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Erfahrungen Lichtwecker
Zeitschaltuhr mit heller Lampe…im Kopfbereich. Ich bin ohnehin lichtempfindlich und wache so gut auf. 10-20W LED-Leistung reichen für mich vollkommen aus (Anordnung aus 3 LEDs in einer vertikalen Reihe). Vom Geflacker habe ich noch nichts bemerkt, ist eine einfache Meanwell-Konstantstromquelle mit 100Hz PWM
Bernhard S. schrieb im Beitrag #5527594: > Linear war mir wichtig. Ich hasse flackernde LEDs. Bei LEDs, die mit einer KSQ (Schaltwandler mit 100kHz o.ä.) gedimmt werden, siehst du garantiert keine Flackern.
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Transistorwahl
zwischen 720mA und 480mA führen würde, viel zu ungenau, nimmt man eine Konstantstromquelle PRO STRANG: [pre] +--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|-- +24V | LEDs Arduino --|< BD135 |E 6R2/5W | Masse [/pre]
der ich die LEDs und den Kühlkörper des MOSFETs befestigen wollte. Evtl. auch noch zur zusätzlichen Kühlung einen alten CPU-Kühler. PWM ist nicht angedacht nur stundenbasiertes ein- und ausschalten. Wonach muss
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Suche Schaltplan für KSQ 2600mA 48V mit PWM
Schaltung präsentiere ich hier dann auch gerne. In groben Zügen: ein ATMEGA 1284P mit RTC steuert bisher 4 LED-Kanäle über LDD-LED-Treiber (siehe Bild). Die werden über ein... dmm schrieb im Beitrag #5520258: > Was genau (welche Versorgung) würdest Du denn "PWM-en" wollen? ... 5V PWM-Signal angesteuert
Stefanus F. schrieb im Beitrag #5520813: > Du steuerst zahlreiche Cree LED's mit PWM an, also mit rechteckigen > Flanken? Die LDD-LED-Treiber (https://www.reichelt.de/led-trafo-2-52-v-1000-ma-mw-ldd-1000h-p147996.html?&trstct=pos_0) haben einen PWM-Eingang (so wie viele
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LED per Reed-Schalter Auf und Ab dimmen
-6 uC kleiner, dimmt per PWM, und läuft mit 5V, muss aber programmiert werden. Schwieriger ist es, ihn mit 3V bis 4.2V laufen zu lassen bei gleicher LED Helligkeit, weil dann ein Vorwiderstand nicht mehr reicht, eventuell Spannungskompensation des PWM Tastgrades oder LED step up Stromschaltregler "white LED driver from LiIon".
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Digitalpotentiometer für 25mA
"etwas mehr" Strom (25mA) ab kann. Das Problem im Detail: Ich habe ein Design mit einem MAX6954 LED Multiplexer Chip. Der maximale LED Strom wird über einen (!) externen Begrenzungswiderstand definiert. Der Strom durch diesen Widerstand beträgt ~22mA maximal. Der MAX6954 hat zwar auch einen internen
internen Dimming > Mechanismus, aber leider nur in 16 Stufen, was mir zu wenig ist. Das Dimmen von LEDs macht man doch besser mit PWM. mfg klaus
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Mehrere Transistoren parallel schalten
40,95V. Das klingt nach vernuenftigen Werten. Welche Farbe soll das Gehaeuse haben? Mit 3-Farb-LEDs und 8 bit /LED koennte man es z.B. in 16777216 verschiedenen Farben leuchten lassen. Das wuerde gut zu Spannung und Strom passen. SCNR, WK
bei der Angabe mit 2 Nachkommastellen. ST32 für die LED Steuerung? YMMD.
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1K Watt LED strahler, eure Hilfe
Gute Frage. Manche Konstantstromquellen erwarten in der Tat eine PWM als EIngang: https://www.ebay.de/itm/5PCS-3W-DC-DC-7-0-30V-Nach-1-2-28V-LED-Lampe-Treiber-Unterst%C3%BCtzung-PWM-Dimmer-ER/112782789947?ssPageName=STRK%3AMEBIDX%
LED current level. ...] => Analog: Veränderung des konstanten Stroms durch die LED [... Th PWM method of dimming is the actual start and restart of the LED current for short periods of time.
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Laserdiode Modulieren
allen > Betriebszuständen 20mA aushält von -20°C-70°C und 4,5V-5,5V passen Was genau macht die LED? Und mit 5V und 75 ohm(R53) fließt da doch ein Strom von 66mA durch die Laserdiode?
> Habt ihr einen Vorschlag? Wie immer von mir: http://ichaus.de/keyword/Laser%20Diode%20and%20LED%20Drivers
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Wer braucht heute noch diskrete Transistorverstärker?
verwende ich manchmal noch: - Spannungsregler (Emitterfolger) wenns mal ungenau sein darf - Konstantstromquellen für Beleuchtungzwecke - Heizungen (So ein D2Pack ist eine schöne billige Platinenheizung) Die Zeit der großen Transistorgräber ist trotzdem vorbei. Immer mehr wandert in die Prozessoren
liegt mit seinen ADC-Eingängen direkt an beiden Emitterwiderständen und regelt den Arbeitpunkt per PWM, bzw. Schnellabschaltung bei Überstrom, Überlast oder Übertemperatur. Das Hauptproblem bei Basteleien ist bei mir immer das Gehäuse. Bei mechanischen Arbeiten habe ich 2 linke Daumen. Viele Projekte
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Effiziente LED Beleuchtung modular, wie am besten.
über einen Schuko-/CEE- Stecker betreiben. Neuer Ansatz Elektronik: ************************** LED's auf PCB in reihe schalten und die Module einer Lampe parallel. Lampen parallel an Konstantstromquelle und Strom je nach Lampenanzahl erhöhen. Habe gesehen, das es in vielen kommerziellen Lampen
x 10 bzw. / 10, dann käme man in realistische Regionen. 1% gleiche Helligkeit versucht man in LED-Grossbildschirmen zu erreichen. Da wird die Fläche photometrisch erfasst und denn der PWM Grundwert jeder einzelne LED korrekturgerechnet. Aber das ist einfach, da geht es nur um den Lichtpunkt, nicht
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Ladeplatine für Lithium-Akku geht kaputt
Nachtrag: Bei Platine 2 & 3 ist die grüne LED kaputt.
Leds zuviel. Ich würde von 20 ausgehen.
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Einfaches LED-Stroboskop für 10.000 U/min.
@Gustav K. (hauwech) >> Eine einfach, SCHNELLE Konstantstromquelle ... >Nebenbei: Wieso eigentlich unbedingt eine Konstantstromquelle? Weil du eine LED treiben willst. PUNKT! Zum Nachlesen, siehe [[LED]]. 2. Punkt! >Eine Konstantstromquelle macht m.E
Lust und Laune hat, kann ja der Vollständigkeit halber eine Schaltung mit einer schnellen Konstantstromquelle für 12V malen und anfügen. Der max. LED-Strom ist 3A bei ca. 3V Spannungsabfall.
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Welcher IC könnte auf diesem Strombegrenzer sein?
https://www.ebay.de/itm/350mA-1W-LED-Treiber-PWM-Light-Dimmer-DC-DC-5-35V-Step-Down-Module/152713284402?_trkparms=aid%3D555018%26algo%3DPL.SIM%26ao%3D2%26asc%3D50553%26meid%3D7bac145f69024a24ab418691feec2833%26pid%3D100005%26rk%3D1%26rkt
eine sehr ähnliche Schaltung bauen will (mit mehreren von den Teilen auf einer Platine) um sie per PWM anzusteuern.
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Mit Solarmodul kleine Akkus laden
Datenblatt zu erhalten. Ladespannung scheint wohl 3.1V zu sein. Was hättest du denn damit vor. Eine LED einmal kurz aufblitzen lasssen?
mit hohem Wirkungsgrad nachzudenken weil Shunt-Laderegler dann langsam unhandlich wird. Und billige PWM-Laderegler¹ machen die Li-Ion kaputt. ____ ¹ Billiger PWM-Laderegler == Buck-Konverter bei dem man vergessen hat die Induktivität und die Schottky einzubauen und deswegen nur ein drittel so viel
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Leistungselektronik PV DCDC 800V => 48V
DCDC schrieb im Beitrag #5428663: > Oder läuft das dann wie oben schonmal > genannt bei LEDs wo man mit Widerständen rumtrixt um eine gleichmäßige > Verteilung des Strom zu erreichen? Du meinst jetzt vermutlich VORwiderstände, einen für eine LED, mehrere für mehrere LEDs, jeweils an Spannungsquellen
oder Links zu der Frage: Was braucht man um die Daten zu verarbeiten im Bezug zum MCU dh. FPU PWM usw.?
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Regelbare KSQ (LM2596 Modul) für LED (Cree XML U2, RGBW) über Arduino dimmen
günstige regelbare KSQ bis 3A verwenden (für die RGBW wieder vier)? Über die Poti müsste man die LEDs dimmen können. Oder gibt es hier ein geeigneteres Modul zu? Läßt sich das genannte LM2596 Modul dann modifizieren, dass man die Helligkeit über einen Arduino verändern kann (z.B. über ein PWM Interface
Dank für eure Hilfe! ich bin mir jetzt aber doch noch nicht ganz sicher, was ich machen muss. PWM Signal mit Tiefpass glätten: D.H. RC Glied für einen Bereich von 0-5V ? Wäre eventuell auch ein DAC sinnvoll für eine höhere Auflösung als 8 bit? Mit Lm2596 Modul meinte ich die oben verlinkte Konstantstromquelle
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Mosfet Widerstand zwischen Drain & Source?
helfen könntet, der Sache auf den Grund zu gehen. Ich betreibe einen China-RGBW-DMX-Dimmer für LEDs (ohne Konstantstromquelle). Standardaufbau, PWM, also Controller mit n-Kanal Fets dran. Nun ist mir beim Testen aufgefallen, dass bei niedriger Dimmstufe die LEDs flackern, wenn man einen Mosfet berührt
Ich habe die Erfahrung gemacht das bei langen LED Stripes einzelne LEDs kurz nachleuchten wenn man sie vom Strom trennt. Meine Folgerung war dass der LED Stripe eine nicht unerhebliche Kapazität bildet. Meine Vermutung wäre jetzt dass die PWM dadurch
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Niedervolt Halogen -> LED Umbau / Trafo / Dimmer
> Warum eigentlich nicht wieder zurück zum guten alten Rinkern-Trafo? Rin_g_kern. Wozu? LEDs dimmt man, wenn man es richtig macht, komplett anders als Glühlampen, nämlich nicht auf der Wechselstromseite, sondern mit einer ausreichend hochfrequenten PWM auf der Gleichstromseite. Dimmbare Retrofit-LEDs
abschnitt-Dimmern klarkommen muss). Besser ist eine Gleichstromversorgung mit steuerbarer Konstantstromquelle. Eine Alternative sind LED-Lampen mit integrierter Dimmfunktion, wie z.B. Philips Hue oder deutlich günstiger Ikea Tradfri. Die haben sogar den Vorteil, daß sie sich ihre eingestellte Helligkeit
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Verständnisfrage zu OpAmp und MOSFET-Treiber in Konstantstromquellen schaltung
zusammen, Ich bin relativ neu im Elektronik Bereich. Ich möchte zurzeit folgende einstellbare Konstantstromquelle für eine LED testen: http://www.instructables.com/id/DIY-WiFi-RGB-LED-Lamp/. Ich habe die Schaltung auf einem Steckbrett nachgebaut. Da ich den vorgeschlagenen MOSFET-Treiber (TC4420) nicht
durch ein Potentiometer ersetzt, mit dem ich von 0-5V stellen kann. Außerdem verwende ich eine andere LED. Die Last an sich, sollte aber ja generell egal für die Konstantstromquelle sein.? In dem Video auf Instructables wird vorgerechnet, dass wenn die Referenzspannung auf 1V eingestellt wird und der
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Einstellbare Konstantstromquelle für LEDs, dimmbar
Hi, ich suche eine Schaltung für eine einstellbare und per PWM dimmbare Konstantstromquelle für LEDs. Es sollte keine "analoge" Schaltung mit LM317 o.ä. sein, weil ich keine dicken Kühlkörper verbauen kann Der Strom sollte mindestens zwischen 100mA und 1A
uhu schrieb im Beitrag #5406063: > willst du nun per PWM oder mit einem Poti dimmen? Das eine schließt das andere nicht aus. PWM-Dimmung über Poti: http://www.led-treiber.de/html/pwm-dimmen.html#PWM-Dimmer Helligkeitsreduzierung über Stromreduzierung
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Schaltregler für LED - Typ gesucht
Hallo miteinander, ich habe hier eine UV-LED-Lampe (Härtung Klebstoff), die zwar schweineteuer war, aber der Hersteller sogar an einer privitiven Verpolschutz- und Überspannungsschutzschaltung gespart hat (ca. 400 Euro). Den Schaltregler hat's
Es lohnt wohl kaum, nun die schlechte Schaltung zu reparieren, bau doch einfach eine (fertige?) LED-Konstantstromquelle besserer Qualität ein.
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20mA konst. Stromquelle als Schaltregler für LED gesucht
VDC) und verwende Abwärtsregler, oder eben nur 5 VDC und überall Konstantstromquellen für die LEDs. Der TS19371 ist gut und günstig. Bei nur einer einzelnen LED schalte eine Zenerdiode >= 4V7 in Reihe.
https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle_fuer_Power_LED#Vereinfachte_Schaltung_f.C3.BCr_LEDs
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günstiger Dimmer - 230V - 0-10V oder ESP8266, kennt da jemand was?
bei Hutschiene, eindeutig DMX.. dort gibt es alles (Schalten, dimmen pwm oder triac usw. ) https://de.aliexpress.com/item/New-D12-CV-Led-DMX512-Decoder-Constant-Voltage-DC5-24V-input-5A-12CH-output-Din-Rail/32822042229.html https://de.aliexpress.com/item/triac-110v
Sch.., sondern es nur die pure LED ist da wir ja hier eine KSQ haben (Konstantstromquelle). #Jürgen
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PowerLed Mosfet als Vorwiderstand
so gemacht hat oder ob es gar so üblich ist. Ich will 8 Powerleds unabhängig steuern, jede per PWM-Ausgang von uC. Nun benutze ich nur einen Regler für alle 8 Leds, Buckregler, den ich auf ca. 2,5V Ausgangsspannung stelle. Jetzt habe ich dort jeweils die Led in Reihe mit einem IRF520. Dieser
Nimm einen LL wie z.B. den IRLIZ44N bzw. IRLZ34N und setzte die Schaltung vernünftig um. Entweder PWM oder Linearbetrieb - mit ggf. notwendiger Kühlung für den Transistor. Und, Leds benötigen eine Strombegrenzung, entweder per Vorwiderstand oder Konstantstromquelle. Das was du da machst ist nix,
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Flacker-Probleme mit Niederspannungs-LED-Beleuchtung + Dimmer
wird und dann wieder zurück wechselt. Ich weiß, dass man LEDs besser mit PWM dimmen sollte. Aber in einem Raum mit einer Schalterdose in der die Phase getrennt wird und an der Decke die Lampe hängt ist es schwierig die PWM zu bedienen (mir fällt da nur per Fernbedienung
Harlekin schrieb im Beitrag #5359296: > Wann gilt welche Mindestleistung? > > Schaltleistung (LED-Lampe) 4 - 100 W > Schaltleistung (Glühlampe) 25 - 400 W > Schaltleistung (Halogenlampe) 25 - 400 W Dank der PFC-Schaltung verhält sich die Konstantstromquelle wie eine ohmsche Last resp. Glühlampe
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Fehler zum nachbauen :-)
die resultierende, niedrige PWM-Frequenz nicht verarbeiten konnten. Habe dann mit der langen Bleistiftspitze mühevoll 4 Drähte angelötet. Dabei sind ein paar Kurzschlüsse entstanden, und so blinkten und qualmten die LED-Treiber beim
einfach kaputt zubekommen. Kann ich so nicht bestätigen. Habe einen Deckenfluter auf eine 60W COB LED umgerüstet. ca. 40V und 1,4A liegen an der LED. Durch ein gemeinsames mehradriges Kabel verlaufen 2m weit die Powerleitungen der LED und die des DS18B20. Mittels PWM Dimmung habe ich durch Übersprechen
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Ansteuerung 405nm 1500mW Lasermodul (NEJE)
aus Leistungsdioden zum Stom einstellen am Treiber dazu. da sind dann aber mehr Anschlüsse zu haben (PWM/0-10V Leistungsregelung, Weitbereichsspannungseingang 6-12 VDC, Enable Eingang, Idle-Strom). Die von dir bestellte kannste sogesehen direkt an USB-Spannung betrieben, nix mit PWM oder so. MFG
graviert. Die Daten im Netz sind allerdings recht verwirrend, anscheinend ist da eine NICHIA LED drin, finde aber beim Hersteller keine mit der Leistung. Bei Amazon steht was von NDV4642, das wäre aber ne Blue-Ray-Led mit knapp 1/6 der angegebenen Leistung... nicht mal gepulst würde die über
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64 Stall- Laternen mit dimmbarer LED ansteuern
erwähnte Soft-PWMs- umso besser! Es bleibt aber die Treiberstufe, die mir zu schaffen macht. Wenn ich einen Wunsch frei hätte, dann gäbe es eine E14- 12V LED Kerze ohne Elektronik zu kaufen, die sich wie eine LED-Stripe
). Rechts der Buck mit Strom-Shunt, Spule, Diode, LED. (Der Chip hätte sogar einen PWM-Eingang!) Also hängt tatsächlich der Kondensator an der PWM. Mögen Kerkos Ripple? Bei den Elkos macht sie ja die Erwärmung kaputt, die vom hohen ESR kommen.
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Variable Last zwischen 0 und 1Ah
30V und 0.01-30A käme für eine lineare KSQ wohl noch ein deutlich solider Kühlkörper dazu ;-) Ein PWM-gesteuerter MOSFET mit Speicherspule zur Stromglättung wäre wohl deutlich zeitgemäßer.
Wolfgang schrieb im Beitrag #5346984: > Ein PWM-gesteuerter MOSFET mit Speicherspule zur > Stromglättung wäre wohl deutlich zeitgemäßer. Da hast Du sicher recht, aber ich benutze für erste Tests ebenfalls ein Uralt-Konstrukt aus ca. zwanzig
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LEDs an Raspberry PI flackern
Hallo zusammen, ich schalte mit einem Raspberry PI (unter Anderem) einen WRGB-LED-Streifen. Nun beobachte ich schon seit Längerem, dass die LEDs periodisch flackern, vermutlich verursacht durch betriebssystembedingte (Windows IoT Core) Auslastungsschwankungen (Software-PWM). Der
Wenn du das PWM Signal glättest, ist es kein PWM mehr. Deine Transistoren steuern die LED Streifen dann analog an und verheizen eine Menge Energie, die abgeführt werden muss. Du musst für so etwas hardware-PWM benutzen
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Pflanzenwachstumslampe per PWM dimmen je nach Lichteinstrahlung
Wenn du ein fertiges LED Netzteil benutzen willst, muss dieses schon zwingend einen PWM Kontrolleingang haben, denn du kannst nicht einfach dahinter eine PWM hängen und hoffen, das die Konstantstromquelle da mit macht und z.B
Schau dich mal beim Hersteller "Meanwell" um. Da gibt es z.B. ein LED-Schaltnetzteil HLG-185H-54B, das kann 3,5A Constant Current, und bietet einen Dimmeingang mit 3 unterschiedlichen Methoden (Widerstand, 1..10V DC, PWM). Es ist halt nur "relativ" günstig.
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Frage: Kondensator berechnen zur Spannungsglättung
Sekunde. Wenn überhaupt glättet man DEN STROM und das macht man mit einer Drosselspule die zwischen PWM Ausgang und LED geschaltet wird. Dazu muss der PWM Ausgang eine Freilaufdiode besitzen, die oftmals drin ist, aber nicht immer. Bei positiv schaltender PWM: [pre] LED PWM --+--
Thomas schrieb im Beitrag #5336905: > über einen Mikrokontroller und ein MOS Module werden über PWM LED's > angesteuert. Warum PWM auf der LED, wenn dich das Flackern stört? Nimm einen Step-Down-Wandler als Stromquelle.
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Mehrfacher LM2596 und GND
#5328681: > Die kann ich mir durch den Einsatz der LM2596's sparen. (Denke ich) Falsch gedacht. LEDs werden mit einem konstanten Strom versorgt, die Spannung stellt sich dann nach Typ, Herstellungstoleranzen, Temperatur etc ein. Ein Vorwiderstand ist das Nächstbeste zu einer echten Konstantstromquelle
verbinden. Dafür ist der + Eingang normalerweise eh mit dem + Ausgang verbunden. Du brauchst für deine LEDs entweder einen Vorwiderstand oder du nimmst gleich Konstantstromquellen statt der Spannungswandler. Es ist nicht garantiert das auf diesen Wandlern überhaupt LM2596 drauf sind. Das können noch vorsintflutlichere
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Konstantstromquellen mit gemeinsammen Überlastschutz
ist 24V CV und PWM förmig um die Lichtleistung zu steuern wie bei LED Stripes. Eine seperate 24V Leitung mit Dauerspannung ohne PWM steht nicht zur Verfügung nur GND und 2mal 24V für die beiden LEDs. Wäre vielleicht
Andy K. schrieb im Beitrag #5327521: > Die beiden LEDs hängen jeweils an einer Konstantstromquelle. > ... > Versorgungsspannung ist 24V CV und PWM förmig um die Lichtleistung zu > steuern wie bei LED Stripes. Was heißt "24V CV" und "PWM förmig". Sind
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Spannung und Strom - Frage zu einer 10W LED
gehabt erhöhen ? Könnte ich denn mit einem 36V Schaltnetzteil und einem MEANWELL LDD-700 drei dieser LED in Reihe betreiben ? Oder wäre es besser auf eine etwas höhere Spannung zu gehen oder nur 2 LED an einen MEANWELL zu betreiben ? Die MEANWELL würde ich gerne benutzen, da ich die LED per PWM dimmen
sind schon echt hell ! Spannung gleichzeitig mit Multimeter getestet, passt Da ich ja die 700mA LED Treiber (oder Konstantstromquelle) haben wollte, weil die LED ja 1A verkraften, nun also mal auf 700mA gestellt. LED wird bei über 500mA dunkler, flackert und hat nun "Pixelfehler". Also haben die
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LED Raumbeleuchtung flimmerfrei dimmen
und schau was die für nen input haben (meisten PWM, Analog, im automotive bereich spi/i2c). Ich hab ein LED Modul mit einem lt3476 in buck-boost realisiert, geht flimmerfrei mit pwm...
das schaltet der Treiber durch. PWM=1 -> LED leuchtet, PWM =0 -> LED leuchtet nicht. Ist die PWM Frequenz hoch genug flimmert nix optisch. 100Hz sollte eigentlich reichen, vielleicht ein bisschen drüber. > Ich will ein LED-Spotlight
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Schaltung für LED Dimmen und Bewegungsmelder
Um LEDs zu dimmen empfiehlt sich eine regelbare bzw. dimmbare Konstantstromquelle (die es fertig gibt). Ich habe so eine LED-Beleuchtung mit PIR im Flur. Das sind aber Hochstrom-LEDs, mit einem PIR und einer
gehört zb. immer auch die Kunststofflinse. Die 12V müsste man halt noch irgendwo herzaubern. Diese LED-Streifen haben Vorwiderstände, lassen sich aber nicht sinnvoll über die Spannung dimmen. LEDs dimmen geht nur über Strom oder PWM. Microcontroller fände ich jetzt in dem Fall unsportlich, aber wir
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1W LED schalten
Die Frage ist auch, ob die Konstantstromquelle bei MOSFET-Ein den Strom so schnell begrenzen kann, dass die LED nicht beschädigt wird.
beider Anschlüsse zerstört die KSQ sofort!" Du bekommst also Ärger mit den Bezugspunkten, µC und LED brauchen eine galvanische Trennung. Nochmal aus dem pdf: "Dimm-Funktion Der Ausgangsstrom kann zwischen 0 und 100% des Nennstroms der KSQ eingestellt werden. Dafür kann entweder ein PWM-Signal
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Buck/Boost Konstantstromquelle IC gesucht
Volt, d.h. die Spannung liegt mal über, mal unter den 12V, die die LED benötigt. Deshalb wird eine reine Buck- oder Boost-KSQ hier nicht vernünftig funktionieren. Ich benötige also eine Buck/Boost-Konstantstromquelle. Kennt jemand ein passendes IC, das meine Anforderungen erfüllt? Der Strom wird bei 900mA liegen. Es wäre schön, wenn es einen PWM-Pin gäbe, um die LED zu dimmen, ist aber kein Muss. Wenn es noch Fragen gibt oder ich etwas vergessen habe, dann einfach fragen. Vielen Dank für eure Hilfe & Gruß beerwema
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Fotek SSR Fälschung - lieber selber bauen?
..kann ja sein meine Vorstellungen sind wiedermal veraltet...aber sollte da nicht eine Konstantstromquelle für LED und Koppler auf der Niederpsannungsseite sitzen? Gruß, Holm
kann ja sein meine Vorstellungen sind wiedermal veraltet...aber > sollte > da nicht eine Konstantstromquelle für LED und Koppler auf der > Niederpsannungsseite sitzen? Ist in anderen Fälschungen drin: https://www.youtube.com/watch?v=2UtL2uAYCUA
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PWM Signal 3.6V/40mA auf 3.6V/500mA-800mA bringen
@Cornix Shelford (Gast) >ich möchte das Signal resp. vier PWM Signale von einem 16 Kanal Driver >3.6V/40mA auf min 500mA - 800mA verstärken. Und mit diesem eine RGBW >LED ansteuern. Dazu brauchst du einen passenden LED-Treiber mit PWM-Eingang. >Habe
1) LEDs werden mit einer Konstantstromquelle getrieben (in der Regel) - Wenn eine LED warm wird, dann sinkt die Vorwärtsspannung, und der Strom steigt weiter 2) Wenn du es trotzdem so machen willst: Dein
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LED-Helligkeit linear verstellen
nix programmieren der ist für pwm gemacht worden und an jeder ecke für billigst geld zu haben. also pwm mit opamp/komperator. http://www.led-treiber.de/index.html schau mal dort nach. die haben auch ne opamp pwm schaltung. was
Naja, alles recht OT. Der OP will eine LED mit 0-300mA bestromen, da kann man ein einfaches, 250mW Poti beliebiger Kennlinie + [[Konstantstromquelle]] auf OPV Basis nutzen. Fertig.
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IRLZ34N an PCA9634
wird beim Starten in die Mode 1 0x00 und Mode 2 0x68, alle PWM Ausgänge werden 0 sowie auf PWM gessetzt. Jedoch liegen bereits hier 1,63 V genenüber der 12 V Leitung bereits an jedem ausgang an. Werden jetzt z. B. einzelne LED's auf einen Wert 1-5 geschaltet so
vermeiden. Zudem ist pwm effizienter, wenn ich das richtig > verstanden habe. Hast du nicht. Eine lineare [[Konstantstromquelle]] mit minimalem Spannungsabfall ist nur unwesentlich ineffizienter als reine PWM. Außerdem
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Platine prüfen (lange Leitungen)
jemand drüberschaut, bevor ich davon 24 Stück fertigen lasse :). Angesteuert durch einen AVR, die LEDs werden mit P-Kanal-MOSFETs in einem anderen Modul per PWM gedimmt und die Leitungen durchgeschleift. Das ganze wird jeweils an den Kontaktpunkte verbunden (da sind keine Stiftleisten, sondern Drähte
das machen könnte - falls es je zu dem Problem kommen sollte. Die Verweise oben auf spezielle LED-Treiber (PCA9955B, TLC59116, CAT4016, TLC5928 u.a.) würde ich mir nochmal anschauen. In den Treibern sind Konstantstromquellen drin, die brauchen keine Widerstände für die LEDs mehr. Damit wird
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Schaltfrequenz LED Leuchtmittel
wenn gleich aufwändige Weg wäre die Verwendung eines (Mini)Spektrometers, da kann man Sonnenlicht und LED-Licht sehr sicher unterscheiden, selbst wenn die LEDs mit 100% Gleichstrom laufen.
Wenn es dunkel ist und eine Bewegung erkannt wird, soll eingeschaltet werden. Die Steuerung der LED soll auch vom Controller übernommen werden, er hat ja PWM-Ausgänge. Vermutlich ist ein MOSFET sinnvoll. Die Ansteuerfrequenz kenne ich und kann es von der Frequenz der Hauptbeleuchtung unterscheiden
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Mikroskopbeleuchtung mit LED: Was ist zu beachten ?
sie per PWM gedimmt werden, damit vermeidet man Farbverschiebungen durch verminderten LED-Strom. >Gibt es spezielle weiße LED für solch eine Anwendung, Keine Ahung, vermutlich ja. > oder kann ich eine
ermöglichen problemlos eine Dimmung von 0-100%. https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Operationsverst.C3.A4rker_und_Transistor Alternativ ein fertiger LED-Treiber mit Steuereingang per Poti.
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Led55x31-rgb Farben variieren
werden und auch gleich konfiguriert sind seitens Menü im Mikrocontroller. Könnte hier eine Konstantstromquelle als Quelle für die LEDs die Lösung sein? Viele Grüße Robert
> Könnte hier eine Konstantstromquelle als Quelle für die LEDs > die Lösung sein? Eher nicht. Ist wohl eher eine Qualitätsfrage.
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ATMEGA328 Led-Fader Projekt instabil
Im Datenblatt finde ich nichts dazu: https://www.pollin.at/p/led-konstantstromquellen-bausatz-810037 Kannst du dir das Fehlerbild dadurch erklären? Solange ich keine Requests an den ESP02 sende, tun die KSQ ja auch ohne zu meckern.
Rufus Τ. F. schrieb im Beitrag #5257914: > Die Konstantstromquellen sind nur mit GND und einem Ausgang des µC > verbunden, d.h. mit keiner anderen Spannungsquelle? Die KSQ sind mit +5V verbunden und mit einem PWM-Pin des AVR. Dh. ich schalte die KSQ eingangsseitig
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Alternative Schaltung für 100-Ohm-Digitalpoti
LCD-Hintergrundbeleuchtung digital einstellen können Soll das heissen, der Widerstand des Potis soll den LED-Strom begrenzen? Das ist so oder so eine ganz schlechte Idee. Aber wenn mit dem Digitalpoti eine Konstantstromquelle gesteuert wird, braucht man ja keinen niederohmigen Poti. Bzw. garkeinen Poti, das
Vielen Dank erstmal! Ich muss zugeben, dass ich falsche Vorstellungen über PWM beim XMega hatte. Dann werde ich mich mal ans Datenblatt setzen. Nur vorab schon mal eine Frage für meine Motivation: Kann ich das PWM-Signal von /einem/ Timer-Modul (im XMega) an mehreren Pins ausgeben