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ESP8266-1 mit Selbsthaltung
das Modul nicht an, bzw. geht in einen undefinierbaren Zustand. Zum Transistor (T1) fließen kanpp 2mA. Am Modul selbst befindet sich noch ein Stützkondensator 470µF und ein 100nF. Das oben beschriebene Programm dient nur zum Testen der Ports. Wo mache ich den Denkfehler oder ist es Dummheit? Für
Reaktionen. Hier noch die gewünschten Zusatzinformationen. Der Q1 ist ein BSH205 und der T1 ein 2N3904C. Die Kondensatoren habe ich einfach vergessen einzuzeichnen. Den Start über Reset und Deepsleep möchte ich vermeiden. Ich will noch ein StepUp-Modul (noch nicht geliefert) hinter den Q1 einbauen
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FET Treiber Schaltung so OK?
anpassen, dass im Einschaltmoment der Spitzenstrom des NPN nicht überschritten wird. Ich mach sowas mit 2n3904, die können nicht so extrem viel. Beim Abschalten fließt über den PNP dann ein sehr großer Strom, weil kein Widerstand begrenzend wirkt. Hab ich immer ignoriert, sollte man aber nen PNP mit etwas
Für einen einfachen, digitalen MOSFET-Teiber braucht es keine AB-Endstufe mit Ruhestrom, da reichen 2 einfache Transistoren als Emitterfolger, angesteuert durch die einfache NPN-Stufe mit Arbeitswiderstand.
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Auswahl: Transistor
tvbgone3sch.png Leider habe ich daheim nicht dir richtigen Transistoren, wie in der Schaltung angegeben. Die 2N3904 Transistoren werde ich durch die BC547 ersetzten. Leider habe ich keinen MPSA2907 (PNP) Transistor daheim. Kann ich diesen mit einem BD678G (PNP Darlington-Transistor) ersetzten? Datenblatt
keinen MPSA2907 (PNP) Transistor daheim. Das ist doch sicher nichts anderes als ein ganz popeliger 2N2907, also nichts geheimnisvolles; das Gehäuse mag sich unterscheiden. Schon mal Tante Google nach dem Datenblatt befragt? 73 Wilhelm
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Supercap mit Solarzelle laden / ab Schwelle einschalten
Z | | S = |---|74HC14|------T | | | | | | | | R1 | R2 | | | | | | | ------------------------- - S : Solarzelle = : Cap Z : derzeit eine 2.7V Zener + Schaltdiode R1: 500k R2: 1.6M T : 2n3904 (später gegebenfalls durch geeigneten
Piter K. schrieb im Beitrag #4776054: > T : 2n3904 (später gegebenfalls durch geeigneten FET zu ersetzen) Da hast du doch schon deinen Stromverbraucher. *) P.S.: Was soll der R2 bewirken? Weg damit! *) P.P.S.: Wenn du den MOSFET noch
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FM Sender funktioniert nicht
Habe versucht den Sender aus makezine nachzubauen, Link unten. Den 2N3904 hatte ich nicht zur Hand und dafür einen BC547B verwendet. Leider funktioniert der Sender nicht. Habe es mit Netzteil und 12 Volt Batterie als Versorgung versucht. Die Spannung Ube liegt laut Messung
ein niederohmiger Basisspannungsteiler. Versuche deshalb mal, den R1 zu halbieren. Der originale 2N3904 hat eine deutlich geringere Stromverstärkung, ist auf der anderen Seite besser für HF geeignet. Trotzdem sollte die Schaltung mit dem eingebauten Transistor funktionieren. Sie ist eher schon zu
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TTL Material für Einsteiger
Roland S. schrieb im Beitrag #4771201: > Standard-Größen für > Bypass-Caps 100nF Keramik Roland S. schrieb im Beitrag #4771201: > Pull-up, Pull-down Widerstände 10k Roland S. schrieb im Beitrag #4771201: > Transistortypen die > hamonieren Da tut es doch jeder Kleinsignal NPN Transistor, wie z.B. BC547C, 2n3904, usw... Je nach Last natürlich. Basisvorwiderstand ~1k. Also alles Bauteile, die man sowieso _immer_ in der Bastelkiste haben sollte...
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TL494 peak current protection mit 3 Transistoren
. Gut, im nächsten Anlauf werde ich da ein kleines RC-Filter mit einbauen. Transistoren sind 2N3904 und 2N3906. 50 KOhm und 1 MOhm, die Frequenz kann ich zwischen ca 15 kHz (Kern pfeift hörbar) bis naja, 300 kHz (1nF und 2,2 kOhm) einstellen. Die Schaltung läuft über 100 kHz mit den geringsten
#4684042: > die Frequenz > kann ich zwischen ca 15 kHz (Kern pfeift hörbar) bis naja, 300 kHz (1nF > und 2,2 kOhm) einstellen Faktor 20. Was sagt denn die Speicherdrossel oder der Trafo dazu? Von was für einer Schaltung reden wir hier eigentlich? > Im ersten Anlauf habe ich keine > Schottky-Diode
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Physikprojekte
550–620 N/mm2 bis 1920 N/mm2" laut Wikipedia. Versuch macht klug :-)
mal nach > "Avalanche Transistor".(Geht auch mit normalen Transistoren z.B. BC548 > ca. 200V) > 1-2 Nanosekunden Rechteckimpulse sind mit der Koaxkabelvariante kein > Problem. Tektronix schaffte es übrigens auch in den 60ern mit ausgewählten Exemplaren von 2N3904 und sachgerechten Transmission-Line
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555 7805 usw. Dauerbrenner nur noch bei den Hobbyisten und Kleinentwicklern
2N3904): http://www.digikey.de/product-search/de/discrete-semiconductor-products/transistors-bipolar-bjt-single/1376376?k=bc54&pkeyword=&FV=1140050%2Cfff40015%2Cfff80078%2C1c0001%2C1c0004&mnonly=0&newproducts
größeren Serien >1000 die > "jeder" Entwickler quasi als Standard einsetzt? alles, was billig ist: 1N4148 (auch in den vielen SMD-Varianten) 2N7002 LM317 LM358/LM2904 TL431
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Schaltplankontrolle - Tomatenbewässerung
-/201515428341?hash=item2eeb4169f5 http://www.ebay.de/itm/2PCS-Mini-DC-DC-Buck-Converter-Step-Down-Module-Power-Supply-For-aeromodelling-/201071051493?hash=item2ed0c4c2e5 Suche dir was raus.
schnellere Anstiegszeiten erreichen. Tektronix schaffte es sogar in den 60er Jahren mit selektierten 2M3904 350ps Pulsgeneratoren im Avalanche Modus herzustellen. Da arbeiteten mit 250V Betriebsspannung! Leider muß man sehr gründlich im Internet suchen um praktische Beispiele solcher Technik zu finden
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Hilfe bei der Identifizierung von 2 Komponenten.
Beim 2. würde ich eher nach "K1" suchen als eine 6 dahinter zu setzet evtl sowas? http://www.s-manuals.com/pdf/datasheet/u/m/um5k1n_rohm.pdf
viel zu Müde. Komponente 1. ist somit abgehakt, es handelt sich dabei tatsächlich um einen PMBS3904 NPN Transistor. Fehlt jetzt noch 2. Da ich auch unter "K1" und "KI" noch nicht fündig wurde, bitte ich weiterhin um Hilfe. Die Karte läuft zwar inzwischen wieder, jedoch würde ich gerne noch
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China Schrott - NPN Transistor als DS18B20 verkauft
Beschriftung: DALLAS 18B20 1510C4 +330AG Pin 1 = Emitter, Pin 2 = Kollektor Pin 3 = Basis B = 440 (laut DMM)
Willkommen im Club. Ich hab hier auch einen kleinen Sack voll BF199, welche die Pinbelegung von 2N3904s haben.
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Impulserzeugung via Blumleingenerator
mit einem Avalanche-Pulser, die Kapazität beträgt, exklusive der Kapazität der Drain-Sourcestrecke, 1nF. Kanal 1 ist die Gatespannung vom Pulser, Kanal 2 die Spannung am Fet. Eine Funkenstrecke habe ich versucht, allerdings war die viel zu langsam. Ich brauche möglichst steile Flanken. Die Funkenstrecke
psec Anstiegszeit. Wiederholrate lag so bei um die 700 Hertz. Allerdings habe ich auch mit einem 2N3904 einen sehr heftigen Avalanche-Generator bauen können, der über 20 Volt an 50 Ohm abliefert - unter 200 psec Anstiegszeit, Impulslänge über das angeschlossene Koaxkabel einstellbar.
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LED Dimmen mit 100Hz Grundtakt noch möglich (Max 6 Stufen)
verwende ich eine LED Streifen mit fertigem Dimmer, der auch nur ca 8 Stufen kann. Die LED Kette hat 2 Farben (Weiss und Gelb). Ich bräuchte 2 Unabhängige Regelungen, a 2 Farben, somit 4 Kanäle. Da mein jetziger ATmega32 allerdings schon mit der Erzeugung von Servo Signalen (8 Stück) und RS232 und
ist die Auswahl groß) und der den Strom deines LED Streifens ab kann. Da kann vielleicht schon ein 2N3904 für reichen.
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Led Matrix 16x48
normal. Pro Transistor - insgesamt bleibt der Strom natürlich wie zuvor, denn du betreibst jetzt 2 Matrizen 8 x 48. Der Nachteil: jetzt brauchst du doppelt so viele HC595 wie zuvor. Da hat dich dein völliges Unverständnis des Multiplexens wohl in die Irre geführt. Georg
Sourcefolger werden ? man sieht doch schon an der Diode daß die immer leiten werden. Deine 595 haben nun 2N3904, und schalten plus, aber ebenfalls mit 1V Spannungsabfall wie ein UNL2803 weil Emitterfolger. 16 Ohm wären bei 2.2V LEDS (5-2.2-0.7)/16 = 131mA die sind 1/8 der zeit an, also knapp 20mA, ok, macht
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H-Brücke entwerfen
einstellen. Für die Gatetreiber reichen auch billige Bipolartransistoren, ich nehme häufig BC640 und 2n3904. Alternativ: https://de.wikipedia.org/wiki/Gate-Treiber Geht auch mit Logikgatterbausteinen, MOS4007 (CMOS Inverter) wäre meine Wahl. Oder halt direkt Gate Treiber ICs, IR2104 und die tausend
tau = R*(Ciss+Coss) bekomme ich ein Ergebnis von tau = 48us. (bei IRF4905) und tau = 310ns(bei 2n7000) den Tipp mit der Totem-Pole Endstufe schau ich mir nächste Woche noch einmal genauer an. Danke Matthias für deinen Tipp. Ich habe gesehen, dass du mit 2 Gatetreibern / 2 High Side Mosfets
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Signal vom Nabendynamo für Fahrradtacho
Conrad da hätt, steht was von 10^7 Schaltzyklen. Das schaffe ich in weniger als einem Jahr (8000km, ca. 2m Radumfang, 14pol Dynamo). Also hätte ich gerne was "elektronisches". Beim Tacho kann ich ca. 3V an den Sensor-Anschlüssen messen (hat auch eine 3V Knopfzelle) und wenn der Reedschalter schliesst,
für so eine Batterieschaltung wie beim Tacho nicht > vernachlässigbar sind. Mein Datenblatt vom 2N3904 nennt einen Ices<50nA bei 30V Uce. Einen Widerstand zwischen B und E würde man eh vorsehen (Spannungsteilung vor der Basis), sodass das "s" gegeben ist. Bipo sollte also auch gehen. Bei einem
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Versatile Regen mit Emitter-gekoppeltem Oszillator.
Diskussion im Gange mit den Keramikresonatoren. Dabei hab ich fesgestellt, daß die Frequenz mit einem 2N3904 beim betätigen der Rückkopplung um ca 1kHz wegläuft, mit einem BF199 sind es nur 100 Hz. Jetzt wäre die Frage, um wieviel weniger driftet die Schaltung mit einem BFR92 oder deine Schaltung mit zwei
Rückkopplungsempfänger in dem eine Emitterfolger Pufferstufe mit Bootstrapping verwendet wird. T1 und T2 bilden ein Entdämpfungsglied, T4 ist der Audion Detector und T3 ist eine Puferstufe mit Bootstrapping von R11 und C13 zum Erhöhen der Eingangsimpedanz.
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Transistorschalter beschleunigen
. Mir sind generell die 2N3904/2N3906 sympathischer als die kontinentaleuropäischen BC547/BC557 und Konsorten; die 2N390x haben nicht so unsinnige Leerlaufverstärkungen und sind dafür etwas fixer.
Wesentlich schneller sind die npn-Typen 2N2369
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MOSFET NEtzteil Leistungsteil
sein. Momentan sehe ich da nur nen Schalter der zügig einschaltet, aber sehr lahm wieder aus. Q2 darf auch gern ein billiger BJT sein, 10kOhm und ein paar pF Gatekapazität schafft auch ein 2n3904.
sein Vermögen im linearen Bereich betrieben zu werden, besonders berühmt. Warum nicht sowas wie den 2N3055 oder auch einen BU806?
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Schaltung Transistor
beibringen, wie man Schaltungen auf Kante näht... [1] https://www.fairchildsemi.com/datasheets/2N/2N3904.pdf
M.N. schrieb im Beitrag #4472318: > Sascha schrieb: >> Ich nehme für sowas 2n3904. >> >> [...]ektor ist: >> >> Ic = 40mA >> hfe = ungefähr 150 > > Laut [1] ist h_Fe >= 60 @ I_C = 50 mA und V_CE
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Big 7-Segment Anzeige mit Arduino UNO ansteuern
Schalte jeden Schieberegisterausgang über einen 1K-Widerstand an einen Transistor (2.B. 2N3904). An den Collector kommen 6.9V, an den Emitter die Anoden der Anzeigen. Die Kathoden schaltest du ähnlich, nur Kathode an den Collector und Emitter nach Minus.
= 11;//CD4094 PIN1 (storePin) int tackt1 = 12;//CD4094 PIN3 (clockPin) int bit1 = 13;//CD4094 PIN2(datapin) int uebergabe = 10;// übergibt die Zeichen an Anzeige int spalten_wert = 0; int display_zeichen = 5; byte daten_spalte; int count1 = 10000; void setup() { pinMode(freigabe1,
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Transistor Verständnisfrage
ich mal durch einen Kleinsignaltransistor wie den 2n3904 ersetzen, der kann bis 100mA. Und dann auch da nen Kollektorwiderstand dran, den man auch berechnet. Weiterhin musst du für die Berechnung ins Datenblatt des BD gucken, da wo Kollektorstrom vs
). Was mich jetzt ein wenig irritiert ist der Verstärkungsfaktor (hFE) des 2N3773. Laut Datenblatt bei: Ic = 8A / Vce = 4V min. 15 max. 60 Ic = 16A / Vce = 4V min. 5 Kann ich dann bei einem Strom von 10A mit einen Verstärkungsfaktor von ca. 10-15 rechnen? bzw. ist der
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Stromsenke / el. Last
Wenn du eine Darlingtonstufe selbst bauen will, nimmst du für den vorderen Transistor sowas wie einen 2n3904. Und den beschaltest du mit Widerständen so, dass der seinen erlaubten Betriebsbereich nie verlassen kann (Safe Operation Area, siehe Datenblatt). Alternativ kannst du auch einfach direkt einen
du eine Darlingtonstufe selbst bauen will, nimmst du für den > vorderen Transistor sowas wie einen 2n3904. Und den beschaltest du mit > Widerständen so, dass der seinen erlaubten Betriebsbereich nie verlassen > kann (Safe Operation Area, siehe Datenblatt). > > Alternativ kannst du auch einfach
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AM-Receiver für 120MHz
das Problem? Was die Variante B angeht, würde ich lieber analog bleiben. Zu Variante A: Also 2 ZF? Das beudetet BP -> LNA -> ZF-M 1 -> Cer-Filter -> ZF-Amp 1 -> ZF-M 2 -> ZF-Amp 2 -> DEM ( -> NF-Amp ) Ginge das (praktikabel) auch mit nur einer ZF?
Schaltungen nicht empfehlen, der hat schon 20pF Basis-Emitter-Kapazität. Es sollte schon mindestens der 2N3904 sein oder noch besser der BF199. Bei der Kainka-Schaltung werden 2 PNP-Transistoren benötigt, dafür dann 2N3906 oder BF324 verwenden.
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MOSFET Turn-Off Delay
Cube zu bauen. Für die Ansteuerung der LEDs (Common Anode) verwende ich P-Channel MOSFETs (IRF9Z34N) mit NPN-Transistoren (2N3904), siehe Schaltung. Zum Einschalten eines Layers lege ich also von links mit dem Microconroller 5V an. Mein Problem tritt beim Ausschalten auf: Die Spannung am Drain
9Cbersicht#MOSFET-Treiber https://www.mikrocontroller.net/topic/84802#718419 Bei dir fehlt nur der N-FET. 2.) Wenn man am Drain einfach so mißt, egal ob mit oder ohne angschlossene LED-Matrix, wird man nie einen schnellen Ausschaltpuls messen. Warum? Wer sollte die Spannung schnell auf 0v ziehen?
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UKW Epfänger
Erfolg und ist nachbausicher. http://www.b-kainka.de/bast34.jpg Als Transistoren funktionieren z.B. 2 x BC557 und 1 x BC547 oder 2 x 2N3906 und 1 x 1N3904. Du könntest später den Abstimmbereich verkleinern und die Bänder mit steckbaren Spulen "umschalten". Damit wird die Abstimmung einfacher und
Florian W. schrieb im Beitrag #4466100: > Den 2,7nF Kondensator hab ich als Parallelschaltung vorgenommen, > ebenso den 33nF. Falls du C3, C4 mit 2,7nF und 33nF beschaltet hast, kann es nicht funktionieren! ;O) https://www.mikrocontroller.net
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Geiger-Müller-Zähler mit Si-3BG
habe es auch mit 4,7M versucht, aber es machte keinen Unterschied. Da ich keinen Transistor Typ "2N3904" (Q2 in der Schaltung) gefunden habe nahm ich einen "BC547B". Dieser wird in vielen anderen Geiger-Müller-Zähler-Schaltungen verwendet und entspricht lt Datenblatt in etwa dem 2N3904. Bitte auch
(keine Impulse). Die Schaltung mit dem LM358 zur Auswertung der BPW34 bzw des 2N3055 ist recht einfach. Den 2N3055 zu zerschneiden oder die BPW34 wie beschrieben in Aceton vom Plastik-Gehäuse zu befreien ist da schon etwas aufwendiger (aber durchaus machbar). Ich persönlich
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Was haltet ihr von diesem Oszillator
aber nicht wirklich. 5MHz kann man mit jedem Wald-und-Wiesen-Transistor verstärken. BF199 oder 2N3904 geht auf jeden Fall, der BC547 sicher auch. > Meine Idee war folgende: zuerst soll mit einer 1. Mischstufe > das Empfangssignal in den ZF-Bereich runter gemischt werden > (eben auf die 4.9152
Oberwellenmischung, d.h. der Empfänger ist nicht nur auf ZF+LO empfindlich, sondern auch auf ZF+2*LO, ZF+3*LO und so weiter. Dazu kommt noch der Spiegelwellenempfang, d.h. der Empfänger empfängt nicht nur ZF+LO, sondern auch ZF-LO, ZF-2*LO, ZF-3*LO usw. Man benötigt also eine Vorselektion
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Gehalt/Gehaltsenwicklung für Ingenieure und Informatiker 2016
---- Ü.-Stunden : ----- Urlaub : ----- Gehalt : ----- Entwicklung : 1.Gehalt -> 2.Gehalt (1 Jahr n. Einstieg) -> 3.Gehalt (2 Jahre n. Einstieg) -> 4.Gehalt (3 Jahre n. Einstieg) Zusatzleist. : z.B. Betriebsrente
Urlaub : 30 Tage Gehalt : 85k€ + ggf. Bonus(wohl nicht dieses Jahr) Entwicklung : 1.Gehalt 55k€ -> 2.Gehalt (1 Jahr n. Einstieg) 55k€ -> 3.Gehalt (2 Jahre n. Einstieg) 65k€ -> 4.Gehalt (3 Jahre n. Einstieg) 85k€ Zusatzleist. : Auto, Handy, BAV
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Kennlinie pn-Übergang
ansteuern bräuchte man das Gezumpel > mit Re gar nicht machen. Irrtum. Die Ube hat einen TK von etwa -2mV/K, was mit Ube~0,65V einen rel. TK von 0,3%/K ergibt. Ein ganz normaler 2N3904 hat bei 25°C eine Stromverstärkung von 225 und bei 125°C von 380 (Datenblatt Fairchild). Das ergibt ein Verhältnis von
Verhalten bestimmen. ArnoR schrieb im Beitrag #4410829: > Irrtum. > Die Ube hat einen TK von etwa -2mV/K, was mit Ube~0,65V einen rel. TK > von 0,3%/K ergibt. Ein ganz normaler 2N3904 hat bei 25°C eine > Stromverstärkung von 225 und bei 125°C von 380 (Datenblatt Fairchild). Bitte mal drüber nachdenken
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Hagen Jakubaschk
Balkenanzeigen/Lauflichter ("Knight-Rider" ;-)) (A277 resp UAA180 ) schick. https://media1.tenor.com/m/2aELa2s0_DMAAAAC/knight-rider-car.gif Über Computertechnik zum Selberbau schrieben dann andere wie bspw. zum AC1 oder dem Ju+Te-Computer. * https://de.wikipedia.org/wiki/Ju-Te-Computer * https
Firmen wie HP nicht länger exotische Transistoren einsetzten und sich in moderneren Geräten oft mit 2N3904/6 oder MMBT3904/6 begnügten. Ging also. Trotzdem sollte man den damaligen Autoren ein gewissen Respekt zollen, die sich die Mühe machten Elektronik einführend dem Publikum zu vermitteln. Wie
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Ralais durch Mosfet ersetzen
Anhang. Das funktioniert soweit, nur dass mir die max 200mA natürlich nicht reichen. Müsste ich den 2N3904 nicht genauso gut mit einem IRF540N ersetzen können?
Rango schrieb im Beitrag #4386166: > Müsste ich den 2N3904 nicht genauso gut mit einem IRF540N > ersetzen können? Dir ist schon klar, dass der 2N3904 ein Bipolar- und der IRF540N ein Feldeffekttransistor ist? Die werden völlig verschieden angesteuert
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Warum sind PNP Transistoren "schlechter" als NPN
dass die zweite Emitterstufe direkt mit NPNs gebaut werden kann, die am Ende eben doch schneller (2N3906 <-> 2N3904, als typisches Beispiel) / weniger Miller-Kapazität als ein PNP-Pendant haben?!
dass die zweite Emitterstufe direkt mit NPNs gebaut werden kann, die am > Ende eben doch schneller (2N3906 <-> 2N3904, als typisches Beispiel) / > weniger Miller-Kapazität als ein PNP-Pendant haben?! Nöö, gerade an der Stelle wird das nicht gebraucht, weil der Verstärker dort mit dem Miller-Effekt
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Kondensatortypen für Audiofilter
getestet. War der Meinung, dass ein Gain von 8 nicht genug ist und hab jetzt einen 120k Ohm statt des 8,2k Ohm Widerstands stecken. Führt dies eventuell zu Clipping oder sonstigen unerwünschten Effekten im AGC? Gang nebenbei: Dort wo sich beide Transistoren treffen ist der Punkt als AGC vermerkt und wird
größer die Amplitude ist, desto stärker schaltet der FET durch? Ich sehe aber noch nicht den Nutzen vom 2N3904. Bzw. ist die Spannung am AGC größer, je kleiner die Amplitude ist? Da ja eventuell der 2N3904 bei einem größeren Signal Vcc mehr zu Ground zieht?
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Problem mit Transformator
Ich habe folgenden Schaltkreis auf der Primärseite. Der Transistor ist ein NPN-Transistor vom Typ 2N3904 (habe es auch mit TIP47 probiert). 12V -> R(10 Ohm) -> Primärseite Trafo -> Kollektor-Emitter -> Erde. An die Basis des Transistors kommt das Signal über einen 10 Ohm Widerstand vom µc (3,3V
zwei Transistoren aufgebaut, damit ich den Basisstrom reduzieren kann. Erster Transistor eben ein 2N3904 und der zweite ein TIP47. Leider funktioniert das ganze nur eingeschränkt. Ist meine Vermutung richtig, dass hier das Problem die Stromverstärkung ist? Ich muss den Strom über die Spule möglichst
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Raspberry Pi Netzteil vom Strom weg schalten
sagen, was hier noch auszubessern ist? Als Transistoren habe ich ganz normale NPNs zur Verfügung, 2N-3904-E48. Reicht ein 1K Widerstand für den Transistor? Vielen Dank schon mal! LG, Stofferl.
2. Anlauf Ist hier der Fehler ausgebessert, oder hab ich noch einen Denkfehler?
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simpler Converter? aus 0V=12V und aus 12V=0V(offen)
Widerstand ich nehme oder welchen IC, wird das nichts. Ich habe folgendes da: 50x S8550 PNP 10x IRF9540N 10x LM324N 20x BC337 NPN 50x BD139 NPN 50x LM7805C 1x IRLML6244TRPBF SMD 10x D882 Transistor NPN 20x NE555P 100x 2N3904 NPN 2x MBR10100CT Schottky 2x NEC K3114 1x CD4011BE 1x HCF4017BE 8x IRFZ34N (kurze Beine) 1x 2A224K (grün) kondensator 1x C546B NPN 1x C550C Transistor NPN 1x C9014 Transistor NPN 2x CHN D2NC6 1x MC34063A 1x BC238B NPN 100x 2N3906 PNP 10x IRF540 33A Power N-MOSFET
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Led Streifen im Rhythmus der Musik
eingeschaltet, bleibt alles dunkel. Woran könnte dies liegen? Am Code? Für den Verstärker habe ich den 2N3904 NPN Transistor benutzt und für den Streifen habe ich Tip31 genutzt.
geht sowieso nicht, aus mehrerrn Gründen. Hallo, Plus vom Aux Kabel habe ich an die Basis des 2N3904 angeschlossen und Minus vom Aux Kabel an den Emitter. A0 vom Arduino habe ich dann am Kollektor angeschlossen. Oder ist das jetzt total daneben gewesen?
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Realistischer Kleinsignalverstaerker mit ca. 60dB
fällt der Frequenzgang ab 100 kHz schon deutlich ab. Der BF199 wäre geeignet, eventuell auch noch der 2N3904. Bei der vorgeschlagenen Schaltung habe ich festgestellt, daß R13 am stärksten rauscht. Deshalb hab ich die Werte noch ein wenig bezüglich Rauschen optimiert. Rauschen wird immer auf den Eingang
der Frequenzgang ab 100 kHz schon deutlich ab. Der BF199 wäre > geeignet, eventuell auch noch der 2N3904. > > Bei der vorgeschlagenen Schaltung habe ich festgestellt, daß R13 am > stärksten rauscht. Deshalb hab ich die Werte noch ein wenig bezüglich > Rauschen optimiert. Rauschen wird immer auf
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TLV431 als Komparator/Schmitt-Trigger ohne Hysterese
Irgendeine Art von PWM - aber wo stellst Du die Pulsweite ein? Wie soll das mit dem Gate von M2 funktionieren? Das ist doch ein N-Fet, wie bekommst Du das Gate auf eine Spannung > Source? Das sieht mir eigentlich eher so aus, als ob dort ein P-Fet hinmüsste.
erhalten dadurch, dass ich den NPN durch einen FET ersetzt habe. Mit einem 2N7002, dessen Datenblatt sagt: "These products are particularly suited for low voltage, low current applications such as small servo motor control, _power MOSFET gate drivers_, and other switching applications