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PIC 12F629 DIL - SOIC8
Hallo zusammen, ich verwende den JDM Programmer. Nun möchte ich gernen einen PIC 12G629 in der SOIC 8 Version brennen. Leider funktioniert das nicht. Also habe ich es mal mit einem 12F629 in der DIL Version probiert. Ein 18 Pin Sockel ist ja auf dem JDM vorhanden. Da funktioniert
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Probleme mit Programmer
Zu diesem Zweck habe ich mir den SI Prog von LANCOS nachgebaut, derzeit nur den PIC Adapter (habe Pic 12C509a und 12F629 liegen). Leider habe ich Fehlermeldungen beim schreiben (Code -21) Versorgt wird die Platine aus Externem Netzteil mit 13Volt. Kann mir jemand die bedeutung des Fehlers Erklären
! Habe die Standard Belegung 1 = MISO 2 = +5V 3 = SCK 4 = MOSI 5 = Reset 6 = GND Mein Pic12F509 Pin 1 +5V Pin 4 Reset?? Pin 6 SCK ?? Pin 7 MOSI ?? Pin 8 GND Alle mit ?? bin ich mir nicht sicher!!! Und was ist mit MISO, wo muß ich das anschließen??? Habe ich hier schon einen
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Minimalkonfiguration - was ist unbedingt nötig?
Zielschaltung einbauen. Wenn es wirklich preiswert sein soll, sind PICs meist günstiger, z.B. PIC12F508: http://search.digikey.com/scripts/DkSearch/dksus.dll?Detail&name=PIC12F508-I/SN-ND Lohnt sich aber nur bei großen Stückzahlen. Für Hobbyprojekte, oder kleine Stückzahlen, am besten das nehmen
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Atmel AVR in der Industrie
schon etwas älter zu sein, man merkt deutlich, dass Du von PICs keine Ahnung hast. [code] PIC10, PIC 12 und PIC16 sind Kleincontroller für spezielle Fälle, die haben 8 Bit Datenbreite und tatsächlich 12 (PIC10) bzw. 14 Bit Kern (PIC12 und PIC16). PIC18 ... haben 8 Bit Datenbreite
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RGB LED mit einem Poti steuern
topic/319849 Hier wollte vor kurzem jemand eine Regenbogen LED bauen. Als Hardware würde ich den PIC12F1501 nehmen. Es ist aber jeder µC mit ADC und >=3 PWM Modulen geeignet. Beim KFZ musst du aber aufpassen, da es im Stromnetz Peaks von bis zu 60V geben kann. ArnoR schrieb im Beitrag #3512342:
Wenn man es auf Lochraster Aufbaut, ist man mit <5€ dabei für den RGB Controller dabei. z.B. PIC12F1501 ~1€, 3 Logic Level FETs < 1€, Hühnerfutter 1€, Poti < 1€, Stecker < 1€. Dazu kommen dann noch die Filterung der Betriebsspannung, die jede Lösung braucht, und die LEDs. Patrick Samardzija
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Controllervergleich
Unwissenheit. Wenn der andere nicht konkret sagt, welchen PIC er meint, woher soll man denn wissen ob nun PIC12 oder PIC18 ? Es bricht sich doch keiner ein Bein ab, wenn er gleich zu Beginn sagt: "Ich benutze jetzt den PIC18xxx". Sonst darf er eben nicht gleich sauer sein, wenn man annimmt, er meint den PIC12
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Controller für 500kHz PWM-Signal für Vollbrücke
Pic12f1572
Maxpiwer schrieb im Beitrag #5334834: > Pic12f1572 Dito. Kann das kleine Ding per Hardware. Mit Totzeiten.
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Logikschaltung gesucht
zwei Ports zu je 8 bit kann auch noch energiesparender sein, wie ich es bspw. an den Ultra-Low-Power PIC12F675 sehe. Der hat aber ein paar Pins zu wenig. Ist eine µS mit einem einfachen µC erreichbar? Denn die Software muß ja noch ein wenig einlesen, zählen, und wieder ausgeben.
Strombedarf bei Chip Enable, als ein moderner Ultra-Low-Power-µC. Das muß man halt abwägen. Beim PIC12F675 war ich ja erstaunt, als ich erst viel später lange nach der Verwendung sah, daß der ein Ultra-Low-Power-Typ ist. Braucht auch nur was um die 500µA herum bei internem RC-Oszillator 4MHz. Den 12F675
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Rechteck-Signal pollen (ohne Timer u. Interrupt)
Heißt das, du weißt es auch nicht? Da der Code portabel sein soll, z.B. auf einen kleine PIC (12Fxxx) usw. muß ich HW unabhängig bleiben. Es gibt noch weitere Gründe... muß man sich hier eigentlich immer rechtfertigen warum eine Aufgabenstellung so ist wie sie ist? Zu sagen, das "... grundsätzlich
>Da der Code portabel sein soll, z.B. auf einen kleine PIC (12Fxxx) usw. >muß ich HW unabhängig bleiben. Ich schreibe gerade an eine TCP/IP-Stack für einen ATTiny13, da es sowas ja auch für einen ATMega32 gibt. Um es ohne Ironie zu sagen: Irgendwo sind Grenzen
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USB-Programmer für eine Reihe von PICs und AVRs
Netzteil PIC18Fxx2/8 (low und high voltage programming) Flash- und Verifyzeit 2.7s ohne EEPROM PIC12F629/675 PIC16F630/676 (high voltage programming) ATtine 11/12 (nur high voltage programming) ATmega 16/64/128 sind drin, die anderen werden in den nächsten Tage folgen (Flash- und Verifyzeit für ATmega64 je nach Takt 3,7s-5s). Bisher getestet: PIC18Fxxx verschiedene PIC12F675 ATtiny12 ATmega64 Reanimierfunktion für ATMegas mit falschen Clock-Settings. Relais zum schalten der Spannungsversorgung des Zielsystems, zuschaltbar. Der Programmer kann bis zu 20mA
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Ist der PIC 18F2450 eine gute Entscheidung
beim PIC kommen noch > die nervigen Bankumschaltungen hinzu..... Tja, wer unbedingt auf den PIC12/16/(18) beharren will, muss damit leben - wenn möglich noch mit neolithischen PIC16F84 herumwerkelt um alles "von der Pieke auf zu lernen" ......(Kopfschüttel) btw: PIC24 gibt es auch als 14/20/
ausschließlich in C. Bisher PIC18 und dsPIC, aber auch die ach so verteufelten, "nicht für C gebauten" PIC12 und PIC16. Und ich muss berichten, es hat doch tatsächlich funktioniert... Sogar so wie ich wollte. Die Kompabilität unter allen PICs erlaubt es, jeden PIC mit der gleichen IDE und Programmiergerät
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Erstes Projekt mit PIC und schon stecke ich fest
IO, Codespace und Hardwarestack zurück zu schrauben. Ich hatte auch mal MPLAB installiert, ein PIC12-Datenblatt angeschaut, dann mit dem Kopf geschüttelt und alles ganz schnell wieder von der Platte gelöscht. Ich kannte ja vorher schon 8051 und AVR.
Hallo, Peter D. schrieb im Beitrag #6466282: > Ich hatte auch mal MPLAB installiert, ein PIC12-Datenblatt angeschaut, > dann mit dem Kopf geschüttelt und alles ganz schnell wieder von der > Platte gelöscht. Mir hat das hier gereicht, um zu wissen das PIC-Prozessoren nicht das Richtige
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PIC 12F629; Programm lässt sich nicht brennen; Osccal Blank
Zunächst will ich mal den inhaltlichen Unsinn des letzten Beitrages korrigieren. Es geht hier um den PIC12F629. 1. Richtig ist, dass ab Werk an der letzten Programmspeicherzelle ein RETLW-Wert für OSCCAL steht. 2. Die Speicherzelle ist an 3FFh und nicht an 3FFFh. 3. Falsch ist, dass der 12F629
dem Reset im W-Register nicht 0 steht. In "Example 9-1" steht, wie der interne RC-Oszillator des PIC12F629 kalibriert wird. Das Reset-Verhalten der verschiedenen PICs ist unterschiedlich. Es gibt tatsächlich welche, die in die letzte Programmzelle springen. Ein Blick ins Datenblatt hilft hier weiter
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Welcher PIC ist der beliebteste ?
etwas einschränken, um welche Familie es hier gehen soll. Der PIC16F887 gehört zu den 8-Bittern (PIC12... PIC16...), und auch da gibt es schon 3 Familien: Base-, Mid- und Enhanced Midrange. Der 16F887 gehört zu den (betagten) Mid-Range Typen. Außer in ganz speziellen Fällen, würde ich bei den kleinen lieber die etwas moderneren "Enhanced Midrange"-Typen (PIC12F1xxx, PIC16F1xxx) nehmen. Diese haben einen erweiterten Befehlssatz (besser geeignet für C-Compiler) und eine bessere Performance (min. 16, oft 32 MHz interner Takt möglich, dazu kurze Interrupt-Latenz
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'24x ATMEL [red]ATMEGA8-[red, blink]16PU[/], 5x Microchip [eyecancercausingorange, highspeedblink]PIC12F615[/], AVR [darkblue, blink]ONE![/], [prismaticcolors, animated]LöTkOlBeN[/], ..' verschont bleibt. So, wo sind jetzt hier die Ironietags.. besser spät als wie nie..: </ironie> SCNR -- Wer
ATMEL [red]ATMEGA8-[red, > blink]16PU[/], 5x Microchip [eyecancercausingorange, > highspeedblink]PIC12F615[/], AVR [darkblue, blink]ONE![/], > [prismaticcolors, animated]LöTkOlBeN[/], ..' verschont bleibt. Hättest Du die Beiträge hier gelesen, wäre Dir aufgefallen, dass es genau darum *nicht* geht
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Gibt es CPUs, die den alten Speicherinhalt auf den der Stapelzeiger zeigte, selbstständig löschen?
im Beitrag #7217198: > Bei WASM gibt es einen Funktionsstack, Gibt's das nicht auch bei PIC10/PIC12? Hardware-Stack nur für die Funktions-Rücksprungsadressen, mit ganz wenig erlaubter Verschachtelungstiefe? "Rekursiv geht schief"?
> DPA schrieb: >> Bei WASM gibt es einen Funktionsstack, > > Gibt's das nicht auch bei PIC10/PIC12? Hardware-Stack nur für die > Funktions-Rücksprungsadressen, mit ganz wenig erlaubter > Verschachtelungstiefe? Jo, der olle 16F84 hatte nur zwei, die 10er haben min. acht. Da aber eh kaum Ressourcen
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Wertezuweisung
Hallo MpLab 8.46 Pic12f675 NameSpeicherAdresse equ H'40' DatenKonstante2 equ H'40' Seit längerer Zeit wieder mal Pic. Jetzt mußte ich feststellen das die Wertezuweisung scheinbar nicht eindeutig ist
geladen > werden. NameSpeicherAdresse equ 40H Anwendung als Beispiel (nicht geklärt ob dein PIC12 die Befehle MOVLW und MOVWF kennt so wie der PIC16). Die Schreibweise in eckigen Klammern [irgendwas] bedeutet "Inhalt von Irgendwas". MOVLW DatenKonstante2 ; [W] = 0x40 MOVWF NameSpeicherAdresse
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LED-Treiber Fahrradlampe (Reverse-Engineered)
Das Pinlayout des "uCs" ist identisch mit Microchips PICs wie z.B. den pic12F683 oder pic12F1840. Ich wuerde die Leds so umverdrahten,dass jeweils 2 in Reihe liegen,dann parallel schalten und diese Kombination direkt mit dem dem MOSFET ansteuern.An Pin 5 des ICs kann man bei
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LED - Strips hintereinander?
Timing ist so ein 8-Bitter damit dicht. Nicht unbedingt! Bei meiner Lösung wird der Controller (PIC12F1840) durch die LED-Datenausgabe zu etwa 1/3 ausgelastet, d.h. bei 32MHz Takt bleibt quasi ein 20MHz getakteter PIC übrig, der Daten "on the fly" berechnen kann. Damit kann ich mehrere "Objekte" unabhängig
Timing ist so ein 8-Bitter damit dicht. > > Nicht unbedingt! Bei meiner Lösung wird der Controller (PIC12F1840) > durch die LED-Datenausgabe zu etwa 1/3 ausgelastet, d.h. bei 32MHz Takt > bleibt quasi ein 20MHz getakteter PIC übrig, der Daten "on the fly" > berechnen kann. Ok, bei 32 MHz stimmt
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als nächstes ARM oder FPGA/CPLD?
Hallo zusammen. Ich habe mich jetzt einige Zeit mit PIC12 bis hin zu PIC24 beschäftigt (also 8bit und 16bit), verstehe im Allgemeinen auch wie da was funktioniert. Nun will ich einen Schritt weiter gehen. Statt den PIC32 würde ich gerne eher auf einen Hersteller
vollbracht hat, also was für Geräte bei seinen PIC-Beschäftigungen "Ich habe mich jetzt einige Zeit mit PIC12 bis hin zu PIC24 beschäftigt" herausgekommen ist - und was er mit einer neuen Beschäftigung mit nem ARM oder nem FPGA erzielen will? W.S.
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Betriebsstundenzähler
aber mit einem µC, der einen extrem niederigen Verbrauch hat, auf der richtigen Seite: z.B. einen PIC12F683 oder einen 12F1822 sowie einen 32.768-Quarz am timer1, mit einer Lithium-Zelle laufen die mehrere Jahre. Mit herkömmlichen CMOS 40xx schaffst Du das nicht.
Ich habe hier eine Schaltung mit dem o.g. PIC12F683, der zieht im SLEEP bei 3.3 Volt (2x AA-Batt.) 2 µA, sogar weniger als das Datenblatt schreibt. Mit einem Uhrenquarz, Timer1 mit Vorteiler 1:8 wacht der PIC alle 16 Sekunden aus dem SLEEP, wenn
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Sehr günstiges Devboard gesucht (möglichst mit Debugger)
akzeptable Architektur > ??? Es gibt Architekturen, die will niemand mehr nutzen. PIC10 oder PIC12-Entwicklungsboards würde ich ablehnen. 80C51 auch, solange es keine besonders tolle Variante ist.
schrieb im Beitrag #4709781: > Es gibt Architekturen, die will niemand mehr nutzen. PIC10 oder > PIC12-Entwicklungsboards würde ich ablehnen. 80C51 auch, Niemand? Kommt drauf an was man damit machen will und da war anfangs bisschen wenig Info.
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Treppenlichtautomat Eltaco ER61-UC
damit sich sowas nicht wiederholt.) ciao gustav P.S.: Einzelteile: Ein PIC Microcontroller PIC12F675, ein Power Mosfet IRFR420, ein einspuliges "retournierbares" Relais DE1a1b-L-4.5V Das Relais soll vom Taster am Klingeltableau aus den "normalen" Treppenlichtautomaten triggern. Über die Funktion
Karl B. schrieb im Beitrag #8024435: > P.S.: Einzelteile: Ein PIC Microcontroller PIC12F675, ein Power Mosfet > IRFR420, ein einspuliges "retournierbares" Relais DE1a1b-L-4.5V > Das Relais soll vom Taster am Klingeltableau aus den "normalen" > Treppenlichtautomaten triggern. Kannst
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Ungelabelten Mikrocontroller bestimmen
kann es nicht sein weil gnd und vcc genau vertauscht sind. Ich habe schon überlegt ob es ein PIC 12F675 ist?
Ich setz 5€ auf PIC12F (oder Klon). - Pinout passt - Billig - Die Chinesen können den gut klonen (was man so hört)
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Chinesische Spülmaschinenpumpe gibt mir Rätsel auf
die einen für mich sehr komischen Controller an der Pumpe für den Sprüharm hat. Dabei kommt ein PIC 12F617 als µC zum Einsatz, der aber leer zu sein scheint, siehe angehängter Dump. anscheinend hat der "Controller" auch einen Hallsenor der irgendwas am Motor überwacht. Und einen Triac (JST08K) gibts
Bastler schrieb im Beitrag #6462236: > Dabei kommt ein PIC 12F617 als µC zum Einsatz, der aber leer zu sein > scheint, > siehe angehängter Dump. Wird wohl gegen Auslesen geschützt sein.
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Pic12F683 und FET 2N7002
Hallo guten morgen, Habe ein Projekt mit PIC12F683 und FET 2N7002 an den Ausgänge. Die FET sind mit ihrem Gate direkt an den Ausgänge des PIC. Beim Einschalten der Versorgungsspannung schalten die FET kurzzeitig durch. Habe auch andere FET
default, 4MHz-Takt -> 1 MHz-Zyklustakt movlw 0x07 MOVWF CMCON0 ; digital I/O PIC12F683 CLRF T2CON ; Vorteiler 1:1 ; bsf STATUS,RP0 ; bank 1 ; BSF OSCCON, SCS ; intosc is used ; #IF (uC_Frequenz == 4) BSF OSCCON, IRCF2 BSF
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Suche PicAxe Alternative
> PIC12F683 Kommt in DIP8 Nicht wirklich empfehlenswert. Das Pickit hat einen In-Circuit-Debugger. Einmal mit gearbeitet möchte man nie wieder ein C-Programm ohne Debugger entwickeln. C hat viel mehr Fallen
> > PIC12F683 Kommt in DIP8 > Nicht wirklich empfehlenswert. Das Pickit hat einen In-Circuit-Debugger. Fuer die wenigen Momente, in denen es mich zum Debugger getrieben hat, hab ich hier u.a. noch einen
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RFM12 fehlersuche
So also: Anbei mal mein Anschlussplan :) Zum Senden verwende ich ein PIC12F683 Zum Empfangen einen PIC32MX460F Der Code zum Senden (PIC12F683): [c] include "pic.h" typedef unsigned char uchar; typedef unsigned int uint; #define _XTAL_FREQ 8000000 #define
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Welcher Typ könnte das sein...
wenn's programmierbar sein soll... http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/40139e.pdf Beim PIC12Cxxx stimmen die VDD und VSS Pins auch. Die übrigen 6 Pins sind frei programmierbar. Atmel µCs im 8-Pin Gehäuse gibt's auch viele - bin jetzt aber zu Faul zum suchen. Nur die 6V machen stutzig. Mit
Könnte es ein kleiner PIC sein? Schau dir mal das Datenblatt des PIC12C5XX an http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/40139e.pdf Vdd und Gnd liegen an Pin 1 und 8. Gruss Jörn
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300V aus 12V
Mit einem PIC12F675 und einer Art PWM und nur rein zufällig gefundenen Spulen, der braucht auch noch Transistor, Diode und Elko, schaffte ich kürzlich 100V. Aber nur, weil Transistor und Elko nicht mehr vertrugen.
Hi, Wilhelm F. schrieb im Beitrag #3283199: > Mit einem PIC12F675 und einer Art PWM und nur rein zufällig gefundenen > Spulen, der braucht auch noch Transistor, Diode und Elko, schaffte ich > kürzlich 100V. Aber nur, weil Transistor und Elko nicht mehr vertrugen
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Schuhkarton beheizen
> der A/D des ATMega328 ist ziemlich gut und kostet irgendwas um 2 Euro Der A/D eines PIC 12F675 ist noch viel besser und kostet um 30 Ct. Den muss man nicht durch die halbe Welt fliegen. Ausserdem macht er sich nicht so dick auf der Platine. Als Messglied bietet sich die Durchlassspannung
xyz schrieb im Beitrag #6618599: > Der A/D eines PIC 12F675 ist noch viel besser und kostet um 30 Ct. Wer die Apotheke in der Nähe hat, zahlt 1,68 € plus Aufwand. Bei Reichelt mit VSK knapp 7,- €. Bei Ali liefert auch niemand für 30 ct, selbst nicht
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Frage zu TTL Signal
Satz auf S.10: http://www.prolific.com.tw/UserFiles/files/ds_pl2303HXD_v1_4_4.pdf P.S. Bei einem PIC12LF1501 kann ich auch nicht sagen, dass dieser mit 5V funktioniert, weil es im Datenblatt des PIC12F1501 (ohne F) so drinsteht.
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Datenübertragung über Versorgnug (Gleichstrom)
mehrere (verteilte) kleine Elektromotoren versorgen und mit je einem kleinen Mikrocontroller (z.B. PIC12F502 ATTINY13 o.ä. (SOT23-8) ) einzeln steuern. (z.B.über einen ZXMHC 6A07 T8TA -aber das ist eine andere Geschichte) Mit einer Datenübertragung von wenigen kBaud bin ich schon glücklich. Die Leitungslänge
(verteilte) > kleine Elektromotoren versorgen und mit je einem kleinen Mikrocontroller > (z.B. PIC12F502 ATTINY13 o.ä. (SOT23-8) ) einzeln steuern. > (z.B.über einen ZXMHC 6A07 T8TA -aber das ist eine andere Geschichte) > Mit einer Datenübertragung von wenigen kBaud bin ich schon glücklich. > Die
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Motor Drehrichtung umkehren - Steuerung? - Zeitrelais?
Ansteuerung erfordert allerdings ein PPM-Signal von 1...2ms bei ca. 20 ms Pause, kann man mit µC , z.B. PIC 12F1572 (76Cent bei Reichelt) oder evtl. NE555 generieren. Gruß Johannes
erfordert allerdings ein PPM-Signal von 1...2ms bei ca. 20 > ms Pause, kann man mit µC , z.B. PIC 12F1572 (76Cent bei Reichelt) oder > evtl. NE555 generieren. > > Gruß > Johannes Wie schaff ich den das mit der Rückwärtsdrehung bei dieser Version? Dreht sich der von selbst (bzw. mit Hilfe
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Taktfrequenz PIC
Hallo, Wie genau oder stabil ist die Taktfrequenz eines PIC ? Habe ein Projekt mit dem PIC 12F629 angefangen und bin jetzt wegen mehr Speicherbedarf auf den PIC 12F683 umgestiegen. Bei werden mit 4MHz Intern Oszillator betrieben. Eine Timer-Routine mit 78µs funktioniert nicht mehr. Gruß
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chip select aus clock signal generieren
Wegen SOT-23 und der Mikrocontroller-Idee: https://secure.reichelt.de/PIC-12-Controller/PIC-10F202T-I-OT/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=2966&ARTICLE=86954&SHOW=1&START=0&OFFSET=500& Der reicht mehr als aus und kost nicht die Welt. Keine weiteren Bauteile nötig (naja, den
Beitrag #3023239: > Wegen SOT-23 und der Mikrocontroller-Idee: > > https://secure.reichelt.de/PIC-12-Controller/PIC-1... > > Der reicht mehr als aus und kost nicht die Welt. Keine weiteren Bauteile > nötig (naja, den obligatorischen 100nF an Vcc vielleicht). Ja, hast schon recht. Aber trotzdem
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MPASM und XC8 Assembler erzeugen nicht den gleichen Code
Es gibt kleinere PIC (PIC12C67X), da ist CLRW tatsächlich 0x0103, deshalb dachte ich, dass event. ein falscher Zielprozessor gewählt wurde.
Verweis auf die Datenblatt-Stelle (denn beim PIC16LF1519 gibts kein CLRF f,w (und auch nicht bei den PIC12)) Ich beziehe mich auf das PIC16LF1516/7/8/9 -Datenblatt DS40001452F.pdf.
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PIC PIC12 PIC16 CRC16 CCITT Berechnung in Assembler
typischerweise 256 > Byte groß und würde den Code ca 8x beschleunigen, ist das schon zu viel? Bei einem PIC12 mit 1kWords Flasch sind das schonmal 25% mit RETLW verballert. Und dabei auch noch das Überschreiten der Pagegrenzen beachten.
Peter D. schrieb im Beitrag #5560864: > Bei einem PIC12 mit 1kWords Flasch sind das schonmal 25% mit RETLW > verballert. Oh, hat der kein LPM-Äquivalent? Das ist ja schlimm :-) Man könnte auch eine 4-Bit-LUT nehmen o.ä., man müsste eine Versuchsreihe
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Zirpende Feldgrille v3 (Atmel Tiny13)
alle PIC-Freunde habe ich eine Grille mit dem PIC16F1825 gemacht. Ausreichend wäre natürlich der PIC12F1822 mit nur 8 Pins, den hatte ich aber gerade nicht da. Man kann den Code aber leicht anpassen, oben die Zeilen list p=16f1825 und #include <p16f1825.inc> sowie von Port C auf Port A. Es geht auch mit einem PIC12F683, dann muss man aber mehr ändern (CONFIG und Banks). Die Frequenz kann man mit dem Register OSCTUNE etwas ändern oder die Bursts von 8 auf 7 oder 9 stellen und die lange Pause von 16 auf andere
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PIC-Clones und 4-Bit MCUs aus China (MDT-MCU)
wahrscheinlich nur für Großserien. Wennn du unbedingt gerne mit kleinen 8-Pinnern spielst, empfehle ich den PIC12F1840. Der ist in jeder Hinsicht (außer vielleicht dem Preis) besser. Aber: Selbst als eingefleischter PIC-Fan sollte man die 8-Bitter überdenken, seit es den PIC32MM gibt. In C ist das nicht mal
als man denkt: https://datasheet.lcsc.com/szlcsc/BJ8P509FNB_C83513.pdf Dieses Modell soll ein PIC12C509-ähnlicher Nachbau sein, jedoch mit einem 13-Bit Befehlswort, ähnlich einigen der frühen PICs von General Instruments.... Interessanterweise hat der China-Cloner hier eine lästige Limitierung
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Lüfter mit Lauflicht modifizieren
Hier ist, was ich dazu gefunden habe: CMS16P52 ist pin kompatibel zu PIC12C509 CMS16P54 ist pin kompatibel zu PIC16C54/745 Da CMS16P52/54/55 im gleichen Datenblatt auftauchen, ist anzunehmen, dass auch CMS16P55 als Pic ansprechbar ist. Ob sie mehr als nur pin-kompatibel
Insbesondere hab ich im dürftigen Datenblatt nichts zur Programmierung gefunden. Also ausprobieren. Pic12 / Pic16 wäre wahrscheinlich der richtige Ansatz.
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PIC12F675 Nur GP5und/oder GP6 als Ausgang verwendbar
Hallo Marco Also: - GP3 kann man nur als Eingang nutzen - GP6 existiert auf dem PIC12F675 nicht. Welchen PIC verwendest Du wirklich? - Grundsätzlich müssen die GPx-Pins konfiguriert werden, um sie als digital I/O nutzen zu können. (Datenbuch Kapitel 3.1 "The ANSEL (9Fh) and CMCON
digital input. Pins configured as analog inputs will read ‘0’. The ANSEL register is defined for the PIC12F675.") Hilfreich wäre es, wenn Du den Sourcecode posten würdest...
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Kann PICC18xxx alles, was die PIC10/12/14/16 können?
Modellbahn in die PIC Programmierung einsteigen. Ich habe viele Beispiele und Projekte gesehen, die mit PIC12/16 u.s.w. gemacht sind. Da es aber einen kostenlosen C Compiler von Microchip nur für die PIC18 Familie gibt, würde ich mich auch gerne NUR damit befassen. Z.B. PIC18F2520 Kann ich mit dem oder
den leitungsfaehigsten (RAM etc.) Typ im jeweiligen Gehaeuse. IMHO eine gute Wahl ist: 8 pins: PIC12F683 14 pins: PIC16F684 18 pins: PIC16F88 (gibt's inzwischen aber schon bessere) 28 pins: PIC18F2520 40 pins: PIC18F4520 20 pins mit USB: PIC18F14K50 28 pins mit USB: PIC18F2550 40 pins mit USB
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E-Auto-Ladestation Typ 2
für etwa 30€. Mein 16A Schuko Ziegel ist nach wie vor auf einer Lochrasterplatine. Denken tut ein PIC 12F683 und etwas Hühnerfutter. Ansonsten geht auch ne open WB für 75€, ein Schütz und ein Fi Type ev. Stecker oder Buchse dazu und ein passendes Gehäuse. Sonst 1kW Heidelberger oä.
etwa 30€. Mein 16A > Schuko Ziegel ist nach wie vor auf einer Lochrasterplatine. Denken tut > ein PIC 12F683 und etwas Hühnerfutter. > Ansonsten geht auch ne open WB für 75€, ein Schütz und ein Fi Type ev. > Stecker oder Buchse dazu und ein passendes Gehäuse. > Sonst 1kW Heidelberger oä. Genau so
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PIC mit IR Datenübermitteln
werden). Der hat zwei serielle Schnittstellen, d.h. für jede Seite eine. Oder ein PIC24F08KL301. PIC12/PIC16/PIC18 haben keine IRDA-Unterstützung in Hardware, hier müsstest Du das alles in Software machen. Sooo schwer ist das nun nicht, aber es ist Arbeit und Zeitaufwand. Also nimm PIC24. fchk
> PIC12/PIC16/PIC18 haben keine IRDA-Unterstützung in Hardware, hier > müsstest Du das alles in Software machen. Sooo schwer ist das nun nicht, > aber es ist Arbeit und Zeitaufwand. Also nimm PIC24.
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Debugfähiger Kleinstcontroller Gesperrt
Für einige Controller mit 8/14/16 Pins von Microchip gibt es spezielle Debug-Versionen. Z.B.: PIC12F675 (8pin) -> PIC12F675-ICD (14pin) -> Zur Programmentwicklung wird die ICD-Version verwendet. Zum Debuggen stehen damit alle I/Os für die Schaltung zur Verfügung.
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PIC18F2550 vergesslich
Hat zwar nichts mit diesem Bootloader-Problem direkt, aber doch indirekt zu tun: Ich hatte mal beim PIC12F508 den Fall, dass wenn die Versorgunsspannung "glitch-artig" eingeschaltet wurde der kleine PIC hin und wieder mal mitten ins Programm gesprungen ist oder anderen Unsinn ausführte. Selbst der Power-On-Timer
gesamten restlichen Speicher > mit Reset-Sprüngen auffüllt ... ?? Keine Ahnung wie das bei den PIC12 ist, aber zumindest bei den 18 (und ich glaube ich 16) ist es so das gelöschter Speicher ein NOP represäntiert, und somit der µC das ganze solange NOP't bis er an das Ende seine Speicher gekommen ist