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NRF24L01 funktioniert nicht mit LP2950-3.3
einen großzügen delay > einbauen. Gemacht, keine Änderung. UPDATE: Es funktioniert mit einem LM1117AV33. Der LP2950 macht weiterhin Probleme. Weitere Ideen? Rainer W. schrieb im Beitrag #7523181: > Was soll die riesige kapazitive Last am Ausgang des LDO. Bist du sicher, > dass er trotzdem richtig
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[S] Trafo mit mehreren Abgriffen an der Sekundärwicklung
mit 0,5V geht auch nur bei kleinen Strömen und verträgt nur 15V-Eingang. Hast Du mehr, kommt der LM1117 in Betracht, der fast 1V haben will. > könnte er > kaum weiter sparen, selbst wenn er Schottky-Dioden als Gleichrichter > nutzt Aus meiner Bastelei weiß ich, dass Schottky da wenig bringt.
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[V] Diverse Bauteile (aktive und passive)
[50@10€] - Tantal 10uF / 25V [100@5€] - LM1117-3.3 3.3V / 1.5A [25@10€] - LM1086-3.3 3.3V / 1.5A SMD TO-263 [25@10€] - IRU1117-2.5 2.5V / 0.8A [10@5€] - MC33063A SO
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Spannungsversorgung 3,25V PIC
> Kann man da was hinterschalten? > Spannungsteiler wäre ja leider lastabhängig. LM317 oder LM1117-3.3 z.b. Es gibt haufenweise Festspannungsregler für 3.3V > Wie sieht es überhaupt mit TTL Pegel (meist 5V) an den Ausgängen des PIC > aus? Da stehend ann ja auch nur 3V an. Korrekt. Wobei TTL
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ATMEGA Solar Versorgung / Akkupufferung MT3608
Beitrag #6266879: > Solange noch ein 7805 in der Diskussion ist ... Wenn dann wenigstens sowas LM1117MP-5.0 oder ähnliche.
Wolfgang schrieb: >> Solange noch ein 7805 in der Diskussion ist ... > Wenn dann wenigstens sowas LM1117MP-5.0 oder ähnliche Der verbrennt exakt gleich viel Leistung, vom 12V Bleiakku zum 5V Mikrocontroller. Keine Ahnung, warum die Leute nicht begreifen, dass low drop nicht low power loss bedeutet.
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LowCost FPGAs welche gibt es?
heisst kleines FPGA heisst kleiner Strom. Solange man keine Batterien hat, tut es dann auch ein LM1117 oder noch billiger.
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Relais oder SolidState Relais für Rolladensteuerung gesucht
ist längst erfunden. Für Rolladen nehme ich Omron G6C Relais in der 12V Version und entweder einen LM1117 als Längsregler oder einen R-78xx von Recom als Schaltregler. MfG Klaus
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Erstes groesseres Project - Bitte mal Blick drauf werfen
Markus_8051: Die 100µF an den Spannungsreglern sind sicherlich hoch, aber z.B. im Datenblatt des LM1117 wird ein 10µF-Tantal empfohlen.
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Welchen Spannungsregler (Adjustable) ?
ganz gut geeignet, es gibt Versionen mit 0,5A;1A;1,5A und man es ist Adjustable. >>Drop-Out LM 1117 - Voltage passt, 800mA: gibt davon Einstellbare, jedoch nur in komischen SMD-Bauweisen auf Reichelt -.- Und dann gibt es da noch welche von ganz verschiedenen Anbietern und Firmen , aber nachdem
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MB Defekt? Frage zum Ablauf des Bootens
Powerknopf gedrückt wurde), dann habe ich 3,3V Versorgung am BIOS-Chip, diese stammen aus einem LM1117 der direkt daneben aus der 5V StandBy-Spannung runterregelt. Sobald ich das MB anschalte, wird die Spannung für den BIOS-Chip scheinbar nicht mehr aus der StandBy-Spannung erzeugt, denn dann bricht
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EVCC, UVCC für VCC
USB Stecker. EVCC hingegen kommt von einem PowerJack Anschluss und geht über einen Linearregler (LM1117). Nun kann ausgewählt werden, ob man UVCC oder EVCC als VCC wählt. UVCC soll wohl das Synonym für USB-VCC sein. Wie genau kommt man auf die EVCC benennung? http://de.wikipedia.org/wiki/Spannungsbezeichnung
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3,3V -> 1,3V ?
unabhängig von der Last) aus 3,3V erzeugen kann ? Mit einem Spannungsregler. LM317 oder ggf. LM1117. MG Falk
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symmetrische Versorgungsspannung
12 auf 2.5 Volt mit dem benötigten Strom > wandeln? Ja, bei 50 mA genügt ein Linearregler, z.B. LM1117MP-2.5. Der Linearregler muss in diesem Fall Pv = (Vin - Vout) x Iout = (12 V - 2.5 V) x 0.05 A = 475 mW an Verlustleistung abführen. Im Datenblatt steht stets ein Wert "RthJA". Diesen multiplizierst
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Projekt: Vespa Informations System - Check Schaltung & PCB
für die 3v3 kann ich anstattdessen den lm1117 empfehlen. allerdings seh ich grad, dass das teil bei reichelt unglaubliche 2,60 kostet. was für n beschiss! http://www.reichelt.de/?ARTICLE=81495 ich müsste noch n paar hände voll daheimhaben..
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Lion Akkupack laden
von nur knapp 2Volt ist aber auch ein Fluch für die Auslegung. Ich würde auf den Längsregler LM1117 / LD1117 schauen und diesen mit zwei Widerständen auf 12,5 Volt setzen. Vielleicht bekommt er noch einen Vorwiderstand, um den maximalen Strom zu begrenzen.
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PIC24FJ128GB110 CDC Probleme
haben wir da 3.3 Volt. Die Spannungsversorgungsleitungen vom USB gehen auf einen Spannungsregler LM1117IMPX-3.3. Was meinst du mit "Datenblatt 18.1"? Die D+ und D- Leitungen vom USB sind direkt mit den entsprechenden USB Leitungen angeschlossen. ID-Leitung hängt wir gesagt in der Luft.
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3V6 Zenerdiode mit 4,2 V Spannungsabfall?
einen Controller mit stabilen 3,3V zu versorgen, dann ist man mit eine LP2950-3,3V oder LF33 oder LM1117-3,3V besser dran.
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Lithium Zellen aus altem Laptop Akku
hast Du die Lade/Entladezyklen aufgenommen? Keine Ahnung, wie Jörg es macht. Ich entlade mit einem LM1117, den ich als Konstantstromlast geschaltet habe - habe ich in irgend einem anderen Thread beschrieben.
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Arduino Buck Module mit einem AMS1117 selbst zusammenstecken
http://www.aliexpress.com/item/Free-Shipping-100PCS-LOT-Original-AMS1117-3-3-AMS1117-3-3V-AMS1117-LM1117-1117-Voltage-Regulator/32344933742.html
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AVR-Projekt: Flugsimulator Interface: Bitte um Schaltungsreview
abschalten?! Habt ihr mir dafür ein paar Tipps? Habe wenig Erfahrung mit Schaltungen am USB. •Ist der LM1117 ok, wenn man davon ausgeht, dass es vom USB Bus auch noch Spannungstoleranzen gibt und am Ende 3,3V rauskommen sollen? •Hat es Vorteile, wenn ich den FTDI Clock auch für den AVR benutze? •Kann
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Eagle: Hello World in Hardware ;-)
erstmal das nötigste. Das wäre für mich: 1. Labornetzteil 2. Lötkolben 3. Bauteile wie Widerstände, LM1117 oder ähnlich, usw. Noch was? Für jeden guten Ratschlag bin ich dankbar.
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Schaltung für Spannungsversorgung gesucht!
Vogt schrieb im Beitrag #2061444: > 3,3V Dafür nimmste einen LM317 oder einen LM117 oder einen LM1117 oder einen Schaltregler wie z.B. den (MC)34063 nebst benötigtem Hühnerfutter. mfg mf
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7812 wird warm, trotz geringer Verlustleistung
wären aber für den Spannungsregler auf den meisten Arduinos mehr als ausreichend, bei einem mit LM1117 würden es sogar 7V dicke tun.
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Tipp gesucht für Stromversorgung
, kann ich das Design im Voraus nicht so gut abschätzen... Aber auf div. Evalboards habe ich den LM1117 verbaut gesehen, der kann 800 mA. Also denke ich, ich bin mit 1A oder so auf der sicheren Seite. Somit sind gesucht: 3.3V / 1A 1.2V / 1A Platz 20 x 20 mm (ich kann vllt. notfalls noch ein paar
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NRF24L01: Handauflegen hilft?
wollte, wenn es nicht geerdet war. Betrieben habe ich es an einem billigen Steckernetzteil(SMPS) mit LM1117-3.3 dazwischen. Solange es über den AVRICE und den PC geerdet war, lief es super. Sobald ich den AVRRICE und somit die Erdung entfernte, ging gar nichts mehr. Leider habe ich das damals nicht weiter
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ARM: Spannung+Strom am Olimex-Board. JTAG für Atmel
funktionieren. *) http://olimex.com/dev/images/sam7-p64-sch.gif **) http://www.national.com/dt/lm1117.pdf
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nRF24L01(+) Problem & Fragen
Stromversorgung jeweils für Sender/Empfängerplatine: Steckernetzteil auf 7805 (für PIC) und dann weiter auf LM1117 - 3V3, mit einem 33uF Kondensator am Ausgang und einem 100nF Kondensator. Ich merke aber, dass, wenn man der Empfangsplatine von unten zu nahe kommt, die LEDs, die den Empfang anzeigen sollen,
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Spule für MC34063 Step-Down
sieht 240 Ohm zwischen Out und Adj vor, bei seiner Referenz von typ. 1,25 Volt. Die LowDrop-Typen LM1117 (Nationla/Texas) oder LD1117 (ST) gehen hier sogar auf 10 mA quer. Man kann den LM317 hochohmiger beschalten, dann schlagen Laständerungen aber stäreker auf die Ausgangsspannung durch, weil sich der
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AMS1117 an Arduino GPIO Eingang
es nicht funktionieren sollte. Am Port des µC muß allerdings ein Widerstand nach GND dran, der LM1117-33 ist keine definierte Senke.
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Schaltungs-Review: Li-Ion Laderegler & Step-Up (TP4056 / MT3608)
Lipo auf 5V mit nem Stepup, dann mit > nem LDO wieder runter auf 3,3V? Ungeschickt, und der LM1117 ist auch kein Wunder an DropOut und Querstrom. Es gibt weitaus bessere LDO, fraglich ist nur, ob diese genug Strom liefern können bzw. wie er seinen ESP32 nutzt.
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Li-Ion Schutzschaltung für MagLite Mod
/6.0V sollen die Akkus abgeklemmt werden. Im moment habe ich die Idee einen ATtiny über einen LM1117-3.3V anzuschließen, die Gesammt Batteriespannung über einen ADC zumessen und jenachdem dann die Ringbeleuchtung bzw ein MOSFET ansteuern. 1. Ist meine Idee überhaupt realisierbar/sinnig? 2. Wie
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ESP8266 3,3V auf 5V
stabilisierte > Versorgungsspannung. Danke für die Antwort Stefan. Ich habe den Low-Drop Spannungsregler LM1117 T3 rausgesucht und werde es damit mal umsetzen :-) Danke für die schnelle Hilfe hier
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el Last für einzelne Li Zelle
dann eben, fest vorgegeben, nicht einstellbar - für eine einzelne LiIon-Zelle kann man das mit dem LM1117 hinreichend stabil aufbauen. Siehe Anhang, bei 400mA kann ich bis 2,9V herunter den Strom gewährleisten - leider nicht unter Betrachtung aller schlechtestmöglichen Toleranzen. > Allerdings ist
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Regelung fuer 2.5V/0.5A Gluehbirne gesucht
Ziemlich viel Dropout, da kann man die Kapazität des Akkus nur teilweise > nutzen. Mir kamen LM1117T / LD1117 in den Sinn, aber auch die garantieren bei 500mA nur 1,15 V Dropout. Die können also unterhalb 3,65 Volt Akkuspannung die geforderten 2,5V nicht mehr gewährleisten, damit bleibt man zu weit
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Parallel oder Reihen Schwingkreis (im Royer Converter)
Festspannungsregler, der >braucht eine Eingangsspannung von min 7,5V Warum kein Low Drop Typ ala LM1117? Dann reichen etwas mehr als 6V. >Davor kommen die gleichrichter Dioden. an denen Fällt auch noch mal >0,5V*2 ab. Das heißt mein Sekundärschwinkreis muss min. effektiv 8,5V >bei einem Lastwiderstand
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CSR8645 & TDA1308 Störung
Aufbau: noch halbwegs fliegend/ Prototyp, aber alles verlötet ohne Steckbrett Versorgung ist ein LM1117 3.3V mit Elko+Kerko an Ein- und Ausgang, Leitungen gehen sternförmig von hier CSR8645 Modul, differentieller Audio Ausgang auf den Verstärker ein TDA1308 (lag noch rum), Beschaltung wie im Bild (
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Netzteilauslegung
Ausgangspannung von 3.3V erzeugt werden, die mit 40mA belastet werden kann. Gegeben: Festspannungsregler LM1117 3.3. Dieser hat ein Dropout von 1,2V bei 800mA und 5mA Ruhestrom. Brückengleichrichter 2W06G. Forward voltage drop pro Diode 1,1V bei 2A. Unter der Annahme, dass die Brummspannung 20% betragen
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Arduino mit Solar aber ohne Akku betreiben?!
Dank für die zahlreichen Rückmeldungen. Der Nano läuft mit 5V und der LDO ist ja schon drauf (LM1117IMPX-5.0). > Als erstes sollte der TO mal sagen, wie viel Zeit er aus > dem Speicher überbrücken möchte.. Wie schon vermutet: die Nacht. Also 24/7 Betrieb. Zur Stromaufnahme kann ich nix sagen
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Welche Bauteile sollte man mindestens kennen?
Eingänge Schieberegister) MAX485 (RS485 Treiber) TL072 (Operationsverstärker) Spannungsregler: LM1117 (Einstellbar 800mA) LM7805 (5V 1A) LF33CV (3,3V 500mA) LP2950-3.3V (3,3V 100mA) TL431 (Einstellbare Zenerdiode / Referenzquelle mit Op-Amp) Transistoren: BC337-40 (Universal PNP 500mA) BC327
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Spannungsteiler 5V->3.3V
unbrauchbar, es muß eine elektronisch regelnde Schaltung her. Im Bereich Markt hat doch gerade jemand LM1117-33 angeboten, die sollten Deine Aufgabe lösen können. https://www.mikrocontroller.net/topic/487219#6093151
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LM 317 Spannungsteiler berechnen
Hallo, Hier mal ein kleines Programm zum berechnen des Spannungsteilers beim LM317, LM1117! Benötigt .dot Framework 2.x von Microsoft. Gruss Ulrich Radig
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Solar-gepufferter Windwächter Elero 868 Plus - wo 3V abzwacken?
10+100uF an dessen ein/ausgängen ergänzt, sodass ich dahinter saubere 3V habe. Hatte zuerst einen LM1117 (ausgelötet aus einer alten Maus), aber der verliert gut 1V, sodass dahinter schon bei nur noch grob 4V Kondensatorspannung nachts nicht mehr genug für meinen Sensor ankam. Mit dem HT7330 läuft das
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Netzfrequenzmessung
Eingänge dürfen bis -0,7V gefahren werden. Also eine Diodenspannung in Durchflussrichtung. Der LM1117-5V sorgt dafür das der 3.3V-Spannungsregler auf dem ESP-Modul immer die gleiche Spannung hat, auch wenn ich USB anschließe oder nicht. Es ist kein Problem den 5V von USB und von der Platine kurzfristig
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2x Atmega8 SPI Schaltung / Raspberry Pi - Atmega8 SPI Schaltung
Spannung 5V beträgt, dass man für 5V -> 3,3V einen Low Dropout Regler nehmen muss. Beispiel: LM1117 - 3.3 Bei den "üblichen" Reglern muss die Eingangsspannung eine ganze Ecke höher sein als die Ausgangsspannung, damit sie richtig funktionieren. Alternativ könntest du die 3,3V auch einfach
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Ich will eine SD Karte nutzen. Bekomme Levelshifter nicht auf Board. [Eagle 5.0]
Platine herstellen, auf der ein Teil mit bedrahteten Bauteilen ein 5 Volt 7805 Spannungsregler und ein LM1117 T3,3 Spannungsregler sitzt. Auf der anderen Seite soll ein TXB0104DR Levelshifter sitzen und ein microSD Card Sockel wie auf dem Foto. (Den da werde ich nicht auspacken, der ausgepackte liegt bei
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LPC1778 Stromverbrauch.
Aber ich habe keine Ahnung wie ich den Stromverbrauch abschätzen soll! eigentlich möchte ich einen LM1117 verwenden. Aber ob der reicht? Wie macht man das richtig?
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Suche Akkuladung via Netzteil per GPIB
habe, hatte ich mir ein UNI-T mit USB-Schnittstelle gekauft. Als Konstantstromlast habe ich einen LM1117 bzw. LD1117 verwendet. Da fehlt der Tiefentladeschutz und die UT-Software taugt nichts, hat nicht beglückt. https://www.mikrocontroller.net/topic/417142#4870725 Ich habe dann einen Eigenbau gemacht
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regelbarer Spannungsregler 5V -> 0-3V
5V ->3 V nur gerade so geeignet. Die einfache Wahl wäre ein linearer quasi-low drop Regler wie LM1117. So viel besser sind die billigen Schaltregler bei knapp 5 V vom USB nach 3-3.3 V auch nicht. Der LM317 dürfte bei wenig Strom auch noch gehen, da sind aber 2 V differenz schon an der Grenze.
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Siedle In-Home-Bus Protokoll
de.farnell.com/stmicroelectronics/lm317d2t-tr/reg-1-2-37v-1-5a-d2pak/dp/1564300 Oder einfach LM317 oder LM1117 https://www.reichelt.de/ICs-LM-1000-LM-1999/LM-1117-S-ADJ/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=109331&GROUPID=5465&artnr=LM+1117+S-ADJ&SEARCH=%2Bto-263%2B3%252C3&trstct=pos_4 https://www.reichelt.de
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KSQ für IR LEDs
nicht, weil sie nicht mehr > genug Spannung erhält. Könnte gerade noch reichen, wenn er einen LM1117 verwendet und dessen WorstCase-Werte igrnoriert. > 4 LEDs in Reihe benötigen 5.8V und geht daher an 5V nicht mehr. Das will Karlchen ja nicht, er hat eine Quelle pro LED geplant.