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Crashkurs in Sachen I²C-Bus
billigen Toyota Radio aus. Falls du mehr I/0's brauchen solltest kannst du lieber als Eingang z.B. 74HC165 und als Ausgang 74HC595 nehmen und diese per SPI ansteuern. Mfg Dirk
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intelligente Porterweiterung mit Atmega16
Beitrag #3003742: > 595 > sind teuer wo kaufst du die denn? http://www.tme.eu/de/details/74hc595d/ttl-logik-schaltkreise/nxp/# < 14ct ab 25+ Da bekommst du 25 STück für deinen Mega16.
Attiny24 + Schieberegister zu verwenden. 70ct + 8*14ct = 1,82€. Dazu kannst du für die Eingänge ein paar 74hc165 nehmen.
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i2c Übertragung fehlerhaft. (falsche Codierung )
Da muß es schon ernsthaftere Gründe für geben. Für Pinerweiterung gibt es bewährte Lösungen SPI (74HC165/74HC595) oder I2C (PCF8574/A). Und fürs RAM sparen kann man überlegen, ob es immer gleich 2 Bytes sein müssen (int) und ein Byte (uint8_t) nicht schon reicht. Auch sollte man sparsam mit globalen
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Layouten für Anfänger
bissel Luft schaffen wollen, die Leitungen liegen ein wenig arg dicht. Und willst du wirklich einen 74_F_676 verwenden? Der ist SAUSCHNELL und macht mal fix Probleme! MFG Falk
EEPROM)? Wenn du WIRKLICH 16 Bit von Jumpern mit minimalem Pinaufwand lesen willst, kann man auch 2x 74HC165 nutzen. Die sind leicher verfügbar und "harmloser" bezüglich oberer Grenzfreqenz. Allerdings kannst du auch die jetzige Lösung verwenden, für nur einmal einlesen geht das. MFG Falk
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Define Makros in C
Programm schnurz Mir doch auch. Ich definiere dazu virtuelle Ports, die z.B. zyklisch per SPI auf nen 74HC595 ausgegeben werden oder vom 74HC165 eingelesen: [c] #define LED_RED SBIT( vpout0, 1 ) volatile uint8_t vpout0; LED_RED = 1; [/c]
schrieb im Beitrag #4378377: > Ich definiere dazu virtuelle Ports, die z.B. zyklisch per SPI auf nen > 74HC595 ausgegeben werden oder vom 74HC165 eingelesen:#define LED_RED > SBIT( vpout0, 1 ) > > volatile uint8_t vpout0; > > LED_RED = 1; Und wo bleibt bei deinem Beispiel die Lesbarkeit? Und
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Retro Fieber: Z80 oder 68000 ?
Auch schön ist das Drumrum. Eine kunterbunte Mischung aus 74HC, 74HCT, 74LS, 74-Std und CD4000. Fehlt eigentlich nur 74S. Und der HC138 an einer NMOS CPU wirkt etwas schräg. An alle Freunde von Bustreibern, von wegen knappem Timing, Fanin, Fanout und so: findet
A. K. schrieb im Beitrag #3807537: > Auch schön ist das Drumrum. Eine kunterbunte Mischung aus 74HC, > 74HCT, > 74LS, 74-Std und CD4000. Fehlt eigentlich nur 74S. Ich finde keine 74HCT in dem Bild. iInteressant finde ich die 4584B die alle gesockelt sind. > Und der HC138 an einer NMOS CPU
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Der-Hammer.info HV Programmer Fragen
Ach das Fix geht nicht mit WinAVR und dem 74HCT244-ISP-Programmer ? Dann muss ich mir wohl doch zusätzlich den AVR910 Programmer aufbauen ... Und wenn ich schon Klaus Leidinger persönlich hier habe: Geht der wenigstens mit meiner vorhandenen
wurde. Bis ich eines Tages den R 10 überbrückte, weil mir aufgefallen war das an den Pins 11,13,14 des 74HC165 kein definierter Pegel anlag, da der R10 mit 10k gegen Masse viel zu hoch war.Jetzt bin ich aber mit meinem Latein am Ende, und brauchte mal dringend etwas Hilfe!!
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Haussicherung mit Raspberry veranschaulichen und steuern
Ein- und Ausgänge > Was würdet ihr empfehlen oder wie würdet ihr das machen? Schieberegister: 74HC165 und 74HC595 Oder welche mit stärkeren Ausgängen, wo du direkt Relais anschließen kannst: TPIC6B595 > Und so wenig wie möglich Kabel zum Raspberry. So gesehen wäre der I2C Bus besser: PCF8574
es da eine > bessere Möglichkeit? Was für Bewegungsmelder sind denn das? Ich habe mir letztens HC-SR501 für wenige Cent vom Chinamann schicken lassen. Die geben gleich 3.3 V aus.
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DOG-M Display über SPI
Instruction Table1 LCD_SendCmd(0x1C); //Bias Set: 1/4, 2-zeiliges LCD LCD_SendCmd(0x74); //Kontrast C3, C2, C1 setzen LCD_SendCmd(0x52); //Booster aus, Kontrast C5, C4 setzen LCD_SendCmd(0x69); //Spannungsfolger und Verstärkung setzen
den CSB-Pin vom AVR mit ansteuern. Das hat dann auch den Vorteil, daß man weitere SPI-Chips (z.B. 74HC165/74HC595) mit ansteuern kann. Es hat schon seinen guten Grund, daß im SPI-Schaltbild im Datenblatt der CSB nicht direkt auf GND gelegt ist, sondern vom MC angesteuert wird. Ich hatte noch nie
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Blechdosen-8-Bit-Rechner
warten, weil ich es nicht auslesen konnte. Übrigens wird für die Eingangs-Schieberegister (74hc165) eine Spar-Beschaltung verwendet um einen Portanschluss einzusparen. Dadurch muss sofort nach der Übernahme der Eingangszustände das erste Bit eingelesen werden (bevor man Schiebetakte erzeugt).
gewittert dass ich etwas potentiell funkstörendes mache :-) Ich werde demnächst wenn möglich die 74HC Bausteine gegen langsamere tauschen ... damit er ruhig schlafen kann.
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Wasserpegelsensor für Aquarium
Habe ich beim freundlichen Chinamann für 1,20 € gekauft. Ultraschall Entfernungsmesser HC-SR04 Produktbeschreibung Der Ultraschall Entfernungssensor HC-SR04 eignet sich zur Messung im Bereich zwischen 2cm und ca. 4m (Auflösung von 2mm). Er benötigt nur eine einfache Versorgungsspannung
auch vom Mikrocontroller ausgewertet werden können, ist auf jedem Platinenmodul ein Schieberegister (74HC165), welches die acht Sensoren zusammenfasst. Über den Pinhead am Ende der Platine kann ich dann mittels SPI die Sensoren hardwaregestützt auslesen. Der Schwimmer ist eine Eigenkonstruktion, da
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(?) Parallel Drucker Input -> LAN output
Laserjet 2100 alles korrekt. Ich habe die Teile mal aufgeschraubt. Da ist nicht viel drin außer 74HC165/74HC164 und bißchen TTL-Geraffel drumrum. Der Taktgeber arbeitet mit CSD500 Keramikschwingern. Ich vermute, daß deren Frequenz nicht mehr stimmt und dadurch die serielle Kommunikation aus dem Tritt
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Endlos-Potentiometer in stabil?
leider 7 Pins. Denk ich nochmal drüber nach. Man könnte ihn über einen IO-Expander einlesen, z.B. 74HC165, PCF8574. Der PCF8574 liefert auch ein Signal (/INT) bei Änderung.
Peter D. schrieb im Beitrag #5956375: > Man könnte ihn über einen IO-Expander einlesen, z.B. 74HC165, PCF8574. > Der PCF8574 liefert auch ein Signal (/INT) bei Änderung. Der Nächste, der alle anderen für blöd hält. Ja, kann man, und wenn dann würde ich einen MCP2308 nehmen, der braucht weniger
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Mudulare Entwicklungsumgebung: Wer baut mit
eine komplette Schaltung für ein Digitalscope mit 12 Bit Auflösung vorgestellt (allerdings mit dem 68HC811E). Das Gerät wird hier im Institut (5 Stück) eingesetzt und arbeitet auch zu Aller Zufriedenheit. Deine Idee mit den vernetzten PIC's habe ich in Entwicklung für die Aufbereitung der verschiedenartigen
Modularisierung als nötig angesehen. Und zum Verdrahtung sparen und als Porterweiterung sind die guten alten 74HC595 und 74HC165 bestens geeignet, da beliebig kaskadierbar. Es ist immer wieder erstaunlich wieviele Sachen ein einzelner MC parallel ausführen kann. Man muß bloß erstmal den geeigneten Programmierstil
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Welcher Controller ?
Die Ports kann man aber auch mit einer beliebigen Anzahl von 74HC595 und 74HC165 beliebig erweitern. Dazu braucht man keine teuren und exotischen Spezial-ICs. Aber wenn's nicht gerade ultraschnell gehen muss, würde ich sowieso zu Wandlern mit SPI/Microwire Schnittstelle
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Arduino - Speicheroptimierung?
Hallo, für meine Haussteuerung habe ich einen Arduino Uno mit 32 Ein- und 32 Ausgängen (74HC165 & 74HC595), Ethernet für die Webseite und CAN-Bus mit MCP2515 aufgebaut. Manche haben den IO-Webserver schon aufgerufen, http://mega-hz.dnshome.de:85 die IOs funktionieren ja schon, aber ich
---------------------------------------------------------------- // 32 Bit ShiftIn Routine für 4x 74HC165 - Hauptroutine SHIFT-IN Shield, kopiere diese in dein Listing! //----------------------------------------------------------------------------------------------------------------- uint32_t shiftIn32
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Wie programmiere ich das am besten.
konfigurierbar sein. Brauche ich aber nur zusätzliche IO-Pins, dann nehme ich einfache Logik-ICs (74HC595/165) und kaskadiere sie. Peter
konfigurierbar sein. > > Brauche ich aber nur zusätzliche IO-Pins, dann nehme ich einfache > Logik-ICs (74HC595/165) und kaskadiere sie. Ich hab ja auch mehrere Module geplant, verschiedene, gemischte usw. Die beiden hab ich nur rausgesucht, weil ich daran meine Frage erklären wollte. Z.b. hab ich neben
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[S]: 74HCT595
Als Porterweiterung, gern auch das Gegenstück 74HCT165 oder 74HCT597 dazu. Falls noch jemand ne non-ROHS Stange übrig hat :-) HCT muss nicht umbedingt sein. Gruß, Nikias
Hallo Nikias, HC595 allerdings in SO16 hätte ich noch massenhaft. Gruß Thorsten
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Projektidee RGB Pixel mit Touch
Also einfach den 74HC165 für jedes Pixel zu benutzen find ich eigentlich gar nicht so dumm, so braucht es keinen extra µC um das Signal vom IS471 Busfähig zu machen. Jetzt stellen sich da für mich zwei fragen: 1. Wieviel 74HC165 kann ich kaskadieren ohne Probleme zu bekommen? (Hardwaremäßig und Zykluszeit) 2. Ist bei z.B. 256 Pixeln (16x16) die Leitungslänge vom SPI-Bus kein Problem? Wenn ich jetzt mal davon
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Hilfe zur Tastenentprellung von P.Dannegger
habe mir zum Test ein Board auf Lochraster aufgebaut, auf dem sich zum Einlesen von 16 Tastern zwei 74HC165 befinden und zur Ausgabe auf 16 Leds zwei 74HC595. Zur seriellen Ansteuerung benutze ich einen ATTiny2313. Die Daten bekomme ich auch seriell eingelesen, und im SRAM abgelegt.Die Ausgabe der 2
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UP/Down Zähler Schaltung mit Hilfe von Mikrocontroller
bei dennen stellen, > das kann man nur mit Mikrokontrollern. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74f163a.pdf?ts=1610229686600 https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT163.pdf Ja Mensch! Was sind die Jungs von Texas Instruments für dreiste Lügner! Die schreiben doch glatt in ihr
du die Tasten nicht alle an einen Mikrocontroller, der die alle über ein paar Schieberegister (z.B. 74hc165) ausliest?
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3 kleine Fragen zu i2c
die Pflanze. Die Erweiterung von IOs läßt sich viel bequemer mit dummen Erweiterungs-ICs machen (74HC595, 74HC165, PCF8574) bzw. Analogmuxer (74HC4051). Damit bleibt die gesamte Steuerung in einer Mainloop, d.h. schnell, sicher und einfach.
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Unterschied Defintion I²C und SPI
SPI ist ein simples 8Bit-Schieberegister-Protokoll (wie z.B. 74HC165, 74HC595). Zum Schieben sind 3 Leitungen erforderlich (Data in, Data out, Takt). Um nun das Ende eines Bytes zu signalisieren ist eine 4. Strobe-Leitung erforderlich. Sind mehrere SPI-Slaves
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Funktion zum vergleich von Variablen
und Kurzschluss zu benachbarten Pins testen möchte. Dafür habe einen einen uC über SPI mit einem 74HC595 (Ausgang) und einen 74HC165 (zum einlesen) verwendet. Die Kommunikation funktioniert auch sehr gut. Zum testen habe ich einfach die Eingänge vom 165 1 zu 1 an die Ausgänge vom 595 geschlossen
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Datenaustausch zwischen Arduino Mega und ESP NodeMCU
out PCA9685 16x PWM output MCP23017 16x parallel I/O Oder auch ganz einfache Schieberegister 74HC165 und 75HC595. Oder den TPIC6B595 wenn du starke Ausgänge brauchst.
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Welche Bauteile sollte man mindestens kennen?
I²C) PCA9685 (16 Kanal 12bit PWM Controller mit I²C) MCP3204 / MCP3208 (4/8 Kanal ADC mit SPI) 74HC595 (8 Ausgänge Schieberegister) TPIC6B595 (8 Ausgänge Schieberegister mit starken Ausgängen) 74HC165 (8 Eingänge Schieberegister) MAX485 (RS485 Treiber) TL072 (Operationsverstärker) Spannungsregler
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I2C oder SPI Counter
Controller dafür einsetzen noch mich mit Elektroniktrickschaltungen verzetteln. Und ein Zähler der 74 Serie über I2C Portexpander auslesen gibt bei 32 Countern auch wieder ne größere Aktion. Hat von Euch jmd ne schlaue Idee dazu oder besser ne Typenbezeichnung eines Counters im Hinterkopf den ich
Also du könntest eine Porterweiterung mit 4x 74HC165 machen. Damit hast du 32digitale Eingänge, die du per SPI einlesen kannst. Weiterhin bräuchtest du noch eine OderSchaltung mit 32Eingängen (=32mal 1N4148 + ein R) als Interruptquelle. Wenn somit
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Z180-Stamp Modul
Dumme Sache :-( Ich habe es gerade auf deinem Foto gesehen. Du hast einen 74Hc125 eingelötet und ich habe auch die ganze Zeit davon geschrieben. Der 74HC... ist nicht 5V tolerant! Bei diesem Type darf der Eingang nicht größer als Vcc+0.5V sein. Es muss ein 74LVC... oder 74AHC
Board habe ich sonst so an ICs: Element SOLL IST (Reichlt) Reichelt neu IC1 74AHC125D SMD HC 125 ?? 74LVX 125 D oder 74ABT 125D-SMD? IC3 74LV74D SMD HC 74 --> sollte ok sein oder 74AC 74D-SMD? IC4 74LV00D 74VHC 00 D --> sollte ok sein
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Welchen A/D-Wandler am Port-Expander
wie unter http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Schieberegister#Schaltung, mehrere 165er zu kaskadieren und an diese A/D-Wandler anzuschließen. Die Frage ist nur: Welche? Ich hatte mal den ADC0804 ins Auge gefasst, wollte aber erst einmal nachfragen ob vielleicht schon jemand Erfahrung
mehr AD-Kanäle braucht, kann man oft besser vor einen AD Eingang einen analogen MUX-schalten (z.B. 74HC4051). Wenn man wirklich einen extra AD braucht (z.B. mehr Auflösung oder schneller), kann man besser einen AD mit SPI Eingang nehmen. Die Ansteuerung ist dann gang ähnlich der Porterweiterung per
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Ursache für defekte Schieberegister
Projekte verwendet zum Erfassen von ein paar Drucktastern an einem digitalen I/O Pin eines Arduinos ein 74HC165D Schieberegister. Die Drucktaster sind über ein ca. zwei Meter langes zweiadriges Kabel mit den Eingängen des Schieberegisters sowie der Masse direkt verbunden. Es gibt 4 Instanzen des Projekts
vielleicht beim erneuten Tausch > wieder läuft. Was sind denn Trickschaltungen? :) An Pin 1 des HC165D hängt direkt ein GPIO Pin des ATmega328. Wonach sollte ich da schauen? Und interessant: darauf das defekte Schieberegister noch mal einzubauen, um das als Fehlerstelle zu verifizieren, wäre ich
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230V AC auf Portpin, möglichst einfach
Kopplungen. den rest die software durch die nulldurchgangunterdrückung. das ganze wird auch noch 5 mal pee 74hc165 eingelesen
den rest die > software durch die nulldurchgangunterdrückung. > das ganze wird auch noch 5 mal pee 74hc165 eingelesen hi, könntest du dein schaltbild mal posten? gruß, eder
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Hilfe bei Atmel Mikrocontroller Auswahl mit analogen Ein-& Ausgängen
Anforderungen an die Schnittstelle ab. Ein Beispiel für ein solches Multiplexer-IC wäre z. B. der 74HCT151 (8-zu-1-Multiplexer).
Wenn Du die 40 Eingänge nicht direkt an einen großen MC anschließen willst, wären 5 * 74HC165 eine Möglichkeit.
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Programmierung AT90S4414
ATmega1281 x ATmega1284P x ATmega128A x ATmega16 x ATmega162 x ATmega164P x ATmega165 x ATmega165P x ATmega168 x ATmega168P x ATmega169 x ATmega169P x ATmega16A x ATmega16U4 x ATmega2560 x ATmega2560 x ATmega2561 x ATmega32 x ATmega324P x ATmega324PA
@Stefan mit USB weiß ich nicht aber für meine "alten" AT90S4433 nehme ich den STK200 (74hc125) Parallel Adapter mit Ponyprog. Seit Jahren bewährt :) Also wenn Du einen Parport hast, ist das die einfachste Lösung... ... hp-freund
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Frequenzzählung möglichst sparsam mit 2313
AVR 2313 reinschieben. Ausgangsseitig ein MUX 4051 (liegt grad rum) für die 5(?) Ziffern und ein 74xx164 für die Segmente, danach jeweils Treiber. Dann hab' ich im Netz das hier gefunden: http://hem.passagen.se/communication/freqcount.html Der Unterschied der Schieberegister 4014 zu meinen (74xx165
von 4,05 , als HC auch nur in DIL, bei Conrad eine SMD Version, die ich garantiert bestellen muß. Kennt jemand vielleicht eine Alternative zum dem 590er? Irgendwas mit mehr als 8 bit. Ansonsten ist mir nämlich keine
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ATMega328-basierter Sprach-Synthesizer für den CPC 464 - Schnelles Byte-weises Lesen mit dem 328?
Wie wärs mit einem FIFO zum zwischenspeichern ? z.B. 2x 74HC40105
folgendes ausprobiert: - statt des FlipFlops und parallelem Auslesens des Bytes habe ich einmal einen 74HC165 parallel-2-seriell Schieberegister verwendet. Load wie gehabt mit dem Select-Signal ("Adresse erkannt"), lesen über PB1, takten zum Auslesen über PB2 und PB3. Interessanterweise erzeugt auch das
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MAX7221 mit ATMega32 über SPI
einem ATmega2560 am SPI ADCs und DACs am Laufen und an einer UART im SPI-Modus einige IO-Expander (74HC165/74HC595). Welcher Modus für den MAX7219 paßt, müßte ich aber erst im Datenblatt nachsehen. Ich benutze auch oft ATtinys und da bevorzuge ich SW-SPI. Peter
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Suche nach schnellem Mosfet
Vielleicht reicht schon ein Schmitt-Trigger-IC oder ein Bustreiber-IC aus der Digitaltechnik. (74HC14 fällt mir da ein, keine Ahnung, ob das hier eine günstige Wahl ist) Oder vielleicht mit diskreten Transistoren (Kombi PNP und NPN oder entsprechenden MOSFETs) eine Gegentaktendstufe zur Ansteuerung
nimmt man 200Hz und gut ist das. Da einen Gatetreiber zu setzen ist übertrieben. Höchstens einen 74HC14 lass ich mir noch einreden.
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Frage an die Layouter: 4 parallele ADC's massemäßig entkoppeln
aber eine um 180° phasengedreht? Genau. >das habe ich bereits eingebaut (siehe Anhang) Die 74LVT sind ziemlich schnell. Geht auch was Langsameres, vielleicht ein 74HC oder 74HCT? >Das ist mir jetzt wieder nicht ganz klar: Ich habe ja ein GND-Polygon >über der gesamten Leiterkarte. Auf dem
Midlayer eine quasi durchgehende GND-Fläche generieren. Kai Klaas schrieb im Beitrag #2749371: > Die 74LVT sind ziemlich schnell. Geht auch was Langsameres, vielleicht > ein 74HC oder 74HCT? Was ist das Problem mit der Schnelligkeit? Kai Klaas schrieb im Beitrag #2749371: >>b)Sollten die LDO's
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Eure Hilfe Dimmen mit Schieberegister
Hi, ich habe an meinen Atmega168 mehrer Ausgänge und Eingänge über die Schieberegister (74HCT 165 und 74HC 595) realisiert. Jetzt will ich aber gerne ca 15-20 dimmbare Aktoren ansteuern (Ohmsche Last / handelsübliche Glühlampen bis 100 Watt). Meine Frage ist jetzt ob ich mit den Schieberegister
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ATMEGA8 SPI doppelt verwenden?
Suche mal nach Porterweiterung und / oder 74*595 , 164., 165 Wieso brauchst du soviele PINs für was ? LCD 4 Bit +2 = 6 Ltg paar tasten sagen wir mal 3-4 = 10 Ltg 2Pins für Quarz ein Pin für Summer 1Pin über 10k an Reset also da beleiben
Empfänger muss während der Programmierung deaktiviert oder getrennt werden. Das kann man z.B. mit einem 74HC126 machen, wobei das Steuerpin mit am Reset hängt. Meist reicht es aber auch, durch Längswiderstände den Ausgang zu entkoppleln. Also vom DCF77 Empfänger über 1..10 kOHm an den AVR zu gehen. MFG
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[V] Reste again
Step-Down Switch Converter 5 x LM74CIM-5, SO8 12-Bit Plus Sign Temperature Sensor 150 x LTT673 SMD TOP-LED gruen 3 x MAX3232ESE SO16 Low Power 1MBd True RS232 Tranceiver 5 x MAX487ECSA SO8 RS-485/RS-422
10 x TPIC6C596PW TSSOP16 Power Logic 8-Bit Shiftreg 30V 100mA 50 x NC7S32P5X SOT23-5 Single gate 74HC32 50 x NC7S00M5_NL, SOT23-5 Single Gate HC00 25 x NDT3055L SOT223 N-Channel Enhancement Mode Field Effect Transistor BSP319 50 x PSD15-LF-T7 SOD323 Transil Diode 15V, 500W PP 2 x RTC72423
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SoC oder µC mit sehr vielen IOs gesucht
#7686451: > Silabs C51F020 64 IOs ATmega2560: 86 IOs Viele bevorzugen aber IO-Expander (74HC165, 74HC595, PCF8574/A). Das macht dann das PCB deutlich einfacher, da nicht sämtliche IOs bis zum µC geführt werden müssen. Bzw. reduziert erheblich die Pinanzahl von Steckverbindern zwischen den
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Bit in Byte mit Schleife schieben.
Kannst Du die Schieberegister mit SPI auslesen? Mit dem 74HC165 geht das z.B. prima. Dann kannst Du direkt mit ganzen Bytes hantieren und es wird viel einfacher und übersichtlicher?
Die Ratestunde ist eröffnet: Welche Schieberegister? 165, 597, ? Welcher Controller? SPI, USI Was wird eingelesen? Wie schnell? Was soll das Ganze? Schaltplan? mfg.
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Schieberegister Taktsignale - richtige Vorgehensweise
Hallo uC.net, ich hätte da mal so eine Frage zu den Tutorials bzgl. der 74HCT595 und *165 Schieberegister. In den Anleitungen (hier und anderswo) wird der Schiebetakt ja erzeugt, indem man den SCK Pin mit zwei direkt aufeinanderfolgenden Anweisungen einmal LOW und dann sofort
Puls nicht zu kurz ist? In diesem Datenblatt: https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT595.pdf ... gibt es auf Seite 9 ganz unten ja eine Angabe zur Pulse-Width. Bei 5V VCC liegt diese, abhängig von der Temparatur, zwischen 15 und 22ns. Bei 2V immerhin schon zwischen 75 und 110ns
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Schieberegister Eingänge
Hallo, ich habe eine Frage bzgl. Eingangssignalen an µC und Schieberegister (74HC165N). Das Schieberegister ist wie im Tutorial beschrieben angeschlossen. Habe das aber noch nicht ganz kapiert. Meine Fragen: 1) Ist es richtig, dass im µC eine "1" für das aktuell gelesene Bit
Schieberegister-Pin Spannung über 1,4 > Volt anliegt? Ich hab jetzt die Grenzen nicht im Kopf, ab der der 165 etwas als 1 akzeptiert. ABer normalerweise brauchst du dir da keinen großen Kopf machen, denn du hast nur entweder 5V oder 0V am Eingang anliegen. Wir machen hier Digitaltechnik und nicht MillliVolt
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Dip Schalter pinsparend einlesen?
Schieberegister an SPI: 74HC165, macht drei Pins. SCK/SS/MISO Pin10 im Anhang kannst du auf GND/Vcc legen
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Welche Taster für Eigenbau-Hausbus geeignet
keine Hintergrundbeleuchung vorgesehen (++) Tasteransteuerung identisch mit Tastsensor EIB (über 74HC165) (+) 2 fehlende LEDs als Bestückplatz vorhanden (lassen sich nach bestücken) (+) EMV (!) optimiert : Mehrere RC Kombinationen in den Zuleitungen. Da es sich ja um ein Radiobedienteil handelt,
Tastenabfrage im Radio empfangen ;-) (++) Jede der 4 (6) LEDs lässt sich einzeln ansteuern über den 74HC595. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ist genau das was ich gesucht habe. Die fehlende Hintergrundbeleuchtung ist für mich kein Problem. Man muss jetzt lediglich LEDs finden die vom Farbraum
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Viele Drucktaster und LEDs ansteuern
hast natürlich recht, nicht gut genug gelesen. Das Pendant zum WS2811 wäre dann der allseits beliebte 74HC595
Bestückungsdruck, LEDs reverse Mount von hinten mit Loch in der Platine. Tasten als Sandwich-Platine dahinter. 74HC165 für die Tasten und 74HC595 für die LEDs. Kommt man mit 5..6 Leitungen von der Platine runter. Oder alles auf eine Platine, Taster und normale SMD-LEDs, dann Frontpanel mit 5..10mm Abstand davor
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Ausgabeport mit 74HC164 und SPI Schnittstelle ?
Ausgabeport. Die Ansteuerung soll über eine SPI Schnittstelle realisiert werden. Bin hierbei auf die 74HCT164 (Ausgänge) und 74HC165 (Eingänge) gestoßen. Hat das schon mal jemand realisert, und wenn ja wie ? Besonders würde mich interesieren, wie ich die Bausteine hintereinander schalten muss (2*8 ->
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Analoger Demultiplexer mit Automatik oder andere Lösungsmöglichkeiten
MOSFETs aufteilen kann. Meine Idee hier war: - Analoger 1:8 Demultiplexer nutzen, wie bspw. den 74HC4051 (Link: https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT4051.pdf) - Dahinter jeweils ein LTC6992-1 (Link: https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/ltc6992-1-
Spitzenwert dieses Kanals. Intern arbeitet der MSGEQ7 natürlich teildigital mit eigenem Taktgeber bei 165 kHz bspw. für die Spitzenwerterfassung hinter den analogen Bandpässen. Dein Argument wirft aber dennoch eine wichtige Frage auf. Wie könnte man das, sagen wir mal, 1-2 ms anliegende Signal pro Kanal