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Frequenzgang durch Übertragungsfunktion berechnen
Übertragungsfunktion. Das einfachste ist natürlich, wenn Du den simulieren würdest (PSpice oder LTSpice oder...). Ansonsten (rechnerisch) setze doch einfach die dreifache Resonanz-Kreisfrequenz für s in die Ü-Funktion ein und bilde davon den Betrag, um die Forderung zu überprüfen. Das ist viel einfacher
Verwirrung gesorgt, ich bin es selber scheinbar auch! Ich habe zwei verschiedene Quellen, wo die Widerstände unterschiedlich beschriftet sind. Also nochmal von vorn: R1 = 64,9k R2 = 158k R3 = 1,62k Und ja, habe mit der Formel aus dem Tietze & Schenk gerechnet.
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LTspice Temperatur der Bauteile
Ich möchte mit LTspice eine Schaltung mit Silizium Dioden und Transistoren simulieren. Diese Bauteile haben bekanntlich einen Temperaturkoeffizienten von 2mV pro Grad. Die Halbleiter würden in der "Realität" sicherlich
https://spiceman.net/ltspice-temp-analysis/
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LTspice - Thyristor zu Beginn ohne Gate leitfähig?
Hallo zusammen, ich habe eine Schaltung mit LTspice gebaut und das Thyristorgate versorge ich mit einer Stromquelle. Grundsätzlich funktioniert das auch alles ganz gut, nur zu Beginn der Simulation ist hier ein eigenartiges Verhalten: Die Stromquelle
es sicher auch parasitäre Kapazitäten. Oder schalte mal zu jedem Thyristor einen 100kOhm Widerstand parallel.
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Batterietester / Innenwiderstand
siehe Datenblätter) ist 1 kHz. Als Generator verwende ich einen Audioverstärker und R1 ein 4 Ohm Widerstand. Zum Abgleich verwende ich statt der Batterie Widerstände im Milliohm-Bereich: 0.1 mOhm, 0.2 mOhm, 0.5 mOhm... Mit der von Vanye R. vorgeschlagenen Schaltung misst er nicht den Innenwiderstend
Das ist mir die Sache aber noch nicht wert. Warum kompliziert wenn ein Transistor und ein paar Widerstaende reichen. Vanye
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Autodesk Eagle wird eingestellt
auch auf der Platte, die ich oben beschrieben hatte. Sogar 140 mal! Eine kleine Zelle aus IGBT, Widerständen und ner Diode, 140x gleich auf einer Platine. Da optimiert man mit vielen Iterationen so lange rum, bis es passt, dann kopiert man das 140x . Und das alles mit dem ollen Eagle.
Wochen gelöst. Den Schaltplaneditor von Eagle kenne ich und er gefällt mir besser als der von LTSpice oder QSpice. Tom
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Potentiometer-beschaltungen : Eigenschaften, Formeln
Reihe könnte bei geeignetem Widerstand den Innenwiderstand der Stromspannungsquelle anzeigen, oder so ähnlich.
linearer Optimierung die Schaltung mit Werten auswirft. Sonst kann man sich das auch schnell in LTSpice zusammenklicken.
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Servowatt verschalten in Impedanzwandler funktioniert nicht
Induktivität. Die Phase wird im Idealfall um 90° verschoben. Setz dort mal zum Testen einen ohmschen Widerstand ein. In diesem Fall würde ich jetzt mit LTspice simulieren. Dein Phasenrand ist auf jeden Fall nicht hoch genug. mfg Klaus
selbe Frequenz, egal mit welcher Frequenz ich die Schaltung anrege. Ja das mit dem ohmschen Widerstand werde ich demnächst ausprobieren. Im moment ist da nur der ohmsche Widerstand der Spule und die Induktivität der Luftspule bewegt sich irgendwo im 100te muH Bereich. In LT-Spice verwende ich einen
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Schwingungspaketsteuerungsfrage
> Häh ? Mein BEdenken war, dass 500W zu stark sind und ich die Heizleistung dem thermischen Widerstand der zu heizenden MAsse anpassen wollte. Deshalb die gewünschte Leistungs-Einstellmöglichkeit. > > Du willst mit dem NE555 nur die Leistung verringern ? Nimm doch gleich > eine schwächere Heizung
Toxy T. schrieb im Beitrag #7419567: > Der Anhang enhaelt die komplette LTspice -Simulation. > Downloaden und entpacken (alles in einen Ordner) Hallo Toxy, ich habe Deine Schaltung im Simulator erfolgreich laufen lassen. Ist wirklich eine feine Schaltung. Ich werde mich
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NE555 - Einschaltverzögerung in LTSPice
Hi Ich möchte ein Einschaltverzögerungsglied mit LTSpice simulieren und ich habe dafür einen NE555 genommen. Wie angehängt funktioniert es leider nicht und gibt mir nur einen LOW/HIGH/LOW Puls, ich möchte aber einen konstanten Output nach der einstellbaren
Verzögerungszeit. Ich blicke gerade nicht durch, wo der Fehler liegt. Edit: Ok Fehler gefunden, Cap und Widerstand müssen vertauscht sein. Braucht es CV überhaupt?
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Stromverlauf Widerstandsnetz
Unter Voraussetzung das alle Widerstände gleich groß sind, können auf Grund der Symetrie, alle horizontal eingezeichneten Widerstände weggelassen werden. Der Grund besteht darin, dass an beiden Enden dieser Widerstände das gleiche Potential
Wenn alle Widerstände 1k groß sein sollen, dann sind quasi die 4 oberen gelben Widerstände mit den 4 unteren gelben Widerstände in Reihe geschaltet. Eine Reihe aus zwei gelben Widerständen ergibt 2k, da aber 4 Reihen
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Frage zu LtSpice: Achse für Y=0 einfügen
V(Gnd), unter der Annahme, dass Gnd das Referenzpotenzial ist. Braucht keinen Widerstand oder irgendwelche Klimmzüge.
schrieb im Beitrag #7412669: > Weil du eine Größe mit der Dimension V² erzeugt hast. Dann malt LTSpice > die Skala dazu. Ok, ja, ich hätte schreiben sollen v(nxxx)*0. Das Quadrat fiel nicht auf weil LTSpice nur den Milli-Präfix schreibt, wenn man als Ergebnis eh Null bekommt. Sonst schon.
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Spannungswächter mit LM324
Schalte einen Widerstand vom Ausgang des Opamp zum nichtinvertierenden Eingang. Wie groß der sein muss, hängt von der sonstigen Dimensionierung und der gewünschten Hysterese ab. Fang mal mit 100 kΩ an. Wenn die Hysterese
Toxy T. schrieb im Beitrag #7408085: > Die LTspice Simulation geht von einem idealen Opamp aus ! Und hier auch noch davon das die Versorgungsspannung fest sei.
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N-Channel H-Brücke für RC Car
Energie aus dem Magnetfeld baut sich dann über die Verlustleistung an den Dioden und dem ohmschen Widerstand der Wicklung ab. Bau dir die Brücke mit der Wicklungsinduktivität in LTSpice nach und gucke es dir an. Alternative wäre es, die FETs so zu steuern, dass der Strompfad zum Entladen des Feldes
andere anschaltet, richtig? Ich habe schonmal direkt einen Schaltplan erstellt, die doppelten Widerstände am Low-Side Fet sollen einen Shoot through verhindern und den Strom begrenzen. Gibt es irgendwelche Fehler in der Schaltung bezüglich der Schaltung der Mosfets? (Außer natürlich, dass es nur eine
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Step-Up Transistor laufend defekt
Der Widerstand R33 hat 2.2k Ausfälle sind manchmal im Tagesabstand, manchmal liegen Wochen oder Monate dazwischen. Hier noch Bilder der Drain-Spannung
im Dunklen. Deine Schaltflanken sind nicht steil. Der TC427 ist mir auch zu schwach. Der Output Widerstand beträgt 6 Ohm. Selbst wenn Du zwei Outputs parallel schaltest dann hast Du immer noch 3 Ohm. Mit welcher Spannung wird der TC427 betrieben? Ich kann Dir nur empfehlen mit LTspice zu simulieren
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24V Spannung invertieren
macht man so. Anders geht es mehr oder weniger nicht. Deine Dimensionierung ist aber falsch. Der Widerstand oben rechts muss 15k sein und Vref oben links 1,6V. Dann kann man mit 0-3V -24 - 24V ausgeben. Die 10k am DAC-Ausgang sind überflüssig.
Bei 0.1mA Ausgangsstrom könnte man eine Endstufe aus einem PNP und zwei Widerständen hinter einen normalen OP hängen. Der braucht dann auch nur 0 und +24V. Die Gegenkopplung wird etwas anspruchsvoller, aber es gibt ja LTspice.
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Induktive Datenübertragung | Dimensionierung Colpitts, De-Modulation
die Colpitts-Schaltung. Die beigefügte Schaltung ist sehr tolerant. Solange ich die Werte der Widerstände und Kondensatoren in etwa in der dargestellten Größenordnung wähle und die Verhältnisse untereinander einhalte, funktioniert’s - zumindest in der Simulation. Auch hinsichtlich der Versorgungsspannung
Zeit > für Ein- Ausschwingvorgänge brauchen. Auch hier: Peinlich, dass ich die Funktion des Widerstandes hinter Empfänger-Spule und -Kondensator nicht gleich erkannt habe. Mit breitbandigen Empfängern habe ich in der Realität keine besseren Erfahrungen sammeln können. Mit einem Widerstand in Reihe
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Unerwünschtes Rauschen bei Allpassfiltern
noch wirklich 28dB > Schleifenverstärkung übrig... naja. viellen Dank! auch wenn der ganze LTspice Teil zur Zeit noch etwas zu advanced für mich ist^^ Ich weiß jetzt zumindest wo ich mich noch weiter reinlesen muss. Danke!
rein oder mit Batterien. dann brauch ich doch eigentlich nur die zwei Kondensatoren hinter den Widerständen
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Kostenlose Toolkette f. Simulation, Layout und PCB-Fertigung?
Christoph schrieb im Beitrag #7396521: > Heute habe ich mal mit LTspice herumgespielt und sogar etwas Sinnvolles > zuwege gebracht. Da hast du dein Simulationsprogramm, das Millionen Menschen erfolgreich nutzen. [[LTspice]] > Frage stellen: Wie geht's dann
Vergleich zu TLspice. Das Ergebnis ist aber optisch deutlich > ansprechender ohne die "Drahtwendel"-Widerstände der Amis. Es gibt bei LTspice auch europäische Kästen.
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Kleines Labornetzteil
Schließ mal 1000µF an den Ausgang und schau dir dann das Verhalten an. Ich habs nicht gemacht, da ich LTSpice nicht benutze.
Mal schauen, irgendein gewagtes Dioden/C Konstrukt am Schaltregler oder sowas... Oder zwei 1R Widerstaende? Hm... Vanye
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Ansteuerung LM395 Netzteil
das so ungefähr, oder ist das eine Milchmädchenrechnung? Wieso ist in der anderen Schaltung der Widerstand (dort R14) auf 1.2k erhöht worden? Vielen Dank schon mal.
so: Christian schrieb im Beitrag #7390046: > Laut Schaltplan im LM395-Datenblatt sind die Widerstände im LM395 > integriert.
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Bestimmtes Geräusch erkennen
schrieb im Beitrag #7391169: > Die ist auf ltwiki beschrieben. Danke. Abteilung "Undocumented LTspice" 😀
Ich habe den 47nF-Keramikkondensator gegen einen Folientyp getauscht, und parallel zu dem 3k3-Widerstand noch einen 18k-Widerstand verbaut. fO ist jetzt unangeregt recht stabil bei ~8kHz. Wenn ich mit einem Samsung S8 über Phyphox einen 7960Hz-Ton erzeuge und direkt an das Mikrofon halte, bekomme
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Berechnung des Gitterstrom der EF86 durch Anodenstrombeobachtung?
EF86 denn im Datenblatt steht da "max. 1µA" Ist dieses Messverfahren Okay? Vorab Simulieren mit LTspice geht wohl nicht, da mein Röhren Modell wohl keinen Gitterstrom hat.
Spannung berechnen? > (am Gitter direkt Messen ist nicht einfach) > > … > > Vorab Simulieren mit LTspice geht wohl nicht, da mein Röhren Modell wohl > keinen Gitterstrom hat. Die in den Datenblättern angegebene Steilheit ist ein typischer Wert bei den dafür angegebenen (typischen) Betriebswerten
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Funken löschen bei hohe Induktivität und Gleichspannung DC Freilaufdiode
gespeichert, bei 12A 72J. Diese Energie muss nach dem Abschalten verheizt werden, und zwar im kleinen Widerstand der Spule oder in der Diode. Das kann für die Diode zu viel sein. Ein Widerstand in Serie zur Freilaufdiode erhöht zwar die induzierte Spannung, sorgt aber dafür, dass die Energie schneller abgebaut
Energie beim Abschalten hingehen soll. Du hast ja jetzt alle Daten, simuliere das doch mal z.B. in LTspice. Und dann probiere in der Simulation einen Widerstand in Serie zu den Freilaufdioden. Die Widerstände kannst du auch nutzen, um den Strom gerecht zwischen den 2 Dioden aufzuteilen.
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IR Lese-Schreibkopf
zwischen R1 und dem Fototransistor). Kollektor ganz rechts an Plus meiner LED Minus der LED per Widerstand an GND
Kenntnisse/Informationen verfügt, um sich anders zu helfen. Du könntest z.B. die Schaltung in LTSpice simulieren und dir angucken, wie sich die Signale benehmen.
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Spannungsüberwachung für PV Module selber bauen
sich hingegen nur gering. Da spielt es keine Rolle dass ein Teil des Stromes kurzfristig über den Widerstand fliesst. Müsste ich mal per LTspice simulieren. Da sieht man dann genau, was passiert. > Ein bisschen F&E müsste man schon noch investieren... Ja das ist klar
Innenwiderstand des PV Moduls und der Größe des Lastwiderstands ab. In der Simulation schalte ich den Widerstand 10x ein und aus.
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Optimierung und Schutz eines mehrkanaligen Phasenabschnittdimmers
Optokoppler > stromseitig nicht zu überlasten. Nicht wirklich. So ein Gate können die auch ohne Widerstand schadlos treiben. IM Grenzfall begrenzen die ihren Strom selber. > Die Polarität ist zudem immer gleich, > da das Entladen des Gates über den 1k bis 10k großen Pulldown-Widerstand > erfolgt.
einer Entstördrossel/induktivität im Lastpfad? Probiers doch einfach mal aus. Das geht sogar mit LTspice...
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PWM-Steuerung Gleichstrommotor
ein Arduino, welcher das PWM-Signal (5V, 4 kHz) erzeugt. R2 wurde geändert auf einen 2 kOhm Widerstand, R1 auf einen 1 kOhm Widerstand. Zusätzlich hängt über dem Motor parallel ein Varistor. Bei dem momentan verwendeten HEXFET handelt es sich um einen IRF2907pbf. Dieser hängt an einem Kühlkörper
Z-Diode von 6V an GS des MOSFET hängen, wegen Gürtel+Hosenträger. Fast vergessen: noch einen 100k Widerstand parallel zu GS, damit der MOSFET sicher gesperrt ist bis der µC angelaufen ist.
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+5V Puls und -5V Puls
Steven S. schrieb im Beitrag #7387341: > Hilfe!!! https://de.wikipedia.org/wiki/LTspice
meinem Verständnis: - kleinerer Kondensator bewirkt einen kürzeren Puls zum schließen - größerer Widerstand bewirkt einen kleineren Strom Ich probier mal rum :-)
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150V DC für Röhrenverstärker erzeugen
geforderten 170V wie es in der Schaltung dransteht (B+). Wenn ich jetzt im Netzteil einen der Widerstände brücke geht die Spannung um vielleicht 20V hoch, Lautstärke geht eventuell leicht höher. Aber es erhöht sich mit dem Brücken beider Widerstände der Brummton so sehr, dass es massiv stören würde
geforderte Spannung erreichen kann. Ich vermute mal ohne es sicher zu wissen, dass die beiden 270R Widerstände wie Filter wirken und das Brummen entfernen also ein CR Glied / Hochpass. 1. Ist die Spannung jetzt noch so niedrig, weil der Trafo zu wenig Leistung hat? 2. Kann ich die beiden 270R Widerstände
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Trimmpoti für den Außenbereich
ich Poti ... So oder so ist Trimmer einbauen, richtig einstellen, Trimmer wieder ausbauen, Widerstände ausmessen und passende Festwiderstände ein- bauen, die bessere Lösung.
Rest soweit verstärkt werden, dass bei vollem Tank (1,5 Meter Füllhöhe) am ADC 2,5Volt ankommen. Widerstände der OP-Schaltung sind alle berechnet und alles über LtSpice kontrolliert, aber schaun wird mal, was der Prototyp dann für Zahlenwerte zeigt (!!! Heizöl ist leichter als H2O usw. !!!)... Insofern
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Unsaubere Messergebnisse mit ADS1115+Wemos D1 mini wenn gound nicht auf PE gelegt
Shunt physisch? Den Shunt habe ich direkt ans Ende des Kabels gelötet. An das eine Ende des Widerstands (Richtung Sensor) habe ich das gelbe Kabel (Messleitung) gelötet, am anderen Ende das schwarze (Ground). Bild (leider schon mit Schrumpfschlauch) im Anhang.
es mit 150 Ohm belastet. Oder wie ändert sich der Umsetzungsfaktor, wenn du an der Stelle einen Widerstand von insgesamt 5150 Ohm einbaust. Nimm dir einen Schaltungssimulator (z.B. LTSpice) und dann kannst du dir deine Frage selbst beantworten. > In meinem Fall ergibt das 3Hz. Wovon ist die Wahl der
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Schaltung, die bei Signal für eine bestimmte Zeit an ist
noch der 74HC4538, kann am entsprechenden Eingang von H nach L getriggert werden. Daher reichen 2 Widerstände und ein NPN Transistor für die Pegelwandlung. @TO Wieviel Strom benötigt die Last?
die LED wird dabei nicht hart ausgeschaltet > sondern wird gegen Ende der Zeit langsam dunkel. LTspice meint, die Schaltung ist nicht gut. Ich stimme dem zu.
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NE 555 als Taktgeber und Kippstufe
Über die Dimensionierung der Widerstände können wir noch sprechen.
Ok dann eben Q statt T . Aus der LTSpice Schaltung. D3+D2.
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Potentiometer simulieren
Uwe S. schrieb im Beitrag #7373020: > 16 WIderstände á 33 Ohm in Reihe Nein, die Widerstände binär abstufen, dann reichen viel weniger Relais. Und ich würde da Reedrelais nehmen.
) der (gezeichnete) Widerstand in der IKE ist. Gruss WK
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Überschwingen MOSFET
hatte naiverweise angenommen, dass ich einfach MOSFETs einsetzen könnte die über ähnlichen On-Widerstand, ähnliche Threshold-Spannung und ähnliche Kapazitäten verfügen, und das müsste einigermaßen passen. Wie man aber in den anderen beispielhaften Simulationen sieht, ist das nicht der Fall. Ich finde in der Liste von LTspice keinen einzigen MOSFET, mit dem ich einen so geringen Überschinger hinbekomme wie mit dem aus "current source 1". Nach welchem Parameter suche ich? Wie finde ich mögliche Alternativen am besten
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Konstantstromquelle 720VDC
nach 50,7 Minuten ist das Kondensatorpaket zu 63% aufgeladen. Man könnte 9 Stück 270R / 25 Watt Widerstände (Dale) in Serie schalten. Dann fallen an jedem Widerstand nur 80V ab und der Widerstand muss nur im ersten Moment 23 Watt aushalten, danach sinkt die Belastung successive. Nach ca. 250 Minuten
Falk B. schrieb im Beitrag #7372631: > Du hast doch auch LTspice. Probiers aus. .opt gshunt=1e-6
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LC-Schwingkreise zum Erkennen von Schachfiguren - Frage zu Oszillator.
/article/bipolar_transistor_cookbook_part_5 (Fig. 11) Dazu habe ich eine kleine Simulation in LTSpice zusammengebaut (siehe Anhang). Grün das Signal nach dem Comparator LT1016, Rot das Signal vor dem Komparator an der unteren Spule, Blau die Referenzspannung am Comparator. Die Resonanzfrequenzen liegen
suche - wobei die Schwingung hier natürlich recht schnell abnimmt, wenn die Spulen noch einen Widerstand bekommen. Da müsste man dann recht schnell die Frequenz messen. Oder gibt es eine Möglichkeit, weiter Energie einzuspeisen, so dass die Amplitude konstant bleibt? Grüße Joachim
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Alternative zum SN74LVC8T245
nicht die mögliche Signalfrequenzen unnötig einschränkt. Aber du kannst die Flanken durch größere Widerstände beliebig weit verlangsamen (so lange der Empfänger damit noch klar kommt).
ich Auskoppel - Widerstände eingesetzt. Vielen Dank für Deine Teamarbeit, Du hast mir gut geholfen. mfg Klaus
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2 Potis an einem Analog-Anschluss auslesen
Mikrocontroller verwendet, weil ich unter Fritzing keinen D1 Wemos Mini gefunden habe. Der 1.5k Ohm Widerstand dient nur der Stromreduzierung. Vielen Dank für eure Hilfe !
Matthias P. schrieb im Beitrag #7363559: > Der 1.5k Ohm Widerstand dient nur der Stromreduzierung. Das hört sich nach Wunschdenken an. Der Widerstand verbindet mit seinem einen Pin die beiden Potis. Auch solltest du klären, was das für Pins sind, die du da verbunden
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Oszilloskopmessung mit unterschiedlichen Massen
Problem am einfachsten und günstigsten Lösen? Soetwas kann man sehr günstig mit Programmen wie LTSpice lösen. Wenngleich ich befürworte, dass du auch den Umgang mit ein einem Oszilloskop lernen willst und sollst, so denke ich, dass man gerade für dieses Problem die Schaltung sehr gut simulieren kann
wäre es eher. In dem Fall eben die LED nicht mit ihrem Vorwiderstand vertauschen und über dem Widerstand die Spannung messen, die ja mit 1k proportional zum LED-Strom ist.
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Duty Cycle überwachen
Hier nochmal als Bild, damit nicht alle LTSpice öffnen müssen :)
der BE-Schwellspannung von Q4 und die driftet mit der > Temperatur. Dafür kann man einen 1k Widerstand in die Emitterleitung von Q4 legen. Das hilft wenigstens etwas.
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Rauschspannung OPV Schaltung berechnen
Stromrauschen, welches zusätzlich noch eine weitere Rauschspannung [math] u_n=i_n\cdot R [/math] am Widerstand erzeugt. Das müsste man dann aber zusätzlich bei der geometrischen Addition hinzufügen. Klaus R. schrieb im Beitrag #7361293: > Mit LTspice bekommst Du nicht nur einen Wert, sondern ein Diagramm
Widerstand und einen symbolischen OPV betrachtet. Für den Widerstand wird kein Modell benötigt. Und wenn nicht klar ist was für ein OPV betrachtet werden soll, dann nimmt man den Universal - OPV von LTspice
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Ansteuerung MOSFET über Koppelkondensator
Alexander M. schrieb im Beitrag #7357849: > Wie berechne ich hier ... Mit LTspice.
. schrieb im Beitrag #7357880: > Alexander M. schrieb: >> Wie berechne ich hier ... > > Mit LTspice. Eigentlich traurig, aber heutzutage... Ich hab' mal die Werte eingesetzt, die auf meiner Platine sowieso drauf sind. Das Hauptproblem dürfte sein, dass der FET keine Hysterese hat und sanft einschaltet
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übelste Höhenwiedergabe Onkyo DX7222 CD-Player, abschreckendes Beispiel
Mit dem Simulationsprogramm LTspice kann man auch beliebige Signale erzeugen und diese als WAV-Datei abspeichern. Also neben einfachen Sinussignalen auch Sweep-, Rechteck-, Dreieck-, Impulssignale usw. bis hin zu AM-/FM modulierte Signale
Messung weit geradlinig, fällt erst kurz vor dem Ende ab, die Box enthält ja nicht nur den ohmschen Widerstand, die Hochtöner sind über einen Kondensator dran. An einem rein ohmschen Widerstand geht der Frequenzgang weit über den gezeigten Bereich geradlinig weiter. Das andere ist die akustische Messung
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Welches Tool zum Zeichnen von elektrischen Schaltungen
Beide RC tauschen. Widerstand: 180R, 1W Kondensator: 22nF, 275V~, X2
Der linke Widerstand ist 150 Ohm, von der Grösse hätte ich auf 2W getippt. Sind bestellt, mit den Kondensatoren. Sind 2W tragisch anstatt 1W ?
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12V Wechselspannung kurzzeitig puffern
> geäußert. Hier scheint ne Diode und ein kleiner Kondensator auszureichen, evtl. noch ein Widerstand um diesen kontrolliert zu entladen.
Toxic schrieb im Beitrag #7353016: > Am LTspice-Diagram sieht man,dass ein auf 4.2V aufgeladener C nach 45s > 3.6V erreicht hat. Auch LTspice kommt an diesen Formeln nicht vorbei. > Bei 500F waeren es immerhin 0.6A ueber 400s oder 6 Minuten
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Verlustleistung Konstantstromquelle berechnen.
> Vor allem sowas wie ein Innenwiderstand wäre sinnvoll. Sicher nicht. Du kannst ja auch LTspice die Verlustleistung anzeigen lassen: <Alt> + Linksklick.
davon vielleicht 2.2V benötigt, kannst du getrost erstmal einen Großteil der Spannung an einem Widerstand verheizen. Falls die LED nicht als Raumbeleuchtung dienen soll, könntest du bei Einsatz eines aktuellen Typs wahrscheinlich kräftig Abstriche bei der Anforderung "20mA" machen.
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Operationsverstärker
Man könnte es mit LtSpice simulieren. Was ist das für ein Bauelement ganz links?
KTY87 ist keine Diode, sondern ein Widerstands-Temperatursensor. Die Spannung an Pin 3 hängt somit von der Temperatur und von den Potieinstellungen ab.