten: Empfehlung von NXP
bezeichnen würde. Wobei es immer noch sehr zweideutig ist. ICh würde es jetzt (nur vom Schaltzeichen) auf JFET oder Bipolartransistor eingrenzen... Wenn der Pfeil am Gate sitzen würde dann hätte man ganz klar einen JFET. Mit Pfeil an dieser Stelle und abgewinkelten Beinchen einen Bipolaren... Von der hier
echter Kurzschluss ist. Also: Das Schaltzeichen ist einfach eine nicht übliche Abwandlung eines JFet (Sperrschicht FET). Wenn du gerade keinen da hast, kannst du aber auch einen Bipolaren NPN nehmen, du musst nur den Widerstand der jetzt zwischen GATE und GND sitzt herausnehmen und zwischen Vdd und
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Ausgang des AD9833
des Ad9833 kratzt gerade einmal an der 0,7V marke. TL072 ist nicht Rail to Rail (ich dachte.. da Jfet .. aber nein..) und wenn ich den Ad9833 zuerst auskopple und dann in die halbe Betriebsspannung wieder einkopple gehts. Danke!! Gute Nacht.
Datenblatt ist das Ausgangssignal >38mV und <0,65V. >TL072 ist nicht Rail to Rail (ich dachte.. da Jfet .. aber nein..) Das hättest du höchstens von einem CMOS-OPamp vermuten können, aber nicht von einem JFET-OPamp. Die haben fast alle einen sehr eingeschränkten Gleichtakt-Eingangsspannungsbereich.
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Röhre nachbilden
Was Röhren am nähsten kommt sind JFets. Nur die 3 Gitter mit den entsprechenden Kapazitäten, Stromverläufen usw. hinzubekommen halte ich für extrem schwierig.
nachbilden bis vieleicht 30kHz. Was sind nochmal JFets? Sowas wie BF245 ? Meinst du vieleicht so eine Schaltung?
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ekg-verstärker die 100ste
Schaltung aus dem FA ist zufriedenstellend? Der Tl060 scheint ja lt DB nur ein einfacher Opamp mit jfet-Eingang zu sein. Das ist dort ein einfacher Subtrahierer - Kein Instrumentenverstärker. Damit sind die 500k etwa auch die Eingangsimpedanz. Na für EKG wohl ok. Für EEG wirds evtl. nicht reichen.
@Dirk: na toll ;D ich hab gerade mal bei digikey nach jfets gesucht, viel auswahl gibt's da nicht LF356 hab ich noch gesehen, aber irgendwie sehe ich nichts mit externer freq-komp. ... dann muss halt was mit interner herhalten ... :)
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Niedervolt (< 60V) Röhrenverstärker bzw. Röhrenschaltungen
JFETS gibt es sogar noch zu kaufen: https://www.mouser.de/ProductDetail/UnitedSiC/UJ3N065080K3S?qs=sGAEpiMZZMv4z0HnGdrLjlAuB7fe22Xls73MtbC3FPAAIbhwhTBYtw%3D%3D
Aus der W. schrieb im Beitrag #5887593: > Ich nehme den J201 Wie lange lebt denn ein 40V JFET als Röhrenersatz?
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Quarzoszillator: Amplitude festlegen
ich brauche für eine Bastelei eine Quarzstabile Frequenz von 25 MHz. Dazu habe ich mit einem JFET J310 den ich noch in der Grabbelkiste gefunden habe einen Colpitts-Oszillator aufgebaut. Ansich funktioniert der auch ganz gut, die 25 MHz kommen schön stabil raus, aber das Problem ist, dass ich noch
nicht zu sehr belastet. Die Frage ist jetzt nur noch die Auskopplung. Ich habe dafür jetzt auch einen JFET verwendet als Sourcefolger. Da ich einen 50 Ohm Ausgang will, habe ich den Source-Arbeitswiderstand auf 50 Ohm festgelegt. Gäbe es noch bessere Möglichkeiten? Gruss.
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Spannung am Drainwiderstand bei JFET
Also heißt das ja, 10k + 1k = 11k 20V bei 1mA = 20k, 20k - 11k = 9k*1mA = 9V, da N-Kanal JFET = -9V ?
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Eine Einschaltstrombegrenzung?
Kombination mit 2N3904/2N3906. Nach meiner Überlegung pssiert folgendes: Der BF245A ist ein N-Kanal JFET. Er gibt sofort Strom an die Basis von 2N3904 damit dieser durchschaltet. An V+ gegen V- liegen ca 16V an. Also werden über die Schaltung für den Pseudoground +-8V abgebildet. Im Datenblatt vom JFET steht geschrieben, dass bei 0V am G 4mA über D fließen. Der JFET dieht nur als Konstantstromquelle für den NPN-Kollegen. Der NPN Transistor hat nun 4mA Basisstrom. Bei Sättigung haben wir ein U_ce von 0,2 V und 40mA I_c für unsere 4mA an der Basis. Also ist
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7 relais, nur eins darf schalten
Wie würdet Ihr das bewerkstelligen, dass zeitgleich nur ein Relais durchschaltet? Vielleicht mit JFETs an den "Kontrollumschaltern" die anderen Steuerspannungen sperren (mit Dioden, um jeweils nur die übrigen 6 Relais zu sperren)? Bei der Variante hätte ich die Sorge, dass, wenn irrtümlich zwei Relais
Janos P. schrieb im Beitrag #4921968: > Vielleicht mit JFETs an den "Kontrollumschaltern" Ja, Junction-FETs sind besonders gut geeignet ..... Ist heut scho' wieder Freitag und keiner hat's gemerkt?
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Wie funktionieren eigentlich Analogschalter-ICs?
> und das ohne das Signal zu verfälschen Diese Mosfet/Jfet Schalter haben abhängig von der Spannung einen On-Widerstand z. B. zwischen 40 und 80Ohm. Bei halber Versorgungsspannung dann nochmal Faktor 2 höheren On-Widerstand. Wenig Verfälschung kann man nur
>Diese Mosfet/Jfet Schalter haben abhängig von der Spannung einen >On-Widerstand z. B. zwischen 40 und 80Ohm naja da gibts schon einiges besseres http://www.ti.com/lsds/ti/logic/digital-bus-switch-products.page
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Onlinerechner für FET-Stufe
Bipolartransistoren gibt es "TransistorAmp" Das benutze ich schon länger - etwas wie Transistoramp für jFETs wäre super!
Ein gutes Tutorial findest du hier: http://www.darc.de/distrikte/g/38/selbstbau-und-technik/jfet-arbeitspunkteinstellung/ Der Link zum Originalautor W7ZOI scheint nicht mehr zu funktionieren. Wenn du das dann alles verstanden hast, schreibst du uns ein solches Programm..?? Die Allgemeinheit
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Lautstärke egalisieren LM386
gab"). Zum anderen kann man das recht einfach mit einem OTA aufbauen. Oder ganz Oldschool mit einem JFET oder gar LED/LDR-Optokoppler. Ja, der Aufwand ist höher als bei einem reinen Verstärker. Von nichts kommt halt nichts. > Um eine so komplizierte Schaltung zu bauen, fehlt mir leider die Zeit >
Axel S. schrieb im Beitrag #5509358: > Oder ganz Oldschool mit einem JFET oder > gar LED/LDR-Optokoppler. Evtl. kann man den Widerstand in der Gegenkopplung des LM386 durch einen LDR Widerstand ersetzen... UC schrieb im Beitrag #5509329: > Ich nehme einfach zwei LM386
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Was verändert sich bei falscher Impedanz einer Elektretmikrofonkapsel
Eine Widerstandsmessung ist da nicht sinnvoll, es handelt sich ja um den Kanal eines JFET.
innerhalb der Elektretkapsel ist in deinem Fall viel zu hoch. Diese Kapseln enthalten immer einen JFET Verstärker der aber in der Produktion auf ganz unterschiedliche Verstärkungen eingestellt sein kann. Suche nach Kapseln mit Empfindlichkeitsangabe und nimm davon eine unempfindlichere.
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SMD Transistor C1 oder C1U
. Somit dürfte der C1 ein N Kanal JFET sein. Oder habt ihr Einwände bzw. übersehe ich etwas?
einen mit niedrigerer Kapazität gewählt hat? Btw. Der C1 Transistor war tatsächlich ein N Kanal JFET. Der SST111 passt.
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unerwünschten Schwingungen im Audio-bereich
Grenzfrequenz aus C5 und R5 bzw. dem Ri des Transistors nimmt natürlich zu. Ich tendiere eher zu einem JFet in Hartley-Schaltung mit dem Gate direkt am Schwingkreis. Das Rückkoppel-Poti wird auch etwas anders angeordnet mit einem Koppel-C zum Schwingkreis. Dadurch gibt es keine Arbeitspunkt-Änderung mehr.
das trotzdem so funktioniert? Das geht. Am Source fließt halt der fest eingestellte Strom des JFet bei Ugs=0.
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Leckstroeme von Transistoren
Wenn man FETs mit kleiner Leakage sucht, sollte man die JFet anschauen.
JFets sind im Prinzip gut, brauchen aber eine negative Spannung zum Abschalten. Wegen der kleinen Steuerspannung kommen da vor allem BJTs in Frage. Gerade die MOSFET Typen mit kleinem Gate Thereshhold könnten
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Stromregelung (Solarmodul)
bei > 0,0...1 Ohm. Er will die Kennlinie des Panels ermitteln, dafür genügt > das doch. Sein JFET wird einen Innenwiderstand haben und seine Kabel auch. Also sind wir bestimmt bei 10mOhm, in der Simulation sind es 20A oder 40A? Skalierung… da sind wir schon bei 0,2 - 0,4V und du kommst von 0V auch
haben aber alle OP Regler nen I Anteil und keinen P :D Ohne I wird es auch schwierig bei einem JFET/MOSFET (nicht linear). Das macht Jan schon richtig, ich denke man müsste eher den Reglerausgang messen und darauf mit der Rampe reagieren (verzögern). Das Problem wird schon der Übergang aus