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adc auf PWM synchronisieren
16MhZ/128= 125 Khz und PWM Frequenz ist 156250 Hz ich muss das ADC auf PWM synchronisieren Das Sample und Hold soll bei dem Steigenden Flanke der PWM kann jemanden mir Helfen ? ich habe keine idee wie man das programmieren kann
führen kann, mit Regeleigenschaften, die bei sklavisch-uninspirierter Anwendung der Vorgaben von Atmel völlig unmöglich zu realisieren wären. Man muß einfach auch zwischen den Zeilen der "data sheets" und "application notes" lesen können und in der Lage sein, mehrere solcher Dokumente logisch konsistent
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Batterie-Sensor mit MCP1640
Pin23: Bei einer hochohmigen Quelle (> 10 kOhm) MUSS da ein Kondensator hin: Der interne Sample-C hat (meine ich mich zu erinnern) vielleicht 50 pF. Bei einem C = 47 nF verliert der etwa 1/1000 der Ladung (Spannung) im Sample-Takt. Fehler ca. 0,1%. Die internen Referenzspannung sind aber
Programmieren. Bedingung ist, daß der Programmer die Pegel auf die Tagetspannung einstellt (machen die Atmel-Programmer, z.B. mein Dragon) und das angeschlossene SPI-Peripheriebausteine beim Progrmmieren abgeschaltet sind. Die CS-Eingänge müssen also per externem PullUp/PullDown auf den inaktiven Pegel gezogen
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WordClock mit WS2812
genau ist kann man die MEZ MESZ Umrechnung auch dem µC überlassen, so mache ich das am Arduino und Atmel jedenfalls. Code könnte ich hier einstellen, aber PeDa Dannegger hatte das auch eingestellt https://www.mikrocontroller.net/topic/25069?goto=new#186266 ich mache das logisch anders, vermutlich
ist kann man die MEZ MESZ Umrechnung > auch dem µC überlassen, so mache ich das am Arduino und Atmel > jedenfalls. Mache ich doch auch, wenn ich mir übers Netzwerk die Zeit hole. Bei DCF77 bekomme ich die Info sogar gratis dazu. Aber wenn man kein Netz und kein DCF77 hat, und per IR-FB kein
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VCC messen (vor Step up)
Sonja schrieb im Beitrag #4417623: > Atmel schweigt sich da aber wohl aus. Die einzige (?) Quelle ist eine Atmel-Applikation "AVR182: Zero Cross Detector" (siehe Anhang). Dort wird auf Seite 4 oben als Maximum 1mA genannt. Gruß Dietrich
2) Wozu dient der Kondensator zwischen meinem Analogin und Ground ? Der A/D-Wandler hat eine Sample&Hold-Schaltung am Eingang: 1) Zu Beginn der Messung wird ein interner Kondensator aufgeladen auf die zu messende Eingangsspannung: "Sample" 2) Dann wird der Eingang abgeschaltet (und ist jetzt wieder
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MSP430F2013 als SPI Slave Sensor
entickeln. Jetzt würde ich den MSP430-PIR code gern so anpassen das ich ihn mit einem anderen µC (z.B. Atmel) über Spi auslesen kann. Leider habe ich keine Beispiele für das IAR Workbench gefunden mit den man mal den SPI Slave mit dem msp430-2013 testen kann. Habt ihr vielleicht was für mich.
>Jetzt würde ich den MSP430-PIR code gern so anpassen das ich ihn mit >einem anderen µC (z.B. Atmel) über Spi auslesen kann. Hast Du auch einen MSP430F2013? TI hat Samples, auch für SPI. Also solltest Du alles zusammen bekomemn. mfg Klaus
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C-Code für Fahrtregler anpassen
ADCSRA |= (1 << ADPS2) | (1 << ADPS1) | (1 << ADPS0); // Set ADC prescaler to 128 - 125KHz sample rate @ 16MHz ADMUX |= (1 << REFS0); // Set ADC reference to AVCC ADMUX |= (1 << ADLAR); // Left adjust ADC result to allow easy 8 bit reading ADMUX |= TEMP_ADMUX; //Set ADC
ATmega8 ;* Date : 2011-08-25 ;* Version : 2.35 ;* Support E-mail : avr@atmel.com ;* Target MCU : ATmega8 ;* ;* DESCRIPTION ;* When including this file in the assembly program file, all I/O register ;* names and I/O register bit names appearing in the data book
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Was wird denn nun aus AVR?
Anwender schrieb im Beitrag #4394476: > wie die meisten wohl wissen, wurde Atmel von Dialog übernommen. Ja? Ich dachte Microchip will unbedingt Atmel kaufen....
genauso wie als Student und später Beruflicher Verwender) sind mit Microchip durchaus besser als mit ATMEL. (Im Hinblick auf Tools, Support, kostenlose Schulungsteilnahmen und Samples) Gruß Carsten
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Atmel Studio 7 großes array - daten exportieren
möchte gerne 4-5 arrays mit jeweils 4096 32 bit variablen Plotten (matlab, notfalls auch excel) ich sample verschiedene Signale und führe ffts durch. Die Ergebnisse würde ich gerne in ein paar Plots sehen. Nun bin ich am testen und wie das so ist, 3 zeilen code ändern, programm laufen lassen, daten
speichern? sodass ich mit sehr wenig aufwandt meine plots aktualisieren kann? kann möglicherweise atmel studio schon einfacheplots erstellen? irgend eine extention? ich habe leider nichts gefunden. gruss ps: SAMV71 board
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WAV Soundausgabe am ATmega328
einen AVR mit 250KHz fast PWM ;-) So etwas gibt es auch in einigen Mega AVRs -> Parameterliste bei Atmel LG
verbrochen haben, die nicht in der Lage sind, Datenblätter zu lesen. Nichtmal so einfache wie die von Atmel...
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komisches SPI Verhalten Arduino Uno /ATMega328p)
reference durchgelesen, habs aber ehrlich gesagt nicht so ganz durchblickt wie die das machen. Und im Atmel Datenblatt is es ja auch eigentlich wirklich gut erklärt und das code-beispiel zur Initialisierung kann man ja auch fast abschreiben. Sajuuk schrieb: > Wenn du dir die Initialisierung anschaust
ausprobiert, leider kommt das selbe Ergebnis im scope. auch wenn Du das aller-einfachste Arduino-Sample zum senden eines Bytes per SPI benutzt? Das Senden passiert ja eigentlich mit der SPI-Hardware, also wenn da ein Byte rausgeht, sollte die Clock 8x "klingeln". Wenn nicht, würde ich an der Hardware
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XMEGA programmieren
ähnlich. The PDI physical layer uses a standard UART frame format. Seite 2 oben. http://www.atmel.com/images/doc8282.pdf
damit gehabt. So dumm war ich auch mal. Von wegen "Ich zahle doch nicht 30 Euro mehr, nur weil da Atmel drauf steht". Wäre aber besser gewesen. Jetzt besitze ich 4 Programmer. Drei, die viel Ärger gemacht haben und den originalen von Atmel. Hätte ich den mal gleich genommen. Aber nein, der Stefan
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DSP-System für Audioverarbeitung, wie Komponenten aussuchen?
Meine bisherige Erfahrung beläuft sich auf das Design einfacher Platinen und die Programmierung von Atmel 8-Bit Mikrocontrollern.
keine Waitstates beim Zugriff auf den Speicher gibt, dann hast du also fuer deine Verarbeitung eines Samples rund 1000 Takte = 1000 Assemblerinstruktionen "Zeit". ICh denk' mal - fuer eine popelige Frequenzweiche wirds locker reichen. Bei irgendwas mit Korrelationen ueber X Samples berechnen, Gleichungssysteme
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ATXMega mit 16 ADC, Genauigkeit
einnen Tipp zur Auswahl eines Controllers oder zur Not eines externen ADC geben. Der uC sollte ein Atmel sein, da ich die Teile halbwegs kenne. Die Anforderung: brauche zur Abtastung von Wechselspannungssignalen mit Netzfrequenz mindestens 16 ADC-Kanäle. Habe das vor zwei Jahren schon mal im kleineren
Du musst ihm mehr Zeit geben zwischen der Umschaltung der Kanäle. Sonst hat die Sample & hold noch restspannug vom vorherigen kanal
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Überraschung, ab heute machen sie Software.
Moin, warum nicht für Beginner einen Atmel Arm nehmen. Da ist die Toolchain fix installiert, funktioniert unter Windows und der TE kann relativ schnell anfangen sich mit der Hardware zu beschäftigen, statt der Toolchain. Grüße,
die fast alle Bereiche der Hardware abdecken und immer mit Sourcecode und Beispielen kommen. Der Atmel compiler scheint mir aber etwas lieblos behandelt zu werden. Da ist der gcc einfach zu stark nehme ich an und es lohnt sich nicht.
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EMV resistenter µC
http://ir.atmel.com/releasedetail.cfm?ReleaseID=937640
wurde und der Hersteller nachbessern muß oder ihn wieder einstampfen. Ich setze daher keine Eval-Samples mehr in ein neues Projekt ein.
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Problem mit ADC-Wandlungen Attiny-85
Hallo Walter, hast Du AP von Atmel für dem AVR gelesen und umgesetzt ? AVR120: Characterization and Calibration of the ADC on an AVR AVR121: Enhancing ADC resolution by oversampling Ich verwende immer 2^n; n E {4,..,64} ADC-Messungen
schnell ablaufen, damit der ADC korrekt auf die jeweiligen Eingänge geschaltet werden bzw. sich die Sample & Hold Stufen auf die jeweiligen Spannungen umladen können.
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GCC / ARM Cortex, Registerzugriff über Pointer & struct
O-Module besitzen. Also beispielsweise mehrere UARTs, I2Cs, Timer, ... Wenn man das nicht grad wie Atmel bei den Timern der AVRs macht, dann sehen die auch gleich aus, d.h. es ist der gleiche Adressblock bei allen UARTs und es gibt auch nur eine struct Deklaration für alle. In der struct-Version kann
steht (Bitbelegung etc). Vergiss es. Während ich den Studenten einen ARM beigebracht habe, hat Atmel ein neues Datasheet rausgeworfen, womit natuerlich alle meine Referenzen (selbst die Kapitelnummern...) ins Leere liefen. Und nein, nicht alle Studenten sind hell genug, das zu bemerken (und dann
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Raspberry Pi + CAN MCP2515
10 link/can promiscuity 0 can state ERROR-PASSIVE restart-ms 0 bitrate 125000 sample-point 0.875 tq 500 prop-seg 6 phase-seg1 7 phase-seg2 2 sjw 1 mcp251x: tseg1 3..16 tseg2 2..8 sjw 1..4 brp 1..64 brp-inc 1 clock 8000000 re-started bus-errors arbit-lost error-warn
can_dev sudo insmod /usr/local/lib/usb_8dev.ko sudo ip link set can0 up type can bitrate 500000 sample-point 0.875 und mit dem USBtin Interface von http://www.fischl.de/usbtin/ funktionierts so: modprobe can modprobe can-raw modprobe slcan slcan_attach -f -s6 -o /dev/ttyACM2 slcand
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USART-Interrupts auf Atmega lösen manchmal nicht aus
Hallo ihr Lieben, Folgendes Problem: Ich arbeite mit einem ATMega 2560, einen Atmel-Ice Debugger und Atmel Studio 6.2 auf Windows 10. Im Allgemeinen funktioniert die Arbeit auch. Allerdings kommt es scheinbar zufällig vor, dass die USART-Interrupts (Receive Complete) nicht mehr
Übersichtlichkeit würde dadurch nicht leiden. Ganz im Gegenteil. [c] .... else { samples[i]=buffer; i++; } [/c] gefährlich, gefährlich. Bei einem Array der Länge 4. Und vor allen Dingen: so überflüssig wie ein Kropf. Warum setzt ihr denn die Zahl nicht gleich während
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Lichtschranke am Getriebe und die Messfrequenz
der Suche nach den ADC Einstellungen habe ich mich mal durch das Datenblatt gesucht: http://www.atmel.com/images/atmel-8271-8-bit-avr-microcontroller-atmega48a-48pa-88a-88pa-168a-168pa-328-328p_datasheet_complete.pdf Seite 237 Leider verstehe ich noch zu wenig davon, um zu wissen wonach ich suchen
Suche nach den ADC Einstellungen habe ich mich mal durch das > Datenblatt gesucht: > http://www.atmel.com/images/atmel-8271-8-bit-avr-microcontroller-atmega48a-48pa-88a-88pa-168a-168pa-328-328p_datasheet_complete.pdf > Seite 237 > > Leider verstehe ich noch zu wenig davon, um zu wissen wonach ich
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7 Segment Anzeige
soll? nextSample++; if( nextSample == 4 ) nextSample = 0; // das zugehörige Muster auf die Ausgänge PORTB = sample[nextSample]; // und die betreffende Stelle einschalten if( nextSample == 0
) | (1<<PD3); // welches ist die nächste Stelle, die angezeigt werden soll? nextSample++; if( nextSample == 4 ) nextSample = 0; // das zugehörige Muster auf die Ausgänge PORTB = sample[nextSample]; // und die betreffende Stelle einschalten PORTD |= digitPin[nextSample
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ADC benötigt sehr viele Takte
wirfst. Allein bei DER Aussage würde ich verdammt stutzig werden. Wie soll man aus eine handvoll Samples großartige FFT Informationen gewinnen?
unterschiedlichem ADC-Takt befüllen lassen oder aber halt nur ein Array anlegen, mit maximalen ADC-Takt samplen und dann für jede FFT die entsprechenden Werte aus dem Array picken.
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Abtastung von Musik mit variabler Frequenz
Wieviel Ram ist denn im System? Bei 8 Bit ist ein Sample ein Byte. Bei 8 Khz sind es also 8K Daten die Sekunden. Bei 8 Sekunden sind 64 KBytes voll. Und um an einem Sample per Poti zu drehen, sollte das Sample schon etwas länger sein. Jede einfache PC-Sampling
Bestimmt gibt es eine App dafür. Warum muss das so eine 'reduzierte' AtMega8 CPU sein, die laut Atmel Datenblatt anscheinend nur 1 KByte Ram hat?
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ATMEL Simulator >>> keine Veränderung
Hallo. Versuche gerade mit dem Studio 6.2 Simulator um zu gehen - aber, es tut sich nichts. Auf ATmega88 eingestellt. Optimierung (-O1) Zeigt beim Compilieren keinen Fehler. Sollte Ausgang PORTB 6 im Intervall von 1 Sek. zw. 0/1 endlos wechseln. Unter IO View findet keinerlei Veränderung statt. Unter Watch 1 steht dauerhaft Unknown identifier, dabei gibt es doch eine klare Zuweisung. Egal ob Debug/Einzelschritte oder /Dauerlauf. Kann es sich um eine generelle Simulator-Einstellung handeln? Innerhalb eine Sim-Anleitung konnte ich keinen Lösungsweg finden.
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Atmega auf 3.3V - Bin ich zu blöd ?
Bausatz bestellt, nur um sicher zu gehen. Gleiches Ergebnis. Habe 5 Atmega328P probiert, sogar 2 Samples direkt von Atmel, die noch nie ausgepackt worden sind. Alle gehen im Arduino sofort. Theorie 1: HC-06 nimmt zu viel Strom (Atmega wird durch 2x100nF gestützt) Theorie 2: Levelshifter sind
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ST/Atmel Suche
jumper schrieb im Beitrag #4280559: > Sollte entweder von Atmel oder von ST sein. http://www.atmel.com/ http://www.st.com/web/en/home.html
Von Atmel gibt es genau 4 Mikrocontroller die auf deine Anforderungen passen: http://www.atmel.com/v2pfresults.aspx#%28actives:!%288238,8394,8362,8282,8431,8300,8358,8392,8378,8445,8236,8449,8474,8248,8264,8447,8256,8254,8286,8462,8429,8458,8466,8400,8302,8278%
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Dialog übernimmt Atmel [Update: Nein, Microchip übernimmt Atmel]
http://www.atmel.com/images/Atmel-Letter-to-Customers.pdf Was auch immer "Dialog Semicondutor plc" sein soll...
Leute: es geht hier um Atmel und Microchip.
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ATMega2560: Verify Fehler bei Flashen eines Hex-Files > 128 kByte
[c] static const unsigned long pcm0_length=32766; static const __memx unsigned char pcm0_samples[] ={ 139,146,141,143,144,145,142,138,137,136,137,137,136, ... }; static const unsigned long pcm1_length=32766; static const __memx unsigned char pcm1_samples[] ={ 137,133,147, ... };
Windows AVR Studio __flash und __memx noch nicht kennt. AVR Studio ist ja auch schon etwas angestaubt. Atmel Studio (GCC > 4.8.x) sollte das kennen.
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Strommessung
ausgewertet wird. Dann lasse ich den angezeigten Wert umwandeln, um ihn dann schließlich mit meinem popel-Atmel zu verarbeiten.
wird. Dann lasse ich den angezeigten > Wert umwandeln, um ihn dann schließlich mit meinem popel-Atmel zu > verarbeiten. Was willst du mit welchem Atmel wozu verarbeiten? Du hast gesagt du willst den Strom messen und den Meßwert auf einem LCD anzeigen. Genau das tut das Panelmeter. Da brauchst du
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LM35 mit AD-Wandler
Vorweg: Offensichtlich sorglose Rechtschreibung wird hier als Unhöflichkeit gewertet. Dein Atmel enthält einen AD Wandler der auf mehrere Pins gemultiplext wird. Jedes mal wenn Du also den Wandler auf deinen Messpin legst wird der interne sample and hold Kondensator geladen. Dieser Kondensator
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simpler µC ADC2UART
Zweck des projekts ist eine große anzahl analoger signale mit "real-time"-datenrate (~1-10khz) zu samplen, alle channels in einem paket mit time stamp zu packen und dann auf den PC zu laden, um mit den signalen spielen zu können. Danke!
Hallo Swampy, ich persönlich verwend am liebsten AVR oder Atmel-sam prozessoren, das eigentliche Problem bei dir wird aber eher sein das egal wie viele ADC Eingänge du hast alle mit einem Mux auf einen einzelnen ADC geführt werden weswegen du eh nicht alle in Echtzeit
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Attiny26_ADC-Wandler
http://www.atmel.com/Images/doc1477.pdf Figure 21.
ADEN) | (1<<ADPS2) | (1<<ADPS1) | (1<<ADPS0) out ADCSRA, temp1 . ...... ...... ...... sample_adc: sbi ADCSRA, ADSC ; den ADC starten wait_adc: sbic ADCSRA, ADSC ; wenn der ADC fertig ist, wird dieses Bit gelöscht rjmp wait_adc Quelle:http://www.mikrocontroller.net
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C versus Assembler->Performance Gesperrt
4.3.3 (stand zumindest in der html des WInAVR-Pakets). Besorg dir bitte wenigstens die aktuelle Atmel-Toolchain... http://www.atmel.com/tools/ATMELAVRTOOLCHAINFORWINDOWS.aspx
wegschmeißen, ehe der Wert stimmt. Vermutlich ist da ein hochohmiger > Widerstand drin und der Sample-Kondensator braucht dadurch lange zum > Umladen. > http://www.avrfreaks.net/comment/493872#comment-493872 Ich hab nur noch meine Antwort an den Atmel-Support gefunden, aus der eine Zeit von 125µs
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Zählerstand 74hc4040 mit Schieberegister 74hc166 abfragen.
(low->high). Danach dann PLOADPIN wieder auf high und die Daten raustackern. Im Augenblick samplest du vermutlich Rauschen auf deinem offenen ersten seriellen Input des ersten Registers. An diesen Pin solltest du einen Pullup oder pulldown legen. Kannst ja mal gucken, ob du nur noch nullen bekommst
Noch eine Anregung (reduziert die Anzahl der Interrupts): http://www.atmel.com/images/atmel-1259-real-time-clock-rtc-using-the-asynchronous-timer_ap-note_avr134.pdf
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ATMega128A ADC misst falsch
hab's noch nie ohne versucht und weiß nicht wie kritisch die ADCs diesbezüglich sind, aber beim samplen wird die Referenz mit belastet, bricht diese kurz ein, kann das theoretisch auch zu größeren Werten führen)
wie im Datasheet beschrieben ) mit Kondensator gegen Masse und 10µH gegen VCC = 5V http://www.atmel.com/Images/Atmel-8151-8-bit-AVR-ATmega128A_Datasheet.pdf Seite 228. Und AREF ist mit einem 100nF gegen masse geschaltet. Die Variable Channel ist das was das Wort sagt sie enthält die Nummer
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Viele analoge Ausgänge
Entweder mehrere DACs oder ein Dac und Sample and Hold Stufen. Sieh dir z.b. mal das Service Manual zum Tektronix TDS520B an , dort wird das so gemacht. A10 Board
zur Not einen Master x Atmel-Slaves mit R2R DAC und IIC oder gleich y µCs mit integritem DAC (schau mal bei den Arms, da gibt es IMHO welche mit mehreren). Oder es geht doch mittles geglätter PWM, dann wirds kleiner. Du hast
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libSTemWin526_CM4_GCC.a - VFP register arguments
erst mal richtig aus. Hast Du ein clean nach der Änderung ausgeführt? Im Anhang findest Du das SampleDemo für das Disco429 als luna Projekt. Musst nur deine libSTemWin526_CM4_GCC.a in das Verzeichnis: [p]STemWin_SampleDemo/Middlewares/ST/STemWin/Lib/[/p] einfügen, die war mir zu groß zum einpacken
>Moin, >meinst Du deins oder meins? Deins. Also STemWin_SampleDemo. Danke für die Unterstützung. Werd' gleich mal drangehen.
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Arduino Webserver mit Diagramm
lastSampled > 1000 ) { // alle 1000 Millisekunden lastSampled = now; Graph1_data[sampleIndex] = analogRead(A0); Graph2_data[sampleIndex] = analogRead(A1); sampleIndex++; if( sampleIndex == GRAPH1_LENGTH ) sampleIndex = 0; } ... [/c] fettich. Inklusive
lastSampled > 1000 ) { // alle 1000 Millisekunden lastSampled = now; Graph1_data[sampleIndex] = analogRead(A0); Graph2_data[sampleIndex] = analogRead(A1); sampleIndex++; if( sampleIndex == GRAPH1_LENGTH ) sampleIndex = 0; } ... [/c] >fettich. >Inklusive
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STM32 vs DSPIC vs AVR XMega
Pluspunkt beim Xmega wäre noch das Event-System, sofern du dafür eine Verwendung hast. Das hat Atmel auch in seine neueren ARMs übernommen (SAMD21 & Co.), weiß nicht, ob ST32 etwas Vergleichbares dazu bietet.
STM32F4 mithalten > Es gäbe noch den F7, aber den halt im LQFP100 als Kleinstes :( der CortexM7 von Atmel. LQFP64 - der kleinste M7 - das müsste man noch von Hand löten können