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Anpassung zwischen Trafo und Sinusgenerator
einzigen MOSFET. 2. Wie aus dem Vergleich von R3.png und RL.png hervorgeht verschenke ich sehr viel Leistung in R3. Aktuell habe ich gerade leider nur die IRF510 als Power Mosfets (https://www.mouser.de/datasheet/2/427/sihf510-1768607.pdf) da. Daher würde ich gerne mit diesen eine geeignete Stufe zwischen
Berechnung der Impedanz Z=2xPix1KHzx100uH=0,6Ohm als auch die Messung des Primärstromes ohne Last in LTSpice.
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Überlastung Spule maximaler Strom
Berechnung wären das aber: P = 0,00077Ohm * (160A)² = 19,7W und nicht > 630W. Die Spule wird in LTSpice wohl nicht gesättigt, denn es gibt ja eine Spannungsumkehr (negative Leistung) bei 160A.
auch nicht verstehe ist die Verlustleistung der Spule. Laut >> LT-Spice 630W > > Unterscheidet LTspice zwischen W und VA? Bei der Momentanleistung sinnlos. Aber LTspice kann das natürlich auch.
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Pi mal Daumen Formel für FET gesucht
nicht so genau sein muss. Eigentlich ist es doch einfach nur das Integral einer Parabel, welche die Leistung beschreibt, denn wenn der FET maximal leitet, ist die umgesetzte Leistung gering, und wenn er zu ist, natürlich auch. Genau in der Mitte ist die umgesetzte Leistung am höchsten. Aus dem SOA Diagramm
Ansonsten ist die Last für den FET am größten wenn an ihm die halbe Betriebsspannung anliegt. Leistung ist Spannung mal Strom, P = U * I
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Tiefpass brennt ab
0805 die Kombination 10µH und 22µF wählen. Aber auch hier komme ich auf 2,7W Verlustleistung (siehe LTSpice Sim im Anhang). Ideen? Kann sich das jemand mal ansehen?
eine Trise und Tfall von 0-60V von gerade > einmal knapp 7.7 / 7.1 ns. Und real? > (siehe LTSpice Sim im Anhang). Hmpf, leider läuft das nicht auf dem Handy.
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Linkwitz-Riley 4th Order
quasi 'ausgeschaltet', die reine Wirkleistung darüber bleibt, daraus resultiert eine höhere Schall-leistung durch die Membranschnelle UND eine sauberere Tieftonwiedergabe mit eklatant weniger Hub und weniger Nachschwingern. Da handelsüblich fx einer Weiche bei fc+1oct oder höher angesetzt wird,
selbst beim Tieftöner würde ich fc noch weiter unten ansetzen, schon in den Bereich der abnehmenden Leistung des Chassis selbst. Und zwar so, dass im Frequenzgang nach Weiche und Chassis eine Erhöhung von max 1 dB übrig bleibt. in deiner Graphik also fc bei vielleicht 65Hz
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Relais für ein paar ms schalten
Glühlampe ist? Eine Glühlampe hat einen deutlich höheren Einschaltstrom als ein Toaster mit gleicher Leistung. Und wenn das dann noch eine LED-"Glühlampe" ist, dann brutzelt der rush-in-current "normale" Kontakte blitzschnell fest.
entsprechend große Ströme bzw. Spannungen. Für mich sind aber 1,5A bei 12V (18 W) richtig viel Leistung bei einem Relais/Schütz. Für die Erbsenzähler: Für das vorletzte Schütz brauchte ich zum Transport einen Hubwagen und es wurde seinerseits mit einem Schütz angesteuert. Also sind natürlich die
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Startvorgang beschleunigen
Bei sehr speziellen Problemstellungen ist das anders, aber im Office Betrieb oder wenn Du mit LTspice was rechnest zählt im wesentlichen single core performance.
selbst der uralte fujitsu siemens esprimo mit 2 Kernen und 3 GB RAM prima mit Windows-10 zurecht. Leistung : Das was man sich unter einen Bürorechner vorstellt. ;)
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Operationsverstärker Boostrap
versuchen das zu simulieren. Generell interessiert mich dieses Thema der Linearverstärker für hohe Leistungen und Spannungen. Daher war das nur ein Ansatz aber Schaltungen zum kaskadieren von Transistoren findet man selten und noch seltener eine gute Literatur dazu.
versuchen das zu simulieren. Generell interessiert mich > dieses Thema der Linearverstärker für hohe Leistungen und Spannungen. Was macht man damit (ernst gemeint)? Die Verlusste sind schon bei 100 mA beachtlich, es gibt in dem Bereich daher praktisch nur Schaltanwendungen.
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Mini Class AB Verstärker verstärkt keine Musik
Ich habe die alternative Verstärkerschaltung in LTspice eingegeben. Ich habe zwar nicht exakt die gleichen Teile genommen, wie in deiner Schaltung, weil sie nicht in der Standardbibliothek von LTspice vorhanden sind, aber zumindest ähnliche. Die Simulation
simple Schaltungen mit wenigen Teilen, die das Funktionsprinzip demonstrieren. Zuerst simuliert in LTspice, dann auf dem Breadboard und dann gelötet als Demostück.
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Fragen zu MOSFET SOA
nicht ganz sicher wie ich das SOA-Diagramm richtig interpretieren soll. Zum Plot. Ich habe mit LTspice den Einschaltimpuls untersucht. Der rote Verlauf ist der Drain-Strom durch MOSFET 2, ein SiS413DN. Der blaue Verlauf gibt die Drain-Source Spannung wieder. In grüner Farbe haben wir die Verlustleitstung
SOA-Diagramm des MOSFET aus dem Datenblatt geholt und Messpunkte in roter Farbe eingetragen. Der Leistungs-Peek tritt bei 11,0 V bei 8,6 A auf. Ich liege mit dem Peek unter der 1ms Grenze. Meine Frage ist, ich habe keinen schönen Rechteck sondern eher etwas in Richtung Sinus. Der Fuß des Sinus hat
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Gutes Simulationsprogramm
LTspice hat auch eine große profesionelle LTspice Community und Tina sollte auch nicht vergessen werden ... :-)
/ltspice-simulator.html LTspice Tutorial - Übersicht http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/index_LTSwitcherCAD.html LTspice Tutorial - Band 1 http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/LTSpice%20XVII_Tutorial_korr.pdf
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Linearer Spannungsregler mit Zenerdiode und Transistor
Wird die Schaltung aus Widerstand und Z-Diode zum Regler wenn ich die Z-Diode durch eine mit mehr Leistung und besserer Kennlinie ersetzte ? Etwas anderes macht der Transistor nicht.
Workflowdiagramm gemeint war :-) https://www.electrical4u.com/voltage-regulator/ und einer Erklärung für LTspice :-) http://www.ko4bb.com/e102/e102-4.php
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Lineare Widerstandsschaltung
werden aber nur bei natürlich sehr geringem Gatewiderstand erreicht. Der Treiber UC27100 hat eine Leistung von 1W. Freue mich auf eine Antwort.
geeignet wäre. Aber mal sehen. Ich würde nachdem ich die Schaltung verstanden habe, diese einmal mit LTSpice simulieren. Freue mich auf eine Antwort.
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Merkwürdige Spannungsregelung bei CB-Funkgerät AE4090
LTSpice ebenfalls 12V als Spannungsversorgung festgelegt. Rein experimentell erhöhte ich die Spannung und siehe da, bei 12,6V ging der Strom auf 37mA zurück, was noch im zulässigen Verlustleistungsfenster liegt. Bei 12,5V fließen 77mA und die Leistung ist mit ~600mW schon zuviel. In der realen Schaltung kommt noch erschwerend hinzu, daß die Zenerspannung 0,2V zu hoch liegt, wodurch Q25 schon unter 13,1V voll durchsteuert. Liegt hier ein Designfehler
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Verstärker / Plantine Gesucht
technical-documentation/data-sheets/lt1210.pdf Und, ich finde das ist wichtig, den LT1210 kannst Du mit LTspice testen. Er ist sogar in den LIBs mit dabei. mfg klaus
Zeit, alle deine Anforderungen zu nennen: - Frequenzbereich - Kurvenform - Spannungsbereich - Leistung
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Ostern- Vielleicht mal wieder Detektorempfänger ? Gesperrt
LTSpice-Schaltung .asc zu Beitrag vom 25.04.2021 17:18 >Edi M. Es ist so, es gibt mehrere Wege in LTSpice AM zu erzeugen, die Antennennachbildung habe ich halt weggelassen. Die eingefügte Quelle V2
auf die gelieferte Leistung tatsächlich angewiesen bin!
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Gegentakt B Endstufe schwingt
T2 entkoppelt werden. Das war der Clou des angesprochnen Threads. Die Schaltung würde ich mit LTspice testen und optimieren. mfg Klaus
legen,den bei niedriger Lautstärke wo die Transistoren noch nicht leiten liefert der 741 "etwas" Leistung bis die Transistorn dann ins Spiel kommen, das verringert also etwas die Übernahmeverzerrungen.
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Regelstrecke erfassen (Temperaturregelung)
40deg = 3%, 70 deg = 10%, 100deg= 20%, 150deg = 30%, 200deg =50%, dabei ist zu betrachen, dass die Leistung quadratisch zur Spannung geht. Und jetzt musst du noch etwas drueben nachdenken wie das Ganze etwas schneller wird. Allenfalls auch eine (zeitabhaengige) Tabelle. Den PID kann st du am Schluss noch
mindestens ein PT1-Verhalten. zum testen oder anpassen :-) http://zwopi.blogspot.com/2012/08/ltspice-zur-heizungssimulation.html
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LTspice-Modell für MOSFET IRLL024N
>eigentliches Problem ist. Eher erstmal ein png-Bild der Schaltung. Nicht jeder kann/will mit LTSpice hantieren.
schrieb im Beitrag #6635673: > Eher erstmal ein png-Bild der Schaltung. Nicht jeder kann/will mit > LTSpice hantieren. Besser beides. Nicht jeder, der LTSpice auf dem Rechner hat, möchte die Schaltung erst mühsam von Null an nachbauen müssen, um evtl. helfen zu können.
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Bau einer einstellbaren HV-Quelle 100kV/100µA - erste Fragen
DEFINITIV nicht sprühen oder sonstige Dreckeffekte zeigen, denn dann ist er schnell kaputt. Bei der Leistung kann man auch über einen primärgeregelten [[Royer-Converter]] nachdenken.
Größe regeln. Jedes Labornetzteil zeigt Dir, wie es geht. Du hast 2 OPVs, die über Dioden den Leistungs-MOSFET steuern. Wer zuerst begrenzt, der übernimmt die Regelung.
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Nochmal LC-Meter nach AADE: dessen Oszillator
Hallo, ich habe die AADE LC-Meter Schaltung mit LM311 in LTspice simuliert. Mit L = 68 µH und C = 680 pF erhalte ich ein schönes Rechtecksignal mit 734 kHz (T = 1.362 µs) in LTspice gemessen und 740 kHz berechnet aus L und C. Die Simulation ist mit .startup (Ramp
Hallo, und hier noch die LTspice Simulation ohne startup mit C3 = 1 µF. Die Frequenz ist ca. 19 kHz und die Amplitude an Vin+ geht gegen Null.
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Schrittmotor mit konstanter drehzahl betreiben
ordentlich belastest. Dann wirst du sehen, dass das Netzteil unter Last deutlich mehr Strom und damit Leistung liefern muss, weil die mechanisch abgegebene Leistung des Motors eben nicht vom Himmel fällt. Mit freundlichen Grüßen Thorsten Ostermann
, das entspricht einer mechanischen Leistung von 6.28*5/s*1.4Nm = 6.28*7W = 44W. Da die I^2*R-Verluste noch dazukommen, nimmt der Motor bei 5 U/s also elektrisch (mindestens) 73W auf, das ist fast das Dreifache der Leistung im Stillstand
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Strom sparen mit Low Power NE555 als Multivibrator an 3V (Out of Spec)
CMOS-Variante >> hat das zwar nicht, dafür aber einen arg asymmetrischen Ausgang. > > Hmmm...LTspice sagt was anderes.Schaltung liefert exakt 50% > Tastverhaeltnis Das hat Axel nicht gemeint, sondern die Stromlieferfähigkeit des Ausgangs. Als Quelle nur 1/10 der Senke (~10mA/100mA).
Toxic schrieb im Beitrag #6613583: > Hmmm...LTspice sagt was anderes.Schaltung liefert exakt 50% > Tastverhaeltnis und kommt ganz ohne Dioden etc aus. > Hab das Modell vom Helmut genommen - Daten kann man im Anhang sehen. > 582Hz/50%DC/41uA Stromaufnahme
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Impulsverlängerung mit RC-Glied
Diskussion wird zielführender wenn die LTspice Daten mit eingestellt werden :-)
schnellen Antworten! Carlo schrieb im Beitrag #6608571: > Diskussion wird zielführender wenn die LTspice Daten mit eingestellt > werden :-) Hier sind das LTSpice Modell und das Eingangssignal. Peter D. schrieb im Beitrag #6608592: > Welchen Parameter des Signals soll denn der ADC messen? > Die
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MOSFET NF-Verstärker symmetrisch Gedankenexperiment
Der Aussteuerbereich ist jetzt +/-45V. Simu mit +/-46V für Leistung und +/-51V für Ansteuerung ergibt schon häßliche Effekte bei >10kHz und bei geringer Übersteuerung.
mit viel weniger Klang. Dabei geht es in erster Linie nur um die volle Aussteuerung für mehr Leistung.
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Mikrowellenfilter
Erste Fundstelle: http://microwavefilter.com/TLtubular.htm <7GHz 4 kW peak, 50W average Die Leistung bleibt ja nicht im Filter und heizt es auf, sondern wird zurück reflektiert.
vertragen, HF sollte nicht viel ausmachen. Vielleicht simuliert man das mal mit einem geeigneten Tool (LTspice wird wohl nicht reichen dafür).
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Grundlagen Transformator Kurzschluss
kurzschließen. Und Kurzschlussstrom und Spannung messen. Damit kann man schon einmal "Abschätzen" wieviel leistung auf der Sekundärseite in wärme umgewandelt wird. Dann könnte man noch denn Strom welchen der Trafo im Kurzschlussfall zieht messen, und über Netzspannung * Kurzschlussstrom die im Trafo erzeugte
oder simuliere mit LTspice :-) https://www.mikrocontroller.net/topic/305349#3278570 https://www.mikrocontroller.net/topic/373488#4226728
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High Power (RGB) LED mit Spannungsregler und Vorwiderstand
Hier Leistung einsparen ist löblich, führt aber bei dem Ansatz zu geringerer Stabilität. Da sind noch Leiterbahnen, ggf. Stecker und Drähte. Schaltungsvorschlag für ausreichend brauchbaren Konstantstrom linear
xlser schrieb im Beitrag #6598179: > diese Variante fast das 1,5-fache der LED-Leistung verbrät. Da hatte ich wohl versehentlich die Leistung von Q1 anstatt D3 von der Gesamtleistung abgezogen. Sieht mit knapp 700mW also nicht ganz so schlimm aus.
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Schaltnetzteil Leistungsbilanz bei LT1074
Ich habe hier mal probiert, den LT1074 als +5V auf -5V Konverter unter LTSpice zu simulieren. Rein aus Interesse heraus und nicht, weil ich das brauche. Ich habe dabei die Schaltung auf Seite 13 des Datenblatts aufgebaut: https://www.analog.com/media/en/technical-documentation
irgendwie nicht: An der Quelle habe ich eine mittleren Strom von 183mA, da ergibt bei 5V eine Leistung von 0.9W. An der Last habe ich -5V und -100mA, also 0.5W. Wo gehen die restlichen 0.4W hin? An der Diode ist es nicht. Am Schalter meiner Meinung nach auch nicht. Wo dann? Ich kenn mich
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6kW DC Elektromagnet ansteuern
400VAC klemmen könnte, > dabei sekundär mow weit unter 220VAC erhielte (2300VA Betriebsschein- > leistung würden passen(*)) Stop: Zumindest bei einer 462VAC Wicklung reichten 2300VA nicht. (Strom zu hoch.)
da mal 2kW (oder 2kVA) Leistung im Kopf herumgeschwirrt - wenn man solches Durcheinander von sich gibt, obwohl man keine tiefen Grundlagen-Probleme der von @Schraube genannten Art hat, muß es wohl das fortgeschrittene Alter sein
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Warum gibt es keine Bemührungen für standardisierte und per Computer verarbeitbare Datasheets?
bremsen, > nicht beschleunigen! In dem Fall wohl kaum, weil genormte Datasheets ja nicht die Leistung und Fähigkeiten der IC Bauteile beeinflussen würden.
Schaltungen in den Modellen steckt bereits viel drinnen. Aus den vollständigen Beschreibungen (z.B. LTSpice) könnten inverse die Daten oft herausgeholt und verglichen werden. Für alle elektrischen Bauteile, die gestern auf dem Mars angekommen sind, sind diese vorhanden, sowohl elektrischen, mechanischen
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Historische HG-Gleichrichterröhre, ist das Licht gefährlich für die Augen?
Hersteller preisen Lampenrohre und Scheiben mit UV- Schutz an. Ich denke, bei den geringen Leistungen solcher Röhren, sowie Verwendung, wo nicht jemand aus kurzer Distanz lange in die Lampe starrt, sollte das reichen.
Glaskörper. Das sind aber Bauteile, die genau für sehr hohe UV- Ausbeute gedacht sind- und die Leistung ist ja auch dementsprechend.
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Invertierender Buck-Konverter in LTSpice, viel Ampere, wenig Volt
SDR1307-331KL ist ein Power Iductor für "nput/output of DC/DC converter" Die "idealen" Elemente von LTspice funktionieren genau so wenig... Bin gerade echt ein bisschen ratlos. Gruß Holger
Buck oder Boost geht ein (bei geringen Unterschieden von U_ein zu U_aus ein sehr großer) Teil der Leistung _nicht_ durch die Drossel...
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Heizmatte statt 110V auf 230V betreiben
auch so fuer die restliche Nacht. Trotzdem ist das ein interessantes Thema um mal wieder mit LTspice zu spielen. Siehe Anhang: Die Leistung laesst sich zwischen 400W und 1000W einstellen.Ist es ratsam fuer den User das nachzubauen? Ne - wer mit 230V hantiert muss wissen was er tut. Im Leistungsdiagramm
Microcontroller gesteuert wird. > Trotzdem ist das ein interessantes Thema um mal wieder mit LTspice zu > spielen. > Siehe Anhang: > Die Leistung laesst sich zwischen 400W und 1000W einstellen.Ist es > ratsam fuer den User das nachzubauen? Ne - wer mit 230V hantiert muss > wissen was er tut
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LED mit <0,5mA schalten und Ausgang invertieren
Ist jetzt kein Kunstwerk, aber laut LTspice funktioniert das so wie gewünscht.
einfache Anzeige-LED ob das Ding läuft oder nicht. Schönen Dank auch, da hätte ich mir die Zeit in LTspice schenken können. Fallen dir noch weitere lustige Anforderungen ein, wie z.B. galvanische Trennung zu den 12V, 5mm³ Bauraum & maximal 0,12€ Materialkosten?! Aber egal. Um produktiv zu bleiben:
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KW-Linearverstärker GG-Design: Wie Ug erzeugen?
K-Spannung. Das kann also nicht der Grund sein, denn der Aufwand ist ja ähnlich. Es wird eben nur Leistung verheizt und wenn man die mit der A-Input-Leistung vergleicht, sind es peanuts, schon klar. Außerdem braucht man eh noch ein etwas höheres Spannungsniveau (>=100 V), um das Rohr im Standby komplett
Exotische Röhren würde ich vermeiden, das Prinzip ist ja dassselbe, ob eine ECC83 oder eine Leistungs-HF-Triode.
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Wie funktioniert dieser Wandler?
prima Tipp für Dich! > > https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html Hallo Klaus, danke für den Tipp! Ich verwende PSPice statt LTSpice. Leider sind da viele Bauelemente nicht drin in der kostenlosen Version. LTSpice scheint besser zu sein. Ich
Gerald K. schrieb im Beitrag #6584200: > Die Schaltung mit LtSpice simuliert. Danke, Gerald! Muss ich mir mal anschauen. Bin grad dabei, LTSpice zu installieren. Viele Grüße Tom
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Transistoren verstehen
...Ltspice und die dazugehörige Studenten-Lernseiten :-) https://www.mikrocontroller.net/topic/508979#6514421 z.B. https://wiki.analog.com/university/courses/electronics/electronics-lab-2 die Dateien am
Michel M. schrieb im Beitrag #6582114: > ...Ltspice https://www.youtube.com/watch?v=VGySRqFnYCk
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Was nutzt ihr für Layoutprogramme?
keine Platine dazu gab.Einmal die Eagle-Freiversionen 6 und 7, dort gab es eine Verbindung zu LTSpice.Mit KiCAD dann auch einiges ausprobiert, weiterhin die Diptrace Freeversion und als Vergleich noch die Demoversion von Pulsonix. Eine Schaltung habe ich mal in KiCAD gezeichnet, und in Pcbnew die
Platinenlayoutprogramme sehr ähnlich. Neben KiCad und SprintLayout habe ich auch CorelDraw, sPlan und LTSpice installiert. Während sich SprintLayout, CorelDraw und sPlan in der Bedienung sehr ähneln (und sehr intuitiv zu bedienen sind), ist die Bedienung von KiCad und LTSpice ganz anders. Obwohl es sich im
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Konstantstromsenke, woher die Betriebsspannungsabhängigkeit?
MoinMoin, Ich hab gestern die schnell gezeichnete Schaltung einer einfach(st)en Stromsenke mit LTSpice simuliert. Dabei war keinerlei Abhängigkeit des Stroms von der Betriebsspannung festzustellen. Nun hab ich das ganze zusammengelötet (der FET ist übrigens irlz34n, ich seh grad das hab ich nicht
Stroms von der Betriebsspannung und was könnte man dagegen tun. Und am Ende ist der Irlz34n mit der Leistung auch dezent überfordert, ich strebe eine Vcc von 30V an, da müsste er dann 175mA bei ca. 24V verheizen. Das wird ihm ohne Kühlkörper wohl auch nur wenig Freude machen. "Sinn" des ganzen soll Ende
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Radio RIM VMOS Turbo 1000B
B/-B eine Hilfsspannung für die Treiber von +B-10V/-B-10V aus 2 extra Trafowicklungen (geringer Leistung, oder extra 2x6V~ Trafo)
: https://homepage.univie.ac.at/Wolfgang.Postl/leach2.htm Freundlicherweise gibt es auch ein LTspice File. Die nötigen Modelle sind alle im ASC-File vorhanden. leachlegacy.ece.gatech.edu/lowtim/LEACH_AMP_4.5.zip Platine gibt es wohl auch noch irgendwo dazu. Ein echter Renner. Aber heute macht
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Schaltungsentwurf Vollbrücke
es kommt zu einem Brückenkurzschluss (das habe ich irgendwo gelesen, mit Leuten besprochen und in LTSpice simuliert). Die Schottky-Diode parallel zur body Diode ersetzt die body-Diode als Freilaufdiode. Sie besitzt eine wesentlich kleinere Sperrschichtkapazität. Dadurch ist die Dauer des Brückenkurzschlusses
hängen" meinte ich die generellen Parameter, ganz speziell Spannung+Strom. 60V/20A wären 1,2kW Leistung, das ist kein Anfängerprojekt. - Zwischenkreiskondensator: Elko aussuchen nach Ripple-Strom, worst-case ist halt 20A. Vermutlich mehrere parallel. Überschlag zum Anfangen 4x3300uF/100V. Parallel
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Hilfe für HiSpeed Amp
LTSpice simuliert, aber bin nicht so recht zufrieden damit und gleichzeitig am Ende meines Wissens. Der AGC Amp3.asc funktioniert in der Simulation ganz gut, aber die 2. Stufe, ist von der Verlustleistung
Viele von uns haben kein LTSpice, und die anderen werden nicht einfach so auf deine Objekte klicken wollen. Poste doch auch mal Screenies der Schaltungen.
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Resonanter Halbwellendipol ein Wirkwiderstand?
WENN sich die Antenne wie ein Wirkwiderstand verhält, so müssen die in "Rwirk" und "R1" umgesetzte Leistung zu jedem Zeitpunkt proportional sein. Also hab ich oben die Leistung in "R1" und unten die Leistung in "Rwirk" geplottet. Man sieht eindeutig, das die Antenne sich nicht wie "Rwirk" verhält.
50 Ohm. Wo ist die Antenne? Verwirrter schrieb im Beitrag #6566188: > Also hab ich oben die Leistung in "R1" und unten die Leistung in "Rwirk" > geplottet. Man sieht eindeutig, das die Antenne sich nicht wie "Rwirk" > verhält. Durch einen Sperrkreis fließt kein/kaum Strom, d.h. keine Leistung
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Geringe Spannung mit P-Channel Mosfet schalten
HildeK schrieb im Beitrag #6557766: > Ich versuche solche Fragen mit LTSpice abzuschätzen. Im Anhang mal zwei Varianten deiner Schaltung, allerdings mit dem FCB8030L.
dem Transistor. Das liegt einfach daran, weil er mit einem wesentlich höheren Strom das Gate des Leistungs-MOSFETs entladen kann - beim Abschalten. Beim Einschalten ist nur der R4 beteiligt, deshalb dauert es da deutlich länger und die Flanke ist flacher. Lucas G. schrieb im Beitrag #6558338: > Ahh
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Mehrere Solarpanel soft zuschalten bei schlechtem Wetter
Panel bei zu viel Leistung abschalten? Also ich würde mit der "überschüssigen" Leistung lieben Wasser elektrisch heizen und wenn die Leistung weniger wird das Heizen abschalten. Z.B. Wanne mit vorgewärmten Wasser. So
WR mit Panels gleich stark in Ost und West auf einem MPPT geklemmt, die Panels mit der höheren Leistung bestimmen.
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Induktivität bestimmen
praktisch gar nicht. Eher nur der ohmsche R und die (max. erlaubte) Spannung (und damit thermische Leistung), um abschätzen zu können, wie hoch max. der Strom werden kann (für den MV-Treiber). Ansonsten interessieren ja eher die mechanischen bzw hydraulischen Eigenschaften. Also Schaltgeschwidnigkeiten,
im Anhang. Um jetzt mal den Deckel drauf zu bekommen, habe ich als nächstes die Schaltung in LTspice nachgebaut (siehe zweites Bild). Dann habe ich mit der Induktivität so lange herumprobiert, bis ich in der Simulation die 200 mV aus der Messung erhalten habe. Ergebnis: Die Induktivität beträgt
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Leistung für Gatewiderstand Triac
im Beitrag #6543852: > Wenn bei 5ms gezündet wird, fließen ca. 900mA durch R4 - würde eine > Leistung von P=U*I = 326V * 0,9A = 293W ergeben. Diese von dir ausgerechnete Leistung hat so nichts zu sagen. Wie du schon richtig festgestellt hast, kommt es für die Dimensionierung erstmal auf die (
Wolfgang schrieb im Beitrag #6543968: > Dazu guckst du am besten z.B. mit LTSpice den > Leistungsverlauf an Ob die Triacmodelle dafür taugen?
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Impedanz einer Endstufe anpassen
aufbaust und was du beabsichtigst. Wo hast du die Schaltung her? Was ist das Vorbild? Wie viel Leistung soll das Ding abgeben? Wie viel DC Leistung hast du im Einsatz zur Verfügung? Wie effizient soll das sein, was Leistung betrifft? Wie effizient soll das sein, was den Schaltungsaufwand betrifft
TX qrp schrieb im Beitrag #6542752: > Wie viel Leistung soll das Ding abgeben? > Wie viel DC Leistung hast du im Einsatz zur Verfügung? > Wie effizient soll das sein, was Leistung betrifft? > Wie effizient soll das sein, was den Schaltungsaufwand betrifft