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"audiophilles" +/- 15 Volt Netzteil (1A)
>Sehr "hilfreich", der 78XX rauscht aber mehr als der LM317... . Nein, der LM317 rauscht mit rund 120µVeff (@+15V) im Band 10Hz...100kHz leicht mehr als der LM7815 mit rund 90µVeff. Läßt man den Cadj-Cap weg, rauscht der LM317 sogar um den Faktor 10 stärker. Ich hatte auch schon LM317 auf meinem Tisch, die sogar mit Cadj erheblich mehr gerauscht haben als ein LM7815. Auch bei der "Line Transient Response" und "Load Transient Response" ist der LM7815 leicht besser als der LM317
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Netzteil kurzschluss sichern
Also. Es ist viel einfacher einen LM317 statt der LM338 zu nehmen. den zusätzlichen Strom, den der LM317 nicht kann, macht man am einfachsten mit einem sognenannten. "PNP-Pass-Transistor". Der LM317 hat (evtl je nach Hersteller, der
TIP2955/3055-Versionen nur 150°C. Bei den TIPs muss der KK folglich deutlich grösser sein. Der LM317 (oder auch der LM338/350) sollte nicht direkt an der Dropout-Grenze betrieben werden. Beim LM317@100mA (Wiesi) also nicht unter 2V, im LM338 Original oben nicht unter 3V Differenz zwischen Ein- und
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Strombegrenzung mit möglichst geringen Verlusten
Die Verluste am LM317 entfallen ja automatisch wenn du diesen durch eine eigene Schaltung mit kleinerem Shunt und Referenz ersetzt. ;-) Der LM317 wird da ja eigentlich als Referenz mißbraucht und als Ventil daß langsam
Borsty Bürste schrieb im Beitrag #3771126: > Nö, nicht ganz. Ein LM317 erzeugt viel zu viel Ich schrieb ja auch das entspräche der angesprochenen Ersatzschaltug für den LM317. Das wäre die traditionelle analoge "Strombremse" Am LM317 fällt ja nur deswegen auch auf
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Aus 12V mach 10
Bei TI gibts es gibt LM317KCE3, LM317KCSE3, LM317KTER, LM317KTTR, LM317KTTRG3 und noch paar mehr, welches brauch ich denn nun?
und die Werte bzgl. ADJ vom LM317 im Kopf gehabt. Die Mindestlast gilt für eine (betragsmäßige) Spannungsdifferenz vom Eingang zum Ausgang von 40V beim LM317 aber es ist ja nicht schlecht wenn man dennoch da dran bleibt. >(allerdings
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labornetzteil
keinem Verhältnis zum Aufwand steht. >Aber auch das stimmt nicht. Es ist sehr leicht auch einen LM317 mit >einem R-Netzwerk in 8 bit Auflösung anzusteuern. Poste bitte mal einen Link. Womit schaltest Du das R-Netzwerk? >Ein kleines regelbares >Netzteil mit einem LM317 ist noch immer am schnellsten
braucht er aber bereits eine funktionierende regelbare Spannungsquelle (in Form eines Pärchens aus LM317/337 oder zwei LM317) und die ist mit einem integrierten Regler am schnellsten und vor allem am sichersten aufgebaut. Was Besseres kann er sich dann mit viel Zeit (die wird er brauchen, mit 10 Minuten
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Einfache NIMH Laderegelung als Kurzzeitpuffer
Anfang an. Eine Frage hätte ich da noch, was würde passieren wenn die Verbindung zwischen Adj. vom LM317 zum Widerstand unterbrochen wird? Würde der LM317 dann auf max. möglichen Ladungstrom umschalten? Gruß, Benny.
. Keine Ahnung wie da die Diode D1 den LM317 vor irgendwas schützen sollte. Ich denke eher das der LM317 die maximale dem mögliche Spannung am Ausgang raushauen würde, also ca. 8,7V. Wie gesagt, ich frage nicht umsonst. Also wenn es jemand
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24V Netzteil
NAIM-Netzteil ist es viel zu leistungsschwach, und wieso man Netzteile kauft in denen ausgelötete LM317 stecken.
LM317 HV bis 60 V spezifiziert ist, und kaum mehr kostet als der > LM317: Ich würde wenn ich sowas baue, mir diese Reserve gönnen. Aber > das mußt du für Dich entscheiden. > >> Ich würde jetzt einen
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Bauvorschlag für einfaches Tischnetzteil mit variabler Spannung gesucht
LC-Filter nachschalten, fertig. (Oder doch nicht? ;) Ja, bitte zeig mal den Schaltplan Deines LM317 Geräts.
Tim T. schrieb im Beitrag #5544168: > da wäre natürlich das Einfachste einfach einen LM317 an den 3055 (noch > original RCA und intakt) zu flanschen und fertig Nein, ein LM317 kann keinen 2N3055 bedienen und bietet keine einstellbare Strombegrenzung. Deine 3.5A bei 24V führen auch
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Kurzschluß erkennen
Hallo, wie kann mal am einfachsten einen LM317 kurschlußfest machen? Soll heißen: Falls auf der vom LM317 gespeißten Schaltung (Zielschaltung) ein Kurschluß vorliegt, soll z. B. eine LED angehen und die Zielschahltung abgeschaltet werden.
>Leider scheinen viele >der LM317 das nicht zu wissen. Ich selber habe schon ein paar gesprengt Das passiert, wenn man große Siebelkos vor dem LM317 hat und der Elko seine ganze Energie in den LM317 pumpt oder aber das Netzteil
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Zeitschalter mit NPN-Transistor
Die LDO-Variante würde ich erstmal hinten anstellen. Mit dem LM317 kann ich ja sogar 1.5 A durchleiten. Stimmt es, dass der LM317 min. 5V Spannungsdifferenz benötigt?
Übrigens wundert es mich, dass ich mit den Berechnungstools für den LM317 im Netz mit R1 240 ohm und R2 510 ohm (im Minimalaufbau lt. Datasheet) auf 3,9 V für U_out komme. Danach müsste der LM317 für meinen Zweck ja doch gehen.
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Einfaches Labornetzteil mit LM723
rauschärmer als ein z.B. TL431 oder LM317 ist.
Dimensionierung muß man schon wissen, wie sehr ein Spannungsregler rauscht. Also die Rauschdaten beim LM723, LM317, etc. sind schon wichtig. Ja, der LM723 ist besonders rauscharm. Da bleibt ein LM317 deutlich zurück. Allerdings kann man das Rauschen des LM317 mit dem Bypaß-Kondensator erheblich verbessern
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Diode am Ausgang von Netzteilen
Hallo Zusammen, was ist der Sinn/Funktion von der Diode D4 am Ausgang mancher LM317 Netzteilschaltungen erklären? Danke :)
bei 5 V braucht man sowas nicht" > sollte endlich aus Euren Köpfen verschwinden, zumindest für den LM317 > und Konsorten. ist einfach Humbug, der LM317 ist sogar robuster als der 7805.
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AVR Net-IO Spannung zu hoch - ENC28J60 schon gegrillt?
Auf dem Board von P*llin wird der LM317 für die 3.3V des ENC vom 7805 mit 5V gespeist. Das ist devinitiv zu wenig. Datenblatt des LM317 sagt Vin > Vout + 3V, soweit ich mich erinnere.
Volker schrieb im Beitrag #3732109: > foldi schrieb: > > Auf dem Board von P*llin wird der LM317 für die 3.3V des ENC vom 7805 > mit 5V gespeist. Das ist devinitiv zu wenig. Datenblatt des LM317 sagt > Vin > Vout + 3V, soweit ich mich erinnere. Die kleinste Spannung wäre 1,25 Volt, wenn
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TENS-Gerät selber bauen Gesperrt
Schaltung mal geändert und hätte gerne eure Meinungen dazu. Ich hab die Eingangsspannung mit einem LM317 regulierbar gemacht und den Eingangsstrom mit einem anderen LM317 primärseitig auf 125 mA begrenzt. Wenn ich da einen Trafo mit 1:20 einsetze komme ich da bei den regelbaren 1,5 bis 9 Volt auf 30
die Eingangsspannung beim LM317 nicht nur mindestens 1,5 Volt über der Ausgangsspannung liegen? Lässt der LM317 als Strombegrenzer da echt nur noch ein Drittel der Eingangsspannung durch? Ich habe die Schaltung nochmals geändert
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Präzise Referenzstromquelle 20mA 0,1%
und nicht auf den LM317 schieben, insbesondere weil beim LM317 der gesamte Messstrom durch das Poti geht und schwankende Kontaktwiderstände im Poti da zum Problem werden. Könnte gegebenenfalls helfen den Einstellbereich
sich ändert dann "sieht" der LM317 doch eine geänderte Spannung, macht auch einen Fehler von bis zu 0.07%/V. Ach ja falls du nicht nur exakt 20 mA sondern den vollen Bereich 4-20 mA abdecken willst: Da ist der LM317 sowieso nicht
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Spannungsregler mit PWM Eingang - gibt es sowas?
Hallo zusammen, ich bin auf der Suche nach einem Spannungsregler, ähnlich LM317, bei dem man die Ausgangsspannung über ein PWM Signal einstellen kann. D.h. ein µC (3,3V Pegel) gibt eine PWM aus und hiermit wird dann eine Ausgangsspannung verändert. Für den LM317 habe ich
Christian S. schrieb im Beitrag #7772422: > ... ähnlich LM317, bei dem > man die Ausgangsspannung über ein PWM Signal einstellen kann. > > D.h... > U_Ein = 8-16V > I ~ 300mA > U_aus = 2,7V bis 6V > > Viele Grüße > Chris Das geht auch mit dem LM317
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Lab.-Netzteil unregelbar, Ausschaltschwingungen
;-) Ich würde einfachmal den Endstufentransistor auswechseln und schauen obs hilft. Tausch den LM317 und die kiste läuft wieder!
lol LM317T... da kann doch eigentlich gar nichts anderes kaputtgehen wenn beim einschalten keine dioden und kondensatoren in flammen aufgehen. du brauchst einen neuen LM317T, das ist das ding hinten auf
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Stromquelle funktioniert nicht wie geplant
Tany schrieb im Beitrag #6537756: > Mit ein LM317L und 620 (330) Ohm Widerstand kann man ca. 2,2 (4) mA > realisieren. Einfacher geht nicht. Der LM317L ist im DB mit einem minimalem Laststrom von max. 5 mA typ. 3,5 mA spezifiert. Waa machst
Aussage, oder auch nicht: TI spec. typ 1.5mA (Abschnitt 7.5) https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317l.pdf?ts=1609765829385&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.com%252Fsearch%253Fq%253Dlm317l%2526oq%253Dlm317l%2526gs_l%253Dmobile-heirloom-hp.12...0.0.1.3383.0.0.0.0.0.0.0.0..0.0....0...1c..34.mobile-heirloom-hp
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Selbstbau Ladegerät lädt Handy nicht auf, warum?
www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.21 suche "primitivsten". Reduziere also mal den Strom, den dein LM317 durchlässt. Die Schaltung LM317 udn 7805 hintereinander ist übrigens ziemlicher Murks. Ein L200 ist eleganter, und wenn man ihn nicht da hat, sollte man einen LM317 alleine verwenden, suche in der FAQ "LM317 mit nachgerüsteter".
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DCF77 Pollin
Sascha Möwert schrieb im Beitrag #2485067: > ne ich mache es mit einem LM317. das ist eine schnelle lösung, die für > mich in frage kommt. ich bedanke mich für die vielen tipps, und habe > eine menge gelernt. Nimm einen LM317L. Der braucht weniger Strom und ist kleiner
dem Widerstandsteiler. Sascha Möwert schrieb im Beitrag #2485067: > ne ich mache es mit einem LM317. das ist eine schnelle lösung, die für > mich in frage kommt. Ja, ich weiß, du hast dich für einen LM317 entschieden. Der braucht mindestens 5mA Laststrom und wird mit 1.7V Differenz Vin - Vout
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Schaltung für 3W RGB LED
souverän. Geht zwar, solltest dich aber nach einer anderen >Lösung umsehen (gibt es ja genug -> z.B. LM317). Ist das ein großes Problem? Ich verstehe die Schaltungen mit LM317 irgendwie nicht so recht :/
nimm nicht das DB für den LM317 von ST, da ist ne falsche Skizze drin...
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RauschfreieSpannungs-/Stromquelle
Armin L. schrieb im Beitrag #5922608: > hallo Chris, ich würde es ganz einfach mit einem LM317 versuchen, der > als Stromquelle beschaltet wird. Für 150mA würde ich es mit einem R=8.33 > ohm (statt 24ohm) versuchen, die Spannung von 1.9V wird sich dann von > selber einstellen. Den LM317
rg423g schrieb im Beitrag #5923290: > der LM317 hat laut Datenblatt Ausgangsrauschen: > RMS output noise voltage: 0,003% Vout, also abhängig von der > Ausgangsspannung. Jein. Das ist das Rauschen der Bandgap-Referenz im LM317. Und klar, wenn
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Hilfe zu STK500 Reparatur
bei einer Fassung die Targetspannung nicht vorhanden. Vom Support wurde empfohlen, die Spannung am LM317 nachzuprüfen, Also RS232 ging auch nicht. Mit PWRM über den oben genannten LM358 wird UAdj des LM317 erzeugt. Und damit Targetspannung. Fehlerursache: Haarriss in Leiterbahn. Konnte von außen mit
Ich würde ja erst mal den LM317 (U601) auslöten und ggv auch ersetzen
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Konstantstromquelle
Hallo Also ich will ein Konstantstrom erzeugen, die Schaltung befindet sich in dieser Seite mit LM317 ist nicht schlecht. http://www.thesunscreenman.comPt100So Mein Problem liegt jetzt daran, ich will das über den widerstand R1 1µA Konstantstrom fliesst was dann den LM317 Regler zerstören
@Tilman, "Das geht nicht mit dem LM317!" bitte auch den Text zur Schaltung durchlesen. Man kann sehr wohl 1mA mit dem LM317 regeln, man muß nur einen zusätzlichen Laststrom nach GND fließen lassen, 120 Ohm sollte reichen. Peter
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Windows 10 look&feel der Anwendungen?
LM317 schrieb im Beitrag #4216966: > Nach Video bei heise vergeht mir fast die Lust auf das neue > Windows. > Aber das erste Eindruck täuscht ja manchmal wie man weiß. > > http://www.heise.de/newsticker
hier? > Youtube-Video "Barschel Ehrenwort" Ups - habe falsch zitiert.Es gilt natuerlich user "LM317"
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Arduino Nano 9 V Versorgung und 140 mA
Hier soll es diskusionsmässig bitte nur um die Aufteilung der Verluste > gehen Dann macht der LM317 die 5V und der Arduino-Regler nichts. Also ist die Aufteilung der Verlustleistung so: LM317 alles, Arduino nichts.
> Dann macht der LM317 die 5V und der Arduino-Regler nichts. Also ist die > Aufteilung der Verlustleistung so: LM317 alles, Arduino nichts. Aha, LM317 verheizt 1,5 W und Arduino macht garnichts, auch Klasse… das ist
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A/D Beim Atmega16
Hi >Auf was bezieht sich deine Frage denn genau ... Z.B. auf das >9V Batterie --> LM317 Strombegrenzung 5mA --> LM317 Spannungsbegrenzung >5V MfG Spess
richtig. Ja aber wieso das denn ? Die AVCC-Leitung geht doch vor den Widerstand an den Ausgang vom LM317 ? Mfg Bqube
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3 symmetrische DC-Spannungen erzeugen
Bei allem fehlen die Widerstände für die Mindestlast der LM317. Siehe Datenblatt. Sonst können diese das fröhliche Schwingen anfangen.
der LM317 hatten wir hier im Forum doch bereits oft genug diskutiert in Dutzenden anderer Beiträge.
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"Labor"-Netzteil mit Tracking Preregulator
ja auch nur für den Standard-Strom, den ein 317er verträgt. Und einen anderen Linear-Regler als Strombegrenzung *vor* den LM317 zu schalten (z.B. LM150) scheitert an dessen zu geringer Eingangsspannungsfestigkeit...auch deshalb bin ich auf den LT1074
> will. > Der LM317 ist hier ein absolut hirnrissiger Vorschlag. > > Sorry, aber so langsam gleitet der Thread in die Niederungen ab. Der LM317HV ist im TO-3 lieferbar, hat also keine Probleme mit den ca. 75 Watt
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Parallele Widerstände rechnung
einem Widerstand parallel in Reihe schalte Wie wäre es, stattdessen bloss den Widerstand an einem LM317 umzuschalten? > habe vor auf biszu min. ca. 3A zu kommen Dann wirst du wohl einen LM350/LT1085-ADJ statt LM317 brauchen.
einem Widerstand parallel in Reihe schalte > >Wie wäre es, stattdessen bloss den Widerstand an einem LM317 >umzuschalten? Wollte Stufenfreie einstellung haben ^^. >> habe vor auf biszu min. ca. 3A zu kommen > >Dann wirst du wohl einen LM350/LT1085-ADJ statt LM317 brauchen. Dachte die kann
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AC/DC gleichrichter
Aber der LM317 kann doch nur mit DC versorgt werden(datenblatt, seite 2).
Es gibt noch den LM317LDG. Der kann bis Ueinmax= 41,2V. Aber eben smd.
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Line Regulation durch Kaskadierung von Spannungsreglern verbessern?
LM317 um 2,4 V ändert. Kommt also auch hin. Offensichtlich unterdrückt er die dynamischen Spannungssprünge unzureichend. Der LM317 hat aber gerade mal 63 dB. Um die Spezifikation zu erfüllen brauche ich
Gerade den LM317 kann man in spezieller Weise mit einem zweite LM317 als Vorregler beschalten. Details stehen im Datenblatt.
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Spule für MC34063 Step-Down
Eigenbedarf des LM317 liegt bei ca. 5 uA wenn ich mich recht entsinne.
Lion mit mc 34063? Da muss ich passen, bin ich raus. Da nimm einen BQ24 irgentwas und keinen lm317 oder Konsortien.
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Labornetzteil Elektor 04/90 nur Probleme.
Aber arbeiten im Sinne von seine Funktion erfüllen ist laut Datenblatt nicht gegeben! Auch der LM317 kann so keine Spannung regeln. IMHO ist D4 falsch herum eingezeichnet bzw. überflüssig und R5 mit 680 Ohm für den LM317 zu hochohmig. Im DB des LM317 werden nicht umsonst 240Ohm verwendet!
schützt den µA741 schrieb im Beitrag #2989109: > Auch der LM317 kann so keine Spannung regeln. IMHO ist D4 falsch herum > eingezeichnet bzw. überflüssig und R5 mit 680 Ohm für den LM317 zu > hochohmig. Im DB des LM317 werden nicht umsonst 240Ohm verwendet!
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Spannungsregler mit 0 Volt "Minimalspannung"
Strombegrenzung eingebaut, die ein kleinerer Stromlimit erlaubt, als die LM317-interne Srombegrenzung. Dies kann man natürlich weglassen. Wenn Du mehr zu dieser und andern Schaltungen zum Thema LM317 erfhren möchtest, empfehle ich Dir diesen Elektronik-Minikurs: "LM317
eine Lösung mit dem Trafo gezeigt wird: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/bilder/lm317_08.gif Bitte den Text dazu lesen im Kapitel "LM317 und die Verlustleistung". Quelle: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/lm317.htm Wenn die Methode mit dem Trafo nicht
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Rollstuhl tunen
LUKAS schrieb im Beitrag #5058808: > Womit steurre ich das Relais an kann ich einen LM317 und ein Poti zum > Regeln nehmen? Im Lukas Evangelium steht, dass man mit einem LM317 eine regelbare Spannung erzeugen kann, die man dann einfach nur noch mit einem Relais verstärken braucht.
#5058813: > Nach dem ersten Test wird er allerdings einen neuen > Rollstuhl brauchen Und einen neuen LM317!
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Labornetzteil Wieder einmal!
Also bis jetzt habe ich noch nirgendwo rausgelesen das die Sache mit dem LM317 "blöd" ist. Was ist denn das FS12/73?
wenn ich ein uC gesteuertes Netzteil (kompliziert) baue, im Vergleich zu einem mit einem aufgebohrten LM317?
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Konstantstromquelle für einen Haufen LEDs
Wie wäre es mit einem LM317 als Konstantstromquelle, wenn du zwei nimmst ersparst du dir auch die Serienwiderstände.
die Spannung vor dem Lm317 auf ca. >55V, und hinter dem Lm317 auf ca. 45V ab. Passt doch in etwa. >Allerdings messe ich immer einen Strom von 50mA. Er scheint einfach >nichts zu regeln. Wo misst du denn den Strom
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2-3 Volt Verheizen
3Watt muss man schon thermisch gut anbinden). Die Frage ans Forum, gibt es eine Schaltung mit z.B. LM317, mit der ich konstant 2-3V verheizen kann?
weiteren Vorgehensweise, bin gespannt auf das Endresultat. Mich würde das Ergebnis mit dem floating LM317 interessieren.
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Konstanstromlast bauen
Fälle nicht die mit dem LM317, denn der braucht ja schon 1,25V über dem Shunt, und dann irgendwas um die 1,5V...2V über den LM317 selbst. Macht also schon an/um die 3V, die der LM317 als Stromquelle zum funktionieren braucht.
Jens G. schrieb im Beitrag #5580966: > Auf alle Fälle nicht die mit dem LM317, denn der braucht ja schon 1,25V > über dem Shunt, und dann irgendwas um die 1,5V...2V über den LM317 > selbst. Macht also schon an/um die 3V, die der LM317 als Stromquelle zum > funktionieren
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LM338 Netzeil mit Strombegrenzung haut nicht hin
Thomson ist der output range mit > 0-25V und 0- 1,2A angegeben allerdings bezieht sich das ja auf die LM317 > Variante. Wird sich das durch den Einsatz der LM338 ändern? Kaum. Die Ref.-Spannung ist so gut wie identisch (min., typ. und max. Wert liegen beim LM338 nur 10mV unter dem vom LM317) und selbst
auch der LM338 nicht mehr. Aber wie auch immer, es ging mehr um die Schaltung selbst - und da kann man ohne Probleme den in der Originalschaltung verwendeten LM317 durch den 'stärkeren' LM338 austauschen, da eben
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lineare Konstantstromquelle für HighPower LEDs 1400mA 12V
> Kann ich dies ganz simpel mit einem LM317 und Widerstand (0.89Ohm) > dahinter wie im Datenblatt beschrieben bewerkstelligen? Da wirst du einfach mal die Verlustleistung ausrechnen muessen und dann mal schauen welchen LM317 und welchen
, nämlich 1,25V über den Stromfühlerwiderstand (der bei 1,4A stolze 1,75W verbrät) und der Rest im LM317 (dort also mindestens 2,45W). Mit einem LM317T kannst Du bei 12V Versorgungsspannung also maximal 3x Cree XM-L in Serie betreiben. Die Verluste im LM317T sind P_317 = (12V - 1,25V - U_led) *
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Rauscharme Spannungsversorgung
LM317 schrieb im Beitrag #4176962: > Ingenieur schrieb: >>> Rauscharm sind die LM317 Regler. >> Und da wäre ich mir nicht mal sicher, ob das inhaltlich stimmig ist. > > Dann kennst du das hier noch
LM317 schrieb im Beitrag #4176962: > Dann kennst du das hier noch nicht: > > Beitrag "Re: LM317 ein paar Fragen" Ich würde für Audio trotzdem keinen 317 nehmen, jedenfalls nicht für rauscharme Versorgungen
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Mit Mikrocontroller einen Widerstand regeln?
, ist LM317 & Co haben keinen richtigen Massebezug ala 78xx. MFG Falk
Drop heisst, dass die Regler mit geringer Differenz zwischen Vin ud Vout noch sauber arbeiten. Lm317: ~2,5V LM1084: ~1V >also kann ich die oben gepostete schaltung übernehmen?!? Ja. Wenn du LM317 verwendest (22 Cent) kannst du die auch wesentlich beruhigter parallel schalten, die sind von
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Kompakte KSQ LED 20mA
Lars V. schrieb im Beitrag #5660697: > Mit dem LM317 und dem Widerstand nur zwei Bauteile für die KSQ.
Mir ist aufgefallen, dass es nach Gleichrichtung keinen Ko oder Elko gibt... Packt der LM 317 das?
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Konstantstromquelle mit 7805
nicht die Rauschspannung. Schau mal auf Seite 8 links oben von diesem Link, ist zwar nicht der LM317, sondern der LM196, aber dieser funktioniert sehr ähnlich: http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/8697/NSC/LM196.html Wichtig: Die im Datenblatt des LM317 angegebenen Rauschwerte gelten
mit dem LM78XX (zwei Widerstände, ein Kondensator und eine Schutzdiode zusätzlich). Wen das aber nicht stört, und auch nicht, daß der LM317 eine etwas höhere Drop-out Spannung aufweist, hat mit dem LM317 einen
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2 Spannungen mit 1 Labornetzteil
, ist ein LM317 wohl kaum die richtige Wahl. Der benötigt, zumindest nach Datenblatt, mindestens 3V zwischen Ein- und Ausgang.
8 bis 9 Volt einstellen und daraus dann zwei LM317 für einmal 5V und einmal 3,3V versorgen.
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Bipolar-Transistor: minimal notwendiger Basisstrom?
Helmut S. schrieb im Beitrag #2973517: > Z. B. mit dem LM317 plus zwei Widerständen. Seit wann ist der LM317 effizienter als ein LM7805?
und sicher. Helmut Lenzen schrieb im Beitrag #2973536: > Helmut S. schrieb: >> Z. B. mit dem LM317 plus zwei Widerständen. > > Seit wann ist der LM317 effizienter als ein LM7805? Das frage ich mich auch. Ein z.B. MC34063 ist etwas altmodisch und braucht eine Speicherdrossel, aber schlägt
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Spannungsregler IC gesucht
der -1,25V erzeugt. Diese Spannung verwendest du dann als Bezugspunkt für das Einstellnetzwerk des LM317. Jetzt kannst du die Ausgangsspannung mit dem LM317 lückenlos bis 0V einstellen.
sollte man dann noch den LM317 als Ballast in der Schaltung haben wenn das drumrum mehr Aufwand ist als er spart?
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Spannungsregler Hilfe
LM317
des LM317 bekommen. Und du misst auch ganz sicher zwischen dem Ausgang des LM317 und GND? Nicht, dass du aus Versehen immer an der falschen Stelle misst, weiß ja nicht, wie kompakt und unübersichtlich du