UpperThreshold 0.8 TA=+25⋅C G HighStateOutput A T ( –40⋅C O 4.610 T V E 0.6 L R +85⋅C O 4.600 U S T 0.4 R 4.590 U TA=+25 ⋅C H N , LowerThreshold , +85⋅C V 4.580 Ii0.2 –40C LowStateOutput 4.570 0 –55 –25 0 25 50 75 100 125 0 2.0 4.0 6.0 8.0 10 TA,AMBIENTTEMPERATURE(⋅C) VinINPUTVOLTAGE(V) Figure 5. Reset Output
Test if a string is being sent */ if (pUART_Buffer!=0) 1a0: e0 91 ac 00 lds r30, 0x00AC 1a4: f0 91 ad 00 lds r31, 0x00AD 1a8: 30 97 sbiw r30, 0x00 ; 0 1aa: 79 f0 breq .+30 ; 0x1ca { /* Go to next character in string */ pUART_Buffer++; 1ac: 31 96 adiw r30, 0x01 ; 1 1ae: f0 93 ad 00 sts 0x00AD, r31 1b2
− 0.5 V (max) VRB Bottom Reference Voltage 0.3 0 V (min) R Reference Ladder Resistance V to V 720 590 Ω (min) REF RT RB 1070 Ω (max) 1.5 mA ref Reference Ladder Current VRT to VRB 2.2 2.7 mA CLK, PD DIGITAL INPUT CHARACTERISTICS VIH Logical High Input Voltage V DR = VA= 3.6V 2.0 V (min) VIL Logical
Es gab und gibt solche AD-Wandler mit Leuchtdioden-Ausgabe als "Thermometerskala" http://www.national.com/pf/LM/LM3914.html#Datasheet mit 10 Leuchtdioden und (nicht mehr hergestellt) den U1096 von Telefunken: http://pdf.alldatasheet.com
Zählerausgang an. (Das wäre praktisch ein nachgebauter A/D-Wandler). (Zähler z.B. 74LS393 od. 74LS590)
Kalibriererei und Abgleich von den Profis machen... Also ein KTY irgendwas oder gleich was mit Schnittstelle (AD590 u.Co. mit yA/K oder DS1620 u. Nachfolger oder gar einen LM75 usw...). Das spart viel Ärger und Nerven!
mit digitalen Sensoren von IST hinzubekommen. Aber ##vielleicht wäre ein Pt1000 und ein externer AD Wandler z.B. mit I2C ##Interface doch besser. Was heißt plagen, sind die angegebenen Genauigkeiten nicht korrekt, gibt es Probleme bei der Ansteuerung, oder ...? Da ich demnächst vorhabe mit den
gemacht? Wenn ich die Leitung zum AD590 o.ä. mache, gehe ich gewöhnlich über einen Steckverbinder und Kupferleiterbahn bis an den AD590 heran. Dies kann u.U. zu einem verfälschten Messergebnis führen, wenn ich die Lektüre richtig verstanden
Der AD590 bzw. AD592 liefert 1 µA /K. Welche Spannung daraus wird hängt von der externen Schaltung (Widerstand) ab. Der AD590 und ein Thermoelement sind 2 getrennte Dinge. Der AD590 geht bis vielleicht 150
jeden Knopf: nichts gedrückt: 5kOhm Vol +: 171Ohm Vol -: 78Ohm Seek +: 330Ohm Seek -: 590Ohm Mode : 1060kOhm Alles gemessene Werte, die Toleranzen müsst ihr euch denken. Wenn zwei Knöpfe gedrückt werden gewinnt immer der mit dem kleineren Widerstand, sie werden nicht parallel geschaltet
und mein Scope hätte ich auch im Shack lassen können ;-) Für mich heisst das jetzt nur noch: einen AD-Wandler Eingang an meinem ATMega16 frei bekommen und alle 50ms Messen. Das sollte noch ins Timing reinpassen. Danke auf jeden Fall für die Antworten, auch wenn es sich als anders/einfacher herausgestellt
auch AD0-AD7 und ALE inklusive am CPLD. Gruß Hagen
Banking aber mit Latch so braucht man AD0-AD7, ALE, A8-A15, AL0-Al7, CS0-CS3 also 29 Pins, bleiben 5 Pins für den Rest. Es sieht wohl so aus als reicht ein TQPF44 nicht aus. Der XC9572XL TQ100 kostet bei Reichelt 4.50 Euro und hätte 72 verfügbare
Ubergangspotentiale auf. Sonst ist Deine Methode eigentlich Standart. Der PT100 wird manchmal auch durch AD590 o.ä. ersetzt. Wictig ist, das man mit TE gut extreme Temperaturen messen kann. kleine Temperaturdifferenzen sollten immer nur zwischen zwei TE oder bezogen auf die gleiche Klemme gemessen werden
direkt am Verstärkereingang messen, d.h. dort wo die Ausgleichssleitung endet. Gut geeignet ist der AD595, der ist Verstärker und Nulltemperatursensor in einem, d.h. da ist die Bedingung ideal erfüllt. Es gibt auch von Maxim ICs, die den Wert sogar gleich digital ausgeben, aber leider haben die nur