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Was sind das für Bauteile?
Wahrscheinlich eine Z80 CPU aus Jahr 81/Woche 44 und ein Time(z80 ctc), Jahr 84/Woche 33
Probe machen. Altes Z80-Board besorgen, IC rein. Einschalten. Geht -> Z80-CPU. Geht nicht -> Schrott.
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Verständnisfrage zu Assembler bei PIC und ATMEL
Allmählich vereinheitlichte sich das jedoch, auch erkennbar an > der Migration vom 8080 Stil zum Z80 Stil. Vielleicht doch die Gnade der späten Geburt. Mein erster µP war der Z80 (als U880), später hab ich mich eingehend noch mit dem Z8 (sehr elegant) und dann mit dem 6502 (eigentlich 6510, im C64
doch nicht Befehle zu zählen ist eine brotlose Kunst. Die 8080 hat so gesehen mehr Befehle als die Z80, weil bei 8080 jeder Opcode einen eigenen Namen hat, während Z80 etliche zusammenfasst. Und MaxQ2000 hat bei geeigneter Zählweise nur einen einzigen Befehl mit zwei Adressierungsarten. :) move reg2
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Atmega für immer zerstören
Klaus schrieb im Beitrag #3918470: > wir haben früher überzählige Z80 Proz im DIL-Gehäuse > auf folgende Art gegrillt Hey, damals waren die zu zerstörenden Daten noch im EPROM, nicht im Z80! :-)
schrieb im Beitrag #3918593: > Hey, damals waren die zu zerstörenden Daten noch im EPROM, nicht im Z80! > :-) Das stimmt ! Aber die Technik kann man auch auf ATmegas anwenden (;-)
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Nuvoton N76E003
Adressraum im STM8 * Ein paar 16-Bit Befehle Allerdings ist das nicht einfach ein neu vs. alt. Auch der Z80 eignet sich deutlich besser als Zielarchitektur im Vergleich zum MCS-51. Gegenüber dem Z80 hat der STM8 nur einen leichten Vorsprung. Auch der Z80 hat den einen einheitlichen Adressraum und ein paar
nützlich, und ldir/lddr/cpir sind für eine C-Implementierung auch ganz brauchbar. Der Rabbit und eZ80 dürften mit dem STM8 gleichauf liegen, eventuell sogar etwas besser sein. Philipp
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
Es war das erste Modell meines Z80 Batterie-Rechners für die Erfassung von Herzrhythmusstörungen, Baujahr 1987 Das schönste Erlebnis damit war, als auf der Steckfassung der Z80 in MOS-Technologie (U880) gegen den in CMOS ausgetauscht
mir vor Jahren mal von einem Flohmarkt mit nach Hause > gefolgt. Was ist das für ein Prozessor? Z80?
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Z180 Programmierung (Timer)
Marcel schrieb im Beitrag #5461661: > Hier soll es aber Z80 Assembler sein und Speicherstellen sind 8Bit, viel > Kompfort (Schleifen, Variablen...) gibts da nicht :-) Du darfst auch zwei davon benutzen. ;-) Der Z80 kann auch 16 Bit-Addition.
Hi Sven, es gibt für die CP/M Sticks mit AVR auch eine Weiterentwicklung mit Z80 statt 8080. brauchst du die Links?
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Ein wirklich blöder Fehler, den ich nicht sehe
eben nicht Null. Und das was du da am RISC-V beschreibst ist kalter Kaffee, das machte schon der Z80 vor knapp 50 Jahren so: http://www.primrosebank.net/computers/z80/z80_special_reset.htm Ohne definierte Startbedingung gehts halt nicht determiniert. Wird auch gern zur Erhöhung der Zuverlässigkeit
gemacht wird. > Und das was du da am RISC-V beschreibst ist kalter Kaffee, das machte > schon der Z80 vor knapp 50 Jahren so: > http://www.primrosebank.net/computers/z80/z80_special_reset.htm Nein, da gehts um was völlig anderes. Beim Special Resetwird nur der PC resettet, während der Rest der
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SD/MMC Karte Adressierung
zurückgebliebener Windoof schreiben? Was hat Windows überhaupt mit dem obigen Problem zu tun? Der TO hat eine "eZ80 Development Kit".
Hallo, ich schreibe den Code in .ASM aus meinem eZ80 Development (eZ80F91) Kit Board. Habe keine Software zum zeigen auf dem PC. Kann das Prinzip kurz darstellen: Ich benutze einen Zähler 16Bit high und einen 8Bit low. ld hl,0000h ; high
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Harvard vs Neumann 8051
Georg G. schrieb im Beitrag #3416380: > Das gab es schon beim Urahnen der CPUs, dem Z80. Im M1 Zyklus wurde der > DMA Zugriff versteckt. Eher der Refresh von DRAM.
Micropro Performer, 80kByte RAM (obere 16k doppelt), HD/FD Controller als Bitslice. Einen schnelleren Z80 gab es nicht.
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Assembler der auf einem AVR läuft ?
Basis Habe hier sowas gesehen http://www.jcwolfram.de/projekte/avr/ax81b/hard.php da wird ein Z80 Proz. ,bzw ZX81 emuliert. Ich denke mit einem Assembler könnte man damit Z80 Programme erstellen und ausführen.
PeterMiller schrieb im Beitrag #3419041: > da wird ein Z80 Proz. ,bzw ZX81 emuliert. Ich denke mit einem Assembler > könnte man damit Z80 Programme erstellen und ausführen. Du wolltest doch ausdrücklich kein Cross-Development. Wenn du AVR auf Z80-Basis
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LED blinken mit Intel core i7
der Witz daran. Im Endeffekt war es sowas wie eine x86-basierte SPS oder die hier bestimmt bekannte Z80-Türklingel.
dass bei Nichtverwendung von A19 die Adressen 0x00 0000 und 0x80 0000 (bzw 0x0000 und 0x8000 beim Z80 mit nur 16 Adressleitungen) die gleichen Daten aus dem EPROM hervorholen. Der 8088 braucht ein zusätzliches Latch (74LS373), da die unteren Adressleitungen mit dem Datenbus gemultiplext sind.
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Tasten entprellen
C-Compiler für eine PDP-11 entwickelt, um damit den UNIX-Kernel dafür zu schreiben ;-) > oder eine Z80 oder 6502 mit ganzen 64kB Speicherraum. Z80-Emulator auf einem STM32: [[STECCY]]. Natürlich in C geschrieben und um einige Faktoren schneller als der damalige Z80.
habe noch Tanenbaum, Operating Systems von 1991 im Regal [ist aber fuer einen PC]) >> oder eine Z80 oder 6502 mit ganzen 64kB Speicherraum. > > Z80-Emulator auf einem STM32: [[STECCY]]. Natürlich in C geschrieben und > um einige Faktoren schneller als der damalige Z80. Das ist ein geniales
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Padauk MCU für 0.038 USD aus Taiwan
Aber: Verglichen mit dem PIC mag Padauk ja eine schöne Architektur haben. Aber an einen STM8 oder Z80 kommt es halt doch nicht heran. Irgendwie erinnert mich Padauk da an MCS-51: Es fehlt ein effizienter Zugriff auf den Kellerspeicher, und auch die Verwendung des 16-bit-Adressraums ist umständlich.
das pdk14-Backend zum SDCC-Release 3.9.0 noch nicht wirklich brauchbar ist. Das ebenfalls neue ez80_z80 Backend (für den eZ80 im Z80-Modus) ist da schon deutlich weiter (das war aber auch deutlich weniger Arbeit, da es auf dem bestehenden z180-Backend basiert, und Hynek Sladký die nötigen Änderungen im
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Gründe gegen einen AVR
. >Jeder findet sich da am besten zurecht, wo er aufgewachsen ist ! >Ich bin bei 6502 und auch Z80 angefangen (APPLE ][), Wie heist das heute: lebenslanges Lernen Im Alter vertraut man halt eher der Erfahrung, als dem Neuen.
Ich habe auch Z80 unter CP/M in Assembler und Pascal programmiert und (schauder) FORTRAN auf einem RSX-11 kennenlernen dürfen. Es hat mich nicht davon abgehalten, C zu lernen und Unix und das Programmieren von Microcontrollern
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Mikrokontroller und Dos
einen RPi o.ä. zurückgreifen. S. R. schrieb im Beitrag #4936948: > und es gibt Software, die einen Z80 emuliert (und darauf CP/M > ausführt). Controller mit Z80 Kern bekommt man auch. Und darauf läuft keine xt/at DOS SW. Ich nehme an, dass er nicht nur die standard DOS Kommandos benutzen möchte
Für einen Z80 sollte man schon CPM benutzen!
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Junior Computer - Elektor
man sich nicht an. Wenn es nur um Acht-bit-Computing aus der Disco-Zeit geht, kann ich Dir den Z80-MBC2 empfehlen (z.B. https://hackaday.io/project/159973-z80-mbc2-a-4-ics-homebrew-z80-computer, einen komplettes Archiv findest Du unter https://github.com/SuperFabius/Z80-MBC2, und einen Bausatz findest
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Oszilloskop-Tastkopf an 4 mm Laborbuchsen anschließen
Cartman E. schrieb im Beitrag #7951607: > Die Ausnahme macht da nur der Retrobastler mit > seinem Z80A oder '555. Widerspruch ! Ich schau' mir die Z80 Signale (teils ohne A, also 2.5 MHz) mit dem 200 MHz Oszi an. Ist das erlaubt?
Cartman E. schrieb im Beitrag #7951607: >> Die Ausnahme macht da nur der Retrobastler mit >> seinem Z80A oder '555. > > Widerspruch ! > > Ich schau' mir die Z80 Signale (teils ohne A, also 2.5 MHz) mit dem 200 > MHz Oszi an. > Ist das erlaubt? Nur mit einem artgerechten Tastkopf und Massefeder
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AVR Einstieg
Anfänger immer auf den umständlichen Weg geschickt werden. :'( Dem nächsten Newbee wird dann ein Z80 empfohlen. :'(
Günstiger und besser schrieb im Beitrag #4510288: > halbgare Gestalten ... stellen AVR und Z80 auf eine Stufe ;-)
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STM32 <-> AVR
Die verschiedenen Adressbereiche im RAM werde ich mir demnächst anschauen, so einfach wie beim Z80 ist es dann wohl doch nicht *heult*. Übrigens haben die AVRs natürlich noch lange nicht ausgedient (bei mir). Aber eine Synthese aus STM32 und AVR ist nicht schlecht. Wir arbeiten daran - nieder
habe, gibt es schon neue Prozessoren. Aber wenn ich damals genauso gedacht hätte, wäre ich wohl beim Z80 geblieben und nie auf den AVR umgestiegen. Anfangs waren die AVRs noch ziemlich klein, ein Z80 konnte dagegen mit RAM und ROM schon richtig protzen - Speicherprobleme bekam man nicht so schnell. Trotzdem
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Allgemeine Frage im Bezug auf die Arbeitswelt
Wer mit Z80-CPU, Z80-PIO, Z80-SIO und Z80-DMA gross geworden ist, findet ueberhaupt nichts dabei, mal in ein "paar" Register Werte zu schreiben um das Zeug in Betrieb zu setzen und zu halten. Nur weichgespuelte
(º°)·´¯`·.¸¸.·´¯`·.¸¸.·´¯`·.¸¸.·´¯`·.¸¸.·´¯`·.¸¸.· schrieb im Beitrag #5009574: > Wer mit Z80-CPU, Z80-PIO, Z80-SIO und Z80-DMA gross geworden ist, > findet ueberhaupt nichts dabei, mal in ein "paar" Register > Werte zu schreiben um das Zeug in Betrieb zu setzen und zu halten. Ich bin genau
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Einfach zu implementierende CPU in VHDL
immer noch die Farberzeugung aus dem (waren es 32 Byte?) PROM. Die ganze Grafiklogik hat aber die arme Z80 machen müssen. Frage: welches Spiel hast Du im Auge, wenn Du an "Tilemap, Sprites und Textlayer" in Gattergrabbauweise denkst? Was wäre denn da die älteste Dir bekannte Arkademaschine, am besten
sich nicht in zwei Sätzen beschreiben - es ist zu komplex. Grundlegend sind die alten CPUs (6502, Z80, 6809) zu langsam, um Sprites direkt in den Bildschirmspeicher zu schreiben. Also Schreibt man nur Objektnummer und Koordinaten in ein Object RAM. Eine reine Hardwarelogik generiert daraus ein Bild,
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ISR viel zu mollig
Der Z80 hatte ein ähnliches Konzept. 8 Register für das Hauptprogramm, ein Befehl zum Umschalten und 8 alternative Register für die ISR. Hat sich nicht bewährt.
mit "nicht bewährt"? Ich habe Code, der den Z80 Zweitregistersatz erfolgreich in ISR nutzt, um sich die PUSH/POP Orgien zu sparen. Und anderen Code, der das nutzt um mehr Register zu haben (und so ganz ohne RAM auszukommen). Der Z8 hat das Konzept
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Literatur Funktionsweise uC & uP
schrieb im Beitrag #5851216: > uC und uP Was denn nun? Dann eben ein µP Hier mal der gute alte Z80..... http://www.z80.info/ Nicht weil er sonderlich modern ist, aber seit dem hat sich an den Prinzipien "wenig" geändert. So wenig, dass Zeiger immer noch Zeiger sind. Ins besondere dieses Buch handelt die Grundlagen ab: http://www.z80.info/zip/zaks_book.pdf -----
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Arduino geeignet um sich mit Assembler zu beschäftigen?
Hier: https://www.asm80.com/ Z80 Assembler online. Ohne Installation.
Stefanus F. schrieb im Beitrag #5597559: > Ich habe Assembler auf 6502 gelernt, dann auf Z80, dann auf 8051, dann auf AVR. Auf 6504 habe ich mit ASM angefangen, danach eine eigene Europakarte mit 6502, 6532 und 6522 und Akkugepuffertem RAM gemacht. Danach kamen Controller 68HC805, wieder
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Euer Arbeitsplatz Gesperrt
Einige dürften etwas älter sein. Die haben ein Fachbuch über den Z80 griffbereit auf'm Regal.
@ Jahrgang49 Du wirst es nicht glauben, aber ich bin erst 20. Das z80 buch ist noch von meinem Vater der auch noch ab und zu etwas bastelt. Ich persönlich habe es bis jetzt noch nicht benötigt.
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Wie funktioniert Negation - assembler
ASM-Programmierern Sicher. Weil ich keinerlei Ahnung von Assembler habe, habe ich Dir bestätigt, dass es beim Z80-Assembler auch so ist, wie Du behauptet hast. Du weißt doch, was ein Z80 ist, oder? > da du bis heute nicht gemerkt hast, dass das Mnemonic für > das 2er-Komplement NEG und das für das 1er
Register in ein anderes kopiere, weshalb verwende ich dann MOV(E) statt COPY? Und wenn ich auf einer Z80 einen Wert aus dem Register in den Speicher schreibe, weshalb verwende ich dafür LD (=load)?
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[V] 8x Rabbit RCM2000 Modul ( Rabbit 2000 Core Modul ) ((Zilog Z80)) abzugeben
dass Frank nach drei Jahren immer noch ein paar alte Module hat. Aber wenn jemand Interesse an einem Z80-Entwicklungssystem hat kann er bei Z80-MBC2 (https://github.com/SuperFabius/Z80-MBC2) einen kompletten Satz Gerber-Dateien finden. JLCPCB macht fuenf Platinen fuer ca. fuenf EUR frei Haus. Wer einen kompletten Bausatz haben will, kann bei https://shop.mcjohn.it/en/diy-kit/22-kit-z80-mbc2.html fuendig werden. Projekt-Seite: https://hackaday.io/project/159973-z80-mbc2-4ics-homemade-z80-computer Besteht aus einer Z80 (8MHz), einem Atmega32A als IO, 128kB RAM und einem 74HC00
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FPGA Gameboy Color
Standard entspricht. Vielleicht ist aber auch mein TFT sehr tolerant. > Hast du wirklich einen Z80 emuliert ? Genau genommen nein. Der Gameboy Prozessor(Sharp LR35902) ist kein reiner Z80. Der Prozessor ist direkt in VHDL implementiert, d.h. die OPCodes werden direkt berechnet als wäre es
als einem echten Z80. Warum? Weil es so einfacher zu beschreiben ist als das Original und weil ich für den Turbo Modus eine hohe Taktrate (100 Mhz) haben wollte. Die Z80 die nach Originaldesign nachbauen schaffen das allesamt
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C Sprungmarken und Sprungtabelle
Ich habe mal Interpreter geschrieben und davor TSRs. x86 stimmt genau, sogar noch 286 + 386, einen Z80 Interpreter als Vorbild. Die Z80 Sourcen habe ich noch im Kopf. Das absolute Paradies, aber eben Overhead. Bei C kenne ich die interen Strukturen nicht. Ich vermute aber mal, dass im Code von "Funktionen
eingelötet. Und er hat der CPU auch keine Adressleitungen abgezwickt. > Ich kam damals aus einer Z80-Architektur (CPC 464,15 bekannte Fehler im > OS) und dachte, mich trifft der Schlag .... Vielleicht sollte die 640k-Grenze aber bei den Z80-Usern einen Wiedererkennungseffekt bewirken ;-)
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Opcode AVR Frage
Für den 6502 gibts sogar eine Visualisierung auf Chipebene (http://www.visual6502.org/). Und für den Z80 hat letztens mal einer den Link auf einen Artikel gepostet, der auseinandernimmt wie die ALU des Z80 denn wirklich arbeitet (mit 4 Bit, pipelined). Und schließlich gibts auch Information außerhalb des
einer Pipeline ist. XL Nachtrag: http://www.msxarchive.nl/pub/msx/mirrors/msx2.com/zaks/z80prg02.htm http://www.righto.com/2013/09/the-z-80-has-4-bit-alu-heres-how-it.html
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DEC PDP-11 - erster Computer ohne spezielle I/O Befehle?
Der ZX-Spectrum und auch Zx81 machten davonn gebrauch. Gerade die undokumentierten befehle des Z80 waren so oft in verwendung, daß kein nachbau darauf verichten durfte/konnte.
nicht alle undokumentierten mehr laufen. Ich binn beim schreiben meines Z80emus auf die problematik ( vor 16 jahren ) gestoßen.
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Keramikscheibenkondensatoren Ausfallrate?
Mal was anderes: In einem Gerät mit Z80 CPU aus den frühen 80ern sind zahlreich "klassische" gelbbraune 50 nF Scheibenkondensatoren zur Entprellung und zur Siebung der Spannung eingesetzt. Nachdem die Kiste den speicherinhat nicht mehr
schrieb im Beitrag #3741895: > Wird spannend, die SW in einem FlipFlop zu ändern Natürlich die SW im Z80, der die FFs einliest, die FFs stören dabei nicht.
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Ist ein Pi mit 16 GB RAM zu viel für HA?
Atomkriegsfeste Bunker besichtigt, bei der die ganze Klima-/Umwelt-Kontrolle resp. BMSR-Technik mit Z80-Controller gemacht wird, also Arbeitsspeicher höchstens in (einzelnen) Megabyte, aber nicht nach Gigabyte gezählt. http://bunker-wollenberg.eu/index.php/das-qmuseumq-bunker-wollenberg Und heute
Atomkriegsfeste Bunker besichtigt, bei der > die ganze Klima-/Umwelt-Kontrolle resp. BMSR-Technik mit Z80-Controller > gemacht wird, also Arbeitsspeicher höchstens in (einzelnen) Megabyte, > aber nicht nach Gigabyte gezählt. Für Z80 gibts kein HA, für Z80 gibts kein ioBroker. So einfach ist das.
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Warum "Interrupt-Vektoren" und nicht "Interrupt-Adressen" ?
Pan Peter schrieb im Beitrag #6031758: > Hat wohl auch was mit der Historie zu tun Richtig. Der Z80 z.B. hat ein richtiges vektorisiertes Interruptsystem. Da wird mit der Änderung eines einzigen Registers (I) auf eine komplett andere Adresstabelle umgeschaltet. In dieser Tabelle wird dann mit dem
noch das Studium > der Literatur eines zweiten Prozessors. Das koennte z.B. > der 6502 oder der Z80 sein. Ich würde dafür einen mit im Vergleich zu AVRs besser entwickeltem Interrupt-System nehmen. Z80 im IM2 wäre möglich, aber zu vorgestrig und zu weit weg von heutigen Systemen. Bei 6502 müsste
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Preise für Fachbücher
Verlag aus den 90ern, auch so um die 70.- Selbst so grobegedruckte Taschenbücher wie von Hofacker zum Z80 haben in den 80ern gerne mal 40.- gekostet und da könnte ich jetzt reihenweise in meinen Regalen weitermachen.
ca. 200 Mark -> umgerechnet auf heutiges BAfög (600€) wären das für ein Buch ca. 130€. Und weil Z80 erwähnte wurde, der DDR-Klassiker dazu resp. der DDR-Raubvariante U880 ist mit 36 Mark der DDR ausgepreist.
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ATTiny25: unklare Interaktion PROGMEM <-> ADC
c-hater schrieb im Beitrag #4940122: > selektiv, denn 6502- und Z80-Assembler z.B. (womit ich mich in meinen > späten 10ern und frühen 20ern beschäftigt habe) kann ich immer noch im > Schlaf ohne jede Hilfe durch eine Referenz, brauche den ganzen Scheiß > heute aber garnicht mehr. LOL. Mit Z80-Asm ist es hier genauso, kann es immer noch nicht verstehen, dass Zilog keinen uC gemacht hat. Ich würde heute noch drei AVR uC für einen Z80 uC tauschen (wenn es einen geben würde). Eine
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Was heisst das bitte : --max-allocs-per-node 100000
malloc() (Memory-Allocation) verwechselt werden. Wobei die Frage ist, wieviel CPU-Register der Z80 überhaupt hat und ob daher eine Optimierung diesbezüglich lohnt. http://www.righto.com/2014/10/how-z80s-registers-are-implemented-down.html
Fpgakuechle K. schrieb im Beitrag #6664194: > Wobei die Frage ist, wieviel CPU-Register der Z80 überhaupt hat und ob > daher eine Optimierung diesbezüglich lohnt. > http://www.righto.com/2014/10/how-z80s-registers-are-implemented-down.html SDCC verwendet die Register des Z80 wie folgt:
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Mikroprofessor Gesperrt
Aufräumen einen Mikroprofessor der Firma Multitech gefunden. Das ist ein Einplatinencomputer auf Z80-Basis. Sollte irgendjemand Interesse an dem Teil haben, so gebe er hier Antwort, ansonsten wird ein Bauteilespender daraus. Mfg STE
programmiert zu haben? Ohne Assembler... Wenn ich irgendwo nen µPF geschossen habe, muss ich noch nen Z80-Buch ergattern, denn das hatte ich ja damals mit verliehen... ;-) Schön, dass es solche Themen überhaupt noch gibt! Ciao Wido paskert@aol.com
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Assembler Befehlart
> von einem Motorola oder Intel vorgegeben. Mir fällt jetzt der Name nicht mehr ein. Für den Z80 gab es einen Assembler, bei dem alles (und ich meine alles) komplett anders aussah als bei Zilog. Der Z80 hat eine Befehlsobermenge der 8080 Befehle. Brauchst aber nicht glauben, dass Zilog dieselben
Karl Heinz Buchegger schrieb im Beitrag #2743639: > Der Z80 hat eine Befehlsobermenge der 8080 Befehle. Brauchst aber nicht > glauben, dass Zilog dieselben Mnemonics benutzt hat, wie Intel. War bei NEC V20/30 auch so. Exakte Obermenge von 8088/86, aber kein
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Zahlenspiele machen Spaß^^
80 = http://z80.e-demo.pl/z80a.jpg
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Artikel
Diskussion:CP/M 2.2 Selbstbaurechner (Z80) mit AVRs für externe Peripherie
sowohl „LD A, M“ (i8080-Mnemonic) als auch „LD A, (HL)“ (Z80-Mnemonic). --Dl8dtl (Diskussion) Notation "M" für indirekten Zugriff mittels Register HL. Danke für den Hinweis, Dl8dtl. Das habe ich noch nicht gewusst, aber ich habe mich ja auch nicht so intensiv mit dem Z80 und seiner Historie mit dem i8080 beschäftigt. Ich wusste gerade so genug, dass ich dieses Projekt verwirklichen konnte. Ich habe den Artikel an der entsprechenden Stelle soweit korrigiert.
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[S] Elektronische Last (z.B. ELV EL9000)
kann nicht (kaum) programmieren Ich kann nicht coden Ich kann nicht proggen..... Zu Zeiten des Z80 habe ich nächtelang auf dem Fußboden ausgerollte (Papier)Listings (Assembler) verwurstet, das ist rund 30 Jahre her.... Ich bin eher in harter Ware zuhause. Old-Papa
einverstanden wärst, könnte > man vielleicht ein Gemeinschaftsprojekt starten. Ob PIC, Atmel oder Z80, ist mir eigentlich egal ;-) Zur Programmentwicklung kann ich aber kaum was beitragen. Old-Papa
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Oszilloskop - Lüfter leiser bekommen?
lernte ich dann auch kennen. Ich habe dann den "Hi-Tech" Prozessor im Nachfolgegerät durch einen Z80 ersetzt. Im Gegensatz zum kurze Zeit später abgekündigten 6809 kann man den Z80, wenn man will, bis heute kaufen. Und einen brauchbaren C-Compiler gabs für Z80 auch schon.
Anstatt zu meckern hättest Du auch einen 68HC11 ff. oder gleich einen 68008 nehmen können. Aber Z80? Igitt!
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Suche einen µC / Serie
Ach so, falls DIP wichtig ist, wird ja bei Lochraster vermutlich gewünscht sein: Z80-Nachfolger gibts noch als DIP, irgendwo haben wir hier noch so ein Retro-Projekt rumfliegen, das war ein kompletter Z80-Single-Board-Computer komplett ohne SMD, und alles mit derzeit verfügbaren Bauteilen
vom Z80 gibt es auch Varianten mit eingebauten IO und Timer, sozusagen Z80-µC ... TMPZ84C015 und Z84C15
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Wie alt seit ihr? Gesperrt
Alter "diese Herausforderung" keinen Spass mehr macht und man sich nach den guten alten Röhren, 8080, Z80, 6502, 8051... sehnt - Oder? Ich (30) mache dies seit ein paar Jahren mit, und langsam reicht es mir. Wie geht es Euch?
Bin 17 und beschäfige mich seit 30 Jahren mit Z80 und Eulen.
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Öffentlicher SSH Server gesucht.
> eine Sitzung mit Telnet hat funktioniert. Hat sich aber angefuehlt wie CP/M auf nem Z80 :). Vermutlich hat wieder ein Depp kein 'exit' oder 'logout'gemacht.
gepostet. Hab ich gesehen. Ich kenne die Performance eines 4 MHz Z8000, als auch die eines 2.5 MHz Z80 aus eigener Erfahrung. Dazu kamen noch ca. 25 Hops im Netz. Daher: > > Hat sich aber angefuehlt wie CP/M auf nem Z80 :). Das ist nun keine Schmaehkritik des Projekts und auch keine Bewertung
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Algorithmus zum Durchsuchen großer Felder
die gerade ........ kopfkratz Achso - um welche Plattform geht's denn letztlich? 800x600 auf dem Z80 dürfte ja wohl utopisch sein?
schrieb im Beitrag #3940003: > Achso - um welche Plattform geht's denn letztlich? 800x600 auf dem Z80 > dürfte ja wohl utopisch sein? Synchron auf dem PC unter Linux, erstmal da gescheit, dann portiere ich es mit weniger Auflösung......
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Wie habt ihr C gelernt?
Xenix286, 2.9BSD .. Ein Freund der Systemprogrammierer an der Uni war hat mir das aufgebürdet :-) Vorher Z80ASM und Turbopascal. Gruß, Holm
neugierig, oder was? Wenn ich dir schreibe, daß ich _DAMALS_ mit dem Compiler von van Zandt und Z80-Crossassembler am PC den Sozobon-Compiler (68k) so umgeschrieben habe, daß er Z80-Code produziert, dann hilft dir das auch bloß nicht weiter - oder? Was mich damals am meisten angewidert hatte was
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Transistortester AVR
recht glauben, das diese art von Prozessor so ein "sensibelchen" ist. Vor einigen Jahren hab ich mit Z80 hantiert. Da war (oder ich hab davon nix mitbekommen) das kein Thema. Die Dinger sind/waren sehr "genuegsam". Gruss Asko.
wie bei mir, invertiert. Asko B. schrieb im Beitrag #3033359: > Vor einigen Jahren hab ich mit Z80 hantiert. > Da war (oder ich hab davon nix mitbekommen) das kein > Thema. Die Dinger sind/waren sehr "genuegsam". Vor "Jahren" hatte auch nicht jeder Hans ein DSO zu hause der dann seinen Senf
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Wie funktioniert JTAG?
@ Olli Z. (z80freak) >geht. Wie ist das mit den IDs? Jeder IC hat eine mit variabler Länge. Die steht im Datenblatt und .bsdl File. >Wie "scanne" ich die die Geräte die in diesem Bus verbunden sind? Das
@ Olli Z. (z80freak) >Ist diese ID "willkürlich" vom Hersteller vergeben, Nein. >oder gibt es eine zentrale Registrierungsstelle? Ja > Sprich kann es auch doppelte Werte geben? AFAIK nein. >