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Arduino Drehzalmesser mit IR-Lichtschranke
einen R (100k oder so) von Pin1 zu Pin2 schalten für Hysterese (das Na, da bestimmt nicht. Beim LM393 ist Pin 2 ein invertierender Eingang. Der Widerstand für die Hysterese muss - je nach dem, welcher Komparator genutzem wird - zwischen Pin 1 und 3 bzw. zwischen Pin 5 und 7 sitzen, damit die für
R (100k oder so) von Pin1 zu Pin2 schalten für Hysterese (das > > Na, da bestimmt nicht. Beim LM393 ist Pin 2 ein invertierender Eingang. Gleiches gilt für die Schaltung mit LM358, bei der '+' und '-' falsch beschriftet sind. Soviel zu 'erprobter' Schaltung aus dem I-net. Andreas G. schrieb
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Wie überwacht man die Einzelzellenspannungen aus in Serie geschalteten Akkus ?
Eine gute Möglichkeit sind Komparatoren mit open collector, z.B. LM393 o.ä. Jeder Komp. bekommt eine µpower-Referenz mit 2,5V, der andere Eingang wird wie bekannt mittels Spannungsteiler angesteuert. Der Ausgang aller Komparatoren treibt dann gemeinsam einen Mosfet
schrieb im Beitrag #3728111: > Eine gute Möglichkeit sind Komparatoren mit open collector, z.B. LM393 > o.ä. > Da sehe ich jetzt keinen Vorteil zum Rail to Rail OpAmp. Es muß ja nicht übertrieben schnell geschaltet werden, da dies nur einmal geschieht. Hannes Jaeger schrieb im Beitrag #3728137
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Frage zu Open Collector / Open Drain
Meine Logik ist bisher immer so gewesen, dass eine logische 1 am Ausgang des uC oder z.B. des LM393 Komparators bedeutet, dass der Strom aus dem uC bzw. dem Komparator hinausfließt. Das jeweilige Bauteil fungiert also als Energiequelle. Ich hoffe, dass mein Anliegen klar geworden ist. Ich bin
Meine Logik ist bisher immer so gewesen, dass eine logische 1 am > Ausgang des uC oder z.B. des LM393 Komparators bedeutet, dass der > Strom aus dem uC bzw. dem Komparator hinausfließt. Das jeweilige > Bauteil fungiert also als Energiequelle. Bei open drain / open collector nicht. Dort bedeutet
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Regelung der Stromstärke per Arduino
abzuhandeln. Der Arduino kann im Bedarfsfall auch die Flamme überwachen via eines IR Flammensensor (LM393 KY-026) wobei das nicht so einfach war, da die liebe Sonne da manch einen Streich gespielt hat. Aber über ein innen geschwärztes Röhrchen mit direktem "Blick" auf die Flamme war die Sonne aus dem Spiel
#6076704: > Der Arduino kann im Bedarfsfall > auch die Flamme überwachen via eines IR Flammensensor (LM393 KY-026) > wobei das nicht so einfach war, da die liebe Sonne da manch einen > Streich gespielt hat. Aber über ein innen geschwärztes Röhrchen mit > direktem "Blick" auf die Flamme war die Sonne
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Einfaches "Labornetzteil" selber bauen
12V. Die Schaltung ist frei erfundener Bullshit. Da braucht man über die StromREGELung mit einem LM393 KOMPARATOR nicht weiter nachdenken, jegliche fehlende Kompensationsnetzwerke zur Unterdrückung der Schwingneigung, ohne Spannungsreferenz und ohne Vergleich der Ausgangsspannung hinter den Ausgangsdioden
> Die Schaltung ist frei erfundener Bullshit. Da braucht man über die > StromREGELung mit einem LM393 KOMPARATOR nicht weiter nachdenken, > jegliche fehlende Kompensationsnetzwerke zur Unterdrückung der > Schwingneigung, ohne Spannungsreferenz und ohne Vergleich der > Ausgangsspannung hinter den
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Photowiderstand bei LSpice
genommen. Könnte mir jemand einen > geeigneteren empfehlen? Als erstes nimmt man einen Komparator. LM393 wäre meine Wahl. Dann, ein FET als Schalttransistor ist meist besser, weil er weniger Verluste hat. Beide BE gibt's z.B. bei Reichelt für ein paar Cent, allerdings sind beide SMD. Der FET kann 4A
R an den Teilerpunkt zu -E, C an -E nach GND, so wie in deinem letzten Bild mit R12 / C1). - der LM393 ist ein ausgewiesener Komparator mit Open Collector, deshalb braucht man R5. Nicht in meinem Bild ist der obligatorische Entkoppelkondensator mit 100n an der Versorgung des Komparators. Dem kannst
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Reparatur eines Hamlet Vector Scope 301
aus dem Autolevelsignal und dem VID_INT das Synchronsignal. Auf einen Pullup von 10 MOhm an einem LM393 muss man aber auch erstmal kommen. Zusammen mit dem 0,1µF ist das ein sehr langsamer Integrator.
ja eigentlich nur ein sehr > starkes Signal wie Sync-Impulse sein? Vorher ist da ja noch der LM393, der hat iirc einen open-collector Ausgang, der nur ueber 10MegOhm Richtung pos. Spannung gehen kann. Und dabei 100nF laden muss. Also eher gemuetlich... Ich hab' keine Ahnung, wie diese Schaltung
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Basiswiderstand
Ich habe dir mal eine 'richtige' Schaltung angehängt Die funktioniert mit 3.3V aber nicht. Der LM393 misst höchstens bis (3.3-1.5=) 1.8V, am Spannungsteiler 1350/3k9 liegen aber mit 2.45 deutlich mehr an. Und man kann sie deutlich vereinfachen, ich würde 5 Widerstände weglassen.
MaWin schrieb im Beitrag #6260030: > Die funktioniert mit 3.3V aber nicht. Der LM393 misst höchstens bis > (3.3-1.5=) 1.8V, am Spannungsteiler 1350/3k9 liegen aber mit 2.45 > deutlich mehr an. Ja, du hast recht. Ich hatte das leider nicht nachgeschaut. Da er aber oben den R2R-OPA
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Airsoft Parcour Zielscheiben über Funk
Vielen Dank für eure Meinungen. Ein erster Test mit einem Vibrationssensor (fertiges Board mit LM393 und Poti für die Empfindlichkeit; besorgt in der Bucht) am Wemos hat schonmal super geklappt. Somit habe ich da wenig Bedenken. Die größte Entfernung zwischen Zielscheibe und Raspi ist ca 20 Meter
S. schrieb im Beitrag #7189957: > Ein erster Test mit einem Vibrationssensor (fertiges Board mit LM393 und > Poti für die Empfindlichkeit; besorgt in der Bucht) Welches denn? > am Wemos hat schonmal super geklappt. Sowas würde ich nicht mit einem Wemos testen, sondern mit einem Oszilloskop.
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Alte Videorecorder ICs brauchbar?
1 TDA5832 ? 1 TBA229-2 Dual Sound FM IF Amplifier 1 TDA6600 TV Stereo Decoder with Matrix 1 LM393N Dual Comparators 1 SDA5640 Hi-Fi Stereoton 2 TDA2504 ? 2 RC4559N Dual High-Perf OpAmp 1 HEF4066BP 4066 CMOS Quadruple Bilateral Switches 1 MC14070B Quad Exclusive OR Gates 1 HA12072ANT
*********** 1 TBA229-2 Dual Sound FM IF Amplifier 1 TDA6600 TV Stereo Decoder with Matrix 1 LM393N Dual Comparators *********** 1 SDA5640 VPS-Decoder *********** Hi-Fi Stereoton *********** 2 TDA2504 HiFi-Signalprozessor *********** 2 RC4559N Dual High-Perf OpAmp 1 HEF4066BP 4066
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Taktsignal über 5 Meter
Ich würde einen Komparator nehmen, den gibts auch im kleinen Gehäuse: z.B. LM393
esko) Benutzerseite >Ich würde einen Komparator nehmen, den gibts auch im kleinen Gehäuse: >z.B. LM393 Kaum. 1.) ist der scharchlangsam 2.) hat der einen Open Kollektor Ausgang Alles unbrauchbar für sowas. Nimm den vorgeschlagenen 125er in DIL14 und gut. MFG Falk
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Schmitt-Trigger mit asymmetrischen Schaltschwellen
angeschlossen an 12V. Nimm den nicht, das ist ein OPV, die sind nicht so gut als Komparator. Nimm einen LM393. >Wichtig ist mir, dass der Ausgang nicht unter 0V fällt. Wie soll das gehen, wenn der Komparator mit 0V und 12V versorgt wird? >Ausgangsspannung soll also quasi "wegfallen". Ausgangsspannungen
haben, eine auf dem Weg nach unten, eine andere, höhere, auf dem Weg nach oben. > Nimm einen LM393. Das wäre Humbug.
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Schaltungsentwurf: LiFe Balancer/Tiefentladeschutz
auf Low geschalten werden... Spannungsgrenzen Balancer: 3,584V, Tiefentladeschutz: 2,95V Der LM393 (D2 soll ne Referenzspannung sein) sorgt für einfache 20%/80% Ladungsanzeige mit 2 Leuchtdioden an K1. Was sagt ihr zu den extrem hohen Spannungsteilern an den Komparatoren? Der Input Bias Current
des TPA3110 oder eventuell mal MAX98400. Der Ruhestrom der Komparatoren - vermutlich kommt der LM393 noch mit hinter den Hauptschalter - ist ausreichend gering, die Akkus werden garantiert alle 4-8 Monate nachgeladen. Kommentare? Danke!
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Einfaches Labornetzteil
So würde ich einen Komparator gewinnen Schon mal nachgesehen, was ein 2fach-Komparator wie der LM393 oder ein 2fach OPV wie der LM358 kosten? > kann ja zwei in Serie Schalten, Serienschaltung von Netzteilen _nur_ mit normalerweise gesperrter Diode am Ausgang, Kathode an Plus, Anode an Minus.
der Diode am Ausgang war mir bekannt. > Schon mal nachgesehen, was ein 2fach-Komparator wie der LM393 oder ein Da hast du auch vollkommen recht, wenn es jedoch gegangen wäre hätte ich das bevorzugt, da dann weniger fliegender Aufbau auf der fertigen Platine. Noch Danke vielmals. Wenn ich alles
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Supervisor o. Spannungsinitialisierung selbstgebaut
daher habe ich mir mal so einige Gedanken gemacht... Eine mögliche Lösung habe ich mittels einem LM393 und einer Ref.-Spannungsquelle LM385 ausgearbeitet. Etwas grob, aber manchmal mag man einfach nur basteln. Ich würde gerne eure Gedanken dazu lesen. Ps. Sicherlich kann man R91 weglassen und einige
allerdings dieses IC als völlig ungeeignet an Weil? > Eine mögliche Lösung habe ich mittels einem LM393 und einer > Ref.-Spannungsquelle LM385 ausgearbeitet. Etwas grob, aber manchmal mag > man einfach nur basteln. Ich würde gerne eure Gedanken dazu lesen. Das Hauptproblem bei dieser Art Schaltung
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Voltcraft Labornetzgerät TNG 40
Volt- und Ampere-Anzeigen habe ich noch nicht verbunden und die Spannungswerte erneut gemessen. LM393N: Zwischen Vcc und GND 4,96V LM358N: 10,09V TL074: 10,09V
und Ampere-Anzeigen habe ich noch nicht > verbunden und die Spannungswerte erneut gemessen. > > LM393N: Zwischen Vcc und GND 4,96V > LM358N: 10,09V > TL074: 10,09V Das passt. Waren zum Zeitpunkt der Messungen alle Bauteile wieder eingebaut?
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Probleme beim Empfängersignal auswerten
der aus dem Empfänger kommt reicht dem PIC und das Signal ist extrem fein, deshalb habe ich einen LM393 davor geschaltet dann ist das Signal ruhiger, und das bei Kanal 1, also kein Summensignal aber das werde ich jetzt auch probieren. Wenn noch Fragen sind ich antworte. Danke an alle die geholfen
0,4V > sein. Ja der Eingang ist TTL-kompatibel. Und ja das sind wirklich 0,2V Unterschied, mit LM393 sind es dann ca. 2V.
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HP5334B spinnt
möglich daß einer der Analogschalter spinnt. Es sind 3 solche Chips verbaut. HC4053. U36 ist ein LM393. Wenn die Teile gesockelt wären . . . so muss das ganze Board raus. Frontplatte weg, Trafo raus, Blech für Spannungsregler raus. Das ist leider recht aufwendig. Mit der Saugpumpe geht nicht
Die ICs sitzen nun in den Sockeln. 3 16pol für die 4053, 1 14pol für LM348 und 1 8-pol für den LM393. Die Einstellung des Levels klappt nun. Vermutlich sind die Widerstände und die Dioden am Ausgang heil. Vielleicht haben die ICs im Lauf der Jahre Feuchtigkeit gezogen? Jedenfalls war das Fehlerbild
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LED ausschalten bei Vmax - LED einschalten bei <Vmax
LM393 Dual Komparator und 2 Z-Dioden als Schwellenreferenz.
Matthias S. schrieb im Beitrag #4711232: > LM393 Dual Komparator und 2 Z-Dioden als Schwellenreferenz. Der Grundgedanke ist nicht verkehrt, aber hat, wie der TCA965 auch, eine Schwäche. Wenn die Messspannung unter Last einbricht, dann wird das
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CCS-Ladeverfahren
Spannungsbegrenzung für Blei/LiPo (AN-040) jeweils mit Verpolungsschutz (erfordert wohl ein zusätzliches LM393) Nun ist die Frage, ob ich beide Schaltungen aus der gleichen Wechselspannungsquelle versoren darf, oder ob ich zwei Trafos benötige. Ich dachte an einen 3-30Volt Trafo (4A), der alle 3 V einen
Spannungsbegrenzung für Blei/LiPo (AN-040) jeweils mit Verpolungsschutz (erfordert wohl ein zusätzliches LM393) -die Verpolungsabsicherung gibt es als AplicationNote bei BTI als PDF Nun ist die Frage, ob ich beide Schaltungen aus der gleichen Wechselspannungsquelle versoren darf, oder ob ich zwei Trafos
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Fototransistor / PCF8583 Event-Counter / Prellen
Der LM393 sollte als ST mit entsprechender Hysterese ausgelegt werden.
eure Vorschläge umsetzen konnte. Ich denke ich bin auf dem richtigen Weg. Werner schrieb: > Der LM393 sollte als ST mit entsprechender Hysterese ausgelegt werden. Das habe ich jetzt getan, und siehe da es funktioniert. Der Eingang vom Fototransistor liegt jetzt direkt auf dem Schmitt-Trigger. (Siehe
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Kleiner leichter Wind(richtungs)messer gesucht
der Basis von Q1 und Input des Komparators. Als nächstes würde ich die veralteten Komparatoren, LM393, durch neuere ersetzen, Offsetspannung so klein wie möglich und wenn man schnellere/genauere Messungen haben möchte sollte er auch schneller als die 300µs Risetime der LM393 haben. Den gemeinsammen
Basis von Q1 und Input des Komparators. > > Als nächstes würde ich die veralteten Komparatoren, LM393, durch neuere > ersetzen, Offsetspannung so klein wie möglich und wenn man > schnellere/genauere Messungen haben möchte sollte er auch schneller als > die 300µs Risetime der LM393 haben. > >
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Weche Funktion hat der 2. OPV?
einfache Logikgatter dafür, oder spezielle Gatter mit Wandlerfunktion. Oder einen Komparator wie den LM393, was dann ganz ähnlich wie deine OPV-Schaltung aussieht. Wozu brauchst du eigentlich ein "verstärktes" PWM-Signal? Welchen Pegel soll das haben? Soll das vielleicht gar eine Last treiben?
einfache Logikgatter dafür, oder spezielle > Gatter mit Wandlerfunktion. Oder einen Komparator wie den LM393, was > dann ganz ähnlich wie deine OPV-Schaltung aussieht. Könnte ich nicht einfach meinen OPV (hätte sonst noch LM318p, LF356n & 0p07dp hier) als Komparator beschalten? oder muss es das Bauteil
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Ausgang schalten bei Eingang zwischen zwei Spannungswerten
keine 24V aus und damit man sich eine extra Stromversorgung sparen kann, würde ich das mit einem LM393 aufbauen und einer aus 24V heruntergeteilten Vergleichsspannung. Denn stabile 24V als Versorgung kann man wohl voraussetzen. Der LM393 kann dann ein 24V Relais schalten oder einen MOSFET.
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Wie temperaturgesteuerte und lineare Lüftersteuerung mit Mindestspannung bauen
könnte man auch die Basis des 2n3904 herunterzwingen durch den Komparatorausgang, dann sollte der ein LM393 sein, eine Diode in der Leitung haben oder den open collector Ausgang per nachgeschaltetem Transistor bekommen. Weiter vorne könnte der OPV die Spannung an Poti_1 mit der Spannung eines eiteren Spannungsteilers
man auch die Basis des 2n3904 > herunterzwingen durch den Komparatorausgang, dann sollte der ein LM393 > sein, eine Diode in der Leitung haben oder den open collector Ausgang > per nachgeschaltetem Transistor bekommen. > Weiter vorne könnte der OPV die Spannung an Poti_1 mit der Spannung > eines
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ESP32 3.3V Logik Level Mosfet
Spannung kann ich am DC-DC Wandler mit dem Poti einstellen. Hoffen wir mal das die MAX98357A und LM393 Module es vertragen. Der BC638 scheint mir ein gängiger Transistor zu sein der leicht zu beschaffen ist und den jeder selbst einlöten kann. die Module und die Display Abschaltung sind eh nur optional
#7441993: > da gehe ich halt mit VCC auf 5,7 V rauf. ... Hoffen wir mal das > die MAX98357A und LM393 Module es vertragen. Warum guckst du nicht einfach in die verdammten Datenblätter? Für den MAX98357A ist z.B. für VDD angegeben: min. 2.5V, max 5.5 V Der Hersteller garantiert die Funktion in
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Buck mit STM32F030
Komparator gehen und brauchst keinen Opamp. Entweder einen im µC eingebauten oder so was simples wie ein LM393, kostet keine 10 Cent. Natürlich geht es immer auch besser, schneller, schöner, genauer. Aber für die Kurzschlusserkennung reicht so eine simple Lösung meist voll aus. > Zumindest hab ich meinen
gehen und brauchst keinen Opamp. Entweder > einen im µC eingebauten oder so was simples wie ein LM393, kostet keine > 10 Cent. ...Danke für den Tipp. Eher weniger wegen dem Tipp selbst aber ich wusste nicht dass die mittlerweile so billig sind :) Ich denke ich werde in diesem Projekt aber ohne
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Frage zum nicht-invertierenden Schmitt Trigger mit vorgeschaltetem Spgs.Teiler
Hallo Leute, ich habe einen nicht-invertierenden Schmitt Trigger mit einem LM393 und zwei Widerständen gebaut. Den Schaltplan findet ihr im Anhang. Die Schaltschwellen passen soweit ganz gut mit den berechneten Werten überein. Als Schaltschwellen messe ich mit dem Multimeter
@Klaus Dietmar (al3ko) >ich habe einen nicht-invertierenden Schmitt Trigger mit einem LM393 und >zwei Widerständen gebaut. Den Schaltplan findet ihr im Anhang. Passt nicht. Da fehlt am Ausgang einen Pull-Up Widerstand auf seine Betriebsspannung, der der Ausgang ist Open Kollektor.
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Transistor als Pull-Up-Widerstand
Oszi dran 120mVss Bild 4: Pullup 3.3KOhm 1 CMOS Last + Oszi dran 120mVss Eingang Komparator LM393 Hersteller ST Versorgung 3.3V Eingaenge: UB/2 = 1.65V Wird Zeit das mal der Schaltplan von der Komparator Schaltung gezeigt wird.
dran 120mVss > Bild 4: Pullup 3.3KOhm 1 CMOS Last + Oszi dran 120mVss Eingang > > Komparator LM393 > Hersteller ST > Versorgung 3.3V Danke dafür. Diese Bilder zeigen recht deutlich, daß die Übersteuerung keinen Einfluß auf die Steilheit der ansteigenden Flanke hat (wie zu erwarten war). Auch
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LC-METER / LC-Messgerät ATmega8 Assembler
ist noch ein wenig schneller, sprich, eine Responstime von 80nS gegenüber dem LM311 mit 200nS. Der LM393(Dualkomp) ist also noch langsamer als die Anderen, nämlich 300nS bzw. 1,5µS, was ich jetzt mal so auf die Schnelle den Datenblättern entnehmen konnte. Der LT1713 ist ja ein schnelles Kerlchen, habe
Michael, ich habe gerade gesehen, dass ich in meinem Post einen Tippfehler hatte. Ich schrieb zwar LM393 aber ich meinte den schnelleren Lm319. Dieser behob das Problem mit der Drift aber auch nicht. Ich hatte seinerzeit sehr viel Zeit in die analyse des Driftproblemes gesteckt und es zeigte sich im
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Transistorberechnung für Lichtinstallation
dieses Sensors mit extra Auswertung > funktionieren. .... Schaltung angehängt, häufig wird der LM393 verwendet.:-)
das meinst. Kannst du das bitte nochmal ausführen? >.... Schaltung angehängt, häufig wird der LM393 verwendet.:-) Versteh ich leider auch nicht ganz, will ja keine Arduino Steuerung oder ähnliches einbauen. Hab nochmal ein paar Berechnungen angestellt. Macht das Sinn?: Um einen Vorwiderstand
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Main Board Typ 7 Husqvarna Automower 430X Problem
einer die Spannungsversorung sein und die beiden restlichen sind wohl die Pull-Up Eingänge, vom LM 393 von den Lichtschranken. Ich vermute neben den beiden Gabellichtschranken einen LM 393. Pin 5 und 6 gehen über einen 4 poligen Baustein zu Pin 7 und 8 des Motors. Die Ein- und Ausgänge zu diesem
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Drehzahlmesser mit Gabellichtschranke?
beschäftigen. Ich melde mich dann nochmal (vielleicht mit einem Schaltplan). Ich hatte geplant einen LM393 als Schmitt-Trigger zu benutzen um das Signal aufzubereiten. Gruß, Thomas PS: Helmut schrieb im Beitrag #2340180: > Natürlich geht es mit dem CNY36. Du musst nur darauf achten, dass die
samohT schrieb im Beitrag #2340524: > Ich hatte geplant einen LM393 als Schmitt-Trigger > zu benutzen um das Signal aufzubereiten. Bevor du da groß an's Basteln gehst, würde ich mir das Signal auf dem Oszi ansehen, um zu entscheiden, ob das nicht ohne weitere Elektronik
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bistabiles Relais bei Spannungsverlust schalten?
+JHQ5H1gB7ASvKjKQxaeAYeLEbDEGgIbAc3KweBkQgKeT8HoWeiwgTcUvwYJNyIQADCwgADsJpABLUbCAB20ikQA). Ein LM393 braucht nur ein halbes Milliampere. Das wäre also eine Lösung! :-) Ein CMOS xC555-Timer hat doch auch einen Komparator und eine deutlich stärkere Ausgangsstufe?
Vorwiderstand). Wenn die Versorgungsspannung beim Ausschalten auf unter 11,2 V abfällt, dann schaltet der LM393 schlagartig den P-MOS ein. Die Z-Diode sollte noch mit einem 1uF Elko überbrückt werden, damit beim Einschalten der P-MOS nicht angesteuert wird.
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Defekte Spannungsanzeige Labornetzgerät
> > Du hast dir den falschen Schaltplan angesehen. Jap, den in dem Netzgerät ist nur 2x der LM393N als OP verbaut.
Kevin H. schrieb im Beitrag #4622431: > in dem Netzgerät ist nur 2x der LM393N als OP verbaut http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/194771/STMICROELECTRONICS/LM393N.html Was nützt Dir diese Erkenntnis, wenn Du nicht mal ein 5€-Multimeter hast, um eine Spannung zu
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Junkers HT-Bus Heatronic 3 Schnittstelle
ausgelöst. Ich habe diese Variante erfolgreich in Betrieb, mit dem Unterschied, dass ich anstatt des LM393, den internen Komparator eines AVR verwende. //Niffko
Hallo, ich habe die Schaltung mit Lm393N zusammengabaut. Der 10K wiederstand musste ich auf 5K umändern. Mit 10K hat die Schaltung nicht funktioniert. Könnte mir jemand helfen? Anbei mein Log. Passt es? Oder bin ich ganz daneben?
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DDS und AD9850
Wenn ich den Rechteckausgang nicht direkt messe (=belaste), sondern dort einen Komparator (LM393, den hatte ich gerade zur Hand) anshließe, dann verbessert sich das analoge Ausgangssignal ganz wesentlich, d.h. mit meinem DSO sehe ich - außer dem Rauschen auf dem Sinus - keine Störung mehr :-) Der LM393 ist natürlich nicht bis 40MHz zugebrauchen. Für eine Empfehlung eines geeigneten ICs an dieser Stelle wäre ich dankbar. -Jochen
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Tastatur KC85 mit USB-Anschluss ausrüsten
weil die Tastatur ohnehin intern durch Z-Diode auf 9 Volt runtergeht. Statt B2761 könnte auch ein LM393 verwendet werden. Egal wie...es ist immer irgendeine Art Schaltung mit Operationsverstärker. Ich habe noch keine Ahnung, wie genau man das aufbaut, werde aber in den nächsten Tagen mal einen Vorschlag
Option 2), d.h. möglichst nur die vorderen Teile von Bild 3 nachbauen und als Operationsverstärker LM393 verwenden. Denn ich will gern lernen, wie so etwas funktioniert - auch für zukünftige Projekte. Softwaremäßig ist mir übrigens einigermaßen klar, wie das funktionieren kann, das bekomme ich hin.