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8 Kanal 50Ms/s AVR Logic-Analyzer
Michael U.: weil du mal über den virtuellen COM-Port Treiber spekuliert hast, ich hab hier nen ATMega128L @ 8MHz mit nem FTDI232RL mit 500.000 Baud verbunden. Geht absolut ohne Probleme, zumindestens mit "Terminal v1.9b" als Kommunikator ;-) Wollte auch eigentlich 1M Baud einstellen, hab ich bis
FTDI-Chip das mit Abstand teuerste Bauteil gewesen wäre - ausschließlich externer Trigger - atmega8515, da im PLCC-44-Sockel sehr platzsparend auf Lochraster Ein paar Erkenntnisse: - Software-USB schafft bei mir 8kB/s; Bei 64kB Samplespeicher sehr grenzwertig... Komprimierte Übertragung
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Ansteuern von 300 RGB-LEDs
sich schon teuer genug ist. Meine erste Idee war es, die LEDs in 10er Gruppen mit jeweiles einem ATmega16 z.B. anzusteuern und die AVRs mittels UART zu "vernetzen". Ich frage mich allerdings, ob es der ATmega16 schafft, 30x Software PWM für die 10 LEDs hinzubekommen. 30 Anoden oder Kathoden (LEDs sind
billig" einzeln ansteuern kann? In dem man moeglichst wenig Elektronik drumrumbaut. Weder 38 ATMega8515 noch 57 PCA9685. Statt für jede LED einen Ausgang vorzusehen, sollte man nur für jede Zeile und jede Spalte einen Ausgang vorsehen, also Multiplexbetrieb machen. Die meisten LED vertragen den
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Interesse an einfach erweiterbarem Experimentierboard fuer den Xmega128a1?
nicht ganz passt. Ich brauche es an der Uni fuer Messzwecke. Eigentlich sollte es auch "nur" ein Atmega werden und hat per se nichts mit Michaels Board zu tun und konkurriert auch nicht damit, seine Bestellung ist ja abgschlossen. Aber auch gut, dann lasse ich es halt und stelle hier irgendwann nur
der entsprechenden Appnote von Atmel > auch empfohlen. Atmel empfiehlt die schon seit dem mega8515. Bisher konnte mir noch keiner eine sinnvolle Erklärung liefern, wieso normale HC573 nicht funktionieren sollen, denn anhand des Timings im Datenblatt ist das nicht erklärbar. Ich hatte mit normalen
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Drehreglerwerte an visual basic übergeben
nach. Ich nehme mal an das du integrierte Analog Digitalwandler meinst. Was ist DIP. Hat der ATMEGA8515L auch sowas. Hab grad im Datenblatt geschaut, da ich aber nicht genau weiß nach was ich suchen soll ist mir nichts aufgefallen. Wenn ja welche Pins sind das. mfg
der MEGA8 2 AD-Kanäle mehr (also 8). Im Starterkit sollte ein MEGA8-16PU also mit DIP28 sein. 8515 ist ohne AD. gruß avr
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Besteht Interesse an einfacher Experimentierplatine fuer den Xmega128a1? Gesperrt
atmega103 at43usb320 attiny167 at90usb82 at90usb162 atmega8 atmega48 atmega48p atmega88 atmega88p atmega8515 atmega8535 atmega8hva at90pwm1 at90pwm2 at90pwm2b at90pwm3 at90pwm3b atmega16 atmega161 atmega162 atmega163 atmega164p atmega165 atmega165p atmega168 atmega168p atmega169 atmega169p atmega32 atmega323 atmega324p atmega325 atmega325p atmega3250 atmega3250p atmega328p atmega329 atmega329p
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Problem beim ersten Übertragen vom AVRStudio zum STK500
Der ATMEGA kommt in einen anderen Sockel wie der 8535 Otto
aber wo kann ich das nachlesen, welcher chip in welchen Sockel muss. Bei mir war übrigens ein ATMEGA 8515L drinnen , also kein 8535 (falls das wichtig ist). Leider gabs kein Handbuch zum board....
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DS18S20 - STK200 mit 8515 Controller
Wenn der ATmega8515 über RS232 den Text "0 DEVICE(S) DETECTED" an den PC sendet, benutzt er eine Baudrate, die sich aus Taktrate und Baudrateneinstellung seiner UART ergibt. Die Baudrateneinstellung kennst du bzw
Damit kannst du auf die Taktrate schliessen! Baudrate 9600 auf dem PC heisst die Taktrate auf dem ATmega8515 ist bei der Baudrateneinstellung oben 8 MHz. Baudrate 1200 auf dem PC heisst die Taktrate auf dem ATmega8515 ist bei der Baudrateneinstellung oben 1 MHz. Also ist deine Aufgabe: Im Terminalprogramm
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
Klar...Zeigt High oder Low an... LoL PS: Joke. Der Tester ist gangz ganz einfach. Ohne Atmega und Co.
L. Schreyer schrieb im Beitrag #1326389: > Das sind meine selbst entwickelten Raketen-Bergungs-Systeme für > Modellraketen, 80x40 bzw. 60x23 mm klein und mit Atmega644p auf der > Unterseite nebst einigem
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Osccal für EEPROM bei mega8535 mit Quarz
Matthias W. wrote: > 4 oder 8MHz wären dann laut dieser Liste > gar nicht möglich. Der ATMega8535 hat vier unterschiedliche RC-Kombinationen mit 1, 2, 4 und 8 MHz nomineller Frequenz. Welcher von denen aktiv ist, hängt von den CKSEL-Fuses ab. Und für /jeden/ dieser 4 Takte gibt es zwei Diagramme
S. 239 im aktuellen Datenblatt (Abschnitt "Calibration Byte"): [pre] "The ATmega8535 stores four different calibration values for the internal RC Oscillator. These bytes resides in the signature row high byte of the addresses 0x000, 0x0001, 0x0002, and 0x0003 for 1, 2, 4, and
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DMX-Slave ATmega644P
extern void init_DMX(void); extern void get_dips(void); [/c] lib_dmx_in.c [c] /**** A P P L I C A T I O N N O T E ************************************ * * Title : DMX512 reception library * Version : v1.2 * Last updated : 21.04.07 * Target : Transceiver Rev.3.01 [ATmega8515
extern void init_DMX(void); extern void get_dips(void); [/c] lib_dmx_in.c [c] /**** A P P L I C A T I O N N O T E ************************************ * * Title : DMX512 reception library * Version : v1.2 * Last updated : 21.04.07 * Target : Transceiver Rev.3.01 [ATmega8515
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Welcher Atiny?
Forum. Ich hab gleich mal eine Frage für euch: Ich habe schon ein bisschen Erfahrung mit dem atmega8515 in Assembler, für mein neues Projekt ist der aber viel zu groß, deshalb will ich jetzt einen Atiny ausprobieren. Er sollte möglichst nicht viel mehr Pins haben als ich brauche. Das soll er können
ein PWM-Signale kreigen, welches zwei Geschwindigkeiten darstellt. dann soll er mittels pwm an einen L298 eine Beschleunigung schicken, je nachdem ob die Geschwindigkeit langsamer oder schneller ist, als das was momentan von Drehgeber gemeldet wird. Das ganze soll die "Fahr-Platine" für meinen Roboter
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ADC schwierigkeiten Mega8
ADMUX ..., undeclared. wo bitte finde ich was ich alles includen muss ? auf dem board steckt ein 8515L und was ich mal brauchen werde weiss ich noch nicht. doch nen analogwert holen weiss ich nicht mal richtig welchen pin. ich bitte um hilfe, nicht um "lies mal ein buch ueber C", das hab ich schon
twin_mbj wrote: > laut DAtenblatt kein ADC auf diesem uC! Richtig! Weder der AT90S8515 noch der ATMega8515 hat einen ADC.
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Atmega8515L Interrupt turorial
Hallo, habe das STK500, den Atmega8515L als µC und benutze AVR Studio4 gcc. Nachdem ich mich mit den OnBoard LED's und Tastern "gespielt" habe (mittels simplen for, while, if usw... Schleifen/Anweisungen) wollte ich mit den Interrupts
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LED`s schalten
Hallo Leute, habe folgendes Problem: Ich habe einen Atmega8515L auf einem AVR Stk 500, und wollte als erstes kleines Programm LED`s an und ausschalten. In der Simulation funktioniert das einwandfrei, aber auf dem Entwicklungsboard selber wird nur der erste
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Warning: expression dangerous with linker stubs
Toolchains weg sein http://www.avrfreaks.net/index.php?name=PNphpBB2&file=viewtopic&p=420928 Bei dem Atmega8515 sollte man die Warnung auch sicher ignorieren können.
Stefan B. wrote: > Bei dem Atmega8515 sollte man die Warnung auch sicher ignorieren können. Du kannst die Warnung praktisch immer ignorieren. Bei neueren Toolchains wird sie auch einfach nur gar nicht mehr generiert.
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Fragen zum STK500, speziell den Einstellungen
Einstellungen in der Programmieroberfläche zu tun hat. Es handelt sich um das STK500 mit dem ATMega8515L. Programmiert wird mit AVR-Studio 4.13 und dem WinAVR in c. Hier erstmal das Programm: [c] #include <avr/io.h> #define F_CPU 3686400UL #include <util/delay.h> void ioinit(
G. F. wrote: > Ich werd das mal mit 1MHz probieren. Dass der 8515 mit 1MHz läuft, hab > ich bisher nicht in der Doku gesehen :o( daher bin ich von den 3,686MHz > ausgegangen. > Wenn diese 3,686MHz nicht die Oszillator-Frequenz des 8515 ist, was gibt > sie dann
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AVR/ASM Tip zu abgeänd. PWM-Helligkeit Tut. (Helligkeit über Taster)
untere CodeBeispiel zeigt ja wie die LED's unterschiedlich hell leuchten. Ich nutze ein STK500 mit ATmega8515(L) und soweit klappt das auch, das wichtigste habe ich wohl noch nicht verstanden und zwar das mit dem Interrupt aber das soll erstmal egal sein... Ich habe jetzt versucht, dass ich die Helligkeitsstufen
sinnvoll? Ahja der Systemtakt, dürfte glaube ich 1MHz sein? Aufjedenfall steht im Datenblatt, dass der ATmega8515 mit diesem als Standardeinstellung ausgeliefert wird und ich habe da denke ich noch nichts dran geändert. Läuft der Zähler dann mit 1/1000000 s hoch? Danke und Gruß, Manuel
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Mein MCT Programm läuft nicht!
Den Mikrocontroller versorg ich auch mit 3V (2x 1,5V Batterie). Ist ein ATmega 8515L dem müsste das reichen, oder? L steht doch für Low Power oder? Noch hängen nicht beide Sender MCT´s auf der seriellen Schnittstelle. Aber es klappt ja mit einem Sender auch nicht. :-(
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AtMega8 + Manchester DutyCycle
möchte folgendes erreichen: einen digitalen Sensor mit dem ZacWire Protokoll auslesen; der µC ist ein ATMega 8515L Definiert ist: steigende Flanke nach 50% Zeitfenster entspricht Start Bit steigende Flanke nach 25% Zeitfenster entspricht einer logischen eins steigende Flanke nach 75% zeitfenster entspricht
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Fuse Einstellung spinnt, Programmieren scheitert!
habe versucht, ein simples Programm zur Generiegung eines PWM-Signals mit einem STK500 auf einen ATmega8515L zu übertragen. Das hat nicht funktioniert, der Controller hat einfach nicht gemacht, was er soll und auch nicht was er laut Simmulation tun sollte. Ich habe versucht den µC über SPI zu programmieren
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STK500 ATMega8515L Programmierproblem
Hallo, ich probiere jetzt schon den ganzen Tag einen ATMega8515L auf einer externen Platine mit dem STK500 zu programmieren. Beim ATMega handelt es sich um den, der beim STK dabei war. Ich habe den uC auf eine externe Platine gelötet und über ein Programmierkabel
Programmiertool von AVRStudio gehe kann ich vom uC leider gar nichts einstellen, bei Device habe ich den ATMega8515 ausgewählt, aber sobald ich auf Fuses oder so gehe bekomme ich gleich eine Felhermeldung "Entering programming mode...FAILED" und er schreibt immer hin, dass die ISP Frequenz 1/4 der Clokfreq.
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Eisenbahnsteuerung mit Atmega16
> Da ich relativ viel Schaltausgänge für die Weichen brauche verwende ich > mehrere Atmega32 Das ist nicht nötig, die Firmware passt locker in einen Mega8515. > Das ist zwar nicht die eleganteste Lösung Wieso nicht? Es ist ja immernoch eine Frage des Protokolls. Wenn man sich an
allerdings mangels Bedarf nicht mehr realisiert hatte. > aber ich verschwende nur 2 > Leitungen pro Atmega zur Datenübertragung, Mehr sind bei UART auch nicht nötig. > d.h. es stehen dann noch 30 > Pins zur freien Verfügung Mit Mega8515 hättest Du sogar 32 digitale Ausgänge und einen PWM-Ausgang
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include's in asm
als kleinen Nachtrag: Ich will den Atmega8-16Pu oder den Atmega8515L verwenden.
neues Projekt anzulegen, den richtigen µC auszuwählen und .include "m8def.inc" , falls du einen Atmega8 benutzt. Gruß
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Neuer STK500 und ATmega8
die deutsche Hardwarebeschreibung hab ich auch hier aus dem Forum. Zusätlich hab ich noch einen ATmega8L-8PU. Hab den mitgelieferten ATmega8515 rausgenommen und den mega8 eingesteckt, weil ich halt den programieren möchte (wegen Platzgründen usw.). Ich benutze AVRStudio 4 und habe versucht das kleine
leds.asm assembliert "leds.hex" 4. AVRStudio 4 das Programmierfenster (STK500 in ISP Mode with ATmega8) geöffnet und übertragen (s. Screenshot) Hab ich was falsch gemacht was fehlt noch, denn das Programm läuft nicht (die Leds bleiben dunkel). An den Fusebits und Lockbits hab ich nichts
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Bootloader ein MUSS!
die deutsche Hardwarebeschreibung hab ich auch hier aus dem Forum. Zusätlich hab ich noch einen ATmega8L-8PU. Hab den mitgelieferten ATmega8515 rausgenommen und den mega8 eingesteckt, weil ich halt den programieren möchte. Ich benutze AVR Studio 4 und habe versucht das kleine Testprogram "leds.asm
leds.asm assembliert "leds.hex" 4. AVR Studio 4 das Programmierfenster (STK500 in ISP Mode with ATmega8) geöffnet und übertragen (s. Screenshot) Hab ich was falsch gemacht was fehlt noch, denn das Programm läuft nicht (die Leds bleiben dunkel). An den Fusebits und Lockbits hab ich nichts
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STK500 - Leds invertiert oder doch nicht?
Anfänger im µC Bereich und stehe auch schon vor dem ersten Problem. Ich benutze das STK500 mit einem ATMEGA8515. Ich habe in anderen Beiträgen schon gelesen dass die Ausgänge invertiert sind nur dann verstehe ich folgendes nicht. Bei diesem Programm leuchten alle LEDs, obwohl ich PORTB 0x00 übergeben
Hi Die Taster sind auch invertiert (gedrückt=L). MfG Spess
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Fuse Bits und F_CPU
Schnittstelle zu senden. Doch leider stimmt die Baudrate nicht. Verwende das STK 500 mit Atmega8515 habe folgende Einstellungen vorgenommen: [c] #define F_CPU 3686000UL USART_Init(2400); [/c] in der Usart.c : [c] void USART_Init( unsigned int baud ) { /* Set baud
UCSRC = (1<<URSEL)|(1<<USBS)|(3<<UCSZ0); } [/c] Im Makefiel folgende Fuse Bits [c] MCU = atmega8515 #Fuse settings for ATmega8515 ifeq ($(MCU), atmega8515) FUSE_BITS = -u -U lfuse:w:0x1e:m -U hfuse:w:0xd9:m HEX_FILE_NAME = MEGA8515 endif [/c] Vielen Dank für eure Hilfe Gruß
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STK500 Atmega8515 und einfaches C-Programm
verstanden habe, aber ich glaube, dass ist auch gerade mein Problem. Auf meinem Board ist ein Atmega8515L und ich habe folgenden c - code geschrieben. Auf die Tasten reagiert der Prozessor allerdings nicht. Vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen! MFG BlueMorph [c] #include <avr/io.h>
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Fragen zu Verwendung und Störanfälligkeit von 74HC595
einen 74HC595 eine 7-Segment LED-Anzeige an. Das ganze ist auf einem Steckbrett montiert, und einem ATmega8515L auf dem STK500 verbunden. Alles funktioniert auch so wie ich will, allerdings habe ich folgendes Phänomen: In ca. 50cm Abstand steht eine Tischlupenleuchte mit Kaltlicht-Neonring. Wenn ich diese
74HC595 eine 7-Segment LED-Anzeige an. Das ganze > ist auf einem Steckbrett montiert, und einem ATmega8515L auf dem STK500 > verbunden. Alles funktioniert auch so wie ich will, allerdings habe ich > folgendes Phänomen: In ca. 50cm Abstand steht eine Tischlupenleuchte mit > Kaltlicht-Neonring. Wenn
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AVR-Studio, STK500, µC lässt sich nicht programmieren
tatsächlich nutzen kann. Ich habe also wieder das Tutorial bemüht und mir das STK500-Board und einige ATmega16 zugelegt. Das Beispiel-Programm auf dem mit dem STK500 mitgelieferten ATmega8515L hat auch sofort nachdem ich die Brücken von den Ports B und D zu den Tastern und LEDs gesteckt hatte funktioniert
da mein Controller eben kein Atmega8 sondern ein Atmega8515L ist: .include "m8515def.inc" ldi r16, 0xFF out DDRB, r16 ldi r16, 0b11111100 out PORTB, r16 ende: rjmp ende
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Paralleles EEPROM beschreiben (page write)
www.datasheetcatalog.org/datasheets/400/489767_DS.pdf ). Die Adress-, Daten- und Steuerleitungen sind mit einem ATmega162 verbuden. Das auslesen des ROMs funktioniert auch schon, nur am beschreiben haperts noch. Vielleicht kann sich jemand von euch mal das Datenblatt, speziell den Write-Zyklus (Figure 5, Seite 12
read rom = off adr16 = 0x5555; value = 0xAA; adr8_h = adr16 >> 8; // high byte adr8_l = adr16 & 0xFF; // low byte PORTA = adr8_h; PORTC = adr8_l; PORTB = value; _delay_ms(10); PORTD &= ~(1<<PD6); // write rom = on _delay_ms(10); PORTD |= (1<<PD6); // wprite
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EEPROM sequentiel lesen I2C
hallo, ich habe einen atmega 8515 mit 7.3728 Mhz, den habe ich mit portb pin 0 und 1 an ein i2c eeprom geschlossen ein CAT24WC16P jetz habe ich versucht einfach mal in adresse 00 was abzuspeichern und in adresse 01. das
hiiiiiiiiilfe. das listing ist aus einer atmel aplication note. das listing ;**** A P P L I C A T I O N N O T E A V R 3 0 0 ************************ ;* ;* Title : I2C (Single) Master Implementation ;* Version : 1.0 (BETA) ;* Last updated : 19.12.2008 ;* Target : Atmel 8515 ;* Frequenz
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ATmega 8515 Watchdog-Reset nach EEPROM-Write
eigentlich nichts zu tun haben. Übrigens: Das Ganze ist eine Umsetzung eines Programms vom AT90S8515 auf den ATmega8515. Die Software ist auf dem alten Prozessor seit vielen Jahren problemlos gelaufen.
0x0f; // Watchdog ein, Zyklus 2s sei(); [/c] Wenn es damit geht dann empfehle ich das ATmega8515 Datasheet ab Seite 50 warum das so ist und worin die Unterschiede zwischen einem ATmega8515 und einem AT90S8515 liegen. Wenn es nicht geht wünsche ich noch schöne Weihnachten und viel Glück
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Encoderwert seriell senden
Meine Hardware: Encoder mit ??1000?? Incrementen (Habe leider keine Daten zu dem Teil) STK500 mit Atmega 8515L und internem Oszilator Hier mein Code: (Ist zu großen Teilen aus dem Forum) [c] #ifndef F_CPU #define F_CPU 36860000UL // Interner Quarz #endif #include <avr/io.h
Hi >Atmega 8515L und internem Oszilator solltest du schleunigst ändern. Mit dem bekommst du keine stabile Verbindung. #define F_CPU 36860000UL // Interner Quarz Habe zwar nur rudimentäre
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Probleme mit neuem STK500
ausgeliefert werden aber auf meinem steht komischer weise ATMEGA8515L 8PU!!
>ATMEGA8515L 8PU!! ist der Nachfolger
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Wieder Prob mit LCD KS0066
und mir Anleitung zu geben ^^ Ach ja un nochwas: Ich benutze AVRStudio und interner Takt beim Atmega8515L. Habe ihn mittels AVRStudio auf SUT_CLKSEL Int. OSC 4MhZ Startup 6ck + 0ms gestellt...ist das richtig? Gruß Giehlman Code: /* Hauptprogramm .include "m8def.inc" .include "lcd_routines.asm
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Interrupt Laenge bestimmen
um den Timer entsprechend anzupassen. z.B. die max Taktzahl zum abarbeiten folgender Routine: (Atmega8515, 8MHz, AVRStudio) Danke schonmal und schenes Wochenende ISR(TIMER1_COMPA_vect) { static uint8_t pwm_cnt=0; uint8_t tmp=0, i=0, j=1; OCR1A += (uint16_t)T_PWM; //Compare Register
@Johann L. (gjlayde) >Vielleicht für einen Spezielfall. Man kann den Worst Case simulieren, das reicht in fast allen Fällen. >Die vorliegende ISR ist einfach, aber schon wenn du Flags abtestest, ist
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AVR Studio , STK500 mit Atmega8515L
Hi, ich habe neulich ein STK500-Board gekauft. Das Board wurde mir mit dem Atmega8515L geliefert. Als IDE benutze ich AVRStudio und ich habe bei der Programmierung Probleme. Ich kriege beim Einlesen der Signature eine Meldung, nach der die gelesene Signature der gewählten Device
selber noch Anfänger in diesem Gebiet, starte jetzt aber mal mit einem STK500 und dem gelieferten Atmega8515l. Habe jedoch auch ein Problem mit dem ISP... Nutze AVRStudio und WINAVR und habe dieses kleine Testprogramm um eine LED blinken zu lassen. [c] #include <avr/io.h> #include <util/delay.h
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Schaltung richtig? Erste Schritte mit Atmega
Lars L. wrote: > ich hab auch schon versucht ein 24Mhz Quarz anzulegen mit je einem 100nF > Kondensator zur Masse pro Pin. Kann der Atmega8515L denn 24MHz? Schonmal ins Datenblatt geschaut? http:/
es vorweg zu nehmen, nein. Ich wuerde einen 8MHz Quarz nehmen: Speed Grades – 0 - 8 MHz for ATmega8515L Olli
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Platine für Atmega8 / 48
Ich benutze diese Platine seit drei Monaten. Die Platine war für mich des ideale Einstige in die Atmega-Serie. Und die Infos auf der angegebenen Internetseite haben alle weiteren Fragen beantwortet. kargo
so ein Angebot: http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=220295050312&ssPageName=ADME:L:LCA:DE:1123 Liest sich fast genauso. Wer da wohl von wem abschreibt?
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STK500 ASM Problem
nich zu funktionieren, weis sjemand wieso? hier mein source: Ich habe auf meinem board ein ATMEGA8515L .include "8515def.inc" ldi r16, 0xFF out DDRB, r16 ; Port B ist Ausgang ldi r16, 0x00 out DDRD, r16 ; Port D ist Eingang
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I2C zwischen atmega644 u PCA9555N
tasters die led zum leuchten bringen. habe das so gemacht weil die ports am atmega schon besetzt sind bzw verplannt für was anderes. deswegen will ich meine tasten und leds an den pca anschliessen und über i2c bus steuern.
der pca9555 ist immer slave. dem atmega644 mußt du sagen das er master ist. eeprom mußt du nicht beschreiben. - von peter fleury mußt du die twimaster.c und die i2cmaster.h einbinden - schau dir die test_i2cmaster.c an. - dananch