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Wie justiert man ein analoges Voltmeter ohne Skala und Messgeräte?
eine Batterie. Die hat 0,4 - 0,8 V. Die Idee mit der Bandabstandsreferenz oder dem 7805 oder TL431 finde ich allerdings besser.
Einsame Insel schrieb im Beitrag #5116880: > Die Idee mit der Bandabstandsreferenz oder dem 7805 oder TL431 finde ich > allerdings besser. Die sind Temperaturabhängig und altern. Ist aber wohl das Genaueste.
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Überspannungsabschaltung
wir mal 60V sicher schützen. In dem Moment, wo mein Transistor schaltet, liegt an der Kathode vom TL431 knapp 2V an laut Simulation in LTspice, also weit unter den maximalen 36V, die der TL431 darf. Würde mich freuen, wenn einer eine Antwort parat hat :-) Liebe Grüße, Daniel P.S:Tut mir leid für
maximal anliegende Spannung an Source über 25V, > Mosfet nimmt schaden. Jein, weil ja dann der TL431 über den PNP dessen Gate kurzschliessen soll. Aber das dauert eine Mikrosekunde, und in der könnte der MOSFET schon kaputt sein. Daher eine 18V Z-Diode zwischen Source und Gate. ABER: Der TL431
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Schaltnetzteil: Funktion der Schaltung
/R15 bildet einen Spannungsteiler auf 2.5V wenn die Spannung über C13 12V beträgt. Damit wird der TL431 gefüttert, der über den Optokoppler (EL817) die Istgröße an die Primärseite weitergibt. Hier stellen sich mir zwei Fragen: 1) Dient R14 nur zur Strombegrenzung durch den Optokoppler/TL431, oder hat er noch eine andere Funktion? Wenn man diese Schaltung entwirft, wie bemisst man R14? Der TL431 kann bis zu 36V bei 1 bis 100mA ab; der OK nimmt sich bis zu 1.4V Flussspannung für die LED bei maximal 50mA. R14 limitiert den Strom auf ca. 10mA. Beeinflusst man damit die Rückkopplung oder ist der
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Wifi Relais sucht Supercap für Türsprechanlage
das bisschen. Und brauchen die dann nicht wieder eine Balancing Schaltung (z.B. aufgeteilt mit 2x TL431) Eigentlich sollte doch ein einfacher 0.47F für die 2-3 Sekunden ausreichen oder
bleiben. Bernd schrieb im Beitrag #6776273: > Würde vielleicht statt der Zener zusätzlich einen TL431 auf 5V > einstellen...ist eh billiger als die Zener ^.^ Ginge doch auch oder ? Ich weiss immer noch nicht, welchen Zweck dieses Bauteil erfüllen soll. Der TL431 hat jedenfalls wenig Oberfläche
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bandgap (interne ADC Referenz) Fehlerbetrachtung
Nimm doch einfach eine externe Referenz, eine Standard TL431A (1%) kostet 15 Cent.
GB schrieb im Beitrag #3687344: > Nimm doch einfach eine externe Referenz, eine Standard TL431A (1%) > kostet 15 Cent. Das hab ich ja vor (externe Referenz, nur dass ich einen anderen IC im Sinn hatte). Was irgendwie auch bei dem TL431A nicht dabei steht - wie hoch muß denn die Spannung
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Lineare Konstantstromquelle bis 1000mA und von 0-100% regelbar
Heizung" im Gehäuse wäre es evtl. angebracht die Diode durch eine Referenzspannungs- quelle wie den TL431 zu ersetzen, der deutlich temperaturstabiler ist und mit 0,14€ auch nicht die Welt kostet. Beim TL431 verbindest du die Kathode mit dem Referenzanschluss und schließt das Ganze anstelle der Diode
und Kathode. Bei 6V Versor- gungsspannung sollte R2 auf etwa 2,7kΩ verkleinert werden, damit der TL431 ausreichend Strom bekommt. Da der TL431 2,5V statt 0,7V liefert, müssen die Widerstände des Spannungsteilers angepasst werden: R3=360kΩ und R5=3,3MΩ bei R4=10kΩ oder besser 1/10 davon, nämlich
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Bleiakku Battery-Backup-IC
Steiche D1 und D2, ersetze OpAmp und T1 durch einen TL431. Eventuell machts Sinn, D1 umgekehrt reinzusetzen.
schrieb im Beitrag #3188048: > genauer ohne Abgleich, weniger Bauelemente. Dann aber bitte den TL431a! :-) Gruss arald
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Normale Silicium Diode wird als ZDiode verkauft.
es üblich sei für klein Z-Spg. normale > Dioden zu verwenden. Oder gleich Parallelregler wie TL431 und Varianten. Wenn du dir nämlich die Strom/Spannungs-Charakteristik von Z-Dioden unter etwa 4V mal ansiehst und feststellst, wie teuflisch krumm die ist. Soll heissen, Z-Dioden solcher Spannungen
Wie gesagt es besteht keine Zeit einen TL431 nachzubestellen aber wie stabil ist das nur mit Widerständen. Beispiel :40kOhm:10kOhm?
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Sperrwandler Hilfe
Tiefpass und Impedanzwandler eine Gleichspannung zu erzeugen und so die Ausgangsspannung über den TL431 zu regeln. Aber wie gesagt im 2. Schritt
Koppler 100% linear ist. Es gibt eh keine lineraren Koppler. Dein eigentlicher Regelverstaerker ist im TL431 mit drin. Ein richtiger Digitaler Koppler hat noch eine Schwellwertschaltung mit drin.
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230V -> 5V 1A SNT Netzteil selbst bauen - was beachten?
Hallo MaWin, den TL431 halte ich für eine gute Idee im Feedback-Pfad ... ist viel genauer und für verschiedene Spannungen flexibler. Ansonsten was die Teile angeht ... muss bei mir nicht billig sein - ist ja nur zur Übung
ersetzt da den TL431. Falls das Netzteil univesell sein soll (auch als Akkulader) wäre es ggf. sinnvoll auf der Platine den Platz für den TSM101/TSM103 vorzusehen. Es gibt zum UC3842 wirklich tausen PDFs tiefgehender
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PIC Batteriespannung messen
Lösung, damit die Referenzspannung > stabieler bleibt ? Etwas besseres als Dioden, wie z.B. einen TL431, verwenden.
Also ich schlage folgendes vor: Eine LM4040 oder TL431 mit z.B. 2V5. Diese Spannung misst du, mit der Batteriespannung als VREF. Aus dem ADC-Rohwert kann man die tatsächliche Batteriespannung dann leicht berechnen. Zusatznutzen: Dadurch kann man alle
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DMS Verstärker mit AM452 / Nullpunktdrift
ist dabei relativ unkritisch, denn die geht nur linear in das Ergebnis ein - da sollte selbst ein TL431 ausreichen, ggf. auch ein etwas besserer Spannungsregler. Auch so super genaue / stabile Widerstände braucht man da eher nicht - wenn überhaupt kommt es auf den Widerstand für die Stromwandlung
Brückenspeisespannung zu regeln gefällt mir richtig gut. Habs grad mal auf Steckbrett mit einem TL431 aufgebaut - funktioniert deutlich besser als direkt über Rg Poti. Für die Verstärker reicht aber der 78L09 oder ist auch da eine Referenz zu empfehlen? Danke
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Labornetzgerät
Michael B. schrieb im Beitrag #6238530: > (LH0070 ? Exotisch, > teuer, ein TL431 sollte es tun) Oder ein 78L10.
einen Thread im Mikrocontroller.net von 2010. hinz schrieb im Beitrag #6238559: >> teuer, ein TL431 sollte es tun) > Oder ein 78L10. Die alten Rohde&Schwarz NGM (35 Watt Klasse) leiten ihre Referenz aus einem LM340-T5 ab, ein 7805 mit eingeengter Toleranz.
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Tiefenentladungsschutzschaltung für LiPo
funktioniert und mehr brauch es erstmal nicht. Lothar M. schrieb im Beitrag #7807148: > wie z.B. TL431 Da wir die Schaltung auch zusammenlöten müssen, nehme ich die Bauteile, die schon vorhanden sind. TL431 ist Luxus, den es hier nicht gibt Jörg R. schrieb im Beitrag #7807150: > weshalb ein 4-fach
Era D. schrieb im Beitrag #7808930: TL431 ist Luxus, den es hier nicht gibt Gegen Portoserstattung könnte ich Deiner notleidenden Uni ein paar Exemplare zu schicken.
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Von NiCD auf Lipo umrüsten
--|I PMOSFET wie IRF4905 | | | +---(--R3--+ | | | +-TL431 +-- Lampe | | 27k | | | Masse -+---+-------- Masse
bleiben, wegen dem Strom durch den Sannungsteiler R21 - R23. Ebenso bei der anderen Schaltung mit dem TL431.
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suche variable Referenzspannngsquelle
TL431 bzw. LT1431 kenne ich als einstellbare Referenzquellen. Was mich hierbei interessiert: Wo benötigt man eine Referenzquelle von 0.1V?
Mit einem LT1236 Spannungsregler kann man die 30 ppm/K noch locker unterbieten (wobei der TL431 sowieso eher 50 ppm/K hat).
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Reparatur Schaltnetzteil
magic smoke schrieb im Beitrag #3397577: > Du sagst ja im Leerlauf läuft es > (was den TL431 meiner Meinung nach ausschließt) Denke ich auch, aber wie meine Oma sagte - 'der Teufel ist ein Eichhörnchen'. Ich denke aber auch, das der TL431 es nicht ist. Was ist denn da für eine Endstufe
Guten Morgen, auch wenn es nicht sonderlich Hilfreich ist, aber bei dem Tausch des TL431 solltest du vorsichtig sein. Es gibt von verschiedenen Herstellern diese einstellbaren Z-Dioden und die Haben teilweise andere Belegungen, dort ist meist der Ref Pin von 1 auf 2 geändert. Oft steht
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Notebooknetzteil recykling
Die Reglung erfolgt über eine TL431 (siehe Bild). Dort habe die R´s angepasst aber wie gesagt ohne erfolg. Der Regelbereich war meist so +/- 3V. Mit dem Oszzi konnte mann dann gut sehen wie die Schwingungen abbrachen. Bussard
D. J. schrieb im Beitrag #4176574: > Die Reglung erfolgt über eine TL431 (siehe Bild). Eigentlich richtig. D. J. schrieb im Beitrag #4176527: > unter 16V schalteten sie > einfach ab oder meistens schwingen sie erst bei 17V stabil Dann musst du die minimale Last
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Crowbar-Derivat
Schau dir mal das TL431 Datenblatt von TI an. Die dort vorgeschlagene Crowbar funktioniert tadellos und blitzschnell. Wenn man sie ein wenig modifiziert kann man damit auch einen Schaltregler deaktivieren oder ein Trennrelais
Abhilfe schafft man mit einem 100nF am unteren Widerstand des Spannungsteiles am Steuereingang des TL431. Das bremst ihn ein wenig ;)
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Regelbare Stromquelle -50mA.+50mA
vor R1 hinein. Dazu braucht es eine von der schwankenden Batteriespannung unabhängige Spannung, ein TL431 liefert 2.5V [pre] +9V | 1k | +---+----+--6k2--+ | | | | +-TL431 4u7 1kPoti-- +/-0.1V | | | +----+--6k2--+ | 1k | Masse
R1 hinein. Dazu braucht es eine von > der schwankenden Batteriespannung unabhängige Spannung, ein TL431 > liefert 2.5V +9V > | > 1k > | > +---+----+--6k2--+ > | | | | > +-TL431 4u7 1kPoti-- +/-0.1V > | | | > +----+--6k2--+ > | >
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Spannungsteiler Lastunabhängig
Z-Diode mit höherer Leistung findestu du dort in der Abbildung 10.7: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf Dein Display ist dann der Widerstand links oben...
höherer Leistung findestu du dort in > der Abbildung 10.7: > https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf Der TL431 darf nur max. 36V sehen. Statt 40V nur 30V verwenden und es wird gehen. Bleiben dann fürs Display max. 54V. Passt auch.
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3,0V gesucht - präziser als 78xx
Selberbauen aus Referenz (TL431) und OpAmp? Wie genau ist "genauer als 78xx" genau?
Εrnst B✶ schrieb im Beitrag #3439702: > Selberbauen aus Referenz (TL431) und OpAmp? Der OpAmp ist im TL431 doch schon drin.
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Welches Modul wäre am besten?
schrieb im Beitrag #5922374: > Es gibt ja einige Step down Wandler.. Nimm einen Parallelregler mit TL431, das funktioniert an einem Fahrraddynamo.
Beitrag #5922374: >> Es gibt ja einige Step down Wandler.. > > Nimm einen Parallelregler mit TL431, das funktioniert an einem > Fahrraddynamo. http://dieelektronikerseite.de/Tools/TL431.htm Soll er vollständig einen DC/DC Wandler ersetzen, oder davorgeschaltet werden?
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Akkuschrauber auf LiFePO4 umrüsten
mit 0,05 Volt ( 50mV ) schon recht eng Toleriert. Aber mit einer Referenzspannungsquelle vom Typ TL431A die eine Toleranz von +/- 0,025 Volt hat ist dies preisgünstig hinzubekommen. Das zweite Problem ist das orginal Ladegerät so zu nutzen, das es die zusätzliche Schaltung versorgt. Das Ladegerät
5V mehr reingehen, als der Akku braucht. Eventuell könnte die Schaltung schwingen, obwohl der TL431 viel schneller ist als der LM317 und daher die Schwingneigung gering sein sollte.
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Spannungskontrolle mit Z-Diode
TL431 + 3 Widerstände
>konkreter Plan und Dimensionierungsbeispiel? An die Kathode vom TL431 die LED + Vorwiderstand, Anode vom TL431 auf Massse, an den Ref-Pin Spannungsteiler 10k / 2,31k (Bei 13,3V müssen 2,5V am Ref-Pin erreicht werden).
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TL431 mit Optokoppler an 48V
galvanisch getrennt von der Primärseite sein soll. Ich habe mir ein paar Gedanken gemacht und bin auf den TL431 gestoßen... Der kann aber doch nur 2,5V regeln... Weiß jemand eine Schaltung oder kann mir jemand es erläutern, wie ich nun diese 48V geregelt mittels einem Optokoppler auf die Primärseite bekomme
Im Anhang mal ne Regelschaltung mit TL431 aus einem realen Gerät (Grundig STR600 AP).
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Impedanzwandler
Hallo Olga, was ist das für eine ominöse Konstantstromquelle? Es sieht nach einem TL431 aus. http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf der Strom für die Referenz durch Rset ist bei 1 uA nicht mehr zu vernachlässigen, das verfälscht vermutlich die Messung. Ich denke, der TL431 läßt
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Spannungsüberwachung 24V
TL431
Hab grad noch gesehen. Die Schaltung mit dem OPV braucht ja uach 5V. Da ist wohl doch der TL431 optimal. Werd morgen mal welche bestellen :-) Grüße Micha
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Belastbare Referenzspannungsquelle 3V
Strom von > mindestens 13mA zu rechnen. Reicht da vielleicht schon Fig.12 aus dem Datenblatt des TL431? Gruss Harald
Wilhelms schrieb im Beitrag #2167320: > Reicht da vielleicht schon Fig.12 aus dem Datenblatt des TL431? An und für sich eine gute Idee. Am liebsten wäre mir jedoch wenn ich einen Temperaturkoeffitzienten von 25ppm/°C hätte.Gäbe es eventuell eine genauere Variante?
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Welchen DAC für +-5V?
Eingang wird nicht auf Masse gelegt, sondern auf so ungefähr +850mV. Diese kannste dir aus einem TL431 mit Spannungsteiler (sollte nen Poti sein zwecks Offseteinstellung) ableiten.
Eingang wird nicht auf Masse gelegt, sondern auf > so ungefähr +850mV. > Diese kannste dir aus einem TL431 mit Spannungsteiler (sollte nen Poti > sein zwecks Offseteinstellung) ableiten. Besser ist es, diese Spannung aus der Referenz abzuleiten, die auch den DAC speist. Dann ist der (neue) Nullpunkt
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Crowbar Verständnisfrage
Das TI Datenblatt des TL431 zeigt einen Triac über Kopf verdrahtet. Nicht den normalen Thyristor. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf Seite 26. Stammt die oben gezeigte Schaltung wirklich aus einem Datenblatt?
behauptet, man müsse entweder den Thyristor umdrehen, oder einen zusätzlichen Invertierter zwischen TL431 und Thyristor setzen. http://axotron.se/index_en.php?page=26 (Axotron.se beruft sich auf ein neueres TI Datenblatt.)
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Galvanisch getrennter DCDC-Wandler
dass nicht viel Leistung verbraten wird. Die Regelung macht dann ein Operationsverstärker, z.B. ein TL431. Soll das Netzteil eine feste Ausgangsspannung liefern oder soll die Variabel sein? Rainer schrieb im Beitrag #2326857: > Da die Versorgung des Reglers und zum Schalten der FETs sowieso jeweils
super-schneller Load Regulation zu realisieren. Wird aber bei dir auch nicht erforderlich sein. TL-431 ist nichts anderes als ein Error-Amp mit Referenz welcher einen Transitor steuert (also wie open-collektor Ausgang) und dieser den Optokoppler. Dem TL-431 unbedingt Biasstrom verpassen, geht sonst
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Stabile 10V aus 11V für Messbrücke
Spannungsregeler mit niedriger Längsspannung, zum Beispiel PNP-Transistor mit einem TL431 zusammen. siehe Anhang. R1 begrenzt den Basisstrom bzw den Strom durch TL431. Regelung geht bis auf Uein =10V runter. R2/R3 Einstellung der Ausgangsspannung.
#2276884: > Spannungsregeler mit niedriger Längsspannung, zum Beispiel > PNP-Transistor mit einem TL431 zusammen. siehe Anhang. Ich empfehle noch einen Basis-Emitter-Widerstand wegen der Restströme, damit der Ausgang auch leerlaufsicher ist. Gruß Dietrich
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welche ICs sind das?
gezeigten ICs > > Vermutlich Schaltregler die aus 12V 3,3V und ? Volt machen Der erste könnte ein TL431 (adjustable voltage reference) sein. Wird häufig in einfachen Schaltnetzteilen (Sperrwandlern) verwendet, um eine der Ausgangsspannungen mittels Optokoppler durch die Primärseite in der Spannung zu
Das links ist eine Spannungsreferenz, TL431 von STM https://www.st.com/resource/en/datasheet/tl431.pdf Rechts kann ich die erste Zeile nicht entziffern. Hersteller ist IR (international rectifier).
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Transistor als Referenz?
Hallo, der TL431 ist ja die klassische Referenz wenn es einigermaßen genau sein muss und man aber auch nicht mega-viel Geld für Referenzen ausgeben will. Momentan stolpere ich gerade wieder über die TL431. Ich würde
Also ich weiss nicht wieviel Millionen du brauchst aber so teuer ist der TL431 ja nun auch wieder nicht. 14 Cent bei Reichelt 7.8 Cent bei Digikey bei Abnahme von 6000 Stueck
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Transistor mit kleinem U_BE
suchen. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf
diese begrenzt ist das ja kein Problem. Bei wenigen Milliampere reicht eine Z-Diode oder eben ein TL431. Diese shunt-Regler verbrauchen keine Spannung, sind also kein Problem wenn die Energie knapp ist, und auch die Leistung die sie verballern wird kein Problem sein weil Druckluft die Wärme sicher
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Wer hat Erfahrungswerte? Bleiakku Shuntregler.
Waren Yuasa. Ich habe hier an verschiedenen Stellen gelesen das sich ein einfacher Shuntregler aus Tl431 und Transistor, einen für jeden Akku, bewähren könnte, aber leider habe ich nichts darüber gefunden wie sich eine solche Maßnahme in er Langzeitanwendung bewährt hat oder auch nicht! Die momentane
#4138182: > Ich habe hier an verschiedenen Stellen gelesen das sich ein einfacher > Shuntregler aus Tl431 und Transistor, einen für jeden Akku, bewähren > könnte es hängt von der USV ab ob das funktioniert oder nicht: einige USVs variieren die Spannung um Alterung entgegenzuwirken. Sie halten die
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Datenblatt URL ändern?
TL431 Bitte ersetzten, durch das ausführlichere Datenblatt von TI. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf
TL431 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf
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LED bei 12V ein und bei 6V aus
ich 3 Z-Dioden 5,1V in Reihe > geschaltet habe. Z-Dioden sind dazu nicht präzise genug. Nimm TL431 (Beschaltung siehe Datenblatt). Gruss Harald
>TL431 Das liegt nicht daran, dass die Z-Diode nicht präzise ist. Sie hat jedoch bei kleinerer Spannung immer noch einen Reststrom. Der liegt beim TL431 bei 0.45mA. Also wahrscheinlich auch nicht besser
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Funktion der Schaltung einer Akkulampe
einschalten lassen.Beim Einschalten der Akkulampe wird der Ladestrom durch den Elko dazu verwendet den TL431 "durchzuschalten".Dies wiederum laesst Q2 leitend werden und damit ist dann der Regelkreis fuer den TL431 geschlossen.Beim Ausschalten der Lampe wird der Transistor Q1 dazu verwendet den Elko ueber
eingeschalteten Zustand sollten ueber den gemeinsamen Anschluss der Widerstaende R6,7,8 ca 13V zu messen sein (TL431 hat eine Referenz von 2.5V)
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LDO mit P-FET schwingt
Dein Problem ist die Phasenverschiebung im Regelkreis. Der TL431 bildet zusammen mit dem 10nF einen Integrator der 90° schiebt, die Eingangskapazität vom MOSFET zusammen mit dem hohen Widerständen auch och einmal. Beides zusammen gibt 180° und der Regler wird zum
Du kannst auch zwei normale Si-Dioden in Reihe dafür nehmen. Damit erreicht man, dass der TL431 genug Spannung hat. Die Schaltung war ja für 6V dimensioniert. Erhöhe den R2 auf 3,3kOhm(4,7kOhm) wegen deinen 12V..14V.
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Laden von Lipo direkt an Solarzelle
Lithiumbatterie mit einem Schutz-PCB versehen ist, sollte man das schlauer machen. Auch ein Shuntregler mit TL431B und 0.1% Widerständen zieht schon unterhalb 4.20V zu viel Strom. Daher besser ein ICL7665 der ab 4.2V die Solarzellen vor der 1N4148 kurzschliesst. Da der aber ab Werk auch 10% ungenau ist und
Michael B. schrieb im Beitrag #7623300: > Auch ein Shuntregler mit TL431B und 0.1% Widerständen zieht schon > unterhalb 4.20V zu viel Strom. Deshalb verwendet man für solche Zwecke den ATL431 (TI). Läuft bei mir prima mit einem 68x41mm Solarzellchen.
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24V Lüfter wird mit 12V und 24V angesteuert - soll nur bei 24V laufen
+--|<|--+ | 1N4148| 150k | | | +-----TL431 | | 25k | | | Masse ----+-------+ [/pre] weil der Übergang von 12V auf 24V schnell, also geschaltet, und nicht langsam ansteigend erfolgt, deiner
Wie viel Strom der Lüfter konkret verbraucht habe ich > nicht nachgemessen. Bis 36V hält der TL431 durch. Mehr als 100mA aber nicht (wobei in diesem Schaltbetrieb nicht die Verlustleistung das Problem ist, er wird also nicht gleich in Rauch aufgehen).
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LED-Treiber AMLD-Z nicht dimmbar
Ziel ist "der Minimalsaufwand"... der 7805 stört mich schon. Den könntest Du auch durch einen TL431 und einen Widerstand ersetzen, beispiel ist im Datenblatt, aber auch da würd ich einen 100nF dazu bauen.
Ziel ist "der Minimalsaufwand"... der 7805 stört mich schon. > > Den könntest Du auch durch einen TL431 und einen Widerstand ersetzen, > beispiel ist im Datenblatt, aber auch da würd ich einen 100nF dazu > bauen. Dann würde sich die Schaltung im Datenblatt anbieten die "Resistive Dimming Control
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AEG Wäschetrockner Schaltnetzteil
Anstieg der 12 V oder 5 V ist aber << 40 ms. - Den BC807 (Q5 im Schaltplan, Q11 auf PCB) und den TL431 (U4 im Schaltplan, U6 auf PCB) habe ich bereits ausgebaut/ausgetauscht bzw. geprüft. Ist OK - extern 5 V eingespeist (mit entsprechend ausgebautem Regler) -> der µC funktioniert und zeigt an der Anzeigeeinheit
Maximalwert der Spannung um die 6 V (bis die Schutzfunktion vom LNK greift) ... wenn die Beschaltung um den TL431 und BC807 funktioniert, sollte der LNK doch ensprechend aufhören zu takten? Über jeden Tipp von euch, bei dem ein einfacher Austausch von Schutz-R und LNK364GN noch nicht zielführend war, bin ich
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Optokopper gegen Durchschlag sichern? DIN EN61010-1?
Ich würde einfach eine Crowbar mit einem Triac und TL431 über den Eingang des OK setzen und eine Sicherung 80mA von der KSQ aus. Die Crowbar löst sehr schnell aus und killt mit Hilfe des Triac die Sicherung. Beispielschaltung für so eine Crowbar liefert das Ti-Datenblatt vom TL431. Anselm
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Alternative zu Optokoppler im FB-Kreis?
ist der Optokoppler da so ausschlaggebend? > Normalerweise ist da doch ein Fehlerverstärker (idR TL431) und der > befummelt den Optokoppler so, dass sich die richtige Spannung einstellt. > Ändert sich irgendwie der Optokoppler, so wird das doch durch den > Fehlerverstärker ausgeglichen. Genau
über OKs übertragen. Andererseits, die typische Übertragunsschaltung in Schaltnetzteilen mit dem TL431 ist m.W. ziemlich unabhängig von der Alterung des OKs. Gruss Harald
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Elko mit Konstantstrom entladen
würde. Eine blaue/weisse LED ist vernünftig, damit über den 0R2 mehr Spannung abfällt, oder ein TL431.
Ich kann folgende Schaltung mit TL431 empfehlen: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431a.pdf Dort gibts eine Schaltung für Konstantstrom, Auf S29: Figure 39. Precision Constant-Current Sink Ich verwende das in Kombination mit einem
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Milliohmmeter, Verstärkung auf 100 erhöhen
Der TL431 ist aber auch ungenauer Billigschrott. Da gibt es besseres. Sorry das ich den Thread aufgeweckt habe. Bitte den Thread schließen. Danke
Thomas B. schrieb im Beitrag #7428583: > Der TL431 ist aber auch ungenauer Billigschrott. > Da gibt es besseres. Ja, den TL431B. :-)