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ATMEGA164PA - Manchmal programmierbar, manchmal nicht
Guten Tag Ich versuche gerade einen ATMEGA164PA mit dem JTAG ICE3 via ISP zu programmieren. Vor ein paar Tagen hab ich meinen Prototypen in Betrieb genommen. Schon damals ist mein Problem bereits aufgetreten, und hat sich von selbst wieder
Wenn Du schon einen 164PA und einen ICE3 hast - warum nimmst Du dann nicht JTAG statt ISP?
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AVR auf Atmel EvaluationsBoard programmieren
Warum ist in deinem AnhangB ein ATmega8U2 eingestellt wenn du einen Atmega8 programmieren willst? Einen Atmega8 kannst du nur über ISP und nicht über JTAG programmieren.
? Der hätte die gleiche Signatur wie der ATmega8.
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ATMEGA16 - Probleme mit int. EEPROM
Hallo allemiteinander, ein ATMEGA16 nutzt zum Ablegen eines Parameters das interne EEPROM. Das funktioniert auch soweit, d.h., der Parameter wird, falls er sich beim normalen Betrieb verändert, ins EEPROM geschrieben. Ich habe immer
verwenden, damit ein sauberer Reset bei fehlerhafter Eingangsspannung ausgelöst wird. Die älteren ATmega hatten immer wieder Probleme mit dem EEPROM; ein neuer Typ dürfte besser funktionieren.
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AVR Dragon und Atmega 328P
habe avcc an +5v angeschlossen, ich habe jetzt herausgefunden dass es funktioniert, wenn ich den Atmega manuel resette, also reset an gnd anschließe. kann ich dass irgendwie automatisieren? Viele Grüße, Vincent
Vincent Fischer schrieb im Beitrag #3363786: > dass es funktioniert, wenn ich den Atmega manuel resette, also reset an > gnd anschließe Das deutet darauf hin, dass die Verbindung zwischen /RESET und dem entsprechenden Pin des Dragon-ISP-Steckers wohl nicht in Ordnung ist. Die
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LCD mit atmega164
Hallo, ich versuche ein LCD mit einem Atmega164 zu steuern. Ich habe schon etliche verschiedene anleitungen für den Atmega16 ausprobiert aber bei allen bleibt der LCD leer. ich verwende dieses LCD: http://www.conrad.de/ce/de/product/183045/Alphanumerisches-LCD-Modul-Gleichmann-GE-C1602B-TMI-JTR-Zeichenformat
$ avr-gcc -mmcu=atmega164a -Wall -Os main.c -o main müsste passen, oder? Viele Grüße, Vincent
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JTAGICE3 und AtmelStudio6.1
Kannst ja mal probieren, ob dir das JTAGICE3 angezeigt wird, wenn du behauptest, mit einem ATmega328PA zu arbeiten. Ich selbst benutze kein Atmel Studio.
führt nur auf die Startseite von Atmel; kann hier jemand die Anschlüsse für "debugWire" zum 8bit-ATmega veröffentlichen? Gruß Hartmut.
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Wie passenden Atmega finden?
Ich hab mir eine Tüte Atmega48 und eine Tüte Atmega1284 bestellt, und nehme die ersteren für Kleinmist und die zweiteren wenn ich mehr Speicher oder Pins brauche. Das Zeug ist imho viel zu billig dass es sich für ein Einzelstück
rausnimmt, weil Atmel da vor Jahren schon mehr System reingebracht hat. Ich benutze im wesentlichen ATMega88PA (TQFP32) und ATMega164PA (TQFP44), welchen jeweils entscheidet sich mit den benötigten Pins. Und zu beiden gibt es jeweils mehrere Pin- und Funktions- kompatible Typen die mehr Speicher haben.
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RFM70 Funkmodul über ATmega Mikrocontroller einschalten - Einschaltstrom?
Hallo miteinander, ich habe folgenden Aufbau: Ein batteriebetriebenes Gerät trägt einen Atmel ATmega 164 Mikrocontroller und ein RFM70 Funkmodul. Zum Laden des Geräts ist mit einem LM317 eine Strombegrenzung auf 8,8 mA realisiert (mehr halten die Akkus nicht aus). Nach den Akkus sitzt ein Spannungsregler
Mikrocontroller einschalten. Laut Datenblatt benötigt das Modul 23 - 30 mA im Empfangs bzw. Sendebetrieb. Der ATmega schafft 40 mA pro Pin, also wäre es theoretisch kein Problem, das Funkmodul dort anzuschließen. Nun habe ich die Stromaufnahme des Funkmoduls nach dem Einschalten mit einem 1 Ohm Shunt und einem
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ATMEGA168 vs ATMEGA328 RC Oscillator
Wir hatten schon ziemlich alle Osccalwerte von h43 bis h95 (beim Atmega164). Als Übergangslösung bis alles auf Quarz umgestellt war haben wir die Controller per Hand selektiert.Die bösen mit Oscalwerten unter h50 wurdenfür andere Projekte verwendet.
@ PeterL (Gast) >Wir hatten schon ziemlich alle Osccalwerte von h43 bis h95 (beim >Atmega164). >Als Übergangslösung bis alles auf Quarz umgestellt war haben wir die >Controller per Hand selektiert.Die bösen mit Oscalwerten unter h50 >wurdenfür andere Projekte verwendet. Was ist
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Line Laser + LDR Array
. Klar geht das aber das kann ich auch nach 5sec noch. Aber 64 PD auslesen Schaft kein atmega in 24us. Das mit den Staub ist nur Kalibrierung und fliegen die bekommt man ja mit wenn man kein Schuß abgegeben hat und trotzdem was kommt.
trksid=p3984.m1423.l2649 MCP23017 möglich unter 20µs alle Ports per I2C aus zu lesen und in den Atmega speicher zu schreiben oder auszuwerten?
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[T]ausche diverse Atmel Controller und ein ATmega128 Development Board und diverse Phytec Boards
Atmels rumliegen und würde die gerne gegen etwas für mich sinnvolleres eintauschen. Genauso auch das ATmega 128 Development Board (Schaltpläne sind vorhanden und können als Mail verschickt werden!). Und die Phytec Boards. Ich bin eher an allen Arten von PIC (die neueren keine PICXXC), STM32, Luminary
AT90S2313-10SI (SOIC20) Atmel Mikrocontroller 1 mal AT90S8535-8JI (PLCC) Atmel Mikrocontroller 1 mal ATMEGA128 Development Board 1x Phytec KC-167 KITCON 167 (Karte mit Siemens SAB-C167-CR-LM) BILD1 1x Phytec KC-164 KITCON 164 (Karte mit Infineon SAF-C164CI-8EM) BILD2 1x Phytec KC-167 KITCON 167 (Karte
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Atmega644PA Timer3
Dann müsstest du stattdessen den (pinkompatiblen) ATmega1284 nehmen, denn der hat wirklich 4 Timer. Anbei mal ein älteres Datenblatt der ATmega164P/324P/644P, aus dem das eindeutig ersichtlich ist. Der Fehler ist offenbar entstanden, als man im
den Headerfiles von WinAVR nur die P Varianten mit 2 USART angegeben sind. >#if !defined(__AVR_ATmega644__) >/* > * Only ATmega164P/324P/644P have a second USART. > */
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Anfängerfrage:Mikrokontroller als Encoder geschaltet
IOs ist also geeignet, z.B ATtiny2313, ATtiny261. Wenns unbedingt ein 40-Pinner sein muß, dann ATmega164.
Besser ist 8 * 4. MCs mögen Breiten von 8, 16, 32. Das erspart einige Bitschubserei. Wie gesagt, ATmega48 wäre optimal. Du mußt dann aber auch die ICs auf der Gegenseite mit 5V versorgen.
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UV-Laserdrucker
Geplant ist alles mit drei Platinen. 1. Schnittstelle zum PC: Da kommt eine RS232 rein mit einem ATMEGA8515 inklusive 64kb externes RAM. Da kann ich die gesamte Datei an den Drucker senden und der macht den Rest allein. 2. Schrittmotortreiber: Da kommt ein ATMEGA16 rein und die Schrittmotorendstufen
einen HP-Tintenspritzer rumstehen zum Umbauen. Aber welches Format willst Du übertragen in den ATMEGA8515, PDF? Das System vom Labor überträgt zeilenweise per RS232.
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ADC Messung Fehlerhaft
eine Spannung von 3,22V und eine Referenzspannung von 5V. Daraus folgt bei dem 10bit Wandler des Atmega164PA, das dies ein theoretischer Wert von 660 ist. Aber die Ausgabe am UART zeigt mir einen Wert von 639 an. Übersehe ich einen Offset, ist die Formel ADC-Wert = (U_adc * 1024) / U_ref falsch?
#3297329: > Laut Tabelle 23-5 ADC Presclaer selctions auf seite 260 aus dem > Datenblatt des atmega 164PA muss adps1 und adps2 auf high gesetzt werden Genau das tust du aber nicht (oder besser gesagt nur für sehr kurze Zeit), weil die Zeile danach beide wieder auf 0 setzt.
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Wieso externe Komponenten nutzen?
von irgendwelchen Geräten spielt der Preis auch immer eine gewisse Rolle. Ich habe jetzt mal den ATmega328 verwendet. Der Chip hat ja z.B. einen eigenen Quarz für die Takterzeugung eingebaut, genauso wie Pull-Up Widerstände. Ich glaube, ich habe aber noch nie den ATmega328 irgendwo ohne externen Quarz
mit Prescaler 8 bei 921,6Khz sogar 115K2 fahren. Das kann ein gemeiner Atmega8-User natürlich gar nicht glauben. Die Minderheit der 0,0269% Nicht(mehr)-Atmega8-User überrascht das selbstverständlich überhaupt nicht. mfg.
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Microcontroller - Suche
auch die ISP Schnittstelle nehmen die bei Atmel üblich ist. Dann wird es einer aus der Reihe ATmega 1284.
Mega128 gibt es nicht als DIP Da wird das mit dem löten als Anfänger > schwierig. Ich hatte von ATmega1284P gesprochen den gibt es als auch PDIP40. Deshalb eignet er siche grade dafür. Die anderen z.Bsp. 164/324/644 gibt es nur als TQFP und QFN das ist etwas fummelig. Außerdem hat der 1284 für
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Vorteile von Basic, Pascal, C und C++ in einem: LunaAVR Gesperrt
Compilers, wenn man >eine LED im Sekundenrythmus blinken lassen will? aus: [code] avr.device = atmega32 avr.clock = 12000000 #define LED as PortD.7 LED.mode = output,low Do LED.toggle waitms 500 loop [/code] wird: [code] :020000020000FC :200000000C942A0018951895189518951895189518951895189518951895189518951895A0
20008000F1F73197D1F708950F901F90E0E6F0E0CFE5D8E088248192EC17FD07E1F71F92AC :0400A0000F9208951E :00000001FF [/code] = 164 Byte Klar, das geht mit Assembler auch mit 10% an Codegrösse!
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Attiny 13 Blink Schaltung mit einstellbarer Frequenz
; k4p22.asm ATmega8 Test des Analog/Digitalwandlers ; Port B: High-Teil des 10bit Analogwertes ; Port C: PC0 ADC0 10 kOhm Potentiometer ; Port D: Low-Teil des 10bit Analogwertes ; Konfiguration: interner Oszillator
Hersteller und Typ. Das einzige was Atmel gründlich mißglückt ist, ist die Beschreibung von T3 im ATmega164..1284 Datenblatt. T3 ist nur im ATmega1284/P vorhanden.
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Empfange nur Kauderwelsch am UART (Computer)
do { UDR; } while (UCSRA & (1 << RXC)); } [/c] Zum Einsatz kommt bei mir ein ATmega8L auf einem STK500 (wobei ich einen AVR ISP MK II als Programmiergerät einsetze da ich nur einen USB-zu-Seriell Adapter habe). Der ATmega8 erhält seinen Takt von einem externen 8MHz Quarz (entsprechende
uart_simple.eep" Finished building: uart_simple.eep Invoking: Print Size avr-size --format=avr --mcu=atmega8 uart_simple.elf AVR Memory Usage ---------------- Device: atmega8 Program: 164 bytes (2.0% Full) (.text + .data + .bootloader) Data: 0 bytes (0.0% Full) (.data + .bss + .noinit
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Das ewige Drama mit der DS1307 RTC (Real Trash Clock)
extra RTC benutze ich nicht mehr. Moderne MCs können in der Regel selber als RTC laufen. Z.B. der ATmega164 kann direkt ein 32kHz Quarz mit Power-Save (1µA Verbrauch). Ohne extra RTC entfällt auch das ganze Gefuddel mit der Datenumwandlung, also Stellen der Zeit zum RTC und wieder auslesen zum MC und
Braucht man denn diese Dinger unbedingt? Ich habe hier 2 Uhren. Eine mit Atmega8 und 4MHz-Quarz und eine Weitere mit Attiny2313 und ebenfalls 4 MHz-Quarz. Den Takt stelle ich mir mittels Timer-Interrupt her. Die Uhren sind beide so genau, daß ich sie nur beim Wechsel auf
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ATmega16 - 'MCUCSR' undeclared
Es fehlt ein #include <avr/io.h>, und das Programm muß mit -mmcu=atmega16 compiliert werden.
schrieb im Beitrag #3240632: > Es fehlt ein #include <avr/io.h>, und das Programm muß mit > -mmcu=atmega16 compiliert werden. Die #include <avr/io.h> ist im Header dabei, das Problem bleibt aber bestehen. Meinst du damit, dass im AVR-Studio im Fenster "Main Projekt Options" unter "Device:" der Atmega16
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Ambilight mit STM32F4discovery und TVP5150AM1
evaluationsbord-stm32f4-discovery/dp/2009276 Habe es selbst gefunden, sry :=~ Hier mal im Vergleich ein ATMEGA128 ( bei Farnell ) http://de.farnell.com/atmel/atmega128-16au/8bit-128k-flash-mcu-tqfp64-128/dp/9171118 Kostet da der 128er als Einzelteil gar mehr, als das komplette Board mit dem STM32 ?!?
usb_dcd_int.c b/src/usb_dcd_int.c index 0596a91..27796e5 100644 --- usb_dcd_int.c +++ usb_dcd_int.c @@ -164,6 +164,7 @@ static uint32_t DCD_HandleResume_ISR(USB_OTG_CORE_HANDLE *pdev) if(pdev->cfg.low_power) { /* un-gate USB Core clock */ + #pragma GCC diagnostic ignored "-Wstrict-aliasing
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Was nehme ich nur?
von Texas Instruments raten werden, ein alter MSP430C133 reicht schon, tut es auch ein AVR wie Atmega16 (oder natürlich Atmega164P PicoPower) und PIC wie PIC16F1526, denn auch die können wenig Strom verbrauchen, weil man sie sogar während die arbeiten zu 99% der Zeit im sleep Zustand halten kann
gefunden, aber das sind weniger IO vorhanden. Oder? http://www.ebay.de/itm/Uno-Arduino-Compa-tible-R3-ATmega328P-PU-ATMEGA8U2-AVR-USB-board-w-bootloade-/181013064998?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item2a25382d26 http://www.ebay.de/itm/ATmega8-M8-AVR-Development-Board-Core-Board-Minimum-System-/321147685355?pt
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L6208 - Mikroschrittbetrieb
16000000UL volatile uint8_t duty_cycle; volatile uint8_t i; const int duty[64]= {127,139,152,164,176,187,198,208,217,225,233,239,244,249,252,253,254,253,252,249,244,239,233,225,217,208,198,187,176,164,152,139,127,115,102,90,78,67,56,46,37,29,21,15,10,5,2,1,0,1,2,5,10,15,21,29,37,46,56,67,78,90,102,115}; const int duty2[64]={254,253,252,249,244,239,233,225,217,208,198,187,176,164,152,139,127,115,102,90,78,67,56,46,37,29,21,15,10,5,2,1,0,1,2,5,10,15,21,29,37,46,56,67,78,90,102,115,127,139,152,164,176,187,198,208,217,225,233,239,244,249,252,253}; void timer1_init() {
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System Clock Output mit Atmega32
Ja, ich habe aber nur atmega32 hier liegen :) Somit wäre es mir natürlich lieber erst eine Alternative mit dem Atmega32 zu haben. Wenn es keine Alternative gibt, dann muss ich ja leider wechseln...
einen anderen Atmega hier habe. Gruß, Durokh
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Attiny13 mit mehr Port´s
programmieren kann, wie den Attiny13? attiny25 hat 12 ports attiny2313/2313(A) hat 18 ports atmega 8/8a hat 22 ports atmega48 hat 23 ports atmega164 hat 32 ports Von fast jedem der aufgezählten Teile (außer mega8/8a) gibt es auch noch pinkomptible Varianten mit mehr Flash/RAM/EEPROM. Bezüglich
>>Der größte im DIP ist der ATmega162 mit 35 IOs. >Und der ATMega8515. Und der ATmega164/324/644 (32IOs, mit OCD)
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Bosch HFG 164 Programmierung
Ich habe noch 2 HFG164 und sehr viele Komponenten. Someone etc.?
KF sind oder nur die KF. Alternativ halt Ausleihe damit du dir selbst eine Kopie anfertigst. HFG164 & 84 habe ich auch noch welche da, von den 164 sogar mehr als nur eine Handvoll. ISt aber noch nicht endgültig entschieden was damit passieren soll. Nach dem ich aber neben meinem Telefunken FuG10a
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LED-Cube: Auslegung der elektrischen Ströme?
diesem Falle denn dann die sinnvollste Ersatzmöglichkeit? 2.) Als Schieberegister wollte ich SN74HC164N-ICs verwenden. Ein Blick ins Datenblatt verrät (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc164.pdf): Absolute maximum ratings: Continuous output current: 25mA. Ist das auf den Gesamtstrom bezogen, der
Sicher. >Da das ganze eher ein Low-Budget-Projekt sein sollte, wollte ich das >mit einem atMega umsetzen. Der reicht auch dicke aus, wenn man keine Dimmung per Software machen will. Und wenn man dimmen will, nimmt man TLC5940 & Co.
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ATmega EEPROM Schreiben
sollen. Wollte Euch einfach nicht mit zuviel Code belasten. Die entsprechende Stelle liegt auf Zeile 164/165 und ist kommentiert. Wie gesagt, wenn ich die zwei Zeilen weglasse kann ich die Variablen Kardan_Faktor und Umfang_Faktor zur Laufzeit per Tastendruck ändern, sonst nicht. Gruß Artur
Grundrechenarten belegen einmalig 1kB Flash (AVR-GCC). Könnte beim ATtiny2313 ne Rolle spielen. Ab ATmega168 würde ich mir aber keinen Kopp darum machen. Den EEPROM benutze ich nie direkt, sondern ne Struct im SRAM. Beim Reset wird im EEPROM ne CRC geprüft und bei Erfolg die Struct geladen. Bei
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Timer ISR init bug?
Hallo, ich hab gerade unter C auf meinem Atmega164PA einen code geschrieben. Timer, Uart und ein paar IO's. Jetzt wollte ich die UART testen und hab im Code beispieöweise einen String an den PC gesendet. bis zum T von 'UART OK' ist er gekommen
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Problem mit UART beim empfangen
Fehler =) Ich möchte Daten zwischen einem Terminal (PC über RS-232) und meinem Mikrocontroller (ATMEGA 164 PA) austauschen. Beim senden vom atmega an den PC sehe ich die Zeichen auch auf dem Terminal, nur das empfangen klappt nicht so recht Programmaufbau (theoretisch): UART initialisieren leere
Fehler und mehr Erläuterungen: http://www.atmel.com/Images/Atmel-8011-8-bit-AVR-Microcontroller-ATmega164P-324P-644P_datasheet.pdf
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Benutzer Diskussion:Lissy
verzeiht mir also meine Anfängerfehler. Ich möchte zwischen einem Terminal (PC) und meinem Controller (ATMEGA 164 PA) Daten hin und her senden. Senden kann ich auch, dabei sehe ich die entsprechenden Daten (in meinem Fall "0xAA") im Empfangsbereich des Terminals. Allerdings weiß ich nicht so recht wie ich
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atmega164A programmieren?
Atmega164A vs. Atmega164PA Table 27-6. Device and JTAG ID. Part Signature bytes address JTAG 0x000 0x001 0x002 Part number Manufacture ID [code]ATmega164A 0x1E 0x94 0x0F 940A 0x1F[/code] [code]ATmega164PA
ist denn dieser atmega164A so selten das den noch keiner beschrieben hat?
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16 Bit MC oder 8 Bit MC
c-hater schrieb im Beitrag #3151458: > ATMEGA1284P 128k Flash > > Pollin: 5.95+4.95 Versand=10.90 EUR > > Reichelt: 5.90+5.60 Versand=11.50 EUR oder so: guloshop: 5.00+2.40 Versand=7.40 EUR
nur zwei Tage nach Zeitplan dauern Das kenne ich, gerade haben wir die Umstellung vom Infineon XC164 auf den XE164 hinter uns. Beide haben den gleichen Core (C166 V2), die gleichen Hardware-Module, der XE ist nur schneller, hat mehr Speicher und z.B. statt einer Capture Compare Unit wie beim XC
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Porterweiterung Atmega8 mit 74HC164
Hallo, ich bin neu in der Welt der Mikrocontroller und habe eine Frage ich habe das AVR MK2 Board mit einem Atmga8 ich benötige mehr Eingänge und habe mir hierfür zwei 74HC165 kaskadiert. Schaltplan siehe angehängtes Bild. ich Programmiere in C leider habe ich ich nur eine Assembler Code finden können. Kann mir evtl. jemand den Code in C übersetzen? Wäre echt super. Schon mal Danke im voraus. Hier der Code: [avrasm] ; Porterweiterung für Eingänge mit Schieberegister 74xx165 ; Ansteuerung per Software .include "m8def.inc" .def temp1 = r16 .def temp2 = r17 .def temp3 = r18
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Touch bauen, suche günstigere alternativen
TLC5940), dann dauert > eine volle Aktualisierung (z.B. beim schnellsten momentan Verfügbaren > ATMEGA -> ATMEGA1284P) ca. 0.4 Sekunden (Und das ist nur die simple > Ausgabe per SPI). Wie kommst du auf 0,4 Sekunden?
einen ATMega128L mit 16 Mhz Quarz
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Atmel oder PIC Gesperrt
: auf 7 Seiten. Gerade für einen Anfänger ist das doch Verwirrung pur! Für den Einstieg einen ATmega48, der sich bei zunehmender Programmgröße pinkompatibel bis zum ATmega328 steigern läßt. Wenn's danach mal ein PIC sein soll - bitte schön. Aber nicht in Assembler!
beim PIC so sicher wie du beim ATMEGA bezüglich der Taktfrequenz bist?
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Probleme Atmel Studio 6.1 debuggen
application code } return 0; } Folgende Fehlermeldung wird beim debuggen eines atmega32 angezeigt: Failed to launch programm. Error: Unable o open File: C:\verzeichnis....\..\beispiel.elf: File does not exist. Die Datei befindet sich aber in diesem Ordner. Es ist auch auffällig
Hab jetzt folgendes ausprobiert und geht damit. CKOPT porgrammieren. JTAG-Frequenz auf max 164.0 khz eingestellt.
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neue schnelle PIC16F
> PIC16F1459 48MHz Clock -> 12 MIPS vs. ATmega164 20 MHz -> 20MIPS > Ohne die beliebt Diskusion Atmel gegen Pic wieder aufzumachen. Aber das > ist doch nicht schnell... Nur kostet der ATMEGA164 eben 5 Euro und der PIC16F1459 nur nur 1.50-1.80 Euro. Beim Basteln ist das wurscht, in der Produktion nicht. Und den ATMEGA164 gibt es nur mit 44 Beinen, das könnte manchmal schon zu gross ein.