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NE555 PWM mit Einschaltverzögerung
.wie ich die mache, ist mir klar -> http://www.mikrocontroller.net/topic/9895 Dahinter noch ein BUZ11 als Treiber. Mein Problem ist nun, daß ich das ganze gerne noch mit einer Erweiterung hätte: am Anfang ca. 30-60 Sek. 100% Leistung, dann entsprechend der PWM weiter regeln. Reicht es da, wenn
Hallo Heiko, im einfachsten Fall baust du dir mit einem zweiten 555 einen Monoflop mit deinen 30 -60 Sekunden. Den Ausgang davon verbindest du mit dem Reset Eingang deines PWM-555ers (im normalfall sind die Reseteingänge immer auf VCC also auf Betriebspannung und somit außer Funktion gesetzt).
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Suche kleinen Schalter bis 50A
kleine Relais sehen ganz anders aus - die schalten sicher aber auch wenn es hoch kommt 2A bei unter 30V...). Man kann durchaus "normale" Hand betätigte Schalter bauen die einige 10A (sogar über 100A) unter Last sicher schalten und trennen - aber der notwendige Anpressdruck und das schnelle trennen
Problematischer Problematisch wird das Schalten von Gleichspannung eigentlich erst bei Spannungen >30V. Daruter geht man davon aus, das sich kein Dauerlichtbogen bildet.
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Schalten gegen +12V mit attiny
"High Side Driver", so wie z.B. hier der der Q2 https://www.mikrocontroller.net/attachment/26251/30V_10mA.png dazu nutzt man also einen pnp-Transotor oder einen p-Kanal-FET. Aber gibt es einen wichtigen Grund, warum du das so umbauen willst? Evtl. ist dein Konzept schon mal nicht so optimal.
Also die Schaltung so wie sie ist, ist ja in Ordnung. BUZ11 durch Logic Level Typ ersetzen und 220 Ohm Gatewiderstand einfügen zum Schutz der µC-Pins. Warum muss die Lampe zwischen Transistor und Ground?
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Protel--Leiterplatte entflechten und richtige Leiterstärke auswählen
Hier noch die Schaltung im Protel LM317 ist anstatt des FET BUZ73A. mfg
5A = ~2mm Leiterbahnstärke bei 35µ Cu und 30° zulässige Temperaturerhöhung
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Hilfe beim H-Brücken Design
Eine SM;407 ist nicht schnell genug (eine 1N4148 täte es), R30-R33 sind überflüssig, und warum man einen 600V Halbbrückentreiber füe 12V einsetzt, ist mir schleierhaft. Vita H. schrieb im Beitrag #4665330: > Der Motor wird ungefähr 20A im Nennbetrieb nehmen
zerstört habe ich mich > für den N-Kanal STP80NF55-08 (80A 55V) Mosfet entschieden Da steht aber BUZ11. Vielleicht tust du dir einen Gefallen, wenn du einen Halbbrückentreiber nimmst, der die MOSFETs vor Überstrom und Kurzschluss schützt, wie MIC5021 oder LT1158, die funktionieren auch ohne PWM
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IRL3103 an AVR direkt?
> Das Symbol für den 3103 stimmt nicht, ich > habe gerade in Eagle ncihts anderes gefunden. BUZ11
#5453804: > In den Zeiten von reiner SN74 war Faustregel: für jede IC > 100n-Kondensator und für 20-30 IC dazu noch Elko ca. 10u. Die 74er sind recht stromhungrig. Bei 20-30 kommt da schnell mal, je nach Typ natürlich, 1A oder mehr zusammen. 10µ scheinen mir da recht wenig. Ich würde das eher bei 100µ
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Gyrator mit Mosfet
erst mal im Kleinsignalbereich Erfahrung zu sammeln und dann erst zu versuchen, die Schaltung mal auf 30 Volt und stufenweise mehr auszubauen, weil mit höherer Spannung auch leichter mal was durchbrennt und man nicht immer mit den Fingern in der Schaltung bleiben kann, um zu messen oder andere Werte auszuprobieren
Ladeelko sinkt. D.h. die Einbrüche gehen erst dann weg, wenn Du die Spannung stabilisierst (z.B. BUZ80 mit 400V Z-Diode am Vorwiderstand). Dürfte sogar noch billiger sein als ne Drossel. Ich weiß, HiFi-Puristen habens nicht so mit den technischen Grundlagen, da zählt daher hauptsächlich der
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Wechselrichter bauen
:-) Tim T. schrieb im Beitrag #7044799: > in der 300 W Klasse Bei 12V sind das dann rund 25A~30A je nach Wirkungsgrad und das ist Handelbar.
Mosfets - Induktive Verbraucher werden erst die 33V Zernerdioden zerbröseln und anschließend die BUZ11 abschießen Uwe
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Basiswiderstand: Korrekt verstanden und berechnet?
Datenblatt liegt sie (V_CEsat) bei 2,5V bei einem Strom von 1,5A. Es wird von einem Basisstrom von 30mA ausgegangen. Falls bei dir die Kollektor-Emitter-Spannung größer als 2,5V sein sollte, solltest du den Basiswiderstand verringern. Dies sorgt für weniger Verluste im Transistor. Ferner: Bei
www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#N-MOSFET Oben drüber steht ganz richtig, daß die BUZ-Typen recht veraltet sind. Sie funktionieren aber dennoch recht "gut". Sie sind natürlich nicht so toll, wie die moderneren, aber man kann sie benutzen (nur falls du mal bei Pollin was bestellst ;)
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ULN2803A Bipolarer Schrittmotor MOSFET
Zum anfangen wär ein unipolarer Motor besser geeignet. Als FET's kann ich dir den IRFZ40 (50V/ca 30mOhm RDSon) empfehlen (vorausgesetzt dein Schrittmotor hat nicht mehr als 50V Versorgung). Wenn du Bipolare nimmst schließe ich mich der Meinung von Crazy Horse an was die Treiberstufen anbelangt.
Hallo, also den L293 oder L297/298 habe ich bestellt. Statt IRFZ40 habe ich BUZ11 genommen. Den L620x hebe ich mir für später auf. Das mit der Fahne ist eine super Idee. Das könnt ich ja auch mit Cam ins Netz stellen und jeder kann, gegen Gebühr, auf die Seite gehen. Aber dann
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spezieller Transistor
Sowas nennt sich MOSFET wie z.B. IRF530, IRFZ24 oder BUZ10
ich für einen Typ (MOSFET oder Transistor), wenn ich damit im Auto 1) 13,8V / 10A 2) 13,8V / 30A schalten möchte? (kein Relais..) Vielen Dank schon mal :-) MfG Markus
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Anfängerproblem mit H-Bridge (Treiberstufe + MOSFET)
Einsatzbereit. Der IR2183 erhält schöne Signale und gibt diese entsprechend weiter. Die Mosfets (derzeit BUZ11) steuern den Motor entsprechend an, ABER nur wenn ich die Verbindung zwischen Motor und C5/Vs von IC2 trenne. Wenn ich dies nicht tue ... nun dreht der Motor auch aber bezieht seinen Strom über
sind um einige Größenordnungen zu klein. > Konnte mit den 160A Mosfets Problemlos von Duty Cycle 30 bis 254 regeln. ?? mit welchem FET?... Bitte die Bauteilenummer nennen. > Die Bauteile waren eine Emfehlung aus Erfahrung von meinem Kumpel. Die Bauteileauswahl ist ja auch wirklich in Ordnung..
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Strommessung an einem Solar Lederegler
das im Labornetzteil machen weiss ich nicht genau, auf den ersten Blick wird das durch einen Mosfet BUZ71A und einen fetten draht geregelt welcher wohl als shunt dient. Ich habe eben allerdings mal die Variante mit dem 4mm2 Kupferbügel ausprobiert, ein wenig geschliffen und siehe da von 0-5 A hab ich nur noch ne Abweichung von ca 30 mA also ein absolut vertretbares Ergebnis :-) und eine Temperaturquelle weniger. lol Dann kann ich mich ja an die 100 A Variante machen *grins* Vielen dank erst mal an alle. Liebe Grüsse, Andy
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Regelbare Stromquelle für Widerstandsdraht
wieder. Ich versuche gerade einen Styropor-Schneider zu bauen. Als Draht benutze ich Isachrom 60 mit 30cm Länge, was einen Widerstand 1,695 Ohm ergibt. Um den Draht auf max. ca. 200°C zu bringen, müssen um die 3,5A fließen. So weit bin ich schon mal mit den Berechnungen. Jetzt geht es eigentlich nur
Anhang sagt mir da zu, da ich eben auch die Teile gerade hier habe (OPV LM358 wie angegeben, statt BUZ11 würde ich PHPN03LT nehmen). Blöd ist, dass die Schaltung bisher wohl auf max. 500mA ausgelegt ist, was aber bestimmt durch Ändern von R2 eingestellt werden kann. Ein weiteres Problem ist R1. Einen
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12V mit µC mittels Mosfet schalten?
Heizstab nur ein oder aus geschaltet werden soll, oder eine PWM mit niedriger Frequenz (weniger als 30 Hz) betrieben werden soll, kannst du eine Schaltung nehmen, wie im Anhang. Die kapazitive Kopplung kannst du weglassen, wenn die Heizung bei ausgefallener PWM mit 100% heizen darf. Dann läßt du einfach
Schaltplan sein, denn das sind nur Verlegenheitsauswahlen aus der LTspice-Bibliothek. Mit BC337 und BUZ11 funktioniert es prima.
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LPC800 existiert (fast) nicht in diesem Forum
ungeschickt, wenn man nicht z.B. die ultra-low-level NXP PMVxxUP/UN MOSFET am Ausgang verwendet (z.B. PMV30UN, wenn's mal wieder etwas mehr Strom sein muss), sondern seine MOSFET-Restposten aus den 90er Jahren verbrauchen will (BUZ...). Und die Pins dieser Micros sind ja auch nicht Arme, sondern eher nur D"aumchen
ungeschickt, wenn man nicht z.B. die ultra-low-level NXP > PMVxxUP/UN MOSFET am Ausgang verwendet (z.B. PMV30UN, wenn's mal wieder > etwas mehr Strom sein muss), sondern seine MOSFET-Restposten aus den > 90er Jahren verbrauchen will (BUZ...). Und die Pins dieser Micros sind > ja auch nicht Arme, sondern
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Regelbare Last brennt durch
Wenn es unbedingt TO220 sein muss würde ich das noch eher den guten alten BUZ11 zutrauen. Der ist aber mit seiner DC-SOA auch schon knapp dran (6A/10V) Alternativ nimm halt bipolare Transistoren.
zwei Darlingtons wie den BD677 oder TIP131 (damit hab ich meine elektronische Kleinlast (max: 2A, 30V) gebaut) nachdenken.
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Spannungsmessung
Cluster-LED? Bei solchen Schaltungen hilft eine kleine Induktivität, damit der Stromanstieg nicht im BUZ verraucht wird. Die veschliffenen Signale vom Oszi deuten auf die etwas träge Regelung hin. Cu st
einer Flussspannung von zwei- bis 3V und einem 100 Ohm Widerstand parallel zur LED, fließen 20 bis 30mA über diesen Widerstand. Du solltest lieber 1kOhm (wie empfohlen) oder 10kOhm nehmen. Zur Flankenversteilerung wurde dir ja schon ein Tipp gegeben. http://www.elektronik-kompendium.de/forum/forum_entry.php
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Logic-Level-.Mosfet
glaub der IRFZ 44 kann im Schaltbetrieb so ca 100W eine KFZ Glühbirne hat ca 21W Der IRFZ 44 / Buz 11 A kannst du aber soweit ich weiss nur zum Masse durchschalten nehmen, da die Gate-Spannung um glaub ca 3-5 V höher sein soll als die Source spannung. hier mal der Link zum Datenblatt http:
nachgelesen, irliz 44n ist ähnlich, ist aber schon mit 4,5 V GS durchgeschaltet, aber der kann nur 45W bzw 30A
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NE555 als Gate-Treiber?
unsymmetrisch, was die Stromtragfähigkeit der beiden Ausgangstransistoren angeht. Sowas wie den BUZ11 kannste schon ranhängen, solange die Frequenz nicht zu hoch geht (ich glaube, ich hatte mal 30kHz bei einem Einsatzbeispiel)
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Temperaturgeregelte Stromanpassung für LED-Leuchte
hat weiterhin einen Temp-Koeffizieten von -2mV/K, damit nimmt der Strom zwischen 20 und 100°C um rd. 30 % ab, wenn Q1 z. B. auf den Kühlkörper der LED geklebt wird. Da dies noch nicht reicht, kannst du die Basis mittels zwei Widerständen vorspannen, also einen 1 kOhm in die Basisleitung einschleifen und
Temperaturabhängigkeit erhalten bleibt. Man muss das für sein System halt mal austüfteln. Als Mosfet habe ich meist den BUZ11 oder den IRLZ34N genommen, die Wahl des Mosfet ist aber nicht kritisch, ggf. muss der Mosfet auch gekühlt werden. Gruß, Wolfgang
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HT1621B & VIM878
habe ich mit den Pins 25, 26, 27 des ESP32-WROOM Breakout Boards verbunden. Zudem 5V + GND. Die Pins BUZ, RD sind offen. War das deine Frage ?
statt des 15k Widerstandes. Ist optional, könnte aber den Kontrast verbessern. Wert könnte bei 25k - 30k liegen. Wer /IRQ benutzen möchte, kann auch den Pullup da dran vorsehen.
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Konstantstromquelle raucht bei Kurzschluss ab
noch, wenn du ihn mit einem Lötkolben war machst? > Aber selbst bei 69mW...? > strom soll bei 30mA liegen, 30mA bei 30V über dem Transistor ergeben aber schon gut 1W. > Begrenzt werden soll der Strom durch eine NPN-Darlington Schaltung. Fazit: das geht nicht.
werden: Bmin ist der HFE vom 1. NPN, Max vom 2. >> Aber selbst bei 69mW...? >> strom soll bei 30mA liegen, > 30mA bei 30V über dem Transistor ergeben aber schon gut 1W. > sind nur 12V >> Begrenzt werden soll der Strom durch eine NPN-Darlington Schaltung. > Fazit: das geht nicht. aber
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MOSFET ohne Widerstand direkt am µC-Ausgangspin schalten?
R_ds_on. Ca. 30..50Ω, abhängig von der Betriebsspannung. Bei 5V weniger als bei 3.3V [1]. Und dieser Widerstand wird beim Auf- oder Entladen der Gate-Kapazität wirksam. Rechnen wir mit 40Ω und 25pF (da wird es gerade
Eine solche Stromspitze hat man immer. Sie ist aber zum Glück nur ein paar ns lang. Und wenn ein BUZ11, der mit 30A spezifizert ist, für kurze Zeit das vierfache aushält, dann wird wohl ein Ausgangstreiber im µC für 1000mal kürzere Zeit auch mal ein wenig mehr als die 40mA aushalten, die er sogar im
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effiziente Spannungsversorgung für µC
Richtig, es geht mehr ums Hobby als um kosteneffiziente Serienproduktion. Von der Stromstärke her ca. 30-300 mA für den µC, ein paar Standard-LEDs, ein kleines Relais und vielleicht noch ein LC/TFT-Display. Danke für die Tips in Sachen LDO-Spannungsregler, Schaltregler und Wandlermodule.
Norbert schrieb im Beitrag #7385749: > Von der Stromstärke her ca. 30-300 mA für den µC, ein paar > Standard-LEDs, ein kleines Relais und vielleicht noch ein > LC/TFT-Display. Für Relais und Lüfter macht es Sinn, 12V zu haben. Wenn ich ein Gerät baue, also Gehäuse
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Sinus-Verstärken
Leistungsendstufe diskret aufgebaut für ungefähr denselben Zweck, Frequenzbereich DC - 1 kHz, Spannungsswing +/- 30 Volt. Wenn Interesse besteht, kann ich Dir die Schaltung mal schicken. Dieter
erzeugt, oder man nimmt wie in dem Bild eine zweite höhere Versorgungsspannung für die Vorstufe. Der BUZ73 z.B. braucht für 1A eine Gate Source Vorspannung von 4V!
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Frage zu Labornetzteil Schaltplan
Was mit dem Trafo geht, waeren 0-30V 3A und Umschaltung auf 0-60V 1,5A.
zusätzliche Maßnahmen zur Verlustleistungsreduzierung muss Dein Kühlköprer mit 2,5K/W schlimmstenfalls 30V * 1A = 30W abführen. Das macht dann eine Temperaturänderung von 2,5K/W * 30W = 75K aus. Bei 30°C Geräteinnentemperatur landest Du dann schnell bei 105°C. Da stellt sich auch die Frage, ob der
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Labornetzteil selbstbau
die sollte 750VA kurzzeitig gekonnt haben) ok tech daten: trafo: leerlauf : 32V last 4,12A : 30,3V ausgang schaltung: last 34ohm: - rippel (sägezahnspitzen) ist ab ca 37 V zu sehen (logisch oder) - Umax 40V (i~1,08A) last 16,5 ohm - rippel ab 34 V - Umax 37V (i~2,24A) - spannungstabilität
mich im vergleich zu anderen labornetgeräten (bis 200eu)? mein derzeitiger kostenaufwand liegt bei 30Eu (ohne trafo den gabs umsonst weil ausgeschlachtet) lohnt es sich noch weitere zu bauen zB für bekannte? danke schon mal für die konstrucktiven beiträge Mischa ps: bei welcher last messen
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MOSFET Frage für Buck-Converter
Hi buz11, danke erstmal für deine Antwort also im endefekt, möchte ich nachher die Spannung & den Strom begrenzen können. Messen möchte ich einmal die Spannung (LM358 an + & - des Akkus) Und einmal
Hallo Dennis, IRF7416 von Reichelt knapp 0,60 / P-MOS in SO8-Gehäuse / 10A(25°) 30V Rds 20 mOhm. Davon am besten 2 Stück parallel.
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Selbstbau KSQ für ca 1A und PWM
statt 3,3V. Der IRF5305 wird immer noch warm, kann es sein, das die Schaltung noch für den ehemaligen BUZ ausgelegt ist? Ich habe nachgemessen: Der IRF bekommt am Gate 8V, 10V sollten es laut Datenblatt sein. Kann es daran liegen?
also Funktioniert der Regler. ABER, der IRF5305 wird immer noch heiß, ich hab mir jetzt sogar nach 30s Test die Finger an ihm Verbrannt, also stimmt da noch irgendwas nicht. Ich denke, es liegt an der Schaltspannung am Gate, die ist nämlich nur ~8V, 10V braucht der Mosfet mindestens zum Durchschalten
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Schaltregler Fragen
Hallo! Ich möchte mir mit dem Schaltregler MC34063 einen Step-Up bauen, der aus 12Volt ca. 30-40V bei 0,5A-1A macht. Im Datenblatt sind dafür Berechnungsbeispiele dabei, die benötigten Größen auszurechnen ist nicht das Problem. Ich habe vielmehr einige Theorielücken, bei denen mir jemand Auskünft
an der internen Darlington-Stufe ein N-Kanal MOSFET angeschlossen wird. Angenommen ich nehme einen BUZ 10, der hat ein Rds-on von < 0,07 Ohm, bei einem Impulsspitzenstrom von sagen wir 3,5A macht das dann einen Spannungsabfall von nur noch 245mV. Muss ich mal ausprobieren, ist nur nicht ganz so leicht
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P-Kanal-FET - HILFE!
Mein Verbraucher (Last) brauch 980 mA + 1 LED = 30 mA = >1 A
Man kann ja den 4K7 im Kollektor durchaus auf 470R oder 330R verrrrringern. Dann fliessen eben 20-30mA durch den BC547 und dann ist auch das (fast) schnell genug. Sieht man ja in soo vielen Brushless Motor Steuerungen, die so im Netz rumgeistern.
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P-Kanal Mosfet- Ansteuerung mit AVR
Hallo Stefan, keine saubere Lösung, hatt BUZ11 recht! Wenn Du keinen größeren Aufwand treiben willst, setz noch eine kleine Zenerdiode(2Volt) mit dem Balken zum FET in Reihe zum AVR. (rote LED mit balken zum AVR geht vielleicht auch) Diese Sperrt
High-Side-Switch. Inifineon bietet da ein paar schöne Bauteile an. BTS 436 L2 kostet bei Reichelt 2,30 2. Ansteuerung des P-Kanal-FET's über zusätzlichen Transistor. Dann spielt die zu schaltende Spannung bis Ugsmax keine Rolle. Danach muß man wieder aufpassen. 3. N-Kanal-FET nehmen und über
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4 RGB-LED Stripes mit PWM - welcher Mosfet?
nicht so. Ich habe schon gesucht und "STP16NF06" gefunden: http://www.reichelt.de/BU-Transistoren/BUZ-71A/3/index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A127;GROUPID=2885;ARTICLE=6271;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16 Geht das damit? Manchmal braucht man bei Mosfets ja auch einen "PullDown"-Widerstand. Das habe
Mittel also 4A, ja mit 'ner 100Ah Autobatterie läuft das Ding > immerhin 25h. Ich dachte an so ein 30Ah-Teil. Die laufen ja auf 12V meistens und dann dachte ich, dass das so 4-5 Stunden locker hält. Habe gelesen, dass man nicht zu tief entladen soll. Naja aber ich weis nicht, ob so eine Batterie
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Trenntrafo Leistung begrenzen
Ja also angenommen ich habe eine Gegentaktwandler in Vollbrücken-Schaltung mit insgesamt 20 BUZ211. Betrieben wurde das ganze mal an einem Röntgentrafo (60kHz 3,5kw). Ist aber nichts anderes als ein Treiber der auch für sstc's genommen wird. Gleichstrom ist gleichgerichtet mit einem Brückengleichrichter 400V/35A. Davor zwei Funkentstördrosseln 500V 25A 150uH, 15mOhm,ein Netzfilter 250V 30A und 3000µf/385V Elko. Betreiben soll das mal eine SSTC. Wenn ein Trenntrafo mit 400VA davor geschalten ist, wird dieser überlastet? Ich brauchs ja auch fürn oszilator. schema der endstufe ist
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300V aus 12V
Mit einem PWM-Generator (555), einem BUZ11, einer 1N4007, einem 12V Trafo und ein bisschen Hühnerfutter habe ich erst gute 3000V erzeugt. 400V waren es bei knapp 10W Belastung. Allerdings ist der Wirkungsgrad dieser Geschichte wirklich schlecht. Ich glaube, ich hatte knappe 30%.
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PWM und Ausgangstreiber
parallel geschaltet. Das geht, wenn es auch nicht ganz sauber ist... Einfacher wäre jedoch ein FET, z.B BUZ10A und eine entsprechende Diode, z.B eine Schottkydiode SB330 (3A/30V).
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Osram NightLux "aufgebohrt"
verwenden. Zum Schalten der externen 12 LED-Streifen verwende ich einen selbstsperrenden n-Kanal MOSFET BUZ 72A. Er hat eine Gate-Schaltspannung von typisch 3V (maximal 4V). Bei einer Gate-Source-Spannung von 5V kann man Drain-Störme von ca. 3A schalten, was bei 12V einer Leistung von 36W entsprechen würde
Benötigtes Material. Benötigtes Material: eine Osram NIGHTLUX 12V LED Stripes gewünschter Länge, maximal 30 W 12V Netzteil mit passender Ausgangsleistung (mind. Nennleistung des LED-Stripes plus 1 Watt) BUZ72 (n-Kanal MOSFET selbstsperrend) 78L05 im TO-92 Gehäuse ein 100nF Kondensator ein Tanatalkondensator
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ELV ALC 1000 läd viel zu lange
Das Ding beendet die Ladung doch bestimmt nach MinusDeltaU. Evtl. können die 30 Jahre alten Elkos die Spannung des Controllers nicht mehr gut stabilisieren und er sieht nicht mehr so gut, oder die nach etlichen hundert Zyklen verschlissenen Akkus machen nicht mehr so große Dips.
die Ladung doch bestimmt nach MinusDeltaU. So soll es laut Anleitung sein. > Evtl. können die 30 Jahre alten Elkos die Spannung des Controllers nicht > mehr gut stabilisieren Gut, "Elkos durchmessen" ist natürlich immer mal ein versuchenswerter Ansatz. > oder die nach etlichen hundert Zyklen
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DC-DC Wandler 70V / 13V @2A
Bei der Schaltung ist einiges falsch, u.a. ist der BUZ11 Spannungsmmäßig mit den 150V überfordert. Außerdem fehlt die Schaltnetzteilspule am Ausgang.
Ersatz des ueblichen Anlaufkondensators zu reparieren war, auf meinem Schreibtisch einfach mit den 2x30V eines Labornetzteils betrieben. Ich hab da zwar keine grosse Last dran gehabt, aber grundsaetzlich hat das funktioniert. Der einzige Nachteile so einer Loesung ist ihre unnoetige Groesse. Olaf
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
. Das Teil setzt ca. 20-30W in Wärme und Krach um. Klingt sogar brauchbar :)
auf die Rückseite verteilt und den Trimmer mit Melf R so eingegrenzt, das man ihn nicht auf mehr als 30V drehen kann - fertig ist ein einstellbares Netzteil von 5-30V und etwa 1,5A. Noch ein oller Knopf und miese Beschriftung, damits auch dirty genug ist.
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Daten über 18V Spannung ( Eisenbahnsteuerung )
@Johannes Danke erstmal für die korrektur meines Schandplans. Ich weiß jetzt nicht genau was der BUZ11BV macht wird aber so'n MOSFET oder so sein. Werd ich mir dann mal noch ansehen. Damit kann ich nun ein frequenzmoduliertes Rechtecksignal aufs Gleis bringen 0..16,6V. Allerdings können die
Langsamfahrt (ca. 30%)
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Stabiröhrenschaltung ersetzen gegen moderne Spannungsregler
entnommen werden. R32 bestimmt die Strombegrenzung. T1 muß entsprechend gekühlt werden. Der alte Siemens BUZ50 kann durch den IRFBG30PBF ersetzt werden. R20 verhindert, daß T1 schwingt. Die Schaltung ist kurzschlußfest.
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Kennfeld ablegen? Intern o. extern?
beim Schreiben zu langsam. Das eprom kann ich doch so beschreiben oder? .Eseg Tabelle .db 45,32,31,30 dann wird es doch beim flashen reingeschrieben oder verwechsle ich das und ist flashen(Programmdraufspiele) ganz was anderes
mit 5V) vielleicht reicht der aus um die Zündspule zu schalten. Ansonsten gibt es genug MOS FET's BUZ11 schaltes +14V an Emitter Transistor an Collektor über Widerstände ans Gate. Freilaufdiode nicht vergessen und weil es vom MC gesteuert wird, vielleicht das über Optokoppler steuern.