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SPI mit 2 Mastern und 2 Slaves entkoppeln
verursachen (vorallem wenn ich 64 512-block am stück schreibe). Das ganze ließe sich mit einem "größeren" AVR (mit 1xSPI und 2x USART und mehr SRAM) vielleicht auch machen, die "Programmierung" ist allerdings viel komplizierter, da
werden - sprich zwischenzeitlich sammeln sich >potentiell noch mehr daten an... Dann nimm einen AVR mit ausreichend Speicher, ggf. einen der wenigen AVRs mit externem Speicherinterface für SRAM, dann hast du 64 kB. >Die Blackbox sollte natürlich außerdem im Falle eines Unfalles keine >Daten verlieren
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Suche jemanden für PIC-Programmierung VU-Meter / PPM
nehmen und das erweitern ... Ein einziger LM ist mir persönlich etwas zu mager; zum einen sind 30 dB etwas wenig - wenn ich 6 dB Headroom einplane, bleiben für den Rest gerade noch 24 dB übrig. Gerade bei Gesangsaufnahmen wird da Einiges ggf. nicht mehr sichtbar sein; zum anderen brauche ich die Anzeige
schrieb im Beitrag #6511041: > Ein einziger LM ist mir persönlich etwas zu mager; zum einen sind 30 dB > etwas wenig - wenn ich 6 dB Headroom einplane, bleiben für den Rest > gerade noch 24 dB übrig. Gerade bei Gesangsaufnahmen wird da Einiges > ggf. nicht mehr sichtbar sein; zum anderen brauche ich
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Frage zur Funktionsweise des Netzwerk-Adapters
32bit-Wert signalisieren. Und wenn man die Intervallbreite halbiert kann man mit einem Spannungswert 64bits signalisieren. Und wenn man es nochmal halbiert, dann sogar 128bits usw. Kann man so nicht Leitungsgeschwindigkeiten schneller als Glasfaser hinbekommen? :-) Wieso wendet man diese Methode nicht
Spannungswert; also das max. mögliche), am besten das ganze zusammen mit einem der folgenden Methoden: 64b/66b encoding 128b/130b encoding 256b/257b encoding https://en.wikipedia.org/wiki/64b/66b_encoding#Technologies_that_use_256b/257b_encoding
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Webradio basteln
aber noch völlig unformatiert. Soll ohnehin ein 2,8" mit Touch ran. Qualität der Radio-Stremas mit 128kBit ist unterirdisch. Nicht wegen der 128kBit, die nutze ich intern für meinen IceCast-Stream auch nur, aber völlig totkomprimiert, nur auf maximale Lautstärke, Dynamic gleich Null. Ich werde ihn
wenig wird das gar nicht sein - die Schleife allein frisst eine Menge. Üblicherweise arbeitet man mit 64-fachem Oversampling, also ~3mio Bits/s. Der Delta-Sigma-Wandler auf github ist nur erster Ordnung und damit qualitativ sehr schlecht (SNR um 50db, je nach Oversampling). Anhören möchte man sich das nicht
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Unterschied ATmega644A und ATmega644PA
Was auch immer in der Tabelle steht, die PC-Interupts tun es. Denk aber beim 1284P daran, dass der 128KB Flash hat, von denen sich nur die ersten 64KB absolut problemlos ansprechen lassen (für Tabellen und Daten im Flash). Der dumme AVR gcc kennt nur 16 bit-Pointer, das reicht nur bis 64KB. Hat mich gerade bei einem Bootloader - der natürlich am Ende der 128K steht - ein paar graue Haare gekostet.
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77,5kHz Generator aus 20MHz Takt ATtiny45-20 Assembler 10MHz Frequenznormal
Empfaenger runtermischt auf irgendwas in der Naehe von DC. Und das kriegt der AVR dann ueber seinen ADC zum Messen. Und aus diesen Messungen wird dann hurtig der naechste Wert fuer 's OSCCAL Register errechnet, so dass die 9.92MHz/128 immer schoen um den empfangenen und runtergemischten
Ich denke, Bernhard bleibt einfach gerne in seinem AVR-Universum.
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Referenzspannung herunterteilen - Wert von Spannungsteiler egal?
dessen Widerstandsbeschaltung ebenso stabil sein muss. Der PGA sollte mindestens eine Verstärkung von 128 haben. 128 deswegen, weil ich dann die Referenzspannung von 4,096V direkt an den ADC legen könnte und die Differenzspannung der Messbrücke ausreichend verstärken kann, damit der Messbereich gut genug ausgenutzt werden kann. 128*35mV ist zwar mehr als 4,096V aber dann eben hier mit A=64. Ích habe mehrere dieser Zellen, welche sich in ihrer Ausgangsspannung auch noch unterscheiden. Maximal 128 wäre also eine gute Verstärkung
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atmega328 funktioniert teilweise nicht
*/ #define LCD_E_PIN 5 /**< pin for Enable line */ #elif defined(__AVR_AT90S4414__) || defined(__AVR_AT90S8515__) || defined(__AVR_ATmega64__) || \ defined(__AVR_ATmega8515__)|| defined(__AVR_ATmega103__) || defined(__AVR_ATmega128__) || \ defined(__AVR_ATmega161
LCD_ENTRY_INC 1 /* DB1: 1=increment, 0=decrement */ #define LCD_ENTRY_SHIFT 0 /* DB2: 1=display shift on */ #define LCD_ON 3 /* DB3: turn lcd/cursor on */ #define
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Plasma Effekt
Cosinus-Landschaft wandert nach schräg oben. Mit einfacher Farbtabelle ist das nicht zu machen. Wie in alten C64-Demos wird hier wahrscheinlich mit Sin/Cos-Tabellen gearbeitet. Der AVR dürfte für die Pixelberechnung sicherlich schnell genug sein (be 16MHz mindestens 16 mal schneller als ein C64!) Gruss
0x6345, 0x6363, 0x6380, 0x639D, 0x63BB, 0x63D8, 0x63F5, 0x6412, 0x642F, 0x644C, 0x6469, 0x6486, 0x64A3, 0x64C0, 0x64DD, 0x64F9, 0x6516, 0x6533, 0x654F, 0x656C, 0x6588, 0x65A5, 0x65C1, 0x65DD, 0x65F9, 0x6616, 0x6632, 0x664E, 0x666A, 0x6686, 0x66A2, 0x66BE, 0x66D9, 0x66F5, 0x6711, 0x672D, 0x6748,
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Abtastzeit ADC
> ADCSRA |= (1<<ADEN)|(1<<ADPS2)|(1<<ADPS1)|(1<<ADIE) Also Vorteiler=64. Ergibt für den ADC 52 us, der Rest wird für den Interruptaufruf benötigt.
Deinen Daten entsprechend hast du einen CPU-Takt von 16 MHz und den Prescaler auf maximum, nämlich 128. Das ergibt 13*128=1664 CPU-Takte pro Wandlung, bzw rund 9615 Wandlungen pro sekunde im free running Modus. Den Prescaler kann man verringern, insbesondere wenn der CPU-Takt niedriger ist, und somit
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SD-Karten-Wave-Recorder
durchgehender Stream und ohne Dateisystem vor, um die Schreib-Performance zu wahren. Ein Puffer-Ram von 128kByte (64kByte verwendet) verhindert Aussetzer durch Sektorsprünge, die die SD-Karten von Zeit zu Zeit willkürlich aufgrund des Wear-Levellings durchführen. Ab etwa 32kByte waren alle getesteten Karten
http://www.atmel.com/dyn/products/product_card.asp?PN=ATxmega128A1
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Keine Ahnung wie LCD Modul angeschlossen wird
sein müsste :) aber mal was anderes. Und zwar: definiert dieser satz LCD.write((col + row*64 + 128)); das format des LCD? wenn ja, was ist wenn ich einfach das programm zugunsten des kleineren lcd's ändere bis mein richtiges Modul ankommt??? und danjke für die antworten mal . ihr seit
void lcdPosition(int row, int col) { LCD.write(0xFE); //command flag LCD.write((col + row*64 + 128)); //position delay(LCDdelay); } void lcdPositionLine2() { LCD.write(0xFE); //command flag LCD.write(0x45); LCD.write(0x40); delay(LCDdelay); } void lcdPositionLine3
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Ein kleiner Oberoncompiler für die C16x-Familie
Krankheit von Microsoft was auf einem uC wahrscheinlich nicht implementierbar ist (jedenfalls keinem AVR/PIC/8/16-Bitter und keine kleinen 32 Bitter). Java geht auch nur rudimentär auf nem AVR. Wobei die Interpretersprachen (also ALLE Sprachen die Bytecode erzeugen der auf einer virtuellen CPU läuft) allesamt
wieder, ich habe jetzt optionale Tests im Compiler implementiert. Diese werden mit der Option -db2 bzw. -db3 aktiviert, wobei letztere zusätzlich den Monitor anhängt, der natürlich die zusätzlichen Traps bedient. Ohne Monitor muss sich die Anwendung um diese Traps kümmern, genauere Angaben finden
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AVR8ASM-Projekte
Hallo Bernd S., für LunaAVR verwenden wir schon seit Anfang an, nur eine Assembler Version. Da das interne FrameWork auf Assembler implementierte Bibliotheken (Interface und Module) basiert. https://avr.myluna.de/doku.php?
------------- ' System Settings '--------------------------------------- const F_CPU = 8000000 avr.device = atmega328p avr.clock = avr.F_CPU avr.stack = 42 '--------------------------------------- ' Macros '--------------------------------------- #define BV(n) as (1<<(n)) #define NBV
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Anfangen mit Mikrocontroller-Programmierung
Zur IDE: Mit Eclipse kannst du natürlich entwickeln. Eclipse + CDT + AVR Plugin damit kannst du super C-Programme für AVR Controller bauen und flashen. Auch ARM geht ebenso mit Eclipse. gruß cyblord
Und softwaremäßig kannst du einfach das aktuelle AVR Studio nutzen. Damit kannst du praktisch sofort Assembler oder C programmieren. Ohne großen Installationsaufwand. Besser ist allerdings das schon von mir genannte Eclipse mit AVR-Plugin und Avrdude
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Mikrocontrollerboard basierende Firewall preiswert selber ba
200mips ... also mehr als ausreichend für eine feuerwand ! die anderen uC kenn ich leider nur vom DB [pre]Am besten nimmst Du einen uC der sehr kompatibel zum 386er Pentium ist.[/pre] ... welch sinnloser beitrag :)
Regelung vorgestellt. Nur ganz kurz - als Kontroller verwenden sie einen AT89S8253-24AU der mit einem 64 x 128 LCD verbunden ist und über eine MAX667SISA der Fühler. @anybody: Da kann ich mich nur Andreas Auer anschließen und ihn zitieren: > Wie gesagt, ich hab selbst auch so ein Board gebaut...
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Anfänger braucht Entscheidungshilfe
Hallo, Du kannst ja mal hier https://www.sprut.de/ oder hier http://www.avr-asm-tutorial.net/avr_de/index.html schauen. Beide lassen sich in Assembler und C programmieren. Es gibt auch noch Bascom. Meine Empfehlung wäre der AVR mit C Programmierung. MfG
im AVR Studio compilieren und dann mit fremder Software (avrdude) außerhalb des AVR Studios in den Mikrocontroller übertragen. Wer Debuggen möchte, braucht einen Atmel ICE. Hier würde ich aber vorher abklären
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Loses Matrix-LCD mit Atmega48 ASM
JA, das wäre mir auch am liebsten! Einfach ein anderes! Hatte vor kurzem das DOGM18x64 ( http://www.lcd-module.de/pdf/grafik/dogm128.pdf ) in ASM schon sehr gut unter kontrolle. Wollte gleich das verwendet aber jetzt musses genau das aus meinem vorherigen Beitrag sein. Mittlerweile
AVR-APP-Note: http://www.atmel.com/images/doc8103.pdf awawas lab: http://awawa.hariko.com/avr_lcd_drive_en.html Ich habe nach den Links oben mit 2k2 Spannungsteilern an den 4COM-Anschlüssen das Display
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Dopplerpeiler ans Internet anbinden (FAT/SD/ETH/HTTP) AVR/ATMEGA644
würden die Fortgeschrittenen/Profis es machen? Die Hardware ist fest vorgegeben (myEthernet von myAVR) www.myavr.de - 10 Megabit Ethernet mit ENC28J60 von Microchip - ATmega644P 20 MHz mit vorinstalliertem Webserver - IP-Adresse einstellbar (192.168.20.96 = standard) - 64 K FLASH - 4 KByte SRAM
ist nun tatsächlich am Netz und gibt seine Daten LIVE aus. Überwacht wird die Relaisstelle Kalmit DB0XK in der Pfalz. Noch ist ein PC mit der Übermittlung der Daten ins Internet beschäftigt. Um alle o.g. Probleme zu übergehen, wird künftig kein kleiner AM8 die Sache lösen, sondern ein AVR32 Board
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erste Schritte mit Assembler
_SFR_IO_ADDR(PINC), 3 [/avrasm] Mehr darüber zu lesen gibt es hier: http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/group__avr__sfr__notes.html
+__AVR_SFR_OFFSET__ > #define IO(X) X-__AVR_SFR_OFFSET__ > > in r0, PORTB > sts RAM(PORTB), r0 > > #undef __SFR_OFFSET > #define __SFR_OFFSET __AVR_SFR_OFFSET__ > > in r0, IO(PORTB) > sts PORTB
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ADC mit Gain>20
ja schon erfüllt. 16× Gain in Hardware mal 4× Gain "in Software" durch die zwei Zusatz-Bits. Macht 64×. Ganz ohne Spielereien mit Referenz-Spannung außerhalb der DB-Limits. Überhaupt: Woher willst du deine Nummer E. schrieb im Beitrag #7275503: > 0,2-0,5V Referenzspannung hernehmen? Einen
eine externe Referenz 0,2-0,5V einstellen ? Nö. Minimale Spannung an AREF ist 2,0V. Steht aber im DB.
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Was ist aus dem Thread der MeteoData geworden? Gesperrt
Ihr kennt das ? http://www.hkw-elektronik.de/pdfdeutsch/DB%20W-Protokoll-V%201.pdf
Hm. Eventuell erscheint das RAM über dem ROM gespiegelt? Bin jetzt aber zu faul im DB zu forschen.
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Pollin Atmel Evaluations-Board & Co. - Fragen
Programmieren? oder geht auch z.B. mit "USB Atmel ISP Programmer" (http://www.ulrichradig.de/home/index.php/avr/usb-avr-prog) von Ulrich Radig ?? Gruß
habe ich den Artikel [[AVR und Linux]] erweitert.
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welcher Debugger für 8bit Controller (AVR etc.) ?
MPLAB Snap die MPLAB X IDE. Ich debugge mit dem Snap unter Atmel Studio z.B. die Sessions mit einem AVR128DB über UPDI – bei ATMEGAs (und dann auch noch nur bei den größeren) müsste man das wohl über die JTAG-Schnittstelle machen oder es versuchen, denn sich verbinden und programmieren geht definitiv
in die Wannenstecker meiner Adapterplatine für den Snap sofort passt. Die UPDI-Verbindung für z.B. AVR_DB/DA oder die neueren ATTINY-µC befindet sich dort mittig zwischen JTAG und ISP, ist also auch explizit separat herausgeführt. Vielleicht noch diese Info: wichtig für die Debugverbindung in Atmel Studio
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Die SSD1306 mag den MSP430 nicht (antwortet nicht).
- 56 kB RAM Options: 128 B - 4 kB
column & 16) /8 + (column & 32) /8 + (column & 32) /4 + (column & 64) /4 + (column & 64) /2 + (column & 128)/2 + (column & 128)/1 ; return returnValue; } void SendCharDouble(unsigned char character, unsigned char x, unsigned char y)
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8bit-Computing mit FPGA
Bei Startbild 0..3 hat jetzt das Spielfeld nur noch 64*64 Zellen. Jede Iteration dauert nur noch 0.27 Sekunden. Bei Startbild 4..7 gilt wie bisher 128*128 Zellen / 0.75 Sekunden.
überarbeitet. Die fest vorgegebenen Startbilder gibt es nun nicht mehr. Man kann die Größe des Spielfelds 64*64 oder 128*128 wählen, das Startbild der Größe 64*64 wird in beiden Fällen aus der Seite E des Text-RAM importiert, bei 128*128-Auflösung in die Mitte des Spielfelds. ------------- Den Assembler
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Frequenzzähler 1Hz - 40MHz
weil man SREG manuell sichern muß. Schon gar nicht in C (man schaue sich mal den Code an, den gcc/avr-libc für eine ISR erzeugen, die nur ein Byte inkrementieren muß). In Z8 ASM sieht das so aus: [code] ISR: INC foo RETI [/code] (ja, mit 128 Registern im Z8 haben alle Variablen ihr eigenes
Erweiterungen für die AVR µP atMega48 - 328 Serie drin ! Der 48 Bit Zähler ist nun 64 Bit und der 24 Bit Zähler kann nun 32 Bit. Entsprechend wurde das Hauptprogramm |main()| angepasst. Alle Änderungen könnt ihr dort
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Daten in den Programspeicher zur laufzeit.
Hallo, ich will gerne meine Konfigurationen in die hinteren 64kbyte meines atmega128 speichern, da der EEPROM etwas zu klein ist. Wie ist das möglich, gibt es so eine Funktion wie write_byte_progmem()? vielleicht hat jemand ja ein Beispiel für mich.
http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/group__avr__boot.html
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bianry tree search 16Bit, ASM
Moin! Ich hab gerade in Assembler (für AVR-Mega8535) eine Suchroutine gebastelt, die mir die Tabellenposition eines 16-Bit-Wertes heraussucht. Ich hab nur irgendwie das Gefühl, daß es etwas kompliziert geworden ist und frage mich, ob man das
Wahrscheinlich hab ich dich falsch verstanden, aber wenn du nur 128 Einträge in deiner Tabelle hast und die eventuell auch noch alle unterschiedlich sind, könntest du nicht Hashing benutzen? Kommt halt drauf an, ob man das modulo effizient hinkriegt.
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MS-DOS auf Diskette
schrieb im Beitrag #5325407: > Mit XP und darunter sowie WIMRE mit Vista ging es Nur in 32 Bit. Auf 64-Bit Windows bekommt man nur noch eine Fehlermeldung, denn das 16-Bit Subsystem hat M$ herausoperiert. Aber Rawrite wurde in diesem Thread ja schon erwäht, das sollte auch uin 64-Bit Windows tun.
einen PC mit nicht gerade toller hardware (Single-Core mit 1,4GHz, 512MB SD-RAM und AGP-Grafik mit 128MB DDR, welche ich aus meiner "Sammlung" gegen die 64MB SD-Karte eingetauscht habe) vom schrott geholt habe und nachdem ich damit nix spezielles vor habe, wollt ich halt mal alles mögliche versuchen,
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printf_P aus Flash funktioniert scheinbar nicht
@ all the Gurus in here: Config: ATMEGA128, AVR-GCC, AVRStudio Problem: SRAM voll, printf_P könnte Abhilfe schaffen, aber die printf-Ausgabestrings werden trotz printf_P anscheinend ins RAM kopiert. Die 4K SRAM sind langsam voll, mapfile
Afaik können die _P-Varianten nur die unteren 64 kB des Flash adressieren. Es muss also gewährleistet sein, dass die betreffenden Strings in den unteren 64 kB liegen.
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Rust - ist das hier um zu bleiben?
x86_64-unknown-linux-gnu (default) x86_64-unknown-linux-gnux32 x86_64-unknown-linux-musl x86_64-unknown-netbsd x86_64-unknown-redox [/pre] AVR soll auch unterstuetzt werden, sobald das AVR Backend fehlerfreier
following other types implement trait `Add<Rhs>`: <&'a f32 as Add<f32>> <&'a f64 as Add<f64>> <&'a i128 as Add<i128>> <&'a i16 as Add<i16>> <&'a i32 as Add<i32>> <&'a i64 as Add<i64>> <&'a i8 as Add<i8>>
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ATtiny85 (AVR Atmel 8bit), Linux, Microcontroller, C/C++
/dp/B07R6LVVZW/ref=cm_sw_em_r_mt_dp_U_VWN1Db8XCV5VC [1] https://www.amazon.de/dp/B06WD5FTVD/ref=cm_sw_em_r_mt_dp_U_.VN1DbNX3ZPHF
wirklich weiter. Allerdings ist das unter Linux wirklich kein großes Problem. Die Pakete gcc-avr binutils-avr avrdude (zum Flashen) avr-libc gdb-avr sollte man in jeder Distro so oder so ähnlich benannt finden. Dazu kann man ein eclipse mit eclipse-cdt und avr-plugin installieren, wenn
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Programm soll statt Atmega8 auf Atmega48 laufen
; SREG wieder herstellen ret ; Daten im EEPROM definieren ; .eseg ; daten: .db 0b00000000 [/avrasm] Das sind die Meldungen [code] C:\flipflop at mega48\flipflopneu3.asm(1): Including file 'C:\Programme\Atmel\AVR Tools\AvrAssembler2\Appnotes\m48def.inc' C:\flipflop
Der Sprung von /1024 auf /64 ist zu groß, soo langsam waren die Taster dann doch nicht.
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qtouch - sekt oder selters
Senskey_b0_ddr Alias Ddrd.7 Senskey_b0_pin Alias Pind.7 Initlcd Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portc.5 , Db5 = Portc.4 , Db6 = Portc.3 , Db7 = Portc.2 , E = Portc.1 , Rs = Portc.0 Config Lcd = 16 * 2 Cursor Off Cls Disable Interrupts Wait 4 Dim Cycles As Byte 'Pb0---
| 'PB.x------- ---+---- 1K ---- Touchpad 'LCD-Definition Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portd.4 , Db5 = Portd.5 , Db6 = Portd.6 , Db7 = Portd.7 , E = Portd.3 , Rs = Portd.2 Config Lcd = 16 * 2 Cls Dim Cycles As Byte , Text As String * 8 Do Cycles = 0 'Alles Entladen
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verschwundene MIDI-Synth-Boards: Nachfolgetechnik?
Alternativ gäbe es noch die SIDs aus dem C64 aber der dürfte weniger bieten.
SuperWave P8, ein VST Plugin. Mit ein paar Tricks läuft dieses 32-Bit VST Plugin auch unterer einem 64 Bit Host. (https://www.superwavesynths.com/p8). Ist halt dann komplett weg vom Selbstbau.
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Display Ansteuerung mit Epsonlohnenswert oder zu aufwendig?
Welche pins müssen mit dem Display (siehe oben pdf) und dem espon verbunden werden. Welche mit dem AVR (Mega 128) Display<->EPSON D0<->FPDAT0 D1<->FPDAT1 D2<->FPDAT2 D3<->FPDAT3 FLM<->??? M<->??? CL1<->??? Cl2<->??? VSS=GND VDD=5Volt VEE=-23V Kontrast V0=??? AVR<->EPSON I/O<->RESET
Timing von 2.5 raus. Oder??? Das Display arbeitet mit 2.5Mhz max 3mhz. Den Quarz werde ich wie im DB beschrieben anschalten. Danke
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Software Profibus DP-Slave in C
SPS DB = Datenbaustein ;)
AVR Studio-4 without error and made challenge for me. Gruß Sony
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Grundlegende Fragen zu SPI mit TPIC8101
Compiler http://sourceforge.net/projects/winavr/files/WinAVR/20100110/WinAVR-20100110-install.exe/download Hat man das installiert, kann man mit AVR Studio ein Softwareprojekt öffnen, erstellen und programmieren. Klopfsensor.zip runterladen und in ein beliebiges
scheint das Problem zu lösen. Einfach immer folgenden Pfad angeben: C:\WinAVRxxxxxx\lib\gcc\avr\4.3.3 Je nach dem, wo WinAVR installiert ist.
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GPS EMpfänger Lassen IQ
: - MAX WP wenn ein DB Block voll ist - NO WP wenn man in einem leeren Block WP's auswaehlen will - STO WP beim Speichervorgang - DEL WP beim Loeschvorgang TECHNISCHE DATEN GPS Sensor Motorola Cobra T (M12M-T
beide hab ich von www.avr-tools.de offiziell als IQ. Interessant ist, wenn man googelt nach "Trimble 46240", erscheint SQ. Die Nummer ist auf beiden eingeprägt. Trotzdem verstehe ich nicht, warum er keine SATs findet. Die
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Welcher Microcontroller
@Alexander Födinger >64 Bit ist beim MFC5206e genau so schnell wie Floating Point (da ja >beides umgerechnet werden muss). Was muss bei 64 Bit Festkomma umgerechnet werden? MfG Falk
eine FPU hat dann spielt es zeitlich keine Rolle ob man 64Bit oder float rechnet. DANKE
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seriell auslesbare Taster/Schalter, Idee zur Diskussion
Monk schrieb im Beitrag #7753426: > Ich würde bei Neuentwicklungen berücksichtigen, daß AVR in den > vergangenen 10-20 Jahren (verglichen mit anderen) besonders teuer > geworden sind, währen einige andere sogar billiger wurden. Nunja, die "klassischen" AVR8 sind wirklich ziemlich teuer
die Klassiker. Z.B.: (Mouser-Preise Einzelstück): Klassiker ATMEGA1284P-AUR : 6,65€ Modern AVR128DB48T-I/PT: 2,16€ Die sind vom Package, der Pinzahl und vom Speicher her in etwa gleich, der Moderne hat aber mehr Takt, einen effizienteren Befehlssatz, modernere und deutlich umfangreicherere
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Dateiübertragung auf W95 Laptop ohne USB
Datensicherungsprodukte (Tapedrive) eingesetzt wurde. 4-bit parallel pin configuration: DB25M DB25M ----- ----- 2 ------------- 15 3 ------------- 13 4 ------------- 12 5 ------------- 10 6 ------------- 11 10
Aldi, heise, ... Erstaunlich aber, was damals alles ging (vor 20 Jahren). MS Office flüssig. AVR Programmer geht. EAGLE, es ist eine Freude, die damaligen Projekte zu öffnen. BASCOM AVR geht. ... Warum muß heute alles so aufgeblasen sein?
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82S129 PROM emulieren mit Attiny
PLL-Generator liest das PROM aus). Ich habe nun schon alles in Assembler programmiert (ich hab vorher nie avr-assembler (nur SSE etc. auf x86) programmiert, der code ist daher vielleicht nicht ganz optimal, sieht aber meines Empfindes immer noch sehr viel besser aus als das was avr-gcc aus meinem C-Code gemacht
loop ; = 8 cycle .org (pc + 0x7F) & 0xff80 PLL_data: .db 0x04, 0x01, 0x0C, 0x04, 0x0F, 0x08, 0x00, 0x09 [/avrasm] Als Takt die interne PLL (16MHz). Peter
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Atmega8 und I2C-Display startet nicht
der HD44780: "As for the order of data transfer, the four high order bits (for 8-bit operation, DB4 to DB7) are transferred before the four low order bits (for 8-bit operation, DB0 to DB3)."
und Codeblock ausprobiert. Es scheint zu funktionieren, obwohl Kommentare falsch sind. Sogar mit 128x64. Unglaublich. Nur der Text auf dem Display nervt mich ein bisschen... Kannst du mir mit deinen LCD-Kenntnissen helfen ?
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ARM: kompliziert?
Verpolung, ...) und nur 3.3V (manche sind 5V-tolerant was die IOs betrifft) C auf 8-Bittern wie AVR mag ganz nett sein, aber ich finde, man sollte es nicht übertreiben. Einen Webserver würde ich daher eher auf einem ARM implementieren, auch wenn es für den AVR einen C-Compiler, Chips mit 128K Flash
realen Anforderungen im Auge behalten. Die Xmegas neuerer Bauart lassen sich übrigens auch schon auf 64 MHz hochtakten- aber diesen Speed werd ich mangels Multimediaanwendungen wohl nie brauchen. Die kauf ich viel billiger im Laden! Ich persönlich würde für einen AVR locker das Dreifache bezahlen wenn
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Brötje ISR Plus Kommunikation / LPB
_FF 80_ 5F -> 0xFF80 = (2^16) - 65408 = 128 / 64 = -2 °C Außentemperatur in B1 Komplementdarstellung 17 FD 2B FF FF FF FE _0C 80_ 51 -> 0x0C80 = 3200 / 64 = 50 °C Ist-Boilertemperatur Ich werde mir nun den "Eletric Imp" holen und die
ff 00 fc 02 00 14 02 15 00 02 0a 00 01 00 00 fa f1 cb 78 0e 00 04 c0 02 00 14 86 05 05 00 64 f5 60 78 18 04 00 0c 02 00 14 87 05 05 00 64 00 5a 00 ef 03 f7 00 00 a2 d0 ee 76 78 0e 01 04 c0 02 00 14 a6 05 05 00 64 f5 81 78 18 04 01 0c 02 00 14 a7 05 05 00 64 00 8a 00 64 03 e8 00
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Knobelei: CRC Polynom / Checksummen-Algorithmus gesucht
27 2 1 128 158 28 2 1 128 252 29 2 1 128 234 30 2 1 128 208 31 2 1 128 198 32 2 1 128 189 33 2 1 128 171 34 2 1 128 145 35 2 1 128 135 36 2 1 128 229 37 2 1 128
128 221 123 2 1 128 203 124 2 1 128 169 125 2 1 128 191 126 2 1 128 133 127 2 1 128 147 128 2 1 128 66 129 2 1 128 84 130 2 1 128 110 131 2 1 128 120 132
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Selbstgebautes ARM9 Board
gerade beim Erste Hilfe Kurs :-( Mir ist leider ein Fehler unterlaufen ihr hattet Recht ist ein 64MByte SDRAM
letzten Jahr einige kleine LPC2468 und LPC2478 Systeme auf 6-Lagigen Platinen mit 32MB SDRAM-60ns, 64MB SST-70ns FLASH und 128MB NAND FLASH entwickelt und gebaut. Es wurden 208-TQFP und 48-TSOP1 Gehaeuse verwendet. Es wurde ein 16-bit Busbandbreite verwendet. Es werden wegen der Geschwindigkeit der Peripherien
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atmega32 zu langsam?
internen 1MHz Taktgeber. Den Timer0 habe ich folgendermaßen konfiguriert: [code] #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> void enable_timer() { // Timer im CTC Modus mit Prescaler off konfigurieren: TCCR0 = (1<<WGM01) | (1<<CS00); // CTC Modus, Prescaler 1/1 // Compare
ich dazu > nichts. Ich gebe zu, das kann man leicht ueberlesen. Hier die ersten vier Zeilen des DB vom Atmega64: Features • High-performance, Low-power Atmel AVR® 8-bit Microcontroller • Advanced RISC Architecture – 130 Powerful Instructions – Most Single Clock Cycle Execution wendelsberg