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AD9833: Sporadische Aussetzer
im Beitrag #2883788: > Mir schwant fürchterliches. http://www.bilder-hochladen.net/files/big/k2db-8-c9f0.jpg
gesehen. Es wird genau dann im Register geschrieben wenn der User das will: http://www.fritzler-avr.de/HP/sig1.php
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Lagerverwaltung Part-DB V0.2.2
auch gescheite Namen geben wie z.B. "AVR AppNote AN123" oder "Anschlussschema" usw. In der db_update_steps.php sieht die entsprechende Stelle so aus: [code] // table "pictures" will now be changed to "files" $updateSteps[] = "ALTER TABLE
:-) Im moment sind die noch zu verschieden, hier die EleLa-DB: http://www.mmvisual.de/Hilfe/EleLa/TutorialDB/TutDB.htm
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Assembler wieder auf dem Weg nach vorn Gesperrt
Datenmengen. warum eigentlich? nur bei dir oder generell..? weil früher™ ging mathe noch : http://avr-asm.tripod.com/float128.html http://avr-asm.tripod.com/math32x.html usw. (achtung bei der der Website wird man irgendwie komisch weitergeleitet..) den moving avg hätten wird dann auch gleich gefunden
;-) Ich habe gerade mal bei mir das größte zufällig noch herumliegende ELF-File in meinen AVR-Projekten gesucht. Ist ein BASIC-Interpreter für einen ATmega128 (plus externen RAM, schließlich soll der Nutzer ja auch ein bisschen BASIC eingeben können), den ich vor 8 Jahren mal als Fingerübung
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Probleme mit Atmel DataFlash
Hi für ein AT45DB041B hab ich fertigen Code da und würde auch mal über deinen kucken aber mit .rar kann ich nichts anfangen (nein, ich werde mir keine extra Software für das Format installieren) Matthias
Da gibt es eine AppNote AVR335 von Atmel. Betrifft zwar den AT45DB161B, aber vielleicht hilft es dir weiter.
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Daten mit hoher Frequenz speichern! Aber wohin?
Allenfalls ein externes Datenflash. Zb ein AT45DB321 oder so.
dafür der Flash geeignet ??? Nein. Nimm einen ATMega128 und papp da externes RAM dran. Oder fang mal mit ARM an.
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Funkprotokoll dekodieren
Bitcount = 0 Datar = 0 Bitzahler = 1 Config Pinb.0 = Input Portb.0 = 1 Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portc.2 , Db5 = Portc.3 , Db6 = Portc.4 , Db7 = Portc.5 , E = Portc.1 , Rs = Portc.0 Config Lcd = 16 * 2 Do Cls If Bitcount = 3 Then Datar.bitzahler = 0 'Wenn nur
oder mach sowas ... kleines Brainstorming: größeren Atmel nehmen, Atmega328 oder gleich den mit 128k. Und im AVR die Bittiefe reduzieren von 8bit auf 4bit - für digitale Signale reicht das vielleicht noch. Und dann komprimieren und 2 Nibbles (4bit) in ein Byte. Und vielleicht einfach im AVR Puffern
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embadded webserver IDE/LAN
dir das mal an: http://home.cybervillage.de/heesch/ide.htm Ehrlich gesagt bezweifele ich das ein AVR genug Power hat um das zu schaffen. Gruss Cabal
erledigt der server. power: sollte ein 32bit controller nicht mit der datenmenge klarkommen (mega128 oder so)?
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Firmwareinfo im Flash / hexfile
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#Speicherzugriffe
Georg G. schrieb im Beitrag #3911666: > Der AT90CAN128 hat 128MBytes Flash. Genial! Wo kann ich den kaufen? Gruss
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ADC nimmt die falsche Vref obohl richtig eingestellt.
adc.c kann mir bitte jemand weiterhelfen? PS. auf dem ATmega 32 läuft der ADC #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> //#include <avr/signal.h> #include "adc.h" /*! * Initialisert den AD-Umsetzer. * @param channel Für jeden Kanal, den man nutzen möchte
nge * @author Benjamin Benz (bbe@heise.de) * @date 26.12.05 */ #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> //#include <avr/signal.h> #include "adc.h" /*! * Initialisert den AD-Umsetzer. * @param channel Für jeden Kanal, den man nutzen möchte
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Anschluß dieses Displays?
Hi ich würde auf ein Display mit HD61202 und 128x64 Pixeln tippen. Datenblatt im Inet. Q&D Sourcecode in C auf Anfrage. Matthias
das ich: pin a0 = csb pin a1 = csa pin a2 = d/i pin a3 = r/w pin a4 = en pin c0 ... c7 = db0...db7 spannung ist schon dran! jetzt brauche ich nur noch ein kleines proggi, egal in welcher sprache das etwas auf dem display ausgibt damit ich weiß das es geht! danach kann ich mich ans programmieren
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PID-Algorithmus auf Atmega128 programmieren!?
entspricht einem IIR-Filter. http://www.mikrocontroller.net/articles/Digitalfilter_mit_ATmega auf der AVR223 über Digitalfilter mit AVR aufbauend.
der AVR223 über Digitalfilter mit AVR aufbauend. Welches Bild meinst du genau? :)
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Mega8 Assembler RGB Fader
gruen_auf_1 --> rot_ab_1 ocr_r 0 0 0 ocr_g 128 0 0 ocr_b 128 128 128[/code] Erwarten würde ich aber das: [code]Durchlauf rot_auf_1 --> gruen_auf_1 --> rot_ab_1 ocr_r 0 0 128 ocr_g 128 0 0 ocr_b 128 128 128[/code] (Zustand jeweils nach Eintritt der Anfangsbedingung) Offenbar nehme ich jeden Fehler
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Z80 - Bytedefinition mitten in Assemblerdatei
. > Gut lesbarer Code war ... das mit einem Makro-Assembler. Notfalls schrieb man eben db skip1byte db skip2bytes
A. K. schrieb im Beitrag #7926592: > das mit einem Makro-Assembler. Notfalls schrieb man eben > db skip1byte > db skip2bytes Ja so wäre es schon deutlich besser wenn es denn sein muss zu solchen Maßnahmen zu greifen.
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Empfehlung 8-Bit-Controller: STM8
auch hier sind viele "grosse" langsamer. --------------------------------- Meiner Meinung nach hat AVR mit dem STM8 eine sehr grosse Konkurenz bekommen. AVR müsste nachlegen: u.a. mit schnelleren LD/ST's
a,array+2 > ... > add a,array+99 >und dabei ist der STM8 tatsächlich doppelt so schnell wie ein AVR (in >Takten) ja und u.U. sogar 3..4x so schnell als AVR (wenn Werte nicht alle hintereinander liegen), denn AVR braucht min 3 Takte (!) zum laden in Reg ! ------------------------------------
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Microcontroller und wav Dateien
mal googelst... Zum Speichern: Ich würde einen externen Flash-Speicher nehmen, z.B. einen AT45DB081, AT45DB161 o.ä. aus der DataFlash-Serie von Atmel (http://www.atmel.com), die kann man über eine SPI-Schnittstelle ansteuern. Gruss Arvid
Häng doch an den ISD1416 Deinen AVR ran und steure mit dem AVR nen zusätzlichen Flash speicher an. Mfg. Merle
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Das Ende des Z80
Der Z80 in meinem C128D ist nahezu unbenutzt. Das sagt doch alles.
Minder-Leistung) folgen würden. Natürlich summieren sich noch viele weitere Faktoren zum "Erfolgs-Paket" AVR.
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7 Segment Anzeige auf verschiedenen Ports
DB 01111100b ;b : | 1010h | 1xxx DB 01110110b ;H : | 1011h | 20xx DB 01110111b,11110011b
;Stor | 1018h | 60 DB 01111100b,00111000b,00000110b,01010100b;bLin | 101Ch | 70 DB 01111100b,00111000b,00111111b,00111101b;bLOG | 1020h | 80 DB 01000000b,01000000b,11000000b,01000000b
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Fehlermeldung wenn zu gross
Das Hexfile scheint tatsächlich nur die ersten 254 Bytes (127 Worte) zu belegen. Auch das .DB am Ende liegt noch in diesem Bereich. Dann liegt's also doch an etwas anderem. Die Grenze scheint also bei 256 Bytes (128 Worten) zu liegen. An der Programmerhardware kann es fast nicht liegen,
Hi LCD-Ausgabe mit 256 Bytes (128 Words) kommt mir etwas minimalistisch vor!! MfG Spess
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Suche Empfehlung für zukunftssicheren ATMEGA Gesperrt
AVR. Dann nimmst Du einen ARM oder einen '51er. Eben Controller, die von mehreren Herstellen produziert werden. Für Assembler ist der '51er auch wesentlich besser geeignet, als ein AVR. Besser wäre
AVR war gestern schrieb im Beitrag #3036566: > Nein, Atmel setzt bei 32 Bit auf ARM und nur bei 8 Bit auf AVR. Genau das stand obendrüber. Warum also "nein"?
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NPN BJT Transistor für Piezo buzzer an STM32
liegen. > > Aber auch im anderen thread wurde dir schon erklärt, dass die > Speicherkapazität des AVR zu gering ist. Sorry, aber ich schreibe in keinem anderen thread hier. Ausserdem habe ich kein AVR, sondern ein STM32 mit 128Mbit SPI Flash angeschlossen. Speicherkapazität ist meine geringste
Wohnumgebung wird man 70dB hören, in einer Industrieumgebung gehen die einfach unter. Sonderlich viel sind 70db nicht, zumal die nur bei Resonanz auf 4 kHz erreicht werden. Ich habe vorhin mal geschaut: Mein kleiner digitaler Küchentimer liegt knapp drüber, der größere piept sogar mit 81db(A) - Meßwerte eines
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mC zur Frequenzmessung
Hier ein Frequenzzähler mit AVR2313 und HD44780-Display: http://www.birch.net/~petek/atmel/freq/freq.htm
Kopf der die hat??? Hmmm, die "kleinen" AVRs nur einen ICP Eingang, für zwei braucht man einen AVR mit 2 16 Bit Timern (Mega64/128 etc.) Wobei man es bei deinen relativ geringen Genauigkeitsanforderungen sicherlich auch mittels externem Interrupt machen kann. Wenn du 200 Hz (5ms) auf 1 Hz genau
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avr-studio macro
Hallo Forum Habe mit macro ein problem. arbeite mit avr-studio 4.18 und XP. uProcessor ist m128 nachfolgendes macro lief schon zig-mal ohne beanstandung .macro gebtextaus ;1. para ist textadresse verw.Z + serout ldi ZH,high(2*@0) ldi ZL,low
2009 ATMEL Corporation C:\PROJEKTE\Saege_bs2\saeg2.asm(5): Including file 'C:\Projekte\Saege_bs2\m128_iv_init.asm' C:\Projekte\Saege_bs2\m128_iv_init.asm(154): Including file 'C:\Programme\Atmel\AVR Tools\AvrAssembler2\Appnotes\m128def.inc' C:\Projekte\Saege_bs2\m128_iv_init.asm(47): error: syntax
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bezahlbarer GPIB-Adapter
wieder dran ist. Streaming > Protokolle gehen problemlos, Ping-Pong-Protokolle im Stile von X-Modem > 128 können sehr langsam werden, und manches geht halt gar nicht mehr. Bisher zumindest war mir das nicht negativ aufgefallen. Ich schickte über VB5 Daten seriell an einen AVR und der bestätigte den
Matthias W. schrieb im Beitrag #2228541: >> Nu ja, wenn man einen AVR mit externem Speicherbus nimmt, ist es >> gar nicht so schlimm. > > der 8515 ginge wohl. ATmega128, ATmega1281, ATmega2561, die haben das alle mit dran. > ja. Das ist schon etwas Aufwand.
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8051 MP3 Player (Web Radio )
wieso steht da restposten http://www.er-tronik.de/shop2/index.php?cPath=25&osCsid=54e16853241ce365a5db93edd1bcf20b ist der snd1 ein auslaufartikel geworden ?
oder das IIM7010a/b indirekt Adressieren oder per 100khz I2C betreiben was jedoch zulangsam wäre für 128kbit/s MP3s. Und IDE-Latch braucht man beim SND ja nicht extra ansteuern nur ein zusätzliches 74xx573 und mit an ALE. Wäre nur noch zuklären wie wir mit den 128kx8 umgehen, zwecks aufteilung in Bänken
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Pollin LCD SOLOMON LM118KFWL2
insbesondere Seite 42) und bin dann durch Drücken der Taster folgende Sequenz durchgegangen: [code] DB4, DB5 3x Enable DB5 Sets to 4-bit operation Enable 0 Turns on display and cursor Enable DB7, DB6, DB5 Enable 0 Entry mode set Enable DB6, DB5 Enable RS, DB6 Writes H Enable
irgendwie einstellen? Mehr außer der Hintergrundbeleuchtung habe ich nicht hinbekommen. [c] #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> /* Pinbelegung nach Dokument "HD44780U (LCD-II)" von HITACHI (Seite 42): Pin Belegung 0 DB4 1 DB5 2 DB6 3 DB7 4 RW 5 RS 6 E delays sind orientiert
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Benörige Hilfe bei Grafikdisplay LM240120
Geht nicht so einfach. Das sind 8051 (bzw. 8052) spezifische Sachen, die es auf dem AVR in der Form nicht gibt - jedenfalls nicht in C. Aber: So ein parallel LCD Interface gibts für AVR wie Sand am Meer. Das klaut man sich einfach irgendwo her (-> Google, Github).
Datenblatt hochgeladen hat. Der link da hin funktioniert zwar nicht mehr, aber ich denke das er das DB noch da hat.
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Thermometerbau mit MEGA 8
jochen wrote: > Kann ich den AVR in das myavr USB Set Stecken und mit Hyperterminal und > USB darauf zugreifen? Wenn in Deinem Programm die serielle Schnittstelle des AVR korrekt initialisiert wird, dann möglicherweise ja...
dargestellt. Wenn Du also im Terminalprogramm lesbare Werte haben willst, mußt Du diese auf dem AVR passend kodieren und schicken... Also z.B. 128 als Registerinhalt ist ja 0b10000000, Du mußt aber die ASCII-Daten senden, das wäre dann 0x31 für die 1, 0x32 für die 2 und 0x38 für die 8. Findest
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LCD Probleme mit "ä" "ö" usw...
Eine Alternative wäre die Verwendung einer Tabelle. Für die würden 128 Bytes genügen, da die unteren 128 Bytes nicht konvertiert werden müssen. Der resultierende Code sähe dann in etwa so aus: unsigned char Zeichen; if (Zeichen > 0x7f) Zeichen = Codetabelle
mit Unterlänge) j eb (mit Unterlänge) y fa (mit Unterlänge) (damit ist mein Vorschlag der 128-Byte-Tabelle natürlich hinfällig)
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atmega328 funktioniert teilweise nicht
*/ #define LCD_E_PIN 5 /**< pin for Enable line */ #elif defined(__AVR_AT90S4414__) || defined(__AVR_AT90S8515__) || defined(__AVR_ATmega64__) || \ defined(__AVR_ATmega8515__)|| defined(__AVR_ATmega103__) || defined(__AVR_ATmega128__) || \ defined(__AVR_ATmega161
LCD_ENTRY_INC 1 /* DB1: 1=increment, 0=decrement */ #define LCD_ENTRY_SHIFT 0 /* DB2: 1=display shift on */ #define LCD_ON 3 /* DB3: turn lcd/cursor on */ #define
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WD-Reset und Reset Pin erzeugen nicht das selbe wie Power off
avr-libc/user-manual/group__avr__watchdog.html
nicht zurücksetzt. Durchaus möglich! Wobei ich mir aber recht sicher bin, dass es keinen AT90Can128 Arduino gibt.
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Anfangen mit Mikrocontroller-Programmierung
Zur IDE: Mit Eclipse kannst du natürlich entwickeln. Eclipse + CDT + AVR Plugin damit kannst du super C-Programme für AVR Controller bauen und flashen. Auch ARM geht ebenso mit Eclipse. gruß cyblord
Und softwaremäßig kannst du einfach das aktuelle AVR Studio nutzen. Damit kannst du praktisch sofort Assembler oder C programmieren. Ohne großen Installationsaufwand. Besser ist allerdings das schon von mir genannte Eclipse mit AVR-Plugin und Avrdude
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Grafikcontroller S1D13706
Ich habe den S1D13704 benutzt. Das geht mit dem AVR 8515 sehr gut, Software unter www.funkamateur.de -> Download -> DB1UQ...1.zip File SED1374.asm
in den Adressbereich des internen SRAM des AVR geraten.
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Probleme beim ADC-Wert auf LCD ausgeben
;; ;; 8bit-Interface ;; ;; DB0-DB7: PortB ;; ;; RW: PD3 - noch in Arbeit ;; ;; RS: PD4 ;; ;; E: PD5 ;; ;
Ok, hab den Fehler gefunden, denk ich. Das LCD lief noch über PortA mit DB0-DB7. Der benutzte ADC-Eingang ist PA.0 ... Wenn ich da jetzt ne analoge Spannung anlege, erkennt das LCD das irgendwann als High (1) und dann gibts halt keine 0 mehr, sondern nurmehr Einsen. Hab
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EA DOG-M 163 an ATMega32 in 4bit Modus
E <--> Pin C6 #define PIN_ENABLE PC6 // LCD RS <--> Pin C7 #define PIN_RS PC7 // LCD DB4-DB7 <--> PORTD Bit PD2-PD5 #define LCD_PORT PORTC #define LCD_DDR DDRC #define LCD_DB PC2 [/c]
bedarf die fertigen routinen für nen 3zeiliges dog-m display mit hardware spi geben (ist für nen at90can128..ggf. musst du die spi register anpassen)
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AVR DB-Serie Bootloader
Martin schrieb im Beitrag #7220416: > Jetzt arbeite ich mich in die AVR-DB-Typen ein. > Dort steht der Bootloader am Anfang und die Application sitzt hinter dem > Speicherbereich, den ich für den Bootloader reserviert habe. Ja, wo genau ist jetzt das Problem? War
oder einem Widerstand ergänzt werden und fertig ist das Werk. Jedenfalls für die größeren der neuen AVR8 (also auch AVR128DBxx), denn die haben ein dedizierten Pin für UPDI und brauchen deshalb keinen 12V-Startpuls. > Also Bootloader drauf Wozu? Es ist doch bereits einer in Hardware vorhanden und
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Temperaturmessung mit PT100 und UTI03
kleinsten raus, weil die den ersten Messwert darstellen. Ich habe das mit einem C167, sollte beim AVR aber genauso einfach sein. In der angehängten pdf-Datei ist der Ablauf von dem C-Programm für den PIC beschrieben, musst du also nur auf den AVR umsetzen. Wenn du einen funktionierenden Code hast
sie gemessen wurden. Der Chip erzeugt die jeweiligen Phasen intern nur mit einer Auflösung von 128 (fast Mode; 10ms Messzeit) bzw. 1024 (slow Mode; 100ms Messzeit) Schritten. 60°C / 128 = 0,47°C 60°C / 1024 = 0,059°C (<= akzeptabel. 300°C => 0,29°C) Aber wahrscheinlich muss man z.B. -40°
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CAN mit AT90CAN128
Hallo, hat jemand eine Beispieldatei in Assember, wie man mit dem CAN Bus auf dem AT90CAN128 sendet oder empfängt? Sollte es jemand nur in C haben, würde auch eine HEX Datei reichen (interner Oszi oder 16MHZ externer Quarz, 100kBit Canbus) Vor lauter Register im Datenblatt sehe nicht
Suche auch nach einer Beispieldatei in Assembler, wie man mit dem AT90CAN128 dem CAN Bus sendet und empfängt. Komme mit den Registern nicht klar (habe schon viele Tage mit den Einstellungen der Register verbracht). Oder sollte man doch einen AVR mit dem CAN-Controller MCP2510
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mehrere usbasp betreiben
bin kein Experte, aber muss das nicht die signature sein? Denn wenn ich avrdrdude -c usbasp -p m128 -P usb:xx -v eingebe beschwert er sich, das das kein M128 ist: avrdude: Device signature = 0x1e9307 avrdude: Expected signature for ATMEGA128 is 1E 97 02 Double check chip, or use -
fest. Irgendwie funktioniert die Parameterübergabe nicht richtig. Auch schon mal mit eine ID 05db versucht.
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Sinus - PWM erzeugen
die Rechnung falsch. Du muss die ergebnisse durch 2 teilen und in der posiven Halbwelle zusätzlich 128 addieren
Und wenn man mit "negativen Zahlen" nichts anfangen kann, dann muss man einfach nochmal alles um 128 nach oben verschieben...
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Attiny-Entwicklungsumgebung rott?
/* Problem AVR-Programmierung Seit zwei Tagen beiße ich mir die Zähne aus an meinem AVR-Entwicklungssystem, das anscheinend keinen lauffähigen code mehr erzeugt. Wird im angehängten Code-Beispiel die Zeile 6
'-fverbose-asm' collect2 version 4.8.0 20130306 (experimental) .../avr/bin/ld -m avr25 .../avr/lib/avr25/crttn85.o ... GNU ld (GNU Binutils) 2.23.52.20130301 0000001e <__ctors_end>: 1e: 11 24 eor r1, r1 20: 1f be out 0x3f, r1 ; 63 22:
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Device Packs Unterschiede?
eingefroren? Nein und Ja. Für "neue" Devices, also AVRrc, x-Series und AVR-xx werden die neuesten Header verwendet. Für "alte" Devices werden die Header nicht mehr angefasst, es sei denn es gibt Bugreports. War zum Beispiel bei ATxmega64A1U and ATxmega128A1U der Fall. Siehe https://github.com/avrdudes/avr-libc/blob/main/NEWS.md#changes-in-avr-libc-v230 [pre]Due to several problem reports concerning the I/O headers for ATxmega64A1U and ATxmega128A1U (#391, #635, #643, #663, #875, #959, #960, #961
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USB to UART IC ohne virtuellen COM PORT?
Hallo. Falls ATxmega128A3U eine Option fuer dich ist, ggf. magst du dir mal http://matrixstorm.com/avr/avrstick/ ansehen. Fuer das Board habe ich ein Beispielcode: http://vps.matrixstorm.com:1114/bideavr/simpleusbterm.html
/USBRSxxx.htm (etwas nach unten scrollen zu "DB9-USB Modules")
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Atmega128 AD-Wandlung
wo init_adc() > aufgerufen wird. Ohne geht es aber nicht! [c] #include <stdlib.h> #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/pgmspace.h> #include <util/delay.h> #include <string.h> #include "glcd-Display3000-211.h" #define KEY_DDR DDRD #define KEY_PORT
Lötbrücke schliessen ? Was ist dann die richte Einstellung für Aref? [c] #include <stdlib.h> #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/pgmspace.h> #include <util/delay.h> #include <string.h> #include "glcd-Display3000-211.h" #define F_CPU 16000000UL /* Initialisiert den
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AVR: Log-Daten in Flash schreiben -- Bootloader nutzen?
gesamte Programm (eigentlich nur TOSC2-, I2C/TWI, UART-Routinen) in die Bootloader-Sektion eines Mega128 packen kann, hätte ich doch ausreichend Platz für Daten im Programm-Flash des µC. Mit PICs soll das ja laut Sprut funktionieren, mir wäre aber ein AVR lieber, da ich die Werkzeuge inkl. Debugging einfach
24LCXXX verwendet. Gibt's bei Reichelt bis 512kbit (64kByte) und kostet zusammen weniger als ein Mega128... Gruss, Thorsten
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90 LEDs einzeln ansteuern
www.mikrocontroller.net/topic/191198#new Der IC spricht 64 LED`s an und ist kaskadierbar, so sollten 2 Stück für 128 LED`s genügen.Die Ansteuerung erfolgt seriell über SPI oder mit eigener Software. Jens
Multiplexens 2x darstellst (An/An - An/Aus - Aus/Aus). Falls du mehr Speicher brauchst: es gibt 40 Pin AVR die deutlich mehr davon haben (Mega 644: 64k).
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LCD mit 2 unabhängigen Controllern
unabhängige HD44780 sodass man also 2 Enable-Leitungen hat anstatt einer einzigen. Zum programmieren meiner AVR verwende ich Bascom AVR, weil's eigentlich recht schnell zum gewünschten Ziel führt. Nun die Frage: Ist es möglich, mit Bascom die beiden Controller mit den bereits vorhanden LCD-Funktionen zu steuern
umschalten zwischen den kontrollern Config Lcdpin = Pin , E = Portc.2 , E2 = Portc.3 , Rs = Portc.0 , Db4 = Portc.4 , Db5 = Portc.5 , Db6 = Portd.6 , Db7 = Portd.7 Config Lcd = 40 * 4 ___lcdno = 0 'Obere Hälfte Initialisieren Initlcd ___lcdno = 1 'untere Hälfte Initialisieren Init
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AVR- C: Welche einfachen Projekte für den "Einstieg"?
jeder ARM so überladen wäre. Vergleiche mal beispielsweise die Peripherie eines ATSAMD11 mit einem AVR128DB48.
Jörg W. schrieb im Beitrag #7203951: > Ist 'ne Frage der Pinanzahl. Einen SAMD21 oder AVR128Dx im 32-Pin-TQFP > bekommst du immer noch mit 0,8, aber auch 0,5er lassen sich mit der Hand > löten. Meine Technik ist, ich flute eine Pinreihe mit bleihaltigem Lot, daß es richtig schön glänzt
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atXmega128A und Atmega32
Hallo, Ich möchte, das mein AtXmega128A mit meinem Atmega32 mittels UART oder SPI Kommuniziert. Nun da der Atmega32 mit +5V läuft und der ATxMega128 mit nur 3.3V, stellt ich nun die Frage, brauch ich für sämtliche belange zwischen der Kommunikation einen Levelshifter von +5<->+3.3v? Wie ist das dann wenn ich mit dem ATXmega128 versuche die DB0-DB7 eines LCDs anzusteuern sind das auch gemäß Datenblatt 3.3v? versteht das Display das dann auch ? ;) Liebe grüße
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Was kommt nach Atmega?
ist das auch eine bis anderthalb Zehnerpotenzen mehr, und das bei in etwa gleichem Preis gegenüber AVR. fchk
einen besseren Aufstiegspfad und mehr Rumms pro Euro und trotzdem die einfache Einsetzbarkeit wie bei AVR.
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USB-Speicherstick simulieren
die haben soweit ich weiss einen integrierten MSD-Treiber. Bin aber nicht ganz sicher, musst du im DB/UM nachschlagen. Ralf
Guck Dir mal die App-Note AVR273 von Atmel an, da müßte eigentlich alles drinstehen, was Du suchst. Peter