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Atmega32 bricht ab nach kurzer Belastung
Welche Mindestdifferenzspannung braucht ein LM317 eigentlich zum Regeln? Reichen die 1.7V (5-3.3) sicher aus? Martin
Hängt vom Strom, vom Hersteller und von der aktuellen Mondphase ab. Lies: nein. Meist nimmt man einen LM1117.
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12V auf 9V runterregeln
Nabend, das sollte für dich ausreichen: http://www.reichelt.de/ICs-TLC-TSA-/TS-1117-CPADJ/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=115970;GROUPID=5480;artnr=TS+1117+CPADJ;SID=12T2N5RH8AAAIAAF6RyxMfc4544adc65c96296235da8c965d4f9f Du solltest aber sicherstellen, dass das Messinstrument
Nabend, der TS1117CPADJ ist ein einstellbarer Spannungsregler, ähnlich wie der LM317 nur halt mir geringerer Drop-Spannung. Er regelt so, dass sich zwischen seinem OUT und ADJ-Pin die Referenzspannung von 1,25 V einstellt
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Aktuelle FPGAs in QFP
gerade eine kleine MachXO2 Platine selber gemacht. Zweilagig und dank der einfachen 3,3V Versorgung mit LM1117 unglaublich simpel. Und dazu noch der interne Takt. So richtig Single-Chip-µC-like. Auf so ein Ding hatte ich schon lange gewartet... ;-)
eine kleine MachXO2 Platine selber gemacht. Zweilagig > und dank der einfachen 3,3V Versorgung mit LM1117 unglaublich simpel. > Und dazu noch der interne Takt. So richtig Single-Chip-µC-like. Auf so > ein Ding hatte ich schon lange gewartet... ;-) Hört sich interessant an! :) Allerdings scheint
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5V zu 3,3V Schaltregler
LM2735. Damit hab ich bei USB-Anwendungen gute Erfahrungen gemacht. Ausgang von 3 - 12V. SOT23-5
Der LT1117 ist aber ein Linearregler.
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LM317-Regler
Hallo zusammen, > ich habe ein Problem , und zwar ich habe eine meine Layout gemacht mit > eine LM317 .wo ich ein Spannung von 5v am EIngang habe und möchte 3,3v > am Ausgang habe. Wenn Du mal in das Datenblatt des LM317 schaust, siehst Du das es NICHT funktioniert unter Last. Denn Du hast
auf jede Platime für TO220. Bleibt nun nur noch die Suche nach einem Ersatz für den ungeeigneten LM317 mit gleicher Anschlussbelegung wie LD1117/LT1086, achte auf den grösseren Ausgangskondensator.
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Spannung eines nachgebauten Arduino uno's von 5v auf 3.3v regeln
Nim einen Lowdrop Regler. Z.B http://www.amazon.de/AMS1117-3-3V-LM1117-Spannungsregler-PAST-223-Netzteil-IC/dp/B00KD5HJ60
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LM317 in Low Drop und rauscharm
Hallo, gibt es Spannungsregler wie den LM317 in Low Drop Ausführung und zusätzlich möglichst rauscharm? Die Eingangsspannung bleibt kleiner als 14V, Ui(max) kann also kleiner sein als beim LM317. Iout bleibt voraussichtlich unter 300mA
unter 300mA. LT1117 und Klone sind floatend, einstellbar und ein bißchen low-drop. Ganz generell sind hart (= max. 0.5V) low-drop und floatend keine gängige Kombination. Rauschen ist ähnlich wie LM317, das dürfte im wesentlichen
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XMEGA zieht Spannung vom LM350T runter
Der LM350 ist kein LDO-Regler, der kann bei 1,4V Differenz nicht arbeiten. Wieviel Strom braucht die Schaltung?
H. schrieb: > Nicht viel, hängt nur der XMEGA und eventuell bald noch ein 2x16 LCD > drann. LM1117-ADJ, LF33 (wenn 3,3V ok), ...
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Fehler vermeidung (Beschaltung) - AVRs, Pegelwandler + DOGL-LCD
Die Spannungsversorgung (7805 und LM1117) kommt mir etwas altmodisch vor. Es gibt bessere LDO-Regler, selbst bei Reichelt, soetwas wie dem MCP1703 von Microchip Technologies. Und weil du im Bereich <10mA arbeitest sind 1,2V Drop Out schon
der 5 Volt und einen in der 3,3 Volt Ausführung) als Ersatz für die alten Linear-Regler (7805 und LM1117) verwenden zu wollen. Da komme ich schon zu meiner 1. Frage: Habe ich das richtig verstanden, dass wenn man beide nah neben einander platzieren will, man zwischen beiden nur einen 1µF Keramikkondensator
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Wie am besten 1,8V erzeugen?
Warum nicht Lm317?
warum nicht ein LM1117MP-1.8 ? Gäbe es bei CSD-electronics(ic->spannungsregler->lowdrop->smd). Der kann angeblich bis 800mA, Gehäuse ist ein sot-223 Nik
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Spannungsreferenz 3,3v gesucht
Ich hatte gerade mal nach LM385z geguckt , mal steht da einstellbar(reichelt), mal steht da ein Wert.. Kann man die generell mit externen Widerständen einstellen, oder nur eine Variante? Wenn ich bei Ali nach LM385z oder LM385
Es gibt tatsächlich eine im TO-92: ZXRE330AV-A Mouser hatte gerade eben noch 1117 Stück.
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Spannungsregler 5V zu 3V
Spannungswandlung benutze ich zwei verschiedene Spannungsregler: Für 5V Regelung:TO-220AB Für 3V Regelung:LD1117V33 TO-220 Es sind verschiedene Verbraucher an die Spannungsversorgung angeschlossen. Wird meine Dimensionierung ausreichen, oder brach ich einen anderen Spannungsregler für die 5V Umwandlung?
Hausaufgaben (Beschreibung der Lasten an den H-Brücken) gemacht hast, und es immer noch paßt, würde ich den LM1117 noch direkt an das 9V Netzteil hängen. Damit hast Du evtl. weniger Störungen von den (vermuteten) Motoren auf der 3.3V-Seite, und Dein µC läuft weiter und kann reagiern, wenn Dein 5V-Zweig sich wg
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über Schaltung und Board drüber schauen
LM1117 - 3.3 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1117-n.pdf Sollte ueberall zu bekommen sein
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Stromversorgung für ESP8266 und 12V Verbraucher
AMS1117 schrieb im Beitrag #5474168: > Dann nimm doch einfach mich. Du kannst aber ganz schön warm werden
Hey! Danke für eure Beiträge. LM2576 klingt schon mal garnicht schlecht. Und habt Ihr auch eine große Schwester die auf kleinstem Raum 230V~ zu 12V-DC machen kann?
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Spannungsteiler für 3.3V Chip in 5V Schaltung?
werden. Das mit dem Spannungsteiler solltest du gleich wieder vergessen. So arg viel kostet ein LM2950 nun auch wieder nicht.
Ich würde wohl doch eher die 25 Cent für einen LLD1117DT33TR - 3,3 V-/800 mA - DPAK, oder LT1117-3.3 - 3,3 V-/800 mA - SOT223. Pollin machts möglich und Du sparst Dir die Experimente und heizende Vorwiderstände. Grüsse Lothar
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Spannungsbegrenzung auf 2,4V
Warum nimmst du nicht einfach einen LM317? 6V als Eingangsspannung und 2 Widerstände und schwups bekommst du damit deine gewünschten 2,4V.
Beitrag #3923917: > fest an die Spannungsversorgung wie hoch ist die? warum nimmst du keinen LM317 oder einen DC/DC der auf 2,4V gestellt wird und nach der Einstellung das Poti durch 2 Widerstände passen ersetzt. http://www.ebay.de/itm/10pcs-LM2596-DC-Converter-Adjustable-Step-down-Power-Supply-In
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Festspannungsregler und Levelshifter
ein Bluetooth-Modul (LMX9820) und dann noch 5V für den Rest (µC etc.). Die 5V erhalte ich aus einem LM317 aus 7V Eingangsspannung. Aber wie verarzte ich jetzt die 3,3V? Noch einen LM317? Und wenn ja: an die 7V oder an die 5V Eingangsspannung? Okay, gesetzt den Fall, das hätten wir. Der µC (5V) und
zur ersten Frage: Du brauchst noch ein zweiten Festspannungsregler, halt ein LM317 oder irgendetwas moderneres (LM1117 o.ä.). Wo du den nun anschließt, ist schon fast eine Glaubensfrage. Generell wird ja alles, was der Regler an Spannung runterregelt, in Verlustwärme umgesetzt.
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Webserver ATmega32/644DIP ENC28J60 (2)
LF33CV Regler ist schon fast ein Standardbauteil und auch nicht allzuteuer. Mglw. etwas neuer als ein LM317
Kamera an 3,3V und nur schlechte Bilder gehabt. Am Handy meine ich 4,5V gemessen zu haben. Und wer den LM317 nicht möchte kann auch einen Festspannungsregler wie den LM1117-3.3 verwenden diesen verbaue ich auch gelegentlich. Vorgesehen habe ich den LM317 weil diesen jeder in der Krabbelkiste hat.
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Defekte Displaybeleuchtung Opel Astra
Sieht mir eher wie ein Spannungsregler aus (LM317, LM1117). Prüfe mal, ob die Aussenbeschaltung zu so einem Regler passt! Ich könnte mir vorstellen, dass da mit einem LM317 eine Konstantstromquelle gebaut wurde (einfach, billig und -naja- praktisch
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Spannungsquelle mit Strombegrenzung
Tom schrieb im Beitrag #5382984: > Können diese Reglungen mit dem LM350 umgesetzt werden? Nein, der kostet mehr als 1.7V. > wenn ja wie wird > dabei der Wiederstand für die Strombegrenzung gewählt? Gar nicht, der LM350 ist ein per Widerstand einstellbarer
denn nun deine 3.3V dienen sollen. Dann kann man den passenden Spannungsregler wählen, üblich wäre LD1117, LM3940, LT1085 oder kleiner.
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Spannungsversorgung über Spannungsregler
1.Spannungsregler: 1) PMIC - Spannungsregler - DC/DC-Schaltregler Texas Instruments LM2596S-ADJ/NOPB Halterung TO-263-5 2) Spannungsregler - Linear, Typ78 STMicroelectronics LD1117V33 TO-220 Positiv Fest 3.3 V 800 mA 3) Schottky-Diode - Gleichrichter STMicroelectronics 1N5822 DO
und einer ungünstigen Masseführung. Es wäre wesentlich sinnvoller gewesen, das große Massepad des LM2596S auch mit dem GND-Signal zu verbinden und das ganze in eine einigermaßen große Massefläche zu integrieren. Hast Du etwa nicht die Layouthinweise von National bzw. TI angeschaut?
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Frage zu Spannungsversorgung
. Demnach habe ich nur Akkus als Stromversorgung (zwischen 4-8 Zellen). Ich würde nun gerne einen LM317 im SO8-Gehäuse nehmen, als Spannungsversorgung für die Platine. Ich bin mir nur nicht sicher ob der Overhead den der LM317 braucht (knapp 3V?!) mir nicht da einen strich durch die rechnung macht
an anderen Spannungsreglern möglich (ich dachte evtl an LM1117-3.3). Bitte nur Linearregler (nach möglichkeit SO-8), da ich nicht noch eine Spule zusätzlich drauf machen möchte, denn die ganze Sache soll auch recht klein werden. Oder ist die sache mit dem LM317
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Sammelbestellung: Zweite Auflage der ATxmega128A1-Experimentierplatine
Power over USB ? Gar nicht, SDRAM ist schin hungrig, µC auch, aber das kann man besser lösen. Ein LM1117 SOT223 kann sogar meine kleine tochter löten, würde paltz sparen ( z.b. für den Reset taster der jetzt zwischen jtag kabel und dem kühlkörper vom LF33 versteckt ist) - PORT A-F sind zwar für
over USB ? Gar > nicht, SDRAM ist schin hungrig, µC auch, aber das kann man besser lösen. > Ein LM1117 SOT223 kann sogar meine kleine tochter löten, würde paltz > sparen ( z.b. für den Reset taster der jetzt zwischen jtag kabel und dem > kühlkörper vom LF33 versteckt ist) Immerhin 500mA gehen
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Suche kleinen Lowpower Stepdown
Ams1117-05 Vll?
Jo B. schrieb im Beitrag #4258393: > Ams1117-05 Vll? Der ist kein Step-Down.
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AVR genaue 1,1V und 5V Referenzspannung
Referenzquelle (es gibt noch vieeele andere) und du bist die (Eich-) Sorgen los. z.B. bei Reichelt LM336
Um ein kleines 5V-Board mit einem üblichen 12V Steckernetzteil zu versorgen würde ich einen NCP1117ST50T3G nehmen, gut?
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LPC800 existiert (fast) nicht in diesem Forum
ist schon mal gar nicht schlecht. > Was nehmt Ihr als Spannungsregler? Bis jetzt habe ich variable LM317 > verwendet, weil die viel billiger sind als andere. Allerdings stört mich > die Bestückung des Widerstandsteilers. 1117-3.3 gibt es für cents.
/_/N-5cgac?P=1z0wa2e&Keyword=1117&FS=True&Ns=Pricing|0
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(Dieser Beitrag wurde geloescht)
tja, Alternativen suchen. Da kenne ich Moment: LM1117 LT1117 LT1118 LT1521 (den habe ich schon als Ersatz genommen) LT1129 Noch mal schauen, was davon passt - wäre doch gelacht, wenn es keinen einzigen kurzfristig zu beschaffen gäbe.
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Probleme mit der Spannungsversorgung
nun den Strom messe, dann schwankt er so zwischen 200/300mA. Nun habe ich einen Festspannungsregler(lm1117) der 3,3V bei 800mA liefern sollte. Die Kamera lässt sich allerdings icht einschalten. Sie verhält sich wie bei schwachen Batterien. Habt ihr eine Idee wie das funktionieren könnte?
Schaltwandler LM2675 Adjustable
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XILINX XC2C128 read protect umgehen. Wie?
Und... was ist mit VR1 ? sicher ein LM1117-3,3 oder ähnliches :)
sind bis auf weniger IOs den XC2064-Boards schalttechnisch gleich: 5V als Versorgung, dann 2 AMS1117 (VR1?), der erste erzeugt 3.3V und der 2. (VR2?) dann 1.8 Volt. Der XC2064 ist writeprotected, kann also nicht mehr ausgelesen werden. Im Netz gibt's aber genug HDL-Beispiele. Auslesen ist also
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5V und 3,3V aus 12V Akku
der Regel ein Step-Down Wandler auf 5V, gefolgt von einem linearen Spannungsregler (z.B. LF33 oder LM1117) auf 3,3V. Klar könntest du anstelle des linearen Reglers einen zweiten Step-Down Wandler nehmen, aber großartig Energie Sparen wirst du damit nicht. Dafür haben Schaltwandler (zumindest die
Alexander schrieb im Beitrag #7193354: > AMS1117 gibt's auch in doppelter Ausführung für 3.3V + 5V auf > einer Platine > cgi.ebay.de/353146123779
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I2C-Module an Netzteil Problem, an Arduino ok?
hallo als Step-Down habe ich einen LM2596 Regler aus china als Netzteil habe ich auch ein china-netzteil https://de.aliexpress.com/item/LED-Transformator-Netzteil-Schalter-adapter-AC-110-V-220-V-DC5V-12-V-24-V-2A/32841791440.html?spm=
Mega2560 /SDA/SCL gehängt und mit Spannung vom Netzteil versorgt 220V/24V AC/DC Netzteil---> Step-Down LM2596 auf 5V od. 3,3V ---> RTC-Modul da gibt es dann auch Fehler obwohl das Kabel ganz kurz war ca 10cm) Bekommt das modul die Spannung vom mega so geht es 1a Kann ich irgend etwas machen das die
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7812 wird warm, trotz geringer Verlustleistung
NB: Die 2V über dem LM7812 sind etwas knapp, weil dicht an dessen Dropout-Spannung
8V wären aber für den Spannungsregler auf den meisten Arduinos mehr als ausreichend, bei einem mit LM1117 würden es sogar 7V dicke tun.
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USB Anschlüsse verpolt?
Linearregler wird schwingen, weil ihm die erforderlichen Kondensatoren fehlen. Außerdem ist ein LM317 auch nicht die beste Wahl, um aus gerade mal 5V 3.3V zu erzeugen - nimm einen Low-Drop-Linearregler statt des steinalten LM317.
LM1117-3.3 wäre ein Kandidat, gleich mit fest eingestellter Ausgangsspannung (so daß Du auf den Widerstandsteiler verzichten kannst).
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KSQ für IR LEDs
geeignet. Folgendes habe ich als mögliche Lösung gefunden. https://www.netzmafia.de/skripten/hardware/LM317/LM317.html Ich bin mir nun unsicher ob ich das richtig Verstanden und berechnet habe. Die LED hat eine Betriebsspannung 1,45 V und Betriebsstrom 100 mA Würde für jeden ein eigene KSQ bauen
Unklar beschrieben, Du willst 2 LEDs in Reihe mit 22 Ohm = 100 mA? Ja, das geht. > Das kann deine LM317 Konstantstromquelle nicht, weil sie nicht mehr > genug Spannung erhält. Könnte gerade noch reichen, wenn er einen LM1117 verwendet und dessen WorstCase-Werte igrnoriert. > 4 LEDs in Reihe benötigen
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Spannungsregler 7809
Moin, kleine Frage :-) im Datenblatt des LM7809 steht: Output Voltage Vo 8.55Vmin ; 9V typ; 9.45Vmax Ist das von Bauteil zu Bauteil unterschiedlich? Dh. Regler eins gibt ständig 8,9V und Regler 2 ständig 9,2V? Oder wird Regler 1
aber > nicht auf einen 7809 bezogen oder? Nein, im einfachsten Fall auf Standardkomponenten wie LM1117 und LM317A, die mit 1% Grundgenauigkeit produziert werden. > Sind die Auswirkungen durch die Eingangsspannung sehr stark? Steht im Datasheet des verwendeten Chips. Wobei ich nicht davon ausgehen
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Konzept fuer Spannungsversorgung
dankbar. Mein jetziges Teilkonzet sieht so aus: A) - Buck-Converter 24-->5V@3A (vielleicht was mit LM....) - TPS75003 fuer 1.2V, 2.5V, 3.3V - TPS73018 fuer 1.8V - 5V galv. isol. ?????? B) - Buck-Converter 24-->5V@3A (vielleicht was mit LM....) - Buck-Converter 24 or 5V -> 1.2V - LM1117-3.3V Linearregler - TPS73018 fuer 1.8V - TPS73025 fuer 2.5V - 5V galv. isol. ?????? Mein Hauptproblem ist die 5V galvan. Stromversorgung und die hohe Eingangssonnung von max. 30V!.
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Resetschaltung Bluetooth-Modul
mit 3900µF (10mm x 20mm). Ich müsste den Kondensator zusammen mit einer Diode ja VOR den LDO (LT1117-3.3) setzen. Allerdings wird das dann mit der Spannung schon etwas knapp: 3,3V + 1,2V (Dropout,) + 0,7V (Diode) = 5,2V Entweder müsste ich evtl. den LT1117 gegen ein Modell mit kleinerer Dropout-Voltage
eine (Schottky)Diode mit möglichst kleinem Uf finden. Dazu würde ich dann wohl auch noch einen LM/MCP809 mit einbauen, der die Spannung hinter dem LDO überwacht und ggfs. ein Reset-Signal erzeugt. Die Frage wäre noch, wie der USB-Anschluss/Ausgangstreiber des Autoradios eine Kapazität von 3900µF
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Leistungsstarke Version des LM2931 gesucht (500mA)
vielleicht jemand einen guten Tipp für einen automotive-Regler (Loaddump, 60V fest)? Sonst find ich den LM1117 ganz nett, allerdings scheint der eher für Weichspüler-Anwendungen (Batteriebetrieb, Computer) ausgelegt zu sein. Ausgangsspannung wäre 5V, 9V oder einstellbar. Gehäuse SMD. Über die parametrischen
gibts auch als lm2940, ts2940: in allen geschmacksrichtungen ;-)
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schwankender Widerstand einer Feinsicherung
ungeeignet. Wenn Du eine konstante Spannung brauchst, nimm einen einstellbaren Dreibeinregler wie den LM317.
mA) durch... Bei schwankendem Laststrom solltest Du hier ein LDO als Spannungsregler einsetzen. LM1117T5,0 wäre passend.
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Projekt: Vespa Informations System - Check Schaltung & PCB
idee. sorry... gibt doch nix unsicherers als diese spannung um ganzen system! du kannst mit einem lm317 keine 3,3V aus 5V erzeugen. minimaler dropout vom lm317 ist größer als 5V-3,3V. auch bei der l-version. der durchbruch in der mitte der leiterplatte wird mit seinen rechtwinkligen ecken schwierig
für die 3v3 kann ich anstattdessen den lm1117 empfehlen. allerdings seh ich grad, dass das teil bei reichelt unglaubliche 2,60 kostet. was für n beschiss! http://www.reichelt.de/?ARTICLE=81495 ich müsste noch n paar hände voll daheimhaben
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Arduino nur 3,3V am 5V Pin
immer so unmittelbar gegeben. Bei U1 gibt es den Produktions Code ( R dot dot von ON) vor dem Typ 1117 5 ( hier NTC1117ST50T3G). Schwingungsneigung sind z.B. im Datenblatt angegeben, bz. Cs. Gibt es etwas Neues ? Eine gute Woche wünsche ich Euch. Dirk St
eigentliches Projekt fertigmachen. Ich habe jetzt einen externen Spannungsregler verbaut (ähnlich lm7805) der die 9V abgreift und 5V auf den 5V-Pin von Arduino legt. Funktioniert perfekt, auch wenns nur ne Bastellösung ist. Ist aber im Gehäuse, sieht also keiner mehr:))) Danke und VG Daniel
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Bauteilraten
hier nicht euren Namen hin? Google kann dir bei deinem Problem helfen: - www.national.com/ds/LM/LM1117.pdf
in der Suche werde ich fündig. Der zweite dürfte dann der hier sein? http://www.national.com/pf/LM/LM5007.html#Packaging
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Spannungsregler für Kleinverbraucher bei 1,2V gesucht
Der LM317 ist einstellbar, bis 1,2V runter. Siehe Anhang.
die Pins löten Bauform 1206 bekommt man problemlos zwischen 100n und 10µ. Statt des vorgschlagenen LM 317 den LM117 nehmen, der ist low drop. Gibt es sogar fix und fertig für 1,2V https://www.tme.eu/de/details/ld1117dt12tr/ldo-festspannungsregler/stmicroelectronics/
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WS2812B mit LDO
viel Platz in der Höhe. (StepUp mit Spulen passen da nicht). Nun wollte ich gerne mit einem AMS1117-5V0 für jede Platine aufbauen. Hier soll das SOT223 zum Einsatz kommen. Als Spannungsquelle soll ein Netzteil mit 7-9V dienen. Gespeist werden sollen immer 9 WS2812B pro AMS1117. Hierbei handelt es
Anbieter erwähnen im Titel oft sehr verbreitete aber schon etwas in die Jahre gekommene Typen wie LM2596, weil danach häufig gesucht wird. > Fertige Platinen will ich nicht verbauen, aber anhand des Schaltplans > kann ich das Teil vielleicht so aufbauen, dass ich diesen auf meiner > PCB unterbekomme
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Stabile Spannung für JN5168
mässigem LED Strom ohne Kühlung klappen. Zenerdioden unter 4-5V sind nicht sehr genau. Also doch einen LM1117-33 einsetzen oder einen LP 2950-3,3. Sind zwar LDO aber nicht teuer.
Ok danke für die Tipps! Habe jetzt einen LD1117V33 eingebaut mit 100nF und 1µF Elko. (Als 12V Stab. einen 10µF?) Als FETs sind jetzt die IRLZ34 drinnen. Da ich aber von der Berechnung von denen bzw. deren Widerstände nicht sehr viel Ahnung habe
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Arduino Mega 2560 r3 aus China
zwar nur bis 200mA, ist jedoch ein echter LDO und nicht so ein "Mist" wie die sonst verbreiteten AMS1117 - die können zwar 1A, aber brauchen auch >1,5V Luft.
, muss aber sagen das ich die Dinger immer direkt mit 5V aus einem herkömmlichen Trafonetzteil mit LM7805...betreibe das ich selbst aufgebaut habe. Im KFZ-Bereich sollte man sich aber schon etwas um die Stromversorgung kümmern. Mein China Mega 2560 hat Abblockkondensatoren allerdings sitzen diese
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ATMEGA Solar Versorgung / Akkupufferung MT3608
im Beitrag #6266879: > Solange noch ein 7805 in der Diskussion ist ... Wenn dann wenigstens sowas LM1117MP-5.0 oder ähnliche.
Wolfgang schrieb: >> Solange noch ein 7805 in der Diskussion ist ... > Wenn dann wenigstens sowas LM1117MP-5.0 oder ähnliche Der verbrennt exakt gleich viel Leistung, vom 12V Bleiakku zum 5V Mikrocontroller. Keine Ahnung, warum die Leute nicht begreifen, dass low drop nicht low power loss bedeutet
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ESP8266 mit PCF8574 und Taster - Interrupt vom PCF "spinnt"?
Schau dir doch mal das Datenblatt des LM1117 an. Der will am Ausgang 100µF sehen! Ein weiterer 100µF direkt am ESP schadet auch nicht. Und dem PCF8574 solltest du auch 100nF spendieren. Für die Tastenentprellung würde ich auch statt 100pF 10
vernüftiges Oszi ? Helmut -. schrieb im Beitrag #6229065: > Schau dir doch mal das Datenblatt des LM1117 an Danke Helmut, da muss ich stark nachbessern. Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6229074: > Frage 1: > > Welchen Zweck haben die Kondensatoren an den Taster-Eingängen? > > a) Schutz gegen
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ESP8266 über MCP1700 powern
Alex schrieb im Beitrag #6216073: > Aber der Dropout mit Standart AMS1117 Regler ist bei 0,60mA was > natürlich zu hoch ist, Dropout ist eine Spannung, kein Strom. Achte darauf, dass dein Spannungsregler mindestens 400mA liefern kann und achte darauf, dass deine Batterie
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6216255: > Alex schrieb: >> Aber der Dropout mit Standart AMS1117 Regler ist bei 0,60mA was >> natürlich zu hoch ist, > > Dropout ist eine Spannung, kein Strom. Hi, hast recht, habe mich falsch ausgedrückt! > > Achte darauf, dass dein Spannungsregler
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EasyPDKProgrammer - Clone für Padauk MCUs
handhabbaren und vor allen Dingen vorhandenen Schaltregler MC34063 ersetzt - 3,3V Regler RT9193-33 durch AMS1117-3.3 ersetzt - negative Hilfsspannung für OP wird nicht benötigt und wird ersatzlos gestrichen. Pin 4 des LM358 liegt auf GND - als Aktivitäts-LED ist nur die an PC15 angeschlossene herausgeführt
100nF direkt an den Ausgängen der LM358 - Auweia! Schön ist das nicht und nicht jeder vermeintliche LM358 wird das einfach so hinnehmen.