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Planung eines Netzteils
Vom Trafo: 0 bis 20V, 4A sind erreichbar fürs Netzteil. LM358 ja, TL081 mit Hilfsspannung verwendbar. Es gibt aber bereits genug Threads hier im Forum, die dies Thema erschöpfend diskutieren.
> also meinst du es so ???? Der LM358 muss an 30V, und die Diode weg.
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C++ Arduino Grundlagen
elf-gcc.path=/home/daten/arduino-1.8.7/portable/packages/esp8266/tools/xtensa-lx106-elf-gcc/1.20.0-26-gb404fb9-2 -prefs=runtime.tools.xtensa-lx106-elf-gcc-1.20.0-26-gb404fb9-2.path=/home/daten/arduino-1.8.7/portable/packages/esp8266/tools/xtensa-lx106-elf-gcc/1.20.0-26-gb404fb9-2 -verbose /home/stefan
elf-gcc.path=/home/daten/arduino-1.8.7/portable/packages/esp8266/tools/xtensa-lx106-elf-gcc/1.20.0-26-gb404fb9-2 -prefs=runtime.tools.xtensa-lx106-elf-gcc-1.20.0-26-gb404fb9-2.path=/home/daten/arduino-1.8.7/portable/packages/esp8266/tools/xtensa-lx106-elf-gcc/1.20.0-26-gb404fb9-2 -verbose /home/stefan
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Konstantstromquelle (160µA, 40Vdc)
ich nicht genau weiß, ob der LM334 40V aushält.
: 37VDC oder 26VAC Das ist ein einfacher LM317 in der Standardschaltung. http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Linearreglern Geht aber nicht bei 160µA, selbst 1mA
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Defektes Bauteil in Labornetzgerät identifizieren
und pinkompatibel zu NSC LM100/LM200/LM300
Peter K. schrieb im Beitrag #7567054: > und pinkompatibel zu NSC LM100/LM200/LM300 Gut zu wissen. Danke für den Hinweis. Trotzdem bin ich der Ansicht, daß der gezeigte Käfer doch ein CA3085 ist oder zumindest von RCA/Intersil stammt, weil die eingeprägten Ziffern
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Transistor durch MosFet ersetzen
Lothar Miller wrote: > Das wird knapp: der LM358 kann mit Vcc=20V nur maximal 18V ausgeben, der > IRLZ34 braucht mindestens 4Vgs, dass der sauber leitet. Macht am Ausgang > u.U. 20V-2V-4V = 14V. Vcc vom LM358 kann ich auf ca. 24V erhöhen. Außerdem
als 4 Widerstände? Richtig: bei der hier vorliegenden Thematik mit 55W Verlustleistung ((26V-15V) * 5A) wäre ein passender Kühlkörper und Source-Widerstände für eine gerechte Entwärmung nicht schlecht ;-)
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Schaltregler 12V auf 200V, Anodenspannung
Das Datenblatt: http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM1577.pdf MFG Christine
Christine R. wrote: > Kann man den > LM2577 für meine Anwendung verwenden? Ich denke ja.
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Eine Tankanzeige für zwei verschiedene Geber/Tanks
Spannungen erzeugen, aber keine Widerstandswerte. Kennt man die Spannungen, reicht eigentlich ein LM358 OpAmp um beide Tankgeber richtig zu summieren und zu dämpfen.
beeinflusst, sondern es sind elektronische Schalter und feste unbeeinflusste Widerstände. Und bei 0 bis 26 über 90 und 365 Ohm möchte ich dein Exemplar sehen. Dummschwatz. Aber selbst fur einen LM358 sind die Ströme eventuell zu hoch, können wohl über 150mA werden http://cvieth.bplaced.net/motorrad_tankuhr.html
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Led Dimmer - MaWins Plan
Eventuell einen Widerstand vom Ausgang nach + Versorgung schalten. Gute Idee, wenn man nur einen LM324 hat und keinen TS914.
mit der Hilfe ) vom MaWin bereits einmal aufgebaut habe, mit 350mA , was sehr gut funktioniert. LM324 un Hühnerfutter habe ich genügend da, wollte ich für die Sache keinen ATMEL opfern.
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Verbreitetster synchroner Buck (viele Hersteller, günstig, auf ewig verfügbar)
ein LM2575 vielleicht? wendelsberg
wendelsberg schrieb im Beitrag #6690022: > ein LM2575 vielleicht? Nix synchron.
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Neue Spitze für Westfalia - Lötstation von ca. 1992
Transistoren, Widerstände, Elkos, Trimmer, Poti und Zener sind lt.Messung alle oK. Die beiden HA17339 (=LM339) scheiden ebenfalls aus, da die exklusiv nur als LED-Treiber für die Anzeige von 150-360°C "missbraucht" werden. Es bleiben als Verdächtige der Temp.Sens. im Kolben und der LM324, der das Signal
Nachtrag: heute ist der bestellte LM324 eingetroffen. Bestellt hatte ich zwar den LM324N (wie im Original), geliefert worden ist aber LM324L. Daher musste ich nach dem Austausch an RV1 und RV2 (unter Zuhilfenahme eines kalibrierten Thermometers
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Wie am elegantesten 30V vernichten?
E-Biker schrieb im Beitrag #5913968: > Ein Spannungsregler wird die 54V nicht können. LM317HV.
Michael B. schrieb im Beitrag #5914040: > LM317HV. Interessant, 60V über I/O, das könnte auch passen. Vielen Dank für den Tipp.
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Probleme mit I2C Bus
Ich verwende LM92 Sensoren zum Messen der Innen und Außentemperatur. Ein LM92 sitzt also direkt auf der Platine, der andere ist über 3m Flachband Kabel angeschlossen. Pullups: je 1kOhm und zusätzlich noch 47Ohm in
Kabel nicht. Der LM92 gehört in den selben Bereich wie der LM75 mit dem auch schon einige andere hier im Forum Probleme hatten. Ich verwende den DS1820 auch schon seit längerem, am Anfang parallel zu dem LM92 über ein
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suche Infos zu Trafo aus der KE-Ausbildung (Bundespost)
Netzteileinschub für 19"-Gehäuse gebaut. Das Netzteil hatte ein Zeigerinstrument und das Regel-IC war ein LM723. Leider habe ich keinerlei Unterlagen mehr. Das Netzteil habe ich auch vor einigen Jahren ausgeschlachtet und nun liegt der Trafo vor mir. Der Trafo ist eine Sonderanfertigung von Talema und hat
wenigstens die Wicklungen sortiert. Primärseite ge-ge 230V~ Sekundärseite sw-sw 14V~ gr-gr 26V~ bl-rt 17V~ br-gn 17V~ rt und bn sind in der gleichen Klemme. Alle Spannungen im Leerlauf gemessen. Was mich nun interessiert: Welche Ströme lassen sich aus den Sekundärwicklungen ziehen? Hat
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Unterschied LM2596 und LM2596S
Hallo, es gibt fertige Boards mit LM2596 [1] Schaltregler. Jedoch auch mit LM2596S [2]. Was ist der Unterschied? Im Datenblatt von LM2596 bin ich nicht fündig geworden. [1] LM2596: http://www.amazon.de/LM2596-Schaltreglermodul-DC-DC-verstellbarer-Abw
Hi >Im Datenblatt von LM2596 bin ich nicht fündig geworden. ??? LM2596S DPAK/TO263-Gehäuse LM2596 TO220-Gehäuse MfG Spess
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Aus 12V -> 10V erzeugen
LM317 ist nah dran. Nimm einen LDO, der SICHER mit nur 2V Spannungsdifferenz auskommt, z.B. LM1117.
Spannung und Strom) dann musst du etwas Zusatzbeschaltung einsetzen. Op-Amp zum Beispiel. Siehe DB LM317 Fig 26.
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DC-DC-Regler liefert bei kleiner Last Sägezahn < 100 Hz
Hallo, ich habe mit dem LM2736 von Texas einen DC-DC-Regler aufgebaut, der mir 12 V Eingang in 5 V Ausgangsspannung wandelt. Datenblatt: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2736.pdf Der Regler hat eine Schaltfrequenz von ca. 1,5
dort ein, wo es keine 42% mehr sind." Was ist richtig? > Aber welchen Typ hast du denn nun? Den LM2736Y mit 550kHz oder den > LM2736X mit 1,6MHz? Den LM2736X mit 1,6MHz!
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Was benötige ich für Heimlabor`?
ganz wichtig: stabilisierte Spannungsquelle (!) Im einfachsten Falle ein Laptop-Netzteil mit einem LM317 dahinter als Stabilisierung (--> Selbstbau); im anderen Extrem ein gekauftes Doppelnetzteil von Statron, Hameg, HP, ... WICHTIG: KEINE Kompromisse bei der Sicherheit machen. Nicht pfuschen.
? https://www.ebay.de/itm/HAMEG-HM-512-Oszilloskop-15-Mhz-2/263268742364?_trkparms=aid%3D222007%26algo%3DSIM.MBE%26ao%3D1%26asc%3D20160908110712%26meid%3Df5b37d31fe854479ad1a78e856ac838a%26pid%3D100677%26rk%3D4%26rkt%3D30%26sd%3D362125960498&_trksid=p2385738.c100677.m4598
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Spannungsregler
Elko eigentlich auch, wenn ich das ganze mit einem DC Netzteil versorge? Würden da nicht schon circa 26V reichen? @Kai. Danke für den Typ, werde ich nachher mal umzeichnen
wäre natürlich auch eine gute Lösung. Dann müsste ich nur noch die 5V für den Microkontroller mit den LM317 realisieren. Allerdings hatte ich schon viele Netzteile, welche eine hohe Abweichung ihrer genannten Spannung aufwiesen. Dass der Wirkungsgrad mit einem LM317 unter aller Sau ist, ist mir selber bewusst
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Auslegung Optokoppler
WT.srch=1&s_kwcid=AL!222!3!108777752721!p!!g!!sfh628a-3&ef_id=V9mX0QAABY3g-dNe:20170204172736:s 4n26: https://www.reichelt.de/Optokoppler/4N-26/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=3046&ARTICLE=2510 Nachdem was ich bislang gelesen habe dachte ich das wären die besten dafür. Wäre super wenn mir wer einen
durchflussmessers, daher wird auch nur wenige Energie abgegeben. Gibt es eine Alternative zu dem lm393? Braucht es den Kondensator in der Schaltung von Falk? Falls ja, welchen sollte ich da am besten verwenden?
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Schaltregler im LKW (24V) und TVS Diode
im Fehlerfall verkraften. Habe ich bis hier hin richtig gedacht? Nutzen wollte ich erst den LM2840Y-Q1 von Texas, dieser kann aber maximal 42V ab. Wäre dann die Folgerung daraus, z.B. auf den LM5165X-Q1 umzusteigen (Vinmax=65V)? Gruß und Danke, Johannes
von 54Volt >im Fehlerfall verkraften. Ja. Praktisch eher mehr. >Nutzen wollte ich erst den LM2840Y-Q1 von Texas, dieser kann aber >maximal 42V ab. Reicht nicht. >Wäre dann die Folgerung daraus, z.B. auf den LM5165X-Q1 umzusteigen >(Vinmax=65V)? Auch das wird eher knapp.
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Motor-Strom-Überwachung und Abschaltung
mit einem IC LM 324 ist leider fehlgeschlagen, das IC starb an Überhitzung. Ich bin eben kein Profi. Es wäre schön wenn mir jemand zeigen würde wie man eine solche Schaltung aufbaut. Zum Schluß noch eine weitere Variante
bei hohem Strom (ca. 15 A) abschalten und sicher schließen. Übrigens bei > Voller Blockade werden 26 A erreicht. Bei den Stromwerten würde ich mir mal den ACS712 angucken.
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regelbare Stromquelle
book/9780750677523 Wenn Du das Datenblatt aufmerksam gelesen hättest wüßtest Du warum es mit dem LM334 nie funktionieren kann. Gruß Anja
nen 100k-Poti, fallen über U2 auch die gewünschten 2,5V ab und man braucht dann statt den stolzen 26V nur noch 9V oder so :)
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DC Spannungsverdoppler
, dass der eher schwer beschaffbar und teuer wird. Ausahmen bilden noch die alten Simple Switcher LM25xx.
Noch ne Frage zwischendurch: Im Datenblatt eines LM317 gibt es beispeilschaltungen mit (richtigen?) "Schaltreglern": http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Seite 19 Taugen die Was oder sind die für Katz? (Ich weiß sind nur StepDown...) Grüße
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LM1117 am Ausgang bestromen?
/lit/ds/symlink/lm1117.pdf
Beitrag #7555503: > Es geht dabei um die Sperrspannung der BE-Strecke des Längstransistors. Der LM1117 scheint sich hier vom LM317 zu unterscheiden.
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Hilfe bei Netzteilkauf
Ja, sorry für die dumme Frgae. Steht ja da bei Versorhgungsspannun 11-26 V. Danke Leute und noch einen schönen Abend!
Ohmbereich gibt es auch nicht mehr. BTW: Karl B. schrieb im Beitrag #6750284: > anderes IC rein (LM317-Derivat der mit mehr Strom) Ein LM350 ist's wohl. (Aber Schmelzsicherung muss sekundärseitig noch rein.) ciao gustav
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LM1085-3.3 - Temperatur?
ESP-01, der mit GPIO2 über einen 220Ohm Widerstand einen MOSFET (IRLB8721) steuert, nutze ich einen LM1085-3.3. Der MOSFET schaltet ein einfarbiges LED Band mit 12V. Die Beschaltung des LM1085-3.3 habe ich als PNG mal angehängt. Hat jemand eine Idee, warum der LM1085-3.3 sehr warm wird? Laut
Differenzspannung von 12-3.3 = 8.7V wären das 0,7Watt, was bei 20-40°C/W einer Temperaturerhöhung von 13-26°C entsprechen würde.
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Arduino Uno Rev2 mit Printtraffo betreiben.
>Pin in dem LM358 Steht angeschrieben...damit wird die Spannungsversorgung über den USB-Port abgeschaltet. Wenn du die Spannung am Printtrafo gleichrichtest, mit nen paar 100uF siebst und dann auf den Vin Eingang
nachgemessen und da liegen echt 19V AC. Hätte ich auch schon früher machen können :) Dann stimmen die 26V DC rein rechnerisch sogar. Nachdem ich aber drei Dioden raus genommen habe und nur noch eine im "Plus-Zweig" übrig gelassen habe, messe ich immer noch 26V DC. Belasten mit 10k hat daran auch wenig
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Sensor Kleintiere (Mäuse)
https://www.ebay.de/itm/3-Stuck-Infrarot-IR-Line-Tracker-Reflexlichtschranke-2-30cm-LM393-f-Arduino/174296997157?_trkparms=aid%3D1110006%26algo%3DHOMESPLICE.SIM%26ao%3D1%26asc%3D20200818143230%26meid%3Da5e521623dff468e9e3845125327d8e9%26pid%3D101224%26rk%3D2%26rkt%3D5%26mehot%3Dag%26sd%3D171906306694%26itm%3D174296997157%26pmt%3D1%26noa%3D1%26pg%3D2047675%26algv%3DDefaultOrganic%26brand%3DArduino&_trksid=p2047675.c101224.m-1
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PLL per Software
alles manuell einzustellen ist ziemlich nervig. @Michale Wie muss den die Außenbeschaltung des LM 7001 aussehen ?
lm7001 , reichelt 0,97eu genau für deinen zweck... wo liegts problem?
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Messen von +/-100mV mit ATtiny
*hochschieb* niemand eine Idee? zu den 100mV ist mir bisher eingefallen, einen LM337 zu nehmen und einen Spannungsteiler mit nem trimpot dranzuhängen. Aber irgendwie hoff ich noch darauf dass es eine elegantere Lösung gibt.
Vielen Dank yalu für die Idee und Karl für die passenden Formeln! Das spart mir nen LM337, und den LM317 kann ich durch nen 7805 o.ä. ersetzen, plus noch ein Haufen Widerstände weniger. Hat dieser Aufbau eigentlich einen spezielle Bezeichnung?
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Grobe Signalauswertung mit einer Fotodiode
http://www.google.de/imgres?imgurl=http://www.harzoptics.de/optikwiki/lib/exe/fetch.php%3Fw%3D%26h%3D%26cache%3Dcache%26media%3Dpin-diode.gif&imgrefurl=http://www.harzoptics.de/optikwiki/doku.php%3Fid%3Dfotodiode&usg=__o1xCTsStVel5HQoPyKCuA5lOFgg=&h=316&w=400&sz=9&hl=de&start=13&zoom=0&um=1&itbs=1&tbnid=ecp4Awf7ZOBj0M:&tbnh=98&tbnw=124&prev=/images%3Fq%3Dfotodiode%2Bsperrichtung%26um%3D1%26hl%3Dde%26tbs%3Disch:1&ei=ks53TZKBC8-Eswa_i7mCBQ Wobei der Widerstand zwischen 1 kOhm und 100 kOhm dimensioniert war. Die Versorgungsspannung wurde zwischen 1 Volt und 10 Volt eingestellt.
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ELV Netzteil aufbohren
Auf dem Foto kommts mir so vor, als sei der LM324 falsch rum drin.
jens metzkow schrieb im Beitrag #2980132: > Den LM324 halte ich für ungeeignet, habe diesen mit einen LM348 > gewechselt Was ist am wesentlich älteren 4fach 741 den besser als beim 324? Gruss Harald
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Anlaufzeit bei Energiesparlampen
muss ich mich fragen: Kann es sein, dass Ihr alle keine Ahnung habt, wieviel Licht eine LED mit 250lm, 400lm oder 660lm wiklich macht, aber alle Euren unqualifizierten Senf dazu geben wollt?
aufs Auge normierte Helligkeitseindruck und damit unabhängig von der Art der Lichtquelle. Eine 250lm LED muß daher zwangsläufig deutlich dunkler sein, als eine 660lm Glühlampe. Peter
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ULN2803 wird sehr warm
Relais hat als 5V Version 208 Ohm, macht an 4V ~ 20mA. Deine LED zieht um die 13mA, macht in Summe 26mA 26mA * 1V = 26mW. Das ist gar nichts, da sollte auch nichts warm werden.
405239#4700240 Manfred schrieb im Beitrag #5031689: > Nehme ich aus dem Katalog 20mA@3,2V = 2,1lm, sind das 38Lumen/Watt und > auch nicht so ganz wenig. Von Nicha gibt es weiße Leds mit bis zu 170 lm/W. Das sind allerdings High Power Leds.
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Problem bei Verstärkung von XR2206 Ausgangssignal
des XR2206 soll ja Deiner Aussage nach okay sein. Weiterhin ist die max. Betriebsspannung für den LM384 nur 26V - das könnte ein wenig eng werden für die angestrebten ±10V. Eine geregelte Spannungsversorgung wäre da nötig. Mein Tipp: Schau für die 'Endstufe' z.B. mal bei Analog Devices (www.analog.com
Schalte doch hinter dem XR2206 einen LM311 als Komparator und du hast dein Rechteck.
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LM317 und LM2676 an KFZ-Spannung
benötige ich vor allem bei den einstellbaren 5-9V eine möglichst saubere Spannung, deshalb der Griff zum LM317.
. Der Hersteller hat ein super Onlinetool zum berechnen der Schaltung. http://www.ti.com/product/lm2676
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4. bis 8. Oktober 2020: SSTV von der Internationalen Raumstation
Um 19:30h local ist gleich der nächste Überflug, aber nur noch 26° max. Elevation.
0.0 3.5 2425 206.2 27.2 2020-10-09 14:50:29 ISS 170.0 61.7 -0.4 479 207.7 26.8 2020-10-09 14:56:05 ISS 85.9 0.0 2.7 2430 209.2 26.4 2020-10-09 16:21:36 ISS 273.8 0.0 3.3 2428 230.4 18.2 2020-10-09 16:27:12 ISS 189.0
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Strombegrenzung bei 24VAC
...Zum anziehen benoetigt das Scheutz jedoch seine 380mA (bzw. lt. Datalogger des Netzteils fuer 0,26sek. sogar 1.77A!). Ich moechte nun, den Strom, nachdem das Schuetz angezogen hat auf 180mA begrenzen (etwas mehr als 140mA - als Sicherheit). Ich dachte an 2x LM317 oder aehnliches, welches ich in die
Weniger Bauteile mit TINY13 statt NE555 und daher einen LM317 als Strombegrenzung dazubauen ? Netzstörungen wie Zündfunken und deswegen eine Einschaltverzögerung, diese jedoch mit einer Netztrafoversorgung ausstatten die aus genau diesem verseuchten Netz
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DC/DC Spannungsdrops während Bootvorgang uC
Eine ander SV ist nicht möglich (vorgabe) Zur Dimensionierung der Schaltung wurde das tool "LM5163-LM5164DESIGN-CALC" von ti genutzt. Die Beschaltung des DcDC (LM5163) wurde entsprechend des Tools für den weiten IN-U Bereich 6 .. 40V errrechnet. An dem DCDC hängt ein Mikrocontroller, der
Dirk U. schrieb im Beitrag #7277928: > Die Beschaltung des DcDC (LM5163) Oha, so ein kleines MHz-Biest... Wurde das Layout entsprechend der Vorgaben aus dem Datenblatt (da drin gibt es mit 25 und 26 gleich 2 Seiten zu diesem Thema) gemacht? * https://www.ti.com/
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7805 "aufladen" warum funktioniert das? was passiert da?
jedenfalls nicht 5V, sondern etwa 4,3V. Der BD arbeitet als Emitterfolger, dessen Basisspannung vom LM7805 auf 5V festgehalten wird.
Datenblätter zum 7805 enthalten dazu auch Schaltungen. Z.B. hier: https://www.fairchildsemi.com/datasheets/lm/lm7805.pdf
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Strommessung/OP
oder Eingangstroeme zu minimieren. Bei deiner Anwendung aber noch belanglos. > Ich habe einen LM358 in meiner Bastelkiste gefunden. Der > braucht schonmal nur eine Versorgungsspannung, was mir gefällt. > Würde der dafür zu gebrauchen sein? Der LM358 ist ein halber LM324 und daher gilt das
>LM358 vs. "vernünftigen OP" Der LM358 reicht für deine Zwecke vollkommen aus. Die Input & Output Rail to Rail Eigenschaft ist in diesem Fall wie mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Was du brauchst
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Reparatur Heizungssteuerung
Punkten geben. Sie müssen ja nicht mit machen. LM324, möglich, dass der verbaut ist, billig und altbewährt.
Hans schrieb im Beitrag #7697297: > Die Anschlüsse VCC+ (LM324), VDD (4052) und Vin (8L05) sind alle > miteinander verbunden und gehen direkt auf Plus des Elkos im Netzteil. > Ebenso sind VCC- (LM324), VCC/VSS (4052), GND (8L05) miteinander > verbunden und
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Heizungssteuerung mittels I²C?
spielend! Lediglich die Temperaturwandler habe ich in einen anderen Prozessor ausgelagert (2x Tiny26, die ich so programmiert habe dass sich jeder wie 8x LM75 verhält) und ist per I2C an den Mega16 angebunden. Die Schaltung steuert Heizungsmischer, Ölbrenner, Solarpumpe, Brauchwasserpumpe, Mischer
mal 26 Pins. ATMega16 sollte völlig ausreichen. Gruß Thomas
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Gibt es Pflanzenlicht-Einzel-LEDs?
weißen LEDs aus? Bbei einem kaltweißen Spektrum mit 80er Farbwiedergabe liegt die LER etwa bei 325 lm/W, während QER bei 4,52 µmol/J liegt. Neutralweiß hat 336 lm/W und 4,65µmol/J, während Warmweiß 347 lm/W und 4,86 µmol/J hat. LER bedeutet "Lumeneffizienz" der Strahlung und sagt aus, wieviel Lumen
etwas höher mit dem Wirkungsgrad. Anderes Beispiel: Samsung LM301B, hat beim Binningstrom ~220 lm/W bei einer LER von 325 lm/W, was 68% Wirkungsgrad für die LED entspricht, also nach den Wandlungsverlusten in der Leuchtschicht. Die es ja alleine schon wegen der
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12V-Halogenlampe an 14,8V-LiPo anschließen
Dein LM würde "verglühen" ;-)
max. 62°C/W ist der Temperaturanstieg dT <= 0,350972222W × 62°C/W <= 21,7602777...K Bei derzeit 26,6°C im Raum komme ich auf eine Temperatur des MOSFETs von Theta <= 26,6°C + 21,7602777...K <= 48,3602777...°C Hm, also der MOSFET war bestimmt so im Bereich 60°C bis 80°C, also nicht mehr anzufassen
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Notebooknetzteil Strombegrenzung?
Du kannst den LM385 nehmen, den nannte ich ja schon, bei Strom-Shunt ist die Genauigkeit egal, beim anderen muesstest du per Poti den Spannungsteiler abgleichen. Der IRLIB9343 ist P-Kanal und reicht von Strom und
MaWin schrieb: > Du kannst den LM385 nehmen, den nannte ich ja schon, bei Strom-Shunt ist > die Genauigkeit egal, beim anderen muesstest du per Poti den > Spannungsteiler abgleichen. > > Der IRLIB9343 ist P-Kanal und reicht von
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Widerstand, Sicherung, oder Induktivität?
IZ oder JZ erkennen, das wären SMAJ24A bzw SMAJ51A Laut Littlefuse bricht die SMAJ24A bei min. 26.7 / max. 29.5 Volt durch. Hinter dem 4R7 an 32 Volt aus 8s-LiPo wäre das ein Grund, dass der Krempel abfackelt.
LM5008 von TI. Ich glaube nicht, dass dein Plan sinnvoll ist.
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MC34063 Ua >= 6*Ue
dass die Stromaufnahme recht gering ist, wie hier gezeigt), dann sollte man auf den etwas teureren LM257x (oder andere PWM Regler) zurückgreifen" Der LM257x ist ne step down Regler, also für mich nix. Bleiben noch die PWM-Regler. Habe mir bisher folgende PWM-IC´s angeschaut: LM3524, LT1017 / 1072
doch am Ausgang bemerkbar. Stark vergrößerte > Ripple z.B. > Sieht man beim Artikel(Vergleich MC / LM), letztes Diagramm seht gut. Dass ein Vergleich MC/LM zugunsten des LM ausfällt ist nicht weiter verwunderlich. Grosses Delta-I führt zu mehr Ripple und das ist nun einmal die Arbeitsweise vom MC.
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LM4040 Referenzspannung
Den typischen Betriebsstrom muß man sich zwischen den Zeilen irgendwo heraus angeln. Auf Seite 26 ist ein Anwendungsbeispiel: Dort ist ein 909 Ohm Widerstand von der 5V-Versorgung zum LM4040-4.1 eingezeichnet. Macht ca. 1mA. Da siehst du auch, wie das angewendet wird. Ich würde es da mit 1mA Strom
Damit wir nicht von verschiedenen Datenblättern sprechen: http://www.national.com/ds/LM/LM4040.pdf
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labornetzteil
keinem Verhältnis zum Aufwand steht. >Aber auch das stimmt nicht. Es ist sehr leicht auch einen LM317 mit >einem R-Netzwerk in 8 bit Auflösung anzusteuern. Poste bitte mal einen Link. Womit schaltest Du das R-Netzwerk? >Ein kleines regelbares >Netzteil mit einem LM317 ist noch immer am schnellsten
braucht er aber bereits eine funktionierende regelbare Spannungsquelle (in Form eines Pärchens aus LM317/337 oder zwei LM317) und die ist mit einem integrierten Regler am schnellsten und vor allem am sichersten aufgebaut. Was Besseres kann er sich dann mit viel Zeit (die wird er brauchen, mit 10 Minuten