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Vorwiderstand für Relias damit Spule nicht durchbrennt?
Z-Diode ausführen? > Die zulässige Eingangsspannung von 40V wird nicht überschritten, da der > LM317 nur maximal 32V "sieht". Ja. Der LM317 ist aber größer und teurer als ein 5W-Widerstand - bei der genannten seltenen 1s-Betätigung reicht auch ein 2W-R oder sogar ein 1W-R. Und einen Nachteil hat
ausführen? Das stimmt, die "doppelte Verwendung" der Z-Dioden ist eine gute Idee. > Ja. Der LM317 ist aber größer und teurer als ein 5W-Widerstand Ich habe gerade mal bei Reichelt geschaut: LM317 im TO220-Gehäuse: 0,32€ 1 11Ohm Widerstand: 0,08€ 2 1N4007 Dioden: 0,04€ zusammen 0,42€
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was ist das für ein Bauteil bitte
Das ist ein LM317M von ONSemi.
hinz schrieb im Beitrag #5528225: > > https://www.aliexpress.com/store/product/20pcs-LM317MDT-LM317-LM317M-LM317MD-TO-252/511081_32708245765.html > > Free shipping to USA? Und dann?
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Ist Linearspannungsregler überbrückbar ?
, was leider öfter vorkommt als man meint. Trozdem würde ich persönlich eine Lösung mit einem LM317 favoritisieren. 78xx und LM317 sind beides recht gutmütige und robuste Gesellen, falls man die zwei mal 100nF nicht vergessen hat (Da bin aus Erfahrung paranoid). Aber der LM317 ist der robustere
bringen sie keinen Vorteil, es sei, ich bin knapp mit der Spannungsdifferenz. Der viel verwendete LM1117 ist übrigens KEIN Verwandter der LM317/LM117 Familie, obwohl er so ähnlich ist. Der LM1117 ist ein LDO, und die LM317 Familie nicht. Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://
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7805 / 7905 kombi auf 10V belastbar ?
empfiehlt sich ein LM317. Grund hierfür: Er ist idR preiswerter als ein L7805 (vgl. z.B. Reichelt: LM317 TO220: 25 Cent, 7805 TO220: 29 Cent). Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #2526005: > Ich nehme den LM317 auch in
solche > Weise erzeugte 12V Spannung um bis zu 0,2V schwanken. Das ist das moderne Design vom LM317 und sicher ein weiteres Argument für den LM317, schrieb ich ja schon oben bzw. stimmte Harald zu. Gegen zu hohen Ruhestrom hilft auch Figure 20 aus oben genannten gelinkter Seite des Datenblatts,
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rauscharme 48V-Versorgung für Mikrofone
Man braucht den HV Typ des LM317 nicht unbedingt. Ich würde empfehlen die alten APP Notes von NSC zu lesen. Da gibt es sehr gute Ideen für HV Regelungen ohne massig LM317 in Serie zu verbraten. Die 78er eignen sich dafür auch.
33 V Z-Diode oder so über den LM317, Strom wird durch die Speisewiderstände begrenzt.
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LED's wie nun?
. So stellt sich die Spannung selbst ein. Ist das richtig?(natürlich nur wenn genügend Spannung am lm317 anliegt)
Reto schrieb: > Ist das richtig?(natürlich nur wenn genügend Spannung am lm317 > anliegt) Bei 10 LEDs mit je 3,6V Flussspannung und der Spannungsabfall am LM317 sind das ca. 39V, zuviel für einen gewöhnlichen LM317. Es geht also so nicht.
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Suche 2-poliges Konstantstrom Element.
Da kann er gleich den LM317 oder LM334 weglassen und nur den Widerstand nehmen ;-)
Stromberg B. schrieb im Beitrag #5913017: >> Ein LM317 als Stromquelle ist ein Zweipol. Im Gegensatz zum Widerstand >> regelt der! > LM317_7mA_Constant_Current.png Normalerweise benötigt der LM317 einen Mindeststrom von 10mA. Meistens kommt er
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Spannungsregler LD1117V33 funktioniert nicht
dann auf jeden Fall auch neue zu... Aber nochmals zu meiner wichtigsten Frage: Wenn der LF33 & LM317 veraltet sind, was sind dann aktuelle Spannungswandler?
Charly schrieb im Beitrag #7641606: > Wenn der LF33 & LM317 veraltet sind, was sind dann aktuelle > Spannungswandler? Lass dir nix einreden. Allerdings wäre das große Plus des LM317 hier eher ein Nachteil, weil der justierbar ist, was für dich als Festspannungsfan
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LED Rücklicht
http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#LM317
Tobi W. schrieb im Beitrag #2006941: > 1) ADJ vom LM317 kannst du nicht auf GND legen richtig. > 2) Die Leds musst du erst nach dem LM317 anschließen, denn sonst > bekommen sie die vollen 12V ab, was bei einem R von 10 Ohm sicher zum > tode führen
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Einfaches "Labornetzteil" selber bauen
empfehlenswerte Schaltung, oder ist die nur ein Haufen zusammengeworfener Bauteile? -Muss das der lm317k sein oder kann das auch der lm317t sein, denn der lm317k ist sehr teuer: http://www.conrad.it/ce/de/product/1260264/PMIC-LM317K-STEELNOPB-TO-3-2-Texas-Instruments?ref=searchDetail Danke für eure
Sebastian W. schrieb im Beitrag #4195185: > -Muss das der lm317k sein oder kann das auch der lm317t sein, ist egal. Der einzige Unterschied ist das Gehäuse.
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was passiert, wenn ein Spannungsregler zu heiß wird?
Temperaturen sprechen wir da? 1. was genau macht dort LM 317 und auch 7805? Was wird damit gespeist? 2. Eingangsspannung? 3. Ausgangsspannung von LM 317 ? Wenn diese Sachen geklärt werden, könnte man etwas genaueres sagen. Ansonsten: wenn ein Regler
der beiden Spannungsregler verträgt > am Eingang soviel Spannung wie deine Akkus liefern. Der LM317 sieht nur die Spannung zw. seinen Anschlüssen, und die ist gerade mal U_LiPo - 14V. Anders sieht es aber aus, wenn der LM317 dann tatsächlich wegen Übertemp. abschaltet - dann sieht er volle Spannung
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0-10V in Stufen mit Auf-/Ab-Kontakt durchschalten
Ja. Armin S. schrieb im Beitrag #6096713: > Soll diese Spannung dann auf den Eingang von dem LM317 gelegt werden Nein, der LM317 kann die 10.5V liefern zur Versorgung der Schaltung.
Spannung. Der OpAmp als Buffer löst das Problem. Versorgst du den OpAmp mit der Eingangspannung des LM317, dann tut es auch ein single supply OpAmp wie LM321/LM358. Da deine Belastung aber offenbar wie ein Widerstand nach Masse wirkt, kann auch eine Erhöhung der Ausgangsspannung des LM317 alleine reichen
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Anfängerschaltung Kontrollieren Bitte
Schaltung gucken, die sich im Anhang befindet und gucken ob diese funktionieren könnte. Der untere LM317T erzeugt eine Referzspannung für den Transistor. Der Transistor reduziert den maximalen Strom des 2ten (oberen) LM317T. Der 2te LM317T begrenzt die Spannung.
, welcher Typ (Elko, Kerko, Folie) eingesetzt wird. >Einziges Prob ist die Mindestspannung des LM317T ist 1,25V. Also wird >das ziemlich schwer einzustellen sein. Mache das 2k5-Poti (nicht Podi!) zu Null, der LM317 liefert dann 1.25V fest. Nun kanns du dem Poti am Operationsverstärker einen Serien-R
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4x LM338T parallel schalten, Konzeptfrage
/public/schaerer/lm317.htm -> Bild 3 -> 2. Um die Verlustwärme weg zu bringen, möchte ich nun mehrere LM338T parallel schalten mit dieser Schaltung -> http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm138.pdf -> Figure 30. Dieses
Wirklich nette Teile, wenn man es analog halten will, auch für zweipolige Konstantstromquellen wie der LM317.
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OPV gerregeltes Netzteil
MaWin schrieb: > Auch wäre ihm der LM317 geplatzt, bei 60V braucht man schon >den LM317HV. Ist doch gar nicht wahr: Der LM317 L hat hier eine Eingangsspannung von max 51 Volt (durch die Z-Diode) und eine Ausgangsspannung von 25 Volt
Buna-Pelzer schrieb im Beitrag #3143840: > MaWin schrieb: >> Auch wäre ihm der LM317 geplatzt, bei 60V braucht man schon >>den LM317HV. > > Ist doch gar nicht wahr: Der LM317 L hat hier eine Eingangsspannung von > max 51 Volt (durch die Z-Diode) und eine Ausgangsspannung von
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Lifepo4 mit MCU laden
Tommy schrieb im Beitrag #4668133: > Ich nehme also einen lm317 und berechne die Widerstände zum Setzen der > Spannung so, dass der LM317 3,55V liefert. Dann noch in Reihe einen > Widerstand zur Strombegrenzung (in meinem Fall 1,1A). Fast Ok. Du nimmst einen
vollem Akku > (hier 3.55Volt) auf 3.60V hoch, also nur um 50mV höher und sieh dir den Was hat ein LM317 mit Labornetzteil zu tun ? LM317 ist "floating", da kannst du auf- und runterdrehen soviel du willst.
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Einstellbares Netzteil, mit Längsregler oder Schaltregler
Der LM723 geht aber ohne Tricks wie negative Hilfsspannung auch nicht bis 0V runter ;) Machbar ist es aber sowohl mim LM317, LM723 oder L200. Ich habe mir gerade was überlegt, vielleicht baue ich mir
Ja einen enstellbaren, dachte lm317 mit einem Poti. Bis wie iel V runter geht er denn? Und hab im Datenblatt nichts finden können wie ich die Verlustleidtung berechne. Habe z.b ein 18V Trafo und stelle 3 V am lm317 ein dafür will ich
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Selbstbau 12V UPS
was mir interessiert! Klaus: hab dieser L200 nachgesehen.. ein bisschen komplizierter wie der 317, aber sieht aus, das der Akkulader fast gleich ist wie mit ein 317.. Was macht dieser L200 spezial? Ich denke der LM317 beispiel in datenblatt (http://www.mikrocontroller.net/attachment/46595/LM317
am Ausgang das LM317. Der L200 hat den Vorteil den Ladestrom weitgehend const. zuhalten, bis die Ladeschlußspannung erreicht ist. Deine Variante mit dem LM317 erzeugt mit zunehmender Ladespannung einen abnehmenden
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Geregeltes Labornetzteil LT1083
hinbekommt. > Aber wie kann ich da eine Strombegrenzung einbauen ? Der Klassiker ist einen weiteren LM317 als Stromregler zu beschalten und vor den eigentlichen LM317 zu setzen. Kann man machen, ist aber nicht so prickeln. Es gibt sogar eine Schaltung da wird eine Stromregelung aus zwei LM317 gebaut. Mit dem nachfolgenden Spannungsregler sind das dann drei LM317. Man könnte meinen die Schaltung wurde zur Erhöhung des Umsatzes von LM317 erfunden :) Für eine richtige Stromregelung müsste man einen Aufwand betreiben in dem der LM317 untergehen würde. D.h.
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Spannungsregler für sehr große Kapazitive lasten
Aufladen. Die Bank hat etwa 1F und soll auf max. 20V aufgeladen werden. Meine Idee war es, einen LM317 als Konstantstromquelle zu benutzen um den Ladestrom auf ca. 300-500mA zu begrenzen und dann einen weiteren LM317 zu benutzen, der auf die Zielspannung eingestellt ist. Meint Ihr das Klappt? Oder wird der LM317 Probleme mit der Kapazität bekommen? Als Quelle dient ein Netzteil, das etwa 32V hat.
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Festspannungsregler für 16,5V
hinaus. MaWin schrieb im Beitrag #2492722: > Dafür gibt es den über 2 Widerstände einstellbaren LM317. 15,5W mit dem LM317 ist schon ziemlich grenzwertig, mit R(th)jc im Bereich von 4-5 K/W bei TO-220.
LM317T 26ct. > Wodurch macht sich die Instabilität denn bemerkbar. Finde das eigentlich > ein interessantes Konzept. Schlechtere Regelung, weil der Massestrom weitaus grösser ist als beim LM317,
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ADC, Ratiometrische Widerstandsmessung
Formel her nimmt > kommt man auch auf das korrekte Ergebnis. Das Ergebnis ist zufällig, wenn der LM317 wirklich so beschaltet ist wie im Eingangspost: Achim S. schrieb im Beitrag #5344856: > Der erste Fehler, den du korrigieren solltest, ist die Beschaltung des > LM317. Soll das eine Stromquelle
#5345153: > deshalb eine andere Möglichkeit: mach eine Spannungsregelung auf 2V > (meinetwegen mit dem LM317, der genaue Werte der Spannung ist bei der > ratiometrischen Messung nicht wichtig). Dann wähle den Vorwiderstand > gleich groß wie den Pt1000 (also 1kOhm). Dann würde ich den LM317 aber durch
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Wie LiFePo4 Akkus aufladen?
LM317 ist doch eh total ungenau, oder. Ausserdem: für 22 Euro kauf Dir das da.
> LM317 ist doch eh total ungenau, oder. > Ausserdem: für 22 Euro kauf Dir das da. Du meinst man kann einen Vergleich zwischen einer Schaltung mit einem LM317 vornehmen wo man nicht genau weiss wie die
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Laserdiodentreiber Desgin
User3 schrieb im Beitrag #4733584: > Nur wie siehts da mit dem LM317 und Stromspitzen aus? Verhält sich der > Chip da stabil? Falk B. schrieb im Beitrag #4733722: > Der LM317 macht leider welche. Ok, schade. Dann muss ich mich nach einem anderen Treiber umsehen
Wenn das Netzteil oder Labornetzgerät Spannungsspitzen erzeugt, bin ich > mir nicht sicher ob der LM317 schnell genug ist. Thomas B. schrieb im Beitrag #4734443: > http://rommet.com/remco/misc/Don's%20Lights/members.misty.com/don/sgldtst1.gif Jetzt bin ich verwirrt :D Also geht der LM317 doch
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Schulprojekt Elektronisch stabilisiertes Netzteil
beiden Kondensatoren C4 und C5 nur zur Stabilisierung? Schau dir einfach mal die Datenblätter zu LM317 und 7905 an.
werden. Der LM317T hat 5K/W, ein großer Kühlkörper zusätzlich 1K/W. Bai 25°C Umgebung und 125°C Sperrschichttempeatur können somit nur 17W abgeführt werden! Bei mehr macht der LM317 eine Sicherheitsabschaltung.
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KSQ und Überschwinger.
benötigen diese ein konstanten Strom vom 350mA. Jetzt wollte ich fragen, ob man dafür gefahrlos ein LM317 nehmen kann? Da der LM 317 beim Einschalten gern mal Überschwinger macht, und die könnten die LEDs übel nehmen. Grüße
. Dann hoff ich mal das die 12V Batterie ausreicht. Ausgerechent für den Widerstand am Ausgang des LM317 habe ich 0,4W. Wird der LM317 dann auch merklich warm, bzw. sollte ich an ein Kühlkörper denken?
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Symetrisches Netzteil strombegrenzung
Anwendung oder ob man sich sagt, das ist wurscht, im Kurzschlussfall dürfe ruhig ein Amperé fließen da der LM317 ausreichend gekühlt wird.
> er stellt einen Teil der Last dar, Nein, er ist kein Teil der Last. Genau so wenig, die der LM317, der Brückengleichrichter, die Trafowicklung. > sonst wäre er ja witzlos. Er ist genau so wenig witzlos, wie der Trafo, der Gleichrichter, der LM317. > Der Lastkreis endet nicht an den Klemmen
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5V auf 3.3V für uC
grundsätzlich eine sogenannte > Dropout-Spannung. Step-Down Schaltregler haben das auch. > Bei Deinem LM317 kann diese Dropout-Spannung bis zu 2.5V betragen Guter Hinweis. Bei 60mA wird es zwar wohl noch passen aber trotzdem: Darauf zu achten ist hilfreich. Da fällt mir ein, dass dieser LM317 auch
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6751714: >> Bei Deinem LM317 kann diese Dropout-Spannung bis zu 2.5V betragen > > Guter Hinweis. Bei 60mA wird es zwar wohl noch passen aber trotzdem: > Darauf zu achten ist hilfreich. Bei 5 -> 3,3V sollte man einen LM1117
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Rundumlicht Schaltung Korrekt ?
ein LM317? Es gibt doch genug Alternativen als Festspannungsregler, ggf. auch ein DC/DC StepDown-Wandler.
Stromregelung nach Helges Vorschlag _mit_ Basiswiderständen entgegen Stefan und Versorgung des µC über einen LM317?
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Akkuschrauber auf LiFePO4 umrüsten
> Hier mal der bisher beste Versuch Oje, ein LM317K mit 0.6 Ohm für 2.2 A auszustellen ist - optimistisch, LM337 wäre passender. Zwei LM317T ohne Stromverteilungswiderstände parallel zu schalten ist - dumm. An dem Akku 2.4k anzuschliessen um
dann wieder zwei LM317T parallel geschaltet. Nun natürlich - dank Eurer Hilfe - mit jeweils einem eigenen Stromwiderstand von 1,2 Ohm / 2W. Aber leider habe ich keine T-Typen mehr. Das ein LM337 ( Für mich das Selbe
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Widerstand 1.24 Ohm aus E-Reihe, wo gibt es den?
Hallo zusammen, ich will ein Low-Cost Miliohmmeter aus LM317 als Stromquelle + Digitalmultimeter realisieren, so wie im Netz zu finden ist. Praktischerweise ist der LM317 auf genau 1 A einzustellen, damit die DMM-Anzeige ohne Umrechnung direkt abgelesen werden
, wie gross die Toleranzen des LM317 sind? Stromquellen baut man eher mit OPV und nachgeschaltetem Verstärkungstransistor.
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Frage zu Netzteilentwurf
Hi, da LM317 und die 1086er Pinkompatibel sind, werde ich beide testen. OT: Bitte keine Grundsatzdiskussion um ein bisschen Kapazität zu viel ;) Gruß Stefan
>> my two cents > > Kann uns jemand eines besseren belehren ? Warum es besser sein kann 2x LM317 für das (Audio-)Netzteil zu nehmen als LM317/LM337: http://www.tnt-audio.com/clinica/regulators_noise2_e.html + http://www.tnt-audio.com/clinica/regulators2_impedance1_e.html
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Niederohmigen Widerstand mit wenig Strom messen ?
Bei einem LM317 mit einem einzigen Widerstand als Konstantstromquelle kann es beim Einschalten zu eimem kurzen Overshooting kommen, bis der LM317 eingeschwungen ist. Daß heißt, es kann direkt nach dem Einschalten
Datenblatt funktioniert der LM317L schlechtestenfalls ab 5 mA >Weiterer Nachteil: der LM317 geht nur bis 0 °C abwärts, nehme ich >als OP einen LM258, komme ich bis -40 °C runter. Kein Nachteil. Natürlich gibt es analog dazu
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Schalter LED die 2 Volt benötigt, mit variabler DC zwischen 5 und 25 Volt versorgen
Beitrag #7102945: > Ich hätte jetzt eine Konstantstromquelle vorgeschlagen. Ja, aber mit einer mit LM317 müsste er weniger basteln.
Beitrag #7103047: > Es gibt ja den LM312L, der ja nur 0.1 A liefert, geht das damit? Du meinst wohl LM317L. Geht da durch deine LED mehr als 10mA fliessen sollen. Allerdings kostet ein LM317 1.23V für den Widerstand und mehr als 1.5V
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Spannung mittels Microcontroller steuern
Poti nicht größer als Vdd sein darf und Vdd max. 8V sein darf, damit wird es nicht so einfach einen LM317 zu steuern.
Stefan > Den Unterschied zwischen "steuern" und "regeln" kennst du? > Gruss Der µC steuert dem LM358 und dieser regelt den LM723. Wo ist jetzt dein Problem ? So wie ich ihn verstehe will er ein regelbares Netzteil bauen. Und so geht es am besten. Mit dem LM317 ist es nicht das wahre. Aber soll
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"audiophilles" +/- 15 Volt Netzteil (1A)
>Sehr "hilfreich", der 78XX rauscht aber mehr als der LM317... . Nein, der LM317 rauscht mit rund 120µVeff (@+15V) im Band 10Hz...100kHz leicht mehr als der LM7815 mit rund 90µVeff. Läßt man den Cadj-Cap weg, rauscht der LM317 sogar um den Faktor 10 stärker. Ich hatte auch schon LM317 auf meinem Tisch, die sogar mit Cadj erheblich mehr gerauscht haben als ein LM7815. Auch bei der "Line Transient Response" und "Load Transient Response" ist der LM7815 leicht besser als der LM317
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Netzteil kurzschluss sichern
Also. Es ist viel einfacher einen LM317 statt der LM338 zu nehmen. den zusätzlichen Strom, den der LM317 nicht kann, macht man am einfachsten mit einem sognenannten. "PNP-Pass-Transistor". Der LM317 hat (evtl je nach Hersteller, der
TIP2955/3055-Versionen nur 150°C. Bei den TIPs muss der KK folglich deutlich grösser sein. Der LM317 (oder auch der LM338/350) sollte nicht direkt an der Dropout-Grenze betrieben werden. Beim LM317@100mA (Wiesi) also nicht unter 2V, im LM338 Original oben nicht unter 3V Differenz zwischen Ein- und
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Strombegrenzung mit möglichst geringen Verlusten
Die Verluste am LM317 entfallen ja automatisch wenn du diesen durch eine eigene Schaltung mit kleinerem Shunt und Referenz ersetzt. ;-) Der LM317 wird da ja eigentlich als Referenz mißbraucht und als Ventil daß langsam
Borsty Bürste schrieb im Beitrag #3771126: > Nö, nicht ganz. Ein LM317 erzeugt viel zu viel Ich schrieb ja auch das entspräche der angesprochenen Ersatzschaltug für den LM317. Das wäre die traditionelle analoge "Strombremse" Am LM317 fällt ja nur deswegen auch auf
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Aus 12V mach 10
Bei TI gibts es gibt LM317KCE3, LM317KCSE3, LM317KTER, LM317KTTR, LM317KTTRG3 und noch paar mehr, welches brauch ich denn nun?
und die Werte bzgl. ADJ vom LM317 im Kopf gehabt. Die Mindestlast gilt für eine (betragsmäßige) Spannungsdifferenz vom Eingang zum Ausgang von 40V beim LM317 aber es ist ja nicht schlecht wenn man dennoch da dran bleibt. >(allerdings
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labornetzteil
keinem Verhältnis zum Aufwand steht. >Aber auch das stimmt nicht. Es ist sehr leicht auch einen LM317 mit >einem R-Netzwerk in 8 bit Auflösung anzusteuern. Poste bitte mal einen Link. Womit schaltest Du das R-Netzwerk? >Ein kleines regelbares >Netzteil mit einem LM317 ist noch immer am schnellsten
braucht er aber bereits eine funktionierende regelbare Spannungsquelle (in Form eines Pärchens aus LM317/337 oder zwei LM317) und die ist mit einem integrierten Regler am schnellsten und vor allem am sichersten aufgebaut. Was Besseres kann er sich dann mit viel Zeit (die wird er brauchen, mit 10 Minuten
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Einfache NIMH Laderegelung als Kurzzeitpuffer
Anfang an. Eine Frage hätte ich da noch, was würde passieren wenn die Verbindung zwischen Adj. vom LM317 zum Widerstand unterbrochen wird? Würde der LM317 dann auf max. möglichen Ladungstrom umschalten? Gruß, Benny.
. Keine Ahnung wie da die Diode D1 den LM317 vor irgendwas schützen sollte. Ich denke eher das der LM317 die maximale dem mögliche Spannung am Ausgang raushauen würde, also ca. 8,7V. Wie gesagt, ich frage nicht umsonst. Also wenn es jemand
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24V Netzteil
NAIM-Netzteil ist es viel zu leistungsschwach, und wieso man Netzteile kauft in denen ausgelötete LM317 stecken.
LM317 HV bis 60 V spezifiziert ist, und kaum mehr kostet als der > LM317: Ich würde wenn ich sowas baue, mir diese Reserve gönnen. Aber > das mußt du für Dich entscheiden. > >> Ich würde jetzt einen
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Bauvorschlag für einfaches Tischnetzteil mit variabler Spannung gesucht
LC-Filter nachschalten, fertig. (Oder doch nicht? ;) Ja, bitte zeig mal den Schaltplan Deines LM317 Geräts.
Tim T. schrieb im Beitrag #5544168: > da wäre natürlich das Einfachste einfach einen LM317 an den 3055 (noch > original RCA und intakt) zu flanschen und fertig Nein, ein LM317 kann keinen 2N3055 bedienen und bietet keine einstellbare Strombegrenzung. Deine 3.5A bei 24V führen auch
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Kurzschluß erkennen
Hallo, wie kann mal am einfachsten einen LM317 kurschlußfest machen? Soll heißen: Falls auf der vom LM317 gespeißten Schaltung (Zielschaltung) ein Kurschluß vorliegt, soll z. B. eine LED angehen und die Zielschahltung abgeschaltet werden.
>Leider scheinen viele >der LM317 das nicht zu wissen. Ich selber habe schon ein paar gesprengt Das passiert, wenn man große Siebelkos vor dem LM317 hat und der Elko seine ganze Energie in den LM317 pumpt oder aber das Netzteil
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Zeitschalter mit NPN-Transistor
Die LDO-Variante würde ich erstmal hinten anstellen. Mit dem LM317 kann ich ja sogar 1.5 A durchleiten. Stimmt es, dass der LM317 min. 5V Spannungsdifferenz benötigt?
Übrigens wundert es mich, dass ich mit den Berechnungstools für den LM317 im Netz mit R1 240 ohm und R2 510 ohm (im Minimalaufbau lt. Datasheet) auf 3,9 V für U_out komme. Danach müsste der LM317 für meinen Zweck ja doch gehen.
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Einfaches Labornetzteil mit LM723
rauschärmer als ein z.B. TL431 oder LM317 ist.
Dimensionierung muß man schon wissen, wie sehr ein Spannungsregler rauscht. Also die Rauschdaten beim LM723, LM317, etc. sind schon wichtig. Ja, der LM723 ist besonders rauscharm. Da bleibt ein LM317 deutlich zurück. Allerdings kann man das Rauschen des LM317 mit dem Bypaß-Kondensator erheblich verbessern
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Diode am Ausgang von Netzteilen
Hallo Zusammen, was ist der Sinn/Funktion von der Diode D4 am Ausgang mancher LM317 Netzteilschaltungen erklären? Danke :)
bei 5 V braucht man sowas nicht" > sollte endlich aus Euren Köpfen verschwinden, zumindest für den LM317 > und Konsorten. ist einfach Humbug, der LM317 ist sogar robuster als der 7805.
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AVR Net-IO Spannung zu hoch - ENC28J60 schon gegrillt?
Auf dem Board von P*llin wird der LM317 für die 3.3V des ENC vom 7805 mit 5V gespeist. Das ist devinitiv zu wenig. Datenblatt des LM317 sagt Vin > Vout + 3V, soweit ich mich erinnere.
Volker schrieb im Beitrag #3732109: > foldi schrieb: > > Auf dem Board von P*llin wird der LM317 für die 3.3V des ENC vom 7805 > mit 5V gespeist. Das ist devinitiv zu wenig. Datenblatt des LM317 sagt > Vin > Vout + 3V, soweit ich mich erinnere. Die kleinste Spannung wäre 1,25 Volt, wenn
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TENS-Gerät selber bauen Gesperrt
Schaltung mal geändert und hätte gerne eure Meinungen dazu. Ich hab die Eingangsspannung mit einem LM317 regulierbar gemacht und den Eingangsstrom mit einem anderen LM317 primärseitig auf 125 mA begrenzt. Wenn ich da einen Trafo mit 1:20 einsetze komme ich da bei den regelbaren 1,5 bis 9 Volt auf 30
die Eingangsspannung beim LM317 nicht nur mindestens 1,5 Volt über der Ausgangsspannung liegen? Lässt der LM317 als Strombegrenzer da echt nur noch ein Drittel der Eingangsspannung durch? Ich habe die Schaltung nochmals geändert
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Präzise Referenzstromquelle 20mA 0,1%
und nicht auf den LM317 schieben, insbesondere weil beim LM317 der gesamte Messstrom durch das Poti geht und schwankende Kontaktwiderstände im Poti da zum Problem werden. Könnte gegebenenfalls helfen den Einstellbereich
sich ändert dann "sieht" der LM317 doch eine geänderte Spannung, macht auch einen Fehler von bis zu 0.07%/V. Ach ja falls du nicht nur exakt 20 mA sondern den vollen Bereich 4-20 mA abdecken willst: Da ist der LM317 sowieso nicht