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AVR ATmega - Hoher Takt ist ungenau
Ich habe ATmega644 und ATmega1284 mit 4, 8, 10, 14,7456, 16 und 20 MHz betrieben. Niemals kam ein Problem mit Quarz. Aber aus anderen Gründen nehme ich gerne statt Quarz einen Oszillator. Bei 5V sind das CFPS-72 und
Arduino F. schrieb im Beitrag #7859974: > Axel S. schrieb: >> Bei der Messung on CLKO (aka PB1) > PB0, oder? Beim ATmega1284P ist es PB1. Arduino F. schrieb im Beitrag #7859878: > Aber egal ob PORTB0 oder PORTB1 > Der Tastkopf kann da den Takt nicht verschieben. Genau. Es geht auch
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Arduino Mega 2560 Pro Mini - Arduino des Grauens!
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6362903: > Er will nur eine Bestätigung, dass der > ATmega2560 schlecht sei. Die wird er hier aber nicht bekommen. na ja, schlecht ist das falsche Wort, nur ist der alt, mit 8k SRAM etwas schwach auf der Brust, der m1284p mit 16k SRAM gefällt mir da besser
Prozessor und Avrdude gibt, ich wohl doch Fakt. Zitat aus dem Handbuch zum AVRDude 6.3 .... m16u2 ATmega16U2 m2560 ATmega2560 (**) m2561 ATmega2561 (**) m2564rfr2 ATmega2564RFR2 ...... (**) Flash addressing above 128 KB is not supported by all programming hardware. Known to work are jtag2
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Baustein mit 8-Bit Register gesucht
edit: >out datenport, reg ; 1T jetzt sind schon 2MHz mit einem ATmega 88 evtl habe ich noch was übersehen? Schaut mal bitte drüber!
[avrasm].include "m32def.inc" .def akku = r17 .def reg = r16 #define data PORTD #define output PORTC .org 0x0 rjmp init .org INT0addr rjmp reset .org INT1addr ; 4 - 5 Takte Interupt in reg, data
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Fehler beim Brennen von ATMEGA48 mit AVRDUDE
zum m328, den es als p, jedoch nicht als pa gibt) ist der m48p der Richtige: 0x1E920A Und die ID steht bei Dir nicht. Sollte er aber ausgeben, wenn der m48p daran angeschlossen wäre. Gruß Jobst
Jobst M. schrieb im Beitrag #5109411: > Und da es den m48 nur als pa und nicht als p > gibt ATmega48P http://www.microchip.com/wwwproducts/en/ATmega48P
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Atmega8, Ports schalten nicht
Hier ist der Quellcode: ; -------------------------------------------------- ; Test-Projekt: ATmega8 - blinkende LED an Port PB0, ; bei 4 MHz ergibt sich eine Frequenz von ca. 1 Hz ; -------------------------------------------------- ; .include "m8def.inc" ;Definitionsdatei laden start
1. Led direkt zwischen VCC <-1kR-> und GND geschaltet - Ergebnis LED funktioniert generell 2. An den Ausgängen liegen laut Messgerät weder 5V noch GND an 3. Atmega8 – Prozessor ausgetauscht = Ergebnis
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Einzelne Bit in Bitfeld in for Schleife ansprechen
Hallo! Ich habe in C/C++ (ATmega328) zum Speichern der Ausgangszustände ein Bitfeld definiert: [c] struct Ausgaenge // jeweils 1 Bit fuer Speicherung der Zustaende der Ausgänge { uint16_t A1:1; uint16_t A2:1; uint16_t A3:1; uint16_t A4:1; uint16_t A5:1; uint16_t A6:1; uint16_t A7:1; uint16_t A8:1; uint16_t A9:1; uint16_t A10:1;
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ATMEL (Microchip) erhöht die Preise
echt ist, sagt es eh schon alles... Laut Snapeda sind die µController von Atmel sehr beliebt. 1 atmega 328p-au 2 atmega 328p-pu 3 atmega 2560-16au 4 pic32mx250F128b-i/sp 5 stm32f407vgt6 6 atmega 32u4-au 7 stm32f103c8t6 8 atmega 328p-mu
Richard B. schrieb im Beitrag #4673496: > 1 atmega 328p-au > 2 atmega 328p-pu > 3 atmega 2560-16au Daran wird wohl der Arduino nicht ganz unbeteiligt sein.
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Welchen µC-Typ für neues Projekt?
neuen µC-Familie/Hersteller/Typ für anspruchsvollere Projekte. Bis jetzt habe ich ausschließlich mit atmega gearbeitet und war soweit damit zufrieden. Da in meinem neuen Projekt aber viel Rechnerei mit 16 bit Zahlen zu erwarten habe, bin ich mir unsicher ob ein 8 bitter da noch schnell genug sein wird. Zumal
von 20 Mhz zu 32 Mhz zu tun. Bei 32 MHz ist ein XMEGA doppelt so schnell wie ein normaler AVR bei 16 MHz oder, um bei der Kümelkackerei zu bleiben 1,6 Mal so schnell wie ein AVR @ 20 MHz.
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ATMega128A ADC misst falsch
Wandlung nicht übernommen. */ (void) ADCW; } /* ADC Einzelmessung */ uint16_t ADC_Read( uint16_t channel ) { //setinput(channel); // Kanal waehlen, ohne andere Bits zu beeinflußen ADMUX = (ADMUX & ~(0x1F)) | (channel & 0x1F); ADCSRA |= (1<<ADSC); // eine
Hi Du hast die letzte Frage vom Karl-Heinz: >Mega128. Die M103 Kompatibilitätsfuse hast du abgeschaltet? nicht beantwortet. Die M103-Fuse gibt es auch beim ATMega128A und ist im Lieferzustand eingeschaltet. MfG Spess
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MIDI-"Tonbandgerät"
dem einfachen Aufbau bietet sich ein Arduino mini geradezu an http://www.ebay.de/itm/New-Pro-Mini-atmega328-Board-5V-16M-Arduino-Compatible-Nano-NEW-M43-/301723336845?hash=item46401cc08d:g:bA4AAOSwgQ9VzBlt wenn es im m168 reinpasst ist ja im m328 noch genügend Platz für IRMP und man ist nicht auf eine
dann schaffe ich das >nie. ich muß ja noch irgendwann arbeiten... :) Schon klar. >Innerhalb ATmega-Familie habe ich in DIP nur noch die mit 2 kbyte SRAM >gefunden. Dnn hast du falsch gesucht. ATmega1284P, DIP40, 16K SRAM, 128k Flash ATmega644, DIP40, 4K SRAM, 64k Flash >Mir geht es
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Was nehme ich nur?
> Also das 2x8 von pollin (C0802-04) benötigt im Betrieb etwa 1mA Damit wäre ein LR44, ach nein, das Teil braucht 4 Zellen, in 5 Tagen leer, mit 3 LEDs a 2mA von denen nur 1 brennt in weniger als 2 Tagen. Nicht ganz der Standard billigster chinesischer Elektronikwaren
Energie ist auch erst mal vollkommen egal. Ich kann sollte es besser sein einen 10,8V Akku Pack mit 2200mAh benutzen. Oder einen 9,6V 2200 mAh oder 11,1V Lipo mit 1600mAh bzw. 3600mAh. Die habe ich hier liegen. Es wird nicht allzu Oft benutzt. Wenn ich diese Schaltung 1 bis 3 Tage nutzen kann, reicht
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Kosmos CP1 Emulator mit ATmega
. Dass scheint also genau wie der interne Pullup im ATMega / AVR zu sein. Und in der Tat - wenn man sich die Schaltungen im CP1-Anleitungsbuch ansieht, z.B. S. 84, sieht man, dass ein Taster an Port1/1 einfach durch Verbinden auf GND (-) den Kontakt herstellt
TM1637 wegfiel. Zähle einfach mal die verwendeten Pins! Ich habe: [code] 2 * 8 I/0 für Port 1 und 2 = 16 I/O Pins 1 * 2 I/O für I2C = 2 I/0 Pins 1 * 2 I/0 für UART = 2 I/0 Pins 1 * 2 I/O für TM1637 = 2 I/0 Pins 1 * 1 I/0 für die Shifttaste = 1 I/0 Pin
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Atmega 328p und FT232RL Problem
Karl M. schrieb im Beitrag #6084253: > Es sollte immer offen sein und deine erste Anlaufstelle bedeuten. > > http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Atmel-7810-Automotive-Microcontrollers-ATmega328P_Datasheet.pdf
Arduino Fanboy D. schrieb im Beitrag #6084323: > Karl M. schrieb: > Es sollte immer offen sein und deine erste Anlaufstelle bedeuten. > http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Atmel-7810-Automotive-Microcontrollers-ATmega328P_Datasheet.pdf >
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AVR ATtiny Stromaufnahme
? [c] // OSC20M: 16MHz // Main Clock: 1MHz #include <avr/io.h> #include <avr/sleep.h> int main(void) { _PROTECTED_WRITE(CLKCTRL.MCLKCTRLB, CLKCTRL_PDIV_16X_gc | CLKCTRL_PEN_bm); // 1 MHz Main Clock
Tja, merkwürdig: mein ATmega4809 nimmt 360 uA auf, ist jedoch mit 130 + 7.4 bei OSC20M angegeben; mit OSC16M sind es immer noch 290 uA. Ich sehe aber keinen Fehler im Programm.
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Rasberry Webradio von Michael Schwarz
0,154 € R5 470 1W 470 -> 0,154 € R6 10k 1W 10K -> 0,154 € R7 10k 1W 10K -> 0,154 € IC2 MEGA32-P ATMEGA 32A-PU -> 4,80 € IC3 ATTiny2313
Quadrotorthai Pinwongphet schrieb im Beitrag #4040029: > I test it only atmega32 with glcd but it show like this photo. What > happen? 4bit/8bit/16bit Mode of Display wrong?
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1000 Leds an Atmega32
? Wahrscheinlich die beste Wahl, weil du mit jeweils 4 Stück 1024 LEDs muliplexen kannst, mit 1/16 Ratio oder besser.
Marc Vesely schrieb im Beitrag #3886485: > Allerdings ist bei Duty Cycle von 1/16 die Helligkeit auch > entsprechend niedriger. Und bei einem Duty Cycle von 1/128 erst recht. Kopf ==> Wand (mehrmals).
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ATmega328/Arduino und weiter?
Der nächst größere ist für mich der ATmega644. Den gibt es dort recht günstig als Modul: https://www.chip45.com/products/crumb644-1.1_avr_atmega_modul_board_atmega644p_usb_rs485.php
Manfred P. schrieb im Beitrag #7505172: > Christian M. schrieb: >> Manfred P. schrieb: >>> das notwendig externe USB-Interface überfordert scheinbar die >>> Zielgruppe. >> >> Unglaublich, da ja die 6-poligen FT232-Module 1:1 anpassen... > > Ein
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V4]
Danke ich habe jetzt einen Händler gefunden, der mir 50 Stück für $1,5 verkauft hat https://www.aliexpress.com/item/50Pcs-torx-countersunk-head-screw-M1-6-M2-M2-5-M3-M4-304-Stainless-Steel-Torx/32967448923.html
Preisvorschlag senden: https://www.piospartslap.de/Dell-Wyse-5070-Thin-Client-Intel-J4105-15GHz-CPU-8GB-PC4-16GB-eMMC-Wifi-USB-30-1xFuss-2xAntenen-1xNetzteil Die eMMC kannst Du deaktivieren, oder einfach als Laufwerk mounten. Eine m.2 SSD ist nicht dabei, aber die hat man ja meistens irgendwo rumfliegen.
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7-Segmentanzeige
mit etwa 20 mA (3,6 mA für den ATmega8, die Eingänge vom ULN290X bekommen 3 * 0,45 mA also etwa 1,5 mA, die Eingänge vom UDN2981 bekommen 8*0,5 mA, also etwa 4 mA, das ganze doppelt, um auf der sicheren Seite zu sein
bereits schriebst. In der Praxis wird nie "888" angezeigt, die meisten Segmente sind bei "188" an, also 16. Davon sind nur 1/3 gleichzeitig eingeschaltet, also durchschnittlich 16/3. Das heißt, wir können den Impulsstrom durch die LEDs etwas erhöhen: I(LED) = 200mA / (16/3) = 37,5mA Damit ergibt sich dann
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avr asm LCD Problem
übliche Resetbeschaltung mit 10kOhm und 100nF ans Display, das erzeugt eine gewünschte Verzögeung von 1 mSek.
r16 ramnull_: st Z+,r16 cpi ZH,High(RAMEND+1) brne ramnull_ cpi ZL,Low(RAMEND+1) brne ramnull_ regnull: ; Reg ->0 156c 10b ldi ZL, 30
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Probleme mit AVRStudio 5
-mmcu=atmega168a -o"CheckPins.o" ".././CheckPins.c" Finished building: .././CheckPins.c CombineToLong.s Invoking: AVR32/GNU C Assembler "C:\Program Files (x86)\Atmel\AVR Studio 5.1\extensions\
\Atmel\AVRGCC\3.3.1.27\AVRToolchain\bin\avr-gcc.exe" -funsigned-char -funsigned-bitfields -O1 -fpack-struct -fshort-enums -g2 -Wall -c -std=gnu99 -MD -MP -MF "Transistortester.d" -MT"Transistortester.d" -mmcu=atmega168a
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Radig NetIO Atmega644P Scannerzeile auslesen
ja mehr RAM hat. Die Portierung von Atmega 32 zu 644 bereitet mir jedoch Probleme. Für den Originaltimer von Herrn Radig habe ich folgendes: [c]#if Atmega644P TCCR1A |= (1<<WGM12); //CTC(compare match mode) TCCR1B |= (1<<
TIMSK |= (1 << OCIE1A); //ISR wenn Grenze A (OCR1A) erreicht #endif //Atmega[/c] Der Atmega644P-Teil wurde von mir ergänzt. Für meinen eigenen Sensor-Clock-Timer habe ich: [c]#if Atmega644P TCCR0A
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Stromsparen Arduino Nano
Beitrag #4097959: > Hier ist die Lösung für dein Problem: eher weniger lieber einen miniPRO mit ATmega328 http://www.ebay.de/itm/1Stk-Mini-Pro-atmega328-5V-16M-Replace-ATmega128-fur-Arduino-Compatible-Nano-Neu-/171390098914?pt=LH_DefaultDomain_77&hash=item27e7a55de2 und http://www.ebay.de/itm
willst, > bastel ich sie gerne zusammen. das wäre prima momentan nutze ich ja gerne optiboot mit 1M am 16 MHz Quarz wenn es dann mehr Auswahlmöglichkeiten gäbe wäre klasse die 7.xx 14.xx 18.xx MHz Baudraten für die Quarze Optiboot 1M wird dann nicht mehr gehen aber evtl. die 9xxk (für 14.xx
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AVR mit integriertem RTC
Axel S. schrieb im Beitrag #4326628: > Es gibt meines Wissens überhaupt keinen ATmega mit RTC. Oder mit 2 > Oszillatoren an die man externe Quarze anschließen könnte. Die meisten >=40-Pinner (z.B. ATmega164) haben separate Pins für XTAL1/2 und TOSC1/2. Eine RTC mit Zeit/Datum
deswegen liebe ich es das Maximum zu wählen. 32k im PET2001 ausgeliefert mit 8k, 64k im apple2 (ab 16k) + 256k RAM Disk, 4MB im Atari ST (ausgeliefert mit 1MB), 16 MB im ersten 486er (ausgeliefert mit 4MB) usw. Nun hadere ich mit den 32k im m328p und will alles auf arduino mighty 1284p mit 128k umstellen
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STM32 für Einsteiger - der Artikel zum Krieg (µC Wahl)
das denn? Wenn der Core eine Instruktion "0x08 0x46" sieht, woher weiß er ob das eine Thumb2 (Cortex-M3) Instruktion "mov r0, r1" oder eine AVR-Instruktion "sbci r16, 0x68" ist? Oder muss man da explizit umschalten wie bei Thumb vs. ARM Mode? Und wozu ist das überhaupt gut, kann der AVR-Befehlssatz irgendwas
DMA_InitSt.DMA_Mode = DMA_Mode_Circular; DMA_InitSt.DMA_Priority = DMA_Priority_High; DMA_InitSt.DMA_M2M = DMA_M2M_Disable; DMA_Init(DMA1_Channel1, &DMA_InitSt); DMA_Cmd(DMA1_Channel1, ENABLE); DMA_ITConfig(DMA1_Channel1, DMA_IT_TC, ENABLE); // ADC1 Configuration ------------------------
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Attiny Programmierung
gejettet" + Hotel und mit Frau. heute ein Festplatte für 4000,- undenkbar, jeder RAMchip x14_2K x16_1M für 50,- ebenfalls kaum noch vorstellbar. Mein erster richtiger PC PET2001 1979 2000,-DM mit 8K Ram und Kassette, nachfolgend pro Floppy Drive als apple NACHBAU! 600,-DM Ist heute ja alles billiger
Smile, mein CP/M Rechner hatte "gebankte" 128 kb, der Rechner davor, war ein Z-80 Basic Rechner mit 16 kb RAM... da hat man mit jeden 100 Bytes gegeizt. Immer wieder denke ich mir: 1 GB , was für ein Wahnnsinn...
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AVR-Programmer selber bauen
Michael D. schrieb im Beitrag #2754670: > Beim ATmega8: > PORTB: 0x18, DDRB: 0x17, PINB: 0x16 > PORTC: 0x15, DDRC: 0x14, PINC: 0x13 > PORTD: 0x12, DDRD: 0x11, PIND: 0x10 > > Beim ATmega328P: > PORTD: 0x0B, DDRD: 0x0A, PIND: 0x09 > PORTC: 0x08,
schon. Das hat evtl. negative Auswirkungen auf die mögliche Kabellänge. Maximallänge bei USB ist 5m. Bei den üblichen 1,8m sollte das keine Auswirkungen haben. mfg.
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Neue ATTINY3226 usw. gar nicht mitbekommen
Max M. schrieb im Beitrag #7507340: > wenn ständig welche abgekündigt werden. > Erst Atmega32 dann Atmega 328 Also daß Microchip nicht jeden der inzwischen Hunderte alter AVRs endlos fortführen und gleichzeitig
AVR16EB14 Preliminary Data Sheet https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/MCU08/ProductDocuments/DataSheets/AVR16EB14_20_28_32-Prelim-DataSheet-DS40002522.pdf
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Hat schonmal einer ein Opel TID ->erfolgreich<-angesteuert ?
Habe Seek1's board nachgebaut, funktioniert super. Könnte mir bitte irgendwer das Programm von elke viser so umschreiben, das es auf einem PIC16F628 läuft?? Bitte. Habe soviele herumliegen, die ich dafür einsetzen
Hello, sorry, but i have no idea of German, i'm using Google to understand all of you :) I'm trying to use Arduino PCB with ATMEL ATMEGA328, to interface with TID. I found very usefull the source code "TID.c" but i canot find the TID.h library
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ENC28J60 Basics[Beispielprogramm in AVRGCC für atmega8]
die Daten (bei mir 0x00), Danach die Daten in den TX-Buffer ETXND setzen auf das Ende, dann ECON1_TXRTS setzen und warten, bis er fertig ist. Hinter dem Writebuffer-Ende sind jetzt die 7Byte TX-Status abholbereit. Läuft zwar alles auf einem ATMega16 als Test-Spielerei, ARP und ICMP (nur Ping
-fsigned-char -MD -MP -MT enc28j60.o -MF dep/enc28j60.o.d -c ../enc28j60.c avr-gcc.exe -mmcu=atmega16 -Wall -gdwarf-2 -O0 -fsigned-char -MD -MP -MT main.o -MF dep/main.o.d -c ../main.c ../main.c: In function `main': ../main.c:52: warning: passing arg 1 of `nicSetMacAddress' discards qualifiers
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Elektroniker Stammtisch Nähe München
fremde Interrupt-Routine zu bedienen. Hab da schon eine Idee. Ist aber noch nicht ausgegoren. [c]uint16_t c; uint8_t n; uint8_t m; uint8_t x; uint8_t Zeichen; char AchtBytes[9]; uart1_init( UART_BAUD_SELECT(UART_BAUD_RATE,F_CPU) ); // 9600 Baud für UART1 (1-wire Reset) // Reset an 1-wire
Magnus M. schrieb im Beitrag #4734139: > Gestern Abend wog er noch 1,95 kg. > > Heute Mittag ist er friedlich daheim eingeschlafen.... den Termin in der > Tierklinik um 16h hat er nicht mehr erlebt. >
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AVR64EA28: PIT-Interrupt
- dieses Programm lässt eine LED im Sekundenrhythmus blinken, auf einem AVR128DA28, AVR32DD28, AVR16EB28, ATmega4809, auch einigen 'tinyAVR® 1-series', aber nicht auf einem AVR64EA28. Vielleicht könnten Sie es ja bei sich ausprobieren, das wäre toll.
S. L. schrieb im Beitrag #7658037: > notfalls bleibt mir ja noch immer der Umstieg auf den AVR16EB28 - der > läuft bei mir. Bemerkenswert. Leider nur mit 1/4 Flash :)
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Umstieg von ATmega16 auf ATmega32
Frank M. schrieb im Beitrag #3629392: > Welchen ATmega32 hast Du denn jetzt? ATMEGA32-16PU im DIP-40-Gehäuse. Der entspricht meines Wissens auf http://www.engbedded.com/fusecalc dem ATmega32 ohne Zusatz.
Max schrieb im Beitrag #3629429: > Frank M. schrieb im Beitrag #3629392: >> Welchen ATmega32 hast Du denn jetzt? > > ATMEGA32-16PU im DIP-40-Gehäuse. Der entspricht meines Wissens auf > http://www.engbedded.com/fusecalc dem ATmega32 ohne
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30 PWM-Kanäle mit ATmega48 machbar?
hmm, bei 16 leds über 4x4 multiplexing reicht dann also ein atmega48 aus, laut dem link. aber 16 leds sind mir für meinen baum zu wenig. was wär denn so die oberste schmerzgrenze was machbar ist mit multiplexing
Jobst M. schrieb im Beitrag #1962998: > Wenn Du die LEDs mit 20mA ansteuerst, kannst Du sowieso nur maximal 20 > LEDs an einen ATmega anschliessen: hab ich bedacht und extra low-current-leds bestellt.
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AVRs mit USB?
keine große Hilfe. Alles, was ich finden kann, ist "AVR Microcontrollers Peripheral Integration" [1], welche nur ATmega8/16/32U2 und ATmega16/32U4 listet. Hinzu kommen DU Devices wie AVR64DU32. Die Frontseite der AVR-LibC v2.1.0 listet unter USB: [pre] at90usb82 at90usb162 at90usb646 at90usb647 at90usb1286 at90usb1287 atmega8u2 atmega16u2 atmega16u4 atmega32u2 atmega32u4 atmega32u6 [/pre] also etwas veraltet. Dann gibt's noch avr-mmcus.def [3], wo man nach RMW suchen kann, weil (einige? alle?) Xmega USB Devices
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Drehzahlmesser 4 mal 7-segment mit 90S2313
Brauchte und er Funz sowas von Geil Aber macht malsehen was ih so alles rein Baut Ich habe für einen 2x Atmega16 Genommen malsehen was ihr alles macht
Hand. Bei 8MHz ist die Impulszeit 125ns, das mal den Prescal 256 ergibt Timertakt von 32ys. 1000 UpM sind 16,667 pro sek. Das sind zw. den Impulen 60ms. Fuer 60ms geht der Timer1 genau auf 1875. Die Rechnung ist dann ganz einfach, 1875 * 3200 = 6000000, wenn du nach jedem Impuls den Wert anzeigen moechtest
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Fernbedien RC5 Empfänger
AT90S. Ich habs mit einem AT90S4433 und einem AT90S2313 getestet. @max.p Also im Datenblatt des ATMEGA16 bedeutet TCCR0 = 1<<CS02 einen Teiler durch 256, ein Teiler 128 ist überhauptnicht vorhanden.
DRSSI threshold: -79dBm rf12_setbaud(19200); // 19200 baud rf12_setpower(0, 5); // 1mW Ausgangangsleistung, 120kHz Frequenzshift DDRD = 0xFF; // Output PORTD = 0xFF; //am Anfang alles aus DDRB |= ( 1 << DDB0) | ( 1 << DDB1 ) | ( 1 << DDB2 ); //Anzeige wählen Output
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Nachteil bei verschiedenen µC
können. Daran liegts nicht. Atmel hat seine MCs in mehreren Stufen gepimt, z.B. die 28-Pinner: 1. AT90S4433 2. ATmega8 3. ATmega48..168 4. ATmega48p...328p Für neue Projekte liegt es also nahe, einfach die aktuellste Version zu nehmen. Peter
ein Register gehabt, bei dem IN/OUT nicht mehr geht. OK, beim ATmega8 gibt es noch ein paar reservierte Register, die sind aber beim ATmega16 alle in Verwendung. Beim ATmega88 brauchte man dann sowieso mehr Register, daher wurde die Doppelbelegung aufgelöst (und
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Zeiten bei den AVRs - großes Problem
funktionen laufen normal immer... habe mal den kompletten kram angehängt für einfach nen led-blinker t1=t2=1000ms=1s auf atmega16@8mhz
Wieviel MHz hat der Quarz? Laut Datenblatt ist CKOPT gesetzt(=0) und CKSEL 1-3 nicht gesetzt (=1) für Quarze kleiner 1 MHz. Für schnellere Quarze muss CKOPT ebenfalls nicht gesetzt(=1) sein. Diese Einstellung ist für ATMega8 und 16 gleich. Was mich wundert, dass der 16 damit
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einfaches DIGITAL- Oszilloskop (800 Datenpunkte) Assembler
auf 256 setzen 9 ADC Teiler auf 512 setzen 10 Eingangsteiler 1:1 11 Eingangsteiler 10:1 12 Eingangsteiler 100:1 15 Eingang AC Kopplung 16 Eingang DC Kopplung 17 Eingang auf GND
16 ADC Teiler auf 128 setzen 17 ADC Teiler auf 256 setzen 18 ADC Teiler auf 512 setzen 20 Eingangsteiler 1:1 21 Eingangsteiler 10:1 22 Eingangsteiler 100:1 30 Eingang AC Kopplung 31 Eingang DC
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Atmega8 Einstiegsprobleme
So jetzt muss ich nochmal Nerven. [avrasm] .include "m8def.inc" ldi r16, 0xFF out DDRC, r16 ldi r16, 0xFF out PORTC, r16 ende: rjmp ende [/avrasm] beim build kommt der Fehler: [code] ***\m8def.inc
->Leuchtet wenn Pin=H Hast du das gelesen? Versuch mal folgenden Code: [avrasm] .include "m8def.inc" ldi r16, 0xFF out DDRC, r16 ldi r16, 0x00 out PORTC, r16 ende: rjmp ende [/avrasm] Gruß Lasse
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AVR Synthesizer Konzept
dass der µC nur die Mididatei einliest, ohne Umwandlung. Hier beginnen aber schon die Probleme: Atmega8 @16Mhz -> 16 mio Befehle/s Ausgangsformat 22050Hz @8bit (erstmal PWM, später 16bit DAC) (Tonausgabe werde ich über einen kleinene Buffer realisieren, der per Timerinterroupt dem HW-PWM übergeben
kaufen: http://ics.nxp.com/lpcxpresso/ Da lässt sich Synthesizer-mässig schon etwas mehr als mit'm Atmega bewerkstelligen.
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16-Bit-PWM mit 10 bis 100 kHz
mit einer 16-Bit-PWM mache, dann kann ich die Ausgangsspannung auf ca. 144 µV genau einstellen. Der Strom ist somit auf 1,14 mA genau einstellbar. Das wäre ein guter Wert. Das Problem ist hier nur, dass ich bei
Schaltregler mit dickem Ausgangselko und Akku dahinter ein *sehr* träges System sind. Für die Regelung auf 1mA brauchst du also garkeine 16Bit PWM: es reicht, wenn sich die Einschaltdauer über z.B. 1 Sekunde, 10 Sekunden, ... gemittelt auf deine 16, 20, 24, ... Bit genau einstellen lässt. Und das wiederum
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ATmega8, OCR2, Fehler in Tabelle?
Hi Der ATMega88PA ( ATMEgaa88) neuster kostet bei Reichelt 1,95€: http://www.reichelt.de/Atmel-ATMega-AVRs/ATMEGA-88PA-PU/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=121835&GROUPID=2959&artnr=ATMEGA+88PA-PU Der ATMEga8
es gut wenn man die Beispiele 1:1 umsetzen kann. Genau deswegen macht man sowas für Atmega48 & Co. und nicht für Atmega8. mfg.
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ATtiny85 (AVR Atmel 8bit), Linux, Microcontroller, C/C++
eine Nummer weiter wäre der Atmega328, den du auf Arduino Boards vorfindest. Inzwischen ist der ATmega328 vermutlich das meistgenutzte Modell. Alles was du auf einem kleinen AVR lernst, kannst du beinahe 1:1 auch so auf den größeren
. Der Hauptvorteil liegt aber m.E. in diesen Dingen: - UPDI - interner 16/20 MHz Oszillator mit guter Genauigkeit (kein Quarz nötig). - Port-Mux - gleichförmige interne Peripherie über beide Serien hinweg (tiny1/mega0). Den
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anderer Atmega8 von Reichelt
@unikum ich habe 2,27 bezahlt. Artikel-Nr. ATMEGA 8-16 DIP Habe ich einen "falschen" gekauft? Kaufdatum: 02.02.11 Gruss Mike
Bascom Config Spi = Hard , Data Order = Msb , Master = Yes , Polarity = Low , Phase = 0 , Noss = 1 , Clockrate = 16 Erklärung: Syntax for hardware SPI CONFIG SPI = HARD, INTERRUPT=ON|OFF, DATA ORDER = LSB|MSB , MASTER = YES|NO , POLARITY = HIGH|LOW , PHASE = 0|1, CLOCKRATE = 4|16|64|128 , NOSS
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USART Problem. Es werden nicht die richtigen Daten übertragen
#include <avr/io.h> #include <util/delay.h> #define BAUD 9600 #define UDR_Value = ((F_CPU / 16 / BAUD) - 1) int main(void){ UBRR0H = (UDR_Value>> 8); UBRR0L = UDR_Value; UCSR0C = (1<<UCSZ01) | (1<<UCSZ00); UCSR0B = (1<<RXEN0) | (1<<TXEN0); while (1) { UDR0
dem PC mit 1200Bd zu empfangen. Zu Frage 1) Wie kann ich denn sowas überprüfen Zu Frage 2) Er läuft mit 16 Mhz Quarz. Zu Frage 3) Fuses?? Ich programmiere ja mein Atmega328p über das Arduino UNO und dann auf ein Breadboard(RESET an RESET,
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"Universalprogrammer" für Linux
Problem ist halt, dass ich keinen M16C hab, um das ausprobierem zu können. An sich geht das ja über einen Bootloader, dessen Kommando-Interface bei R8C/M16C/M32C weitestgehend gleich ist. Also müsste man wohl nur ein paar neue Typen mit
Joerg W. schrieb im Beitrag #5358329: > Problem ist halt, dass ich keinen M16C hab, um das ausprobierem zu > können. An sich geht das ja über einen Bootloader, dessen > Kommando-Interface bei R8C/M16C/M32C weitestgehend gleich ist. Der M16C verwendet ein paar Leitungen
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Reziproker Frequenzzähler+ Optimierte 64bit uint Routinen
1, 2, 4, 8, 10, 16, 32, 64, 100, 128, 144, 256, 272 Die Spannungsbereich wären dann U_bereich = 5V / (N+1) 'breit'. Mit N=13 dann U_bereich = 0,3571V, das entspricht +73dec bei 10 Bit ADC Auflösung
dabei den Code mit dem Atmel Studio 6.2 zu bearbeiten. Dabei bin ich in der main.c der Version 1.2 auf die folgende Dinge am Ende vom Assembler-Abschnitt getroffen, die ich nicht verstehe : [c] : : "M" ((uint16_t) (MIN_SAMPLE_TIME * F_CPU / 65536.0)), "I" (_SFR_IO_ADDR (EIMSK)), "M
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CP/M auf Atmega8515 mit XMEM
(0:TOOLS, 1:ZORK, 2:LADDER, 3:WS, 4:MP). Noch ein Nachtrag: Die Laufwerke B: und C: und D: enthalten kein gültiges Dateisystem und CP/M kann damit nur begrenzt umgehen und die ungültigen Einträge auch nicht immer
. Der ATmega162 sollte also auch funktionieren. Der externe Speicher beginnt dann erst ab Adresse 0x0500. Zur Umschaltung auf die oberen 64 KB habe ich jetzt noch den freien µC Pin 29 im Layout mit A16 verdrahtet