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Mehrere Taster / wenige Inputs
wie hoch die Spannung ist und erhältst Rückschlüsse auf die Taster? Und da man keinen Interrupt nutzt entfehlt das entprellen der Taster. wenn du ein sehr kleines Programm nutzen solltes reicht zb ein delay von 10-50ms zum entprellen oft aus.
sein. DAVID B. schrieb im Beitrag #5861272: > Und da man keinen Interrupt nutzt entfehlt das entprellen der Taster. Natürlich muß man auch die Tasten am ADC entprellen. Hier mal ein Beispiel: https://www.mikrocontroller.net/topic/64731#517001
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Servo am Arduino Positionsanzeige mit LED
ja nur die Taster, bitte noch entprellen sonst ist es eine glück Sache mit den schalten... einfach aber schlecht... [code] ... Schnipp ... if(digitalRead(T1) == HIGH) { //Taste gedrückt? delay (50);
Oliver R. schrieb im Beitrag #5849020: > ja nur die Taster, bitte noch entprellen sonst ist es eine glück Sache > mit den schalten... > > einfach aber schlecht... > > [code] > ... Schnipp ... > > if(digitalRead(T1) == HIGH) { //Taste gedrückt?
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wie einen Ziffernblock durch welches Prog ansteuern?
deine Belange zurecht. Du müsstest eh bei deinem Optik-Dingens zuvor heraus bekommen, wie die Tasten und der Pieper verdrahtet sind, und an die (an eine) Schaltung ankoppeln. Bei 7 tasten könnte es allerdings eine direkt Tasten Eingabe sein, also keine MAtrix Ansteuerung.
Taste verdrahten, 1s anziehen lassen, Taste gedrückt. Aber das verstehst du mit deinen rudimentären c-hater-idioten-Kenntnissen vermutlich nicht. Mach es in VBA, und dann hast du immer noch keine Hardware
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Longboard Geschwindigkeit messen
Ein Reedkontakt kostet ein paar cent und ist einfach nur ein mechanischer Taster, der nicht von Hand, sondern beruhrungslos durch einen kleinen Magneten betätigt wird.
hineinreicht. Einzig das Prellen - wie jeder mechanische Kontakt - und die deshalb notwendigen Entprell-Maßnahmen (elektonisch oder per Software) verringern die nutzbare Schaltfrequenz. So gesehen wäre ein Hall-Sensor sicher die bessere Variante ...
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AVR Atmega 328 Hilfe bei LED Taster Schaltung
entprell den Taster und Alles wird gut
> PORTC = 0xFF; // Register C Pullups ein Frank L. schrieb im Beitrag #5833196: > entprell den Taster und Alles wird gut Nö. Die Lampe soll so funktonieren als wäre der µC da gar nicht drin: Knopp gedrückt=Licht, loslassen=Dunkelheit. Da muss nichts entprellt werden.
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Rohde Schwarz RTM3004 - merken, wollen oder können die das nicht?
> Wisst ihr was ich bei Oszis am meisten vermisse? Drei bis fuenf extra > Tasten. Wenn man die laenger drueckt dann sollte so eine Taste die > komplette Einstellung abspeichern, so wie der Senderspeicher im > Autoradio und drueckt man sie kuerzer dann wird der jeweilige Zustand
nicht das Hameg so doof ist. Leider tun sich viele Programmierer schwer damit, daß Problem Entprellen richtig zu erfassen. Sie entwickeln immer nur auf Boards mit fabrikneuen Drehgebern und Tasten. Prellende Drehgeber sind daher die Regel. Z.B. alle 5 Kaffeemautomaten in der Firma prellen.
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Einstieg in die Welt der Mikrocontroller leicht gemacht: Onlinekurs zum ESP32 im Mai
anschließend irgendwelche Fachkenntnisse erworben haben? Mich erinnert das an die überdimensionale ENTER-Taste: "da mußt du draufdrücken, wenn die Lampe angeht". Anschließend hat man gelernt, auf die Taste zu drücken, .. na eben wenn die Lampe angeht. Ist doch was, oder? Mal im Ernst: Alles hat seine richtige
schreibt einer, der sich zu dämlich anstellt, die Signale für nen simplen Drehgeber sauber zu entprellen. W.S.
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Arduino-Nano: Relais schaltet nicht sicher bei gedrücktem Taster
Ich entprelle meine Taster immer mit einen einfachen delay von 20-100ms je nach Taster und gut. Wird Taste A gedrückt wird Aufgabe A gemacht und dann je nachdem wie lange das dauert einfach bissel zeit vergehen
Ich entprelle meine Taster immer mit einen einfachen delay von 20-100ms je nach Taster und gut. Wird Taste A gedrückt wird Aufgabe A gemacht und dann je nachdem wie lange das dauert einfach bissel zeit vergehen
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while-Schleife wird "unerlaubt verlassen"
passender Funktion. Damit kann man nämlich auch diese sowieso zeitunkritischen Signale per Software entprellen, siehe [[Entprellung]].
Beiträgen im https://www.mikrocontroller.net/topic/464881#new. Jetzt habe ich das Programm für die Tasten mal nach Deinem Vorschlag umgebaut. Die Spinnerei ist zwar weg, aber nach ein paar Tastenbetätigungen hängt sich das Programm wieder auf. (reagiert nicht mehr auf eine Taste). Schade > SICHER!
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D-FlipFlop oder bistabiles Relais auf 3,3V
genaueren Erklärung: das ist ein IR-Sensor der mir ein HIGH-Signal bei Aktivierung ausgibt. Also kein Taster oder ähnlich mechanisches, sodass ich (wahrscheinlich) nicht entprellen müsste.
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MCP23017 Schaltung mit Optokoppler 5V-48v
, finde diese aber sehr aufwendig. Ich möchte über den MCP23017 Eingangssignale erkennen, zb. Taster, Impulse von Zählern (meist als open Collector) usw. Nun habe ich mir folgendes gedacht. 1. Welchen Spannungsbereich -> 5V-48V 2. Welche Arten der Beschaltung-> Pullup Für Open Collector und Taster
unnötig wenn man Nutzen und Kosten vergleicht. Ja die Schaltung ist etwas unübersichtlich. Der Taster bei 1 soll nur den Optokoppler bzw dessen Transistor darstellen. Die beiden oberen Taster sind nachher zb Wandtaster oder wie gesagt die open collector Ausgänge von zb Energiezählern Ich werde
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CMOS Logic Gatter + JK MS Verständnissfrage
H.Joachim S. schrieb im Beitrag #5767540: > Clock mit nem Taster einzutippen, ist nie ne gute Idee. Viele Flipflops der 4000er Reihe haben Schmitttrigger-Eingänge. Dann kann man recht einfach Taster entprellen. Allerdings ist das teilweise von Hersteller zu
Sebastian T. schrieb im Beitrag #5768020: > Den Taster habe ich nur zum testen da. Leier liefert der bei jeder Betätigung durch das Kontaktprellen rund ein Dutzend Impulse und die ICs sind schnell genug die auch zu zählen. Du musst also entprellen.
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5-fach Relaisschaltung
schon kaut. Schaltung war simpel, heute würde man einen Arduino mit ein paar 7-Segment-LEDs, 3,4 Tasten und einer Motorendstufe nehmen. Für die Ablaufsteuerung reicht die Quarzgenauigkeit der Dinger aus, und jede Box war so individuell in der Menge einstellbar. An deiner Stelle hätte ich gesagt das
Hans M. schrieb im Beitrag #5773088: > Der erste If-Block dient tatsächlich zum Entprellen. Mit der > do...while-Anweisung wird bezweckt, dass die Schleife so lange > durchlaufen wird, bis die Schaltuhr kein Signal mehr gibt bzw. nicht > mehr durchschaltet. Ah, ok. Das führt dann
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Arduino: Schalter reagiert nur gelegentlich
auch zwei Freilaufdioden. Entprellen geht ganz einfach per Software, wobei der Pin (hier 3) natürlich angepaßt werden muß. [code] int rote_Taste() { int rt=digitalRead(3); if (rt==LOW) { delay(50); rt=digitalRead(
Vielen Dank nochmal für die vielen Hinweise und Vorschläge. Ich hab das mit dem Entprellen jetzt ausprobiert, hat keine Besserung gebracht. Zu den möglichen Problemen mit der Hardware: folgendes Script funktioniert einwandfrei mit allen verwendeten Bauteilen, nur halt ohne Taster.
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Arduino Mega für Programm nicht richtig aus
im Melkbetrieb (state = 2) in Zeile 875 abgefragt und der Motor ausgeschaltet. Die Variablen „EntprellenStopTaster“, „Var_KarusellStopAlt“ usw. werden komischerweise nicht verändert(siehe Foto Debugger). 2) Der im Nebenraum stehende PC sendet dem Mega die Futtermege zu jeder Ziege bzw bietet einige
dafür spricht das "EntprellenStopTaster" richtigerweise 0 ist, aber nicht dass "D" 37 ist - zur info-laut "millis()" lief dabei das Programm noch nicht lange und es wurde der Stoptaster auch nicht gedrückt >Sehe ich es
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attiny85 interrupt-behandlung
auslöst! Dabei ist es egal, welche Art der Programmiersprache man verwendet. Soll den ein Taster abgefragt werden? Dann muss man ihn auch entprellen. Bei einem Aufwachen aus einem Power Save Modus natürlich nicht.
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Zehntel springt von 4 wieder auf 2. Warum?
nie zaehler=0, dafür startet zaehler bei 9 ? Wer bedient Int0 (on_off)? Ein nicht-entprellter Taster ?
Bibliotheksfunktionen die man im Alltag so braucht? vllt. hat auch einer Lust mir zu sagen ob das entprellen der Taster so Praxis tauglich ist. Nachtrag: Müsste man nicht, um eine genauere Stoppuhr zu haben, auf den Preload soviele Takte hinzu aaddieren wie sie in Summe vom Overflow bis zum neuen Preload
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Code wird nicht in richtiger Reihenfolge abgearbeitet
Jens N. schrieb im Beitrag #5748419: > Wie würde man denn Softwareseitig einen Interrupt Taster entprellen? Dafür kann der externe Interrupt komplett entfallen. Vorzugsweise nimmt man den selben Interrupt zum Tasten einlesen, entprellen und Zeit zählen. Will man 100ms genau messen, nimmt
und nach der ISR sofort die passende andere gestartet wird. "Machen" macht man das mit dem Entprellen normalerweise so, das ein Timer-Int einfach nachsieht ob der Knopp gedrückt ist. Wenn er es ist, wird ein Zähler hochgesetzt, wenn nicht, gelöscht. Erreicht der Zähler x, so ist der Taster lang
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Ausgabe mittels printf über UART für ATmega / ATtiny
eben unfähig sind, die allereinfachsten Algorithmen auf die Beine zu stellen, also sowas wie das Entprellen der Taste oder das Umwandeln einer Zahl in eine Ziffernfolge. Und die kriegen dann von dir beigebracht, daß man ja nur C zu können braucht und daß man da printf benutzt. Und wenn diese Leute dann
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Interrupts einbinden
Fürs Tasten entprellen und Flanken auswerten nimmt man bewährte Lösungen mit Timerinterrupt. Den externen Interrupt nimmt man nur zum Aufwachen aus dem Sleep bei Schaltungen für Batteriebetrieb.
Peter D. schrieb im Beitrag #5733178: > deshalb kann er ja entprellen. Entprellen ist quasi ein Zeitglied > als Tiefpaß. > Die Flankenerkennung fällt nebenbei mit ab. Das Problem ist aber das ich erst etwas unterbrechen will wenn ich den Taster RB0 drücke denn
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STM32 EXTI-Entprellung mit HAL
bei 2 Interrupts für 8 Tasten (AVR) bzw. 32 Tasten (ARM).
der Fall sein sollte), entprellt man per Hardware (RC-Glied und Schmitt Trigger, oder spezielles Entprell-IC)
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Arduino - Eingänge entstören?
Tasten und Schalter kann man in Software enstören (entprellen). Meine Standardfunktion macht das immer für einen ganzen Port. svensson schrieb im Beitrag #5706073: > Sollten eigentlich auch die Ausgänge
svensson schrieb im Beitrag #5708885: > Der Code sieht schon gut aus, besonders, wenn man mehrere Tasten > abfragen möchte. Besonders bei mehreren Tasten ist der Code bedenklich. Jede gedrückte Taste verzögert die Mainloop permanent um 50ms. Auch sehe ich da keine Flankenerkennung. Man möchte aber
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Drehencoder: Probleme mit STEC12E08 und Artikel verstehen
Widerstände verwendet. Außerdem habe ich wie > empfohlen noch einen Kondensator eingebaut um beim Entprellen zu helfen. FALSCH! Denn damit schließen deine Kontakte im Drehgeber immer die voll geladenen Kondensatoren kurz, das erzeugt sinnlosen Verschleiß. Wenn schon Entprellen, dann richtig! Da muß ein
Längswiderstand rein, so wie hier. https://www.mikrocontroller.net/articles/Entprellung#Einfacher_Taster Das ist aber bei einem Drehgeber meistens nicht nötig, der Gray-Dekoder macht das automatisch. Nur in ganz schweren Fällen ist das nötig, dann ist aber meist der Drehgeber Schrott.
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Ampelsteuerungsprogramm
nichts sagt, solltest du nochmal VHDL Grundbedeutungen des Schieberegisters erlernen, und warum man Taster nicht direkt einlesen darf sondern entprellen und synchronisieen muss, und tic sagt wie viele CLK passieren müssen bis der nächste Zustand kommt.
www.mikrocontroller.net/topic/466645 ist halt einfach unleserlich und lang: [vhdl] --Button C entprellen : type ZUSTAENDE_ENTPRELLEN is (A,B,C); : : signal ZUSTAND_BTNC_ENTP, FOLGEZUSTAND_BNTC_ENTP : ZUSTAENDE_ENTPRELLEN := A; : : ZUSTANDSAKTUALISIERUNG_BTNC_ENTPRELLEN: PROCESS (takt, reset)
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Programablauf durch Taster nur Sporatisch
lichtModus; lichtModus++; // Lichtmodus +1 delay(10); // 10ms warten zum Entprellen } } else { gedrueckt = false; // losgelassen } delay(20); // entprellzeit für Taster //+++++++++++++++ LEUCHTPROGRAMME +++++++++++++++++ // Modus 0 = Licht
lichtModus; lichtModus++; // Lichtmodus +1 delay(100); // 10ms warten zum Entprellen } } else { gedrueckt = false; // losgelassen } delay(20); // entprellzeit für Taster //+++++++++++++++ LEUCHTPROGRAMME +++++++++++++++++ // Modus 0 = Licht
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Viele Kippschalter (ca. 40) auslesen / Mikrocontroller wake-up
Schade, der HT16K33 fragt „nur“ 39 Tasten ab, das aber per I2C. Er benötigt daher nur 2 Ports. Wenn tatsächlich 40 Tasten abgefragt werden müssen könnte die eine Taste über einen Extraport abgefragt werden. https://cdn-shop.adafruit.com
gesagt, dass man nicht mehrere Tasten gleichzeitig erkennen kann (und mehrere Tasten gleichzeitig wäre ja in meinem Fall jede Kombination, bei dem mehr als ein Schalter in EIN-Stellung ist).
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Schalter ohne Pull-Up oder Pull-Down?
bedeutet während eines Tastendrucks etwas über 1 mA nach 5V, jedoch nutze ich nur selten mechanische Tasten. Natürlich gehen auch 20kOhm oder mehr, die Störsicherheit leidet jedoch dann irgendwann bei langen Leitungen. Bei mechanischen Tasten sollte dann jedoch auch ein Entprellen der Taste nicht vergessen
das System beeinflusst, desto niederohmiger gehe ich, auf mal auf 1k. - Kontaktstrom durch den Taster (Selbstreinigung) - Einfluss von Störungen, meist sind etwas längere Leitungen zu Tastern gelegt - Stromverbrauch ist bei einem gelegentlich bedienten Taster vernachlässigbar - bei ev. zusätzlichen
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Hantek 6022BE erfasst Schalterprellung nicht
Ich kann die Schaltung beschreiben: 3,3V -> Taster -> Oszilloskop+ -> Oszilloskop- -> GND Spannung: 3,3V Tastkopfeinstellung: 10x
der offene Taster den Stromkreis komplett öffnet - was man nur bei Relais Schatungen so vorfindet.
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Suche Baustein, der in Abhängigkeit von Zeit (Frequenz) schaltet
erzeugt. Schaffst Du das? Das Signal vom Reedrelais kannst Du einfach mit einem RC-Glied (50 ms) entprellen, da der AVR schon Schmitttriggereingänge hat.
der LED... // Schubabschaltung unsigned long time_now = 0; int time=1; int LED=6; int taster=7; int tasterstatus=0; void setup() { pinMode(LED, OUTPUT); pinMode(taster, INPUT); } void loop() { tasterstatus=digitalRead(taster); if (tasterstatus == HIGH); { unsigned long diff=millis
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Einstieg in die µC-Welt
Senso sehr gut: https://de.wikipedia.org/wiki/Senso_(Spiel) Benötigt nicht allzu viele Teile (4 Taster, 4 verschiedenfarbige LEDs und einen Lautsprecher/Buzzer) und man lernt die grundlegenden Sachen, die man später immer wieder brauchen kann. Das schöne daran ist, wenn man es nach einiger Zeit aus
richtig anfangen: Schreib die Software OHNE alle externen Libs. Da kommen jetzt Sachen wie z.B. - Tasten entprellen - Das Display (selber, ohne Libs) ansteuern und diverser anderer "Kleinkram". Alles nicht schwer - beim ZWEITEN Mal ;) Aber erst jetzt fängst Du an in die Details der HW-nahen Programmierung
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Taster abfragen
Zunächst solltest Du den Taster hardwaremäßig "entprellen", indem du z.B. einen 100nF Kondensator parallel zum Taster verlötest. In der Software frage ich den Eingang zyklisch ab, z.B. alle 20 Millisekunden, und inkrementiere
"entprellen", indem du > z.B. einen 100nF Kondensator parallel zum Taster verlötest. Bei solchen "Entprellkondensatoren" , die dann vom Taster /kurzgeschlossen/ werden, sollte man aber genau wissen, ob man
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Zeit für die Programmbearbeitung berechnen.
Main-While-Schleife wird immer eine Funktion aufgerufen welche Ports steuert und dabei immer wieder einen Taster-Zustand abfragt. Wenn der Taster gedrückt ist zählt eine Vatiable hoch (statisch). Beim ersten "Impuls" (Variable von 0 auf 1) wird ein Delay von 100ms ausgeführt um eine Fehlinterpretation vom Prellen
man ja auch nicht in der Mainloop, sondern im Timerinterrupt. Da kann man dann auch gleich das Entprellen mit aufrufen.
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[Fischertechnik] Taster schicken Störsignale und gehen in Interruptfunktion(Arduino)
dann ein Stück vorfahren, damit der Taster dann nichtmehr betätigt ist. Jedoch beim Starten des Programms und auch wenn ich die Motoren einschalte springt es manchmal automatisch(ohne das die Taster betätigt werden) in die Interruptfunktion
besonders auf Leitungen zu, die in der Nähe von Motoren liegen. Die Software sollte das Signal von den Tastern entprellen, dabei kann sie es auch gleich entstören (sehr kurze Impulse ignorieren). Alternativ: Mit R/C Filtern entstören. 3) Der Ablauf einer Steuerung sollte nicht in Interrupt-Handlern stecken
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Schalter entprellen
20 entprellte Zustände pro Sekunde einlesen. Das reicht, um sogar schnelles "DoubleClick", also Taster 2x kurz hintereinander gedrückt (sozusagen DoublePress) sicher zu identifizieren. [c] // Pin einlesen und entprellen. // Das '& 1' ist nur symbolisch byte iBit0 = digitalRead
Pin-Abfrage mit Entprellung einbauen. Ist ganz easy und funzt sofort. Wenn du mehr als nur entprellen willst, z.B. 'Doppelter Tasterdruck' oder 'Taster gedrückt gehalten' erkennen willst, musst du sehr viel tiefer in die Materie gehen. Meine Sourcen, nach viel rumprobieren (und überlegen, wie ich
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MINOS - Minos Is No Operating System
geringste Treiber-Qualität besitzt. Es mag ja OK sein, auch eine Abfrage des momentanen Zustandes einer Taste zu haben, aber das Wesentliche wäre, ein Tastaturereignis a la "idButton1" beim Übergang der Taste von ungedrückt zu gedrückt zu generieren und anschließende Maßnahmen zu ergreifen, um diese Taste zu entprellen. Drittens: Die Auswertung von Benutzer-Aktionen (Mausereignisse, Tastenereignisse) und Benutzekommunikation (hereingekommene und lowlevel-editierte Kommandozeilen) ist hingegen Sache einer Shell
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AVR Impulszähler
: Einfacher Taster? Die Frage wurde von Axel S. gut beantwortet.
möchtest du mir damit sagen? (: Interessant, wie willst du 300 mV-Sensor bedienen? So wie eine Taste??? Wolfgang schrieb im Beitrag #5616871: > Prellen wird genauso ohne diese Zeitkonstante beim schließen > unterdrückt. Kondensator ist überflüssig. Man kann viel besser per Programm entprellen
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Kurzschlussschaltung mit einem Mosfet
300v-n-channel-power-mosfet/ > Im Dateianhang befindet sich ein Schaltplan den ich erstellt habe. Darin > ist ein Taster der entprellt wird. Wenn du schon einen Wechslerkontakt hast, dann ist das Entprellen mit einem RS-FF die zuverlässigste Lösung. https://www.elektronik-kompendium.de/sites/dig/0210223.htm > Optokoppler
Warum muß der Taster überhaupt galvanisch getrennt werden? Zwei Versorgungsspannungen, Logikgatter, Optokoppler, Treiber und das alles nur, um nen MOSFET per Hand ein- und auszuschalten?!?
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DCF-Empfänger löst kein Interrupt aus
unbedingt Interrupts verwenden willst, dann verwende einen regelmäßigen Timer mit z.B. 20ms Intervall und taste dann innerhalb der ISR des Timers den Signal-Pin ab. Damit wäre das Entprellen auch sehr leicht zu bewerkstelligen. Damit diese Empfänger einigermaßen funktionieren, benötigen sie eine super duper
Interrupts verwenden willst, dann verwende einen > regelmäßigen Timer mit z.B. 20ms Intervall und taste dann innerhalb der > ISR des Timers den Signal-Pin ab. Funktioniert mit 20 msec Intervall gut, https://www.mikrocontroller.net/topic/351550#new Gruss Alex
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Optionaler Funktionsparameter By Reference (C/C++)
Nochmal eine Frage an die Profis. Ich habe eine Funktion, die nennt sich 'taster1()'. Sie liefert 1 zurück, wenn der Taster gerückt ist, ansonsten 0. Ich will die Funktion nun um einen *optionalen* Parameter erweitern, also so: taster1(byte iStatus = 0)'. In iStatus sollen (bit-orientiert) Zustände zurückgegeben werden wie "Doppelklick" und "Taste länger als 5 Sekunden gedrückt". In der Timer-Interruptroutine der Taster funktioniert das bereis. Neben dem Entprellen der Taster werden die o.g. Zustände erkannt und als Flag im Statusbyte abgelegt
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Zu großer Kondensator - PortPin defekt
Habe zum Taster (active low) entprellen verschiedene Kondensatoren (von 22pF bis 1uF) zwischen GND und Portpin (interner Pullup aktiviert) eines AVR angeschlossen. Der 1uF Elko war am besten geeignet um sehr kurze
Schalter. Das macht man seit X-Zeiten so. Du meinst also, daß ich in einer PC Tastatur mit 105 Tasten 105 Kondensatoren zum Entprellen finden werde? MfG Klaus
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Denkfehler / Menü-Programmierung - bitte helft mir :)
Tasten_holen(Tasten_unten, Tasten_oben, Tasten_spezial); if (Tasten_spezial != 12) break; if (i>=200) Prog_gestartet = 0; } } else if(Prog_gestartet_old < Prog_gestartet
Tastenauswertung, das macht man nicht. Du kannst dir auch eine Logik in der main Loop basteln, die das Entprellen übernimmt. [c] for (uint8_t i=0; i<202; i++) { delay(10); Tasten_holen(Tasten_unten, Tasten_oben, Tasten_spezial); if (Tasten_spezial != 12) break;
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Arduino Ausgangsstrom verstärken
fast 400 Zeilen umfasst, und noch etwas besser strukturiert werden muss. Es fehlen zum Beispiel Entprell Routinen an den Tastern, und es wird viel mit delays gearbeitet. Die LED an D10 funktioniert aber durchaus. Ich wollte halt vermeiden, dass dann seitenlang am Coding diskutiert wird und das eigentliche
in meinem ersten Beitrag, und du hattest die ja auch übernommen. Daß immer noch 4.7 Ohm an den Tastern sind.....
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Schaltung spinnt nach Einbau in Gehäuse (PP-Rohr)
Beitrag #5588219: > sondern interpretiert dann ein Tastendruck anscheinend als > zwei, als wäre der Taster nicht entprellt Exakt so isses, ein Delay ist eben noch lange kein Entprellen. Du nimmst zum Einlesen den externen Interrupt und das ist der Fehler. Wenn Du nach dem Delay den Interrupt wieder
Hi, ich würde gerne mal wissen wie denn die tasten gedrückt werden, wenn die Schaltung im Rohr steckt. Sprich: Wie und wo gehen denn die Taster nach "außen"?
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Drehregler Peter D Code
W.S. schrieb im Beitrag #5588423: > batman schrieb: >> Beim Polling muß man gar nicht Entprellen, weil das >> Prellen eben durchs Zeitraster fällt. > > Wenn das nicht so unsäglich falsch wäre, Das ist bei einem Drehgeber etwas anders, als bei einem Taster mit nur einem Kontakt -> Gray-Code
schon auf die Idee kommen, daß das zeitgesteuerte Abfragen bereits das komplette entprellen darstellt. :)
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ESP8266 taster entprellen in Interruptroutine
Tastenäderung aufgerufen wird. ich habe in der Interruptroutine ein delay(100) eingebaut um den Taster zu entprellen. Sobald das delay in der Interruptrotine aber drin ist, spielt der ESP verrückt und gibt jede menge Zeichen aus, startet nicht richtig. Darf mann kein delay Befehl in einer Interrupt