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Beschleunigungsmessgerät bauen
#2059839: > Hi, > ich möchte mir gerne ein Beschleunigungsmessgerät bauen, Mach ein Pendel an ein Poti... Gruss Harald
nix bzw nix gscheits?? Weist du wie groß der Innenwiederstand des Mikrocontrollers an dem ADC Port ist? könnte ich auch direkt die 12 Volt von meiner Autobatterie messen?? danke Gruß max
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DMX Hazer reparatur
zumindest teilweise das Zeitliche segnen. Wenn Du ein Oszi hast, könntest Du nachsehen, ob zwischen ADC und uC überhaupt noch Datenverkehr besteht und alternativ zum Temperatursensor am Eingang des Verstärkers eine variable Spannungsquelle zwischen 0 und ca. 3V anschließen, um nachzusehen, ob das grüne
so ich habe das nötigste mal auf ein Steckbrett gesetzt. MC, ADC, Quarz, Widerstände und die zwei LED`s alles verkabelt wie auf der Platine. 5V angelegt und siehe da es geht nur manchmal. Als Temp Fühler habe ich mal ein Poti genommen. Die Ready LED geht bei 4.12V
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Attiny85 anfänger
An den TO: Sowohl der Tiny4 als auch der Tiny85 haben einen Analog Comparator, wo Du einen LDR anschließen kannst (als Spannungsteiler). Als Vergleichseingang ein Poti, wo Du die Triggerschwelle einstellst.
den TO: Sowohl der Tiny4 als auch der Tiny85 haben einen Analog > Comparator, wo Du einen LDR anschließen kannst (als Spannungsteiler). > Als Vergleichseingang ein Poti, wo Du die Triggerschwelle einstellst. Braucht aber natürlich alles dauerhaft Strom. Sandro G. schrieb im Beitrag #6789943:
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Thermometer-Steuerung
Hallo, kann ich denn eine 7-Segment-Anzeige an einen 74HC595 anschließen? 7 Segmente á 20mA übersteigt doch die 70 zulässigen mA für das Schieberegister-
dir der DS nicht zusagt. (Wink mit dem Zaunpfahl) Der ICL auf dieser Conrad Schaltung ist ein ADC. Der misst eine Spannung. Nämlich am Pin 31. Dort ist der dortige Temperatursensor angeschlossen. Spannungen messen kann dein Mega auch. Der hat ebenfalls einen ADC eingebaut. Manchmal muss
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Phasensplitter (Diff.-Verstärker) mit Röhren/Trioden
Die Schaltung gefällt mir. Eine andere Variante währe mit einem 1K (Trim)Poti zwischen den Kathoden. Anschluss links vom Poti zur Kathode von U1 Anschluss rechts vom Poti zur Kathode von U2 Schleifer vom Poti über 27K Widerstand an Masse. Jeweils 1000K Widerstand vom Scheifer
oder Whiteboard und Fotoapparat. Leider hat der Fotoapparat kein Bluetooth oder WLAN. An dem 1M-Poti stellt man K1 & K2 ein. An dem 100k Poti die Focusspannung. Die beiden Poti beeinflußen sich gegenseitig, auf die Schnelle ist mir leider nix besseres mit wenig Bauteilen eingefallen :-( Die Schaltung
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HD44780 negative Kontrastspannung
Kontrastspannung. Braucht es die wirklich, oder erzeugt es die selbst, und du musst nur noch ein Poti zur Kontrasteinstellung anschliessen?
benötigt, aber der kann wesentlich hochohmiger ausgelegt werden als ein Poti im "aktiven" Zweig der Versorgung.
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Welche PWM-Frequenz für DC-Motorsteuerung?
Drehrichtung und Geschwindigkeit werden mit P2 gesteuert. P2 ist ein einachsiger Analogjoystick d.h. ein Poti, daß über eine Feder eine definierte mechanische Mittelstellung hat. Beim Programmstart wird über den ADC diese Mittelstellung gelesen. Wird das Poti danach in die eine Richtung bewegt(nach Überschreitung
froh das ich den Motor aufgemacht habe :D Wenn nehmlich den Motor an den 2 Anschlussdrähten anschliesse, zieht er 5A. Wenn ich ihn nun aber mit dem Gehäuse und einem Anschlusspin, anschließe, dann zieht er nur 1A :D und ich habe noch 2 Verschiedene Drehzahlen :-) Somit erleichter sich die Schaltung
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LM317T mit µC ansteuern
könnte klappen, wäre mir aber zu umständlich, ich würde ein I2C Poti nehmen und damit den unteren Teiler R nachbilden.
ziemlich leicht ins Schwingen geraten kann. Mein Vorschlag daher: Nimm ein I2C-programmierbares Poti. Damit kannst Du die Regeleigenschaften des LM317 voll erhalten und dennoch die Sollspannung vorgeben.
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Spannungsregler (buck converter) mit DAC steuern?
denn machen? Je nach Anwendung moduliert man ja besser mit dem Enable-Pin. Oder ein elektronisches Poti, wie gesagt, je nach Anwendung
pin des Spannungsregler vorsehen, ist dann wohl doch gescheiter als da noch irgendwie ein Digital-Poti dranzuknallen! VG und Vielen Dank Lars
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Lauflicht mit den ATiny44 und Atmgea 8
- den Poti-Schleifer auf einen ADC-Pin legen (z.B. PB1 mit PA7 tauschen) - den Poti-Schleifer mit einem kleinen Elko "entkratzen", wenn es nicht nur ein Mal eingestellt werden soll - R3 ist mit 10k ziemlich
Schleifer des Potis habe ich an Pin PA7 gelegt, würde ein 100nF Kondensator zum "entkratzen" des Poti-Schleifer reichen?
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100 Sensoren mit einem Ardunio verbinden
Analoge Pins. Ich benutze nur 12pins weil ich Temperatursensor und 2x Kontrollwiderstand und vref je 16adc Bus habe. Benutze 2x Analog und 1x Digital 16bit Bus je Shield. Je 3 shields werden zusammengeschaltet um 6x ADC von 72 Pins zu haben, die gehen dann auf 6x 64pin DIN Steckern (A+C). je 16 digital
74ahct367 (auch mehrere Schields) gnd auf die unbenutzten MUX Gnd zu geben, ansonsten rauschen die ADC dass das Nutzsignal verschwindet wenn diese offen sind.
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Mosfet statt Relais einsetzen, einsparbare Teile
witziger Weise habe ich das sogar auch schon mit uC umgesetzt, da brauchte ich auch kein Poti, da er einfach bei einem bestimmten ADC Wert dann IO schaltet. Hätte das aber trotzdem gerne noch so analog. Will beides länger testen, analog sollte das vielleicht etwas robuster sein und weniger
noch zu wenig für ein 24V Relais ;-) >Zum R3, ist es nicht sinnvoll den drin zu haben falls das Poti auf "0" >gedreht wird? Nö, es ist ja ein Poti. Der Widerstand zwischen den Enden bleibt gleich, nur der Spannungsabgriff ändert sich.
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Atmega88 als Aufwärtswandler
überdenken ;-) Wenn es nur darum geht eine ohmsche Last zu Versorgen kann ein AVR das mit seinem ADC doch ganz gemütlich erledigen. Die PWM Frequenz kann doch einiges höher sein als die ADC Wandlerfrequenz des AVRs. Damit hätte sich das "Problem" mit der größeren Spule erledigt. Der Wandler könnte
Mittelwert des Stroms geregelt. Man muss doch für die Regelung nicht für jede PWM Periode einen ADC-Wert haben, oder? Hängt die Geschwindigkeit der Regelung nicht viel mehr mit der ADC-Wandlerfrequenz als der PWM-Frequenz zusammen? Der Analog-Komparator wäre natürlich schneller, aber durch den
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ADC - Dehnungsmesstreifen
Eingangsspannung(Umax) des AD-Wandlers anschliessen. Ein Poti an VRef anzuschliessen ist übrigens keine gute Idee, denn der VRef-Pin muss niederohmig angeschlossen werden. gk
geeignete ADC? Grüße
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250W Panel an 300W Pumpe
Spannungsbegrenzung ist also sinnvoll. Ich würde den um so eine Schaltung ergänzen. Noch besser: Poti zwischen R1 und R2, um das optimal einzustellen.
Spannungsbegrenzung ist also sinnvoll. > Ich würde den um so eine Schaltung ergänzen. Noch besser: Poti zwischen > R1 und R2, um das optimal einzustellen. Bevor ich es anschließe, versuche ich es erstmal zu verstehen. Du greifst hiermir ja das Kapitel " 7.4.1Soft Startand Diode Emulation " des DB
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PT100 simulieren / ersetzen
ablaufen, Temp-Vorgabe, Messen, Abweichung feststellen, Protokoll ausfüllen u.s.w. Da das mit dem Poti nicht so ganz klappt, habe ich hier versucht mich gedanklich auszutauschen, was ja auch geholfen hat. Als Digi Poti verwende ich den X9C102 von XICOR. Wenn jemand mir einen Tip dazu geben kann bin
natürlich. Bastle hier selbst an ner Heizungssteuerung welche die Ist-Temperatur mittels PT100 und ADC zurück liest. Aber woher weisst du dass es da auch noch nen Verstärker gibt? Glaskugel? ;)
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Sensorfrage zu ATtiny26
Poti an die Seilscheibe?? (über ADC einlesen) Evtl. über eigene Riemenscheibe als Über/Untersetzung? Drehimpulsgeber? (Impulse zählen) ...
Löchern in der Scheibe ganz gut. Ist relativ einfach zu realisiern. - Bräuchtest dann auch keinen ADC benutzen - Könntest die LS direkt an einen freien Port anschließen Nachteil: Wenn die Löcher nicht richtig sitzen, musst du sie wieder kitten. Oder du baust dir eine Art mechan. Stellvorrichtung
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Potentiometer-Parallelschaltung
Nein, das will ich nicht, eigentlich möcht ich von jedem Poti die spezifische Spannung ablesen.
Beitrag #4623867: > Es ruckelt nur leider ein wenig, die Werte varieren zwischen +-5. Bei welcher Poti-Einstellung? Woher kommt diese Zahl? Ein ADC kann von sich aus keine "-5" ermitteln, wenn er nur einen Wertebereich von 0..1203 hat... Meinst du, du hast ein /Rauschen/ auf den unteren Bits deines
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Ringlicht DIY
Poti1 und Poti2 sind am MC gar nicht angeschlossen, stattdessen hängen an den Analogkanälen die PWM Outputs? Du solltest also eher die PWM an die dafür vorgesehenen OC Ausgängen anschliessen. Es bieten sich
nach Bauteilen sortiert, nur mit Namen verbunden. Matthias S. schrieb im Beitrag #4362876: > Poti1 und Poti2 sind am MC gar nicht angeschlossen Mensch, findest Du Dich im Plan nicht zurecht? :-D Gruß Jobst
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Digitales Oszi im Selbstbau
Hi. Das heisst also, dass dein ADC im Endeffekt nur mit 260kHz "getaktet" wird. Ich kenn zwar momentan deinen ADC nicht, aber normalerweise braucht ein ADC keinen Clock im eigentlichen Sinne (wie's ein uC braucht). Du taktest ja deinen ADC im Endeffekt auch mit dem Atmel. Damit musst du den Quarz nur an den Atmel anschließen. Der ADC wird dann - wie du schon gesagt hast - per Timerinterrupt geclockt. mfg Andreas
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Entladegerät
ADC) I = 0,3V / 0,05Ohm = 6A Was sagt ihr dazu, ist das völliger quatsch/ grober unsinn, oder bin ich damit schon auf dem richtigen weg? vorschläge, konstruktive kritik ist willkommen
so schon sehr klein. Also - geringe Genauigkeit ODER - Opamp zum verstärken ODER - differential ADC Die Spannung der Zelle über Widerstand an ADC legen. Den Widerstand so dimensionieren, dass 20mA niemals überschritten werden können. Niemals den ADC direkt an eine Schaltung hängen! Immer einen
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Spannuingsmessung
+---------+ |ATMega168| | AREF|--10k-+--10nF-- GND | | | | ADC0|------+------150k-- -12V | ADC1|--+----------270k-- +24V | ADC2|--(---+------150k-- +12V | ADC3|--(---(---+--56k---- +5V +---------+ | | | | 10k 10k 10k
+---------+ |ATMega168| | AREF|--10k-+--10nF-- GND | | | | ADC0|------+------150k-- -12V | ADC1|--+----------270k-- +24V | ADC2|--(---+------150k-- +12V | ADC3|--(---(---+--56k---- +5V +---------+ | | | | 10k 10k 10k
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Erstes Board: 7-Segment Anzeige
Datenblatt unter "ADC". Die Annahme mit einem Poti geht nicht so einfach, da die Anzeige ihre Helligkeit verändert wenn unterschiedlich viele Segmente leuchten. Stichwort lautet hier PWM über ein Transistor. Ziel ist
100nF Kerko zwischen ARef und (A)GND stützen. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_ADC#Referenzspannung_AREF
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AD Wandler
Poti die Frequenz regeln. nehme ich dann einen PNP Transitor direkt am AVR, um das Signal über einen Lautsprecher ausgeben zu können ? Welchen ? jo, Grüße Axel
sein sollte. Wie ein Vorgaenger meinte lass den Kondensator weg. Lese ein paar mal den Adc Wert ein und bilde daraus den Mittelwert. Mfg Dirk
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Pedal gesucht
und einer fürs Bremsen. Oder Du töpferst mit den Füßen - dann hast Du sogar beide Hände frei fürs Poti.
> Oder Du töpferst mit den Füßen - dann hast Du sogar > beide Hände frei fürs Poti. lol wie geil... :)
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24V mit einem Transitor schalten
dran (24V), und dann gibts 8 Eingänge und 8 Ausgänge. Die Eingänge kannst du direkt an den MC anschliessen.
des Treibers legen. Kann ich dann den Digitaleingang der nachfolge Hardware direkt an Ausgang 1 anschließen oder muss ich noch ein Widerstand dazwischen schalten? Danke für die Hilfe.
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Spannungsmessung ATmega
Hallo, was meinst Du damit ? /Der ADC hat eine Auflösung von 12b./
Ani schrieb im Beitrag #4667220: > Der ADC hat eine Auflösung von 12b. Dann meinst du bestimmt einen ATXMega und keinen ATMega, die ATMegas haben alle nur 10 Bit AD-Wandler drin. Oder willst du an den ATMega einen 12 Bit AD-Wandler anschließen
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Schaltung für Zusatzwasserpumpe im KFZ
Wärme dort abgeführt wird wo es an nötigsten ist. Wenn man den Kolbenboden trifft ist es ideal. ADC, Drehzahlmessung, Kennfeld+Interpolation kann ich dir ein paar Codeschnipsel geben. Die Ansteuerung der Aktoren kannst du dir bei Megasquirt abschauen.
Tropfenform reinkommt dann wirds sehr schnell Kernschrott geben. Mit einem ATTiny26 oder anderem µC mit ADC kannst du die 0-5V auswerten und ab einer Schwelle eine Relais schalten lassen. Der ADC sollte eben Hochohmig sein um dieses Signal nicht zu belasten. Ansonsten mal nach Schwellwertschalter suchen
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multikanal PT100 Thermometer
Mit automatischer Kalibration oder ueber Poti kalibrieren ?
Temperatur. Mein nächstes Problem liegt darin das ich zwei externe SPI Devices an den ATMega16 anschliessen muss. Einen externen 12Bit ADC + das Siemens S65 Display. Wie geht man da am besten vor ? Das Display soll unter anderem die Temperatur von vier PT100 Sensoren anzeigen die über multiplexer
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
Ich persönlich würde da zwar eher mit einem I2C-Temperaturfühler statt direkt mit einem 16 Bit I2C ADC Wandler anfangen - aber es gilt ja bekanntlich: viel Feind, viel Ehr ;-) By the way: auf Deinem Blockschaltbild hängt der Arduino an 5V. Wo genau willst Du die 5V am Arduino anschließen? VG
noch kurz drin gelesen (aber nicht mehr richtig aufnehmen können). Dort > ist die Arbeitsweise des ADC's sehr gut beschrieben und es wird klar, > wieso das nicht so genau ist. Stimmt, Dein Buch ist wirklich super - kann mich nur den guten Rezensionen im Internet anschließen. > Ich werde mir
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8 Poti´s am m16
Hallo, eine Frage: Ich wollte 8 Poti´s mit je 10K an die Analogeingänge vom M16 anschließen. Es ist doch richtig, das der Schleifer an PAx und die anderen beiden je an Plus und Minus angeschloßen werden. Wird da die belastung für die 5V
Bei AVRs mit ADC nehme ich meist Potis mit 22k oder 47k. Ob die beim 16-Bit-Mikrocontroller "M16" auch gehen, weiß ich nicht. ...
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Offset & Scale
5V ausgibt, sondern lediglich 1.5V - 3,2V, weil es Anschläge hat (Modulationsrad am Keyboard). Mein ADC erwartet jedoch 0-5V, weshalb ich hier gehörig an Auflösung verliere wenn ich das Poti so an den ADC anschließe. Ich habe hier einen TL072, der diese Skalierung theoretisch umsetzen können soll,
Anhang aufgebaut. Allerdings bewegt sich am Ausgang rein gar nichts, wenn ich das Potentiometer anschließe. Die Spannung bleibt immer gleich. Auch wenn ich gar nichts anschließe, führt das zu keiner Änderung am Ausgang. Was mache ich falsch? Kann mir jemand etwas Starthilfe geben? Das wäre super!
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Fragen zum ADC beim ATTiny26
unverständlich. Kann ich bei beiden Punkten an PA3 2,56V messen ? Darf ich bei 2.3 an PA3 was anschließen, also sowie im Tutorial mit einem Poti gegen Masse und der Schleiferanschluss an einem ADC-PIN des uC ? Mit welcher Einstellung kann ich die genaueste Messung erreichen? So wie im Tutorial, wo ich die interne Referenzspannung mit Poti nutze – also 2.4 mit C gegen Masse ? *3. Unterpunkt – Operation aus dem Datenblatt S.78 * "Any of the 11 ADC input pins ADC10..0, as well as GND and a fixed bandgap voltage reference of nominally
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MSP430 Frage zu ADC
aber irgendwie funktioniert das nicht. Ich wollte erste inmal nur den 6.7 nutzen und wie zuvor ein Poti anschließen usw., aber das bekomme ich schon nicht anslaufen. Hierm almein Code dazu. Wäre toll, wenn mir da jemand auf die Sprünge hlfen könnte. P6DIR=0x00; // Port 6 als Eingänge
= ADC12ON+SHT0_0+REFON; ADC12CTL1 = SHP; ADC12MCTL0 = SREF_7+INCH_7; ADC12CTL0 |= ENC; for(;;) { ADC12CTL0
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Widerstandsmessgerät
ich schon versucht, aber die änderung am ADC Port ist zu gering um 0,1 schritte zu messen. Was ich mit 2,2 K und 10K gemeint habe war das ich diese werte am ADC Port von einanader unterscheiden kann, da die Differenz ja 7,8K ist, aber 0,1 Ohm
mir ich messe immer einen Widerstand, WIE? Da kannst nicht EINEN Widerstand alleine an den ADC anschliessen. Was willst du denn da messen? Du brauchst irgendeine Schaltung an der auch eine Spannung abfällt. > dann habe ich den > ADC Wert usw. daraus mache ich dann eine Tabelle Ah geh
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dregeber 35 schritte gesucht 360grad Gesperrt
Umdrehung >>> begrenzt? >> >> Laut Sigrid 350°. > > Ganz innovative Idee: ;-) > Ein simples Poti mit zwei Zahnrädern im Größenverhältnis 3:4 mit der > Betätigungsachse des Stufenschalters antreiben. Das Poti so einbauen, > dass sein mechanischer Anschlag dort ist, wo der Stufenschalter seine
Rainer W. schrieb im Beitrag #7874255: > Jens G. schrieb: >> Und ihr glaubt, ein simples Poti ist über den gesamten Drehbereich >> linear genug, um daraus den Winkel zu bestimmen? Ja, schön wär's. > > Ja - dafür sind solche 360°-Potis gemacht. Es war aber von einem simplen Poti die Rede
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High-Side Strommessung
immer noch 50A an. Warum nicht einfach die Ausgangspannung von OP1 auf 1/3 teilen und direkt in den ADC geben?
noch Was schrieb im Beitrag #1711250: > Der untere opAmp ist unnoetig, da kann man direkt auf den > ADC OK
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USB -Interface für Flusi selber bauen?
3D PRO) zu wenig. Möchte auch andere Dinge ein- und ausschalten können, evt. auch steuern über Poti. Daher suche ich eine Möglichkeit, über USB einen weiteren (Eigenbau?) Controller anschließen zu können. Habe auch schon etwas gewühlt und fand den Teensy 3.2. Der soll ja recht einfach zu programmieren
irgendwie in Erfahrung bringen. Als STM32 Fan würde ich den nehmen, da je nach Typ ausreichend IO, ADC usw. vorhanden sind.
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ATtiny 85 Arbeitet nicht.
die hiesigen Tutorials durcharbeiten und den Tiny85 zum LED blinken bringen je nachdem wie Du den Poti eingestellt hast. Sowas willst Du ja wohl erreichen ... Damit bin ich hier auch raus.
adc :/
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µC - Alles auf einmal! (Design-Pattern)
sollte, dann kann alles auch noch rein sequenziell ablaufen. Nach dem Init aller Geräte erst den ADC auslesen, das Displaybild ausrechnen und das Display ansprechen. Dann wieder mit dem ADC beginnen. Ich denke, das Timing des Displays lässt sich wieder mit „Takte zählen” realisieren. Aber was,
Fabian Hoemcke schrieb im Beitrag #2545094: > Nach dem Init aller Geräte erst den ADC auslesen, das Displaybild > ausrechnen und das Display ansprechen. Dann wieder mit dem ADC beginnen. > Ich denke, das Timing des Displays lässt sich wieder mit „Takte zählen” > realisieren. >
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LDR - Problem
zum testen des Programms angeschlossen habe, funktioniert es auch. Doch wenn ich jetzt den LDR anschließe werden immer die LEDs angeschaltet, egal wie hell es ist. Wie kann ich nun den hohen Wiederstand (1k - 10M OHM) des LDRs so an den Port anschließen dass eine Spannung von 0-5V entsteht? +5V o-
man nicht so dimensionieren, dass das geforderte 100%-Spannungsintervall erreicht wird. Bei einem Poti ist das Anders. Der Gesamtwirderstand bleibt gelich. In dem Maße in dem sich ein Widerstand verkleiner vergößert sich der Andere. Bei einem Spannunsgteiler hängt die Ausgangsspannung vom unteren
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Temperatur auf LCD
temeratur/temp.htm#ptc Ansonsten mußt Du halt anhand des Datenblatts lernen, wie man den eingebauten ADC bedient. Am besten ein Poti am ADC anschließen und die verschiedenen Spannungswerte auf dem LCD ausgeben (Ausgabe funktioniert ja bereits, oder?).
Äh, was haben denn die DS18B20 mit KTY zu tun ? Und wozu brauchst Du dann einen ADC oder ein Konstantstromquelle ? Und warum hattest Du den DS nicht schon ? Du wolltest doch nur vorhandene Bauteile verwenden ? Du kannst die Temperatur auch ohne Temp-Sensor messen ! Das geht mit
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Temperatursensor TMP36 Problem
Steckboard oder bei den Leitungen einen Wackelkontakt hat. Es ist aber auch möglich dass er beim ADC etwas falsch macht und die ADC-Werte subtrahiert und der Wert dann doppelt so hoch ist. @ extern (Gast) Lass dir mal die reinen ADC-Werte ausgeben und schau dann mal wie hoch der höhere Wert ist
. Hast du eigentlich die interne Referenz bei deinem Arduino eingestellt oder wird der ADC des Arduino immer mit der internen Referenz initialisiert? (ich kenne mich da nicht so aus) Zum testen kannst du den Pin A0 auch einfach an eine feste Spannung oder einem 10kOhm Poti hängen.
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Timer Belichungsgerät
min., je nach Abstand. Zeige also 0.1, 0.2, .... 9.9 an ! Zum Einstellen benutze ich immer an Poti am ADC und zum Skalieren oft den "MulDivInt" vom AVRco. Schöne Grüße Gunter
erfolgt der nicht, wird die Netzspannung abgeschaltet Klar, t1 und t2 sind einstellbar (2x16 LCD, Poti an ADC). Außerdem benutze ich nur eine Taste: lange gedrückt = Zeit einstellen, kurz gedrückt = ein / weiter / (vorzeitig) aus. Mit einer weiteren Taste kann ich noch meine (beheizte) Entlötpumpe
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Welcher Kondensator an AREF?
Hallo. Ich will ein Poti an den ADC meines Atmega8 anschließen und bin gerade dabei die Platine dafür zu löten. Ich habe gelesen, dass man dafür zwischen AREF und GND einen Kondensator schalten soll. Meine Frage ist jetzt
Ich denke mal der Poti-Wert sollte auch in Betracht gezogen werden. Wenn Dein widerstand sehr hoch ist, kann es unter Umständen recht lange dauern, bis der richtige Wert am ADC anliegt... Tiefpassfilter, Tau, R*C um mal
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Motor betreiben
er ist für den Strom ausgelegt). Oder wenn du einen Mikrocontroller verwenden willst: Mit dem ADC liest du die Spannung am Poti ein, erzeugst im Mikrocontroller ein PWM-Signal, das du dann wieder an das FET-Gate legst. Frohes basteln, grüsse Tobias
Versorgungsspannungen brauchen - das hat man mit diesem kleinen Trick umgangen. Man kann an Vcc z.B. 12V anschliessen, an GND 0V - R3 und R5 halbieren die Spannung so, dass der OP am Pin 5 immer die "Mitte" von V- und V+ sieht - also ein virtueller Nullpunkt sozusagen. R7 ist das Speed-Poti - mit ihm kann man
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Eigenbau Füllstandsmesser
Bei dieser Schaltung liegt ADC-Eingang immer am GND, ob keiner, einer oder alle Reed-Schalter geschlossen sind!
| | | R2 |__Reed3_| | | | R3 | | | | o | ADC | Gnd [/pre] An ADC hängst du den AD-Wandler... Es darf allerdings immer nur ein Kontakt geschlossen sein.
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware
>jeder Kanal nur noch 2 ADC für sich. wie kommst du denn darauf? jeder kanal hat 4 eigene adc's
angegeben habe. @ branadic: das Strecken das ich meine ist einfach die Übetragung des Wertes eines ADC auf den Speicher für 4 ADC. Normalerweise haben wir vor der Grafik die Folge ADC0-ADC1-ADC2-ADC3-ADC0. Ich verwende zum Test nur einen ADC oder zwei, was die Folgen ADC0-ADC0-ADC0-ADC0 oder ADC0-
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Zilog Encore Experimentierplatine
Hallo, @Gerhard, @Henry Zum ADC: Ihr habt recht, die ADC Störungen liegen vor allem am Layout. Ich habe an dem ADC langes Kabel angeschlossen. Mein Layout berücksichtigt die Eingänge nicht als mögliche ADC Eingänge. Das mit der
Als Leitfaden, ist das sehr gut gemacht. Der CHIP hat ein Temperatur-Inteface-. ADC-V24,ect... Gruss Holger.
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Niveauregler mit Verzögerung (LM358)
MaWin schrieb im Beitrag #6291912: > Dann brauchst du eine Serviregelung: regele so, dass das Poti an der > Hinterachse im Mittel auf der Position steht, die dein Stellpoti > vorgibt. Quasi eine art Vergleicher, ja, zwischen den Potis der Hinterachse und meinem Poti für die Vorgabe. Ich muss
will, kann aber auch ein GLCD mit Touch anschließen oder über BT das Handy.