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Stromquelle >10A für Styroporschneiden konstruieren
eine Frequenz von 100 oder 500 Hertz wählen. Wenn Walta's BUZ11 nicht explodiert ist, wird mein IRLZ34N das wohl auch aushalten. Danke nochmals an euch alle. Ich werde von (Miss-) Erfolgen berichten. Mov
eine Frequenz von 100 oder 500 Hertz wählen. Wenn Walta's BUZ11 > nicht explodiert ist, wird mein IRLZ34N das wohl auch aushalten. Nur Mut! Wer nicht losgeht, kommt nie an... Old-Papa
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Led nachlauf
nicht funktionieren. Auch ein MOSFET mit zu hoher Schwellenspannung könnte Probleme machen. Der IRLZ34N ist ein Logic-Level-MOSFET, der von UGS=5V schon fast voll durchgesteuert wird. > Mit der Steuerleitung auf Basis passiert nichts. Was meinst du damit? Kannst du dort kein veränderliches Signal
Hallo yalu Dann hab ich nur falsch geschrieben,weil es ist schon der von dir verwendete IRLZ34N. Wegen dem IC-Ausgang nehme ich an das es am Multimeter liegt, weil an der Stromversorgung vom ic sind es 5V. Kann ja im IC nicht mehr werden. Ich kann auch an der Leitung die den Mosfet steuern soll
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MOSFET IRLZ34N pfeift beim LED PWM dimmen
Hallo zusammen, ich verwende einen Mega8, der mit 7,8 kHz über einen IRLZ 34N einen LED String dimmt. Maximalstrom 1,5A bei 12V. Hier im Forum habe ich dieses pfeifen/fiepen nur im Zusammenhang mit Motoren, Spulen und Keramikkondensatoren aufgrund des Piezoeffektes gefunden
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Problem mit Stromquelle und Offsetkorrektur
Oder sollte das etwa Zynismus sein??? Abgesehen davon wurde, abgesen vom Fet (welcher erzeit ein IRLZ34N ist), jede aus meiner Sicht relevante Größe benannt. Und wenn du 70mA über einem 0.1 Ohm-Shunt messen möchtest... bitte. @Helmut S. Du meinst das sicherlich so: ---- Inv. Eing
Mike schrieb im Beitrag #2512467: > Abgesehen davon wurde, abgesen vom Fet (welcher erzeit ein IRLZ34N ist), > jede aus meiner Sicht relevante Größe benannt. Und du meinst, der Treiber ist nicht relevant? Hast du dich schon mal gefragt, ob der Treiber, der ja "nur" Bestandteil der Regelstrecke
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Wie mit Atmega32 vernünftig Cree-Leds steuern?
erkannt, dass Du die Helligkeit der LED per PWM regeln kannst. Du könntest als MOSFET z.B. einen IRLZ34N verwenden. Den kannst Du mit Logikpegeln am Gate ansteuern. Schau mal in die MOSFET-Übersicht: http://www.mikrocontroller.net/articles/MOSFET-%C3%9Cbersicht Und hier: Vielleicht wäre auch ein
Denke deshalb nicht das sich ein LED Treiber lohnt, zumal bei dem starken Strom bis 1A. Der IRLZ34N sieht gut aus, danke! Kann ich den dann direkt an den AtMega anschließen? Einfach einen Widerstand von Gate an Ausgangspin vom µC und parallel dazu einen Widerstand gegen Masse? Wenn ja wie sollte
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Fragen zu Schaltungen mittels MOSFET
Lochrasterplatine aufbauen will. Als passenden N-Kanal FET konnte ich bei Reichelt den BS108 oder IRLZ34N finden. Wären die was? Die Suche nach einem P-Kanal gestaltet sich dabei schon schwieriger, der einzige halbwegs akzeptable MOSFET wäre ein IRF9540. Da ich laut Datenblatt beim einen nur ca. 250µA
Der ist so steinalt, da wusste man noch nicht was LogicLevel überhaupt heisst. > BS108 oder IRLZ34N finden. Wären die was? Geh'n so, leidlich, sind halt auch steinalt, der IRLZ etwas gross, der BS108 aus der Reihe "Philips hat auch mal mit geklauten Masken was aus Silizium gepresst so wie vorher
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MOSFET-Verlustleistung zu groß? Berechnen?
! > Schaltzeiten gesamt > + Laden bis 2,5V 2,34 µs = 2340 ns Geht deutlich schneller. Der IRLZ34N hat bis zu 25nC und wird vom AVR (ohne Vorwiderstand) in ca. 200ns geladen. > + Entladen von 2,5V bis 0,01V 14.38 µs = 14380 ns Falsch. Siehe oben. Außerdem sind die 10mV praxisfremd. Der MOSFET
sinnvoll abschätzen, etwa so. f_PWM = 2kHz t_on ~ 200ns (Pi mal Daumen aus der Messung mit dem IRLZ34N abgeschätzt, eher weniger) t_off ~ 200ns, dito P_Last = 4V * 0,4A = 1,6W (das ist zwar eine nichtlineare LED-Last, bei der man nicht wie bei einer ohmschen Last mit Lastanpassung rechnen kann, wir
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Simulation - 3-Phasen Asynchronmotor
handelt sich also um einen kleinen Motor. Dann nimm für die Lowside einfach Logiklevel N-Kanal (IRLZ34/44) und für die Highside eine kleine Schaltung mit NPN und P-Kanal, siehe das Anhängsel. Das kann man direkt an den MC anschliessen. Oh D. schrieb im Beitrag #4637339: > ergiss die unsaegliche
beiden anderen Phasen 25V anliegen. >Dann nimm für die Lowside einfach Logiklevel N-Kanal (IRLZ34/44) und für >die Highside eine kleine Schaltung mit NPN und P-Kanal, siehe das >Anhängsel. Das kann man direkt an den MC anschliessen. Es muss eine galv. Trennung bestehen, dazu nehme ich einen
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Stromquelle mit LT3755
dem CTRL Pin auf sich. Kann ich den eifach auf 5V ziehen? 3. Welchen Mosfet würdet ihr nehmen? IRLZ34N? 4. Habt ihr Einwände oder Verbesserungsvorschläge? Ich bedanke mich schonmal im vorraus.
0-100%. > Kann ich den eifach auf 5V ziehen? Ja. >3. Welchen Mosfet würdet ihr nehmen? IRLZ34N? Ist OK. >4. Habt ihr Einwände oder Verbesserungsvorschläge? Nö.
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Attiny 13 temperaturgesteuerte Servoschaltung
Und vor allem vom Resetpin des AVR gegen GND. Und wenn Du Deine beiden Transistoren gegen einen IRLZ34N austauschst, kommst Du mit einem Transistor hin. Was natuerlich die Frage aufwirft, wieso Du die Masse vom Servo ueberhaupt schaltest. (Der ist dann kraftlos und haelt seine Position nicht)
bitte nicht wirklich den IRF540. Die alte Kiste schaltet bei 5V nicht besonders weit durch. Ein IRLZ34 oder IRLZ44 tuts da wesentlich besser.
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12W LEDs über Smartphone/Fernbedienung Dimmen
gedimmt werden. Also müsste ich irgendwie das PWM Signal verstärken, aber wie? 2. Ein MOSFET (IRLZ34NPBF), dieser dient als „Dimmer“ bzw. Voltage Regulator. Meine Befürchtungen sind jedoch, dass wenn ich eine bis mehrere LEDs Dimme, die 6 bis 34 Watt verbrauchen, das dieser ziemlich der MOSFET erstens
eine analoge Ansteuerung, wobei das Analogsignal durch eine PWM erzeugt wird. > 2. Ein MOSFET (IRLZ34NPBF), dieser dient als „Dimmer“ bzw. Voltage > Regulator. Meine Befürchtungen sind jedoch, dass wenn ich eine bis > mehrere LEDs Dimme, die 6 bis 34 Watt verbrauchen, das dieser ziemlich > der
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Geiger Counter Sparkfun
IRLZ34N
Chris schrieb im Beitrag #2112653: > IRLZ34N ich weiss nicht so recht, der hat 35mOhm gegenüber 4mOhm beim 2sk3142, ob das entscheidend ist ? denn schon lieber den IRF/L-1404, der hat auch nur 4mOhm, ob der passt ??? mir ist auch nicht klar
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ATtiny85, energiesparende Schaltung mit PIR und LED FadeIn/FadeOut (Newbie)
AL5809-20-SOD123 https://www.mouser.de/datasheet/3/175/1/AL5809.pdf Dann ist das ein attiny85 > IRLZ34NPBF > AL5809 > LED. Ich zeichne das mal....
triggert den ATtiny85 - ATtiny85 wacht aus SLEEP_MODE_PWR_DOWN auf - ATTiny85 beginnt PWM Fade via IRLZ34NPBF die LEDs (~6sec FadeIn, 15sec Hold, 8sec FadeOut, 10000ms Pause - LED @ 20mA maximal (AL5809) - ATtiny85 wechselt in SLEEP_MODE_ADC - die Versorgungsspannung wird intern gemessen + 1000ms
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Motoren (15VDC und 24VDC) an 24VAC Trafo mit ATmega schalten
und sind heute recht preiswert. Geeignete Typen für deine Anwendung sind z.B. der IRLZ44N oder der IRLZ34N. https://www.mikrocontroller.net/articles/Motoransteuerung_mit_PWM Denke immer daran, das der Motor Spitzen liefert, die mit Freilaufdioden gekappt werden müssen. Wie einfach die Ansteuerung
du grmainsame Masse und für vorwärts reicht ein direkt vom uC ansteuerbarer LogicLevelMISFET wie IRLZ34 (je nach Strom). Die Vollbrücke braucht aber entweder Hilfsspannungen oder per Trafo angesteuerte Gates.
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Mosfets schalten nicht ab (RPi LED Projekt)
verschiedenen GPIO Pins und diesbezüglich läuft auch alles. Bei den Mosfets handelt es sich um IRLZ34N. MfG, V40
GND der 12V an + und nicht an den Source-Anschlüssen der MOSFETs ist jedenfalls Quatsch. Ein IRLZ34 https://www.vishay.com/docs/91327/91327.pdf ist zwar ein LogicLevel MOSFET, aber nur für 4V spezifiziert, mit dem 3V des rPi schaltet der nicht zuverlässig durch (das ist das gegenteil von dem was
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0.5V an AVR Ausgang trotz Output auf LOW sowie LM35 ärger
AtMega328p der über einen LM35 ein Heizelement steuern soll. Die Schaltung erfolgt über ein Mosfet IRLZ34n. Soweit so gut, leider habe ich am Gate des Mosfet immer ca 0.5v anliegen, was für das Mosfet schon reicht zum durchschalten. Ich kann mir nicht erklären wo die 0.5V trotz Schaltung des AVR Ausgangs
Hast du den IRLZ34n evtl. falsch herum angeschlossen (also deinen IO an Source, und die Last an Gate...)? Das könnte dann die 0.5V erklären... Pinbelegung: 1 = Gate 2 = Drain 3 = Source http://www.irf.com/package
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Darlington Schaltung für Infrarot Diode
, den ich mangels Alternativen nie in Betracht gezogen habe. Symptomatik: Verwendeter MOSFET (IRLZ34N) hat stets durchgesteuert, die IR-Emitter haben immer geleuchtet. Signalreichweite <1m. Auch ein Vorwiderstand auf dem Gate und ein zum GND geschalteter 10k-Ohm Widerstand wussten das Problem nicht
Einfachheit halber für den von dir, Arno, vorgeschlagenen Aufbau entschieden. Als MOSFET habe ich den IRLZ34N verwendet. In der Drainleitung sitzen zwei in Reihe geschaltete IR Emitter sowie ein 3-Ohm-Vorwiderstand. Daten zur IR-Diode: Harvatek HE1‑220AC Wellenlänge: 850nm Abstrahlwinkel: 20° UF: 2V
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Konstantstromquelle für hohe Ströme
Wurscht, eher Käse ;-) Schau die das Id(Uds)-Diagramm im Datenblatt eines Mosfets an (Beispiel: IRLZ34N). Wird er als Schalter eingesetzt, wählt man Ugs so hoch, dass der Mosfet gut durchschaltet, Uds ist entsprechend klein (z.B. 2,5V). Bei Ugs=6V ist Id bei 175°C etwa halb so hoch wie bei 25°C. Id
vermeiden, dass man einen Mosfet mit geringer Gate-Kapazität nimmt (der von mir eingezeichnete IRLZ34N ist diesbezüglich kein so gutes Beispiel). Mosfets mit kleiner Gate-Kapazität haben zwar i.Allg. ein größeres RDSon, was aber in dieser Anwendung praktisch kein Nachteil ist.
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MOSFET schaltet nicht ganz durch
IRF540N ist KEIN Logic Level MOSFET! Nimm einen IRLZ34N https://www.mikrocontroller.net/articles/FET#Erkl.C3.A4rung_der_wichtigsten_Datenblattwerte Bischen runter scollen, V_GS_THR
Heute habe ich von Conrad mir einen weiteren IRF540N und den vorgeschlagenen IRLZ34N geholt. Einen BUZZ11 hatte ich noch zu Hause, also habe ich es auch mit diesem getestet. Ergebnis: Bei allen Mosfets lassen sich mit 5V Gate-Source-Spannung die 25V mit gewünschten 2,7A schalten
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Welches bauteil um wechselnd 5v, 3v3, 0V zu schalten
infineon-technologies-irlml2502trpbf-mosfet-1-n-kanal-1-25-w-sot-162827.html - https://www.conrad.de/de/p/infineon-technologies-irlz34npbf-mosfet-1-hexfet-68-w-to-162873.html Wenn ichs richtig verstanden habe dann muss ich bei 56mW was der Lüfter braucht, 18Ohm wiederstände verwenden wenn ich die Spannung um 1V absenken will? Somit
infineon-technologies-irlml2502trpbf-mosfet-1-n-kanal-1-25-w-sot-162827.html > - > https://www.conrad.de/de/p/infineon-technologies-irlz34npbf-mosfet-1-hexfet-68-w-to-162873.html Laut https://www.mikrocontroller.net/articles/MOSFET-%C3%9Cbersicht#N-Kanal_MOSFET wäre der IRLML2502 der einzige, der für 3V3-Ansteuerung geeignet ist.
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L298 = total langsam?
Bipolare Transen sind einfach günstiger Als FETs hätte ich schonmal den IRF 5305 (60 cent) und den IRLZ 34N (43 cent) lg PoWl
irgendwie verstehe ich hier was nicht: 2xIRF5305 + 2xIRLZ34N + 1xTc4426 o.ä. dann bist Du doch noch unter 5€
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Kompleete Werkstattauflösung
Gerade noch gefunden: ATINY25-20PU 24 Stück Stange ATMEGA328P-PU 10 Stück Stange IRLZ34NPBF 38 Stück Stange Gruß Thomas
Die Stange mit den IRLZ34NPBF 38 Stück ist verkauft. Gruß Thomas
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H-Brücke die zweite
beide für 55V. Ist das auch die Maximale Spannung mit der ich die Brücke betreiben kann? 3.) Der IRLZ34N hat ein ID von 30A. Der IRF4905 hat ein ID von -74A. Kann ich die Brücke also mit bis zu 30A betreiben? 4.) Die Gate to Source Voltage liegt bei 20V. Wenn ich die Brücke mit 24 od. 36V betreibe
theoretisch ja, praktisch solltest Du einen Sicherheitsabstand von 5-10V einhalten. > 3.) Der IRLZ34N hat ein ID von 30A. Der IRF4905 hat ein ID von -74A. > Kann ich die Brücke also mit bis zu 30A betreiben? Theoretisch ja, praktisch nimmt man dann stärkere Transistoren mit einem niedrigeren RDSon
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DMX-Empfang klappt nicht
möglichkeit das zu glätten?? Vlt. mit nem Condensator oder so??? Ich fahr vom uC raus und auf nen irlz34n drauf. Als pwm_frequenz hab ich 20 us. Gruß
Condensator oder so??? Nein. Bring deine Software in Ordnung. >Ich fahr vom uC raus und auf nen irlz34n drauf. Als pwm_frequenz hab ich >20 us. Kaum. Das ist eine Zeit. Und du hast sicher keine 20uS Periodendauer, das wären 50 kHZ. Ein "wenig" viel das guten. MFG Falk
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Transistor hemmt Leistung?
schalten willst, muß es einer sein, der bei 3,3V schon SICHER durchschaltet. KEIN BUZ11 & Co, auch kein IRLZ34N. Eher ein IRLML2502 & Co. [[MOSFET-Übersicht]]
Nur arbeitet kaum ein Amateur mit denen. Da ist die Welt noch mit BUZ11 zufrieden und feiert den IRLZ34N als Neuerung ;-)
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Step-up (Aufwärstwandler) 5V, 3A -> 12V
es klärt sich gerade einiges mit der Wiki Seite für die Motoransteuerung per PWM hier. Ist ein IRLZ34N zu groß für so einen Motor? Bzw. wie viel Verlust/Nachteil hätte ich, wenn ich den Mosfet auf 3 Lüfter parallel auslege, aber nur mit einem betreibe ?
weil der Motor dann ein höhere Drehmoment hat. Vinc L. schrieb im Beitrag #4197500: > Ist ein IRLZ34N zu groß für so einen Motor? Nein, je größer der MOSFET, desto geringer der Rds-on, desto weniger Verluste.
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PWM Signal 3.6V/40mA auf 3.6V/500mA-800mA bringen
, das ist falsch! In allen Fällen braucht man einen MOSFET, der mit 5V schon sicher aufsteuert. IRLZ34N wäre der Klassiker als N-Kanal Typ. Das Dumme an der Sache ist aber, daß bei 3,3V Power-LEDs an 5V nicht so arg viel Spannung für den Vorwiderstand übrig bleibt. Dadurch ist die Stromkonstanz eher
ist falsch! > In allen Fällen braucht man einen MOSFET, der mit 5V schon sicher > aufsteuert. IRLZ34N wäre der Klassiker als N-Kanal Typ. > > Das Dumme an der Sache ist aber, daß bei 3,3V Power-LEDs an 5V nicht so > arg viel Spannung für den Vorwiderstand übrig bleibt. Dadurch ist die > Stromkonstanz
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Steuerung von parallel geschalteten LEDs
#5842614: > Gibt es vergleichbare LED-Controller welche parallel verschaltet werden > können? IRLZ34 ;-) Den kannst du mit fast jedem GPIO ansteuern. Was ist denn dein Problem mit den WS2811. Tut es deinem Steuergerät - wie auch immer das aussieht - weh, wenn es den gleichen Wert mehrfach hintereinander
: >> Gibt es vergleichbare LED-Controller welche parallel verschaltet werden >> können? > > IRLZ34 ;-) > > Den kannst du mit fast jedem GPIO ansteuern. > > Was ist denn dein Problem mit den WS2811. Tut es deinem Steuergerät - > wie auch immer das aussieht - weh, wenn es den gleichen Wert
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Kontrolle uC Schaltung
Erfahrung die Schaltung zu bewerten Hmm, zum SSR DA2402 finde ich kein Datenblatt. Aber ein IRLZ34 um seine LED anzusteuern ist sicher überzogen, wahrscheinlich reicht ein kleiner BC547 Transistor, und die 1N4007 Freilaufduode braucht eine LED nicht im Gegensatz zum 24V Pumpenmotor. Da beide gleichzeitig
es nicht viele in dem Format. Vor Allem sind die anderen entweder teurer oder schlechter als der IRLZ34N. Ich kenne da nur noch den IRLZ44N, der ein ähnlich großes Kaliber ist.
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Nachgebaute Constant Current Powersource und MosFET verbrennen
a-little-micro-makes-all-the-difference/ Genauer die Nummer #5, da ich es dimmen möchte mit einem 5V-Arduino. Als MosFET einen IRLZ34N, dazu einen BC547C als Transistor (R3 mit 1 Ohm, R1 mit 80K Ohm). Als LED dienen zwei Cree XM-L RGBW, immerhin in Serie geschaltet. Mein Ziel ist eine Lampe, die ich dann beliebig steuern kann (also
Nummer #5, da ich es dimmen möchte mit einem 5V-Arduino. Die geht schon eher. >Als MosFET einen IRLZ34N, dazu einen BC547C als Transistor (R3 mit 1 >Ohm, > R1 mit 80K Ohm). HMM. >Als Aufbau habe ich es erst mal ohne Arduino aufgebaut, also auf dem >Steckbrett. Stromversorgung mittels Netzteil
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Leiterplatten-Layout so in Ordnung?
Das ist unkritisch. Deine MOSFET-Ansteuerung ist komisch. Nimm lieber Logic-Level MOSFETs ala IRLZ34N, die kann man direkt vom AVR mit 5V ansteuern. Aber bitte an jedem Gate 10K gegen Masse, damit sie sicher aus sind, wenn der AVR im Reet ist. >Ziel ist das elektrische Zünden eines Feuerwerks.
DIREKT mit dem AVR ansteuern kannst? Für kurze 15A Pulse im ms-Bereich reicht der allseits bekannte IRLZ34N. Dein IRF3708 geht auch, der ist halt nur teurer und noch mehr überdimensioniert. >Habs kurz nachgerechnet, bei 500 mA sind die 24 nC in 0,05 µS umgeladen, 50ns, das ist GAR NICHTS! Dein Zünder
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LED Sequenz Blinker KFZ - Schieberegister oder Microcontroller?
Tage mal die Schaltung aufs Testboard bringen. Eine Frage habe ich noch: Verwende vorerst "IRLZ34N" N-Mosfets. Kann ich diese direkt über den MC Pin ansteuern oder brauche ich einen Pulldown Widerstand? Wenn ja, wie dimensioniere ich den? Viele Grüße, Ben
sorgt dafür, das der MOSFet sperrt, solange der Ausgang des Controllers undefiniert ist. Und ja, der IRLZ34 kann direkt vom (5V) MC angesteuert werden. Bei 3,3V ist er ein wenig knapp.
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Seltsames Problem Attiyn 13 und Attiny 45
hallo also folgendes, ich hab eine Platine Für einen Attiny 13 gemacht der eigentlich nur mit einem irlz34n Led zum blinken bringt. Das geht auch alles sehr schön , dann ist mir aufgefallen dass ich einen 2. Timer brauen könnte. Schließlich hab ich mir einen Attiny 45 besorgt und das Programm aufgespielt
Ach ja , was ich auch nicht verstehe, wieso schaltet der irlz34n durch wenn ich den Controller einstecke, das dürfte er ja laut Programm und Hardware nicht oder?
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Ansteuerung / Strombegrenzung PWM Lüfter
aus der Bastelkiste. Welches > würdest du denn empfehlen? Da gibt es so Standard-FET wie den IRLZ34, es muss nur ein Logik-Level-FET sein. Wenn du mit den PWM-Frequenz unter 20kHz bleibst und der Strom nicht wesentlich höher als 2A wird, dann kannst du den FET direkt von ATMega ansteuern. Aber
deutlich verkürzen. Hubert G. schrieb im Beitrag #5004680: > Da gibt es so Standard-FET wie den IRLZ34, es muss nur ein > Logik-Level-FET sein. > Wenn du mit den PWM-Frequenz unter 20kHz bleibst und der Strom nicht > wesentlich höher als 2A wird, dann kannst du den FET direkt von ATMega > ansteuern
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Milliohmmeter Wie gut & günstig selber machen
benutzt man dann eine Referenz wie REF5025, einen OpAmp wie OPA192, einen LogicLevel NMOSFET wie IRLZ34 und einen 0.1% Shunt Rs
benutzt man dann eine Referenz wie REF5025, einen > OpAmp wie OPA192, einen LogicLevel NMOSFET wie IRLZ34 und einen 0.1% > Shunt Rs ...oder einfach ein zweites Multimeter, um den Strom zu messen.
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Anfänger_innenfrage: Mehrere Versorgungsspannungen Groundführung
ging jedenfalls in die Hose. Warum macht man sowas überhaupt, seit dem es LogicLevel MOSFETs wie IRLZ34 gibt ?
jedenfalls in die Hose. > Warum macht man sowas überhaupt, seit dem es LogicLevel MOSFETs wie > IRLZ34 gibt? Ja, das sind selbstgebaute Darlingtons. Oder sollen sein. Aber was stimmt da denn nicht? Würde mich freuen, wenn du es mir verrätst. Anbei der Schaltplan, noch mit der alten Stromversorgung
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Infrarot LED Lichtschranke
Und ja, das schadet der Schaltung, denn der hat satte 100nC Gate Charge. Ein deutlich kleinerer IRLZ34N schaltet auch locker 1A und hat nur 25nC Gate Charge. Der Arduino schafft das zwar, aber schön und sinnvoll ist das nicht.
, zusätzlichem Pulldown testen. IRLZ34N macht sogar 27A :-) Gute Nacht
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Magnetventil schneller schalten
Bastler bezeichne bräuchte ich wohl beim weiteren Vorgehen etwas Hilfe: Vorhanden ist z.b. ein IRLZ34N (http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irlz34n.pdf) muss ich dann einfach schauen, das die Dioden bei ca. 50V aktiv werden oder hab ich da was missverstanden? Um nach dem Anzug die Spannung
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Arduino und MOSFET
> mir Sorgen. Möglichkeit 2a: Das ist die Spannung bis zu der der Mosfet "sperrt". Z.B. ein IRLZ34N ist besser geeignet. Grafisch findet sich dieses "besser" im Diagramm 'gate charge vs. gat-source-voltage' (Seite 4 links unten), V_gs will in deiner Schaltung über der Stufe angesiedelt sein.
MOSFET? Aus dem Datenblatt entnehme ich Nein, der kann nicht sicher mit 5V angesteuert werden. IRLZ34N ist dein Freund. > - V_DS = 50V also mehr als meine 48V Zu wenig Reserve. Bei 48V sollte der MOSFET mindestens 60V Sperrspannung haben, besser 100V. > - I_D = 33A also mehr als meine 5-8A
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Led-Multiplexing Problem mit Strom
> doll. Du bekommst die NPN nicht vernünftig aufgesteuert, da würde ich FETs einsetzen, z.B. IRLZ34. Den 4017 raus, einen Eingang des 7408 fest auf Spannung ziehen und messen, wo die Spannung verschwindet.
. > > Du bekommst die NPN nicht vernünftig aufgesteuert, da würde ich FETs > einsetzen, z.B. IRLZ34.
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LEDs über Mosfet schalten
Ansteuern möchte ich das ganze durch einen AVR; ich habe mal in der Mosfet-Übersicht geschaut und den IRLZ34N gefunden. Da er ein Logic-Level-Mosfet ist, dürfte ich ihn direkt an einen Pin des AVRs anschließen können, oder? Kann ich die Schaltung (s. Anhang) so funktionstüchtig aufbauen? Ist es für diesen
die Regelkurven im Datenblatt an, im Vergleich zur LTSpice simulierten Umschaltgeschwindigkeit des IRLZ34, ob dir das reicht. Wenn du nicht zu oft umschaltest brauchst du keinen Kühlkörper.
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PWM-Auflösung im untersten Bereich verbessern
—————————————————————————————————————————— IRLR3105 55 43 13 TO-252 IRLZ34N(S) 55 60 17 TO-220 (TO-263) IRF7478 60 30 21 SO-8 IRLR2908 80 30 22 TO-252 ——————————————————————————————————————
durchschaltet, erwärmt >er sich bei 100% PWM stark. Da wird demnächst ein Ersatz bestellt. IRLZ34N ist der Klassiker. >Ich habe nun noch eine Frage zur Stabilität der Schaltung: Wie bekomme >ich die hochfrequenten Spannungsschwankungen von der 5V-Schiene des uCs >weg? Elkos und Keramikkondensatoren
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Nicht noch ein Cocktailautomat -.-
> Kann es sein dass du selbstleitende Mosfets verwendest ? > > MfG > Peter Ich verwende IRLZ34N, soweit ich weiss sind die selbst sperrend
Ist ja merkwürdig, den Print habe ich so aus der EDA Software für den IRLZ34N... Was ich dann nicht verstehe, wenn der FET dauerhaft aus ist, wieso liegen dann 12V an dem psk Stecker an ?
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IRLZ34N sperrt bei 12V Vgs und leitet bei 0V Vgs?
MoinMoin, ich wollte n paar IRLZ34N testen, die ich noch in der Bastelkiste gefunden habe. Dazu hab ich mir eine 12V Batterie geschnappt, an deren Pluspol ein 100Ohm Widerstand gehängt, daran eine LED und dann am Ende der Transistor
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Konstantstromquelle für Lserdiode
dem Artikel "Konstantstromquelle mit Operationsverstärker und Transistor" nach, nur mit dem MOSFET IRLZ 34N. Leider sind meine Kenntnisse der Elektrotechnik als Maschinenbauer begrenzt, und so vernichtete ich schon eine Laserdiode:( Bevor die nächste gegrillt wird, wollte ich lieber nachfragen, ob die
Rail ran, ans obere Rail kommt er nur bis auf wenige Volt heran). Damit kann der LM358 das Gate des IRLZ34N nicht vernünftig ansteuern (oder anders gesagt: du bist an der Grenze). Gib dem LM358 einfach mal etwas mehr Spannung. Ich hab den auch schon als Stromsenken-OPV benutzt und eigentlich regelt der
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LEDs mit PWM dimmen - Komponentenauswahl, was bedenken?
die kann man ggf. auch ne eigene Schaltung mit angemessen großen MOSFETs bauen, vllt. sowas wie IRLZ34N. Bei 15 MOSFETs für die RGB-Steuerung fände ich schon einen Einstiegspreis unter 20 Cent ... attraktiv. Daher würde ich für die Anwendung definitiv auf die
die kann man ggf. auch ne eigene > Schaltung mit angemessen großen MOSFETs bauen, vllt. sowas wie IRLZ34N. Du kannst dir auch fertige H801-Module nehmen. Dann hast du vier Kanäle und kannst die direkt mit Tasmota per WLAN steuern.
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[V] IRLZ34 und IRFZ34 für 0,35€ pro Stück
ich habe gerade einen größeren Posten IRLZ34 und IRFZ34 in TO220 Gehäuse geordert. Wer welche braucht, kann gerne welche für 35 Cent pro Stück haben. Bei REI kosten sie zur Zeit 44 bzw. 43 Cent. Versand per Großbrief für 2,50 Euro sobald ich
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MC34063 Schaltungsvorstellung 5V Stepup-Konstantstromquelle 1A für 2x10W Power-LED
Ein Snubber, wofür? Am IRLZ34N liegt doch maximal die Ausgangsspannung an, das sind ca. 26V.
. Ja, die Skalen sind so. Die Ströme können in der Größenordnung schon auftreten: 10mR+50mR (IRLZ34)+10mR (der Drossel)~70mR, bei 5V sind das schon mal 71A. Die Simu berücksichtigt doch keine weiteren Schaltungsteile, die abregeln. Christian S. schrieb im Beitrag #4501970: > Wie berücksichtigt
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Mit ATMega8 Strom von 1,6A schalten
christian_w) >- Leistungstransistor direkt am I/O Pin (?) Fast. Ein MOSFET. IRF7103 (SMD) der IRLZ34N (TO220, THT). Siehe [[Transistor]] bzw. [[Relais mit Logik ansteuern]], ist das Gleiche nur halt Lampe statt Relais. MFG Falk