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NE555-Analysen
dieser Zeit. TI hat(te) nach der Übernahme von National auch einiges doppelt. Z.B. zwei Sorten LM358/LM2902 oder Logik als SN und als CD. Konsolidieren geht halt nicht wenn man alte Lieferverträge bedienen muss.
es noch verfügbare 556er mit dem gleichen Schaltverhalten, wie der LM556CN? Vielen Grüße, Martin R.
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AC 14,5 V in DC 12 V wandeln und glätten
DC etwa 1,4*14,5~=20 V, minus Dioden minus Trafoinnenwiderstand, so haben wir ungefähr 15-18 V. Für LM7812 oder LM317 sollte 3 Volt Differenz reichen. Also: am Eingang Diodenbrücke (so wie W01M oder DB101), dann Elko ca. 220-1000u x 25V, dann 7812 und für Ausgang noch Elko 220-1000u x 16 V. Dann mit
eventuell sowas Ac-Dc-Lm317-Linearregler-StepDown-Gleichrichter-Power-Modul-1-25-37V-1-5A https://www.ebay.de/itm/Ac-Dc-Lm317-Linearregler-StepDown-Gleichrichter-Power-Modul-1-25-37V-1-5A-c-ab/392216994800?hash=item5b51f463f0
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Step-Up Wandler
>Gerätmuss eine Batterielebensdauer (im Leerlauf) von mindestens 30 min >aufweisen. Ist bei 25mA kein Thema, so ein 9V Block hat um die 400mAh, d.h. deine 25mA kannst du für ca. 16h ziehen, ggf. etwas weniger. Naja, man könnte auch etwas unothodox einen [[Royer Converter]] bauen. ist vollkommen
damit sind DC/DC Wandler gemeint. > Simon soll mal klären ob er z.B. den von Harald vorgeschlagenen LM2577 > benutzen darf, und soll sich mal in die einfache Theorie von > Afuwärtswandler einlesen Genau ich darf keinen fertigen Step-Up-Wandler verwenden z.b. Den LM2577 darf ich verwenden.
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Kopfhörer-Verstärker
Wahrnehmbarkeitsschwelle an. > DAS habe ich mir gedacht, danke für deine Bestätigung! > Also ist doch die LM317 und LM337 sind als Regler Sch...., Aussage ein > kompletter Trugschluß. Korrekt. > Hartmut K. schrieb im Beitrag #7153174: >> Kann man. ;) Die "Kunst" ist bei mehrstufigen Schaltungen, die
MaWin schrieb im Beitrag #7154677: > Sorry, DAS ist Kacke. Der LM675 geht als Motortreiber durch, aber nicht > für Audio. Da heissen die Exemplare LM1875 und rauschen trotzdem. Der LM1875 ist ein umgelabelter und teuerer LM675. Die sind beide nicht erste Sahne
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Temperaturüberwachung mit NTC
Hi Christian, ein LM35 gibt bei 20 Grad 200mV aus. Ein LM34 gibt bei 20 Grad (68 Grad Fahrenheit) 680mV aus. Wenn man Temperaturen unter dem Nullpunkt messen will dan muss man den GND pin um mindesten 400mV hochlegen und
Noch eine Ergaenzung: Beim LM35: 20 Grad ist 200mV, 21 Grad ist 210mV usw. Bitte genau das Datenblatt durchlesen da es beim LM34/35 ein paar kleine Tuecken gibt. (Schwingen bei langen Leitungen) Gruesse, Gerhard
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LM317 mit Transistor steuern
Fusspunkt des LM317 an.
Es gibt überhaupt keinen Grund da einen Transistor zu nehmen. Den LM317 kann man an ADJ direkt mit einer Spannung ansteuern. Uaus = Uadj + 1.25V Alles andere ist dummes Rumgewichse.
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Spannungsregler 12 V
o.ä. UND: Du kann nur einstellen zwischen ca. 1,25 Volt und ca. 10 Volt, denn der LM317 braucht einen "Rest". Evtl. einen Überbrückungsschalter einbauen. Hier den Link: http://www.modding-faq.de/index.php?artid=502 Hinweis: Beim Poti muss
Ja, klar kann man den LM350 verwenden, steht ja im entspr. Text wie oben verlinkt. Mal grob gerechnet wird im worst case bei Uin=12 Volt und Uout=1,25 dann die Differenzspannung von ca. 11 Volt verheizt, mal Strom 3A wären
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Lineare Festspannungsregler
-5-v-to-3-lm-323-ksteel-p187511.html?search=LM323 Ich frage mich warum die so teuer sind, liegt es am TO3 Gehäuse?
Hallo, der LM323K war wohl nie stückzahlmässig ein Renner, mir ist das Teil überhaupt nicht bekannt... Daher scheint der Labornetzteilhersteller wohl ein Nischenprodukt eingebaut zu haben. Beispiel: LM317/LM337
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OPV gerregeltes Netzteil
MaWin schrieb: > Auch wäre ihm der LM317 geplatzt, bei 60V braucht man schon >den LM317HV. Ist doch gar nicht wahr: Der LM317 L hat hier eine Eingangsspannung von max 51 Volt (durch die Z-Diode) und eine Ausgangsspannung von 25 Volt
Buna-Pelzer schrieb im Beitrag #3143840: > MaWin schrieb: >> Auch wäre ihm der LM317 geplatzt, bei 60V braucht man schon >>den LM317HV. > > Ist doch gar nicht wahr: Der LM317 L hat hier eine Eingangsspannung von > max 51 Volt (durch die Z-Diode) und eine Ausgangsspannung von
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Lumen und Watt?
nicht wie man den Wirkungsgrad berechnet, aber es dürfte so bei 20-30% liegen. So schlecht sind 93Lm/W nicht, finde ich. Noch ein paar andere Werte aus Wikipedia zum Vergleich: Standard-Glühlampe: 15 lm/W Halogenlampe: 25 lm/W Energiesparlampe: bis zu 75 lm/w Leuchtstoffröhre: bis zu 100 lm/w
bekannten LEDs sind die von Nichia. Nichia kaltweiße Superflux LEDs erreichen Wirkungsgrade bis zu 160 lm/W Die Typenbezeichnung lautet: NSPWR70CSS Angegeben ist dieser Typ mit 15,1 bis 25.5lm bei 50mA Datenblatt: http://www.nichia.com/specification/led_08/NSPWR70CSS-K1-E.pdf Wenn es irgendwann
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UV-LEDs Einkaufstip,Erfahrungen
Wert für den genauen Verlust. >Habe im Datenblatt nichts gefunden ! http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Auf Seite 6 ist ein Diagramm "Dropout Voltage". Dort sieht man, dass bei 20 mA und 25 Grad der Spannungsverlust etwa 1,5 Volt ist. Dazu kommen noch die 1,25 V über dem Widerstand. Macht
Wieso ist der Aufwand für die Konstantspannungsquelle geringer? Mit dem LM117/317 und einem einzigen Widerstand erhält man eine geregelte Stromquelle. Für die Spannungsquelle benötigt man deren zwei. Siehe Seite 17 im Datenblatt. http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf
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Konstantstromquelle LM 317 Überschwinger beim Einschalten
>Der LM317 kann nicht 1mA regeln. >Er hat 5mA Mindeststrom. Gilt für den LM117. Der LM317 will, wenn es dumm läuft, sogar bis zu 10mA.
Dafür gibt es viele Schaltungen. Alle brauchen aber eine Mindestspannung, um zu funktionieren. Ein LM317 braucht mindestens 1,25V plus die Regelreserve, so ca. 2 bis 3V. Für mein Beispiel oben (4,6V bei 3,1V-3,4V LED Spannung) ist dieser Regler schlechter als ein Widerstand. Ein solcher Regler macht
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5V Spannungsregler kühlen?
-360-DC-Buck-Converter-Step-Down-Module-LM2596-/281692964875?hash=item419635880b:g:rX4AAOSw3xJVVcau
So genau weiß ich das nicht ab wann man diese 100.000 Stunden annimmt. Ich sage einfach mal bei 25°C Chip-Temperatur hält die LED so lange. Da man die 25°C auf dem Chip nicht unter normalen Bedingungen halten kann und es eine Temperaturdifferenz von ca. 10°C vom Chip bis zum Alu-Kühler gibt kann
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Solarglas selbst bauen
Komponenten sind bei TME.eu erhältlich. Die LED bei LED-Tech. https://www.led-tech.de/de/1x-Samsung-LM301B-auf-Square-10-4000K
KSQ, könnte die angehängte Lösung funktionieren? (habs nur schnell an Handy gezimmert, und statt dem LM741 würde ich den 2ten MCP607 nehmen)
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lm2577 und sein Stromgeiz
Hallo, Ich habe eine 12V-> 50V Boost-Schaltung mit lm2577-ADJ aufgebaut. Die Daten habe ich von der national-Site vom lm2577 -> rechts gibts ein applet das einem die Dimensionierung berechnet für vorgegebene Werte. Funktionierte anfangs gut, leider
Was die Leistungsbegrenzung angeht wäre ich etwas vorsichtig: "Due to timing considerations of the LM1577/LM2577 current limit circuit, output current cannot be internally limited when the LM1577/LM2577 is used as a step-up regulator. To prevent damage to the switch, its current must be externally limited
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LM3914 : Ungereimtheiten
Hallo, ich lese gerade einen Beitrag zum LM3914, was ich auf dieser Seite gefunden habe : https://www.dieelektronikerseite.de/Elements/LM3914%3B%20LM3915%20-%20Zeig%20mal%20wie%20stark%20du%20bist.htm Da stoße ich auf ein paar Ungereimtheiten
? Laut meiner Rechnung werden hier 1,375V pro LED dargestellt (V(Ref) = 1,25x(1+(R2/R1)) = 1,25x11 = 13,75V geteilt durch 10 LEDs also 1,375V pro LED, oder ? Denn soviel ich weiß steht ja V(Ref) für den oberen Bereich des Spannungsintervalls. Der zweite Satz müsste somit
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6x P Channel in reihe um Spannungsabfall über ihre Dioden zu erzeugen ?
DAVID B. schrieb im Beitrag #7942477: > Kurzfassung: > Strom (25,8 Volt / 0-20A) soll in eine Richtung nahezu ungehindert > fliesen und zurück gar nicht Eine normale Diode (dann kommen vorwärts nur 25.1V raus) eine Schottky-Diode (dann kommen vorwärts 25.3V raus) oder eine ideale Diode (dann kommen vorwärts 25.7V raus, https://www.ebay.de/itm/157195355317) und rückwärts gar nichts. DAVID B. schrieb im Beitrag #7942477: > Das alte Netzteil was ebenfalls auf 25,8 Volt eingestellt wurde hat da > bis ca.
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LTSpice Simulation läuft ewig oder auf einen Fehler
5V wird es nicht gehen können, weil - am R5 schon mal 2.5V abfallen (gehen da nicht auch 100mΩ → 0.25V?). Außerdem: der verheizt über 6W! - der IRFZ44N wahrscheinlich schon mindestens 4-5V UGS haben will, um die 2.5A fließen zu lassen. Also, 10V als Versorgung der LM358 sollten es schon sein. Oder min
Widerstand ist auch gleich das ganze auf 2,5 A begrenzt bei 0,1 Ohm könnte ich ja theoretisch bis 25A rauf zumindest laut Simulation. Und übrigens diese AD860 sind im Vergleich zu den LM358 recht teuer wie ich finde.
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Akkumessung mit AVR
können und man jede MCU kalibrieren müsste. Umgehe ich beim lm336z25 das Problem und kann davon ausgehen, dass er recht genau 2.5V liefert ? Zweite Frage die ich habe hat was mit dem Spannungsteiler zu tun. Ich habe ihn mit 1:2 Dimensioniert. Der Gedanke dahinter
Mcunoob schrieb im Beitrag #4693235: > Umgehe ich beim lm336z25 das Problem und > kann davon ausgehen, dass er recht genau 2.5V liefert ? Ich hatte seinerzeit das "Glück", aus einer Handvoll 336 einen mit 2,500V herausfischen zu können um dann im AVR-TT-Wurm
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Leistungsvergleich von LEDs
de.wikipedia.org/wiki/Lumen_(Einheit) Bei 660nm hat man noch ca. 5% der maximalen Empfindlichkeit von 683lm/W, macht hier also 25mW/sr * 5% * 683 lm/W = 853 lm/sr
von 683lm/W, > macht hier also 25mW/sr * 5% * 683 lm/W = 853 lm/sr Ok das habe ich jetzt denke ich verstanden. Heißt: Lichtstrom und Lichtstärke sind immer auf die Empfindlichkeit des menschl. Auges bezogen
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LM324 Rechteckgenerator Auffälligkeit
Im Datenblatt des LM 324 gibt es ein Diagramm "Voltage follower pulse response", da benötigt eine Rechteck-Flanke mit 2,5V auch 10µs. ( Anstiegszeit wäre also 0,25V/µs ). Das erklärt's wohl.
Bei den Übernahmeverzerrungen sind die 741 er besser als die 324 er. Der LM318 ist noch mal ganz was anderes, wenn schon wäre der LM348 mit den 741 zu vergleichen. Man sollte sich hier auf einen OP typ beschränken. Da wäre der LM324 oder ersatzweise die sehr ähnlichen LM358,
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Alles muss raus! :-) -> Werkstatträumung Gesperrt
Hallo Gerit! Von den BUV27 habe ich noch 570 Stück. Dachte so an 25Ct/Stück.
Was willst du für die LM709CH haben?
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PT1000 Messwandler Problem
Bereich von 900 - 1300 Ohm abfahren. Da dann das MM reingehängt. Der Strom schwankte zwischen 0,98 - 1,25 mA. Gibt es eine alternative/Nachvolger für den LM324 mit 4 OPAMPs drinnen?
von 900 - 1300 Ohm abfahren. Da > dann das MM reingehängt. Der Strom schwankte zwischen 0,98 - 1,25 mA. Das ist überhaupt keine Regelung. Der LM ist entweder defekt oder falsch angeschlossen. > Gibt es eine alternative/Nachvolger für den LM324 mit 4 OPAMPs drinnen? Ja gibt es. Parametrische
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Thermoelement: Problem beim messen negativer Temperaturen
nicht. Die Spannung am Ausgang des AD595 geht max. bis zur Spannung der des "psuedo-ground" zurück (0,25V). Eigentlich sollte die Spannung aber auf 0v für Temp. <= -25°C zurück gehen. Ich messe die Spannung direkt am AD595 und nutze nicht wie in der Vorlage den OP des LM10CN. Hat jemadan einen Idee
So lautet der Text auf dem grünen Blatt: > "The reference amplifier in the LM10CN provides a pseudo-ground for > operation of the AD595 below freezing, with a single ended A/D converter. > The reference it provides an offset of about 0.25 volts, or -25°C. Bei dieser Spannung
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KTY81 Temperatur-Sensor
https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm56.pdf?ts=1672145452108&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.ca%252F
Empfehlungen hören sich viel besser an. (Paket mit dem KTY81 von Reichelt kommt wohl morgen schon.) LM35 ist bei Reichelt gerade nicht lieferbar, dafür gab es dort aber zum Vergleich den Hinweis auf LM335 und der ist sofort lieferbar. Den hat auch mein Lieblingslieferant TME für 25 Cent auf Lager. Kann
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Widerstandsmessung mit Voltmeter
__Son´s Bersi__ schrieb im Beitrag #3900266: > Habe einfache Konstantstromquelle mit LM317 (1,25kR, I=1mA, 1V, > mV-Messwert=R.Last) versuchsweise aufgebaut. > Leider bekomme ich sehr ungenaue (+/-5%) Messwerte, die ich mir nicht > erklären kann; Die Erklärung liegt ganz einfach
__Son´s Bersi__ schrieb im Beitrag #3900266: > Habe einfache Konstantstromquelle mit LM317 (1,25kR, I=1mA, 1V, > mV-Messwert=R.Last) versuchsweise aufgebaut. Der LM317 braucht eine Mindestlast um an seinem Ausgang auch sicher die 1.25V bereit zu stellen, ich mein das waren 3.5 mA, in
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spannungsregler
Kun Guan wrote: > ja,und genau die schaltung,die der LM317 auf 0 v zieht suche ich seit > einiger Zeit..kennt sie jemand? Da braucht du noch eine negative Hilfsspannung von -1,25V
kannst du daraus auch problemlos eine negative Spannung gleichrichten. Diese über einen TL431 auf -1,25V stabilisieren und der LM317 geht bis 0V.
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AVR Synthesizer mit ATxmega128A1
saubere Saw-Wellenform zu sehen (Bild 3+4). Phasenaccu 24Bit Schrittweite 24Bit Samplerate 25usec (40KHz) Bild 1: SAW-Wellenform ca. 2031Hz mit Phasen-Jitter (max. 25usec / Div. 100µsec) Bild 2: SAW-Wellenform ca. 2031Hz mit Phasen-Jitter (max. 25usec / Div. 2msec) Bild 3: Saw-Wellenform
Hallöchen.. Schaltung klappt. Hatte noch einen LM2574 in meiner Bastelkiste liegen. Der LM2574 ist der kleine Bruder vom LM2575 und kann nur 0.5A Strom. Der Rippel am 3.3 Volt Ausgang liegt unter 20mV und ist weder am ADC noch am DAC des Xmega Prozessors
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galvanische Trennung mit IL300
zwar den eingeprägten Strom in der Schleife (X2-16 und GND1) >über U_IN steuern, aber nur bis ca. 25mA. Wenn ich die Spannung weiter >erhöhe, bleibt der Strom gleich. Schon mal über die Arbeitsgeraden nachgedacht? 25mA durch RL2 sind U = I * R = 25mA * 220 Ohm = 5,5V Dazu die Gate-Source
. Den sollte man daher auch >noch verringern. Uups, stimmt. Das ist aber keine Begrenzung des LM358 ;-)
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Welcher OPV - Differenzverstärkung
zwei Spannung um die 5Volt aus, der Messwert ergibt sich aus einer Differenz beider Spannungen (max 25mV differenz min. 0V diff.). Momentan habe ich einen LM324N zum Testen drin, der Arbeitet aber total ungenau un der Verstärkungsfaktor ist auch zu Groß. Hat jemand einen Guten Tip für einen OPV den ich
hohe Genauigkeit des Messwertes benötige. Der Sensor liefert pro 1kpa -- 2,5mV bei maximal 10kpa == 25mV. @crazy Horse du hast vollkommen Recht an dem LM324 liegt es direkt nicht. Hier ist das Problem das er 7,5V als Ausgangspannung erzeugt und diese Spannung ist doch für den Atmega zu Große oder
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Konstantstromquelle mit LM317 mit 2 Polrichtungen
. Das kann natürlich nur funktionieren, wenn die LM317-Strombegrezung in "falscher" Richtung keinen Strom durchlässt und der LM317 nicht beschädigt wird. Zur Not noch eine Diode in Reihe. Eleganter wäre eine Elektronik, die bei >= 150 mA abschaltet
Anwendung bei dir ja entgegen. Wird mit der 40-mA-Variante sicherlich gehen. Wahrscheinlich auch mit 25 oder 30mA. Grüße vom Eskimo
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LED defekt bei Konstantstrombetrieb
teilweise sogar über 10V gestiegen ist. Aus diesem Grund steht nicht mehr die geforderte Spannung von 1.25V am Widerstand des LM317 zur Verfügung und der Strom stellt sich auf unter 1mA ein --> Helligkeit natürlich reduziert. Nun zu meiner Frage: Wieso wird die LED defekt? Mit dem Strom bin ich bei 10mA
verbaut dann sind es 1,25V/22R = 56mA aber keine 10mA
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Spannungsreferenz - genauer als Max6350 oder LT1021??
Der LM399 ist nicht so empfindlich auf mechanische Spannung, vor allem wenn die Beinchen etwas länger sind. Kritisch wird die mechanische Belastung vor allem bei SMD Bauformen. Beim LM399 und anderen Metallgehäusen
Versionen des LM399. Der LM399 hat andere Probleme: falls Du eine Stabile Referenz hast dann stell doch mal das E1412A nacheinander auf alle 6 Gehauseseiten und lies jeweils nach 1 Minute den gemessenen Wert ab.
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Relais mit weitem Schaltbereich
Manfred P. schrieb im Beitrag #7358395: > einen LM1117 als Stromquelle beschaltet Was bringt das denn bitte bei einem Relais als Last? Kostet nur 1,25V extra Verlustspannung.
zu überlasten. 1,25V reichen leider nicht, dazu addiert sich die DropOut Spannung des Reglers, es werdne eher 2,5V Verlust auftreten. Ich habe leider etwas übersehen, was den LM1117 kritisch macht: Volker S. schrieb
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LM2575S-5.0 nach einiger Zeit bricht Ausgangsspannung ein
C11 ist der von mir gemessene 150µF Cap. Das vertikale Teil in TO-220 ist ein LM2575? >> Korrekt. Dann sollte LL1 wohl dessen Drossel sein >> Auch korrekt :-) Was steht da drauf? >> Nichts wirklich brauchbares - leider. Andeutungsweise könnte ich da sowas ähnliches wie 25
? Der LM2575HV verträgt 63V. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2575-n.pdf
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Verständnis der Netzteilschaltung
Tobias H. schrieb im Beitrag #4246395: > Beim LM723 wäre V+ Pin 8 und V- Pin5. Beim LM723 im TO-Gehäuse. Die Platine und die Nummern oben im Bild sind für das 14-polige DIL-Gehäuse. Ganz groß auf Seite 1 im Datenblatt zu sehen! > Klärung der
du, im Gegensatz zur Schaltung oben, auch (an Pin5 bei TO, bzw. Pin7 bei DIL) Masse an den LM723 angeschlossen?
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Aktive Last bauen
damit. Was Stromgenauigkeit betrifft, hier ist alles eigentlich klar für mich. Ich habe ein paar 25W Widerstände. Aber zu viel Umschaltungen... Viel einfacher ein paar Drehungen mit Schraubenzieher zu machen...
nur, daß kleinere Bilder für Forum besser sind, um Server nicht zu überlasten. Was Auswahl von LM324 betrifft, oder besser gesagt, LM224 - ich habe 100 St. parat. Etwas, was ich verwende, wenn ich "einen OV" brauche. :) Ich kann natürlich auch etwas Anderes verwenden. LM10 ist inteessant...
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PT100 Messverstärker, Schaltung im Anhang!
dass bei 25°C entsprechende 5V am Ausgang anliegen. Außerdem habe ich die OP`s (LM324) mit 12V und GND betrieben und die ganze Sache erstmal simuliert, siehe Anhang. In der Simulation war die Genauigkeit mit
Lieber ein vernünfiger OP als 3 oder 4 schlechte wie vom LM324. Wenn es einem nicht darauf ankommt, dass die Spannung linear ist, müsste eine einfache Brückenschaltung reichen. Zur Not auch mit dem LM324 oder LM358: den PT 100 mit einem Serienwiderstand an
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Pufferakku durch Festspannungsregler ersetzten
Board (sihe Foto oben) > > So würde meine Schaltung ausschauen. Fast gut, bitte Cin vor den LM317 UND auf 4700uF erhöhen.
Andrew T. schrieb im Beitrag #7607427: > Fast gut, > bitte Cin vor den LM317 UND auf 4700uF erhöhen. Genau, ansonsten ist die Schaltung ziemlich perfekt.
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optimierter aktiver Brückengleichrichter
Naja, ob das alles so stimmt? Wer mit 25 Jahren Audio Erfahrung noch immer mit irgendwelchen Car Endstufen daheim im Heimkino rumfummelt hat irgendwie den Schuß nicht gehört/kapiert. Oder er hat keine 25 Jahre Erfahrung!
muhahahaha...) OP aber nicht verstehen. _LowFi schrieb im Beitrag #6787074: > Oder er hat keine 25 Jahre Erfahrung! Die Lösung: 25 Jahre basteln ohne Sinn und Verstand. https://youtu.be/a8hrt2zi3b8?t=13
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Probleme mit Konstantstromquelle
#7771841: > sollte der R2R-OPV herunter bis -0,3 V an den Eingängen funktionienen. Das kann auch LM324.
Dann nimmt man halt LM324B Manfred P. schrieb im Beitrag #7771924: > H. H. schrieb: >> Das kann auch LM324. > > Will man dessen Offset und -Drift noch ertragen müssen? Auch da kein Problem bei der Höhe der hier
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Induktionskochfeld hacken / optimieren
induktion schrieb: > Der IC ohne Sockel ist ein: > > 5BC4YJK > LM3392 Kann es sein, dass da eher LM339N steht? Zumindest sieht das in der Vergrösserung hier danach aus. Würde auch Sinn ergeben, denn dann wäre das ein Vierfach-Komparator: http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/L/M/3/3/LM339N.shtml Andreas
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BUZ11 parallel als regelbarer 200 Watt Widerstand bis 20V 10A
eigene Sourcespannung mit dem Vorgabewert vergleicht > und ihn nachregelt. Dafür müsste schon ein LM324 aus der Schrottkiste > reichen. Da genügt auch ein LM358. Jeder 1 Ohm Widerstand bekommt seinen eigenen 1k Widerstand, die dann alle gemeinsam an den LM358 Eingang angeschlossen werden.
Michael M. schrieb im Beitrag #7099515: > Da genügt auch ein LM358. Jeder 1 Ohm Widerstand bekommt seinen eigenen > 1k Widerstand, die dann alle gemeinsam an den LM358 Eingang > angeschlossen werden. Damit werden dann aber die eventuell unterschiedlichen Gate-Source
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Operationsverstärker schwingt mit.
AC-Signalen). Und das hält ein Elko aus. Es fehlt allerdings noch ein Koppelkondensator vor dem LM1036 (siehe Datenblatt), ich nehme an der hat einen internen Bias. Im Falle von Elkos würde man dann den (+)-Anschluss in Richtung des LM1036 legen (vor und hinter dem LM1036).
AC-Signalen). Und das hält ein Elko aus. > > Es fehlt allerdings noch ein Koppelkondensator vor dem LM1036 (siehe > Datenblatt), ich nehme an der hat einen internen Bias. > Im Falle von Elkos würde man dann den (+)-Anschluss in Richtung des > LM1036 legen (vor und hinter dem LM1036). Das funktioniert
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ist das Elektor - UniLap Netzteil brauchbar?
In der Bauteileliste wird aber ein Trafo mit 25V / 3,2A vorgegeben.
Energie ? Perpetuum mobile ? Typisch > Elektor. Nicht mal Netzteilgrundlagen können die. naja der LM2576 ist ja gem. NS "auslauf" oder obsolete. Nachfolger ist der LM2596 und der läuft mit 150kHz. Also ein Neu-Projekt vorstellen mit abgekündigten Bauteilen? Finde ich persönlich nicht so toll. Wenn,
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DDS erster Versuch
problem des DDS, und nicht der erzeugung des TTL-Signals. Oder ist die version mit Spannungsteiler und LM311 stabieler?
Ich muß gestehen, das die LM311 version hinter den Filtern doch stabieler und in den höheren Frequenzen Flankensteiler ist.
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Beurteilung von Layout für Frequenzweiche
schrieb im Beitrag #3750750: > Hab heute auch mal schnell den Schaltplan und das Layout für den > LM > gemacht. Wozu dient der LM?
Max S. schrieb im Beitrag #3758583: > > Ich hätte den LM4766 mit rund 50V versorgt Gemäss Schaltungsvorschlag betreibst Du den LM4766 dann mit +/-25V. > und die Verstärkung so gewählt das er nur 40V braucht. Ausgangsspannung: +/-20V (Spitze-Spitze
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8V Spannungsbegrenzung bei 7,4 - 12,5V Eingangsspannung
> genauere Werte kann ch jetzt hier nicht liefern... Es geht nur um die Größenordnung. Den LM2931 gibt es als anpassbare Version mit typischen 0,1V Spannungsabfall bei 25mA. https://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-2931-CD/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5466&ARTICLE=40596&OFFSET=16&
Peter M. schrieb im Beitrag #5002189: > Es geht nur um die Größenordnung. > > Den LM2931 gibt es als anpassbare Version mit typischen 0,1V > Spannungsabfall bei 25mA. > > https://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-2931-CD/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5466&ARTICLE=40596&OFFSET
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Problem mit Led Leiste
- den Strom hab ich mit 60mA definiert und so gerechnet. 3 Led´s in Serie = 3,2 * 3 = 9,6Volt + 1,25Volt (Lm317)= 10,85Volt. Deshalb ein 12 Volt Netzteil. Zum Strom - 20mA pro Led * 3 = 60mA (hab für 50mA gerechnet Sicherheitshalber) 1,25 Volt / 50mA = 25 Ohm (27 Ohm hab ich verbaut) Das Problem
eh gar nicht, ich habe nur 3 led´s in serie und davon 3 Reihen ! Ich habe das Datenblatt für dem LM317 gelesen, die rechnen da bei der Figure 24 Current Regulator doch den Widerstand auch Iout = 1,25 / R1 und bei der Dropout Voltage Grafik komm ich so ca. auf 1,6Volt bei 25 Grad ? Meinst du das