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Mythos Dämpfungsfaktor
durcheinander gekommen. Manchmal > passt das Beispiel nicht zum Modell. Ich vertraue den Machern von LTspice.
Walter schrieb im Beitrag #7494467: > LTspice steht für jeden frei zur Verfügung :) Und Haloperidol ist verschreibungspflichtig.
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Regelbarer Widerstand über µC
Lösungsansatz, der eine "gewisse" Linearität und den Regelbereich von ! 0 ohm ... 50K ! abdeckt? Am "Poti" liegen zwischen 0...ca. 34V an. Es fließ kurzzeitig Strom von bis zu 18mA (Entladestrom des Elko, wenn das Poti auf 0ohm geregelt wird). Wenn jemand eine Lösung hat, welche "nur" 5 ohm .... 50 K
Vielleicht hab ich es übersehen, aber was will der OP denn INSGESAMT machen? "Am "Poti" liegen zwischen 0...ca. 34V an. Es fließ kurzzeitig Strom von bis zu 18mA (Entladestrom des Elko, wenn das Poti auf 0ohm geregelt wird)." Um einen ELko gesteuert und definiert zu entladen braucht
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Detailverständnis Dual Gate MOSFET
Frage steht schon in der Threadüberschrift. Vielen Dank für jede Hilfe, z.B. auch Simulation mit LTspice. Es gibt dort ja kein Bauteilmodell mit zwei Gates.
Gleichstrom gehen sie auch, wie bspw. ein BF245 oder sonst ein gewähnlicher Transistor. Wie ich den in LTspice mal provisorisch einsetze, weiß ich noch nicht. Aber Kaskode scheint zu stimmen, vielleicht zwei normale JFET seriell.
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Linearer Spannungsregler mit Freilauf: Oszillationen?
ist UE=250V, 50Hz Wechselspannung. Ist der angeschlossene Ladekondensator groß genug, ist für das Poti in Mittenstellung die Ausgangsspannung ca. 280V. Damit die max. BE-Sperrspannung nicht überschritten wird, habe ich die Dioden D3 und D4 als "Freilaufdioden" hinzugefügt. D3 ist ja bekannt, D4 ist
Ausgangsspannung ist korrekt, auch auf dem > Oszilloskop sehe ich genau die gleichen Kurven wie in der > LTSpice-Simulation. Ja, auch diese Informationen wären interessant.
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Regelbarer Tiefsetzsteller 0V – 325V
325V greife ich übrigens hinter einer aktiven PFC für die Leistungsfaktorkorrektur ab. Mit LTspice habe ich bereits versucht die Schaltung zu simuliere, muss allerdings zugeben, dass ich mit dem Programm noch nicht lange arbeite und bislang noch keine vernünftigen Ergebnisse messen konnte. Habt
von 2kW abkönnen! Und genau, mit Hilfe des ATMEGA möchte ich gerne das Tastverhältnis über ein Poti einstellen und so die Spannung am Ausgang variieren können. Mit dem Tipp der 3 bzw. 5 Phasen kann ich jedoch nichts anfangen, könntest du mir das ggf. einmal genauer erläutern? Gruß, Marc
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Mosfet H-Brücke mit Transistoren ansteuern
besser zu verstehen. Spart Dir die ganzen Teile, die beim Testen verbraten werden. Nimm z.B. LTSpice von Linear, jetzt Analog Device oder das Programm Microcap12, da auch frei im Netz zu finden ist. #www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html #spectrum-soft.com
und die Ansteuerung ist doch der gleiche Mist wie deine andere Ebay-Empfehlung: unspezifiziertes Poti, steht da auch so im text: Speed regulation method: Potentiometer. Wo interpretierst du da den 10V-Eingang hinein? Reines Wunschdenken!
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Komparator mit LM339: Probleme mit der Hysterese
bestimmten Winkel steht). Dazu habe ich mir die Schaltung aus dem Anhang aufgebaut. Mit R3 und R6 (Poti) setze ich den Referenzwert auf 4,0 Volt über eine Spannungsquelle mit 5V. Der Rest der Schaltung arbeitet auf 24V Basis. Wenn ich mit dem Winkelsensor unterhalb von 4,0V bin, dann "sinkt" der LM339
Sebastian E. schrieb im Beitrag #6719912: > R1 ist dann in Deinem Fall das "vereinfachte Poti", richtig? Wenn du kein Poti-"Model" in LTspice hast, verändere einfach die Uref. Den R1 kannste in der Simu auch ignorieren
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dregeber 35 schritte gesucht 360grad Gesperrt
Umdrehung >>> begrenzt? >> >> Laut Sigrid 350°. > > Ganz innovative Idee: ;-) > Ein simples Poti mit zwei Zahnrädern im Größenverhältnis 3:4 mit der > Betätigungsachse des Stufenschalters antreiben. Das Poti so einbauen, > dass sein mechanischer Anschlag dort ist, wo der Stufenschalter seine
Rainer W. schrieb im Beitrag #7874255: > Jens G. schrieb: >> Und ihr glaubt, ein simples Poti ist über den gesamten Drehbereich >> linear genug, um daraus den Winkel zu bestimmen? Ja, schön wär's. > > Ja - dafür sind solche 360°-Potis gemacht. Es war aber von einem simplen Poti die Rede
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78xx versus Längsregler
China ein Sack Zement umfällt Was ich meine ist vielleicht Sackreis. Deshalb der kleine Test in LTspice. Und wenn LTspice nein sagt, solltest Du einen Denkfehler zumindest in Betracht ziehen. LG old.
diskutieren! Und, wo ist deine Erkenntnis? Nach 2,5h sollten doch ein Transistor, ein Widerstand und ein Poti zusammen zu löten sein?
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Batterieladegerät mit LM317
irgendwelche 20mA LED. Sorte, Farbe egal. Danke nochmals für die Schaltung und die Erklärung. Das Poti ist dann für die Ladespannung?
Ralf W. schrieb im Beitrag #6609394: > Das Poti ist dann für die Ladespannung? Blöde Frage! Wozu soll es sonst dienen...
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Elektronik - Transistoren Schaltung
Gewobbelt ist leider auch falsch, das wäre das Durchfahren eines bestimmten Frequenzbereichs. Links das Poti regelt die wiederholfrequenz, rechts das Poti die Modulationstiefe der Amplitudenmodulation, aber auch den Arbeitspunkt für einen eingermassen linearen Aussteuerbereich des Fets, der in seinem Ausgangskreis
Schaltung mit LTspice simuliert ... ! Poti potentiometer.asy potentiometer.sub. noch in die entsprechenden zugehörigen Verzeichnisse legen
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ESP32 - Temperatursteuerung für Heizfolien
beinhaltet aber keine Regelung da es keine Rückmeldung zur erreichten Temperatur gibt. Mit dem Poti kann man sogar eine stufenlose Spannungsregelung erzeugen, Tastverhältnis in Abhängigkeit von der Potispannung.
geht. Dadurch hat man einen Ic von 0,77A, was für eine Heizfolie (eventuell parallel schalten zum "Poti", zwischen A und B auf dem Schaltbild(Strom-und Spannungsverlauf LTspice) zu sehen) ausreicht, um auf ca. 45-50°C zu erhitzen. wie würdest Du die Widerstände wählen? Ich brauche einen max. Strom
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Vox-Schaltung Ansprechschwelle verändern
das Eingangssignal größer ist, wird die Schaltung empfindlicher, zieht also eher an. Und umgekehrt. Poti an den Eingang, dann kannst du das einstellbar machen. Und die Punkte "Delay" schalten einen größeren Kondensator zu, wenn sie miteinander verbunden sind. Das bedeutet eine längere Haltezeit.
Tipp wie man diese Schaltung hier noch ein bisschen empfindlicher bekommt und man das ggf mittels Poti ändern könnte? Grüße max
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Schaltnetzteil
, ohne das alles gleich in Rauch aufgeht. Die Regelung mit der Zenerdiode kann auch durch ein Poti und einen TL431 ersetzt werden, dann ist das Ding einstellbar. Oder eine Zenerdiode mit Poti im unteren Zweig, das mit seinem Schleifer auf den TUN geht.
Siegmar Heik schrieb im Beitrag #3875867: >> Die Regelung mit der Zenerdiode kann auch durch ein Poti und >> einen TL431ersetzt werden. ... > Über die Funktionalität/Beschaltung des TL431 muss ich mich erst belesen. sieht dann so wie z.B. im Anhang aus.
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Rauscharme Photodiodenverstärkerschaltung
ich an deiner Stellel so vorgehen: 2 stufiger Verstärker, im zweiten Teil nicht invertierend mit Poti im Verstärkerzweig ( nicht invertierend, weil der immer theoretisch unendlichen Eingangswiderstand hat, was deinem TIA ( erste Stufe) zugute kommt. Erste Stufe erstmal ganz simpel ohne negative
nett. Mit was für einem > Programm hast du sie erstellt? Wofür ist Widerstand R2 gut? Das ist LTSpice. Die Simulation der Photodiode wurde allerdings durch eine Stromquelle nachgebildet, die Diode wurde nach der Simulation eingezeichnet, damit der Schaltplan lesbar bleibt. R2 und C3 bilden den 2
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Phasensplitter (Diff.-Verstärker) mit Röhren/Trioden
Wirklichkeit ein 100k Trimmpoti zum Einstellen der Strahlnulllage (Nullpunkt). Ich weiß nicht, wie man in LTSpice ein Poti hinbekommt :-( Das ist aber nicht das Problem. C3/C4 stellen die "Last" dar. Die Ablenkplatten haben ein paar pF. Das Signal wird also an A1 bzw. A2 abgenommen und den Platten zugeführt.
Die Schaltung gefällt mir. Eine andere Variante währe mit einem 1K (Trim)Poti zwischen den Kathoden. Anschluss links vom Poti zur Kathode von U1 Anschluss rechts vom Poti zur Kathode von U2 Schleifer vom Poti über 27K Widerstand an Masse. Jeweils 1000K Widerstand vom Scheifer
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Speichertrafo ohne dritte Wicklung
stabil sein sollte..die hochstabile Spannung ist dann der nächste Schritt..ich will das erstmal über LTSpice simuliert haben..
Ich wäre dir damit sehr verbunden...herzlichen Dank! Ich würde diesen dann auch gleich in LTSpice simulieren wollen - sofern es einen von LT ähnlich angebotenes IC gibt..wobei ich mich da auch auf Vorschläge freuen würde. Ansonsten nochmal vielen Dank! VG
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Beschaltung eines Spannungfolgers zum Offsetabgleich
Dieter schrieb im Beitrag #2672865: > Wo kann ich jetzt noch ein Poti dranpacken? Schau ins Datenblatt vom TL081.
Also R1 R2 und R7 R8 wollte ich dann als Poti ausführen...aber so geht es wohl nicht ;-\
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Bauteil Staubsauger-Elektronik
Chris schrieb im Beitrag #2374511: > was sollte mein nächster Schritt sein? Widerstände und Poti messen.
"Widerstände und Poti messen." Der eine Widerstand (17K), der auf der Platine ist, ist OK. Der Poti (25K) ebenso. Der Kondensator scheint ebenso OK zu sein, ich habe eine gehörige gewischt bekommen, obwohl der Stecker
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AC-Konstantstromquelle 50mA / 500V gesucht
Die AGC kannst Du auch durch ein Poti oder einen Wahlschalter ersetzen womit Du den Strom von Hand einstellen kannst.
willst: mit zwei Verarmungs-Mosfets geht das mit gerade mal 7 Bauteilen. Das 7. Bauteil ist ein Doppel-Poti, der Rest erklärt sich eigentlich von selbst...zwei Fets, zwei Dioden, zwei Widerstände zur Festlegung des Maximalwerts. Das Poti natürlich aus Kunststoff, oder am Gehäuse geerdet. Viel Erfolg!
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diskreter Spannungsregler für späterenImpulsgeber (Signal vom µC) mit einstellbarer Ausgangsspannung
ähnlich 7805 (LT3805)) und misbrauchtem Schaltpegeleingang sowie einem Mosfet-Treiber funktionierts in LTspice zwar, aber das kann ja jeder; ich würde es gerne diskret hinbekommen, weiß aber nicht weiter] Ich habe die Schaltung in zwei Teile aufgeteilt, nun aber erst mal der erste Teil: EIGENTLICHE
Installationsverzeichnis von LTSice befindet sich unter "...\lib\cmp\" die Datei "standard.bjt". Diese Datei mit LTSpice oder einem Texteditor öffnen und die Modeldefinitionen hineinkopieren, abspeichern LTSpice neu aufrufen und schon sind die Modelle verfügbar. .model BD135 NPN (IS=4.815E-14 NF=0.9897 ISE=1.389E
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IR-Reflexschranke über Schieberegister einlesen
Am besten noch einstellbar, ohne dass ich Bauteile umbauen muss. Also entweder irgendwas Richtung Poti, sodass ich einfach die Schwelle einstellen kann. (Poti ist wahrscheinlich nicht das richtige Einstellinstrument). Wie macht man es am besten generell? Mit einer Diode, die bis zu einer bestimmten
besten noch > einstellbar, ohne dass ich Bauteile umbauen muss. Also entweder > irgendwas Richtung Poti, sodass ich einfach die Schwelle einstellen > kann. (Poti ist wahrscheinlich nicht das richtige Einstellinstrument). > Wie macht man es am besten generell? Mit einer Diode, die bis zu einer > bestimmten
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UKW Epfänger
Ebenso das 2. Poti, auf was bezieht sich das log?
Dann könntest du mal die Spannung am Emitter nachmessen. Diese sollte sich mit dem Rückkoppel-Poti von 0 bis ca. 0,6V verändern lassen. Der Strom durch den 10k Widerstand vom Poti zum Emitter ändert sich dabei von 0 bis ca. 1mA.
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Wie funktioniert diese OPV-Filter-Schaltung?
die einzelnen Verstärkerstufen gegenseitig beeinflussen... ich simuliere sowas immer gerne in LTSpice. Da kann man sich dann von jedem Punkt auf dem Schaltplan einen Spannungsverlauf oder FFT anzeigen lassen und natürlich leicht Änderungen vornehmen. Damit kann man dann Stück für Stück sehen wie
Schaltung zusammenwirken und wie sich Änderungen auswirken. Excellente Idee. Werde ich morgen mal in LTSpice zusammenstellung. Danke, Philipe
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einfacher Schaltungssimulator (Virtuelles Steckbrett)
hilfreich, welche konkreten Programme Du schon als solche angesehen hast. Wie ist es z.B. mit LTSpice? Ich nehme an, das ist nach Deinen Maßstäben zu kompliziert?
Wie wäre es mit LTSpice? Man kann langsam mit den Grundlagen anfangen, dann aber auch wirklich professionelle Simulationen machen. Und es gibt keine Limits, wie bei TINA TI. Mit freundlichen Grüßen, Valentin Buck
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Elektretmikrofon-Verstärker - welche Bauteile?
den Eingangspegel anpassen wäre nett, bringt mir ja nichts, wenn ich nach der Transistorstufe ein Poti habe, aber vorher schon übersteuert wird.
1k umschaltbar machen oder ein Poti einsetzen, um die Verstärkung einzustellen? Das verschiebt zwar den Arbeitspunkt, aber wäre das schlimm? Mit 30 / 100 / 300 /1000ohm müsste ich etwa 10 / 20 / 30 / 40db erhalten, ohne den Frequenzgang
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Schutzschaltung externe Festplatte
Gelegenheitsbastler bin, kostet es für mich immer eine gehörige Portion Überwindung Bauteile zu LTSpice hinzuzufügen, vor allen Dingen da ich es beim nächsten Mal wieder vergessen habe.
gerne die zusätzliche Sicherheit. @Spannungsteiler Die zweite Variante gefällt mir besser :) Das Poti würde ich durch einen Festwiderstand ersetzen.
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Raspberry Pi Pico SDR
OPVs. Die ZIP-Datei enthält die zur Simulation mit LTspice verwendeten Dateien. Die Simulationen sind zwar sehr idealisiert, aber trotzdem sehr aufschlussreich.
lineare Netzwerke werden nahezu exakt abgebildet. LTspice hat eine sehr gute Übereinstimmung mit der Realität bei linearen und moderat nichtlinearen Systemen; ist also ideal für Design-Optimierung und Machbarkeitsanalysen. LTspice hat aber auch Nachteile
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1N4007 wird heiß, Schaltung funktioniert ne Zeit, dann nicht mehr
Rückkopplung durch einen > Widerstand von Pin 14 nach 12. Das habe ich versucht, aber ich finde mit dem Poti keinen wert heraus. Egal wie ich das 100k Poti einstelle, die Schaltung schaltet dann nicht mehr. Gibt es noch einen weiteren Weg eine Hysterese zu bauen?
in der Ecke rum aber das muss man ausprobieren. R4 könntest du stehend machen -> weniger Platz. Poti um 90° nach rechts drehen. Warum hast du Pin5 und 10 des OP auf GND? Du nutzt die 2 OPs doch gar nicht. Du solltest die Traces von C2 zu V+ und GND so dick machen wie die Traces zu dem Poti. Wenn du
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LTSpice und Schmitt Trigger
Invertierte Schmitt Trigger zuständig... über Spannungsteiler kommen Referenz und Messspannung R4 ist nen Poti von 0 bis 5kOhm... der Temperatursensor ist denke ich zu erkennen... ich hab ihn mit nen paar Werten gespeißt die er in dem Temperaturbereich auch annimmt. (wenn jemand diesen Heißleiter kennt: ich
war Sinnlos =) ) Das ganze funktioniert problemlos... dann hab ich stat meinen Spannungsteiler in LTSpice mal ne Sinusfrequenz drauf gegeben und die wird auch mit gewünschter Hysterrese und Pegel "gewandelt". Nur das durchlaufen der Widerstände, da tut sich LTSpice schwer, oder ich? Hat dafür jemand
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NE555 - Einstellbarer Duty-Cycle
drehzahlgeregelt wird. Brauche 24V und eine Frequenz von 500Hz die aber einstellbar ist über ein Poti. hab den schaltplan nicht hier der liegt im geschäft.
auch gerne nur mit einem 555 aufbauen, da ich die Platine in SMD aufbauen werde und direkt an das Poti ansetzen will, ohne dass sie groß übersteht. Ich will also ein PWM-Poti bauen. Damit sollen dann einige LEDs angesteuert werden. Ich würde auch gerne beim 555 bleiben, denn den hab ich hier. Hätte
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PT100 Messumformer Platinen Layout
Hallo, hier mal ein erster Entwurf mit LTSpice für den Verstärker mit -30 bis +60 Grad. Diese Schaltung habe ich für meinen Reflow Controller in diesem Forum verwendet. Sie funktioniert sehr zuverlässig. Anbei die Schaltung. Ein Layout
Josef Bernhardt schrieb im Beitrag #4140484: > hier mal ein erster Entwurf mit LTSpice Das sich ein Gast nach solanger Zeit nochmal meldet, ist aber wirklich selten. :-)
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Howland Stromquelle liefert nichtlinearen Strom?
Hi Johnny, ich habe deine Schaltung mal mit LTSpice simuliert, und das im Amhang gezeigte Ergebnis erhalten. Als OpAmp habe ich den lausigen LM324 ein- gesetzt, für die beiden Rbreaks jeweils 820Ω. Mit bloßem Auge kann ich keine Nichtlinearität
Du brauchst. Und gesteuert wird das Ganze dann mit einer Spannungsquelle, die baust Du mit einem Poti. Fertig ist die Laube. Von Stromspiegeln fange ich gar nicht erst an... Micha
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H-Brücke mit komplementären Bipolar-Transistoren
vrstärkt und dann an die Spulen geschickt. Kratzende Potis hingegen sind da aber durchaus möglich. Poti VR3 und VR4 stellen die Mittenspannung an den Spulen ein und Poti VR5 balanciert die beiden Hallsensoren.
620k verkleinert. Ich kann jetzt die Voreinstellung der Geschwindigkeit für 33er Platten mit dem Poti VR1 so einstellen, dass bei der Mittelstellung des "externem" Poti zum Feinjustieren die Geschwindigkeit stimmt. In der Stellung für 45er Platten also VR2 ist die Geschwindigkeit zu hoch, VR2 bis
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untere Grenzfrequenz - das Buch treibt mich zum Wahnsinn
der Grenzfrequenzen in Abghängigkeit des Kollektorstromes von T1. Der Kollektorstrom wird mit dem Poti eingestellt. Damit stellt man auch die Verstärkung ein. Die untere Grenzfrequenz ändert sich um Faktor 3 je nach Potistellung während die obere Grenzfrequenz praktisch konstant bei 12kHz bleibt. Die Schaltung habe ich mit LTspiceXVII simuliert. http://ltspice.linear-tech.com/software/LTspiceXVII.exe
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Hochvolt OpAmp Schaltung
ein Vorverstärker IC für Audio Verstärker. Da ist eine Schaltung drin, die ein Offset und Ruhestrom Poti hat. Kannst Du irgendwo in Deine Schaltung auch einbauen.
Anbei die LTSpice Simulation. D2 kann man rauslassen, ändert gar nichts. Lässt man D1 allerdings auch weg, schwingt die Schaltung laut Simulation. Genauso, wenn man für D1 2 Dioden einsetzt. Vielen Dank!
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Temperatursensor PT 1000 zu NTC5k "Umwandler"
Widerstand umrechnen. Sondern da kommt immer Spannung und Strom ins Spiel. Ich würde hier mal mit einem Poti den NTC "simulieren" und mir die Spannungen aufschreiben, die über dem Poti anliegen und die dabei angezeigte Temperatur. Und dann würde versuchen herauszufinden ob und welcher der beiden Aschlüsse
mal nicht besonders genau sein. Ich würde mir das am ehesten aus Arduino, Modellbauservo und 5k Poti basteln. Einfach weils vermutlich rumliegt. Logarithmisches Poti wäre aber besser. Alles kälter als 25°C (5k) dürfte kaum interessieren. Den Servo vielleicht auch besser ganz abschalten, wenn der
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Ausgangsspannung der UV-Diode
nehmen, auf Ik dimensionieren und evtl. dahinter noch einen nicht-inventierenden Verstärker mit nen Poti oder tauschbaren R
aussehen. Natürlich gehen auch andere CMOS-Opamps mit Rail-Rail Ausgang. .asc : Schaltplan für LTspice .plt : Ploteinstellungen LTspice ist ein kostenloser SPICE-Simulator von LTC. www.linear.com
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ltspice Parameter Angabe
Form .step param Rx 0 Rp 500 oder noch besser .step param Rx 0 Rp Rp/10 Ich hatte mir einen Poti über zwei Widerstände mit Mittelabgriff definiert der Form {1 + Rp - Rx} für R1 {1 + Rx} für R2 Rx wird dann mittels Step wie bekannt hochgezählt (klappt alles prima). Rp ist
die schnelle ohne spezielles Bauteil probiert was auch geht. Ich war aber etwas überrascht, dass ltspice so eine Größenersetzung anscheinend nicht zulässt und unbedingt Zahlenwerte im .step param erwartet. Könnte mir auch von der Syntax sowas (oder ähnlich) vorstellen .step param Rx 0 @Rp @Rp/10
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74HC123 Monoflop
lief das Ganze etwa eine halbe Stunde, dann kamen nur noch Lottozahlen, und es musste wieder am Poti gedreht werden.
doch sehr viel eher als gedacht. Ich hätte eher das Gegenteil vermutet. Anbei Simulation (blau, LTSpice) vs. Datenblatt (schwarz, NXP).
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Alterunkseffekte HCNR200
Beitrag #8036911: > Welche Bandbreite brauchst du? > > Vanye Unter die Simulation mit Regler in LTSpice funktioniert daher denke ich die Bandbreite vom HCNR200 wird reichen. So schnell wie möglich so langsam wie nötig eben.
ausgeschalteten Optokoppler. nein. Das Bauteil wirkt analog. Kannst du gerne mit einer LED und einem 10-Gang Poti ausprobieren. Damit ist das schon eindeutig sichtbar.
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
frage ich mich, ob man LTSPIce - oder den Modellen - in diesem Grenzbereich trauen kann. Gibt es da Erfahrungen zu?
jetzt bin ich der einzige, der die Wirkung von Rein richtig beschrieben hat. Und auch gemessen mit LTSpice, wie in meinem Beitrag oben zu entnehmen. > oder einfach mal die Simulation anschauen. > LTSpice macht es da schon richtig. Ja LTSpice macht es schon richtig, aber Du hast offensichtlich meinen
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Schaltregler mit variabler Spannungsbegrenzung
Ich könnte aber eine Schaltung mit einem ähnlichen Regler von Linear nehmen und mir das Ganze in LTSpice anschauen. Die Idee mit dem parallelgeschalteten Spannungsteiler finde ich ziemlich gut. Diesen könnte ich auch mittels Digital-Poti steuern. Also, R1 als Poti und R2 zum IC. oszi40 schrieb im
I 1V*10A=10 Heizung!! Verstehe, was Du meinst. Ich bräuchte also auch ein entsprechend kleines Poti. Das macht die Sache schwierig. oszi40 schrieb im Beitrag #2828041: > Du befindest Dich noch in einem sehr frühen Stadium Deiner Forschung? ... zumindest was den LM5116 und die Sache mit der
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aktuelle ICs für Vol- und Klangregler
TC9153, 54, (SM5193 , PT2253 und äquivalente). Als Lautstärke-Stereo-Poti-IC oder als Klangregler beschaltet, mit den Vorteilen: Tipptastensteuerung Up/Down, und das ohne ohne µPC! Meine Empfehlung, nutze ich sehr gerne! Weitere Vorteile: großer Betriebsspannungsbereich,
sauerstofffrei, schon mal über 100 € kosten. Aber ich habe in diesem Forum auch zumindest einen LTspice Anwender von dem ich noch etwas lernen konnte. Also es gibt dort auch bodenständige Experten. > > Ich werde so schnell NIE WIEDER einen Link in einem analogforum > anklicken. Ich schwöre! :)
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[S] Opampschaltung: Offset addieren, Maximum beibehalten
Ausgangsspannung Max ausgeben. Gleichzeitig soll die Ausgangsspannung aber einen (ueber Spannungsteiler, Poti) justierbaren Offset besitzen, der Max beim Verstellen NICHT beeinflusst. D.h., wenn Vin = inmax ist und ich am Offset herumfummel, muss Uout = Max bleiben und darf sich nicht abhaengig vom Offset veraendern
mit etwas Verstärkung im 2. OP (V = Max/inmax) und einem Widerstand zwischen Vs1 und R1 ändern.) Poti oben (= 0 im Graph): kein Offset, Uout=Uin. Poti unten ( = 1): nur noch Offset unabhängig von Uin , die rote Linie in deinem Graph ist bis nach oben zu Max angehoben, also waagerecht.
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Emitterfolger nach Stereo auf Mono mischer
Am besten ziemlich genau. Geplant ist später die Frequenz einstellen zu können mit einem Digitalen Poti. Dachte das könnte man zwischen die Varaktor schalten und somit die Rückwärtsspannung beinflussen. Somit würde sich ja das Frequenzverhalten verändern. > Welcher Frequenzhub? 30kHz - 150kHz
Beitrag #4386353: > Geplant ist > später die Frequenz einstellen zu können mit einem Digitalen Poti. Dann nimm lieber gleich eine PLL, dann musst Du nicht ständig nachregeln. Frequenz am Oszillator abgreifen und die Regelspannung in der Audiostufe hinzuaddieren. z.B. der LM7001 ist Dein Freund
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LED Fader mit NE555 fadet nicht
Die Verlustleistung des Transistors beträgt R2=330 Ohm ca. 60 mW und R2=150 Ohm ca. 132 mW. Das LTspice Simu-File habe ich mal Fader_555_4.asc. Viel Spass beim Testen. mfg Klaus
auch nicht so wirklich. Die LEDs leuchten kaum und faden tut sie auch fast nicht obwohl ich an den Poti drehe. Muss mal bisschen messen und erstatte wieder bericht.
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einfache PWM-gesteuerte variable Verstärkung
mit BJT und variablem Strom. Nur sehe ich da fast nur Nachteile gegenüber einem einfachen Digitalen Poti IC für vielleicht 1 EUR. Dazu kommen die Störungen vom PWM Signal.
. Nur noch keine konkrete > Schaltung mit konkreter bauteildimensionierung.... Dann nimm dir LTSpice und probiers aus.
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Möchte analoge Lüftersteuerung bauen
ASC ist von LTSpice.
H. H. schrieb im Beitrag #7236756: > ASC ist von LTSpice. OK, LTSpice konnte ich mittlerweile von heise.de downloaden. Tina Ti wird wohl nur angeboten, um Adressdaten einzusammeln :-( @Michael B.: Habe mal deine Schaltung ohne die 5V-Abschaltung
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LED Abblitzer mit Transistoren
entschlossen eine eigene, einfachere Schaltung zu entwerfen. s. angehängtes Bild. Das Bild stammt auch LTSpice wo ich es simuliert habe. Als Eingang verwende ich eine Spannungsquelle mit riesigem Innenwiderstand, weil ich greife signal am Kerzenkabel induktiv ab, kurzgesagt, es ein Stück Leitung dass paar
2ten OP einen Transistor zum Durschalten von höheren Strömen nach. R1 und R2 sind natürlich als poti gedacht, zum einstellen der Schalt-Schwelle.