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Hochspannungserzeugung Geigerzähler aus 3V
> der Versorgungsspannung abhaengig. Das ist nur konsequent, weil der Strom durch R8 und das Poti direkt proportional zur Betriebsspannung ist.
Überspannungsabschaltung. Warum schmeißt du nicht die überflüssige Zeitsteuerung raus und machst einen Hysterese-Regler daraus? Da bekommst du mit dem halben Aufwand besseres Verhalten.
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Welcher Drehgeber ist am besten geeignet?
etwas weniger als eine volle Umdrehung der gesamte Bereich erfaßt, fast so wie bei einem normalen Poti. Vorteil ist aber, daß es reprodizierbar, direkt wie ein Poti, aber verschleißfrei ohne Poti funktioniert. Eine Beschleunigungsfunktion wie z.B. für Mäuse will ich da nicht haben und brauche die mit
Der wesentliche Unterschied ist aber deine Auswertung, bei einen hast du das eingebaut was du Hysterese nennst, beim anderen nicht. Man kann beide Drehgeber auf beide Arten auswerten. Nimm doch Drehgeber 1 und werte ihn mit Hysterese aus. Oder nimm Drehgeber 2 und werte ihn ohne Hysterese aus.
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RS232 mit 38.4kbps Leitungslänge größer als 100m ?
Symmetrierung der Schaltschwelle am Empfänger womöglich noch in Abhängigkeit der Mondphase mit einem Poti). Wenn ich eine RS232-Leitung (garantierter Treiberstrom ca 7mA) mit 130 Ohm am Leitungsende abschließe bleibt von den RS232-Pegeln (minimum +/-3V bei Empfängerwiderstand 3-7kOhm) nichts verwertbares
10 nF belastet: Bild. Die beiden hellen Linien um die Nulllinie sind symbolisch für eine 640 mV Hysterese beim Empfänger eingezeichnet. Es wird ein 'u' mit 115,2 kBd übertragen, falls die Profis das völlig verzerrte Signal nicht erkennen können ;-) Wow schrieb im Beitrag #4302109: > Current Loop,
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Potentiometer und Hysteresen Problem?
Wert" eines linera Potentionmeters.. Klappt auch alles super... ABER... nun gibt es ja das Hysteresen Problem! Welche ich leider noch nich ganz verstanden habe:( Mein Verständis.. nehmen wir an ich habe einen 100Ohm Poti welche sich über 10mm bewegen lässt! Nehmen wir an bei Pos 5mm hat er
schon recht, hätte der Poti in der Schnecke spiel. oder is der Poti schrott.. wäre es schwierig! Aber die Frage is nun, wie könnte ich die Hystere des Potis ermitteln (imm Falle er hätte keine Spiel) und ich könnte die Pos
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einfacher Konverter 160m/80m nach 30m
Mischer soll ein NE602 verwendet werden. Der Oszillator soll mit einer C-Diode und einem 10-Gang-Poti abstimmbar sein. Dabei sollen die Bereiche 160m und 80m über schaltbare Widerstände rund ums Poti einstellbar sein (der Oszi soll also prinzipiell per Diodenabstimmung von ca. 11,9MHz bis 13,95MHz
grundsätzlich fertig. Die Bereiche stimmen. Allerdings ist der Frequenzverlauf mit dem 10-Gang-Poti (4k7, lin) nicht linear. In beiden Bändern ist der untere Frequenzbereich ziemlich stark gestaucht. Um das zu entzerren bräuchte man wahrscheinlich ein log. 10-Gang-Poti oder man entzerrt den Verlauf
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Leicht erhältlicher digitaler Helligkeitssensor
hell" oder "dunkel" interpretiert wird, müsste dann allerdings in der Hardware einstellbar sein ( Poti ).
, ob es eine Hysterese gibt, wenn nur ein mal nachgeguckt wird. Niemand braucht auch die Helligkeit als Messwert. Und WENN man schon ein Photo macht, hat man auch einen Photosensor und kann MIT DEM vorher nachsehen
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2.5V Referenz auf LM399
Wenn Du nun zum Preis eines Einfamilienhaus so einen edlen Vishay-Poti verbaust, wirst Du erschrecken, wenn Du im Datenblatt etwas von "50 ppm through the wiper" liest. Da hilft nur Ausmessen der Referenz und Spannungsteiler konfektionieren. Desweiteren ist V+ im
verwenden und dann mit gewöhnlichen 15 oder 25 ppm/K Widerständen herunterteilen. Und dann auch noch ein Poti mit > 100 ppm/K zur Feintrimmung. Bei mir habe ich für die LM399 bei Raumtemperatur weit unter 1ppm/K. Eher so 1-3 ppm Drift über einen 20-30 Grad Temperaturbereich. Auch die hier zitierten Vishay
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Problem mit Übersprechen auf OPV-Schaltung
mehr oder weniger und der Komparator kippt um. Er stellt nur den Level ein hat aber keinerlei Hysterese. Also ein und ausschalten befinden sich auf dem gleichen Punkt. Da reicht das rauschen der Schaltung schon aus.
Statt Rauschen und fehlender Hysterese sehe ich es als kritischer dass V_AMP vermutlich die unstabilisierte Versorgungsspannung des Verstärkers ist, die hier weder stabilisiert noch gefiltert als Referenzspannung verwendet wird.
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Wohnmobil zweite Batterie zuschalten - Relais-Ansteuerung
mit entsprechendem Betriebsspannungsbereich, der eine Reihenschaltung von zwei Widerständen (mit Poti zum einstellen) am Plus-Eingang mit einer Reihenschaltung aus R und Z-Diode am Minus-Eingang vergleicht, einen Leistungstransistor an den Ausgang der ein Kfz-Relais ansteuert, ein bischen Hysterese-Mitkopplung
ist übrigens Unsinn, da die untere Grenze nicht wirklich interessiert. Schmitt-Trigger mit etwas Hysterese (nur damit er stabil schaltet), der bei 10V auf D+ (Ladekontrolle) einschaltet, reicht locker aus. Im Stand liegt fast gar keine Spannung auf D+, nach dem Anlauf des Generators die volle Bordspannung
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Fehlerverstärker für präzise Regelung einer hohen Spannung
Du zuverlässig messen. Bei meinen LTZ1000A kann ich mit meinen Meßmitteln (ca 1ppm) keine Hysterese feststellen. Es gab auch mal eine Serie von 3458A mit hoher Hysterese. Philipp schrieb im Beitrag #4247638: > Sollte man die LTZ1000 nach dem vermessen > am kalibrierten DVM dann mit Akku
Akku. (tue ich also automatisch). siehe auch [[Batteriewächter]] Ansonsten: versuche mal die Hysterese zu messen (ggf. als Differenzspannung zwischen 2 Referenzen). Den einzigen Unfall mit Hysterese hatte ich mal nach einem versehentlichen Kurzschluß (dicker Kondensator) am Ausgang der ungepufferten
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externer Interrupt zählt Flanke doppelt
Vorstellung? nur meine privaten praktischen Erfahrungen mit so einer Flankenerkennung. Einfach ein Poti dran und rumgedreht - da gab es keine doppelte Auslösung. Und da war ich definitiv langsam. Klar kann Zufall gewesen sein.
Vdd für die Hysterese. Da musste ich jetzt doch mal nachschauen. Wenn ich das Datenblatt richtig deute sollten es beim ATMega 0,05*Vcc sein. Also bei 5V VCC -> 0,25V. Kommt mir wenig vor, aber bestimmt weil ich es eben
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1N4007 wird heiß, Schaltung funktioniert ne Zeit, dann nicht mehr
dass ich das bestimmt als laie nicht hinbekomme. G. H. schrieb im Beitrag #4211060: > Eine Hysterese bekommst du mit einer einfachen Rückkopplung durch einen > Widerstand von Pin 14 nach 12. Das habe ich versucht, aber ich finde mit dem Poti keinen wert heraus. Egal wie ich das 100k Poti einstelle
Widerstände oder gar das Poti ändern, da sich dann die Hysterese wieder ändern oder? -> ich müsste das bestimmt ausrechnen (aber wie?!?) um den vollen Umfang des Potis nutzen zu können und / oder die Widerstände nach / vor? der
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Pan SWR230 Bedienung + Defekt
kannst du feststellen, wenn du mal eine einstellbare Hilfsspannung z.B. mit einem (einwandfreien) Poti zuführst und schaust, ob es irgendwo hakt, springt, oder Hysterese zeigt. Mit solch einer Hilfsspannung, die du hinter den beiden Dioden zuführst, kannst du auch die einwandfreie Funktion der Schalter
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Elektronisches Poti
Kann sein das über das poti eine Spannung ausgegeben wird, das müsste man mal messen. Das 2te poti is rein für die Überwachung da ja. Das von mtm weis ich ja, ich kann mir nur nicht vorstellen das die da was rausrücken
gleichen Spannungswert zu versorgen. Ungünstig wäre, wenn das Steuergerät beim Start testet, ob das Poti auch wirklich ein Poti ist (Widerstandsmessung). http://www.tt-eifel.de/index.php?id=164,164,1,1,1,0
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Wasserzähler erfassen
der Schwellwert über- oder unterschritten und dann gezählt. (Eigentlich sind es 2 Schwellwerte (Hysterese), damit Rauschen am Schwellwert nicht zu Fehlzählungen führt.
Vorwiderstand für die IR-LED nehmen müssen, da es sonst eine Dauerreflexion gab und habe dann mit einem Poti als R2 die richtige Schwelle "gesucht". Funktioniert super, auch wenn das Rädchen schnell dreht. Was mich im ersten Moment etwas verwirrt hat, ist dass ich 64 Impulse pro Liter kriege. Und zwar ziemlich
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[S] LED-Treiber, buck/stepDown, 500 mA, 24 V, dimmbar
Rückleitung betreiben kann) Optional wäre auch noch ein Current-Adjust-Eingang gut, wo ich per trimm-Poti den max. Strom begrenzen kann (mit diesem Feature ließen sich dann natürlich auch Treiber mit >500 mA nutzen) Bislang habe ich bei TI/National, Linear, Allegro, Diodes Inc, ON Semi, ST Micro und
products_appnote_pdfs/zetex/an64.pdf Die AN ist für den ZXLD1360 aber es geht eigentlich mit allen diesen Hysterese-Treibern die so aufgebaut sind. Nachteil: die Versorgungsspannung muss um die minimale Versorgungsspannung des ICs größer sein als die Spannung des LED Strings. -Oli
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Schmitt-Trigger schaltet sich selbst durch wenn Vref -> 0
dass du dir nicht ab und zu Störungen einkoppelst, die den ninv-Eingang ein paar mV anheben? Die Hysterese macht dann den Rest und sorgt dafür, dass ein erkennbares Aufblitzen daraus wird. Die ~0,7V entsprechen übrigens dem Spannungshub der Hysterese. Vertauscht du bei der Interpretation der Simu
weil ninv auf +0,7V geht" sondern "weil der Ausgang auf high schaltet, liegen am ninv die 0,7V der Hysterese an".
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Verständnisfrage Op Amp LT 1006
Lies mal hier: http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0210151.htm Unten kannst du ja ein Poti nehmen, für den Abgleich reicht das dann völlig.
Die ist einfacher und macht auch was du willst. Nimmste hat ein Poti und kannst die untere Spannung drauf abgleichen.
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USB Zeitschaltuhr
Unfug. Wenn du es schon mit Dämmerungsschalter machen möchtest, braucht es etwas mehr. - ein Poti zum Einstellen der Schaltschwelle - einen Komparator mit *ordentlicher* Hysterese (damit bei Dämmerung nicht ständig ein und aus geschaltet wird)
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Probleme mit Steuerung für UV Klärer
den Vergleich der beiden Ströme ist bisher ein Komparator. Die Schaltschwelle wollte ich mittels Poti einstellen, die Hysterese soll den Strombedarf des UV Klärers abdecken, damit er nach dem Einschalten durch dessen Strombedarf nicht sofort wieder abschaltet wird. Mein bisheriger Ansatz mit den 2 variablen Eingangsgrößen hat nach meinem Verständnis aber auch den Nachteil das sich die Hysterese verschieben dürfte, wodurch die Spanne zwischen dem Ein- und Ausschalten mit zunehmender, gemessener Stromstärke steigt oder liege ich da falsch? Die bisherige Schaltung habe ich mit eingefügt
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Bitte um Schaltungsergänzung
niedrigere Ausgangsspannung liefern. Ich suche nun nach einer Schaltungsergänzung (Komparator mit Hysterese), die beide Ausgangssignale vergleicht und am Ausgang ein Relais schaltet, wenn die Differenz größer 20% ist. Toll wäre, wenn ich die Schwelle mit einem Poti noch etwas nach oben (vielleicht bis
sollte aber schon vorhanden sein. Komparator mit Hysterese findet man im Internet, Leistungstransistor und Relais auch. Übrigens, jemand hatte so etwas mal mit Heissleiter statt Fotowiderstand gebaut. Der Heissleiter wird bei Sonneneinstrahlung warm, man
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Schalten bei bestimmter Spannung
Ucc/3, so dass OUT auf high geht. Der Wid. 1 zieht die Referenz hoch bzw. runter, so dass eine Hysterese entsteht. Den optimalen Wert für R1 kannst du per Poti ermitteln, bin zu faul zum rechnen heute... ;-) Statt det Z-Diode kannst du auch eine 4148 und eine 0,3V Schottky in Reihe schalten (in Durchgangsrichtung
Jobst Quis schrieb im Beitrag #4148653: > Um aus dem TL431 einen Schmitt-Trigger mit Hysterese zu machen..... Ich glaube der geht nur bis 2,5V. Kann mich jetzt auch täuschen. Aber die Idee ist gut. Gruß Thomas
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Beschaltung Einstellwiderstand
Die Erklärung mit der Audioschaltung und dem berüchtigten Poti-Kratzen macht Sinn! Selber hatte ich mehr so an Einstellwiderstände gedacht die an einem OpAmp Verstärkung oder Hysterese bewirken. Also mehr so Dinger die man einmal oder selten neu justiert. Da ist
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OPV-Oszillatorschaltung
Widerstand gleicher Größe nach Plus. Für die Berechnung kann man dann mit etwa (R2)/2 rechnen um die Hysterese zu ermitteln.
Hallo! Naja, die Frequenz will ich eh mit einem Poti einstellen (während ich mit dem Oszi messe) also das wird schon passen...
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Heiz-/Kühlkoffer mit Peltierelement
Bezüglich regler: Klar kommt da einer rein...ich stell da keinen Japaner neben der die Ganze zeit am poti dreht und die Temperatur misst bis es passt :D Mir ging es hier auch eigentlich nur um das Peltierelement, die antwort hab ich jetzt auch :D
... Akku wird extern dran gebaut und sooo viel zieht das Ding nicht, gut abgedichtet ist die Hysterese bis die Steuerung wieder einschaltet....habs jetzt laufen lassen....einmal auf höchste Temperatur heizen und einmal bis auf niedrigste Temperatur kühlen....da wir gerade um die 20°C haben hab ich
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Frage/Problem zu Dämmerungssensor mit Schmitt Trigger
und einstellen der Hysterese einfach möglich. Der Vorteil von Variante 1 (4584) ist eventuell der geringe Ruhestrom, aber die Schaltung soll ja bestimmt nicht aus Batterien betrieben werden..??
1K WIderstand nicht, aber da man ja eh die empfindlichkeit einstellen möchte kommt da sowieso ein poti hin :)
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Servo dreht nicht geschmeidig sondern ruckelt langsam von A nach B
mahwe schrieb im Beitrag #4112423: > 10 Gang poti direkt an deine Drehachse dann hast du schon mal kein Poti > Problem. Die Drehachse des Servos macht in der Regel 180° zwischen Anfang und Ende. Dort ein 10-Gang-Poti ran und das Poti bewegt sich gerade mal ein 20stel seines möglichen Weges. Ich finde, damit hast du erst recht ein Poti-Problem. Das interne Poti eines Servos nutzt den Drehwinkel fast vollständig aus, aber ein 10-Gang-Poti gerade mal zu 5%...
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Tiefentladeschutz MOSFET Problem
Sehr gut! Hast Du ein Poti, so 10kR oder ähnlich? Wenn ja, dann schließe das mal an deinen ADC-Eingang und teste mit dem Poti ob Du die LED zum leuchten bzw. nicht leuchten bekommst wenn Du die Potistellung änderst! Den Spannungsteiler
nehme natürlich nicht, aber wenn ich das Poti an die 14.4V vom Akku drangehangen hätte wäre das möglich gewesen oder? zur Frage: Ja mit dem Poti kann ich das Licht an und aus machen.
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Analog-Poti soll R/2R steuern adc
Darf ich das mal in meine Sprache übersetzen. Du willst ein IC, das einen Poti ausliest und damit einen digital steuerbaren Potiersatz ansteuert? Und warum nimmst du den Poti dann nicht direkt als Lautstärkeregler?
Ansteuerung via uPC hab ich am > Laufen, nur wie gesagt, ich möchte das klassische Drehgefühl vom Poti > behalten. Dann nimm nen MC mit Analogeingang (haben fast alle AVRs) und papp dort das Poti ran. Damit kann man auch einfach ne Hysterese programmieren.
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Problem mit Komparator/Flip-Flop-Schaltung
Komparator ergänzt. Außerdem besitzt der Komparator durch die Beschaltung mit den zwei Widerständen Hysterese. Meine Signale bewegen sich in einem Frequenzbereich bis 200kHz mit einer Amplitude von ca 2 Volt. Insgesamt habe ich zwei Varianten aufgebaut und getestet. Das Flip-Flop ist in beiden Schaltungen
Übersprechen vom Ausgang auf den Eingang wird vermutlich passieren, weil ich den positiven Eingang für die Hysterese nutze, richtig? Problem ist, ich kann die Hysterese später wohl nicht auf den invertierenden Eingang legen, da ich mit einem Poti zwischen +5V und -5V die Schaltschwelle an diesem Eingang gegebenenfalls
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Nochmal Bleiakku - Tiefentladeschutz
Da fehlt die Hysterese, sonst fängt der Mosfet an, linear zu arbeiten, da der Bleiakku/Zuleitungen auch einen Innenwiderstand haben. Edit: Und ist die Hysterese falsch gewählt, hast Du 'nen netten Oszillator
2. Exemplarstreuung gibt es immer. Da ist es hilfreich, wenn man die Schaltschwelle mit einem Poti einstellen kann. Man kann auch Poti und Festwiderstände so in Serie schalten, dass man mit dem Poti nur die Feineinstellung macht. 3. Ohne Hysterese geht es nicht (Linearer Betrieb => Durchbrennen
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Zündkurve verstellen beim 2Takter
schon nach 32 ms. Was du aber sehr einfach machen kannst wäre, dass du bis ~2k RPM (evtl. mit Hysterese) mit 64 skalierst und danach, dann umschaltest. Quasi eine Gangschaltung für den Timer. Eine weitere Möglichkeit wäre noch den Quarz zu tauschen und mit 8 MHz Sys-Clock zu arbeiten, damit wäre mit
, du hast da echt feine Tips! Pickup auf UT hab ich mir mittlerweile auch schon gedacht, ein Poti zwischen den Vergaserzug wär auch kein übertiebener Aufwand...aber eins nach dem anderen :) Zündung bei Buffer overflow ausschalten ist eine gute Idee. Die nötige ca 1 Umdrehung pro Sekunde fürs
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Schmitt-Trigger tut nicht was er soll
Schmitt-Trigger nicht das > gewünschte verhalten zeigt? Weil der vorgeschaltete Komparator keine Hysterese hat. Der Schmitt Trigger kann das Rechtecksignal vom 358er auch nicht mehr richten. Die Hysterese sollte schon beim 358er sein.
Referenzspannung) reagiert. Schalte den OPV als Schmitt-Trigger mit einer vernünftig großen Hysterese und dann geht das auch.
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J310 vs BF245C
einen Komparator zu verwenden. Dadurch hat man noch die Möglichkeit, die Triggerschwelle und/oder Hysterese anzupassen.
Hab es nach dem Ltspice Modell von Bernd aufgebaut. Hab kein Poti drin. Gemessen bei 300 KHz. Was meinst Du mit C dicht? Ich sehe es am Oszillographen
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Positionserkennung Drehbewegung
wäre natürlich ein absoluter Geber. Ev. ein verrecktes Servo soweit ausnehmen, daß ich nur noch das Poti mit der Lagerung habe. Dann mit 1:6 untersetzt das Poti des Servos von dem Getriebemotor antreiben (anstatt der Codierscheibe). Damit hätte ich einen Winkel von 225° am Servopoti, das sollte gehen.
sondern das Spiel. Ich probiere jetzt erstmal meine zweite Lösung mit ausgeschlachtetem Servo als Poti. Gruß, Norbert
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OpAmp oder Comparator? und welcher genau
Ob 5 V oder 10 V is eh wurscht, läuft sowieso nicht. Das Poti kannst du bei der Schaltung auch noch sparen. Und was passiert in dem lustigen Kringel links?
- Vergleich einer Temperatureingangsspannung von 0-10V, runter auf 0-1V - Referenzspannung mit Poti zwichen 0-1V wählbar... - Alarmausgabe an LED, später vielleicht an Relais, LED/Relais bleibt an solange Temperatureingangsspannung grösser Referenzspannung ( klar mit Hysterese)... das sind aber in
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Rail-to-rail-Spezialisten gefragt / Schaltverhalten
überlastest du den OPV bei 4V Versorgung bereits. Ersetze den 429kOhm Widerstand durch ein 100kOhm Poti und drehe so lange daran, bis die Pulsfolge am Ausgang von OP-A der Pulsfolge der funktionierenden Schaltung entsprichst. Wenn du den Teil hast, kann man sich auch um den Rest kümmern, z.B. um die
Schrägstrich durch die Null. Es sind also 10 kOhm. > Ersetze den 429kOhm Widerstand durch ein 100kOhm Poti und drehe so lange > daran, bis die Pulsfolge am Ausgang von OP-A der Pulsfolge der > funktionierenden Schaltung entsprichst. Das verstehe ich jetzt nicht: welche funktionierende Schaltung? Ich bekam
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OPV mit Hysterese und harten Schaltschwellen
LEDs, eher eine sanfter Übergang, ähnlich einem LED Fader. Zum Testen habe ich den NTC durch ein 10K Poti ersetzt. Was mache ich falsch oder besser gefragt: Wie macht man es richtig, dass man zwei "harte" Schaltpunkte erhält? Alle Widerstände um den Faktor 100 vergrößern? Danke für eure Aufmerksamkeit
Hysterese
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grüne LED an Weller Lötstation WECP Temtronik blinkt nicht
meinem Fall: Die Regelung war mangelhaft. Die Temp.-Einstellung hatte einen riesigen Totbereich /Hysterese zwischen "LED an" und "LED aus". Die LED blinkte bei Annäherung an Solltemperatur auch gar nicht mehr, sondern war entweder ganz an oder ganz aus. Ursache:Das Trimmpoti auf der Platine hatte durch
Hallo, Wie kann man die Temperatur dieses alten Temptronic kalibrieren wenn der Wert des Poti außen nicht stimmt? Ist dafür das Poti auf der Regelplatine?
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Temperatursignal 0-10V zum Op-Amplifier / Impedanz
dass du endlich mal einen vollständigen Schaltplan gezeichnet hast (bis auf den Masseanschluss am Poti, den du vergessen hast). Nicht ok ist, dass deine Hysterese _viel_ zu groß ist. Außerdem schlägt deine Hysteres vollständig auf die Temperaturmessung durch (d.h. der am Voltmeter angezeigte Temperaturwert
dass du endlich mal einen vollständigen Schaltplan > gezeichnet hast (bis auf den Masseanschluss am Poti, den du vergessen > hast). > > Nicht ok ist, dass deine Hysterese viel zu groß ist. Außerdem schlägt > deine Hysteres vollständig auf die Temperaturmessung durch (d.h. der am > Voltmeter angezeigte
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Abschaltverzögertes Relais flattert
schalten und habe mit angehängter Schaltung teilweise Erfolg. Mit dem zusätzlichen Widerstand nach dem Poti erreiche ich die Mindestschaltzeit von 3 sek, wenn Poti in Endstellung fällt das Relais nach 10-11 sek ab. Das Problem ist, dass das Relais vor dem Abfallen flattert, wenn Poti > 50% bzw. Zeit > 6
verhindern? Danke für alle Antworten Matthias PS: Anfängerfrage: Ist es korrekt, dass beim Poti nur 1 Kontakt und der Mittelkontakt verwendet werden, wenn Poti als einstellbarer Widerstand genutzt wird?
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Feuchte-Grenzwertschalter als Anfängerprojekt
Verdunster) irgendwo bei 65-68% gehalten werden. Letztlich müsste die ganze Schaltung eine gewisse Hysterese haben, damit der Lüfter nicht ständig an- und ausgeht. Ich brauche kein Display, keine LEDs oder sonstige Features. Bei Conrad gab's sowas mal als Bausatz, leider nicht mehr erhältlich: http
Hygrostaten, die einen (230V~) Kontakt schalten. Simpler geht es nicht. Kein Netzteil, kein uC, kein Poti, kein Relais. http://www.conrad.de/ce/de/product/185830/Schaltschrank-Hygrostat-Rose-LM-HYWE-Schaltstrom-bei-250-VAC-Befeuchten-22-A-Entfeuchten-5-A Gibts bestimmt auch billiger als bei Apotheke
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Schwingverhalten bei Regelung über Emitterschaltung
Vref und der OP haben die > gleiche Masse nach dem Shunt. Dann hoffe ich dass nicht nur das Vref-Poti sondern auch die Vref-Quelle ihren Bezugspunkt nach dem Shunt hat...
besser eine dafür vorgesehene Referenz oder wenigstens einen TL431. Beim Trafoumschalten dicke Hysterese nicht vergessen, sonst klappert das so häßlich -- von anderen Problemen wie Störungen abgesehen.
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0-5V Signal vom Thermometer weiterverarbeiten
. Wenn ich also zusätzlich, anstatt des Hysterese-WS von 100KOhm auch einen Poti reinmache, könnte ich hier die Hysterese, bzw. den Umschaltpunkt der LED>>AUS auch beeinflussen?
ja, MERCI !! nochmal zum Hysterese-Widerstand: macht es Sinn hier eventuel auch einen Poti zu nehmen, so kann man dann die Hysterese feinjustieren! wie gross sollte er gewählt werden wenn er fix 4kOhm haben soll?? Gruss
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Mechanisches Umlegen einer Schalterwippe
erklärst du ihm wohl auch wie man einen Roboter dazu baut, wir würden ihm eher erklären, wie er den Poti durch einen µC mit DA Wandler ersetzt. Siehe dazu auch [[Netiquette]]
Antworten sind für dieses Forum aber eher typisch. :-) > wir würden > ihm eher erklären, wie er den Poti durch einen µC mit DA Wandler > ersetzt. Für solche Antworten wird man hier eher beschimpft. :-( Gruss Harald
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Schaltnetzteil
, ohne das alles gleich in Rauch aufgeht. Die Regelung mit der Zenerdiode kann auch durch ein Poti und einen TL431 ersetzt werden, dann ist das Ding einstellbar. Oder eine Zenerdiode mit Poti im unteren Zweig, das mit seinem Schleifer auf den TUN geht.
Siegmar Heik schrieb im Beitrag #3875867: >> Die Regelung mit der Zenerdiode kann auch durch ein Poti und >> einen TL431ersetzt werden. ... > Über die Funktionalität/Beschaltung des TL431 muss ich mich erst belesen. sieht dann so wie z.B. im Anhang aus.
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Attiny im Dauerbetrieb
bräuchte, wäre ein Potentiometer, das die Schwelle einstellt. Wie wähle > ich einen geeigneten Hysterese-Wert? Oh man, etwas höher voll kompliziert und jetzt fragst du was vom Poti. Wenn du keinen Dämmerungsschalter nehmen willst, der von Hause aus genau das macht und hier gefühlte 1000 Male genannt
programmieren lernen und dann machen ... oder einen Dämmerungsschalter nehmen. Da ist dann auch dein Poti drin.
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Schalter der bei einer bestimmten Spannung schaltet
Keine Hysterese nötig?
Der TL431 hat keine Hysterese, aber das Relais. Wenn die grösse der Hysterese nicht auf ganz bestimmte Werte einstellbar sein muss, sollte das Relais genügen.
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TLC555 - Signal zu unsauber
möchte es gerne mit dem 555 realisieren und die 50% sind möglich.... Ich habe vorher mit einer Hysterese bzw Schmitt Triger gearbeitet, jedoch war da das Signal noch weiter von 50% entfernt... mfg
Rückkopplungszweig - Lade und Entladerichtung mit Dioden auftrennen und einen Teil des Widerstands durch ein Poti ersetzen. Aber bevor man sich den ganzen Sackstand antut, sollte man vielleicht doch nochmal über das Flipflop als Symmetrierer nachdenken. Natürlich sind das oben alles _praktische_ Probleme.