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Atmel Ice kabel
klaglos. Benutze ich täglich für den Job. OK, mittlerweile lösen wir die AtmelICE da gerade ab durch FT2232-basierte Debugadapter, da diese unter OpenOCD genauso unproblematisch sind und sich gleich mit auf die Platine einfach integrieren lassen. Das spart insbesondere das Gefummel mit diesem 10poligen
Benutze ich > täglich für den Job. OK, mittlerweile lösen wir die AtmelICE da gerade > ab durch FT2232-basierte Debugadapter, da diese unter OpenOCD genauso > unproblematisch sind und sich gleich mit auf die Platine einfach > integrieren lassen. Das spart insbesondere das Gefummel mit diesem
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Wie Attiny10 mit AVRDragon Programmieren?
"-Adaptern TPI arbeiten, die nächste Version wird es dann aller Wahrscheinlichkeit nach auch mit FT2232 / FT232H können sowie mit dem USBasp.
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ADC direkt an den PC
Mit dem FT2232R (_nicht_ FT232!) lässt sich auch eine SPI-Schnittstelle implementieren, FTDI bietet dazu eine SPI-DLL an, die die erforderlichen Funktionen zur Verfügung stellt: http://ftdichip.com/Projects/MPSSE
abfragen. Da braucht's auch keinen MAX232. Die meisten Schnittstelleneingänge erkennen 0 oder 5V als H oder L. Die Ausgänge musst Du halt für den ADC auf 5V begrenzen. Der Rest ist reine Software, Visual Basic z. B. Oder du nimmst die LPT-Schnittstelle, geht auch. Brauchst nur die notwendigen DLL's
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Was genau ist ein USB to Serial Adapter? Gesperrt
Karl H. schrieb im Beitrag #4284459: > Im Prinzip kann man sich so ein Teil schon selber bauen, weil es den > FT232 IC gibt, der alles erledigt. Allerdings lohnt sich das kaum, wei > man die im Handel billiger
alleine reich noch lange nicht, um einen nackten AVR per > USB programmieren zu können. Wenn da ein FT2232 oder ein neuerer FT232R drin steck, dann kann man mit Avrdude sehr wohl unprogrammierte AVRs via ISP betanken.
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FTDI PC-Empfangsbuffer vergrößern
Hallo @ all ich benutze den FT2232H. Nun habe ich mir ein kleines Testprogramm geschrieben, mit dem ich ständig prüfe wie viel im Empfangsbuffer entahlten ist. Nun muste ich feststellen das der Empfangsbuffer auf 65280 Bytes eingestellt
Ich habe gelesen das man hierzu die Funktion "FT_W32_SetupComm" benutzen muß. Dies werde ich mal ausprobieren.
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RCLK klappt mit Olimex USB-OCD-H JTAG nicht richtig
Der Olimex basiert ja auf dem FT2232H, schau mal ins Datenblatt, afair kann er kein Clk erzeugen. Auf welchem Pin soll denn Rclk herauskommen? Btw, es gibt auch den USB-OCD-H-TINY, der hat keinen seriellen 2.Kanal und statt der Linedriver
Segger J-Link EDU habe, weiss ich das es > grundsätzlich mit der adaptiven Tatkung geht. So ein FT2232H schafft (angeblich) bis 30MHz, das habe ich aber noch nie in Funktionierend gesehen bei JTAG. Eventuell ist der mit RCLK "zu schnell", so dass man den langsamer takten müsste. Olli Z. schrieb
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Suche kompaktes 4x USB RS232(/422/485) MODUL
Das FTDI FT4232H Mini-Module hast Du sicher schon gesehen. Das es Dir zu teuer ist hast Du nicht gesagt, ich vermute es aber trotzdem. Propox hat noch das MMusb2232H Modul, von dem Sie behauten es währe auch mit FT4232H zu bekommen. evtl. mal nachfragen. Bei Propox beachten: Versandkosten! Mit Stiftleiste heisst fast immer ohne Pegelwandler. Wenn Du echte 232, 485 usw. Pegel benötigst musst Du den Wandler praktisch
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NAND-Flash Reader mit FTDI-USB
Hi Leute, ich möchte gerne einen NAND-Flash (MT29F8G08ADBDAH4, ONFI 1.0) über USB (FTDI2232H, Sync. FIFO Mode) auslesen. Der NAND-Flash ist Speicher eines Datenloggers, dessen Microcontroller (leider ohne USB) braucht mir aber zu lange (20 Minuten), um die Daten seriell zu übertragen. Das
hey, kannst du den VHDL Code für den FT2232 im FIFO sync hochladen? Bzw, vielleicht das gesamte Projekt? Würde mich interessieren, wie du das mit den Constraints in VHDL umgesetzt hast. danke.
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Welcher Programmer für ARM Cortex-M0?
sein Plässierchen geben zu müssen. Das reicht von „dummen“ Bitbangern (bspw. auf Basis eines FT2232) bis hin zu Atmel-ICE oder Segger J-Link. (Allerdings, wenn mich nicht alles täuscht, können die FT2232-basierten Teile bislang nur JTAG, kein SWD.)
bedienen Ja, funktioniert genauso klaglos wie mit dem Atmel-ICE (oder dem EDBG der Xplained Pro). FT2232-Adapter habe ich auch schon mal damit getestet, da muss man ein wenig mehr konfigurieren, ging aber auch. Als ich das letzte Mal die Segger-Tools in der Hand hatte (in Verbindung einem SAM-ICE
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Linux läuft von HyperRAM
Lattice Certus-NX 40 - 32MByte SPI Flash - 32Mbyte HyperRAM - 2 RPi MIPI stecker mit 22 pins - FTDI FT2232 für JTAG und UART console/FIFO - PCB 8 lagen ohne HDi - schematic wird veröffentlicht bald Ich habe sch+PCB gemacht, und ein kleines test mit Propel+Radiant wobei ich meine eigene open source
Performance-Benchmarks. Ich habe nur eine Zahl, es nimmt 800mW von USB. Etwa 300 davon ist der FT2232H schon. Stromweise kann man auch mit weniger auskommen, wir haben 4 FS3303 draufgepackt, die haben keine light load mode und nehmen relative viel strom in idle.
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Debugger f. Atmel ATSAM3s
sollten dafür auch einfachere/preiswerte Hardware-Dongles geeignet sein, bspw. solche auf Basis eines FT2232 oder FT232H.
Zweifelsfall nicht weiter. Denen fehlt nämlich dann meist der Flashalgorithmus für ein bestimmtes Device, d.h. du bekommst deine Software gar nicht erst herunter geladen. Beim J-Link ist das kein Problem, der unterstützt mehr als genug Devices, http://segger.com/jlink_supported_devices.html.
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_openOCD USB_ - Support + Inbetriebnahme
wie man soetwas überhaupt komplett ohne Anleitung verkaufen kann. Das ist einmal eine Arbeit auf 2h und allen Kunden ist damit geholfen.
dass es von dem Hersteller/Vertrieb noch einen weiteren "OpenOCD"-Adapter gibt. Es ist noch ein FT2232-MPSSE-Adapter. Als Treiber kann man für Win32 direkt den von FTDI-nehmen. Falls die Installation bockt passende VID/PID in inf-Datei. Betr. fehlender Ableitung kann ich nicht folgen, die Links
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Raspi (oder ähnliches) als Datenlogger mit 2xRS485 + 8 Temperatursensoren + ADC
USB-Deskriptor, womit Du udev-Rules schreiben kannst. Besser sind natürlich Multiport-Adapter, die auf einem FT2232H (2 Ports) oder FT4232H (4 Ports) basieren. Da ist die Zuordnung auch eineindeutig, und Du sparst Dir ggf. den USB-Hub. > Wenn man alle 5s 8 Temperaturen zwischen -20 und 120°C auf 0.5° genau
Sicherheitsabstand. Eine Alternative wären z.B. NTCs wie die bekannten KTY81. Die gehen bis 150°C, d.h. da hast Du noch genug Sicherheitsmarge. Du musst halt die ADC-Werte per Formel oder Lookup-Table linearisieren, aber das wird im echten Leben (wo echtes Geld verdient wird) auch genau so gemacht und
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Z80 Einplatinencomputer für Lernzwecke
und > auszustöpseln würde ich halt einen Controller opfern. Das geht wohl einfacher mit einem FT2232D: http://www.ftdichip.com/Support/Documents/DataSheets/ICs/DS_FT2232D.pdf Lies Seite 44 Abschnitt 8.6 "MCU Host Bus Emulation Mode Signal Descriptions and Interface Configuration". Du hast damit
SMD auf einer > Lochrasterplatine Oder sowas: http://www.elv.de/elv-highspeed-mini-usb-modul-um-ft2232h-komplettbausatz.html
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STM32 - Erster Artikel
deinstallieren - Olimex ARM-USB-OCD aus- und einstecken - Dann den Treiber vom Zip "drivers\libusb-win32_ft2232_driver-100223.zip" manuell installiert (3x kommt der Install-Dialog) - Bei der Installation hat der zwar gemeckert dass irgend was fehl geschlagen sei, aber in der Systemsteuerung zeigt er kein
mitgeliefert wurde deinstallieren und den vom OpenOCD Setup installieren. Dazu die Datei "libusb-win32_ft2232_driver-100223.zip" entpacken und beim Installieren dieses Verzeichnis angeben. In diesem Thread weiter oben habe ich mal das gleiche Problem gehabt und ein bischen mehr geschrieben.
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Programmieren XCF02s schlägt fehl (Spartan 3 selbstgebautes Board)
Logicanalyzer anschauen. Ich weiss jetzt nicht, bei welchem Takt das Platform-Cable nudelt, aber mit FT2232-basierten Adaptern sollten locker 12 MHz drinliegen. Ich hatte eher vor Jahren das Problem, dass die JTAG-Eingänge so schnell sein können, dass bei miesen Slew-Rates mal die lahme Clockflanke plus
SW-Schluckauf über Timing bis eben doch zur Signal-Integrität), deswegen setze ich nur noch auf xc3sprog und FT2232H. Vielleicht ist auch für's nächste Design ein standard-SPI-Flash pflegeleichter, das kann man eben mal noch über einen Clip programmieren.
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fifo mit eigenen takt
Hallo, Ich möchte eine synchrone FIFO Schnittstelle an einem FPGA anbinden (ft245). Diese Schnittstelle hat einen 60MHz Clock. Ich frage mich gerade wie ich am besten herangehen sollte. Ist es besser nur ein Takt zuverwenden und und den Zustand am Clock abzufragen? Dazu müsste
Habe ich auch gemacht am FT2232H. 64kByte und funktioniert super. Ich bekomme dauerhaft knapp 40MByte/s. Aber ich verwende auch nur die Richtung vom FPGA zum PC.
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Anbindung FPGA an USB2.0/3.0
von Berufs wegen gut aus) - FX3 ist sehr teuer (~30 EUR) ? USB3 mit zweilagiger Platine FTDI FT600Q + Altera 10M08: + USB3 + FT600Q sogar günstiger als FX2 - Programmieradapter für FPGA notwendig (JTAG?) - FT600Q FIFO Interface ist komplizierter zu bedienen als das des Cypress FX. - Steuerfunktionen
will man (ich) doch nur (paralleles, synchrones) UART > am FPGA und virtuellen COM am PC. FTDI FT2232H im 245 FIFO Mode. Schafft so an die 40MB/s, virtueller COM bin ich mir nicht mehr sicher, ich glaube man braucht einen Treiber (der leicht selbst zu schreiben ist). Für 8MB/s braucht man schon
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Zu viele Symbole werden gestrippt (Code zu klein)
schade...oder ich muss halt doch noch einen AVR Dragon kaufen. Könnte man eigentlich auch mit einem FT2232 basierte JTAG-Dongle langfristig in AVaRICE einbinden oder fehlt dazu dann die Doku, wie Atmel nun eigentlich die über USB empfangenen Daten letzlich in JTAG-Signale umsetzt? Das ist ja einer der
sonst würde es ja auch mit einem Dragon nicht klappen. > Könnte man eigentlich auch mit einem FT2232 basierte JTAG-Dongle > langfristig in AVaRICE einbinden oder fehlt dazu dann die Doku So isses: die JTAG-Kommandos zum Debuggen hat Atmel nie dokumentiert. Es gab mal ein paar halbherzige
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CH340N nur bis 38400 Baud?
Da es > beim CH340 keine Seriennummern gibt, wird die Anmeldung bei Windows zum > Glücksspiel, d.h. der COM-Port ändert sich dauernd. > Wenig bekannt ist der FTDI-Baustein FT230XS - [...] Ja, schon wesentlich teurer, > [...] und natürlich gibt es auch eine ordentliche Seriennummer. Und da im
max. Baudrate/Bd > Typ absolut ohne Pausen > ────────────────────────────────── > FT232R 4.000.000 4.000.000 Bist du sicher, dass der FT232R und die 4MBd echt sind? Laut Datenblatt und AN232B-05 "Configuring FT232R, FT2232 and FT232B Baud Rates" sind maximal 3MBd möglich. Mehr
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USB to SPI Bridge
des Protokolls beigefügt (SPI_Protocol.jpg). Mein erster Ansatz war die Verwendung des FTDI Chips FT2232H. Leider bin ich dabei auf das Problem gestoßen, dass die Idle Einstellung des Clocks immer auch das Verhalten beeinflusst, wann die Daten auf den Bus geschrieben werden. Die Bedingung Clock Idle
Wie wäre es mit nem FTDI FT232R also USB<-->Seriel und dann den µC! So hast du deine FTDI-API und im µC das Protokoll zu SPI
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FPGA Projekt
Der AVR ist überflüssig. Einfach einen FT245R oder wenn´s schneller gehn muss, den neuen FT2232H an den FPGA und das Ding als FIFO benutzen um die Daten zum PC zu streamen. Geht recht einfach, die Ablaufsteuerung kannst du dann in den FPGA machen
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FPGA als USB Massenspeicher?
ist. Du spendierst dem Board ein ordentliches Flash, wie z.b. ein M25P64 serielles Flash und einen FT2232H. Wenn das Board standalone lauft, speicherst Du die Messdaten im Flash, wenn der PC angeschlossen ist, schreibts Du die gespeicherten oder die aktuellen Daten je nach Geschwindigkeitsanforderungentweder im synchronen oder im asynchrochnen FT245 Style Fifo an den PC. Auslesen kannst Du am PC dann einfach die (usb) serielle Schnittstelle. Aber falls die Berechnungen nicht zu kompliziert sind, und die Datenraten nicht zu hoch, hoert sich
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20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash
ist der FT2232D etwas teuer. So mit 15EUR für die Platine müsste man dann schon rechnen. Zweilagig müsste sie auch werden (außer man verkleinert Leiterbahn- und Padbreite). Derzeit hab ich keine Verwendung dafür
Mit dem FTDI 2232 geht's per openOCD auch recht gut. Siehe auch Markt (nach "FT2232" suchen), habe noch einige Platinchen zum Selberbestuecken abgzugeben, den Adapter zur Dockstar muss man sich allerdings auch selber
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simpler µC ADC2UART
normaler UART nicht mehr. Auch wenn man auf nichtstandardisierte baudraten bis 3 Mbit/s und einem FT232 setzt, ist das kein sonderlich sinnvolles Konzept. > alle channels in einem >paket mit time stamp zu packen und dann auf den PC zu laden, um mit den >signalen spielen zu können. Besorg dir
liefern dann pro Takt je ein Bit, absolut synchron. Das ganze kannst Du dann über eine USB-Bridge wie FT2232H oder Cypress FX2 (für die gibts Breakout-Boards) direkt in den PC hineinladen. Die gezeigten ADCs sind recht preiswert, haben 13 Bit Auflösung und 100 kHz sampling rate, und eine Wandlung braucht
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Neue Open Source-Zeitschrift: Embedded Projects Journal Gesperrt
XC3S400PQ208). Dazu ist noch ein PROM drauf, spannungsversorgung, temperatursensor, 3 leds. Besonderheit: FT2232 ist drauf. Ein Port zum Programmieren, einer zur Kommunikation mit dem PC. Also auf deutsch: Board an USB, loslegen. Pins sind genug auf den 144 pins der Stiftleiste. http://www.mikrocontroller.net
Ich warte auch... Ich fahr am 20. April auf Klassenfahrt (20h) fahrt :( ob sie bis dahin rauskommt? *hoff* Oder hat von euch jemand ne empfehlung was ich als Anfänger die 20h lang lesen könnte?
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Kleine FPGAs zum selber löten?
unterstützt. Allerdings bekommst du zum Preis dieses Programmers ein ganzes Breakoutboard mit MachXO2/3 und FT2232 drauf. Mit etwas basteln kannst das auch als Programmer für eigene Boards verwenden. Es gibt sowohl bei ICE40, wie auch MachXO2, TQFP100 und TQFP144. Nur dass der ICE40 im TQFP100 keine PLL drin
Einsatz, allerdings reagiert das FPGA nicht auf die Programmierversuche aus Lattice Diamond. Aus meinem FT232H kommt definitiv ein JTAG Signal raus (siehe Anhang). Diamond meldet aber nur: [code] Device#1 LCMXO2-1200HC: Failed to verify the ID (Expected: 0x012BA043 Read: 0xFFFFFFFF). ERROR - Check
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FTD2XX als "Bremsklotz"?
Also ich habe heute gerade mit dem FT2232H von FTDI 32MByte pro Sekunde erreicht. Das ist schon ganz ok. Ich habe mit 65k Byte großen Blöcken gearbeitet, damit der Overhead möglichst klein ist. Jedoch verwendet FTDI nur 512 Bytes große Endpoints
> noch keine längeren Pausen als 600µS vorgekommen. TXE kommt bei mir nicht vor, da ich einen FT245 verwende. Das Auswerten übernimmt ein 16Bit MCU mit 128MHz... zudem wird die entsprechende Funktion in einer for-Schleife gleich ein paar mal abgearbeitet, damit dieses möglichst flott geht. Mit
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flasher for ARM Cortex
OpenOCD plus irgendwas FT2232-basiertes wie das hier: https://www.olimex.com/Products/ARM/JTAG/ARM-USB-OCD-H/ -H steht für High Speed. Es gibt auch eine Full-Speed Version ohne das -H. fchk
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Daten über SPI?
Der FT2232 kann SPI.
--> SS(Slave) **************************************************************/ #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/signal.h> volatile unsigned char data; unsigned char status; SIGNAL (SIG_SPI) { data = SPDR; if (data == '1') PORTD = 0x00; //LEDs an
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FT2232-SPI: SS funktioniert nur mit ADBUS3
Guten Tag. Ich habe da ein derbes Problem mit dem FT2232D-USB-Controller von FTDI. Wir benutzen ein DLP-2232M-Board mit dem besagten Controller. Unser Ziel ist es, zwei oder mehr Drucksensoren (Sensortechnics HCEB002GUH9P5) über SPI abzufragen. Zur Steuerung
nicht, einen weiteren Sensor mit /SS auf einem der GPIOL-Pins (konkret ADBUS4/GPIOL1) anzusprechen. D.h., wir kriegen schon was raus: wenn kein Sensor am entsprechenden /SS hängt, kriegen wir kontinuierlich 0xff-Bytes zurück. Der über ADBUS4 aktivierte Sensor liefert dann auch meist 0xff, aber eben nicht
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Wiggler mit IAR / Keil und ARM
Hallo, vielleicht eine dumme Frage, aber funktiniert IAR bzw. Keil mit H-JTAG und dem Wiggler Nachbau aus hier dem Shop für Philips LPC / AT91SAM7S bzw. AT91SAM7X? Kann ich darüber auch das FLash programmieren? Laut dem Programm/Webseite soll es zwar gehen, aber auf Internetseiten
Ja, eine Alternative zum "Wiggler" existiert mit der auf dem FT2232 basierenden USB-Variante "USB OCD" von Olimex http://olimex.com/dev/arm-usb-ocd.html (Links für Software siehe dort)
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Der "beste" USB zu UART Konverter ?
index.htm jetzt auch mal in den Ring werfen! Er ist sogar noch etwas teurer, hat aber den FTDI-Chip FT2232H auf der Platine. Bietet also zwei UARTS und bis zu 12MBaud. Die Signalpegel am UART-Anschluss sind einstellbar. Ich habe mit FTDI wegen der, meiner Ansicht nach, guten Treiber bisher die besten
Grobmotoriker von Hand gut lötbar. https://www.ftdichip.com/Support/Documents/DataSheets/ICs/DS_FT230X.pdf
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datentransfer über ethernet
Muss es Ethernet sein. Ein FT2x232H im Fifo Modus schafft das leicht, im synch FIFI Modus auch noch ein Vielfache.
Hi, genau dasselbe Problem beschäftigt mich auch, derzeit verwende ich das FT2232 Mini Module, mit dem ich im asynchronen Mode 16MByte/sec zum PC schaffe. Außerdem habe ich schon mit dem Xport experimentiert, aber wie auch schon der Initiator des Threads sagt, die maximal möglichen
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Suche günstigen und "kleinen" FPGA mit PCIe
M. H. schrieb im Beitrag #4921891: > Der FPGA soll zur Digitalen Datenverarbeitung genutzt werden und ein > paar Schnittstellen über ADC, DAC etc nach außen bringen. S. R. schrieb im Beitrag #4921980
Folgende 2 Linien würde ich empfehlen mal anzuschauen: FTDI http://www.ftdichip.com/Products/ICs/FT2232H.html - USB HS http://www.ftdichip.com/Products/ICs/FT600.html - USB 3 SS Cypress http://www.cypress.com/products/ez-usb-sx2 - USB 2 HS http://www.cypress.com/products/ez-usb-fx2lp - USB 2
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USB zu LPT JTAG
@ JIPSO: Benutz doch gleich den FT2232 von FTDI, der hat ein JTAG-Interface eingebaut, und lässt sich leicht über das API ansteuern. Dieser Adapter von Henrik kann sich auch nicht um die USB Spec drücken.
>USB arbeitet in einem Zeitraster von 1KHz, d.h. wenn du per Bitbanging >am Parallelport einen Takt erzeugst und jedesmal den Zustand eines Pins >abfragst, kommt bestenfalls ein Takt von 500Hz dabei raus. USB benutzt eine 1kHZ Framerate, das
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Texas Instruments: Fahrroboter mit Cortex-M3 für 25$
bezeichnet mit ICDI) draufgepackt die an einem speziellen Abschnitts des EVN-Kits hängt (mit einem FT2232 und einer Menge Leitungstreiber), der zur Progarmmierung des Controllers dient. Ich gehe daher davon aus, dass alles an HW on-borad vorhanden ist, um das Ding zu programmieren. Also die richtige
installed because the voltage drop when the motors start into a load can be enough to sag USB VBUS (to U3 FT2232) out of spec and the debug connection will be lost. Thanks for pointing this out so that we can get it corrected. Regards, Sue ------ halb so wild, und die Antwort ging wirklich schnell, mehr
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PC erkennt nicht mehrere virtuelle COM-Ports
vlt. hilft einmal aufräumen nach: http://www.winfaq.de/faq_html/Content/tip1000/onlinefaq.php?h=tip1220.htm Windows meint auch wenn das Gerät nicht dran hängt der COM Port sei belegt und vergibt einem neuen Gerät nicht den alten COM Port
gibt es von FTDI auch so mini Module http://www.ftdichip.com/Products/EvaluationKits/DIPModules.htm#FT2232H_Mini-module)
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EPCS4 flash auslesen
Aber dein Weg wird sehr lang werden, wenn es schon am Auslesen scheitert. Sollte jetzt mit einem FT2232H-basierten Adapter und flashload, flashrom, usw. nicht das Problem sein. Gibt da eine Menge auch offene Tools.
Einstiegspunkt festgelegt: ENV1 ENV0 Operating Environment Reset Vector 0 0 ROM32 mode 00FE 0000h 1 1 ERE16L mode 0040 0000h 1 0 ERE16H mode 0080 0000h Das interne ROM dient nur dazu einen zweiten Bootloader (SBL) nachzuladen, entweder über USB oder UART. In Normalfall soll mein
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einfaches OSZI Bauen
Signal -> Tiefpass -> AD-Wandler -> USB Adapter -> PC zB AD7821 FTDI FT2232H Der AD-Wandler kann bipolar betrieben werden, d.h. mit einem Spannungsbereich von -5V bis +5V. Auflösung 8 Bit. Der AD_Wandler schafft 1MS/s. Natürlich brauchst Du auch eine Stromversorgung mit +-5V. Der FTDI-Chip ist ein USB High-Speed Gerät, d.h. 480MBit/s. Ist also deutlich schneller als jeder Controller, den Du handhaben kannst. Der Tiefpass begrenzt den ankommenden Frequenzbereich, damit Du nicht Mist misst. Siehe Abtasttheorem. Den wirst
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LVDS DVI Adapter
rtd2662-mod.png - minimalstschaltbild fuer die Programmierung. Zumindestens auf meinem Board ist ein FT24C16A EEProm drauf - ich glaub den werde ich mal auslesen. USB Programmierer auf Basis eines FT2232H http://pccar.ru/showthread.php?p=291640#post291640
thread und sehe, man kann den RTD scheinbar umprogrammieren? Mit Arduino und lediglich I2C? (einen FT3232 hab ich auch, falls nötig) Frank scheint da auch Experte zu sein. Ist es möglich, dass ich auf den RTD2668 bzw dessen Flash etwas "Brauchbares" drauf bekomme, damit ich mein Panel (LP133WH1-TL
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FTDI RS-485 Datenverlust
485 Wandler die Maus beeinflusst(!!!!). Stecke ich den USB Stecker rein spielt die Maus verrueckt d.h. sie bewegt sich und klickt wahllos. Stecke ich ihn wieder ab ist alles wieder ok. Auf einem Laptop wurde der Wandler zwischendruch als Microsoft Maus erkannt!
für ein FTDI-Chip ist eingebaut? Full Speed oder High Speed? Ansonsten probiere doch mal einen FT2232H mit zwei RS485-Ports aus. Das ist ein High Speed USB Device, und das reagiert auch schneller. fchk
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Erfharungen mit UrJTAG und J-Link, bzw. Olimex Interface
vieles einfacher ;-) Aber weder mit meinem Segger J-Link EDU, noch mit einem Olimex ARM-USB-OCD-H will sich die Software verbinden. Egal was ich versuche, ich erhalte immer folgenden Fehler: [code] Couldn't connect to suitable USB device. Error: Cable connection failed [/code] Der Segger J-Link
Bus_Blaster_urJTAG_guide Aber nix, garnix geht, nichtmal der Selbsttest: [code] jtag> cable ft2232 pid=0x6010 vid=0x0403 interface=1 Connected to libftd2xx driver. jtag> detect usbconn_ftd2xx_flush(): Error from FT_Read(): 4 [/code]
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PDI oder JTAG Programmiere für Xmega selber bauen
ft232rl und bootloader z.b. chip45?
und anderes erzeugen. Man muss halt nur die richtigen Verbindungen herstellen. Ein Olimex FTDI, dlp2232h, minila oder aehnlicher Adapter bieten die entsprechenden Ausgaenge auf dem einen oder anderen Adapterlayout an. Und mit xc3sprog koenntest Du dann den Adapter ansprechen, um den XMega mit JTAG zu
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I2C -> (USB? / RS232? / Parallel?) PC
haben, das nur 1x serielle und 1x I2C Schnittstellen. Die serielle Schnittstelle ist schon belegt. d.h. uns steht nur eine I2C Schnittstelle (Master) zur Verfuegung. Dafuer suchen wir eine Moeglichkeit um Daten zum PC zu uebertragen. kennt jemand ne Moeglichkeit Daten von I2C (master) ueber USB/RS232
Für den FT2232 von FTDI gibt es eine Unterstüzung für I²C-Betrieb: http://www.ftdichip.com/Projects/MPSSE.htm#I2C Ob das nun nur Master oder auch Slave spielen kann, musst Du noch selbst 'rausfinden; viel
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MSP430 JTAG Programmierung
Ah, danke! D.h., wenn ich mich für einen USB-Progger entscheide und das ganze auf nem neueren Rechner mache, reicht dann IAR aus? Gruß
mit IAR EW430 ansprechen. Hierfür gibt es /keine/ Selbstbaulösungen, die vom ARM her bekannten FT2232-basierenden Interfaces lassen sich (derzeit) nicht mit dem MSP430 nutzen. Du benötigst also entweder den Olimex-Nachbau oder das TI-Original MSP-FET430UIF.
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UART + ISP-clone über EINEN USB-Anschluss
Sowas kannst du recht problemlos selber bauen. AVR910 Nachbau plus einen FT2232, der hat 2 UARTs, eine davon für den ISP, die andere für Kommunikation...
oder muss ich dem immer wieder eine andere firmware aufspielen?" Da ist ein Bootloader drauf. D.h du lädst schon immer wieder eine neue Firmware drauf, kannst das aber über den USB-Anschluss machen. Also mitgeliefertes Tool starten, auswählen, "runterladen" und fertig. Im Prinzip kannst also sagen
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IP-Watchdog mit Arduino
QNAP geht. Such mal nach QNAP+FTDI+IO. Der normale FT232H bräuchte wahrscheinlich noch ein Schieberegister für seriell <-> parallel Wandlung, ein FT2232H müsste allerdings auch gehen. Hätte dann bis zu 16GPIOs. Für den Raspberry gibt's da sogar ein fertiges
eintragen kann. Falls Du zuhause dd-wrt einsetzt (evtl. funktioniert das auch mit nem anderen 24h Linux-Dauerläufer) hab ich da was für Dich: http://www.dd-wrt.com/phpBB2/viewtopic.php?t=16041 Frank schrieb im Beitrag #3772640: > Falls Du sowas in Fertig haben möchtest: > > http://www.golem.de
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[V] Diverses an Bastler
4GB) - Steckbrett + passende Netzteilplatine + Jumperkabel Preis: 20€ 2. Programmer Paket: - FT2232H Platine (als Jtag Prog. genutzt mit xsc3prog) - Selbstbau Jtag Prog. genutzt für Spartan3/xc3sprog - usbasp AVR programmer - China Signalgenerator XR2206 Preis: 15€ 3. Retro Sachen - Platinenfolien
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[S] Amontec USB JTAG Tiny oder ähnlich
- bau eins. Z.b. JtagKey2 clone*, siehe anhang. Der vorteil - der verwendete modul DLP-USB1232H ist lieferbar (mouser, digikey) und hat ein FT2232H. Der kann später wunderbar für andere sachen benutzt werden, als chip oder module. *Wobei es eigentlch keine clones sind, Amontec benutzt