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Optokoppler für 230V
dicker Elko" hilft gerade nicht ;-) Ich interpretiere aus deinem Schaltplan kleiner Kondensator: 10nF für 400V "dicker" Elko: 100uF für 35V Liege ich da richtig? Und welche Leistung müssen die Widerstände haben? 1/4W, 1/2W oder 1W? Es wäre super, wenn du darauf kurz eine Antwort schreiben könntest
dicker Elko" hilft gerade nicht ;-) Ich interpretiere aus deinem Schaltplan kleiner Kondensator: 10nF für 400V "dicker" Elko: 100uF für 35V Liege ich da richtig? Und welche Leistung muss der Widerstand haben? 1/4W, 1/2W oder 1W? Es wäre super, wenn du darauf kurz eine Antwort schreiben könntest
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LED an 12Volt 1A Netzteil
I_{out} = 700 mA f_{min} = 50 kHz V_{in}(min) = 10.8 V V_{ripple(p−p)} = 0.0145 V \frac{t_{on}}{t_{off}} = \frac{V_{out} + V_F}{V_{in(min)} - V_{sat} - V_{out}} = \frac{2.9 + 0.8}{10.8 - 0.8 - 2.9} = 0.52 t
10^{-6} = 164 mA R_{SC}= \frac{0.33}{0.164} = 2.01 Ohm C_0 = \frac{1.4 \cdot 20 x 10^{-6}}{8 \cdot 0145} = 24 uF [/math]
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Russisches Datenblatt Röhre 6P7s übersetzen
Datenblatt. Scheint sich letztlich aus der maximalen Anodenverlustleistung zu ergeben. Mit den 72 mA Nennstrom bei 250 V bist du ja schon knapp an den zulässigen 20 W dran. Die Kennlinie im Datenblatt zeigt ja auch, dass du bei 0 V Ug1 eine Sättigung um die 82 mA herum erreichst. Damit erübrigt sich
Datenblatt. Scheint sich letztlich aus der maximalen > Anodenverlustleistung zu ergeben. Mit den 72 mA Nennstrom bei 250 V bist > du ja schon knapp an den zulässigen 20 W dran. Die Kennlinie im > Datenblatt zeigt ja auch, dass du bei 0 V Ug1 eine Sättigung um die 82 > mA herum erreichst. Damit erübrigt
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Audio-Mosfet-Verstärker (25Watt)
. Also erstmal auf 0 stellen. Die Stromquelle Q5/Q6 müßte ca. 25mA fließen lassen, wenn 25mA durch R10 fließen ist der Spannungsabfall darüber 27 Ohm * 0,025A = 0,675V. Etwa da beginnt Q5 zu leiten (Ube ca. 0,7V) und
ob sie richtig angeschlossen sind. Bei der Gelegenheit kannst Du auch gleich die Stromquelle Q3/Q4 prüfen: Kollektor Q4 ablöten und Strommesser zwischen Kollektor Q4 und -Pol von C5. Es sollten ca. 0,7V/390Ohm (R5) = 0,0017A (1,7mA) fließen. Q6 und Q7 müssen ca. 30V * 0,025mA = 0,75W umstzen,
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Temperaturmessung bis -90°C
Den Beitrag hatte ich schon gefunden über die Suchfunktion. Wenn ich es recht verstehe, löst der 10 Bit A/D dann aber nur 4 mV auf. Bei 0,3mA fallen an dem PT1000 bei 0° nur 312 mV ab und bei -80° 222 mV. Also ist der Meßbereich nur 90 mV = 22 Bit. Die Auflösung wäre dann 4 K, das wäre schon arg wenig
svensson schrieb im Beitrag #6781863: > Wenn ich es > recht verstehe, löst der 10 Bit A/D dann aber nur 4 mV auf. Bei 0,3mA > fallen an dem PT1000 bei 0° nur 312 mV ab und bei -80° 222 mV. Du hast es nicht richtig verstanden. Der ADC hat eine Auflösung von 5 V / 1024 und somit
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Gehalt für Ingenieure und Techniker 2012 Gesperrt
3fache. 2. wenn Punkt 3 8$ sind, dann hier wohl kaum über 50$ 3. zahlst du, interessiert nicht 4. keine Angabe, zähle mal 1% Brutto für Punkt 4+5 zusammen. 6. 3% Brutto 7+8+9. gibts in D auch bei serösen Firmen, daher zähle ichs nicht mit 10. wird wohl im Schnitt nur zu maximal 20% genutzt ->
Ausbildung : Bachelor FH Elektrotechnik Alter : 26 Erfahrung : 0.5 a Mitarbeiter : 10 Tätigkeit : Softwareentwicklung C/C++, C# Gehalt : 26,4 k Arbeitszeit : 20 h (Teilzeit) Region : NDS
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WLED ESP32 Controller bauen
, die überschüssige Spannung zu verheizen. Die Wärme muss abgeführt werden. Der ESP32 nimmt 100 mA auf (kann auch mal mehr werden). Das Relais nimmt 90 mA auf, schätze ich mal. Dazu kommen noch ein paar andere kleine Verbraucher. Gehen wir mal von 200 mA aus. 12V * 200mA = 2,4 Watt Fasse mal
> überschüssige Spannung zu verheizen. Die Wärme muss abgeführt werden. > > Der ESP32 nimmt 100 mA auf (kann auch mal mehr werden). > Das Relais nimmt 90 mA auf, schätze ich mal. > Dazu kommen noch ein paar andere kleine Verbraucher. > > Gehen wir mal von 200 mA aus. 12V - 5V * 200mA = 1,4 Watt
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Frage zu Labornetzteil Schaltplan
ich mal eine 20 mA LED an. Und mal schauen ob die bei dem 0,5µF Ausgangskondensator abbrennt.
{U_{V2}-U_{U4_{out}}}{R8+R10}[/math] [math]I_{R_{8},R_{10}}=\frac{U_{V2}-R_{13} \cdot I_{out} \cdot \frac{R11+R12}{R12}}{R8+R10}[/math] V2 ist aber konstant, das bedeutet also, dass das Potential, ich nenne
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Rechtecksignal 0-5V auf 0-12V mittels OpAmp - geht das? Gesperrt
Hallo Leute, Würde gerne einen OpAmp verwenden um das rechteckige 0-5V Signal eines NE555 auf 0-12V zu verstärken. GAIN= (Rf/Ri)+1 2,4= (14K/10K)+1 5V*2,4 =>> 12V Freguenz wird max. 200Hz sein! - geht das so? passt das dann auch mit den Flankenanstiegen
brauchen. *) *) Man könnte mit dem 200 Hz-Takt des NE555 einen Vervielfacher ansteuern, der z.B. 10 V oder 20 V herstellt, aber das wird dann schon sehr trickreich.
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TL-136 Flüssigkeitsstandsensor, 12-32 VDC 4-20 mA mit Shelly UNI
Hallo, ich möchte mit einem TL-136 Flüssigkeitsstandsensor (12-32 VDC 4-20 mA) und mit Shelly UNI den Wasserstand in meiner Zisterne messen. Leider sind die Messwerte zwischen Leer (kein Druck am Sensor 10,82V) und maximaler Druck (ca. 3,5 Meter Wasser - 10,72V) sehr
__1 k-Ohm__ verwende, wären es 4 V bis __20 V__, was ja mehr als die Versorgungsspannung ist. Was passiert in so einem Fall? ------------- 2.) Wenn die Spannungsversorgung 12 V ist, der Messbereich vom Shelly UNI - ADC
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19V Netzteil entladen
auszuschalten. 1: Spannungsteiler stellt die Schwelle ein ab der ausgelöst werden soll. Bei einem 20:1-Teiler löst der Schaltkreis bei Pi mal Daumen ca. 11V aus (0.55V * 20), in dem der NPN unterhalb von 11V ausgeschaltet wird. Kann man mit einem Poti trimmen. 2: Dadurch lädt sich der Kondensator
+1.6345691585205182e-7+100%0Ag+896+432+896+448+0%0Aw+896+304+944+304+0%0Af+1008+384+1072+384+0+1.5+2%0Aw+1072+432+1008+432+0%0Ac+1008+432+1008+384+0+1e-9+-4.8884680525179816%0Aw+1072+400+1072+432+0%0Ar+1072+304+1072+368+0+20%0Aw
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Old-Papa hebt ab - noch ein Punkter
ich DIREKT ueber Drain-Source(IRF-Fets).Der RDson ist fuer mich der Shunt und dieser ist zwischen 10V und 14V(Gatespannung) recht konstant und betraegt im Durchschnitt 1.5mOhm. 5 Fets parallel=> 1.5mOhm/5 = 0.3mOhm. Bei einer Referenz von 1.1V ergibt das eine Aufloesung von ca. 5A. Die Gleichung ist
Du den gemessen? Lt. IIRC sollten es lt. Datenblatt so um die 0.5 Milliohm sein.. Jedenfalls bei einer VGs von 10V oder mehr. Unterhalb von 6 Volt steigt der RDS rasant an, bei 5,5V und 100A liegt er bereits bei rund 3 mOhm. Das ist ja u.a. auch ein Problem bei
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Netzteil 230V AC -> 15V DC
Kondensatoren, die eine Spannungsverschiebung in den positiven Bereich realisieren. Bei dem 4 Kanal Oszi ist rechts ein Anschluss G. Dort kann die Leitung die 0V haben soll, angeschlossen werden. Mittelanzapfung des Trafos ausprobieren.
150/44435_DS.pdf Edit 2: Also ich messe am Eingang vom LM7805 ca. 99V. Das beißt sich mit der V0 vom Datenblatt, da die Spannung V0 zwischen 5V und 15V sein muss. Wie kann denn die Spannung von ca. 99V auf ca. 15V runter bekommen? Mit einem Widerstand?? Lasst mich mal
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Starterbatterie tiefentladen nur noch Schrott?
Die Starterbatterie meines Autos ist entladen. Die Spannung liegt schon bei ~ 4 Volt Mit ein Paar mA braucht der Akku vielleicht Monate, um sich wieder zu erholen. Ich dachte, 0,1 Ampere wären optimal
Schlamm ablagern und einen Kurzschluß in der Zelle verursachen können (dann ist die Batterie hin). > 4L V8 In meinem 4L R4 Diesel halten die Batterien aber locker 10 Jahre. Ein Starthilfekabel sollte in jedem Auto vorhanden sein, zumal es wenig kostet und auch nur sehr wenig Platz wegnimmt.
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Highside, FET wird heiß
MaWin schrieb im Beitrag #6249168: > BS170 mit 5V statt 10V ansteuern ? Davon steht nichts im Datenblatt Doch.
https://www.mikrocontroller.net/attachment/456212/20200503_155200405_iOS.jpg zeigt, dass U_G von +4,5V auf +0,2V fällt. Was ist da das Bezugspotential? Wie passen +4,5V und +0,2V zur Ansteuerung eines pFET? In der selben Messung fällt U_D von 12V auf 0V. Auch hier die Frage: was ist das Bezugspotential
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ADC wert über RS232 senden
werden (ADC0 Eingangsspannung >> Vcc+0,5V). Zurück zu den 250 Ohm... Beim unteren Messwert (Mindestabstand) liefert der Sensor 4 mA. Das ergibt nach der Umformung U = 4 mA * 250 Ohm = 1 V. Dein 4 mA .. 20
du max. 2,56 V haben willst, dann wäre R <= 2,56 V / 20 mA <= "128" Ohm. Der Messbereich wäre dann 0,512V...2,56V >>>Wie sieht der aktuelle Quellcode aus? > ADMUX |= (1<<REFS0); // AVcc als Referenz verwenden
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TIPP: Canton Subwoofer AS10 - kein Ton
Eric - 2,75s bei ebay gesucht: https://www.ebay.de/itm/Lineares-Doppel-Drehpoti-Potentiometer-B10K-B20K-B50K-B100K-Potenziometer-Stereo/292411321093?hash=item441512ab05:m:me9voQc_FN4etUSZm31w_Zw:rk:1:pf:0 Klaus.
Dank an all die tollen Tipps & Tippgeber in diesem Thread! Habe vor den defekten Poti durch zwei 1/4W Widerstände zu ersetzen. Ich gehe von folgender (ungefährer) Zuordnung aus: 80Hz = 0k 90Hz = 2,5k 100Hz = 7,5k 110Hz = 10k 120Hz = 12,5k 130Hz = 15k 140Hz = 20k Dazu folgende Frage: entsprechen
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Mein neues LieblingsnetzteiL? OWON SPM6103
Hier gibt es vergleichsmessungen https://www.youtube.com/watch?v=gifexufV1M4&list=PLC1xdUK3f-_LVTRGBZHtpuq0Oa4vAmQzf
https://www.mydealz.de/deals/owon-spm6103-labornetzgerat-mit-multimeter-300-w-0-60-v-0-10-a-10-mv-1-ma-auflosung-28-zoll-display-eu-lieferung-2440602
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ST ausgenutzt und bis aufs Blut gequält - Wettbewerb
; MIC4451 im S0-8 ; 4,7 µF (1810) + 100 nF (X7R ; 1206) huckepack unterm chip ; 9,52 Mhz @ 5,0 V @ 37 mA ; Trise = 18 nS ; Tfall = 19 nS 11,1 Mhz @ 10 V @ 210 mA http://www.rio71.de/forum/mc-mic4451-aufbau.jpg
; 8,33 Mhz @ 5,0 V @ 52 mA 10,0 Mhz @ 10 V @ 195 mA Ixys ; IXDI614PI im 8-Dip ; 4,7 µF (X7R ; 1810) + 100 nF (X7R ; 1206) huckepack auf dem chip ; 10,2 Mhz @ 5,0 V @ 43 mA ; Trise = 15 nS ; Tfall = 16 nS 12,5
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Präziser Verstärker für 20 Bit ADC
MaWin schrieb im Beitrag #3238143: > Und statt 20 bit tun's nun 14 bit und statt 1MHz reichen nun 10kHz? Wie kommst Du auf 10kHz? Wenn 200mA 1MHz entsprechen, dann komme ich bei 200nA auf 1Hz Wandlerrate
komme ich bei 200nA auf 1Hz > Wandlerrate. Ich dachte du brauchst mindestens 200 KHz Und wie MaWin auf die 14 Bit bzw. 10 KHz kommt. Schau mal ins Datenblatt deines AD650 0,07% Nonlinearity bei 1MHz, das sind keine 20 Bit mehr, sondern noch etwa 14 Bit. Nachtrag: Es gibt einen Grund, warum
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Berechnung Trafo-Kondensator
die 2. Hälfte davon abfangen, also 0.005 Sekunden - bei mind. 8V nach dem C darf die Spannung bei 125mA also innerhalb von 0.005 Sekunden nur um 4V abfallen nach C = ( I * t ) / U wäre das: C = ( 0.125 A * 0.005 s ) / 4 V = 156µF.
Was ist denn das hier für ein Ton? @MaWin Bei dir hat sich ein Rechenfehler eingeschlichen. Ausgehend von 10.000 µF bei 1 A und 1 V Ripple ergibt sich ganz grob bei 0.1 A und dem fünffachen Ripple 5 V nun ein 50stel der 10.000. So kann
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PT100 und Raspberry Pi
Johannes B. schrieb im Beitrag #5871118: > da sie in 3 und 4mm > kleine Bohrungen eingesteckt werden müssen SOT23 passt: https://www.mouser.de/Sensors/Temperature-Sensors/Board-Mount-Temperature-Sensors/_/N-7gz50?P=1z0yqi5Z1z0z7v7Z1z0t3pdZ1z0z7pt
Wie wäre es mit einem professionellen System wie z.B.: Keysight 34972A mit 34901A? Das kann eine 4 Polmessung. Ansonsten benötigst Du eine Konstantstromquelle mit 1mA pro Sensor und einem Voltmeter mit 200mV Endausschlag. 1mV /°C ist die Auflösung, 200mV sind 200°C, 100mV sind 0°C. Wenn es Dein
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MOSFET Dimensionierung für Signalwandlung
%20DIP-4%20Series%20815_V2%20%28rev1%29.pdf
heraus, weil keine zusätzliche Schwelle existiert. Wenn ich mir Sebastians Teiler nochmal anschaue: 10k-4k7 lässt bei 1,5V nur 0,5V an der Basis zu, da ist der Transistor noch ziemlich aus. Kurz über 2V wird er dann wirkungslos, weil die 0,7V U_BE greifen. Also getäuscht, wird so funktionieren.
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Durch Spannung von 9-50V 5V Pegel ausgeben ?
Gut, dann I1 für das Beispiel mit 20V Uges 0,00069545A und die dann auch durch die Diode ? Für 50V dann 0,002059A Gruß Yannic
dass die Z-Diode selbst im Fall b) bei 281µA Eingangsstrom noch nicht leitet, also wird sie das bei 4µA erst recht nicht tun. D.h. wir haben einen normalen Spannungsteiler mit I1 = I2 = 4µA und kommen auf U1 = 22k * 4µA = 88mV U2 = 10k * 4µA = 40mV Ue = U1 + U2 = 128mV Es ist also egal, wie
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5 LEDs mit 5 Tastern schalten
Hat jemand MaWin (Gast) Datum: 10.10.2013 14:37 ausprobiert? Wenn der Taster gedrückt ist, sinkt die Spannung an dessen Kontakten auf 0,7V ab. Dann wird kein Strom durch die LED fließen können, um gezündet
. Gemessen sind es ca. 4,65V. > > Edit: Und welche Spannung misst Du an Ausgang 0, wenn die LED leuchtet. An Ausgang 0 liegen ca. 2,06V an Danke, Christian
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Steckdose per Mikrocontroller ein- und ausschalten
Gestern hab' ich 'ne Antenne dran gelötet, mal schauen wie weit der nun funkt. Ohne Antenne ging es etwa 10m Luftlinie. Der Sender kommt übrigens am Dateneingang mit etwa 2V für "HIGH" aus und kann auch 5V und mehr ab, also ganz unproblematisch. Die Betriebsspannung sollte 12V sein, wegen der Reichweite
durch Mauern hindurch? 10 Meter wären doch arg wenig. Hat jemand Erfahrungen gemacht mit diesem Set hier? http://www.princeton.com.tw/Portals/0/Product/PT2272.pdf http://www.princeton.com.tw/Portals/0/Product/PT2262_5.
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Fluke noch ganz bei Trost?
Probiere es mal damit: ESKA 632.413 Multimeter fuse (Ø x L) 6.3 mm x 32 mm 0.4 A 1000 V Very quick acting -FF- Content 1 pc(s) | Conrad.com www.conrad.com › ... › Micro Fuses fuse 1000V 0.4A von www.conrad.com 2,69 € Auf Lager ESKA 632.413 Multimeter fuse (Ø x L) 6.3 mm x 32 mm 0.4 A 1000 V Very quick acting -FF- Content 1 pc(s). slide 1 of 1.
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10bit AD-Wandler auf 12bit
/. Du solltest deine Umrechnung unbedingt nochmal ansehen: [c] lcd_putc(i/100 + 0x30); // Hunderter ausgeben (°C Zehner) i = i%100; lcd_putc(i/10 + 0x30); // Zehner ausgeben (°C Einer) lcd_putc(i%10 + 0x30); lcd_putc(0x2E); lcd_putc(i%10 + 0x30);
> Programmierfehler. Du solltest deine Umrechnung unbedingt nochmal > ansehen: lcd_putc(i/100 + 0x30); // Hunderter ausgeben (°C Zehner) > i = i%100; > lcd_putc(i/10 + 0x30); // Zehner ausgeben (°C Einer) > > lcd_putc(i%10 + 0x30); > lcd_putc(0x2E); > lcd_putc(i%10 + 0x30
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Audiosignal vorverstärken für Transistor (12v Musik-LED-Band)
sondern ein Darlington der doppelt so viel Spannung am Eingang benötigt, um durchzuschalten, nämlich 1.4V statt 0.7V. Martin schrieb im Beitrag #4212098: > Über mein Handy bekomme ich den Transistor > garnicht geschaltet. Dort liegt die Spannung bei ca 20mV peak. Am PC > sind es ca 0,5A peak. Wie
auf 5V abgesenkt werden). Der TIP120 sollte auch auf ein Kühlblech von 10 x 10cm. Für 4A sollte R33 0.33 Ohm/5W haben, dann hat der Lichtschlauch ca. 600 LEDs in 200 3er Reihen mit je einem 120 Ohm Vorwiderstand
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Wie lädt man einen Blei-gel Akku mit Labornetzteil?
eu.industrial.panasonic.com/sites/default/pidseu/files/downloads/files/id_vrla_handbook_e.pdf auf Seite 22: Für 12V im Cycle Use bei 20°C 14,7V, bei 40°C 14,2V und wenn es kalt wird bei 0°C sogar 15,4V. Deine 13,6V bis 13,8V stehen dort als 13,7V und sind für 20°C und Tröpfel(Trickle) Ladung angegeben. Aus persönlicher
eu.industrial.panasonic.com/sites/default/pidseu/files/downloads/files/id_vrla_handbook_e.pdf > > auf Seite 22: > Für 12V im Cycle Use bei 20°C 14,7V, bei 40°C 14,2V und wenn es kalt > wird bei 0°C sogar 15,4V. Deine 13,6V bis 13,8V stehen dort als 13,7V > und sind für 20°C und Tröpfel(Trickle) Ladung angegeben.
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Hilfe zu einer Transistorschaltung erbeten
Du willst 10-12 mA und an R4 sollen maximal 4V abfallen, richtig? Dann hoffe ich, kannst du das Ohmsche Gesetzt selbst darauf anwenden
0,7 V = 4,3 V. Der Widerstand von R2: 4,3 V / 1,2 mA ca. 3,6 kOhm [/PRE] Durch beide Widerstände fließt der gleiche Strom. Der Strom, der in die Basis fließt, ist dabei nicht berücksichtigt (< 10
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Akku zu lange unbenutzt gelagert Wiederbeleben 0V
Warnungen diesbezüglich sind Mythen. Wirklich gefährlich ist Umpolung, Laden bei unter 0 Grad Celsius, und Überladen über 4,2V+0.05V, oder Nutzen eines 3,6V Akkus an einem Bms für 3,75V Zellen das dann auf 4,35V lädt. https://www.mikrocontroller.net/topic/532355
überzogenen > Warnungen diesbezüglich sind Mythen. Wirklich gefährlich ist Umpolung, > Laden bei unter 0 Grad Celsius, und Überladen über 4,2V+0.05V, oder > Nutzen eines 3,6V Akkus an einem Bms für 3,75V Zellen das dann auf 4,35V > lädt. https://www.mikrocontroller.net/topic/532355 Florian Müssig
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10kV regelbares Netzteil verbauen & V messen
-9ffc-4fd5c619abc4.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/b73088c0-9f9a-4230-9ffc-4fd5c619abc4/Products/HVSUP_10kV_POS_mini). Vorteile gegenüber allen Bastellösungen: - Fertiger Aufbau, keine Fehler beim Basteln, geringere
Ausgangsstrom. Nimm z.B. eine Zündspule (20 bis 60kV) her. Da reicht der sek. Strom gerade mal dazu aus, um einen "Luftspalt" von ca. 0,5mm sicher überschlagen zu können. Ein 8kV Neontrafo kann aber bei sek. 40 mA bereits mehr Luftspalt "überschlagen
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positiv 20 lösst sich im entwickler komplett auf
hab jetzt mal ne reihe gemacht 30sec schritte 0-10 min das beste ergebniss ist bei 3,5-4min. jedoch sind dort schon löcher im fotolack.
p.s. weiter steht im Technischen Datenblatt zum Positiv 20 unter 4e) Entwicklung: "Die belichtete Platte wird in einem alkalischen Natronlaugebad (10 g Ätznatron auf 1l Wasser) bei Zimmertemperatur ca. 60 Sekunden entwickelt. Der belichtete Lack löst sich dabei
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20mA konst. Stromquelle als Schaltregler für LED gesucht
Ach was für Quatsch ich da geschrieben habe... Bei 3 LEds : 3.4V x 3 +0.6V =10.8V. Bei 12 V bleibt dicke 1.2V Spannungsabfall über Konstantstrom, wo ist das Problem?
Verpolungsschutz am Eingang vorhanden ist. Tany hat's schon vorgerechnet (da kann man jetzt über 0.6V/0.7V und 3.4V/3,6V diskutieren, egal): Tany schrieb im Beitrag #5404264: > Bei 3 LEds : 3.4V x 3 +0.6V =10.8V. > Bei 12 V bleibt dicke 1.2V Spannungsabfall über Konstantstrom, wo ist > das Problem
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Eigenes Netzteil bauen
MaWin schrieb im Beitrag #5915823: > hinz schrieb: >> Done > > In Mathe nicht aufgepasst ? > > ((15*0.9)*1.414)-1 = 18V > > 7815 Eingangsspannung vor drop out: 17.5V > > Bleiben 0.5V die der
Zeile, aber hier ist mein Beispiel für Deine Anwendung. Der Sedlbauer 825028 liefert 100VA und 2x18V 2,78A. Bei einer Ausgangsspannung von 15V hinterm Spannungsregler und 3V* Drop am Regler brauchen wir minimal 18V an 10 Ohm Last (15V/1,5A). Bei möglichen 10% Spannungsabfall im Netz etwa 20V.
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Was passiert, wenn Solarzellen in Reihe geschaltet sind und einige im Schatten liegen?
belastbar. Quatsch. Oder ist jede solarzelle im telegram chat und sagt den anderen "ich kann z.z. nur 10ma"? Blödsinn. Die spanung sackt ein bis da 10A durchgehen. Und wenn das halt erst bei minus 0.7V ist dann ist das eben so.
Quatsch. > Oder ist jede solarzelle im telegram chat und sagt den anderen "ich kann > z.z. nur 10ma"? > Blödsinn. Die spanung sackt ein bis da 10A durchgehen. Und wenn das halt > erst bei minus 0.7V ist dann ist das eben so. Du vermischst da was. Der Strom sinkt tatsächlich. Die minus 0.7V
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private Rentenvorsorge
5 Minuten auf den Punkt gebracht: Volker Pispers: Die Rentenlüge https://www.youtube.com/watch?v=4L3XJP8YgC0 Chris D. schrieb im Beitrag #4026275: > Das halte ich allerdings für Unsinn. Das Besitzverbot würde mich bspw. > nicht im geringsten kümmern. Und natürlich würde man dann ins Ausland
MaWin schrieb im Beitrag #1964613: > Einfach überschlägig gerechnet: > Von 0-20 lernst du (verdienst nix) > von 20-60 arbeitest du, zahlst Rente. > von 60-80 lebst du von der Rente. > > Du müsstest
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Nach DVB-T2 kommt DVB-T0
MaWin schrieb im Beitrag #6918233: > Hä? DVB-T0 gibts doch gar nicht! Ironie... ;-)
:-))) https://www.youtube.com/watch?v=a7BrZZNo1MA
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Belichten - Was mache ich falsch -.-
/watch?v=H0OlL4TzEZs Bel.zeit 100 & 120 Sek: http://www.youtube.com/watch?v=2tMLXxGkZYo Bel.zeit 140 Sek: http://www.youtube.com/watch?v=_U5Dk8cmvTs Bel.zeit 160 Sek: http://www.youtube.com/watch?v=vCxkUk9AgFo
>>MaWin schrieb: >> Dann versuch es mal mit grösseren Belichtungsraum, von 10, 20, 40, 1:20 >> 2:40, 5:20, 10:40 denn deine äuidistanten Abstände sind Humbug. >Sehe ich nicht so, man liest bei umgebauten
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Bitte nicht schimpfen: LED-Treiber Frage; die vermutlich 4 millionste.
Nimm lieber 20mA pro LED und 6 in Reihe, macht 20.4V maximal. Dein Alku hat nominell 26.4V aber entladen nur noch 22V, und noch tiefer entladen 19.8V. Die Schaltung mit einem LM317 kostet aber 4V, also besser nur
LED-Streifen besteht aus SMD-LEDs, ca. 2,8 mm x 3,2 mm) - Lt. Datenblatt des LED-Streifens: 24V, 10 W, sollten nach I = P/U = 417 mA fließen. Meine "Fluke 45" Geräte zeigen bei 24V allerdings I = 360 mA. Nun gut, entweder sind meine Geräte "daneben", oder der LED-Streifen-Hersteller hat falsche
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TL-TL-136 Flüssigkeitsstandsensor, 12-32 VDC 4-20 mA mit Shelly UNI
der Sensor ist der TL-136 24 VDC 4-20 MA 0-1 dieser bekommt die Versorgungsspannung über den Shelly plus Uni, die Spannung ist Stabil 12V (mehrfach nachgemessen). Der Widerstand hat 400 Ohm. Mit den angegebenen schwankenden Messspannungwerten
der Sensor ist [...] 24 VDC Heinz H. schrieb im Beitrag #7784362: > die Spannung ist Stabil 12V Und dazu der Schaltplan im Eröffnungspost zeigt deutlich eine 24Vdc Versorgung. Heinz H. schrieb im Beitrag #7784362: > 400 Ohm 20mA × 400Ω = 8V 12V - 8V = 4V Vielleicht bekommt der Sensor
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12 Volt Relais ansteuern mit 0,3 Volt Steuerspannung
wird man tatsächlich eine Gleichspannung auf den Anschlußleitungen > messen können. Aber keine 0,3V - da fehlt mindestens eine Faktor 10.
0.3V DC gemessen könnten auch Pulse a 3V sein, Tastverh. 1/10.
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Päzisionsspannungsfolger für +/- 10V bei 1pA Eingangsstrom
MaWin schrieb im Beitrag #4685492: > Bei einem Widerstand, der selbst schon mit 180uV rauscht ? > (bei einer Bandbreite von 20kHz, bei 1kHz immer noch 40uV). Bei einer, bei Präzisionsmessungen üblichen
so gut wie alle mir bekannten 6,5 stelligen Multimeter 10V am "liebsten". Es mag ein paar geben die auch mal 20V ganz gerne haben, aber auch bei denen ist man mit 10V dann gut dran. MaWin schrieb im Beitrag #4685492: > LMC6001, AD549L, MAX4239 Ja solche
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7 Segment Anzeige altert stark.
einem meiner Messgeräte ausgegangen, andere Geräte werden ähnliche Werte haben: Messbereich: 60 mA Bürdenspannung: 1,8mV/mA 36mV bei 20mA sind 1R8 an "Vorwiderstand"
Steht im Bedienungshandbuch Z.B. beim Fluke 75/76: Spannungsabfall bei Vollausschlag 32mA 0,16V 320mA 2,0V 10A 0,5V
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Amperemeter-Modul VOR einer Last betreiben
Die 110mV am Ausgang vom INA (Pin1) sind schon zu viel. Hier sollte die Differenz von den Eingängen + ca. 4mV anliegen: [math] U_{Pin1}=U_{Pin3}-U_{Pin4}+4mV [/math] Die Differenz ist 0 bis kleiner 10mV
wieder vom Thema ablenken. Hier die Messergebnisse: Mit eingebautem 330 Ohm-Widerstand und 3,3 Ohm/10W Hochlastwiderstand als Verbraucher bekomme ich am INA: Pin1: 0,007V Pin2: 0V Pin3: 3,63V Pin4: 3,63V Pin5: 3,35V LM358: Pin5: 0,007V Pin6: 0,01V Pin7: 0,2V Pin8: 3,11V Die Anzeige
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DAC: +3,3V auf +-10V: Geht's noch einfacher ?
einfach. Zuerst betrachtet man nur den invertierenden Verstärker und legt den + Eingang gedanklich auf 0V. Der DAC erzeugt 0-3,3V, welche auf -10V bis 10V verstärkt werden sollen. Die Verstärkung ist also |V| = (10 - (-10)) / (3,3-0) = 20/3,3 = 6,06 Die Verstärkung des invertierenden Verstärkers beträgt
... +10V auf 0 ... +10V angepasst habe. sorry dafür.