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Präzise Messung der Leistungsaufnahme von Mikrocontrollern und FPGAs
passende Current-Probes gibt. Und mit so einer Probe https://www.keysight.com/de/pd-2471132-pn-N7020A/power-rail-probe?cc=DE&lc=ger am VCC-Pin eingelötet kann man wahrscheinlich dem Mikrocontroller beim Schalten zuschauen.
Für ganz kleine Ströme gibt es von ST ein nettes Tool, das X-NUCLEO-LPM01A: https://www.st.com/en/evaluation-tools/x-nucleo-lpm01a.html 1 nA - 200 mA statisch, 100 nA - 50 mA dynamisch (100 kHz). Alternativ nimmt man für die Strommessung eine einfache Stromzange und wickelt
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Schleifenimpedanzmessung
Mein Verteiler : Habe nun den FI abgeschaltet und an der FI Eingangsseite ( L - N ) eine Impedanz von 0,3 ~ 800A . WENN ich das Messgerät auf L - PE umschalte bekomme ich wieder meine 70A. Darf ich eine LO MEssung ( 200mA ) Eingangsseite FI - N zu PE machen ? Von Beruf bin
edison schrieb im Beitrag #4563253: > Darf ich eine LO MEssung ( 200mA ) Eingangsseite FI - N zu PE machen ? Ja, klar! Voraussetzung: Die Anlage ist Stromlos.
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PiPico zu langsame Flanken SPI-CLK
Wird auch als FIR Filtercharkteristik bezeichnet. Es gibt einen (Ring-)Speicher in dem die Werte von n zurückliegenden Messungen gespeichert sind. Jeder neue Messwert überschreibt den Ältesten und dann wird über alle Werte gemittelt. Das "F" für finite sagt aus, dass immer nur die Werte der letzten n Messungen im Mittelwert enthalten sind. Anders sieht es bei IIR Filtern aus. Da wird nur die Summe von n Messungen gespeichert und daraus der Mittelwert durch Division durch n gebildet. Sobald ein neuer
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Atmega 328: PWM-Ausgang streut auf andere Eingänge?!
Propagation Delay: 500 ns. Wenn ich 500 ns (entsprechen 2 MHz) auflösen will, kann ich da keine 100 nF dranhängen! Dann darf da gar keine Kapazität dranhängen. Lothar Miller schrieb im Beitrag #2744148: > Und: an einem offenen hochohmigen Portpin mit einem Oszii zu messen > und in diese Messung
Hauptgründe, warum so manches Netzteil nach dem Ausschalten irgendwann seinen Geist aufgibt. Eine Diode 1N4001 o.ä. von VO nach VI löst das Problem. Fällt mir nur so auf, weil unser Industrieelektronik-Prof da mindestens einmal im Monat drauf rumgeritten ist. *lach* Gruß, Volker
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Warum kann man hochohmige Widerstände nicht genau messen?
Falk B. schrieb im Beitrag #4601973: > 100M an 1V Meßspannung sind 10nA, 1% davon sind 10pA Prozent heisst Prozent, weil es ein Hunderstel ist. Sonst hiesse es Promille. Georg
Spannungsabhängigkeit des Eingangswiderstands kann man wohl > vernachlässigen. > Die Konstanz der Stromquelle (100 nA!) und deren Kriechströme auf > unbekannten Pfaden fällt so schon mal raus. Warum sollten die rausfallen? Wenn ich über meinen 100Meg und 10V von außen nun genauso 100nA in das Multimeter hineinfließen
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Fahrregler 10 A mit H-Brücke
Hallo Ihr beiden, es quamlt nicht. Natürlich kommt hinten was raus, die 8 A ( bzw 2,5A) fließen über die Last.-Wid.( 2 bzw. 6 OHM) Aber wieso bei 0 V (Gleichstrom-Messung) Edgar
Edgar Falke schrieb im Beitrag #3806441: > Natürlich kommt hinten was raus, die 8 A ( bzw 2,5A) > fließen über die Last.-Wid.( 2 bzw. 6 OHM) > Aber wieso bei 0 V (Gleichstrom-Messung) deshalb: Achim S. schrieb im Beitrag #3806434: > an > einer ohmschen Last hast du immer
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low distortion Sinus Generator mit 4.5mA
: N / A \ n * EVM-Benutzerhandbuch: N / A \ n * Datenblatt: SBOS450C -JULI 2009-ÜBERARBEITET AUGUST 2014 \ n * Erstellt mit Green- Williams-Lis Op Amp Makromodellarchitektur \ n * \ n * Modellversion: Final
============================ ============================= \ n ********* \ n * SRC = CMJ4500; CMJ4500; Dioden; JFET-Regler; 100 V 4,5 mA \ n * SYM = CRDIODE \ n. ???
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Digitale Messschieber, Erfahrungsaustausch / Diskussion
Als Last dient eine Widerstandsdekade. Aus Interesse habe ich die Messungen mit 2 DMM durchgeführt. - GW Instek GDM9061 - Keithley 2000 Insgesamt habe ich je Messgerät 6 Messungen gemacht. Last 30k, 100k, 300k. Messbereich beim 9061 mit 100uA und 1A, 2000er 10mA und
Auch wenn wir jetzt eher bei "Genauigkeit von Messungen sind", so habe ich mein Rigol DM3051 auch einmal getestet. Bei 2mA Messbereich war die Abweichung vom rechnerischen Messwert ~0,7uA. Bei gerechneten 15,24uA (ich lasse hier die Erwärmung und die
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Thermische RMS-Messung
Hallo Zusammen, leider sind praktisch alle thermischen RMS-Wandler wie der LT1088 abgekündigt. Auch beheizte RTDs sind schwer erhältlich. Deshalb kam ich auf die Idee, mir den RMS-Wandler selbst zu bauen. Es ist eine MINIMELF 1N4148, welche von 4 1206 Widerständen umschlossen ist. 2 Exemplare sind in Balsaholz zwecks Wärmedeämmung eingepackt. Die Anschlussdrähte sind dünne litzendrähte (0,16mm). Die Schaltung wurde weitestgehend aus dem Datenblatt des LT1088 übernommen. Doch hat sich herausgestellt, dass die thermische Masse viel zu groß ist, zum Einschwingen bei einem 4,5V->3V Step benötigt
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Genaue Stromquelle mit Temperaturkompensation
2,5A benötige ich 4A vom Trafo. Wie kommst du auf diesen Wert? Ist das n Schätzwert oder gibts da ne Formel für? Aber mir ist noch immer nicht klar, ob dann beide Abgriffe auf der Sekundärseite 4A benötigen
Micha W. schrieb im Beitrag #5566812: > Ist das n Schätzwert oder gibts da ne Formel für? > Aber mir ist noch immer nicht klar, ob dann beide Abgriffe auf der > Sekundärseite 4A benötigen, also > a) 2x9VAC, 2x 4A > oder > b) 2x9VAC, 2x 2A Kann
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[VS] "Höchstohmschichtwiderstände" 10 GOhm und 10 TOhm
Strommessmodus in Serie zu dem Widerstand. Daran dann 1000V > vom Kalibrator anlegen 1kV 10G macht 100nA, da liegt die typische 3458A Jahrestoleranz bei 0,05%. (3458A 1kV 10ppm, aber die 1kV müssen auch ausreichend stabil sein) 1kV 10T macht 100pA, da liegt die typische Jahrestoleranz bei 40% (40pA),
das 3458 bedeutet. Wer Angst hat misst einen 1M Shunt (Metallschicht 0207 TK25 30ct) mit dem 3458A auf 0,002% und verwendet dann den 100mV Spannungsbereich (Ri>10G) als 100nA Strombereich. Der 3458A Spannungseingang hält 1000V aus, der billige 1M Shunt möglicherweise nicht. Der TK vom 1M macht bei
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Controller mit 16bit A/D konverter
amn ja von der auflösung in bit. Wie ist es aber wenn ich ein digitales signal (eben von einem A/D wandler) rein bekomm dieses verarbeite und dann wieder als dig. signal rausschick auf einen D/A wandler. Was muss ich da beachten? gibt man auch in bit an was er digital verarbeiten kann? und wie heist
na dann ist ja alles paletti :-) Und ich meinte oben natürlich 10 bit, nicht 8bit.... Da PH Messung nicht so sehr zeitkritisch ist solltest du bereits durch Mittelung über 64 A/D Wandlungen eine akzeptable Ruhe in die Anzeige bekommen.
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Rauschamplitude messen - NanoVNA
einen Vortrag gehalten: http://www.df9ic.de/doc/2011/dorsten_2011/dorsten11_rauschquellen.pdf Messungen u.a. an Selbstbaurauschdioden mit Zenerdiode und UHF-Transistor ich sehe grade, das wurde schon genannt https://www.mikrocontroller.net/topic/471889 da gab es das Thema schonmal
einen Vortrag gehalten: > http://www.df9ic.de/doc/2011/dorsten_2011/dorsten11_rauschquellen.pdf > Messungen u.a. an Selbstbaurauschdioden mit Zenerdiode und > UHF-Transistor Der Vortrag vermittelt gut die Grundlagen, allerdings geht es um Rauschquellen zur Rauschzahlmessung. Die haben nur eine ENR
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Stromtrafo 50A 10A/5mA
Hi, sind 4(für L1-3,N) Stromtrafos (50A 10A/5mA) genau genug um im Bereich 0 .. 5 kW noch Änderungen von 10W(230V) zu erkennen? Oder gehen so kleine Änderungen im Rauschen unter?
Jens I. schrieb im Beitrag #5593057: > sind 4(für L1-3,N) Stromtrafos (50A 10A/5mA) genau genug um im Bereich 0 > .. 5 kW noch Änderungen von 10W(230V) zu erkennen? Es kommt drauf an. > Oder gehen so kleine Änderungen im Rauschen unter? Es kommt drauf
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LED Tisch mit Berührungs-/Gegenstandserkennung
Schwellwert einbaut hat man eigentlich schon ein einfaches Verfahren. Nehmen wir mal an eine Messung dauert 50 µs (wie schnell ist der A/D-Wandler des ATtiny?), dann haben wir 20k Messungen pro Sekunde. /2 wg. der IR-LED aus Phase und dann sagen wir mal 10 Messungen zum Aufsummieren... ergibt 1 ms
| | | D|| | Data durch Jumper +| G| +| | +| A|| |G Umgeleitet 5| N| 5| | 5| T|| |N V| D| V| | V| A|| |D | | | | | || | _ _ _ _ +5V _ _ _ _ +5V
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fluke 87 misst 0.15V daneben
Und was ergibt die Null-Messung?
schlechter als ein teures Fluke etc. sind. Ich stelle auch nicht in Frage das für den Großteil der Messungen jedes handelsübliche Messgerät ausreicht. Ob es gerade eines für 10,- Euro sein muss soll jeder für sich entscheiden. Mein Keysight 34461a hat allerdings viele Funktinen die deutlich preiswertere
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Nuclear magnetic resonance (NMR) im Erdmagnetfeld
es einen schönen Artikel dazu: https://www.researchgate.net/publication/238742630_Construction_of_a_Proton_Magnetometer Link zu einem Youtube-Video: https://www.youtube.com/watch?v=zSnJietN4OM Für dieses abgespeckte NMR benötigt man nur eine einzelne Spule zur Polarisation der magnetischen Kernmomente
außen einfangen. Magnetometer zum Nachweis parallel mitlaufen lassen, intelligente Anordnung der Spule(n). Kuck dir hierzu auch mal an: - PMI AN-14, Minimization of Noise in Operational Amplifier Applications - A very low-noise FET input amplifier, S. R. Jefferts, F. L. Walls, beide NIST, Boulder
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Rigol-DS1054Z
gelistete FW Version sind Auslieferungszustand. Boardversion: "How to find the hardware revision of a DS1000Z, DS2000A, DS4000, and DS6000 scopePrint a picture/display using the STORAGE menu and enable parameters. This will save off a text file of the scope details. You can also enter Project Mode and
http://www.pollin.de/shop/dt/NTg0OTc2OTk-/Bauelemente_Bauteile/Luefter/Axialluefter_SUNON_MB50101V2_A99_50x50x10_mm_12_V_.html 26dB(A) und 50x50x10mm
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Schaltnetzteil läuft erst nach mehrmaligen einstecken des Netzes an
Also ist das Netzteil definitiv nicht defekt. Mit der Messung hättest du die Fehlersuche an der falschen Ecke sparen können. Ob die Elkos in Ordnung sind, kann man anhand deiner Messungen nicht sagen, es fehlt die Messung des ESR.
> Ob die Elkos in Ordnung sind, kann man anhand deiner Messungen nicht > sagen, es fehlt die Messung des ESR. Tja, im Zweifel sind immer die armen Elkos Schuld :->
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100mhz 32bit - counter ohne vorteiler?
m.n. schrieb im Beitrag #4085425: > 20 Messungen/s > 6-stellige Ergebnisse. Also etwa 7 1/3 digit/s. 20 MHz Referenz?
m.n. schrieb im Beitrag #4094806: > Bei der Messung mit Capture-Einheit braucht man kein Tor, es > gibt keine Torzeit, sondern die Zähler laufen frei durch. Wenn es nicht so traurig wäre, was du da
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12V(Bordnetz) -> 80V/43A Wandler
Ich werfe einfach mal den IRFP2907 in den Raum. Leider einigermaßen teuer, dafür 75Vds, 209A (Pakage Limit 90A), Rds(on) 4,5mOhm. Auto-Endstufen benutzen auch gerne den IRFP064N.
noch einen relevanten Fund, der ähnlich gute Eigenschaften hat: http://www.infineon.com/dgdl/IPB020N04N_rev1.0.pdf?folderId=db3a304313b8b5a60113cee8763b02d7&fileId=db3a30431936bc4b0119382c70a859ed Täte mir anschlussmäßig besser gefallen, ist aber Ansichtsssache.
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Kabelquerschnitt
Benutzung zumindest mal ansatzweise durchlesen sollte) Zudem, wie soll ich mit einem Messstrom von 10A eine Ri oder Rschl Messung an Steuerstromkreisen vornehmen die nur mit 6A abgesichert sind? DAS soll mir mal jemand vor machen. Die Messung ist nämlich bei Maschinen die Selbe wie in der Installation
Benutzung zumindest mal > ansatzweise durchlesen sollte) > Zudem, wie soll ich mit einem Messstrom von 10A eine Ri oder Rschl > Messung an Steuerstromkreisen vornehmen die nur mit 6A abgesichert sind? > DAS soll mir mal jemand vor machen. Die Messung ist nämlich bei > Maschinen die Selbe wie in der Installation
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Türklingelschaltsignal an ESP anschließen
ungeeignet abgetan. Das Argument der Batterie dachte ich entkräftet zu haben. Der CPC1302G hat sogar nur 70 nA im Datenblatt stehen, wenn 200 nA noch zu viel sind.
man die Angabe nicht auch in den offiziellen (englischsprachigen) Datenblättern? Ist bei den 70nA gewährleistet, dass der Transistor durchschaltet? Welche CTR hat der Optokoppler bei 70nA?
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Duchbruchspannung / Sperrspannung einer Diode ermitteln
dann von denselben Leuten, daß man die Daten > des DB niemals verlassen darf. Bis dahin! Eine 1N4148 hat Datenblattangaben für den Sperrstrom bis zu 50 µA (bei Maximaltemperatur). Selbst 10 µA bei der Messung sind damit noch völlig innerhalb der Datenblatt-Grenzen, und wir hatten ja schon festgestellt, dass es auch völlig genügt hätte, sich auf 1 µA oder sogar nur 100 nA zu beschränken, um die Knickspannung zu ermitteln.
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Reparatur Elektronische Last Statron 3227
/elektronische-lasten/dc-lasten/3227-1/ https://www.statron.de/wp-content/uploads/datenblaetter/N1-2.pdf https://asset.re-in.de/add/160267/c1/-/de/000511921ML02/AN_Statron-Elektronische-Last-3227.1-80-V-DC-25.5A-200W.pdf
AB (ein schwedischer Hersteller) heißen diese austenitischen Heizleiter-Legierungen Nikrothal Nxx N80 1,09 µOhm.m Ni80Cr20 N70 1,18 µOhm.m Ni70Cr30 N60 1,11 µOhm.m Ni60Cr15Fe25 N40 1,04 µOhm.m Ni35Cr20Fe45 müsste N35 heißen N20 0,95 µOhm.m Ni20Cr24Fe56 Letzteres wird es sein, typisch für
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kleine loop-Antenne
20...30mA sehr klein. BC547C und 2N2222 haben übrigens identische Ptot (0,5W).
/octoloop/rlt-n4ywk.htm oder für diejenigen die es in Deutsch und mit weniger Formeln mögen: "Schleifenantennen für den Empfang" https://www.darc.de/fileadmin/filemounts/distrikte/p/Distrikt_P/Vortr%C3%A4ge/FSW_
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Widerstand zwischen Außen- und Neutralleiter
stimmt. Die vorgeschriebene Prüfung hingegen wird zwischen Aktiven Leitern (an der Steckdosen L und N und dem Schutzleiter gemacht wobei L und N während der Messung kurzgeschlossen und der N an der N-Trenn-Klemme unterbrochen sein sollte. Die Messung zwischen L und N unterläßt man tunlichst wenn noch
zwischen ALLEN Aktiven Leitern >und dem GEERDETEN Schutzleiter ODER DEM PEN-LEITER >wobei L und N während der Messung kurzgeschlossen...SO,SO!? Besser wird es sein, in die VDE 0100-610 und VDE 0105-100 zu schauen, dann kommen weniger Mißverständnisse auf.
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internen RC Osci syncronisieren
für die Messung ist also völlig huppse, für'n Arsch, oder wie immer man das gepflegter ausdrücken mag... Worüber du dir also viel mehr Gedanken machen solltest, als über die Messgenauigkeit, ist die Sache, wenn
Pin gewonnen... Jedenfalls hast du damit nicht so einfach das RS232-Protokoll: Startbit - n Datenbits - Stoppbit Also kannst du auch kein Startbit ausmessen. Schon garnicht genau genug, um bei 250 kBd mit der Messung der Dauer eines Bits die CPU-Frequenz auf die erforderliche Genauigkeit
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hochfrequente Drehzahlmessung mit welchem MC?
die Realisierung zu spekulieren, solange der OP nicht endlich mal damit herausrückt, wie genau die Messung sein muß und welche Meßrate nötig ist. Soll es für eine Anzeige sein, sind 2...5 Messungen/s ergonomisch. Peter
Koray schrieb im Beitrag #1688383: > 25nS aktualisiert werden. D.h. alle 25nS ein Signal. Uuups, alle 25ns ein TTL Signal ? Da musst du (oder der µC) aber schnell rechnen können.
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ESP8266 stromverbrauch
. Könnte jemand hier, welcher bereits ein Modul mit einem ESP8266 hat, eventuell ein paar Messungen durchführen? Interessieren würde mich vorallem die Stromkurve bei "Vollast". Laut Datenblatt ist diese ja bei etwas um 215mA. Vermutlich zieht das Modul diese aber nicht kontinuierlich sondern
Ich habe heute dazu ein paar Messungen gemacht. Es handelt sich um ein ESP8266-03 Modul, zusammen mit einem 3,3V Spannungsregler der ca. 100µA Eigenverbrauch hat und ein paar Keramikkondensatoren mit zusammen ~20µF. Gemessen wurde
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µC und Gbit Ethernet
STM32MP und STM32N6 haben auch GBit Ethernet, STM32N6 ist eher ein uC. STM32MP ohne Linux etc duerfte schwieriger sein.
Noob A. schrieb im Beitrag #7858379: > Nicht, daß ich es nicht schon geschrieben hätte... > > Dann halt noch mal im Detail: > > Es fallen pro Messung 1152 x 32 x 2 byte an > dazu noch pro Messung 96
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Tipps gesuchtt für Voltmeter ICL7135
anschauen ! aber sowas wäre der richtiger : http://www.reichelt.de/Wima-FKP1-MKP10/MKP-10-630-470N/3/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=31982;GROUPID=3150;artnr=MKP-10-630+470N Ich werde wahnrscheinlich morgen nochmal anschauen, wie die Messung direkt an an den Testwiederstand aussieht, wenn ich
einen andere testwiederstand genommen. 0.22 Ohm. Spannungsabfall 0.024 mit DVM gemessen. Strom 100.0 mA Das Modul zeigt 0.0772 an ein 220nF paralell zeigt dann 0.0823 an. Das Oszibild ist grausam. INT-OUT ein ganz komisches Signal.
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Audioverstärker rms
Amil A. schrieb im Beitrag #6780337: > Hat jemand eine Idee, wie ich das rms von meinem Audio verstärker > berechnen kann ohne ein oszi, Multimeter mit "true rms", oder einer > 1N4148 Diode? Echt jetzt
Amil A. schrieb im Beitrag #6781138: > Eben nicht!! Weißt Du überhaupt, was Du am Verstärker messen willst? Die erste Messung an einer Endstufe ist, was diese bei Vollausschlag an 8 Ohm kurzzeitig zu
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Schutzbeschaltung für ADC
ch habe noch eine alternative Diode gefunden. Eine BAS116. Die sollte doch auch gehen mit max 5nA bei 75V. Da diese ja eh immer nur an 3,3V hängt, sollte die doch noch wesentlich weniger benötigen und da kann auch noh die Temperatur ansteigen, bis die Abweichungen wieder groß werden.
Leckstrom. Hab diesen aber auch mal aus den Spannungsabfall berechnet. Liegt beim 1:1 Teiler zwischen 251nA und 920nA. Helmut Lenzen schrieb im Beitrag #1739782: > Der Offset hinter dem OP stoert dich doch nicht. Du machst ja eine > Differenzmessung und da faellt der Offset raus. Ich bin mir da aber
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pt100 multiplexen so richtig?
Habe gerade testweise ein Relais an PWM angeschlossen (Steckbrett). Masse --> Relais |-> 1N4146 |-> 100uF Elko Und dann anstatt VCC der PWM Port des Arduino (5V) 100ms PWM 100% -> 34 mA dann 50% -> 7.8 mA (sagt jedenfalls mein Multimeter in DC Mode). Relais bleibt geschaltet,
Schaltung >robuster gegen EMV machen? Auf jeden Fall gehört an jeden Eingang ein Cap von rund 10nF nach Masse. Dieser muß beim Umschalten vom 1mA Meßstrom natürlich vollständig umgeladen werden können. Also mußt du nach dem Umschalten eine gewisse Zeit warten, bevor du "mißt".
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Zweileiter Messung vs Vierleiter Messung
Dirk B. schrieb im Beitrag #6249578: > Mittag, > > Kurze Frage zur Vierleiter Messung vs. Zweileiter Messsung. > > [...] Die Frage ist, m.M.n.: "Von welchen Faktoren hängt die Genauigkeit einer Vierleiter- und einer Zweileiter-Messung ab und welches sind jeweils die mathematischen
,um exakt 1A zu erreichen ,sich aus 2 bis 3 Widerstaenden zusammenbasteln muss. Der Vorteil 1A zu benutzen bedeutet,dass man die Messung eines Multimeter direkt als Milliohm interpretieren kann.Fliessen bei 10mOhm
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DIAC in LTSpice
Vj=.75 Fc=.5 Isr=2.088n Nr=2 Bv={Delta_V} Ibv=.17098 Nbv=1.2072 + Ibvl=2.002m Nbvl=1.1457 Tbv1=888.89u) * Vz = 18 @ 14mA, Zz = 37 @ 1mA, Zz = 11 @ 5mA, Zz = 7.9 @ 20mA .ends * ********************************
http://www.nxp.com/documents/application_note/APPCHP6.pdf [pre] It is manufactured by diffusing an n-type impurity into both sides of a p-type slice... [/pre]
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Batterie messen in low power Design
Problem darin, mit einem Teiler bis 10MOhm auf einen Comparator oder ADC-Eingang zu, also Querströmen <1uA. 100nF parallell zum Eingang und die Sache läuft.
kann entfallen, überbrückt werden. Wie hier glaubhaft versichert wurde liegt der Strom so unter 20nA wenn off ist. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Transistortester Stromverbrauch im ausgeschalteten Zustand: < 20 nA nur das eben nicht der ganze AVR damit eingeschaltet wird, hier
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Selbstbau Picoamperemeter.
schrieb im Beitrag #3632136: > Wozu braucht man sowas? Im Hobbybereich eher selten - vor allem Messungen im fA Bereich. Aber pA und nA Messungen kann man schon zum selektieren von Bauteilen nutzen. Außerdem lernt man dabei sehr viel. Marius S. schrieb im Beitrag #3632355: > Hier noch ein interessantes
Christian L. schrieb im Beitrag #3632494: > Im Hobbybereich eher selten - vor allem Messungen im fA Bereich. Aber pA > und nA Messungen kann man schon zum selektieren von Bauteilen nutzen. Da reicht oft ein einfacher 7106 aus. Der Eingang ist da erstaunlich hochohmig.
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Defekte Platine Teufel CB11 Bauteilerkennung
gedrueckt habe. In meinem Fall kurz die richtige > Spannung, dann Drop. das ist nach meinen Messungen richtig, bis auf dem Drop - Stromaufnahme mal gemessen? (11mA im Ausmodus 170mA im Angeschalteten Modus nach 2 Stufen - 70mA, 100mA) Nach dem ausschalten bleiben bei mir 0,27V übrig zwischen 33
Karl A. schrieb im Beitrag #6702521: > Habe die in Frage kommenden Kondensatoren ausgebaut und nachgemessen. > Sind alle innerhalb der 20 % Toleranzgrenze. Kapazität, nehme ich an. Was sagt die Messung
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Suche DC-mA-Zangenampermeter
Ich verwende sie aber selten zum Messen von kleinen Strömen, weil der Offset furchtbar ist. 70mA sind noch wenig, man hat ja meist irgendwelche Stromdurchflossenen Leiter in der Gegend. Es ist aber nicht nur ein Nulloffset, sondern auch die absolute Messung ist im mA-Bereich ordentlich daneben,
schrieb im Beitrag #5279666: > Es ist aber nicht > nur ein Nulloffset, sondern auch die absolute Messung ist im mA-Bereich > ordentlich daneben, im Bereich 5% oder schlechter. Naja, was erwartest Du. Es ist halt ein schlecht angekoppelter Trafo mit einem Wicklungsverhältnis von 1 zu 1000. Das
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Elektronische Last: Referenz für ADC und DAC
kein Drama. In Ordnung, habe ich entfernt. Lurchi schrieb im Beitrag #4243160: > Für die > Messung des Stromes wäre zu überlegen einen zusätzlichen kleineren Shunt > (eher so 10 mOm) und besseren OP (OP07 oder besser) zu spendieren. Für die volle Auflösung von 5mA fällt an jedem Shunt bloß
für den > Ausgang hilfreich, also noch einmal etwa 1 Ohm in Reihe mit z.B. 10 µF. > Nur die 100 nF am Ausgang sind recht wenig - gegen HF Störungen aber > sinnvoll. Bei 20A habe ich aber 20V Spannungsabfall bzw. 400W Verlust am 1 Ohm Widerstand. Lurchi schrieb im Beitrag #4243715: > Nur
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Siemens brushless Motor (Waschmaschine) als Generator
der Generator U(n)Kennlinie bewegen welche eine annähernde Gerade zwischen (n=0,0V) und (n_max,240V) der Strom wird dabei annähern die Gerade zwischen (n=0,0A) und und (N_max,1,46 A) Die Leistung steig Quadratisch
die Zange aus dem Link gekommen. Von diesem Hersteller gibt es 10 Euro günstigere Modelle, die aber A nur bei Wechselstrom messen. Für die UNI-T UT203 steht da auch DC Current 40A / 400A. Und es kann auch die Frequenz gemessen werden. Mir ist ehrlich gesagt die berührungslose Messung über die Zange
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Messung mit Multimeter
richtigen Forum, ich war mir bei der einordnung nciht so sicher. Ich möchte gerne eine automatisierte Messung mit meinem Multimeter (aglient 34401a) durchführen. ( http://cp.literature.agilent.com/litweb/pdf/34401-90418.pdf) Dafür habe ich am Multimeter folgende einstellungen vorgenommen: GPIB: 22 (
wParam, LPARAM lParam) { BYTE abBuffer[14]; int i; DWORD dwBytesRead = 0; const int nBuflen = sizeof(abBuffer)-1; do{ pSerialIN.Read(abBuffer,nBuflen,&dwBytesRead); if (dwBytesRead >15) { str.Format(_T("%d"),abBuffer); for(i=0;i<15;i++) {
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Reflow-Ofen selbstbauen
Die Messung von Transistortemperaturen über die BE-strecke ist mir bekannt, ja, aber dort geht man i.A. nicht über die Betriebstemperaturen des Transistors hinaus. Auf der anderen Seite ist so ein Ofen immer
100mm lang. Misst du auf der Platine oder die Umgebungslufttemperatur? Ich bin mir bei meinen Messungen auch immer nicht sicher a) was ich messe und vor allem b) was ich messen soll. Hat da jemand konkrete Ideen / Anregungen. Prinzipiell halte ich eine Messung der Platinentemperatur für essentiell,
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Fi löst beim einstecken aus, aber nicht unter Last
A. S. schrieb im Beitrag #5864163: > Vor allem an einen Schluss PE-N denken. Das wird es nicht sein, denn wenn das der Fall wäre würde der FI sofort auslösen, wenn er ein leistungshungrigeres Gerät
Eppelein V. schrieb im Beitrag #5873977: > Bei einer IsoMessung der "Anlage" unabdingbar! Nö, geht auch mit Eingesteckten Geräten, kann halt zu Messfehler führen. Denn eine Messung L gegen N macht man schon lange nicht mehr, wegen mögliche Zerstörung der elektronischen
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Stromquelle gesucht - ca. 60 V 0-50 A
ausholen um die Diskrepanz zwischen 9 und 3 kW zu erklären. Laut rofin-sinar ist der Kopf (laut messung) spezifiziert: Uf=95V Ith= 8,9 A If=84,5 A das ist 100% - laut messung geht die Kennlinie bis 125% - denke das ist deren safe-margin oder für die Lebensdauer.. Das Netzteil was orginal dazu
/artikel/89040/netzgeraet_fusion_adjustable_power_supply_2000_watt_-_80a Aber natürlich auch so'n China Modellbauteil.
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Widerstandsmessung geht im trockenen, aber nicht im Wasser - versteh ich nicht
einrechnet. Welche Kondensatoren hast du denn verbaut? Wenn einer einen Leckstrom im Bereich 10nA hat, kann das den Offset erklären. Thomas P. schrieb im Beitrag #5769003: > Was mir auch aufgefallen ist: Die Anregungsspannung ist nicht ganz > symmetrisch, sondern die eine Halbwelle ist ca.
und eicht das Gerät mit dieser ------------------------------------------------------ . N A T U R K O N S T A N T E ------------------------------------------------------ Friß-oder-Stirb! schrieb im Beitrag #5774690: > > Oder hat wer Einwände dagegen ?
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Probleme mit Störungen aus dem Netz
Diode gleichgerichtet wird, sieht man immer nur das Maximum der positiven Halbwellen. Erste Messungen mit dem Stromwandler-Modul waren vielversprechend. 2,5A über so ein SMD-Bein sind noch im grünen Bereich?
wäre aber wesentlich interessanter der Vergleich des Verlaufs am Shunt und direkt am Ausgang von OP1a. Schalte den Oszi-Eingang auf DC und gib an, wo die Nulllinie liegt. Messe erst am Shunt und überlege dir dann, wie die Kurve am Ausgang von OP1a aussehen muss. Dann mache erst die Messung am Ausgang
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Tiny13 Vref stabilization
langsam wie möglich"-Leier... Kleines Rechenbeispiel, 100 Instruktionen Tiny @ 2,7V: 100kHz = 40uA; 1000uS => 108nWs 10Mhz = 2840uA; 10uS => 77nWs => Unter 3,3V hießt es bei Tinys: Für Stromsparen hoch mit der Frequenz.
schrieb im Beitrag #5508392: > Kleines Rechenbeispiel, 100 Instruktionen Tiny @ 2,7V: > 100kHz = 40uA; 1000uS => 108nWs > 10Mhz = 2840uA; 10uS => 77nWs Ist das "kleine Rechenbeispiel" mit 100 Instruktionen und 77nWs gemessen, oder nur Konstruiert? Ich habe so meine Zweifel ob das Aufwachen aus deinem