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DDR Schach-Computer Chess Master Diamond reparieren (Dauerton)
Hallo, 27256 und 27C256 waren eigentlich immer TTL-compatibel, auch nach den Datenblättern. Garantiert Ausgang min. 2,4V, Eingang für H min. 2,0V. Auch Decoder wie der 8205 und die damaligen Bustreiber garantierten nur TTL-Pegel. Gruß aus Berlin
wackelig mit Spitzen auf 1,2V 31 B4 0,04 V 30 B3 0 V 29 B2 5,00 V 28 B1 5,00 V 27 B0 0,16 V 26 5V 0 V 25 | 5,00 V, nach 0,4ms Takt 24 INT EN IN 5,00 V 23 INT 0 V 22
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I2S Multiplexer Realisierung
Tut es kein TTL- oder Analog-Multiplexer?
Abend, danke zuerst einmal für die Antworten. @Rosses: TTL passt mir wegen der 3,3V Pegel leider nicht. Wegen der Analog-Schalter war ich mir bis jetzt noch unschlüssig, aber auch weil ich keine passenden ICs finden konnte. Als Notlösung müsste ich auf 3 (bzw
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Wer baut mir Schaltung zusammen?
?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item27bc9753d0 http://www.ebay.de/itm/16-Channel-5V-Relay-Module-for-Arduino-PIC-ARM-DSP-PLC-ARM-MSP430-PLC-TTL-/170700145630?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item27be8583de
Appoldt 2052 24 V/AC und der brauchr ein Analogsignal und ist für Motoren angeblich icht geeignet. Die andere Firma kenne ich nicht. Wie heißen die richtig? LG - MArtin
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LVDS
Was ist eigentlich LVDS und wo setzt man Bauteile mit LVDS ein? Ich möchte ein Signal(3,3V) auf 10 verschiedene Eingänge schalten. Ist es sinvoll ein LVDS-Buffer zu benützen welches "1 to 10" vornimmt?
Bauteile mit LVDS ein? lies mal hier: http://de.wikipedia.org/wiki/LVDS >Ich möchte ein Signal(3,3V) auf 10 verschiedene Eingänge schalten. Ist >es sinvoll ein LVDS-Buffer zu benützen welches "1 to 10" vornimmt? 3,3V und LVDS schließen sich schon mal aus. Wenn die 10 Eingänge keine LVDS-Eingänge
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zu empfinfliche eingänge
pullup der andere pulldown? und noch Frage, *g wie funktioniert das bei den steuerungen die 12 oder 24 VDC "Steuerspannung" haben, sprich da werden Schalter von Minus an die jeweiligen eingänge geklemmt(also wenn man die Eingangs-Klemmen über masse misst liegen 12 bzw. 24 Volt an). (bei den ganzen SMD-Zeug
du musst das prog nicht umschreiben. die pulldowns einfach parallel zum schalter, quasi wie ein spannungsteiler. dann liegen am port zwar nicht mehr 5V an, sondern vielleicht nur 4, aber bei mir gings dennoch (hat er als logisch 1 erkannt). is aber wohl nicht ganz koscha.
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Falls jemand eine Fernsteuer-App fürs Handy sucht.
Rudi W. schrieb im Beitrag #3498746: > Wie siehts aus mit dem MRF24WB0MB ? > gibts unter 25 EUR mit PIC32 als Modul > als echtes transparentes RS232 Rx/Tx.. RS485 .. TTL Ja, ich suche noch. Sieht interessant aus, danke. Den MRF24WB0MB gibt's ja z.B. bei mouser.
Modul komfortabel über USB versorgen und ansteuern oder RS232 ansteuern willst ( separates netzteil 5-24 v brauchst noch dann ) Die Pins auf dem Modul sind alle 1:1 auf das Shield... weitere Details gerne..
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Z180-Stamp Modul
Bootproz auf extra Stiftleiste und/oder auf Steckerverbinder zur Trägerplatine. Evtl. auch V24- oder USB-Interface direkt auf Stamp. Im 2. Schritt dann eine "Trägerplatine" - V24/USB/RS485/sonstwas Interfaces für 2 bis 3 serielle Schnittstellen. - ECB-Bus - I/O-Ports - VGA-Terminal
"Veraltet", sehr steile Schaltflanken, nicht empfehlenswert. > LVX 2 - 3,6V 0 - 5,5V Geht > VHCT 2 - 5,5V 0 - 5,5V Geht nicht mit 3,3V. Reichelt hat da einen "Druckfehler". Auch bei 5V nicht empfehlenswert, da TTL-kompatible Eingänge. Außerdem gibts
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Ansteuerung einer 7 Segment Anzeige per USB / QBasic
Hallo, ich habe eine LED Anzeige entwickelt, die sich seriell über TTL-Pegel (5V/0V) ansteuern lässt. Das serielle Datenformat ist 9600Baud,8,N,1. Über einen USB-TTL-Wandler kann dann einfach eine PC die Ansteuerung übernehmen. Anbei eine Ausschnitt aus der Anleitung
einer DLL der alte Weg mit out direkt auf die parallele Schnittstelle.... http://www.elektronik.nmp24.de/?CNC_Experimente:Parallelport Du kannst aber auch über die serielle Schnittstelle direkt in TTL/CMOS Schieberegister Daten takten. TxD, RTS und DTR sind ausgehende Signale, welche Du direkt
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Daten über Powerleitung schicken
Ja genau V3-V2. Am anderen Ende der Signalleitung soll dann ein Differenziell zu TTL wandler hin.
die Transistoren durchzuschalten, denn in dieser Konfiguration müsste die Spannung an der Basis über 24V sein wegen der Gleichspannungsquelle oder irre ich mich da?
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Mosfet Laser Treiber
0Ag+-72+216+-72+240+0%0Aw+-72+144+-24+144+2%0Ar+312+208+312+264+0+3%0Aa+184+160+256+160+3+35+0+1000000+1.6460255358445828+2.499975000249638%0Aa+16+152+88+152+3+35+0+1000000+4.999950000499275+4.999999999999281%0Ag+384+-24+432+-24+0%0Aw+312+-24+312+48+0%0A209+312+-24+384+-24+2+0.00009999999999999999+5+1%0Ag+152+224+152+240+0%0Ao+14+16+0+4097+40+1.6+0+2+14+3%0Ao+15+64+0+4099+5+0.00009765625+1+2+15+3%0Ao+7+64+1+4099+0.3125+3.2+2+1+0.01953125%
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Ampelschaltung bauen
, der ja ein CMOS-Gerät ist, dürfen also max. 1,5V von den 5V abfallen, besser natürlich weniger... Wikipedia sagt, die Verlustleistung von CMOS-Technik liegt beim Schalten bei 10mW, das würde ich jetzt als Ansatz sehen. wenn ich also z.B. 4V am
So, bleibt nur noch eine Frage: Was für Relais sollte ich nehmen? Die müssen mit 5V Schalten und sicherheitshalber 1A auf 230V überstehen...
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Gute alte Zeiten :)
"Original", da hätte man mit lauter Kippschaltern die Adressen und Daten einzeln eingestellt (also 24 Schalter) und zwar für jedes Byte. Bei mir ging das dann schon mit einer Hardware-"Automatik" mit 16 Tasten und HEX-Kontrollanzeigen inkl. "Adressinkrementierung". Damit liefen dann schon erste richtige
auch sowas, aber in den letzten Jahren immer seltener. Der ist mehr für billige Kleinteile gut, Schalter und so. mch
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Mosfet/IGBT und Treiber für einenMosfet/IGBT
Du meinst 6 DC Wandler a 24V@100mA für Highside. Dann einen 1 DC Wandler mit 24V@500mA. Und für die Logic sachen auch noch einen mit so 5V@500mA. Zur Spannungskontrolle im Zwischenkreis einen Spannungsteiler (vielleicht Kapazitiv
>Du meinst 6 DC Wandler a 24V@100mA für Highside. Dann einen 1 DC Wandler >mit 24V@500mA. Und für die Logic sachen auch noch einen mit so 5V@500mA. Ja so in etwa >Zur Spannungskontrolle im Zwischenkreis einen Spannungsteiler
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230V schalten mit dem AVR-NETIO-Board von Pollin
Hallo, ich habe mir bei Pollin das AVR-NET-io-Board gekauft (und auf die 5V-Stromversorgung umgebaut) und möchte damit meine externe Festplatte und den Drucker einschalten. Also d.h. ich würde gerne 230V~ schlaten. Den Beitrag unter "[[230V Schalten Atmega8 - Relaiauswahl
vllt auch mal ein >>Rechenbespiel, wenn nicht zu viel verlangt ist). Ein Relais benötigt zum Schalten eine Spannung x, sagen wir mal 24V bei einem 24V-Relais (oder eben 5V). Nachdem das Relais umgeschaltet hat, benötigt es zum sicheren Halten jedoch nur noch z.B. 12V. Steht üblicherweise im Datenblatt
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Effektiv & Kostengünstig 12-24VDC nach 12VDC
wie folgt: 12VIN -> ESP32 -> Schaltet FETS welche 12(ggf. 24V) als Vdd haben -> Schalten Aktoren. 12VIN -> ESP32 <- OneWire(TTL) / Flowmeter(5V mit Spannungsteiler auf 3V3) Daten werden gesendet. Nun war die Überlegung wie ich zuerst die Eingangsspannung auf
es Sinnvoll ist einfach die Eingangsspannung zu verwenden und die dann über die FETs weiter zu schalten. So viel Sachverstand kann man dem Anwender denke ich zutrauen, dass er 12V bei 12V Aktoren und 24V bei 24V Aktoren verwendet. Dann musst du dich nur noch um die 5V kümmern und da tuts ein einfacher
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MC 68331 im E-Piano
noch eine Frage: der Takt vom Quarz 24,xx MHz am proc hat eine Amplitude von 0,5V ss und das Ganze hat einen Offset von 2V. also Null Linie plus 2V DC und dann 0,5V Sinus. ist das zu wenig? MfG
dem RG58 Tastkopf und dem Tek Tastkopf am clock Eingang des µ-proc sowie am Oszillator U22-4 und U24-4 gemacht. RG58 clock,RG58 U22-4,RG58 U24-4 haben 1V pro Schachtel Ampli. und 50ns Tek clock,Tek U22-4,Tek U24-4 haben 2V pro Schachtel Ampli. und 50ns . wenn es hier um ein Rechtecksignal gehen
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Eine UART abwechseln mit IC und PC verwenden?
Ansonsten richtige digitale Muxe (74HCT157) und 2 AND-Gatter > mit jeweils invertiertem Select. Für 3,3V sollte man besser einen 74HC157 nehmen, HCT ist nur für >=4,5V spzifiziert. 2 MUXe schalten die beide TXD um, und einer die beiden RXD zum MC durch. Vom 4. MUX legt man die Eingänge auf GND. Wozu
einem PC (hier über > einen UART/USB Converter) Hi, habe ich das jetzt richtig verstanden: kein V24 über Max232? Sonst muss man noch den Pegelwandler dazwischenschalten. Die UARTs TXD/RXD-Pins von den µPs haben "normalerweise" die 5V (Vcc)Pegel. Der PC aber hat an seiner (echten) seriellen Schnittstelle
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Modellbahn digital Trafo
Cyblord -. schrieb im Beitrag #7386918: > Natürlich ist es egal wo du die 18V Gleichspannung her bekommst. Solange > es auch Gleichspannung ist. Es dürfen sogar 18...24VDC sein.
Gerald K. schrieb im Beitrag #7388492: > Es kommt vielleicht jemand auf die Idee die Anlage mit einem 24V Akku zu > betreiben und die Gleise brennen dann durch eine fehlende oder falsche > Absicherung durch einen Kurzschluß ab. > Nimm einen 18V Akku, und es ist kein Problem. 24V könnten etwas viel
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ZX81 plus38 Clone
NMI 60x pro Sekunde für eine Weile ausgeschaltet? Dein Z80 bekommt ja einen vernünftigen Takt? TTL-High reicht nicht, da müssen echte 5 V anliegen.
nicht an NMOS-Ausgängen (Z80, EPROM ohne "C" im Namen) und theoretisch nicht (praktisch aber oft) an TTL-Ausgängen (74, 74LS). HC braucht >3,3 V als High und <1,6 V als Low. LS und HCT brauchen >2,4 V als High und <0,8V als Low. Dirk S. schrieb im Beitrag #6418354: > Jetzt muss ich wohl oder
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MOSFET an Microcontroller - IO-Pins rauchen ab
Hat jemand eine Idee warum das so ist? Wie kommst du auf die Idee, daß sich ein BSH108 von den 3.3V eines LPC11C24 voll durchsteuern lässt ? Der hat schlechtestensfalls schon 3.2V Threshold-Voltage. Ich denke, der BSH108 brennt durch und nimmt dann den uC-Pin mit. Kontrollieren also ob die BSH108
jemand eine Idee warum das so ist? > > Wie kommst du auf die Idee, daß sich ein BSH108 von den 3.3V eines > LPC11C24 voll durchsteuern lässt ? Der hat schlechtestensfalls schon > 3.2V Threshold-Voltage. Ja, im schlechtesten Fall bei -55°C ;-) Bei 25°C sind es im schlechtesten Fall 2V, normal 1,5V
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Basic für 80C31
einen FTDI o.ä. aufs Board machen mit einer USB-B oder Mini USB Buchse: http://www.ebay.de/itm/USB-TTL-Modul-fur-Arduino-FT232RL-FTDI-3-3V-5V-USB-Mini-/181863534850 Dann hat man ein Entwicklungssystem mit Speisung und Kommunikation in einem.
zu verheizen? Die RXD-LED kennt dieses Problem nicht, da dort nur TTL-Pegel mit 0V oder 5V liegt. Aber du solltest diese LED umpolen. In Ruhelage ist RXD auf High, damit leuchtet deine LED in Ruhelage, die kurzen Low Phasen sind dann kaum zu sehen. Habe herausgefunden
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ULN2803a Beschaltung
gut wenn jemand die Schaltung anguckt. Diese soll in der Lage sein vom uC aus über einen IO Expander 24V an den Ausgängen des ULN2803a zu schalten. PCF8575 wird vom uC gesteuert und ist ansprechbar (I2C lesen/schreiben). Am ULN2803a tut sich leider nichts. Die 24V DC VCCIO sind da. Der PCF8575 schaltet
PCF8575 nach low-ausgang geschaltet wird, steuert der ULN2803 durch und ich messe mit einem pull-up 24V. Wenn PCF8575 auf high-impendance Eingang geschaltet wird, geht der Ausgang vom ULN2803 auf low.
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Ofen und Kochfeld für Balkonkraftwerk optimiert
werden und 200 W sonstiger Verbrauch im Haus. Das heißt, der Wechselrichter übernimmt je Stunde für 24 Minuten von den 1,5 kW Heizleistung 600 W (= 0,24 kWh) und die restlichen 900 W (0,36 kWh) kommen aus dem öffentlichen Netz. Gemittelt braucht die Kochplatte 600 W, die der Wechselrichter also komplett
schnell genug nach, darf er sogar > nach VDE gar nicht Das Thema interessiert mich auch. Welche 48V DC - 230V AC Inverter gäbe es, die das bei einem Inselnetz können?
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Sperrstrom von BC846 Transistor im Datenblatt?
? Ist die Masse der 30V zwangsweise mit der Masse der 10V verbunden ? Du musst bloss 7mA schalten. Dein Relais braucht nur 24V, du hast aber 30V ?
> Ist die Masse der 30V zwangsweise mit der Masse der 10V verbunden ? Ja MaWin schrieb im Beitrag #4201854: > Du musst bloss 7mA schalten. > Dein Relais braucht nur 24V, du hast aber 30V ? nur 7mA Ja, das Relais
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Lichtschranken-Rundenzähler (12V).
https://www.ic-online.com/de/blog/post/step-by-step-guide-to-cd4017be-pinout-and-circuit-design 3V bis 15V würde passen. Brauche ich sonst noch Bauteile, neben dem 8fach-DIL-Schalter?
S11: ›For testing the ULN2003A device, ULN2003AI device, and ULQ2003A devices, V IH = 3 V‹ S12: ›The ULN2003A device has a series base resistor to each Darlington pair, thus allowing operation directly with TTL or CMOS operating at supply voltages of 5 V or 3.3 V.‹
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Handy mit Motor verbinden
4 oder weniger. Das ist die NodeMCU: http://www.ebay.de/itm/ESP8266-NodeMcu-V2-Lua-WIFI-IoT-Node-Entwicklungs-Board-micro-USB-Arduino-/122440838692?hash=item1c820aee24:g:auwAAOSwmmxW6dqn Wenn du gar keine Ausstattung hast brauchts du noch diese Kabel: http://www.ebay.de/itm
jetzt den Nano genommen) mit dem ESP8266, Resistors 1K, 2.2K, 10K, und mit einem FT232RL FTDI USB zu TTL Serial Adapter(9,99€) verbunden für den Motor (ULN2003 5V) hätte ich dann noch ein Motor Drive Shield dazwischen gemacht. Sieht das so kostengünstig wie möglich aus? Könnte man das Portable machen
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Transistortester AVR
Bauteils testen zu können. Das geht aber auch, wenn ich den Eingang PC4 kurzzeitig auf Ausgang (0V) schalte und schaue, ob die Spannung wiederkehrt.
noch die erste fehlerhafte 1.00k Version, die dieses auf 0V Schalten nicht gemacht hat? Grüße Karl-Heinz
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Was gehört in ein gutes Bauteile-Sortiment?
Die Gesamte E24 Reihe als C und R sollte zumindest vorhanden sein, das erleichert vieles
es wirklich notwendig ist, und dann auch nur mit guter Massefläche drunter. Die klassische Std-TTL-Serie (ohne Buchstaben in der Mitte) dient zwar als Namensgeber für die Baureihe, ist aber ansonsten komplett ausgestorben. Std-TTL kann man in 99,99% der Fälle durch LS-TTL ersetzen. Vorsicht geboten
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Hilfe für Projekt gesucht!
oder noch weniger.. Weiteres in Arbeit. Zwei Probleme bei denen ich Hilfe bräuchte.. Den 5V TTL Pegel auf 12 bzw 24 Volt zu bringen um MosFets anzusteuern. Wie mach ich das? So Schlagworte waren Pullup Widerstand oder Pegelwandler. Könnt ihr mir da nen Tipp geben? Und ich möchte die Stromabsenkung
Hi! >Den 5V TTL Pegel auf 12 bzw 24 Volt zu bringen um MosFets anzusteuern. Schraubt ihr jetzt eure Kreativität zurück? Wie wäre es mit ULN29xx oder gleich richtigen Mosfettreibern. Wenn unbedingt Eigenbau,
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Problem: Magnetventil mit PWM über MOSFET
Versuchs mal mit deinem Logic Level FET. Deiner fängt bei Vgs=5V gerade mal an zu leiten, ist also keinesfalls durchgesteuert, um das Ventil zu schalten. Oder du bringst deine PWM von 5V auf 10V, dann hat er einen Rds_on von 28 Milliohm. Eine von beiden Möglichkeiten
zusammen, ich habe auch mal mit der C-Control gearbeitet. Und habe eine kleine Schaltung gebaut (für 24V/DC) die es ermöglicht mit einem TTL einen normalen N-Kanal Mosfet anzusteuern. Wenn noch Interesse besteht schau ich mal nach. MFG Fidi
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Hopf Funkuhr 4200 Defekt
mail. Deutsche Wertarbeit, muss wieder repariert werden. Der R liegt direkt am Netzteil, die 230V-Umstellung hat ihn heißer werden lassen (Foto zeigt noch: Abdeckung für 220V). Viel Erfolg!
vorhanden waren... und es > erstaunlicherweisen dennoch irgendwie funktioniert hat. Naja, Standard-TTL hat beim Schalten keine so großen Stromspitzen, und 4000er CMOS sind nicht so schnell. Also kann man das kaum vergleichen mit heutiger schneller CMOS-Technik. Allerdings ganz ohne 100n war auch damals
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Fussbodenheizung über Raspberry pi
Lötkolben greifen. Ein schon fertig (gelöteter) Controller, mit dem man einen Stromkreis zwischen 0-24V steuern kann, wäre natürlich das Beste. Falls Ihr hinsichtlich dessen noch Tip habt, würde ich mich freuen. P.S manche Stellwerke laufen auch von 0-240V was würdet ihr hier empfehlen evtl. 8 Relais
Hallo Alexander, mit dem Datenblatt ist es mir jetzt einleuchtend was Du mit 0..24V meintest. Die Stellantriebe sind allerdings wirklich nur Binär beschaltbar. Also der Gedanke: mit 12V liefern sie nur 50% Stellweg, funktioniert also nicht. Die Ausgangskarte die ich Dir als Link abgehangen
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Brötje ISR Plus Kommunikation / LPB
meinem Verständnis invertiert er nicht die logischen Zustände, sondern nimmt nur eine Anpassung der TTL-Pegel and die RS-232 Pegel vor. Uff... noch eine Tabelle: log. "0" log. "1" TTL 0V 5V 232 +3...+25V -3...-25V Wenn also am Eingang des MAX eine logische
251125751211?pt=DE_Computing_USB_Kabel_Hubs_Adapter&hash=item3a7842ddab Wichtig ist nur, dass es TTL-Level sind - nicht die -15V und so von RS232/V24 whatever ;) Grüße Sascha
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KWB Kessel RS485 Protokoll
funktioniert. Anstelle des 78xx hab ich einen Kfz-Zigarettenanzünder-auf-USB-Adapter zerlegt (der holt die 24V vom Heizkreismodul auf 5V runter), und statt das Wemos D1 pro einen ohne "pro"; die relevanten Pins sind gleich. Die verschickten Nachrichten sehen plausibel aus. Ich bekomme allerdings gefühlt nur
Hallo zusammen! Sagt mal... Ihr verwendet hier einen Wemos D1 mini (3,3 V) mit nem MAX485, der für 5 V spezifiziert ist. Funktioniert das zuverlässig? Ein MAX3485 könnte auch 3,3 V. Als Board erscheint mir das hier zum Beispiel sinnvoll: https://www.reichelt.de/de/de/entwicklerboards-ttl-zu-rs485
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Zählrelais schaltet nach 12 Impulsen??
Warum seit Ihr alle so verbissen? Er sucht nach einer 12V Schaltung für seinen Zweck. Und robust ist eine C-Mos Schaltung allemal. Besser als mit Arduino, ect. Die können sich nämlich aufhängen, wenn's denen zu dumm wird. Ne TTL-Schaltung tut einfach. Ein
habe nach Informationen bzw. Parametern gefragt, und die kommen nicht. > Er sucht nach einer 12V Schaltung für seinen Zweck. Und robust ist eine > C-Mos Schaltung allemal. Besser als mit Arduino, ect. Die können sich > nämlich aufhängen, wenn's denen zu dumm wird. Ne TTL-Schaltung tut > einfach
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20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash
Hab ich das jetzt eigentlich richtig verstanden das ich ne USB-TTL Adapter einfach so an die serielle dranpappen kann. Oder brauch ich da noch ne Pegelwandler wg 3,3V und 5V ? Weil hab mir hier grad aus nem FDTI mal einen gebastelt.
dann vergiß es. Auch wenn du die +/- 12V Pegel auf 3,3/0V bringst wird es nicht laufen, da die Pegel invertiert sind. Auf RS232 ist der positive Pegel = "L" bei TTL = "H". Kauf dir doch einfach in einem Handyladen/Ebay/Dealextreme ein USB-Datenkabel
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Gesucht: Ältester IC im Forum
von diversen Herstellern, > rft über sowjetische bis westliche. Da brauchte man ja bloß noch 25 V > zum Programmieren. ;-) > 26V 2708 und U555 sind fast tägliche Bastelei auf K1520. > Wenn schon, dann müsstest du einen 1702A bringen. Die musste man wohl > mit geschalteten -45 V an /
● J-A V. schrieb im Beitrag #5308529: > LM317 von 8724 '87? Echt? Wow..
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C Programm memory out of bounds
bounds read error springt. Das heißt ja wohl dass die Spannung für die Brown out zeit nicht unter 4V liegt am Mikrocontroller. Sonst müsste ich ja einen Reset haben bei schalten der Schütze und den auch mitbekommen.
an der Platine mit dem Oszilloskop gemessen beim Schalten der Schütze. Es treten da Störungen im Bereich von über 1 V auf (bei einer Versorgungsspannung von 5V) für ca. 1µs lang genau in dem Moment des Schalten der Schütze. Ich weiß nicht ob ich da mit dem
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Minisolarzelle mit Stepup + Akku zur Versorgung von Attiny
hochzutransformieren bzw. hochzuboosten. Hat wunderbar funktioniert: damit war der Atmega in der Lage, aus 1V Batteriespannung 5V Selbstversorgerspannung zu erzeugen: http://www.mikrocontroller.net/topic/228878 Allerdings mußte ich zum Starten einmalig die Spule per Schalter von Hand aufladen, damit der
rausziehen, dann passt der auf ein Breadbord die 4 mittelsten mit 3,3k Ohm nach VCC + und - an 3,3V Quelle alternativ 5V Quelle und LDO LE33CZ so läuft der bei mir alternativ einen Adapter basteln sreiell out und seriell in an einen MAX3232 http://www.ebay.de/itm/5V-Mini-RS232-To-TTL-MAX3232
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Welche Aufgabe haben diese Dioden
Hi, die vorgeschalteten 741er-Operationsverstärker arbeiten doch sicher nicht nur mit 5V. Wird aus Schaltungsauszug leider nicht deutlich. Theoretisch +Vcc/ -Vss also geraten + 15V / - 15V. Damit wäre ein TTL-Eingang überfordert. Widerstand und Clamp-Dioden reduzieren dann den Eingangsspannungsbereich
Nein, die Dioden sollen die Ausgangsspannungt der Operationsverstärker -K6...8 auf -0,7...+5,7 V klemmen, da "vermutlich" eine Versorgung ais +/- 15 V erfolgt und die nachfolgende Schaltung wohl nur TTL verträgt (im Textfetzen liest man was von PIC). Darum auch die 4k7-Widerstände. Es ist schade
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20 PINs umschalten ?
sich das mit Programmierbaren Bausteinen erledigen, also µC oder CPLD. Wobei die Bausteine dann aber 5V vertragen können müssen was bei den größeren Gehäusen über 40 Pin im Bereich der µC schon selten geworden ist und CPLD in 5V Technik ist mittlerweile noch exotischer. (Alternativ zu 5V Bauteilen geht
fast einfacher den C64 eine PS2-Tastatur beizubringen und dann die Daten- und Clockleitungen zu schalten.
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Wlan2Serial Modul für 5 euro
vielleicht jemand nen Tipp geben? Vielen Dank Reinhold Test Aufbau: - Windows XP mit HTerm - USB TTL Konverter (CP2102 Module Modul USB to TTL Converter) - ESP8266 an USB TTL Konverter TxD, RxD schon hin/her getauscht - 3.3 V testweise vom USB TTL Konverter oder aus 5V von USB (mit 2 Dioden)
reichweite: https://www.youtube.com/watch?v=7BYdZ_24yg0
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Handlicher Ethernet-Controller mit SPI von Microchip
Hi, blöd sind nur die 3,3V OP Voltage. Martin
avr==cmos mcu => 2,5V @ 5V Vdd sollte also eigentlich hinhaun... wobei ich mir nicht sicher wäre wie sauber das ganze schaltet => leckströme im avr... 73
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20 Schalter über wenig Leitungen
ist mir schon bekannt, aber ohne µC? > Bin gespannt! :-) Ist nicht spannend. Ein Zähler bis 24,der beim erreichen der "24" einen ein Bitcycle langen Puls abgibt. Der takt ist sofern im KHz Bereich unspektakulär mit 1/4 4093. Oder 1/6 40106 generiert. Gibt's schon zig weitere Variationen
zwanzig LWL Empfangsdioden. Dann mit zwanzig LWL Fasern Teil eins und zwei verbinden. Vierzig Schalter mit Knebel und immer zwei Knebel mit einem Blechstreifen verbinden, sodass sie synchgron arbeiten. Zwanzig zweipolige Schalter kaufen, die sind schon mechanisch verbunden.... Es gibt so viele
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UART Bootloader ATtiny13 - ATmega644
war. Am Schluss habe ich ca. 2.7 Sekunden Startzeit gehabt. Das letzte Problem ist nur fuer TTL-232R-3V3 Kabel aktuell. Der Chip FT232R hat den Eingang, der die Spannung auf TX/RX Linien leiten kann. Aber im TTL-232R-3V3 Kabel giebt es leider keinen Zugang zu diesem Pin. Ich hoffe, dass diese
Schaltung (mega8, externer 16mhz quarz) mit der Version 2.1. Verbindung über ein FTDI Breakout - also 5V TTL Pegel vom PC. 1-Wire funktioniert nicht, dazu hab ich mittlerweile ein paar Dinge einzeln und in jeglicher Kombination probiert: - kein Pullup (d.h. TTL-RX, TTL-TX und Bootloader-Pin direkt
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FlipDot-Flohmarkt in MIROW
war es genauso. Der Eingang funktioniert daher schon mit deutlich niedrigeren Spannungsleveln als 24 bzw. 21 V.
Segmente gibt für ein besseres Schriftbild. Die BE10 sind eine Matrix aus Quadraten und deutlich größer (24x29 pro LCD). Die BE11 sind dann kleinere quadratische Pixel (24x39 pro LCD). Sie sind wirklich einfach anzusteuern und benötigen nur 5V DC (Logik) und 8V bis 12V DC für die Treiber. Um den Refresh
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Taster mit D-Flipflop entprellen?
angesteuert wird. Aber wenns dir Freude bereitet kannst du ja noch einen '14 vor den CK-Eingang schalten, dann klappt das auf alle Fälle.
steil ist (halt nur ne Kondensator-Ladekurve). Alternativ könnte man auch eine Z-Diode ausprobieren (4V7) mit der Anode am CK des FF.
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Probleme bei VUSB- Bachelorarbeit
Du hast auch meine Fragen zu deinem Aufbau einfach ignoriert. - Muss es V-USB sein? Scheiden USB-TTL und µC mit integr. USB aus? - Warum muss der PC regeln und schickt nicht einfach den sollwert an den atmega und dieser übernimmt die regelung? - Was ist das erklärte Ziel
Präsentation der USB Verbindung sein soll, d.h. > der Fokus liegt auf der USB Verbindung. Aber warum dann V-USB? Das ist > auch nur das sture verwenden einer fertigen lib. > > gruß cyblord > - Muss es V-USB sein? Scheiden USB-TTL und µC mit integr. USB aus? ausser vusb kenn ich keien lib für AVRs
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Labornetzteil (Linearnetzteil) auf Schaltnetzteil umrüsten (PC-Netzteil)
bleiben. Für die regelbare Spannungsplatine brauche ich jedoch eine Wechselspannung größer 24V und kleiner 100V, bietet so ein Schaltnetzteil das irgendwo? Auf was wird bei den Trafos die ich da drin gefunden habe transformiert? Weiterhin möchte ich gerne noch mehr Ampere bei 24V ziehen, laut
rauszuholen. 3v in 24 ist unsinn: 3v*60A=180w /24V = 7.5A, reel eher richtung 5-6A maximal, und der step up wird teurer/ aufwändiger/ mehr verlust als nen 24v netzteil Thomas S. schrieb im Beitrag #5615835: > kannst
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Beleuchtung mit 8515 ansteuern
Die Spannung von 5V reicht nicht, um den FET voll durchzuschalten. Normalerweise hängt man da einen normalen Bipolaren Transistor davor, der die 24V auf das Gate schatet
Hallo Marc, ein BUK100-50GL könnte deine Last schalten. Es ist ein Logic-Level Typ. Kurzschlusssicher usw. Das Datenblatt ist im Anhang. Das mit der Lampe an GND wird nicht werden. Die Lampe muss zwischen 24V und DRAIN. SOURCE an GND. Das Gate