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Linearer Spannungsregler mit Freilauf: Oszillationen?
ist UE=250V, 50Hz Wechselspannung. Ist der angeschlossene Ladekondensator groß genug, ist für das Poti in Mittenstellung die Ausgangsspannung ca. 280V. Damit die max. BE-Sperrspannung nicht überschritten wird, habe ich die Dioden D3 und D4 als "Freilaufdioden" hinzugefügt. D3 ist ja bekannt, D4 ist
Ausgangsspannung ist korrekt, auch auf dem > Oszilloskop sehe ich genau die gleichen Kurven wie in der > LTSpice-Simulation. Ja, auch diese Informationen wären interessant.
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J310 vs BF245C
Hallo Sigi > 1) Ich denke das ist ein Spice Modell? LTspice Simulation > 3) Ist das nur eine "Richtschnur" oder kann man sich darauf verlassen, > dass es in der realen Welt auch so funktioniert? Das sollte so funktionieren, es empfiehlt sich aber,
Hab es nach dem Ltspice Modell von Bernd aufgebaut. Hab kein Poti drin. Gemessen bei 300 KHz. Was meinst Du mit C dicht? Ich sehe es am Oszillographen
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Regelbarer Widerstand über µC
Lösungsansatz, der eine "gewisse" Linearität und den Regelbereich von ! 0 ohm ... 50K ! abdeckt? Am "Poti" liegen zwischen 0...ca. 34V an. Es fließ kurzzeitig Strom von bis zu 18mA (Entladestrom des Elko, wenn das Poti auf 0ohm geregelt wird). Wenn jemand eine Lösung hat, welche "nur" 5 ohm .... 50 K
Vielleicht hab ich es übersehen, aber was will der OP denn INSGESAMT machen? "Am "Poti" liegen zwischen 0...ca. 34V an. Es fließ kurzzeitig Strom von bis zu 18mA (Entladestrom des Elko, wenn das Poti auf 0ohm geregelt wird)." Um einen ELko gesteuert und definiert zu entladen braucht
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H-Brücke mit komplementären Bipolar-Transistoren
vrstärkt und dann an die Spulen geschickt. Kratzende Potis hingegen sind da aber durchaus möglich. Poti VR3 und VR4 stellen die Mittenspannung an den Spulen ein und Poti VR5 balanciert die beiden Hallsensoren.
620k verkleinert. Ich kann jetzt die Voreinstellung der Geschwindigkeit für 33er Platten mit dem Poti VR1 so einstellen, dass bei der Mittelstellung des "externem" Poti zum Feinjustieren die Geschwindigkeit stimmt. In der Stellung für 45er Platten also VR2 ist die Geschwindigkeit zu hoch, VR2 bis
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Unbekannte Funktion einer Schaltung
aus wie die klassische Konstantstromquelle mit massebezogener Last (1k), in Zusammenarbeit mit dem Poti sogar justierbar. 'Sense' ist der Steuereingang und am 1k am Ausgang steht dann die durch den Strom bestimmte Spannung.
Schlauch und > finde, trotz wissens was für Bauteile eingesetzt werden, keinen roten > Faden. LTspice ist Dein Freund. mfg Klaus
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Hochvolt OpAmp Schaltung
ein Vorverstärker IC für Audio Verstärker. Da ist eine Schaltung drin, die ein Offset und Ruhestrom Poti hat. Kannst Du irgendwo in Deine Schaltung auch einbauen.
Anbei die LTSpice Simulation. D2 kann man rauslassen, ändert gar nichts. Lässt man D1 allerdings auch weg, schwingt die Schaltung laut Simulation. Genauso, wenn man für D1 2 Dioden einsetzt. Vielen Dank!
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Zeitverzögertes ausschalten einer LED
Danke erstmal für eure Hilfen. Ich habe es mit einem NE555 hinbekommen. Die LTSpice Simulation steht nun. Mit den Widerstand R10 kann ich die Einschaltzeit beeinflussen und mit R13 kann die Dimmzeit beinflussen. Die zwei Schalter sind dann nachher ein Kontakt der gegen Maße
der FET gesperrt hat, entlaedt sich C2 ueber die Last (zum runterdimmen). Soll ich Dir mal die LTSpice-Dateien zukommen lassen, damit Du selbst rumsimulieren kannst? Volker
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Elektronik - Transistoren Schaltung
Gewobbelt ist leider auch falsch, das wäre das Durchfahren eines bestimmten Frequenzbereichs. Links das Poti regelt die wiederholfrequenz, rechts das Poti die Modulationstiefe der Amplitudenmodulation, aber auch den Arbeitspunkt für einen eingermassen linearen Aussteuerbereich des Fets, der in seinem Ausgangskreis
Schaltung mit LTspice simuliert ... ! Poti potentiometer.asy potentiometer.sub. noch in die entsprechenden zugehörigen Verzeichnisse legen
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keinen Bock auf level-shifting
Wühlhase schrieb: >> Ich nicht, ich simuliere höchstens vorher etwas. > > Was nimmst Du dafür? Ist LTspice17 geeignet? Kann ich der Sim trauen? Ja, LTSpice ist sehr zuverlässig. Ansonsten ist ein Blick auf MicroCAP auch sehr lohnenswert.
Kontrastspannung muss negativ sein. @topflappen: Das ist jener Pin, der auch bei 5V Versorgung meist an einem Poti hängt.
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Ausgangsspannung der UV-Diode
nehmen, auf Ik dimensionieren und evtl. dahinter noch einen nicht-inventierenden Verstärker mit nen Poti oder tauschbaren R
aussehen. Natürlich gehen auch andere CMOS-Opamps mit Rail-Rail Ausgang. .asc : Schaltplan für LTspice .plt : Ploteinstellungen LTspice ist ein kostenloser SPICE-Simulator von LTC. www.linear.com
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PWM -Signal in konstante Spannung konvertieren
Hallo und Danke für die Tipps. Ich werde die Schaltung oben gleich mal in LTspice nachbauen ... Wie hoch sollte die Induktivität ungefähr sein? Eine Frage: Ich habe jetzt eine ganz einfache Schaltung modelliert, bekommen aber die Welligkeit am Widerstand R1 nicht weg, auch
Transistor. Maxim S. schrieb im Beitrag #3027352: > Ich werde die Schaltung oben gleich mal > in LTspice nachbauen ... sehr spannend, wie du die "nachgebaut" hast
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Schaltregler mit variabler Spannungsbegrenzung
Ich könnte aber eine Schaltung mit einem ähnlichen Regler von Linear nehmen und mir das Ganze in LTSpice anschauen. Die Idee mit dem parallelgeschalteten Spannungsteiler finde ich ziemlich gut. Diesen könnte ich auch mittels Digital-Poti steuern. Also, R1 als Poti und R2 zum IC. oszi40 schrieb im
I 1V*10A=10 Heizung!! Verstehe, was Du meinst. Ich bräuchte also auch ein entsprechend kleines Poti. Das macht die Sache schwierig. oszi40 schrieb im Beitrag #2828041: > Du befindest Dich noch in einem sehr frühen Stadium Deiner Forschung? ... zumindest was den LM5116 und die Sache mit der
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IR-Reflexschranke über Schieberegister einlesen
Am besten noch einstellbar, ohne dass ich Bauteile umbauen muss. Also entweder irgendwas Richtung Poti, sodass ich einfach die Schwelle einstellen kann. (Poti ist wahrscheinlich nicht das richtige Einstellinstrument). Wie macht man es am besten generell? Mit einer Diode, die bis zu einer bestimmten
besten noch > einstellbar, ohne dass ich Bauteile umbauen muss. Also entweder > irgendwas Richtung Poti, sodass ich einfach die Schwelle einstellen > kann. (Poti ist wahrscheinlich nicht das richtige Einstellinstrument). > Wie macht man es am besten generell? Mit einer Diode, die bis zu einer > bestimmten
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Alterunkseffekte HCNR200
Beitrag #8036911: > Welche Bandbreite brauchst du? > > Vanye Unter die Simulation mit Regler in LTSpice funktioniert daher denke ich die Bandbreite vom HCNR200 wird reichen. So schnell wie möglich so langsam wie nötig eben.
ausgeschalteten Optokoppler. nein. Das Bauteil wirkt analog. Kannst du gerne mit einer LED und einem 10-Gang Poti ausprobieren. Damit ist das schon eindeutig sichtbar.
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[S] Opampschaltung: Offset addieren, Maximum beibehalten
Ausgangsspannung Max ausgeben. Gleichzeitig soll die Ausgangsspannung aber einen (ueber Spannungsteiler, Poti) justierbaren Offset besitzen, der Max beim Verstellen NICHT beeinflusst. D.h., wenn Vin = inmax ist und ich am Offset herumfummel, muss Uout = Max bleiben und darf sich nicht abhaengig vom Offset veraendern
mit etwas Verstärkung im 2. OP (V = Max/inmax) und einem Widerstand zwischen Vs1 und R1 ändern.) Poti oben (= 0 im Graph): kein Offset, Uout=Uin. Poti unten ( = 1): nur noch Offset unabhängig von Uin , die rote Linie in deinem Graph ist bis nach oben zu Max angehoben, also waagerecht.
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Retro-Kurzwellenaudion gesucht
mit geringer Verstärkung, welche die Antenne vom restlichen Empfänger entkoppelt. Davor noch ein Poti 100-500R zur Dämpfung bei starken Sendern Oder gibt es da Nachteile, die ich jetzt nicht sehe?
Dieter P. schrieb im Beitrag #6944861: > Schaltungen für KW wollte ich > mal simulieren, mit LTSpice bisher allerdings erfolglos. Das geht, hab ich schon gemacht.
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Batterieladegerät mit LM317
irgendwelche 20mA LED. Sorte, Farbe egal. Danke nochmals für die Schaltung und die Erklärung. Das Poti ist dann für die Ladespannung?
Ralf W. schrieb im Beitrag #6609394: > Das Poti ist dann für die Ladespannung? Blöde Frage! Wozu soll es sonst dienen...
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dregeber 35 schritte gesucht 360grad Gesperrt
Umdrehung >>> begrenzt? >> >> Laut Sigrid 350°. > > Ganz innovative Idee: ;-) > Ein simples Poti mit zwei Zahnrädern im Größenverhältnis 3:4 mit der > Betätigungsachse des Stufenschalters antreiben. Das Poti so einbauen, > dass sein mechanischer Anschlag dort ist, wo der Stufenschalter seine
Rainer W. schrieb im Beitrag #7874255: > Jens G. schrieb: >> Und ihr glaubt, ein simples Poti ist über den gesamten Drehbereich >> linear genug, um daraus den Winkel zu bestimmen? Ja, schön wär's. > > Ja - dafür sind solche 360°-Potis gemacht. Es war aber von einem simplen Poti die Rede
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Detailverständnis Dual Gate MOSFET
Frage steht schon in der Threadüberschrift. Vielen Dank für jede Hilfe, z.B. auch Simulation mit LTspice. Es gibt dort ja kein Bauteilmodell mit zwei Gates.
Gleichstrom gehen sie auch, wie bspw. ein BF245 oder sonst ein gewähnlicher Transistor. Wie ich den in LTspice mal provisorisch einsetze, weiß ich noch nicht. Aber Kaskode scheint zu stimmen, vielleicht zwei normale JFET seriell.
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Labornetzteil beschleunigen
Ich habe mich nun auch mal mit Ltspice beschäftigt und als "Übung" das komplette Netzteil, so wie es auf dem Steckbrett nun gerade ist, zusammen geklickt.
Regelstrecke an. Lies dich mal in die Grundlagen der Regelungstechnik ein. Danach kannst du dann an einem LTSpice P-, I-, PI- und PID-Regler Erfahrung sammeln.
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Ostern- Vielleicht mal wieder Detektorempfänger ? Gesperrt
Edi M. schrieb im Beitrag #6667309: > die .asc- Datei die gibt es in LTSpice, aber nicht in PSpice, jedenfalls nicht in PSpice for TI; ob ich das 1:1 in LTSpice hinbekomme ist fraglich, die Arbeit möchte ich mir jetzt nicht auch noch machen. Ich sehe jedenfalls: Je weniger
LTSpice-Schaltung .asc zu Beitrag vom 25.04.2021 17:18 >Edi M. Es ist so, es gibt mehrere Wege in LTSpice AM zu erzeugen, die Antennennachbildung habe ich halt weggelassen. Die eingefügte Quelle V2
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Bauteil Staubsauger-Elektronik
Chris schrieb im Beitrag #2374511: > was sollte mein nächster Schritt sein? Widerstände und Poti messen.
"Widerstände und Poti messen." Der eine Widerstand (17K), der auf der Platine ist, ist OK. Der Poti (25K) ebenso. Der Kondensator scheint ebenso OK zu sein, ich habe eine gehörige gewischt bekommen, obwohl der Stecker
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Mehrere Solarpanel soft zuschalten bei schlechtem Wetter
gemeinsamer Masse liegt, kannst du die Spannungen mit deinem uC gut auswerten. Die .asc Datei ist eine LTSpice Simulation. Einen geplanten Aufbau in einer Simulation laufen zu lassen erzeugt keinen Rauch, aber einen Lerneffekt. (download von LTSpice ist kostenlos)
auf den ersten Blick ;-) Der misst ja die Spannung am Shunt, wenn man den nur pauschal über ein Poti steuert, müsste er das ja auch nicht tun.
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Regelbarer Tiefsetzsteller 0V – 325V
325V greife ich übrigens hinter einer aktiven PFC für die Leistungsfaktorkorrektur ab. Mit LTspice habe ich bereits versucht die Schaltung zu simuliere, muss allerdings zugeben, dass ich mit dem Programm noch nicht lange arbeite und bislang noch keine vernünftigen Ergebnisse messen konnte. Habt
von 2kW abkönnen! Und genau, mit Hilfe des ATMEGA möchte ich gerne das Tastverhältnis über ein Poti einstellen und so die Spannung am Ausgang variieren können. Mit dem Tipp der 3 bzw. 5 Phasen kann ich jedoch nichts anfangen, könntest du mir das ggf. einmal genauer erläutern? Gruß, Marc
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OPV mit negativer Ausgangsspannung
ein MOSFET-Gate zu bauen, der die Gate-Spannung konstant hält. Dafür kann die Spannung an einem Poti eingestellt werden. Hier meine Erklärung zur Simulation: Ich betreibe den Operationsverstärker mit +15V und -10V. Bei Eingangsspannung >0V (z.B. 0 … 5V in Stufen), zeigt das Ausgangssignal mit der
nicht an Masse, sondern +2.5V an (z.B. mit einem TL431). BTW: Schau dir die Funktion dc-sweep bei LTSpice einmal an.
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Rippelstromgenerator
ich mich mal mit den einzelnen Möglichkeiten auseinander setzen und mich dann nochmal melden. LTSpice muss ich mir aber auch noch mal genauer anschauen. Danke und Gruß Jörg
www.mikrocontroller.net/topic/395962 und http://jeastham.blogspot.com/2011/11/adding-ne5532-op-amp-model-to-ltspice.html
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diskreter Spannungsregler für späterenImpulsgeber (Signal vom µC) mit einstellbarer Ausgangsspannung
ähnlich 7805 (LT3805)) und misbrauchtem Schaltpegeleingang sowie einem Mosfet-Treiber funktionierts in LTspice zwar, aber das kann ja jeder; ich würde es gerne diskret hinbekommen, weiß aber nicht weiter] Ich habe die Schaltung in zwei Teile aufgeteilt, nun aber erst mal der erste Teil: EIGENTLICHE
Installationsverzeichnis von LTSice befindet sich unter "...\lib\cmp\" die Datei "standard.bjt". Diese Datei mit LTSpice oder einem Texteditor öffnen und die Modeldefinitionen hineinkopieren, abspeichern LTSpice neu aufrufen und schon sind die Modelle verfügbar. .model BD135 NPN (IS=4.815E-14 NF=0.9897 ISE=1.389E
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Verstärker so richtig?
wie die Signale einer analogen Schaltung aussehen, dann kann man sie simulieren. Mit Spice. z.B. LTSpice. Da siehst du dann auch den Ripple.
Bittesehr. File ist für LTSpice. Der OP-amp, den ich genommen hab funktioniert nur richtig mit negativer Versorgung. Soll dich nicht stören.
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Einstellbare Spannungsregelung
wäre, per FETs den Spannungsteiler umzuschalten. Dazu könnte/sollte/müßte jeder Bereich mit einem Poti abgelichen werden. Alternativ dazu wird per gefilteter PWM eine Spannung in den "feedback"-Eingang eingespeist. Je höher diese Spannung ist, desto geringer ist die Ausgangsspannung. Ein Abgleich
user84941 schrieb im Beitrag #5845726: > Wie bestimme ich da den besten Kompromiss? Mit LTspice simulieren. mfg Klaus
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hallsensor für die messung des magnetfelder
messen willst, brauchst du auch gar keinen Verstärker. Es reicht es den linearen Hallsensor mit einem Poti zu einer Brückenschaltung zu ergänzen, und das Voltmeter an die Brückendiagonale anzuschliessen. Das Poti gleichst du so ab, dass ohne Magnetfeld zwischen dem Schleifer und dem Ausgang des HG die
die schaltung wurde funktionieren wenn man sie aufbauen will Wenn du das so genau weißt... Mit LTSpice läßt sich so ein Verstärker schnell zusammenklicken. Dann kannst du dir alle Signale ansehen, ohne einen Draht anzufassen. p.s. Deine Texte sind übelst zu lesen.
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Phasensplitter (Diff.-Verstärker) mit Röhren/Trioden
Wirklichkeit ein 100k Trimmpoti zum Einstellen der Strahlnulllage (Nullpunkt). Ich weiß nicht, wie man in LTSpice ein Poti hinbekommt :-( Das ist aber nicht das Problem. C3/C4 stellen die "Last" dar. Die Ablenkplatten haben ein paar pF. Das Signal wird also an A1 bzw. A2 abgenommen und den Platten zugeführt.
Die Schaltung gefällt mir. Eine andere Variante währe mit einem 1K (Trim)Poti zwischen den Kathoden. Anschluss links vom Poti zur Kathode von U1 Anschluss rechts vom Poti zur Kathode von U2 Schleifer vom Poti über 27K Widerstand an Masse. Jeweils 1000K Widerstand vom Scheifer
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Mythos Dämpfungsfaktor
durcheinander gekommen. Manchmal > passt das Beispiel nicht zum Modell. Ich vertraue den Machern von LTspice.
Walter schrieb im Beitrag #7494467: > LTspice steht für jeden frei zur Verfügung :) Und Haloperidol ist verschreibungspflichtig.
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Shunt < 1 Ohm fuer analogen LED-Kalender
verwunderlich. ☺ So eine Backofenfunzel hält auch dröfflzig Jahre länger. Der TO sollte einfach ein Poti vor sein /Instrument/ hängen. Dann kann er auch den Nullten und den Zweiunddreissigsten Tag des Monats anzeigen lassen.
gesagt dass +- 1 Tag OK ist. Zudem habe ich ja deine Frage positiv beantwortet. Es ist mit dem 25-Gang-Poti so einstellbar.
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Schaltung zur zeitlichen Unterbrechung einer Versorgungsspannung
Versuche es mal damit. Den 10MΩ Widerstand würde ich als Poti auslegen, um die Zeit einstellbar zu machen.
für den Vorschlag :) Ich steige bei der Schaltung noch nicht ganz durch, versuche sie aber mal in LTspice zu simulieren und nachzuvollziehen. Liebe Grüße
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74HC123 Monoflop
lief das Ganze etwa eine halbe Stunde, dann kamen nur noch Lottozahlen, und es musste wieder am Poti gedreht werden.
doch sehr viel eher als gedacht. Ich hätte eher das Gegenteil vermutet. Anbei Simulation (blau, LTSpice) vs. Datenblatt (schwarz, NXP).
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DMS-Brücke mit INA126 verstärken
Wie wär es denn, wenn du dir LTSpice oder was ähnliches besorgst, mehrere Varianten durchspielst und dann die vermeintlich beste Lösung aufbaust? Das ist nicht der längste Weg zum Ziel.
bald die teile kaufen und dann löten und dann hier bericht erstatten. wie es geworden ist. auch ltspice werde ich mir mal zu gemüt führen...
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Vox-Schaltung Ansprechschwelle verändern
das Eingangssignal größer ist, wird die Schaltung empfindlicher, zieht also eher an. Und umgekehrt. Poti an den Eingang, dann kannst du das einstellbar machen. Und die Punkte "Delay" schalten einen größeren Kondensator zu, wenn sie miteinander verbunden sind. Das bedeutet eine längere Haltezeit.
Tipp wie man diese Schaltung hier noch ein bisschen empfindlicher bekommt und man das ggf mittels Poti ändern könnte? Grüße max
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untere Grenzfrequenz - das Buch treibt mich zum Wahnsinn
der Grenzfrequenzen in Abghängigkeit des Kollektorstromes von T1. Der Kollektorstrom wird mit dem Poti eingestellt. Damit stellt man auch die Verstärkung ein. Die untere Grenzfrequenz ändert sich um Faktor 3 je nach Potistellung während die obere Grenzfrequenz praktisch konstant bei 12kHz bleibt. Die Schaltung habe ich mit LTspiceXVII simuliert. http://ltspice.linear-tech.com/software/LTspiceXVII.exe
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Layout so in Ordnung?
mich blos noch einarbeiten. Was die größe des Kondensatoren angeht: Ich weis nicht wie genau LTSpice damit umgeht, aber dort hat es geklappt. Zudem hab ich das Problem das ich eine Frequenz von 21-28KHz brauch, da wären also noch 270pF drinne. Ich nehm auch gerne nen anderen Schaltplan oder einfach
Damit, wenn der Poti am Anschlag ist, noch etwas Widerstand übrig bleibt.
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UKW Epfänger
Ebenso das 2. Poti, auf was bezieht sich das log?
Dann könntest du mal die Spannung am Emitter nachmessen. Diese sollte sich mit dem Rückkoppel-Poti von 0 bis ca. 0,6V verändern lassen. Der Strom durch den 10k Widerstand vom Poti zum Emitter ändert sich dabei von 0 bis ca. 1mA.
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PT100 Messumformer Platinen Layout
Hallo, hier mal ein erster Entwurf mit LTSpice für den Verstärker mit -30 bis +60 Grad. Diese Schaltung habe ich für meinen Reflow Controller in diesem Forum verwendet. Sie funktioniert sehr zuverlässig. Anbei die Schaltung. Ein Layout
Josef Bernhardt schrieb im Beitrag #4140484: > hier mal ein erster Entwurf mit LTSpice Das sich ein Gast nach solanger Zeit nochmal meldet, ist aber wirklich selten. :-)
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WS2812B 800KHz PWM mit Transistor Pegelwandler
Pegelwandler aus einem NPN Transistor(BC850) und einem N-Kanal MOSFET(TSM2302) aufgebaut. Mit Hilfe von LTSpice habe ich die Schaltung bei erstellen des Schaltplans simuliert bei 800KHz da war zwar die Anstiegszeit vom FET nicht so steil aber sonst hat das so funktioniert wie ich es mir vorgestellt habe. Nur
den Schaltplan erstellt habe geschaut habe was ich noch hier habe. Dann habe ich die Schaltung in LTSpice simuliert und da hatte alles gepasst und so habe ich sie dann übernommen. Dummerweise habe ich sie selber nicht aufgebaut, hatte ja alle Teile hier, da hätte ich dann gesehen das die Idee schrott
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ATmega48, 1090MHz, USB-ISP Brenner , SOS.---
Hier mal als Bild ... Die *.RAW kann man mit LTSpice anschauen. Graph - Button und dann die Netze anzeigen ... mfg
Nochmal ich :) Mit R2 kann rumgespielt werden, sodass sauber dekodiert wird. Eventuell ist ein Poti eine gute Idee. Ich habe aktuell 150k und geht auch bestens ... mfg Matthias
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Schutzschaltung externe Festplatte
Gelegenheitsbastler bin, kostet es für mich immer eine gehörige Portion Überwindung Bauteile zu LTSpice hinzuzufügen, vor allen Dingen da ich es beim nächsten Mal wieder vergessen habe.
gerne die zusätzliche Sicherheit. @Spannungsteiler Die zweite Variante gefällt mir besser :) Das Poti würde ich durch einen Festwiderstand ersetzen.
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OP bricht sofort ein
ich habe wie in der Abbildung meine Schaltung zusammengebaut, nur das ich den PT100 mit einem Poti (...250Ohm) besetzt habe. Ich habe leider den LM358 welchen ich verwende in der Bibliothek nicht gefunden, daher habe ich erstmal einen idealen OP benutzt. in meinen realen Aufbau versorge ich diesen
John D. schrieb im Beitrag #5487949: > E+ und E- sind vertauscht. Tipp zu LTspice "Move" Mit CTRL-e den Opamp spiegeln. Dann mit CTRL-r so lange drehen, dass der Pluseingang des Opamp am PT100 liegt.
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Rauscharme Photodiodenverstärkerschaltung
ich an deiner Stellel so vorgehen: 2 stufiger Verstärker, im zweiten Teil nicht invertierend mit Poti im Verstärkerzweig ( nicht invertierend, weil der immer theoretisch unendlichen Eingangswiderstand hat, was deinem TIA ( erste Stufe) zugute kommt. Erste Stufe erstmal ganz simpel ohne negative
nett. Mit was für einem > Programm hast du sie erstellt? Wofür ist Widerstand R2 gut? Das ist LTSpice. Die Simulation der Photodiode wurde allerdings durch eine Stromquelle nachgebildet, die Diode wurde nach der Simulation eingezeichnet, damit der Schaltplan lesbar bleibt. R2 und C3 bilden den 2
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Quarzoszillator dimensionieren
100kHz-Quarz brauch ist mir auch klar ;) ja, so ähnlich sieht die Schaltung aus, bloß statt dem Poti ist da eine Ziehkapazität, die wird dann wohl für die genaue Regelung sein Ich hab die Schaltung mal angehängt... Statt dem Schmitt-Trigger haben die n NAND genommen, wird dann wohl so gehen, unser
Hi NGB, schau dir evtl. mal LTspice/SwCADIII von Linear.com an. Scheint etwas einfacher zu sein und du solltest es damit simuliert bekommen. Gruß
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Mosfet H-Brücke mit Transistoren ansteuern
besser zu verstehen. Spart Dir die ganzen Teile, die beim Testen verbraten werden. Nimm z.B. LTSpice von Linear, jetzt Analog Device oder das Programm Microcap12, da auch frei im Netz zu finden ist. #www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html #spectrum-soft.com
und die Ansteuerung ist doch der gleiche Mist wie deine andere Ebay-Empfehlung: unspezifiziertes Poti, steht da auch so im text: Speed regulation method: Potentiometer. Wo interpretierst du da den 10V-Eingang hinein? Reines Wunschdenken!
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Mikrofonverstärker
Ich hab jetzt ein bisschen ausprobiert ein Schaltplan zu zeichnen. Ich hab die Schaltung auch in LTSpice simuliert. Ich kenn mich nun nicht wirklich gut in der Analogtechnik aus, zum Glück hat mir ein Freund geholfen ... und deswegen wollte ich euch mal fragen, ob ihr noch Fehler findet. Ich habe
Hallo Jürgen, danke für deine Antwort! Gilt deine Nummerierung der Wiederstände für die LTSpice Zeichnung? Da sind ja r9 und R10 gleich. Sollte ich dann R11 auf 22k machen oder R10 auf 10k. Was ist da besser? Gruß Tim
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LED Abblitzer mit Transistoren
entschlossen eine eigene, einfachere Schaltung zu entwerfen. s. angehängtes Bild. Das Bild stammt auch LTSpice wo ich es simuliert habe. Als Eingang verwende ich eine Spannungsquelle mit riesigem Innenwiderstand, weil ich greife signal am Kerzenkabel induktiv ab, kurzgesagt, es ein Stück Leitung dass paar
2ten OP einen Transistor zum Durschalten von höheren Strömen nach. R1 und R2 sind natürlich als poti gedacht, zum einstellen der Schalt-Schwelle.