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STM32 Locking in C
möchte verhindern, dass eine ISR Daten verändert, die ich gerade außerhalb der ISR benutze. Bei AVR kenne ich dazu das Makro ATOMIC_BLOCK. Wie geht man bei STM32 in solchen Fällen überlicherweise vor? Fehlerhaftes Beispiel: [c] volatile uint64_t counter; void mein_isr_handler() { counter
automagisch Atomar. Größere Ringpuffer braucht man nur relativ selten - insbesondere da die 8-Bit AVR mit RAM knausern. Auf 32-Bit ARM sind 32-Bit Zugriffe Atomar.
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RGB-LED-Großmatrix
PC ---> STM32 | |---> (1) ATtiny2313 --> 64x WS2812 | |---> (2) ATtiny2313 --> 64x WS2812 | |---> (3) ATtiny2313 --> 64x WS2812 | |... | |---> (20) ATtiny2313 --> 64x WS2812 Würde so hinhauen oder? Wenn ich aber ein von Madrix unterstütztes Protokoll verwenden würde müsste ich ja über ART-Net oder DMX den STM32 ansteuern aber das geht ja nicht mit nur 512
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Die andere Firmware für AVR-NET IO
ruttkamp.gmxhome.de/dhcpsrv/dhcpsrv.htm eingesetzt. Dieser Server bekommt wohl die DHCP-Anfrage meines AVR-Net und beantwortet sie mit einem Broadcast, aber trotzdem meldet OpenMCP "DHCP-Config fehlgeschalgen". Hier das Log des DHCP-Servers: [08/06/2009 17:32:45] Adapter 0 has recognized an incoming
"RECIVEBUFFER_" ist kein Schreibfehler von mir ;-) #define MAX_TCP_Datalenght 512 // was: 64 Wie gesagt, bei mir ging das nur mit massivem Abspecken des Codes in einen MEGA32. Abspecken heisst, die gesamte HTML- Chose ist raus. Musst etwas probieren. Das Projekt wird übrigens hier
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avr-gcc-10 - "volatile deprecated [-Wvolatile]" Warnungen
so gut wie allen Datenblättern von so gut wie allen AVRs. Ausnahme sind die Uralt-Typen Mega8/16/32/64/128, und noch in paar aus der Zeit. Das „unlike most other“ hat da mal irgend ein Atmel-Ingenieur in das Datenblatt des ersten AVRs geschrieben, der mit Single Bit sbi kam, und da alle AVR-Datenblätter
Veit D. schrieb im Beitrag #6264902: > Dein ursprüngliches*p++ += 42; > frisst mein avr-gcc nicht. Komisch, meiner schon: [pre] D:\avr-gcc-10.0.0_2019-12-16_-mingw32>bin\avr-gcc.exe -Wall -Wdeprecated -gdwarf -g3 -O0 t.cpp D:\avr-gcc-10.0.0_2019-12-16_-mingw32>bin\avr-objdump.exe
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16x2 LCD Langsamer Displayaufbau
wir schaffen ein wenig Platz, indem wir einen größeren Datentyp benutzen [c] #define NR_SAMPLES 64 int ADCintegerREAD(uint8_t adcport) { uint32_t adc = 0; uint8_t i; for( i = 0; i < NR_SAMPLES; i++ ) adc += ADCsingleREAD(adcport); return adc / NR_SAMPLES; } [/c] den uint32
Da mit 200kHz gerechnet wurde(Maximale Frequenz), nimmt man den nächst höheren Wert, also 64. 8.000.000 Hz / 64 = 125.000Hz = 125kHz So erhält man bei 8 MHz einen Prescaler von 64 und eine Frequenz von 125kHz. also bietet sich bei 4MHz ja 32 oder 16 an mit 16 kannst du bei gleichem
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USB und AVR-Controller
unterstützen (USB-Transceiver) aber was ich nicht ganz verstehe ist, warum man mit Handelsüblichen AVR-Controllern (atmega 8,16,32) es nicht möglich ist, sowas zu bewerkstelligen. Wo ist den das Problem bei der Sache? Gruß S.T
#2286967: > Unter Linux funktioniert bei mir mit VUSB libusb super. Sollte > theoretisch auch unter 32-Bit-Windows funktionieren. Unter 64-bit Windows 7 bei mir ebenfalls keine Probleme.
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Error 128 hilfe ich finde keine infos.
Problemlos.... es geht also wenn man Sauber Programiert.... Ich dachte man hätte von darmals 16 -> 32 bit fehlern gelernt.. jetzt das gleiche wieder bei 32 -> 64 bit echt arm was ich mich frage ist warum dann myAVR Workpad Plus es Schaft unter Vista 64bit zu Compilen.... Sehr Schade
Fehlermeldung wegen dem Pfadnamen (weswegen "make" abkackt) dem Google gibt. Übrigens steht wohl in der WinAVR-Dok nicht drin, daß es mit Win64 funktioniert. Auf http://sourceforge.net/projects/winavr/ steht nur (wenn Du "Show project Details" evtl. aufmachst: Operating System: All 32-bit MS Windows (95/
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IDE unter Linux
F_OSC = 10000 [/c] eingegeben. Auf "Make all" geklickt und folgende Fehlermeldungen kamen: [c] avr-gcc: error: unrecognized argument in option ‘-mmcu=8051’ avr-gcc: note: valid arguments to ‘-mmcu=’ are: at43usb320 at43usb355 at76c711 at86rf401 at90c8534 at90can128 at90can32 at90can64 at90pwm1
atxmega16x1 atxmega192a3 atxmega192d3 atxmega256a3 atxmega256a3b atxmega256a3bu atxmega256d3 atxmega32a4 atxmega32d4 atxmega32x1 atxmega64a1 atxmega64a1u atxmega64a3 atxmega64d3 avr1 avr2 avr25 avr3 avr31 avr35 avr4 avr5 avr51 avr6 avrxmega2 avrxmega4 avrxmega5 avrxmega6 avrxmega7 m3000 make: *** [
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Profitiert double von der 32bit FPU?
nicht so, dass eine FPU doubles beschleunigen kann. Das ist ja nicht wie bei einem fixkomma add mit 64bit wo es reicht ein normales add und danach ein add with carry auszuführen. Selbst ein 64bit MUL geht mit 3 32Bit MULs und einer Abfrage. f32 und f64 sind komplett anders aufgebaut. Das f64 müsst
Mw E. schrieb im Beitrag #6001731: > Das ist ja nicht wie bei einem fixkomma add mit 64bit wo es reicht ein > normales add und danach ein add with carry auszuführen. > Selbst ein 64bit MUL geht mit 3 32Bit MULs und einer Abfrage. Das war mein Gedanke dahinter. Wenn man große Integer
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externer ADc an Mega8
mit diesem Thema an, microControler, Assembler.... Meine Frage: Ich möchte/muss an einem mega8(16,32) an 8 Eingänge jeweils 8 analoge Werte einlesen, also 64 analoge Werte!. Es sollen alle (64) Thermofühler (PT1000) hintereinander abgelesen und per ser. Schnittstelle ausgegeben werden. Also mega8-
keiner der beiden Programmiersprachen ein Ass. Hier habe ich den Assembler-Code gefunden den ich mit AVR-Studio testen konnte um erste Erfahrungen zu sammeln. Wenn Du Code in C haben solltest dann würde ich mir das Ganze auch in C angucken und einarbeiten. Mit der Software AVR-Studio ist auch WinAVR
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TFT Ansteuerung mit Atmega16
needed bandwidth is (320 x 240 x 24/8 x 60 Byte/s = 13.8MB/s) 13.8MB/s...This is feasible by the AVR32AP7000 as it can handle up to 300MB/s on the external bus interface. Super d.h. ich brauch nen AVR32AP7000 und der hat immerhin 256 Pins !!!! Also wenn ich mir die Komplexität ansehe, reicht
Michael N. schrieb im Beitrag #2270213: > Super d.h. ich brauch nen AVR32AP7000 und der hat immerhin 256 Pins !!!! Hat Atmel die AVR32 AP Reihe nicht mittlerweile wieder eingestellt?
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Universelles Eingabegerät mit Drehencodern
LED-Ansteuerung incl. PWM machen TLC5940 & Co, das Auslesen und dekodieren der [[Drehgeber]] ein mittelgroßer AVR. Fertig. >8 x 6 Bedienregler, 32cm breit, 24cm hoch Naja, ist schon recht viel, aber ich denke mit gescheiter Programmierung schafft das ein AVR, schließlich reicht 1ms Abtastinterval, weil kein
Taster auf dem Board Kein Problem. 8:1 ode 6:1 muxen ist vor allem bei Schaltern belanglos. >32/64 + 48 Leitungen für die LEDs, >Zwischensumme 138 pins Du willst 6 x 8 x 32 LEDs ansteuern, macht die stolze Summe von 1536 Stück. Du willst/kannst eher nicht 48:1 muxen. Eher 8:1, vielleicht 10
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Verkettete Liste für Mikrocontroller Gesperrt
kleine Mikrocontroller (wie AVR's) hat denn 64kB RAM?
Stefan U. schrieb im Beitrag #4814015: > Welcher kleine Mikrocontroller (wie AVR's) hat denn 64kB RAM? Silabs EFM32GG hat bis 1M Flash und 128kB RAM. Als Cortex-M3 mit maximal 48 MHz ist der noch in der AVR Klasse. Ein NRF52 von Nordicsemi hat 64 kB RAM (Cortex M4F mit 64MHz
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Tasten entprellen
Ausguck über den Tellerrand von 8-Bit: Ich bin schon vor einigen Jahren von den AVRs zu den STM32 gewechselt und bin froh, dass ich meine C-Programme mit sehr geringem Aufwand von AVR zu den STM32 portieren konnte. Lediglich die hardwarenahe Programmierung musste ersetzt werden - und die ist viel
32 -> 64) mitwachsen, Assembler-Code jedoch nicht. Deshalb gibts auch keine Betriebssysteme, die in Assember geschrieben sind. Soviel Lebenszeit will keiner verschwenden. > aber beileibe nicht bei der
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Programm größer als RAM-Größe
@Simone Die technischen Daten 64k ROM, 64k RAM sind durch die Marketingbrille entstanden. Es sollte der Eindruck vermittelt werden 64k+64k sind möglich, ohne diese Falschaussage explizit zu machen. Technisch korrekt wäre, 64k Speicher
waren meist so aufgebaut das in den ersten 32K des ROM Bereiches ein EPROM steckte und in den ersten 32K des RAM ein RAM Baustein. für die zweiten 32K wurden die Steuersignale /RD uns /PSEN verknüpft und auf ein zweiten RAM Baustein geschaltet.
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USB AVR Lab news
Hallo Christian, ich möchte den USB AVR Lab als AVRISPmkII verwenden um das Mega32 Testboard von Deltawave zu programmieren. Das Flashen des USB AVR Lab mit der AVRISPmkII Software hat geklappt, es leuchten die blaue und die grüne LED. Auf
Schnittstelle an? Eine virtuelle Com Schnittstelle wird mit der Usbasp Firmware ja nicht angelegt. Und in dem Avr Lab bekomme ich auch keine Ausgaben bzw. kann dort etwas senden. Wie nutzt ihr das? Vor allem unter Win7 x64?
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32 Bit MCU gesucht
Also wenn man auf einem C64 Fraktale berechnet hat, dann ein AVR auch einen poopligen Taupunkt berechnen: https://www.stefanbion.de/fraktal-generator/history.htm
im gleichen Gehäuse wie der Mega328. Und theorethisch gibt es in der Familie zig Varianten, so 48, 64, 100 Pins, weniger Speicher. Der Unterschied zwischen ATSAMC20 und ATSAMC21 ist, der C21 hat CAN-FD, beim 32er Pin 1 Kanal, ab 64 Pins zwei Kanäle. Dabei fällt mir das hier ein: https://github.com
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EMS > Adapter > NetIO > Raspi
Hallo, ich habe im Projekt gelesen, dass man den atmel32 gegen den atmel64 austauschen muss, weil man für das Projekt eben zwei solche Schnittstellen braucht. Mal nachgefragt: warum eigentlich? Gruß, Bernd
Olaf. Es ist das Experimentierboard von Ulrich Radig http://www.ulrichradig.de/home/index.php/avr/eth_m32_ex Ist der zweite usart hier entscheidend?
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Ubuntu Linux 12.10 auf schneller Hardware langsam
als ein 64Bit System. Ubuntu empfiehlt das 32Bit System. Auch mit weniger RAM ist es langsam.
Micha schrieb im Beitrag #2948949: > Anderes Live linux gerade erst heruntergeladen (fedora). 32 oder 64 Bit? 32 Bit macht keinen Sinn.
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Einladung: XMEGA AVR - Vortrag der Firma Atmel
Was sollen diese Teile vor dem Hintergrund das es (hoffentlich) bald AVR32-Controller gibt? Angesichts der Unmengen an Peripherie frage ich mich ob es vielleicht Kunden gibt die nach genau so etwas gefragt haben, auch wenn mir im Moment nichts einfällt wo das in dieser
Form Sinn machen würde. Es stellt sich natürlich auch die Frage wie sich das preislich sortiert. AVR, xMega, ARM7, AVR32, da sind doch heftige Überschneidungen geradzu vorprogrammiert. Jens
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x86 Prozessor
. Und wenn ich den AVR nun auf 16MHz hoch Takte dann zieht dieser dem 68000 davon. Klar, der 68000 hat einen sehr starken Befehlssatz, und bei 32Bit-Befehlen wie add.l d0,d1 brauchts dann nur ein 16Bit-Comando und beim AVR
Naja, auch der Vergleich der Mipse hinkt - der AVR ist ein 8-Bit-Prozessor mit 8-Bit-Registern, während der 68K ein 32-Bit-Prozessor mit 32-Bit-Registern ist ... Der 3.4 GHz-Aldi-PC wird auch binnen 300 nSec auf ein externes Ereignis reagieren können
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Atmega SRAM Adresse lesen
typischerweise 15 Takte und 4 Bytes Programmspeicher für 14*4=56 Bytes an Registerinhalten, während der AVR 64 Takte und 64 Bytes Programmspeicher für 32 Bytes an Registerinhalten braucht ... ;-) (Status-Register jeweils außen vor genommen). Bei Cortex-M werden einige Register außerdem automatisch gesichert
wurden mir bis jetzt je zu eng und dann kam der ESP32 Stefanus F. schrieb im Beitrag #5585178: > Ich habe die AVR schon sehr lange nicht mehr > low level (Assembler) programmiert und ich zuletzt den PC1500 mit LH5803 danach brauchte ich das nie
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Arrays können max 32768 Byte groß sein. Warum nicht 65534?
selects either low byte (ZLSB = 0) or high byte (ZLSB = 1). This instruction can address the first 64K bytes (32K words) of Program memory.
Mit 16 Bits lassen sich >64KB nun einmal nicht adressieren. 32 Bits nötig. Dazu gibt es die _far Versionen. Aber du bewegst dich in einem Bereich, für den AVR und insbesondere WinAVR nicht einfach gebaut sind, das wird daher hässlich
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VGA Grafikkarte mit AVR und 8MB SDRAM
16MHz. Ist Wait Low, wird der Takt für den AVR solange angehalten, bis Wait wieder high ist. Die 32MHz sind auch der Bus und Speichertakt. Ohne die Taktbremse gingen einige Daten verloren, wenn der 13504 stark ausgelastet war (also große Displays
Weiß jemand aus dem Kopf, ob einer davon das kann? Welche Alternative gibt es sonst noch? Taugen die AVR32 was und können die das? Bitbanging bei ARMs soll nicht so effektiv sein. Und mich nur auf Waitstates zu verlassen, halte ich zu kritisch. Viele Fragen :)
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DIY Frequency Counter mit 10 bis 12 Digits?
Helmut L. schrieb im Beitrag #5243117: > 64 Bit Integer geht auf einem AVR aber seeehr langsaaamm. Das stimmt nicht. Sofern man die internen Register im Griff hat, dauert es doppelt solange wie bei 32 Bit. Man kann das auch ausrechnen: 2 x 32 = 64 ;-) > 64Bit Float kann der GCC fuer den AVR direkt nicht, mit einer > zusaetzelichen LIB eventuell ja aber auch seeehrrr langsam. Man muß ja nicht für alles den GCC nehmen. Und wie zuvor,
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[AVR] externer Speicher
#6575063: >> Stichwort XMEM. > > Hab ich mittlerweile auch schon entdeckt, > allerdings ist das mit 64kB > bzw. tatsächlichen 56kB doch recht dürftig Da der AVR nur 64 KB *Adressraum* hat, bist du natürlich etwas beschränkt in den Möglichkeiten. Von maximal 64 KB *Speicher* steht da nichts. Ein
>>> Stichwort XMEM. >> >> Hab ich mittlerweile auch schon entdeckt, >> allerdings ist das mit 64kB >> bzw. tatsächlichen 56kB doch recht dürftig > > Da der AVR nur 64 KB Adressraum hat, Nö. Die großen AVRs mit >64kB Flash haben 17 oder 18 Bit Adressraum! Siehe RAMPZ Register.
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Probleme mit AVRISP MKII
avrdude: Recv: . [01] . [00] . [0a] A [41] V [56] R [52] I [49] S [53] P [50] _ [5f] M [4d] K [4b] 2 [32] avrdude: stk500v2_getsync(): found AVRISP mkII programmer AVR Part : ATMEGA8 Chip Erase delay : 10000 us PAGEL
[3] Wenn du AVR-Dude benutzen willst und Probleme hast deinen Programmer zu finden/benutzen: Aktuelles "libusb-win32-devel-filter" installieren und mit Installationswizard das USB-Gerät filtern. http://sourceforge.net
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schadet übermäßiges verwenden von uint16_t?
Der AVR verarbeitet auch 16 Bit Variabeln recht fix, trotz 8 Bit Architektur. 32 und 64 war mal recht mies, das soll aber jetzt besser sein. Da die Daten am Ende sowieso per 8 Bit und SPI raus müssen, würde
Beim AVR-GCC gilt speziell, man nimmt den kleinsten ausreichenden Typ von uint8_t, uint16_t oder uint32_t. Darüber hinaus nimmt man ein Array aus uint8_t. Muß man rechnen, kann man auch noch uint64_t nehmen
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uC für 0,20€ CH552 / CH554 von WCH Billig Micro mit USB Funktion, Chip vorstellung
only. Ich hab noch nie probiert ob 3.0 Stick korrekt die 1.1 Modi beherrscht Bulk ist dort ja nur 64 Bytes. Du kannst dir ja mal die bulksize der EPs per Debug Print ausgeben lassen. Ich meine mich auch daran zu erinnern, dass im Original ein Test auf < 32 GB drin war.... Ich hatte den chin. Kommentar
) = 64 Bytes braucht ein ZLP um das Ende zu erkennen > 64 Bytes ist ein 64 Byte Transfer + Rest Das war auch beim Code von W.S. lange ein Problem.
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CrossWorks AVR
Versuch, wenigstens für den Datenaustausch mit eine unveränderlichen Steuerung eine Umsetzung double32 zu double64 zu bauen, hat zwar geklappt - reicht aber nicht aus. Nun hab ich entdeckt, das CrossWorks AVR echte double64 kann - leider aber nur in der Beschreibung. Sobald ich damit versuche zu rechnen
SoftFloat.html Das schaue ich mir mal an. Ich brauch eigentlich nur Addition bzw. Subtraktion und Umwandlung 32<-->64. Vielleicht kann ich da was entnehmen. Das wäre natürlich am Besten, wenn ich bei AVRStudio bleiben könnte. > Bei der Crossworks AVR Online Doku wird bei __float64_add die Doku für > __float32
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10 * 10 Bit multiplizieren
Genauer gesagt: er würde aus 32Bit*32Bit nur 32 Bit berechnen (also nicht 32*32->64 und dann abschneiden).
Assemblerroutinen gibts hier: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Arithmetik#24_Bit_.2A_24_Bit http://avr-asm.tripod.com/math32x.html -> "MUL32" Multiply Unsigned Rd64 = Rd32 * Rr32 http://elm-chan.org/cc_e.html ->AVR assembler libraries - 16bit x 16bit multiply
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STM32F103C8T6 - Fälschung von ST bestätigt
new full-speed USB device number 12 using ehci-pci [ 1059.460235] usb 1-3.1: device descriptor read/64, error -32 [ 1059.636207] usb 1-3.1: device descriptor read/64, error -32 [/c] Selbstverständlich ist auch auf dieser Blue-Pill R10 falsch bestückt, aber dieser wurde bereits korrigiert. Daher
xPSR: 00000000 pc: 0x00000002 msp: 0x04364d40 > flash probe 0 device id = 0x20036410 flash size = 64kbytes flash 'stm32f1x' found at 0x08000000 [/c]
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Wahnsinn! 3 GB reicht nicht um FF zu compilieren?
Building_with_Profile-Guided_Optimization "Warning: Linking a PGO build is known to exhaust the 32 bit address space on Win32. To work around this either use a 64 bit compiler or use the /3GB boottime switch to give the linker more address space. See Bug 543034 for details."
Ersa schrieb im Beitrag #2456397: > Wobei das untertrieben ist, wenn nicht mal mehr > ein 32-bit OS genügt Speicher aufweist (jedenfalls besteht die Gefahr > laut Artikel), um damit 32-bit Software zu übersetzen Hat denn ein AVR genug Speicher, um Programme für sich selbst zu kompilieren
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Java auf AVR Gesperrt
Hallo, Ich habe ein AtMega 32 darauf geladen NanoVM.hex aus der avr_mega32_lcd verzeichnis. Wenn ich dass NanoVMTool start (unter Windows 2000) wird alles gut duchlaufen. Bis das runter laden anfangen mus dan bekomme ich volgendes
Ich nutze WinAVR-20050214 und Java JDK 1.4.2 Habe mein AtMega32 beim ansluss von LCD beschadigt. Warte auf ein neue MCU und versuche es dann weiter. Bisher danke fur dein tips, Grusse aus Holland.
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AVR Studio 4.19 - No AVR Toolchain installation found
Soweit ich mich erinnern kann, kam WinAVR/AVR Studio nicht damit klar, wenn WinAVR in einem Pfad installiert wurde wo Sonderzeichen/Leerzeichen drin warren, Da Bei Win7 64 alles 32 Bittige in "Program Files (x86)" landet versuch aml einem PFad
Habe avr8-gnu-toolchain-installer-3.4.5.30-win32.any.x86 - 15.972MB avr-toolchain-installer-3.4.2.1573-win32.win32.x86.exe werde ich gleich ausprobieren. Ist halt so, daß in Beiträgen im www mal die eine und
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[C] chararray zu uint64_t
hab ich mir Peters Vorschlag zu Herzen genommen. danke an alle trotzdem irgendwo komisch das avr-gcc kein chararray in uint64 wandeln kann.
Markus schrieb im Beitrag #3205681: > trotzdem irgendwo komisch das avr-gcc kein chararray in uint64 wandeln > kann. Was soll daran komisch sein? Auf 8-Bit-Systemen ist der Gebrauch von 64-Bit-Variablen eher ungewöhnlich; selbst bei 32-Bit-C-Compilern für PCs war das
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PIC Programmierer für Windows 10 ?
Sowohl original PICKIT3 als auch ein China-Clone laufen einwandfrei unter Win 10 (32- als auch 64-bit) vom kleinsten PIC bis zum größten MZ32
aber wesentlich schneller und deutlich bessere Peripherie haben, und es gibt die MIPS-basierten PIC32. MIPS ist eine 32/64 Bit RISC-Architektur, die in den 90'ern von DEC und SGI in den fetten Unix Workstations verwendet wurde. Und Du darfst Dich freuen, dass ein winziger PIC32MX150F128B mit 40 MHz für
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PORT/Register Beschreibung in AVR
architecktur und sein steuerwerk zugeschnitten, dass bedeutet mit einem xc8 compiler wirst du whol kaum fur 32 o. 64 bit Architeckturen compilieren koennen
und sein > steuerwerk zugeschnitten, dass bedeutet mit einem xc8 compiler wirst du > whol kaum fur 32 o. 64 bit Architeckturen compilieren koennen Jo, das hat aber mit deinen bisherigen Problemen hier verdammt wenig zu tun! Verwendest du den XC8?
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mk2 unter windows 10
Hauptproblem) Unter Jungo ist nur der WinDriver aufgelistet. Es lässt sich mit Zadig ein libusb32 treiber installieren. Im Gerätemanager scheint es dann ok, der AVR ISP MKII clone taucht unter libusb-win32 devices. (nicht unter Jungo) AVR studio findet den AVR ISP MKII nicht. Wie kann das Problem
Hallo Stefan, danke für die Info. Ich frage mich ob man den AVR ISP MKII clone (USBprog 3.0 mit AVR ISP MKII firmware) unter windows10 überhaupt zum laufen bekommen kann. Er taucht beim Gerätemanager nicht unter Jungo sondern unter libusb-win32 devices. Kann
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Schnellere MCU als der ESP8266 zu einem guten Preis?
Sorry, das STM32f429 Discovery Board kostet so ca 30.- das ist doch nicht zu teuer! Da hast du einen 2MB controller + 64MB SDRam dabei und das Display! Nebenbei auch noch den entsprechenden Debugger und alle Pins
bildfläche ebenso die integration in die arduinoumgebung das zeug ist jetzt schüttgut ... > avr schrieb: >> Der ESP ist vor allem langsamer als ein M7 - trotz dual core. > > Hast du eine Quelle für diese Behauptung? aus neugier gegoogled: ein 32F7 At 216 MHz fCPU, the STM32F745 delivers
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Umstiegsbreatung uC Atmel/STM
docs.leaflabs.com/docs.leaflabs.com/index.html Ein weiteres Board (noch preiswerter, allerdings auch nur 64 kByte Flash) ist: http://www.ebay.de/itm/STM32F103C8T6-ARM-STM32-Minimum-System-Development-Board-Module-For-Arduino-/172113793450?hash=item2812c811aa:g:74YAAOSwZ8ZW5jfe Dieses funktioniert mit
> mache ich, wenn überhaupt, dann doch lieber ohne das Arduino Framework). Ich spreche vom STM32 Arduino Port. Da ist nichts mit V-USB. AVR ist mir sowas von Wumpe. Ungefähr soweit weg wie U880 und Z8.
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Menu Designer für Grafik LCDs inklusive grafischem Editor
komplettes Menüsystem für schwarz-weiß Grafik LCDs erstellt. Features: Bis zu 16 MB Menü Größe im 24/32 Bit Adressen Modus Bis zu 64 KB Menü Größe im 16 Bit Adressen Modus Implementiert ist das ganze als Bytecode Interpreter. Das Menü kann auf jedem beliebigen wahlfrei lesbarem Speicher untergebracht
identifier idents no member "parameters" mainedit.pas(756,31) Error: Illegal expression mainedit.pas(756,32) Fatal: Syntax error, ")" expected but ";" found ### TCodeToolManager.HandleException: "Bezeichner nicht gefunden: parameters" at Line=758 Col=14 in AVR/menuDesigner_1-6-1/menuEditor/mainedit.pas"
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ATMEGA32 Minimum System Board
Link: http://dx.com/p/jy-mcu-minimum-avr-system-board-atmega32-104310 korrigierter Link für Youtube-Video "atmega32 minimum Bascom blinky 9 Euro" http://youtu.be/gQD3SdgPueQ
Auf Wunsch compilier ich dir was vor. Der AVR muesste ein ATmega32L auf 12 MHz sein? MfG
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Grasshopper Linux Images
checking build system type... i386-pc-linux-gnu checking host system type... Invalid configuration `avr32-linux': machine `avr32' not recognized configure: error: /bin/sh ./config.sub avr32-linux failed make: *** [/home/florian/grasshopper/icnova_base_cd/ICnova_base/build_avr32/bind-9.3.2/Makefile]
o remount,ro Danach kannst Du das neue Dateisystem in den Flash schreiben: dd if=/tmp/rootfs.avr32.jffs2 of=/dev/mtdblock2 bs=64k PS: Ich habe versucht, Dir via ICQ eine IM zukommen zu lassen, offenbar ohne Erfolg.
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Lohnt sich der Einstieg in die MSP430 Welt?
, nen 32Bit ARM-Cortex (NXP, ST, Michrochip, TI, AD, Maxim usw.). Die Bitbreite hat nichts mit der Rechengenauigkeit zu tun, sondern nur mit der Geschwindigkeit und dem Adreßbereich. Auch ein AVR kann 32Bit float und 64Bit int (AVR-GCC) und 256kB Flash (ATmega2560).
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C: Variablen in Bedingungsanweisungen definieren
< Max <= uint16::max(), uint16_t, std::conditional_t<Max <= uint32::max(), uint32_t, uint64_t>>>; [/c] Welche Probleme sollen das sein? size_type bleibt natürlich weiterhin size_t, nur wozu soll ein Container mit weniger als 256 Elementen dessen Größe in einem
uint8 = std::numeric_limits<uint8_t>; > using uint16 = std::numeric_limits<uint16_t>; > using uint32 = std::numeric_limits<uint32_t>; > > template<uint64_t Max, typename = std::enable_if_t<Max >= 0u>> > using smallest_unsigned_t = std::conditional_t< > Max <= uint8::max(), > uint8_t, >
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ATmega64, Programmspeicher
/DeviceDoc/atmel-2490-8-bit-avr-microcontroller-atmega64-l_datasheet.pdf
dem Fall liest man besser das hier: http://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/atmel-0856-avr-instruction-set-manual.pdf Und findet dann z.B heraus, das LDS/STS 32-Bit breite Befehle sind, mit 16bit für den Befehl, und 16 bit für die Adresse, die damit 64kB Ram adressieren können. Oliver
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Bosch BMP280: Umrechnungen vereinfachen?
Michael Reinelt schrieb im Beitrag #4121939: > Abgesehen davon dass 32bit-Schiebeoperationen (oder für höchste > Genauigkeit sogar 64bit) auf einem AVR alles andere als ein > Wimpernschlag sind Huch? Vier Takte/SchiebeBit bei 32Bit, acht Takte/SchiebeBit bei 64Bit
hab jetzt Druck und Temperatur in vier Varianten getestet: jeweils den originalen "Bosch-Code" in int32, int64 und float, und meinen optimierten Code (nur float) int64 auf einem AVR ist natürlich unfair, damit plagt er sich ziemlich. Dafür ist die Bosch-int32-Variante wirklich ziemlich ungenau, das
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GCC 64bit->32bit Umstellung
64bit und 32bit dafür verantwortlich sein. -zu GCC-Compiler in 32bit Modus: Hier treten wohl die selben Problem wie beim GCC-Compiler in 64Bit Modus auf.Was darauf schließen lässt das auch im 32bit Modus des Compilers die 64bit Libarys verwendet werden -zu GNU-Toolchain(32bit): In diesem Fall wird versucht die 64bit Libarys zubenutzen. Da aber wie gesagt der FTDI nur 32bit Libarys hat kann deswegen keine Compilierung
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Probleme mit ADS7846 beim NGW100
0xfff03400 NET: Registered protocol family 16 pdc pdc.0: Atmel Peripheral DMA Controller enabled at32_eic at32_eic.0: External Interrupt Controller at 0xfff00100, IRQ 19 at32_eic at32_eic.0: Handling 4 external IRQs, starting with IRQ 64 AVR32 AP Power Management enabled dw_dmac.0: DesignWare DMA
Die setup.c war von hier: http://git.kernel.org/?p=linux/kernel/git/hskinnemoen/avr32-2.6.git;a=blob;f=arch/avr32/boards/atngw100/mrmt.c;h=bf78e516a85fe66776b64d251e09e26eef50184d;hb=bb6e647051a59dca5a72b3deef1e061d7c1c34da