Multiplex Ansteuerung. Möchte folgendes machen: Eine Siebensegment Anzeige, die durch einen Latch (74HC573), die Zahlen 0 bis 9 hochzählen soll. Die Zahlen sind ind einer Tabelle in Hex-Form gespeichert. Jetzt will ich diese Auslesen und zur Anzeigen bringen. Vor dem Schreiben soll das Latch auf High
einlesen da ich niemand hatte der mir das bisher erklärt hat. Wenn ich also nun ein Shift Register 74HC959 so mit einem Segment verbinde, sollte das im Rahmen der Vorgaben sein würde ich mal sagen. Was mir nun jedoch noch nicht klar ist, diese 50 mA wenn alle Segmente an sind, können nicht irgendwie
leuchtenden LED gemessen. Am Messgerät habe ich 2000 Ohm eingestellt und bekomme einen Wert von -1.573 angezeigt. Wenn ich anders rum messe zeigt es nichts an. Sollte ich wieder mit Bauklötzchen spielen oder wie ist das zu erklären?
hast du davon nicht genug? Falls die dir mehrere Zustände per Leds anzeigen lassen willst wäre ein 74HC573 genau richtig, den kannst du parallel auf einen Port hängen im die Daten geben und ihn dann wieder hochohmig schalten so das er für den µC praktisch unsichtbar ist. An das Teil kannste dann 8 Leds
bestücktes Board mit einem µC 80C515 und 2 mal EPROM, serielles EEPROM, 2 mal SRAM, MAX232, Adreßlatch 74HC573, und Referenzspannungsbaustein. Glücklicherweise stellte ich irgendwann mal die Strombegrenzung auf ca. 400mA. Weil da gelegentlich noch andere Elektronik mit 300mA lief. Somit pendelte sich
Habe inzwischen herausgefunden, daß der Adresspuffer zwischen µC und EPROM (hier ein 74HC573) nicht richtig funktioniert. Hoffe, daß nach dem Einbau eines neuen das Gerät wieder funktioniert und das Eprom in Ordnung ist. Gruß Hans
und lässt sich (so meine Erfahrung) gut fädeln. Obwohl ich am Datenbus noch 2 Static RAMs, ein paar HC245 und den TMS320 hängen habe, gibts da keinerlei Aussetzer und so. Der TMS320 ist auch PLCC68, da war das ein Aufwasch :-) > Wenn das von den ISA-Karten (find ich vl noch im Restelager) auch DIL
machen: (muss aus dem Gedächniss herleiten...8086-Dauerbaustelle lässt grüßen) ATMega1240P 4x 74HC573 - Adresslatch 2x 74HC245 - Bus Tranceiver 8x AS6C4008 - SRAM 512kB (8Bit Daten / 20 Bit Adressbus) (=4MB) +TTL Hühnerfutter für CS An PortA und PortC kommen die 2x2 Adresslatch und die Tranceiver
haben und rausgeführt sind die auch. Für LCD Sachen habe ich früher immer gerne einen 8 bit Latch 74HC573N genommen um bei den Tinys noch ausreichend Pins übrig zu haben ohne den 4bit Mode nutzen zu müssen. Man übergibt die 8 Bit an das Latch kann dann dessen Eingänge hochohmig schalten und dann
Das bezweifle ich mal. Die XC95xxXL sind verdammt schnell, schneller als die normalen 74HC Logik ICs. Ich habe das Timing im Datenblatt des xmega mal kurz überflogen, demnach hat das Latch fast einen ganzen Takt Zeit. Das sollte bei weitem ausreichen. Da A0-7 erst nach dem Latchzyklus ausgegeben
schon seit dem mega8515. Bisher konnte mir noch keiner eine sinnvolle Erklärung liefern, wieso normale HC573 nicht funktionieren sollen, denn anhand des Timings im Datenblatt ist das nicht erklärbar. Ich hatte mit normalen HC573 daher bisher auch noch nie Probleme. Von den AHCs rate ich übrigens ab, die
Anderem auch den Aufbau meines MIDI-to-CV Konverters Marke Eigenbau sehen. Ich habe den 80C31, 74HC573, 27C512, DAC0808LCN, µA741 und 4N35 dafür verwendet. Taktfrequenz 12 MHz. Gruß Thomas
um wieviele 7-Segment Anzeigen geht es den. Bei einer Uhr ss:mm verwende ich 4 Latches (74HC573), die Eingänge kann man alle parallel klemmen und braucht dann noch 4 Steuerleitungen, dann gibt es überhaupt kein Geflacker. Gibt genug Videos auf denen man so nen Multiplexanzeige überhaupt nicht
Ausgangsports der C-Control nicht ausreichen, so gibt es die Möglichkeit, mit dem integrierten Schaltkreis 74HC573N die Anzahl der Ports zu vervielfachen. Eingangsport-Erweiterung Die Ausgänge Q0 bis Q7 der beiden ICs werden parallel geschaltet und mit den Eingängen der C-Control verbunden (Q1 von IC1 mit Q1
Ausgangsports der C-Control nicht ausreichen, so gibt es die Möglichkeit, mit dem integrierten Schaltkreis 74HC573N die Anzahl der Ports zu vervielfachen. Eingangsport-Erweiterung Die Ausgänge Q0 bis Q7 der beiden ICs werden parallel geschaltet und mit den Eingängen der C-Control verbunden (Q1 von IC1 mit Q1
Ausgangsports der C-Control nicht ausreichen, so gibt es die Möglichkeit, mit dem integrierten Schaltkreis 74HC573N die Anzahl der Ports zu vervielfachen. Eingangsport-Erweiterung Die Ausgänge Q0 bis Q7 der beiden ICs werden parallel geschaltet und mit den Eingängen der C-Control verbunden (Q1 von IC1 mit Q1
Ausgangsports der C-Control nicht ausreichen, so gibt es die Möglichkeit, mit dem integrierten Schaltkreis 74HC573N die Anzahl der Ports zu vervielfachen. Eingangsport-Erweiterung Die Ausgänge Q0 bis Q7 der beiden ICs werden parallel geschaltet und mit den Eingängen der C-Control verbunden (Q1 von IC1 mit Q1
Ausgangsports der C-Control nicht ausreichen, so gibt es die Möglichkeit, mit dem integrierten Schaltkreis 74HC573N die Anzahl der Ports zu vervielfachen. Eingangsport-Erweiterung Die Ausgänge Q0 bis Q7 der beiden ICs werden parallel geschaltet und mit den Eingängen der C-Control verbunden (Q1 von IC1 mit Q1
Ausgangsports der C-Control nicht ausreichen, so gibt es die Möglichkeit, mit dem integrierten Schaltkreis 74HC573N die Anzahl der Ports zu vervielfachen. Eingangsport-Erweiterung Die Ausgänge Q0 bis Q7 der beiden ICs werden parallel geschaltet und mit den Eingängen der C-Control verbunden (Q1 von IC1 mit Q1
Ausgangsports der C-Control nicht ausreichen, so gibt es die Möglichkeit, mit dem integrierten Schaltkreis 74HC573N die Anzahl der Ports zu vervielfachen. Eingangsport-Erweiterung Die Ausgänge Q0 bis Q7 der beiden ICs werden parallel geschaltet und mit den Eingängen der C-Control verbunden (Q1 von IC1 mit Q1
Ausgangsports der C-Control nicht ausreichen, so gibt es die Möglichkeit, mit dem integrierten Schaltkreis 74HC573N die Anzahl der Ports zu vervielfachen. Eingangsport-Erweiterung Die Ausgänge Q0 bis Q7 der beiden ICs werden parallel geschaltet und mit den Eingängen der C-Control verbunden (Q1 von IC1 mit Q1
Ausgangsports der C-Control nicht ausreichen, so gibt es die Möglichkeit, mit dem integrierten Schaltkreis 74HC573N die Anzahl der Ports zu vervielfachen. Eingangsport-Erweiterung Die Ausgänge Q0 bis Q7 der beiden ICs werden parallel geschaltet und mit den Eingängen der C-Control verbunden (Q1 von IC1 mit Q1
Ausgangsports der C-Control nicht ausreichen, so gibt es die Möglichkeit, mit dem integrierten Schaltkreis 74HC573N die Anzahl der Ports zu vervielfachen. Eingangsport-Erweiterung Die Ausgänge Q0 bis Q7 der beiden ICs werden parallel geschaltet und mit den Eingängen der C-Control verbunden (Q1 von IC1 mit Q1
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Ausgangsports der C-Control nicht ausreichen, so gibt es die Möglichkeit, mit dem integrierten Schaltkreis 74HC573N die Anzahl der Ports zu vervielfachen. Eingangsport-Erweiterung Die Ausgänge Q0 bis Q7 der beiden ICs werden parallel geschaltet und mit den Eingängen der C-Control verbunden (Q1 von IC1 mit Q1
per PWM eine negative Referenzspannung am inv. Eingang draufgeknallt. Er macht mit einem TL084 und 74HC4053 einen 3Channel 10bit DAC ... Evtl. nicht doch einen AD5337 (8-BIT DAC 2WIRE I/F DUAL) für 2,53 bei Farnell? Da weiß man was man hat :) Die gibt's auch als 10/12 bit pinkompatibel (je nach Wunsch
übersehen, lasse mich aber gerne korrigieren. Im Schaltbild bs-sch-03.zip/bs300-3.pdf wird ein D-Latch 74HC573 vom POD (LA-Eingang) mit Samples "geladen". Mir kommt es vom Konzept her vor, als ob es mehr ein extension Port ist, der hier als LA missbraucht wird. Irritiert bin ich zB. an Postion B7, da der
Dafür ist Dein Schaltungsdesign relativ unglücklich, weil es sehr viele Signale braucht. Mit drei 74HC595 wärst Du besser bedient. Schieberegister, brauchen 3 Signale zum Prozessor (4 wenn Du den Inhalt testweise wieder zurücklesen willst), und die Ausgänge sind layoutfreundlicher organisiert. zweitens
Die Lösung deines Problems ist, nicht den 4508 zu verwenden. Der bessere und elegantere Weg ist 3 573/574 zu verwenden, das ist der Standard für 8 Bit Latches, sie sind überall gut erhältlich. Der Vorteil ist, das diese ICs genau die von dir gewünschte praktische Pinbelebung haben. So kann man die
einzubauen, wird wohl noch etwas tricky werden ..... Auf dem Bild mal der Schnellaufbau: ATMega8515, 74HCT573, 62256-70, 6581. Unten MAX3232 für die Debug-Ausgaben. Stromversorgung 12V Schaltnetzteil (saut in den SID rein), 7805 für die 5V. Ram ist nur für die 6510-Emu nötig, wer also nur mit dem
@Michael, der Sid hat einen eigenen Takt beckommen. Die beiden IC´s sind 74hc595 (Schieberegister), um port´s zu sparen. Mittels Taster kann ich alle Register des Sid einstellen. Ein Sid-Player schwebt mir auch vor, aber die umsetzung ist nicht gerade leicht.
für einen ATmega8515 kompiliert (wegen DIP-Gehäuse und ein anderer war gerade nicht da). Werde einen 74HC573 als LevelShifter nötigen. Mal sehen ob mein LCD damit funzt ...
hab mal eine Frage an gerichtet André, du sagtest oben das du dein Display mit einem Levelshifter 74HC573 ansteuern wills, meine frage dazu hat dies Funktioniert und wie hast du diesen angeschlossen. Vielen Dank Holger
schrieb im Beitrag #6987321: > Ja. Wobei es eher mit digitalen ICs umzusetzen wäre, wobei ich einen > 74HC4538 als Monoflop auch dazu zähle. So eine Schaltung wird dir aber > wohl kaum jemand präsentieren. Ein kleiner uC wie schon genannt ist wohl > die bessere Wahl für Dich..wenn Du ihn programmieren
im Beitrag #6987321: >> Ja. Wobei es eher mit digitalen ICs umzusetzen wäre, wobei ich einen >> 74HC4538 als Monoflop auch dazu zähle. So eine Schaltung wird dir aber >> wohl kaum jemand präsentieren. Ein kleiner uC wie schon genannt ist wohl >> die bessere Wahl für Dich..wenn Du ihn programmieren
Schaut euch mal 512k AS6C4008 + 74HC374 + 74HC138 an. Ist nicht teuer und gibt sogar banked her :)
Detlev T. schrieb im Beitrag #1811326: > Statt des 74HC165 sollte man eher ein 74HC166 nehmen Gute Idee, schon geändert. >Mir leuchtet nicht ganz ein, wozu die 74HC244 Treiber nötig sind. Das waren Relikte aus der s/w Darstellung - auch geändert