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Kleine Vorabfrage zu P3 RGB LED Projekt mit ESP32
2 Bit ungenutzt / R1,R2,G1,G2,B1,B2,nu1,nu2 Clock puls erzeugen Bit++ } OE aus Zeile an A-E ausgeben //Zeile auswählen (eine ist immer aktiv) Latch pulsen OE an Zeile++ (0 bis 31) } Eigentlich sind
Das Ding ist natürlich flexibel ausgelegt, für alle Modelle mit 1:8,1:16, 1:32, 1:40 Scan (Muxing), es verfügt über Layer, hat Schriftarten/Zeichensätze, kann sogar animiert Gifs konverteiert abspielen und sogar ein Spectrum analyser -> cool ... aber sehr sehr viel
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Alternative für simple CPLDs von Xilinx?
geht weiter: > tcnt.vhd [vhdl] ct: PROCESS (takt,reset,load,d) BEGIN IF reset='1' THEN qi <= "00000"; ELSIF takt'event and takt='1' THEN IF load='1' THEN qi <= d; ELSE qi <= qi - 1; END IF; END IF; END PROCESS ct; [/vhdl]
noch die alten ATF2500 her und sogar als DIP und 5V. Die haben 24 Macrozellen, die sich in 2 FFs und 1 Logic-Gatter teilen lassen. Besonders ist an den ATF750/2500, daß jede Macrozelle getrennte asynchrone Reseteingänge und Takt hat. Auch die kleinen 16V8 und 22V10 stellt Microchip als einziger noch
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Auswahl von Motor und ESC für einen Wirbelstromtachometer
Schritt) kein µC erforderlich ist, und bei dem die Drehung der der Kardanwelle mit wenig Elektronik 1 : 1 auf die Motorwelle übertragen wird. Problem bei 1 : 1: Es muss vielleicht eine Untersetzung (Motor langsamer als Welle) stattfinden. Weg: An bzw. bei der Kardanwelle werden, außer einem ringförmigen
kein > µC erforderlich ist, und bei dem die Drehung der der Kardanwelle mit > wenig Elektronik 1 : 1 auf die Motorwelle übertragen wird. Problem bei 1 > : 1: Es muss vielleicht eine Untersetzung (Motor langsamer als Welle) > stattfinden. Leider ist die Übersetzung nicht 1:1, aber ja, der
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AVR T1 Capture Problem - Meinung erbeten
// Überläufe von T1 ISR(TIMER1_OVF_vect) { ueberlauf++; // Ueberlaeufe von T1 ergeben obere 16bit der Messzeit } // CAPT-Ereignisse an AIN1 ISR(TIMER1_CAPT_vect) // Eingangsimpulse
die Langatmigkeit meiner Gedanken hier. Also rekapitulieren wir: 1) T1 wird mit 16MHz getaktet. Diese hohe Taktrate ist für meine Anwendung notwendig, weil mein Interesse in Änderungen im ppm Bereich liegt. 2) Ferner wissen wir, dass der T1 Zähler bei 16Mhz alle 4.096ms
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Kann man VQFN mit Heißluft handlöten?
verlinke ich hier mein Review auf EEVBLOG https://www.eevblog.com/forum/reviews/teardown-cheap-16-preheater-on-aliexpress/msg5018401/
verlinke > ich hier mein Review auf EEVBLOG > > https://www.eevblog.com/forum/reviews/teardown-cheap-16-preheater-on-aliexpress/msg5018401/ Den dort zuerst verlinkten gibt's derzeit für *1,14 EUR*, ist das ein Witz von denen? :-O Allerdings Mindestabnahmemenge 6 Stück, wobei das bei dem Preis ja kein
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Attiny85 ADC Eingangswiderstand - wie hoch
R1 - | C1 (optional) | 10M | | === 10n | | | | | - | |
, dass er ca. 1M beträgt. Hatte aber im Datenblatt nichts gefunden. Gruß M.
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Atmega324 UART: Senden vom PC zum µC klappt nicht
gesplittet, aber hier mal die wichtigsten Funktionen: Init [c] #define UBRR_VAL ((F_CPU+BAUD*8)/(BAUD*16)-1) #define BAUD_REAL (F_CPU/(16*(UBRR_VAL+1))) #define BAUD_ERROR ((BAUD_REAL*1000)/BAUD) #if ((BAUD_ERROR<990) || (BAUD_ERROR>1010)) #error BAUD not valid #endif void uart_init() { UBRR0H
1 setzte, erhalte ich nichts. Lothar M. schrieb im Beitrag #7583104: > Weil du das ja alles sicher schon mit dem Oszilloskop kontrolliert Habe ich leider nicht zur Verfügung... Lothar M. schrieb
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"Möglichst" genauer Takt für Mikrocontroller
Jens M. schrieb im Beitrag #7582716: > Oder könnte ich einen 3,3V-TCXO für 3€ mit einem LDO und einem Treiber > (a la 74LVC1G..., welchen?) kombinieren und damit 5V-10MHz erzeugen, mit > sagen wir mal weniger
µC-Ausgang über 10cm Verbindung wird kein Problem sein. Angezapfter Relaiskontakt für 12V-Motor über 10m Klingeldraht und Spannungsteiler ... dann könntest dich über nur 1% Fehler freuen.
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Arduino Frequenzerkennung scheitert an Einbindung einer DOT Matrix
, die sagt "das ist eng" oder "das geht". Evtl. das Programm 1 Minute laufen lassen und dann via Taste abbrechen und den Stackbegrenzer ausgeben lassen. Bleibt das Problem das man diese Findehilfe in Arduino einfrickeln müsste. Lothar M. schrieb im Beitrag #7583135
ins EEPROM, dann aber dem Arduino verbieten den EEPROM zu löschen EESAVE. Deswegen mag ich ja die ATmega1284p Version mit 16KB SRAM und 128KB flash.
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Arduino mit 7 Servos
#################### Fiktives Beispiel meiner Seits: >Konkrete Frage: Ich habe hier einen ATMega48, der hat 6 Hardware Kanäle für PWM, davon 2 16Bit und 4 Mal 8 Bit. Insgesamt brauche ich 4 Kanäle mit effektiv 16 Bit. Hat jemand eine Idee, wie man das machen könnte? >Das ganze Projekt
Jens M. schrieb im Beitrag #7587748: > 3S sind 3x4,2=12,6V. Bei 11,5 ist er schon reichlich leer. Nö. 11,1V entspricht 3,7V pro Zelle und ist gerade mal die Nennspannung. Jens M. schrieb im Beitrag #7587748
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µC für Drehzahlmesser-Projekt
erwartet. Damit ist es sinnvoll, einen Controller zu nehmen, der selber mit 5V läuft: AVR, PIC (8 und 16 Bit), 8051. MSP430 ist dann raus aus der Liste, und ARM weitestgehend auch. Da kannst Du Dir was aussuchen. Interessant für Dich: https://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/00001606A.pdf Da
Bernd M. schrieb im Beitrag #7582715: > An der Zündspule sind auch auf der Niederspannungsseite im Zündmoment > mehrere 100 Volt. Das ist doch gut, man muß das Signal nicht verstärken. 100 mV wären schlechter
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Fehlersuche: Anlaufprobleme auf Board mit ATMega328p / W5500 / PoE
ich für weitergehende Funktionen), danach jeweils durch AMS1117-Linearregler für 3,3V und 5V. Der ATMega läuft mit 16MHz (im Schaltplan irrtümlich 8 angegeben), und besitzt einen NE555 als Watchdog, der den RESET nach GND zieht, wenn nicht regelmäßig ein HIGH von Pin 12 des ATMega kommt. Zusätzlich lässt
hab beim rumprobieren das Problem gefunden, es liegt nicht an der Stromversorgung! Schuld ist der 1m-Widerstand am Qarz vom W5500. Den hatte ich im ursprünglichen Platinenlayout nicht drin und hatte ihn nachgerüstet, weil ich dachte der muss da hin. Ich hab mehrere Testmodule am laufen, und mich gewundert
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Pinkompatibler AVR zu ATMEGA16M1/32M1/64M1
Da ich auf einem XGecu Programmer TL866IIPlus den ATMEGA16M1 vermisse, wollte ich mal fragen ob jemand einen Pinkompatiblen Typen kennt der etwas gängiger ist. Da diese M1 Typen in der µC Liste nicht vorhanden sind ich Sie aber trotzdem damit programmieren
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RGB+W U-Profil Inlay-Controller
Aloá, nach langer Zeit mal wieder was gestrickt - einen RGB+W Controller auf Basis vom ATMEGA48, der Telegramme über UART in eben 4 PWM mit "quasi" 16 Bit umsetzt und diese Strips befeuert https://shop.led-studien.de/led-streifen-module/led-streifen-farbe/rgbww-fuer-akzentbeleuchtung-4in1-
Transistoren begrenzt bin, habe ich etwas gesucht und am Ende auf FMMT 618 TA zurückgegriffen. Da ich die 5m Strips auf 2,5m halbiere, 3 LED´s immer auf 3 in Reihe verschaltet sind, sind es im Prinzip 50 LED´s auf 2,5 pro Farbe und bei 20mA dem entsprechend ~1A. Da schien mir der Transistor der richtige zu
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Strommessung mit AVR (0,1mA bis 100mA)
Ich möchte mit einem AVR Ströme von 0,1 bis 100mA messen. Die Auflösung (sowie die Genauigkeit) sollte bis 10mA bei 0,1mA liegen, von 10 bis 100mA genügen mir 1mA. Den Shunt möchte ich wegen des Spannungsabfalls möglichst klein halten
Jörg R. schrieb im Beitrag #7565049: >> Der macht z.B. aus 1mA dann 1V. > > Eher 1mV/mA. Das auch. Er hat 3 Bereiche. Deinen Bereich bekommt der TO vermutlich noch so hin, ich meinte 1mV/µA (1V@1mA).
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Eine Bitte um Hilfe / RIFD Modul RDM 6300 keine Reaktion
Danke für die Antworten. Das RX Uart Signal empfange ich mit einem Atmega 8 und gebe es auf einem 2x16 LCD Display aus. Wenn ich vom Pc aus über Usb und dem blauen Wandlerstecker ein TX Signal sende wird der Text am LCD einwandfrei angezeigt. Es kann tatsächlich sein das
Verwendeter Kram: - diverse ESP8266-Module (alles geflasht mit ESP_Easy_mega_20231013_normal_ESP8266_4M1M.bin) - auch ein Versuch mit einem ESP01S (geflasht mit ESP_Easy_mega_20231013_normal_ESP8266_1M.bin) - div. RDM6300 Module - 4-Kanal Pegelwandler Logic Level Converter Shifter 4 Kanal Pegelwandler
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MEGA1284P XPLAINED über USB mit avrdudue programmieren
So jetzt wieder den optiboot darauf: [code] $ avrdude -p m1284p -c atmelice -U flash:w:optiboot_flash_atmega1284p_UART1_57600_11059200L_B0_BIGBOOT.hex:i ... avrdude: reading input file optiboot_flash_atmega1284p_UART1_57600_11059200L_B0_BIGBOOT.hex for flash
PC) 3) Connect 6-pin Serial cable to JP1 (5V/12V LED LD5 should come on) 4) Make sure you have installed bevorehand the Mighty Core ATMEGA1284P package 5) Select Board: Mighty Core: ATMEGA1284P 6) Select Clock: External 16MHz
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STK500 reparieren
): 4,9V - Pin 11 (T1IN): 0V - Pin 12 (R1OUT): 4,9V - Pin 13 (R1IN): 0,1V - Pin 14 (T1OUT): -0,3V - Pin 15 (GND): 0V - Pin 16 (VCC): 4,9V An den RxIN liegt keine gültige Spannung (<-3V oder >3V) an, insofern haben
und den RS-232 SPARE an den PC hänge, kommt kein Echo. Also ist da definitiv was kaputt. Beim ATmega habe ich die PWMs gecheckt und die sind ok. Das einzig verdächtige ist, dass die Software-Clock an Pin 1 von OSCSEL (die ja vom ATmega erzeugt wird) 28,5kHz ausgibt. Ich glaube nicht, dass ich die
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nanoSTK, ein kleiner und schneller Programmier-Adapter für AVR-Prozessoren
https://github.com/Ho-Ro/nanoSTK_V1 Dieses Projekt macht aus einem Arduino Nano Boards mit geringen Modifikationen den schnellsten In-System-Programmer (ISP) für klassische AVR-Bausteine wie ATtiny und ATmega. Wer professionell mit
auch erstmal weglassen können. [code] Heartbeat - Indicates that the programmer is running D9 (PB1) ----|>|----/\/\---- GND LED1 R1 Error - An Error has occured - clear with programmer reset D8 (PB0) ----|>|----/\/\---- GND LED2 R2 Write - Writing to
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THT im Hobbybereich, hat das noch Zukunft? Gesperrt
recht bei einfachen Schaltungen. Mit eine handvoll Clicks ist der Kram bestellt, auch in Stückzahl 1 zum guten Preis, wenn gleich nicht als 24h Express Service. > Lohnt sich n.m.M. erst bei Stückzahlen >>10. Nö, das lohnt sich schon bei Stückzahl 1! Vor allem im professionellen Umfeld. > Da
und floaten auf bis zu 15kV. Daher auch die OPI1266 für den CAN-Bus. Ich hatte anfangs über den ATmega64M1 nachgedacht, aber die Beschaffbarkeit war zu lange ungewiß und daher wurde es noch der AT90CAN128. Das Webgedöns programmieren andere, das ist mir zu öde. Ich mag es lieber hardwarenah.
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mega32m1 Fuses falsch
Tja, leider mit -F gefused: [code]avrdude -p atmega644p -F -P usb -c avrispmkII -B 1.5 -U hfuse:w:0xDA:m -U lfuse:w:0xFF:m -U lock:w:0xFC:m [/code] Ich hatte die Zeile kopiert und in MS-DOS kopiert. Wollte sie natürlich noch ändern aber hatte dummerweise
Jürgen schrieb im Beitrag #7549768: > avrdude -p atmega644p -F -P usb -c avrispmkII -B 1.5 -U hfuse:w:0xDA:m > -U lfuse:w:0xFF:m -U lock:w:0xFC:m Ist ja echt übersichtlich und aussagekräftig.
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ATTiny 2313a programmieren
Georg M. schrieb im Beitrag #7549629: > Z.B. Pololu USB AVR Programmer v2.1 Was den Charm hat, dass da auch gleich die gewünschte Anleitung mit dabei ist.
... Man kann den 16U2 mit Flip zum ISP machen, und damit den 328P beschreiben. Auch die Fuses und den Bootloader. Aber da sind wir hier nicht. Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7551775: > Ich dachte, der 16U2
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ATMega328P Uart auf RS232 Pegel
bin recht neu in der Thematik µC Programmierung und habe auch gleich eine Frage. Ich versuche am ATMega328P über UART ein Zeichen zu Senden und dieses über RS232 am PC in TeraTerm anzuzeigen. Prinzipiell funktioniert das Ganze auch, ich verwende eine externe 16MHz Clock und die Baudrate 9600 sollte
TTL USB Converter versucht: https://www.reichelt.de/usb-2-0-konverter-seriell-ttl-pinheader-einzeln-1-8-m-3-3-v--delock-83787-p163095.html?PROVID=2788&gclid=EAIaIQobChMI7uyz5d_rggMVHUpBAh2T2Q9FEAQYASABEgLgFPD_BwE Damit funktioniert es, nun erhalte ich die korrekten Zeichen. Das Problem lässt sich also
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Avrdude funktioniert nicht
mymcu_download/software/pjb_myavr-mit-linux_de_en.pdf funktioniert es auch. Ich nutze Linux Mint Cinnamon 21.1. Nun habe ich avrdude und als GUI den AVR Burn-O-Mat installiert. Es ist der ATmega8 ausgewählt und als Programmer usbasp und als Port /dev/ttyUSB0. dmesg zeigt: 14750.587952] usb 10-2.4:
Warum wählst du usbasp ? Das myavr sagt "avrdude -p m8 -c avr911 -P /dev/ttyUSB0 -U flash:w:ledan.hex:i" also solltest du vlt auch avr911 auswählen ...
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Waage defekt: habt Ihr eine Idee?
ein paar Antworten und vielleicht sogar auch (Reparatur-)Ideen für mich ... Viele Grüße Igel1
Hersteller" nicht im Geringsten kooperativ, so dass ich meine eigene Auswerteelektronik mit einem ATmega16 basteln musste (eine kurze Beschreibung findet sich auf meiner Homepage: https://www.dr-bosch.com/volker/reparatur/index.html#Personenwaage). Im Rahmen dieses Projekts stieß ich auf den oben
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arduino und dfplayer spielt einfach nichts ab
weiterzumachen, allein schon weil die IDE Version neuer ist. Den Fehler mit avrdude: stk500_getsync() attempt 1 of 10: not in sync: resp=0x91 konnte ich nun beheben (tools/processor/atmega328 old bootloader) Status jetzt ist, dass es funktioniert! Jetzt unter Windows ging es plötzlich ganz schnell. Einzig
vorher. Wie jetzt, ich dachte, dass nur die Windows-Leute ständig neu installieren würden. Frank M. schrieb im Beitrag #7542202: > Da hätte ich 2 Lösungen: > 1. Wenn der Arduino und der PIR an derselben Spannungsquelle hängt Wieso soll jetzt der PIR bespielt werden, solange der Arduino noch nicht
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ATmega32M1 CAN und AVR-GCC
Hallo, schau doch mal da: https://forum.digikey.com/t/can-example-atmega32m1-stk600/13039 https://github.com/HeinrichG-V12/Atmega32M1_CAN Gruß
liegt im Forum doch genug Software dafür herum, such alternativ mal nach 90CAN32, 90CAN64, 90CAN128 ATMega16M1. Der Unterschied im CAN zwischen den 90CAN und xxM1 ist nur, dass die xxM1 weniger Message-Objekte haben.
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Stepper Motor Microstepping Frage zu TMC2208
projektspezifischen Gründen, also 6 Nema 17 0,42Nm => 6 Drivers. Die Achsen sind jeweils mit gut gefetteten M8 Gewindestangen befestigt => 1 Umdrehung = 200 Steps = 1,25mm. Es werden Lastspitzen zu sehen sein, wo die 0,42Nm der Nema17 ausgeschöpft werden könnte. Daher tendiere ich eher zu DRV8255 wegen 1.5A
Beschleunigungskurven vorberechnen oder muss es während der Laufzeit geschehen. Pro Timer im Atmega2560 kann man auf jeden Fall einen Schrittmotor bei 16MHz betreiben.
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Quarz und Clock bei AVR series 1 (z.B. Attiny 816)
wenig am bisherigen Code ändern, rate ich zum ATmega328PB.
Schreibweise ist deutlich verständlicher als die frühere mit vielen "<<". [c] PORTA.OUTSET = PIN1_bm; // PA1 on PORTA.OUTCLR = PIN2_bm; // PA2 off PORTA.PIN6CTRL = PORT_PULLUPEN_bm; // Pull-up on PA6 ADC0.CTRLB = ADC_SAMPNUM_ACC16_gc; // accumulate 16 sampling
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Anfänger / welcher mContr / welche Software
auch einzeln, auch hübsch verpackt für den Mac, eins von diesen beiden für kleine und große Cortex-M, z.B. STM32: arm-gnu-toolchain-13.2.rel1-darwin-x86_64-arm-none-eabi.pkg arm-gnu-toolchain-13.2.rel1-darwin-arm64-arm-none-eabi.pkg https://developer.arm.com/downloads/-/arm-gnu-toolchain-downloads
es eigene Compiler https://www.microchip.com/en-us/tools-resources/develop/mplab-xc-compilers/xc16 https://www.microchip.com/en-us/tools-resources/develop/mplab-xc-compilers/xc8 Soweit steht es also 1:1 für STM32 und PIC32. Beim Flashen ist PIC klar im Nachteil, man braucht ein PICkit5 (ja, -3
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Arduino Auslastung Tacho und Drehzahl messen
nicht. Habe schon ein paar mal Drehzahlmessungen auf Atmegas gemacht: Dazu benutzt man den Timer1 im Input Capture Mode: https://www.mikrocontroller.net/articles/High-Speed_capture_mit_ATmega_Timer Beim Auslösen des Interrupts wird der 16-Bit Wert einfach in einer Variable abgelegt. Berechnung
> > Habe schon ein paar mal Drehzahlmessungen auf Atmegas gemacht: > Dazu benutzt man den Timer1 im Input Capture Mode: > https://www.mikrocontroller.net/articles/High-Speed_capture_mit_ATmega_Timer > > Beim Auslösen des Interrupts wird der 16-Bit Wert einfach in einer > Variable abgelegt.
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DIY 10kW/20kWh eta=99% Insel ESS Projektvorstellung
Bernd K. schrieb im Beitrag #7531915: > 2mH für die Zuleitung habe ich nirgends geschrieben sollte 2µH heißen, hatte ich noch nachgetragen verdrillen ist bei irgendwas wie 16qmm+ nicht ganz einfach; und landest dann dennoch noch bei mind. 1µH
H-Brücken Ausblick: - Stresstests, diverses Feintuning - Reduzierung des AC-Induktor von 5 auf 1mH - Single-Prozessor-Lösung auf einem Atmega328 - 2. PCB-Revision: einfacher, stärker, billiger
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4 Bit Hex -> 7 Segment
Revision 01 ; Designer Engineer ; Company windows pc ; Assembly None ; Location ; Device g16v8a ; PIN 1 = CLK; PIN 11 = GND; PIN [13..19]=[S0..6]; PIN [2..5]=[E0..3]; PIN 12 = DPO; PIN 6 = DPI; DPO.d = DPI; FIELD inputs = [E0..3] ; FIELD outputs = [S0..6] ; TABLE inputs =>
Michael B. schrieb im Beitrag #7528745: > oder eben ein GAL16V8 Mit bis zu 180mA waren das leider bessere Heizungen. Die /4-Typen hatten das auf 45mA reduziert, aber die teuren Z-Typen konnten sich nie durchsetzen. Von den über 20 Herstellern ist nur noch Microchip
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DCF77 - Puls der Sekunde 0 nur 65 ms?
des DCF77-Signals (Output eines Pollin-Empfangsmoduls) durch einen Mikrocontroller (momentan ein ATmega88A). Zur Zeit lasse ich den Controller die Dauer der Trägerabsenkungen (bzw. der Pause dazwischen, falls diese länger als 1,5 s dauert) messen und über die UART-Schnittstelle an meinen PC senden
Programm schon berücksichtigt. Ich habe eine einfache Filterlogik implementiert: Im Abstand von 1 ms wird das Signal vom Empfänger abgetastet, bei High-Pegel wird ein Register inkrementiert oder bei Low-Pegel dekrementiert. Geht das Register von 1 auf 0 über und ist das Filter-Output 1, wird eine
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Frequenzerzeugung
> Andreas S. schrieb: >> Wert 0 = 10kHz >> Wert 1 = 10.2kHz >> .... >> .... >> Wert 49 = 20kHz Lothar M. schrieb im Beitrag #7525771: > Denk nochmal darüber nach: welche Frequenz wäre denn der Wert 48? Und > der Wert 75? ??? Man kann dem
: | 1/R = 1/R0 + 1/R1 + 1/R2 + 1/R3 + ... Wähle (unter Einbeziehung der Analogschalterwiderstände) R0 = K/ 10000Hz (Der ist immer da) R1 = K/ 200Hz (niederwertigstes Bit) R2 = K/ 400Hz R3
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Baugruppe gesucht: Image Player mit HDMI-Ausgang, steuerbar
pysimplegui oder pip3 install pysimplegui PIL https://pillow.readthedocs.io/en/stable/ python3 -m pip install --upgrade pip python3 -m pip install --upgrade Pillow (beide Zeilen ausführen!) Pyserial https://pyserial.readthedocs.io/en/latest/index.html python -m pip install pyserial
ist für einen ATmega328P, als den Typen auf dem Arduino Uno. Den kleinen ATmega48P hab ich nicht da. Für den und den ATmega88 braucht man aber eine andere Firmware, wegen der anderen Interruptvektortabelle.
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Anfänger Ätz Fragen
hat. Dass es funktioniert, habe ich mit meinem Bild wohl bewiesen. Mit dieser Variante sind ein 2m-Transceiver mit PLL, ein 10m->2m-Transveter, ein 1-Kanal Packet-Radio TRX für den nächsten Repeater auf 70cm und v.a.m. entstanden. Ist alles viele Jahre her, aber es hat funktioniert! Wie war der
kein Speisesalz. Wenn du 100g Natriumpersulfat hast, super, 300ml Wasser dazu und du kannst ca. 1/10m2 Kupferkaschierung damit wegätzen. Ganz ohne Chemiepanscherei. Interessanter ist die Ätzeinrichtung, die möglichst ein 45GradC bewegtes (Luftsprudler) Bad besitzt, dann geht das Ätzen so schnell
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AVR ATmega1284P Bootloader wie 644p
Startaddresse habe ich für den Bootloader am: 644p: 0xFC00 => --section-start=.text=0xFC00 1284p: 0x1FC00 (laut datenblatt ist es bei 512 Word 0xFE00 * 2) => --section-start=.text=0x1FC00 Gut wenn das so ist das beim Atmega1284 am ende des ersten 64k blocks der Bootloader steht dann ist nur noch
weil 24k sollten doch gehen da muss er ja noch nicht umadressieren auf den zweiten Addressblock (16bit). [code] avrdude: AVR device initialized and ready to accept instructions avrdude: device signature = 0x1e9705 (probably m1284p) avrdude: Note: flash memory has been specified, an erase cycle
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Arduino unter Windows stellt sich dumm an
Arduino\libraries -libraries C:\Users\Hobbyraum\Documents\Arduino\libraries -fqbn=arduino:avr:nano:cpu=atmega328old -vid-pid=1A86_7523 -ide-version=10819 -build-path C:\Users\HOBBYR~1\AppData\Local\Temp\arduino_build_340529 -warnings=all -build-cache C:\Users\HOBBYR~1\AppData\Local\Temp\arduino_cache_143689
Arduino\libraries -libraries C:\Users\Hobbyraum\Documents\Arduino\libraries -fqbn=arduino:avr:nano:cpu=atmega328old -vid-pid=1A86_7523 -ide-version=10819 -build-path C:\Users\HOBBYR~1\AppData\Local\Temp\arduino_build_340529 -warnings=all -build-cache C:\Users\HOBBYR~1\AppData\Local\Temp\arduino_cache_143689