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Step-Up Wandler arbeitet nicht mit Schmitt-Trigger
wieder ein. Da kommen aus einem LM358 aber nur 4.1-1.5 = 2.6V raus, das reicht nicht um einem IRLZ34 sicher einzuschalten (4.5V).
ein. > > Da kommen aus einem LM358 aber nur 4.1-1.5 = 2.6V raus, das reicht nicht > um einem IRLZ34 sicher einzuschalten (4.5V). Hm, ich hatte auch vermutet, das der Mosfet ein Problem darstellt. Deshalb habe ich ja das Relais dazwischen geschaltet, das kennt ja nur an und aus. Also wenn es klickt
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IRLZ14 und 74HC595
schaltbar, für Niederspannungsbasteleien aber ungünstig, denn der hat 0,28 Ohm RDSON. Nimm den Klassiker IRLZ34N, der hat nur 0,05Ohm, sechs mal weniger. Und spendier deinem Schieberegister einen Entkoppelkondensator! https://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensator#Entkoppelkondensator Das Gleiche
für Niederspannungsbasteleien > aber ungünstig, denn der hat 0,28 Ohm RDSON. Nimm den Klassiker IRLZ34N, > der hat nur 0,05Ohm, sechs mal weniger. > > Und spendier deinem Schieberegister einen Entkoppelkondensator! > > https://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensat... > > Das Gleiche gilt
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E-Magnetansteuerung 24V über µC und IRLZ34N
Schaltplan, mit dem ich hoffe einen Elektromagneten ansteuern zu können. Das ganze soll mittels eines IRLZ 34N laufen und nicht schneller als 1s geschaltet werden. Es existiert kein Datenblatt zum E-magneten, aber das Durchmessen hat ergeben: ca. 130mH mit Eisenkern und ca. 200 Ohm Serienwiderstand. Ich habe lange in Foren gesucht um so viel wie möglich über den IRLZ 34N herauszufinden. Als charakteristische Widerstandswerte sind immer die 50-200 Ohm vorm Gate und die 10k-100k Ohm parallel zur GS Strecke um den Transistor bei µC-Reset auf GND zu ziehen. Vielleicht
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Anfängerfrage: Wie finde ich geeigneten Transistor?
@ Sucher (Gast) >wählt man zum Beispiel zwischen einem IRLZ 34N oder einem IRF 530 aus. Man nimmt, was halbwegs passt und im Laden zu kaufen ist. Fertig. So hochwissenschaftlich muss man als Bastler nun weiss Gott nicht vorgehen. >Bezogen auf die beiden
keine großen Unterschiede,oder? Ich hatte mich vertan und meinte den Unterschied zwischen einem IRLZ 34N und einem IRLIZ44N, da ist doch laut Datenblatt der Unterschied nicht zu groß (35mOhm zu 22mOhm) aber der Preis 0,42€ zu 0,94€ MfG Achim
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Bauteilsuche
Mindestabstände von Leiterbahnen etc. machen) doch schon bekommen. Dazu einen N-Channel MOSFET ala IRLZ34 zum Ansteuern des Relais und zwei Widerstände ... fertig.
Mindestabstände von > Leiterbahnen etc. machen) doch schon bekommen. Dazu einen N-Channel > MOSFET ala IRLZ34 zum Ansteuern des Relais und zwei Widerstände ... > fertig. Relais habe ich mir scho länger überlegt. Wird es zwangsweise auch, wenn ich nichts besseres finde. Wird aber dann ein großer Kostenpunkt
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p-Kanal als High-Side-Switch Gate an µC?
Logic-Level-n-Kanal-FETs zu nutzen... zu den n-Kanal-FETs-habe ich noch eine Frage: Bisher habe ich häufig den IRLZ34 eingesetzt, dieser erscheint mir aber stark überdimensioniert, außerdem hätte ich gerne ein SMD-Bauteil. Hier sind aber nur wenige Logic-Level-Typen dabei (zumindest nach der Liste hier auf mikrocontroller.net
Beitrag #4057714: > zu den n-Kanal-FETs-habe ich noch eine Frage: Bisher habe ich häufig den > IRLZ34 eingesetzt, dieser erscheint mir aber stark überdimensioniert, > außerdem hätte ich gerne ein SMD-Bauteil. Hier sind aber nur wenige > Logic-Level-Typen dabei (zumindest nach der Liste hier auf
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Ansteuerung LED per PWM mit ARM-Prozessor v2.0
rustikale Schaltung. Willst du die Klimaerwärmung vorantreiben? Nimm einfach Logic Level MOSFETs ala IRLZ34N oder IRF7103 (SMD) und ein paar HCT Treiber ala 74HCT244 oder so. Die brauchen weniger (Eingangsstrom), Platz und sind auch sonst besser. >1.: Ist es ratsam, 70mA gepulst vom STM zu verlangen?
möglich sind. Falk Brunner schrieb im Beitrag #4050265: > Nimm einfach Logic Level MOSFETs ala IRLZ34N oder IRF7103 (SMD) und ein > paar HCT Treiber ala 74HCT244 oder so. Die brauchen weniger > (Eingangsstrom), Platz und sind auch sonst besser. Diesen Chip kannte ich nicht, aber er scheint mir
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N-FET als Highside Schalter
eine Schaltverzögerung (RL relativ zu V-IN) von ca. 450ns (On und Off, 75ns für 6n137, ca.120ns für IRLZ34N, der Rest für die schwachbrüstige Gateansteuerung), OK. Wenn ich aber RL z.B. auf 4.7K erhöhe, steigt die Q1-Off Zeit (gemessen über RL) auf 6µs :( . Warum? Ist dafür eine der Q1 Gate Ladungen verantortlich
Kapaztitäten stammt so sind 6µs=2tau an 4700R in etwa 700pF. Kommt in etwa mit den versch. Cs des IRLZ34N (Ciss=800pF,Coss=220pF) hin. Aber ich dachte immer die dafür notwendigen Ströme werden über den VBoost-GND Stromkreis ausgeglichen. Irgend etwas scheine ich da mit den zwei relativ Potentialen noch
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Transistor (Emitterschaltung) ohne Invertierung
nur drei ausreichend stromstarke MOSFETs, die du direkt mit dem Arduino mit 5V ansteuern kannst. IRLZ34N reicht hier, auch wenn der leicht überdimensioniert ist.
sind 100 Also 3 mal 1,7 Ampere. Da passen die empfohlenen MOSFET beide. Ich würde die größeren IRLZ34N nehmen, da sie leichter zu kühlen sind.
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Transistorwahl
Suchergebniss gibt. Gugst du: https://www.mikrocontroller.net/articles/MOSFET-%C3%9Cbersicht Mit dem IRLZ34N bzw. IRLZ44N dürftest du nicht viel falsch machen... Aber du solltest dies schon beachten: Wolfgang schrieb im Beitrag #5525458: > Grundsätzlich fehlt die eine Steuerung des Stromes, z.B. durch
"Mit dem IRLZ34N bzw. IRLZ44N dürftest du nicht viel falsch machen..." Genau! MfG
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Transistor Belastung
Mein Wald-und-Wiesen-Mosfet ist der IRLZ34a (Logic Level). Kostet bei Reichelt 45 Cent. Für einfache Sachen tuts der. Bei dem Preis gibts für mich keinen Optimierungsbedarf.
kein Problem. Alexander L. schrieb im Beitrag #5009327: > Mein Wald-und-Wiesen-Mosfet ist der IRLZ34a (Logic Level). Kostet bei > Reichelt 45 Cent. > Für einfache Sachen tuts der. Bei dem Preis gibts für mich keinen > Optimierungsbedarf. Ein BC337 kostet bei Reichelt 4 cent, bei dem Preis gibts
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Erste Schaltung - Richtiger Transistor? Einschaltstoßstrom?
sinnvoll. Lausige 16x30mA = 480mA schaltet EIN BC337, wenn auch nur knapp. Nimmst du einen MOSFET ala IRLZ34N, dann lächelt der nur müde. >parallel geschaltet sind, muss ich doch mit 200mA rechnen? ??? 16x30mA. >ich durch einen NPN getauscht. Ich verstehe aber nicht wie ich auf den >Vorwiderstand
> > http://www.mikrocontroller.net/attachment/108148/SShot_020.png Mit dem oben genannten IRLZ34N. Fertig ist die Kiste.
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Stromquelle >10A für Styroporschneiden konstruieren
eine Frequenz von 100 oder 500 Hertz wählen. Wenn Walta's BUZ11 nicht explodiert ist, wird mein IRLZ34N das wohl auch aushalten. Danke nochmals an euch alle. Ich werde von (Miss-) Erfolgen berichten. Mov
eine Frequenz von 100 oder 500 Hertz wählen. Wenn Walta's BUZ11 > nicht explodiert ist, wird mein IRLZ34N das wohl auch aushalten. Nur Mut! Wer nicht losgeht, kommt nie an... Old-Papa
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Led nachlauf
nicht funktionieren. Auch ein MOSFET mit zu hoher Schwellenspannung könnte Probleme machen. Der IRLZ34N ist ein Logic-Level-MOSFET, der von UGS=5V schon fast voll durchgesteuert wird. > Mit der Steuerleitung auf Basis passiert nichts. Was meinst du damit? Kannst du dort kein veränderliches Signal
Hallo yalu Dann hab ich nur falsch geschrieben,weil es ist schon der von dir verwendete IRLZ34N. Wegen dem IC-Ausgang nehme ich an das es am Multimeter liegt, weil an der Stromversorgung vom ic sind es 5V. Kann ja im IC nicht mehr werden. Ich kann auch an der Leitung die den Mosfet steuern soll
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MOSFET IRLZ34N pfeift beim LED PWM dimmen
Hallo zusammen, ich verwende einen Mega8, der mit 7,8 kHz über einen IRLZ 34N einen LED String dimmt. Maximalstrom 1,5A bei 12V. Hier im Forum habe ich dieses pfeifen/fiepen nur im Zusammenhang mit Motoren, Spulen und Keramikkondensatoren aufgrund des Piezoeffektes gefunden
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Problem mit Stromquelle und Offsetkorrektur
Oder sollte das etwa Zynismus sein??? Abgesehen davon wurde, abgesen vom Fet (welcher erzeit ein IRLZ34N ist), jede aus meiner Sicht relevante Größe benannt. Und wenn du 70mA über einem 0.1 Ohm-Shunt messen möchtest... bitte. @Helmut S. Du meinst das sicherlich so: ---- Inv. Eing
Mike schrieb im Beitrag #2512467: > Abgesehen davon wurde, abgesen vom Fet (welcher erzeit ein IRLZ34N ist), > jede aus meiner Sicht relevante Größe benannt. Und du meinst, der Treiber ist nicht relevant? Hast du dich schon mal gefragt, ob der Treiber, der ja "nur" Bestandteil der Regelstrecke
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Wie mit Atmega32 vernünftig Cree-Leds steuern?
erkannt, dass Du die Helligkeit der LED per PWM regeln kannst. Du könntest als MOSFET z.B. einen IRLZ34N verwenden. Den kannst Du mit Logikpegeln am Gate ansteuern. Schau mal in die MOSFET-Übersicht: http://www.mikrocontroller.net/articles/MOSFET-%C3%9Cbersicht Und hier: Vielleicht wäre auch ein
Denke deshalb nicht das sich ein LED Treiber lohnt, zumal bei dem starken Strom bis 1A. Der IRLZ34N sieht gut aus, danke! Kann ich den dann direkt an den AtMega anschließen? Einfach einen Widerstand von Gate an Ausgangspin vom µC und parallel dazu einen Widerstand gegen Masse? Wenn ja wie sollte
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Fragen zu Schaltungen mittels MOSFET
Lochrasterplatine aufbauen will. Als passenden N-Kanal FET konnte ich bei Reichelt den BS108 oder IRLZ34N finden. Wären die was? Die Suche nach einem P-Kanal gestaltet sich dabei schon schwieriger, der einzige halbwegs akzeptable MOSFET wäre ein IRF9540. Da ich laut Datenblatt beim einen nur ca. 250µA
Der ist so steinalt, da wusste man noch nicht was LogicLevel überhaupt heisst. > BS108 oder IRLZ34N finden. Wären die was? Geh'n so, leidlich, sind halt auch steinalt, der IRLZ etwas gross, der BS108 aus der Reihe "Philips hat auch mal mit geklauten Masken was aus Silizium gepresst so wie vorher
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MOSFET-Verlustleistung zu groß? Berechnen?
! > Schaltzeiten gesamt > + Laden bis 2,5V 2,34 µs = 2340 ns Geht deutlich schneller. Der IRLZ34N hat bis zu 25nC und wird vom AVR (ohne Vorwiderstand) in ca. 200ns geladen. > + Entladen von 2,5V bis 0,01V 14.38 µs = 14380 ns Falsch. Siehe oben. Außerdem sind die 10mV praxisfremd. Der MOSFET
sinnvoll abschätzen, etwa so. f_PWM = 2kHz t_on ~ 200ns (Pi mal Daumen aus der Messung mit dem IRLZ34N abgeschätzt, eher weniger) t_off ~ 200ns, dito P_Last = 4V * 0,4A = 1,6W (das ist zwar eine nichtlineare LED-Last, bei der man nicht wie bei einer ohmschen Last mit Lastanpassung rechnen kann, wir
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Simulation - 3-Phasen Asynchronmotor
handelt sich also um einen kleinen Motor. Dann nimm für die Lowside einfach Logiklevel N-Kanal (IRLZ34/44) und für die Highside eine kleine Schaltung mit NPN und P-Kanal, siehe das Anhängsel. Das kann man direkt an den MC anschliessen. Oh D. schrieb im Beitrag #4637339: > ergiss die unsaegliche
beiden anderen Phasen 25V anliegen. >Dann nimm für die Lowside einfach Logiklevel N-Kanal (IRLZ34/44) und für >die Highside eine kleine Schaltung mit NPN und P-Kanal, siehe das >Anhängsel. Das kann man direkt an den MC anschliessen. Es muss eine galv. Trennung bestehen, dazu nehme ich einen
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Stromquelle mit LT3755
dem CTRL Pin auf sich. Kann ich den eifach auf 5V ziehen? 3. Welchen Mosfet würdet ihr nehmen? IRLZ34N? 4. Habt ihr Einwände oder Verbesserungsvorschläge? Ich bedanke mich schonmal im vorraus.
0-100%. > Kann ich den eifach auf 5V ziehen? Ja. >3. Welchen Mosfet würdet ihr nehmen? IRLZ34N? Ist OK. >4. Habt ihr Einwände oder Verbesserungsvorschläge? Nö.
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Attiny 13 temperaturgesteuerte Servoschaltung
Und vor allem vom Resetpin des AVR gegen GND. Und wenn Du Deine beiden Transistoren gegen einen IRLZ34N austauschst, kommst Du mit einem Transistor hin. Was natuerlich die Frage aufwirft, wieso Du die Masse vom Servo ueberhaupt schaltest. (Der ist dann kraftlos und haelt seine Position nicht)
bitte nicht wirklich den IRF540. Die alte Kiste schaltet bei 5V nicht besonders weit durch. Ein IRLZ34 oder IRLZ44 tuts da wesentlich besser.
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12W LEDs über Smartphone/Fernbedienung Dimmen
gedimmt werden. Also müsste ich irgendwie das PWM Signal verstärken, aber wie? 2. Ein MOSFET (IRLZ34NPBF), dieser dient als „Dimmer“ bzw. Voltage Regulator. Meine Befürchtungen sind jedoch, dass wenn ich eine bis mehrere LEDs Dimme, die 6 bis 34 Watt verbrauchen, das dieser ziemlich der MOSFET erstens
eine analoge Ansteuerung, wobei das Analogsignal durch eine PWM erzeugt wird. > 2. Ein MOSFET (IRLZ34NPBF), dieser dient als „Dimmer“ bzw. Voltage > Regulator. Meine Befürchtungen sind jedoch, dass wenn ich eine bis > mehrere LEDs Dimme, die 6 bis 34 Watt verbrauchen, das dieser ziemlich > der
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Geiger Counter Sparkfun
IRLZ34N
Chris schrieb im Beitrag #2112653: > IRLZ34N ich weiss nicht so recht, der hat 35mOhm gegenüber 4mOhm beim 2sk3142, ob das entscheidend ist ? denn schon lieber den IRF/L-1404, der hat auch nur 4mOhm, ob der passt ??? mir ist auch nicht klar
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ATtiny85, energiesparende Schaltung mit PIR und LED FadeIn/FadeOut (Newbie)
AL5809-20-SOD123 https://www.mouser.de/datasheet/3/175/1/AL5809.pdf Dann ist das ein attiny85 > IRLZ34NPBF > AL5809 > LED. Ich zeichne das mal....
triggert den ATtiny85 - ATtiny85 wacht aus SLEEP_MODE_PWR_DOWN auf - ATTiny85 beginnt PWM Fade via IRLZ34NPBF die LEDs (~6sec FadeIn, 15sec Hold, 8sec FadeOut, 10000ms Pause - LED @ 20mA maximal (AL5809) - ATtiny85 wechselt in SLEEP_MODE_ADC - die Versorgungsspannung wird intern gemessen + 1000ms
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Motoren (15VDC und 24VDC) an 24VAC Trafo mit ATmega schalten
und sind heute recht preiswert. Geeignete Typen für deine Anwendung sind z.B. der IRLZ44N oder der IRLZ34N. https://www.mikrocontroller.net/articles/Motoransteuerung_mit_PWM Denke immer daran, das der Motor Spitzen liefert, die mit Freilaufdioden gekappt werden müssen. Wie einfach die Ansteuerung
du grmainsame Masse und für vorwärts reicht ein direkt vom uC ansteuerbarer LogicLevelMISFET wie IRLZ34 (je nach Strom). Die Vollbrücke braucht aber entweder Hilfsspannungen oder per Trafo angesteuerte Gates.
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Mosfets schalten nicht ab (RPi LED Projekt)
verschiedenen GPIO Pins und diesbezüglich läuft auch alles. Bei den Mosfets handelt es sich um IRLZ34N. MfG, V40
GND der 12V an + und nicht an den Source-Anschlüssen der MOSFETs ist jedenfalls Quatsch. Ein IRLZ34 https://www.vishay.com/docs/91327/91327.pdf ist zwar ein LogicLevel MOSFET, aber nur für 4V spezifiziert, mit dem 3V des rPi schaltet der nicht zuverlässig durch (das ist das gegenteil von dem was
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0.5V an AVR Ausgang trotz Output auf LOW sowie LM35 ärger
AtMega328p der über einen LM35 ein Heizelement steuern soll. Die Schaltung erfolgt über ein Mosfet IRLZ34n. Soweit so gut, leider habe ich am Gate des Mosfet immer ca 0.5v anliegen, was für das Mosfet schon reicht zum durchschalten. Ich kann mir nicht erklären wo die 0.5V trotz Schaltung des AVR Ausgangs
Hast du den IRLZ34n evtl. falsch herum angeschlossen (also deinen IO an Source, und die Last an Gate...)? Das könnte dann die 0.5V erklären... Pinbelegung: 1 = Gate 2 = Drain 3 = Source http://www.irf.com/package
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Darlington Schaltung für Infrarot Diode
, den ich mangels Alternativen nie in Betracht gezogen habe. Symptomatik: Verwendeter MOSFET (IRLZ34N) hat stets durchgesteuert, die IR-Emitter haben immer geleuchtet. Signalreichweite <1m. Auch ein Vorwiderstand auf dem Gate und ein zum GND geschalteter 10k-Ohm Widerstand wussten das Problem nicht
Einfachheit halber für den von dir, Arno, vorgeschlagenen Aufbau entschieden. Als MOSFET habe ich den IRLZ34N verwendet. In der Drainleitung sitzen zwei in Reihe geschaltete IR Emitter sowie ein 3-Ohm-Vorwiderstand. Daten zur IR-Diode: Harvatek HE1‑220AC Wellenlänge: 850nm Abstrahlwinkel: 20° UF: 2V
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Konstantstromquelle für hohe Ströme
Wurscht, eher Käse ;-) Schau die das Id(Uds)-Diagramm im Datenblatt eines Mosfets an (Beispiel: IRLZ34N). Wird er als Schalter eingesetzt, wählt man Ugs so hoch, dass der Mosfet gut durchschaltet, Uds ist entsprechend klein (z.B. 2,5V). Bei Ugs=6V ist Id bei 175°C etwa halb so hoch wie bei 25°C. Id
vermeiden, dass man einen Mosfet mit geringer Gate-Kapazität nimmt (der von mir eingezeichnete IRLZ34N ist diesbezüglich kein so gutes Beispiel). Mosfets mit kleiner Gate-Kapazität haben zwar i.Allg. ein größeres RDSon, was aber in dieser Anwendung praktisch kein Nachteil ist.
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MOSFET schaltet nicht ganz durch
IRF540N ist KEIN Logic Level MOSFET! Nimm einen IRLZ34N https://www.mikrocontroller.net/articles/FET#Erkl.C3.A4rung_der_wichtigsten_Datenblattwerte Bischen runter scollen, V_GS_THR
Heute habe ich von Conrad mir einen weiteren IRF540N und den vorgeschlagenen IRLZ34N geholt. Einen BUZZ11 hatte ich noch zu Hause, also habe ich es auch mit diesem getestet. Ergebnis: Bei allen Mosfets lassen sich mit 5V Gate-Source-Spannung die 25V mit gewünschten 2,7A schalten
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Welches bauteil um wechselnd 5v, 3v3, 0V zu schalten
infineon-technologies-irlml2502trpbf-mosfet-1-n-kanal-1-25-w-sot-162827.html - https://www.conrad.de/de/p/infineon-technologies-irlz34npbf-mosfet-1-hexfet-68-w-to-162873.html Wenn ichs richtig verstanden habe dann muss ich bei 56mW was der Lüfter braucht, 18Ohm wiederstände verwenden wenn ich die Spannung um 1V absenken will? Somit
infineon-technologies-irlml2502trpbf-mosfet-1-n-kanal-1-25-w-sot-162827.html > - > https://www.conrad.de/de/p/infineon-technologies-irlz34npbf-mosfet-1-hexfet-68-w-to-162873.html Laut https://www.mikrocontroller.net/articles/MOSFET-%C3%9Cbersicht#N-Kanal_MOSFET wäre der IRLML2502 der einzige, der für 3V3-Ansteuerung geeignet ist.
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L298 = total langsam?
Bipolare Transen sind einfach günstiger Als FETs hätte ich schonmal den IRF 5305 (60 cent) und den IRLZ 34N (43 cent) lg PoWl
irgendwie verstehe ich hier was nicht: 2xIRF5305 + 2xIRLZ34N + 1xTc4426 o.ä. dann bist Du doch noch unter 5€
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Kompleete Werkstattauflösung
Gerade noch gefunden: ATINY25-20PU 24 Stück Stange ATMEGA328P-PU 10 Stück Stange IRLZ34NPBF 38 Stück Stange Gruß Thomas
Die Stange mit den IRLZ34NPBF 38 Stück ist verkauft. Gruß Thomas
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H-Brücke die zweite
beide für 55V. Ist das auch die Maximale Spannung mit der ich die Brücke betreiben kann? 3.) Der IRLZ34N hat ein ID von 30A. Der IRF4905 hat ein ID von -74A. Kann ich die Brücke also mit bis zu 30A betreiben? 4.) Die Gate to Source Voltage liegt bei 20V. Wenn ich die Brücke mit 24 od. 36V betreibe
theoretisch ja, praktisch solltest Du einen Sicherheitsabstand von 5-10V einhalten. > 3.) Der IRLZ34N hat ein ID von 30A. Der IRF4905 hat ein ID von -74A. > Kann ich die Brücke also mit bis zu 30A betreiben? Theoretisch ja, praktisch nimmt man dann stärkere Transistoren mit einem niedrigeren RDSon
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DMX-Empfang klappt nicht
möglichkeit das zu glätten?? Vlt. mit nem Condensator oder so??? Ich fahr vom uC raus und auf nen irlz34n drauf. Als pwm_frequenz hab ich 20 us. Gruß
Condensator oder so??? Nein. Bring deine Software in Ordnung. >Ich fahr vom uC raus und auf nen irlz34n drauf. Als pwm_frequenz hab ich >20 us. Kaum. Das ist eine Zeit. Und du hast sicher keine 20uS Periodendauer, das wären 50 kHZ. Ein "wenig" viel das guten. MFG Falk
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Transistor hemmt Leistung?
schalten willst, muß es einer sein, der bei 3,3V schon SICHER durchschaltet. KEIN BUZ11 & Co, auch kein IRLZ34N. Eher ein IRLML2502 & Co. [[MOSFET-Übersicht]]
Nur arbeitet kaum ein Amateur mit denen. Da ist die Welt noch mit BUZ11 zufrieden und feiert den IRLZ34N als Neuerung ;-)
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Step-up (Aufwärstwandler) 5V, 3A -> 12V
es klärt sich gerade einiges mit der Wiki Seite für die Motoransteuerung per PWM hier. Ist ein IRLZ34N zu groß für so einen Motor? Bzw. wie viel Verlust/Nachteil hätte ich, wenn ich den Mosfet auf 3 Lüfter parallel auslege, aber nur mit einem betreibe ?
weil der Motor dann ein höhere Drehmoment hat. Vinc L. schrieb im Beitrag #4197500: > Ist ein IRLZ34N zu groß für so einen Motor? Nein, je größer der MOSFET, desto geringer der Rds-on, desto weniger Verluste.
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PWM Signal 3.6V/40mA auf 3.6V/500mA-800mA bringen
, das ist falsch! In allen Fällen braucht man einen MOSFET, der mit 5V schon sicher aufsteuert. IRLZ34N wäre der Klassiker als N-Kanal Typ. Das Dumme an der Sache ist aber, daß bei 3,3V Power-LEDs an 5V nicht so arg viel Spannung für den Vorwiderstand übrig bleibt. Dadurch ist die Stromkonstanz eher
ist falsch! > In allen Fällen braucht man einen MOSFET, der mit 5V schon sicher > aufsteuert. IRLZ34N wäre der Klassiker als N-Kanal Typ. > > Das Dumme an der Sache ist aber, daß bei 3,3V Power-LEDs an 5V nicht so > arg viel Spannung für den Vorwiderstand übrig bleibt. Dadurch ist die > Stromkonstanz
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Steuerung von parallel geschalteten LEDs
#5842614: > Gibt es vergleichbare LED-Controller welche parallel verschaltet werden > können? IRLZ34 ;-) Den kannst du mit fast jedem GPIO ansteuern. Was ist denn dein Problem mit den WS2811. Tut es deinem Steuergerät - wie auch immer das aussieht - weh, wenn es den gleichen Wert mehrfach hintereinander
: >> Gibt es vergleichbare LED-Controller welche parallel verschaltet werden >> können? > > IRLZ34 ;-) > > Den kannst du mit fast jedem GPIO ansteuern. > > Was ist denn dein Problem mit den WS2811. Tut es deinem Steuergerät - > wie auch immer das aussieht - weh, wenn es den gleichen Wert
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Kontrolle uC Schaltung
Erfahrung die Schaltung zu bewerten Hmm, zum SSR DA2402 finde ich kein Datenblatt. Aber ein IRLZ34 um seine LED anzusteuern ist sicher überzogen, wahrscheinlich reicht ein kleiner BC547 Transistor, und die 1N4007 Freilaufduode braucht eine LED nicht im Gegensatz zum 24V Pumpenmotor. Da beide gleichzeitig
es nicht viele in dem Format. Vor Allem sind die anderen entweder teurer oder schlechter als der IRLZ34N. Ich kenne da nur noch den IRLZ44N, der ein ähnlich großes Kaliber ist.
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Nachgebaute Constant Current Powersource und MosFET verbrennen
a-little-micro-makes-all-the-difference/ Genauer die Nummer #5, da ich es dimmen möchte mit einem 5V-Arduino. Als MosFET einen IRLZ34N, dazu einen BC547C als Transistor (R3 mit 1 Ohm, R1 mit 80K Ohm). Als LED dienen zwei Cree XM-L RGBW, immerhin in Serie geschaltet. Mein Ziel ist eine Lampe, die ich dann beliebig steuern kann (also
Nummer #5, da ich es dimmen möchte mit einem 5V-Arduino. Die geht schon eher. >Als MosFET einen IRLZ34N, dazu einen BC547C als Transistor (R3 mit 1 >Ohm, > R1 mit 80K Ohm). HMM. >Als Aufbau habe ich es erst mal ohne Arduino aufgebaut, also auf dem >Steckbrett. Stromversorgung mittels Netzteil
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Leiterplatten-Layout so in Ordnung?
Das ist unkritisch. Deine MOSFET-Ansteuerung ist komisch. Nimm lieber Logic-Level MOSFETs ala IRLZ34N, die kann man direkt vom AVR mit 5V ansteuern. Aber bitte an jedem Gate 10K gegen Masse, damit sie sicher aus sind, wenn der AVR im Reet ist. >Ziel ist das elektrische Zünden eines Feuerwerks.
DIREKT mit dem AVR ansteuern kannst? Für kurze 15A Pulse im ms-Bereich reicht der allseits bekannte IRLZ34N. Dein IRF3708 geht auch, der ist halt nur teurer und noch mehr überdimensioniert. >Habs kurz nachgerechnet, bei 500 mA sind die 24 nC in 0,05 µS umgeladen, 50ns, das ist GAR NICHTS! Dein Zünder
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LED Sequenz Blinker KFZ - Schieberegister oder Microcontroller?
Tage mal die Schaltung aufs Testboard bringen. Eine Frage habe ich noch: Verwende vorerst "IRLZ34N" N-Mosfets. Kann ich diese direkt über den MC Pin ansteuern oder brauche ich einen Pulldown Widerstand? Wenn ja, wie dimensioniere ich den? Viele Grüße, Ben
sorgt dafür, das der MOSFet sperrt, solange der Ausgang des Controllers undefiniert ist. Und ja, der IRLZ34 kann direkt vom (5V) MC angesteuert werden. Bei 3,3V ist er ein wenig knapp.
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Seltsames Problem Attiyn 13 und Attiny 45
hallo also folgendes, ich hab eine Platine Für einen Attiny 13 gemacht der eigentlich nur mit einem irlz34n Led zum blinken bringt. Das geht auch alles sehr schön , dann ist mir aufgefallen dass ich einen 2. Timer brauen könnte. Schließlich hab ich mir einen Attiny 45 besorgt und das Programm aufgespielt
Ach ja , was ich auch nicht verstehe, wieso schaltet der irlz34n durch wenn ich den Controller einstecke, das dürfte er ja laut Programm und Hardware nicht oder?