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AC1020 an SPS, Strommessung
@ Markus Steingaß (borastoni) >Also ein LM358 mit nur einem OP? Gibt es, aber wozu? Nimm lieber einen vierfach OP, LM324, du brauchst ja sowieso drei OPVs. Der viert ist dann ungenutzt, so what.
Falk Brunner schrieb im Beitrag #2653017: > @ Markus Steingaß (borastoni) > >>Also ein LM358 mit nur einem OP? > > Gibt es, aber wozu? Nimm lieber einen vierfach OP, LM324, du brauchst ja > sowieso drei OPVs. Der viert ist dann ungenutzt, so what. Das ist natürlich auch ne Idee, könnteste
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Hilfe beim Datenblatt lesen
zu Daten aus einem Datenblatt. Die angehängte datei zeigt einen Ausschnitt aus dem Datenblatt eines LM324. Meine Frage ist nun, ob die Angabe dort das ist was ich meine, nämlich die maximale Stromaufnahme des LM324. Als typischerweise zeiht er 1.3mA und max. braucht der Baustein 3mA. Hab ich das so
..."wieviel das Ding maximal kann." Das steht unter power dissipation: LM 324 N kann 570mW (Plastikgehäuse) LM 324 D kann 900mW (Keramikgehäuse). bei Umgebungstemperatur bis 70° und Sperrschichttemperatur 125°.
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Kondensatormikrofon an OP
lisson: Ich hab jetzt zwischen dem Eingang und dem Micro nen 220nF Keramikkondensator @Dietrich L.: LM 324 DÍL-14 laut Formelblatte, welches ich von der reichelt HP habe kann der OP mit GND an V- gebraucht werden. Nachdem ich nun den Gleichspannungsteil herausgefiltert habe, geht der OP weiter in die
bei Conrad und hab >da nach nem OP gefragt, der ebenfalls diese Funktion unterstützt und >habe den LM348N bekommen, der aber so weit ich das sehe immer in >positive und ne negative Spannung braucht? Du hast Recht, der LM348 ist vom Wesen her ein 741 und kein 324. Der LM348 dürfte daher eine deutlich
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Op-amp invertierend fragen
Weil der LM324 keine 5V am Ausgang erzeugen kann bei einer Speisung mit 5V. Steht alles im Datenblatt. Außerdem hast du keinen invertierenden Verstärker, sondern einen Komparator gebaut.
datenblatt ? Im Allgemeinen Steht das unter output voltage range oder output voltage swing. Beim LM324 steht es sogar auf der ersten Seite bei TI und Fairchild, wie The Daz bereits schrieb.
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Elektor Reflow Ofen
Adreas Lang: Das Problem ist wohl die Temperaturkurve einzuhalten. Das möchte ich sehen, wie das dein LM324 macht :-)
Zitat: "Das Problem ist wohl die Temperaturkurve einzuhalten. Das möchte ich sehen, wie das dein LM324 macht :-)" Der LM324 macht das so: einmal 4052, ein Zählerbaustein (40...) und ein paar Trimmpotis und noch ein paar mehr Kondensatoren und den NE555 durch nen micropower PLL austauschen (auch
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Offset durch Kondensator?
ein LM324, TL084, ... Gruss WK
selten... Ja, R506 sind 221kOhm, R505 221,8kOhm, sollte passen Das Pinout ist gleich wie beim LM324, hab leider nur den TL074 in der 8 Pin version hier, werde mir mal ein paar LM324s bestellen. Aber kann die Offsetspannung durch den opv ausgelöst werden?
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LT Spice Frage: mit anderen Modellen erweiterbar?
| output * | | | | | * | | | | | .SUBCKT LM324 1 2 99 50 28 [/pre] In C:\Programme\LTC\LTspiceIV\lib\sub erstellst du dann eine Lib z.B. mit Namen LM.lib. Siehe Anhang. Dorthin kopierst du dann die Modelle deiner dich interessierenden
drin sein, für jeden OPA brauchst du aber einen eigenen *.asy. Ich habe dir mal meine (kleine) LM.lib und den *.asy für den LM324 angehängt. Die Namensgebung der Lib ist dir überlassen, der *.asy-File sollte jedoch so heißen, wie du den Baustein auch finden willst. Nach dem Hinzufügen muss LTSpice
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Messung 24V mit STM32F4 Discovery Board
herum, und dazu kommen ggf. noch 24 Spannungsfolger (Impedanzwandler), um hochohmig zu sein. Der LM324 ist billig: http://www.aliexpress.com/item/-/32231609572.html
Den LM324 gibts auch als QFN-16, also 3mm*3mm. Heißt bei STM LM324QT (0..70°C) oder LM224QT (-40..+105C): http://www.st.com/web/en/resource/technical/document/datasheet/CD00000457.pdf
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OP macht aus 0V am Eingang Vcc am Ausgang
negative Versorgungsspannung zu erzeugen? Wenn man nur auf GND runter will reicht ja auch der "Standard"- LM358/LM324
LM324 ist aber nicht TL0xx. Der eine hat bipolare Eingänge der andere FET. Auch ist die Bandbreite und Slewrate beim TL0xx wesentlich höher.
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TS274 Supply current
Naja da schafft ja der LM324 schon >1MHz. Und der ist vintage...
Die Eigenschaften vom LM324A reichen schon, bis auf die Slew-Rate. >=2V/µs wären schon gut. Vdd mindestens 16V Vio max. 3mV typ./5mV max. Idd wie beim LM324, der für diese alte Technologie wirklich gut ist! (oder weniger
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Labornetzteil Selbstbau
Kann das sein das du sie beiden Eingaenge des LM324 vertausch hast. Gruss Helmi
>Kann das sein das du sie beiden Eingaenge des LM324 vertausch hast. kann nicht nur sein, es ist auch so ... (zumindest lt. Plan)
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Datenübertragung 115.2kb mit lm358
) keine Fehler auftreten sollen. Ich setze einen lm324 ein, wobei zwei Kanäle bei Zusammenschaltung uebrig sind. Kann dies so funktionieren, wenn ja, wie sollten die Widerstände dimensioniert werden oder wuerde es auch ohne Widerstände funktionieren
Dann braucht man auch keine differentielle Übertragung. Simples 5V CMOS reicht. >Ich setze einen lm324 ein, wobei zwei Kanäle bei Zusammenschaltung >uebrig sind. Quark.
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Seltsames Verhalten eines OPs
noch fuktionieren, aber nicht an der negativen Spannung. Dafür eignet sich eher der pinkompatible LM324, der bis etwa 0,7V an die untere Spannung herankommt. Wenn man noch einen Pull-down-Widerstand an seinen Ausgang schaltet, kann er hochohmig praktisch bis 0 Volt herunter liefern. Aber eine negative
schon gesagt ist der TL084 NICHT für eine Speisung mit nur einer Versorgungsspannung geeignet.Der LM358 (2-Fach) oder der LM324 (4-fach) ist dafür wesentlich besser geeignet. 2. Ist der bipolare Transistor überflüssig. 3. Die Spannung an der Source deines FET's hat den gleichen Wert wie deine
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TL081 Offset bei Single supply
Rahmen ihrer Spezifikationen, die Parameter der Eingänge sind nicht schlecht. Die Bastler setzen LM324 ein, den hasse ich wegen seiner schlechten DC-Stabilität, der ist auch xx-Jahre alt.
Manfred schrieb im Beitrag #5353076: > Die Bastler setzen LM324 ein, den hasse ich wegen seiner schlechten > DC-Stabilität, der ist auch xx-Jahre alt. So sind eben die Geschmäcker! 324, 224, 124 je nach Temperaturbereich... In Kombination mit 4093 lässt
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Kurze Frage zu Komparator
wählen. Wollte den Led's 10mA geben. Eigentlich hatte ich das ganze urpsrünglich ja mal mit dem LM324 geplant, allerdings wär ich da mit der Pinbelegung nur ziemlich schlecht hingekommen. Bei dem 339er passt mir das viel besser. Vielleicht sollte ich aber doch nochmal umdenken und ein Layout mit dem LM324 austüfteln. Oder ich finde was Pinkompatibles zum 339 was aber mehr Strom verträgt.
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Anderer Operationsverstärker -> Schwingung
nicht unbedingt notwendig). Als Test habe ich dazu auf der bestehenden Platine die OPA2196 durch LM358/LM324 ersetzt. Natürlich wird das ingesamt dadurch schlechter, ich habe größere Offsetspannungen, etwas weniger Bandbreite, ... Damit könnte ich aber leben. Bevor ich das ganze aufgebaut habe,
einige mA, aber das ist schon zu viel. Ich würde diese Schwingung gerne beseitigen, damit ich den LM358/LM324 einsetzen kann. Nur leider verstehe ich überhaupt nicht, wodurch diese Schwingung entsteht. Ein vergrößern von C4 auf bis zu 33n (Stabilisierung von IC1A) hat leider überhaupt keine Veränderung
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Eure Anregungen zu meiner Schaltung (Messen mit PIC)
negative Versorgung spendieren, damit der PIC bis > Null runtermessen kann. Der Eingang eines LM324 kann problemlos bis 0V runter, und auch der Ausgang kommt lastfrei bis auf wenige mV an GND ran. Ist halt die Frage, wie weit runter überhaupt gemessen werden muss.
auswirkt. Ihr schreibt immer von positiven und negativen Referenzspannungen für den PIC und den LM324. Nur woher soll ich die nehmen? Hab ja nur 0 V und 12 ... 13.4 V im Auto. Der IC7805 liefert mir die 5V für den PIC. Soll da noch ein unbelasteter IC7805 für die Referenz rein oder wie meint ihr das
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Güte beim state-variable-filter nimmt bei hoher Frequenz ab
Verstärkung, bei 4 kHz nur noch 60 dB also 1000-fach etwa. Das GBW beim TL084 beträgt etwa 3 MHz. Beim LM324, das im 625 Hz - Bandpass eingebaut ist, nur 1,3 MHz. https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/182089/STMICROELECTRONICS/LM324.html Möglicherweise kommen diese beiden Typen bereits an
ich auf das Ergebnis. siehe Bild. Ein OP mit 1MHz GBW und Slewrate sollte reichen. Mit dem OP LM324 oder TL084 sollte es also funktionieren. Ich bekomme in der Simulation eine deutliche Verschlechterung der Güte nur wenn ich einen der Kondensatoren deutlich kleiner mache.
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Summierverstärker addiert Signale nicht richtig
Verhalten in meiner Simulation nicht auftrat. Aber das Bild von LM358i zeigt diesen Fehler ja deutlich, allerdings beim LM324. Das einfachste wird wohl sein, einen anderen OPV ohne dieses Verhalten zu nehmen. LG Christian
, sodass dieses > Verhalten in meiner Simulation nicht auftrat. Aber das Bild von LM358i > zeigt diesen Fehler ja deutlich, allerdings beim LM324. > Das einfachste wird wohl sein, einen anderen OPV ohne dieses Verhalten > zu nehmen. > > LG Christian Danke für die Bestätigung
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Analoge Lötstation, welche Schaltung?
eingestellte Temperatur einregelt. Dann habe ich folgendes Projekt http://electronics.vlzqz.com/home/lm324-analog-soldering-station gefunden. Bringt diese Regelung Vorteile gegenüber der verbauten? P.S. Eine digitale Regelung kommt nicht in Frage, hätte ich zwar gerne, aber für SMD Löten fehlt mir
sondern nur P Regler. Ein kleiner Kondensator an der richtigen Stelle hätte schon gereicht. Aber LM324 für Thermoelemente ? Warum immer den allerbilligsten Schrott für die anspruchvollste Messaufgabe, die 7mV Fehler des LM324 machen 180 GradC Messfehler aus, ob man da nicht in einen etwas teureren
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10% Offset bei Konstantstromquelle, warum?
? Der LM324 kommt am Eingang bis auf 0V runter, das sollte hier kein Problem sein.
#6660043: > Wie erzeugt man denn elegant und günstig eine negative > Versorgungsspannung? Der LM324 kommt am Eingang bis auf 0V runter, das sollte hier kein Problem sein.
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Küchenwaage mit seriellem Port?
gibt es nur einen Controller, der direkt auch das LCD ansteuert. Die anderen ICs sind übrigends ein LM324, ein HC4066 und ein 93C46. Im EERPOM sind anscheinend die Kalibrierdaten, der LM324 und der HC4066 scheinen sowas wie einen Chopperverstärker darzustellen, denn es gibt auf der anderen Platinenseite
hergestellten Küchenwaage. Ein Musterbeispiel, dass es auch ohne teuren 24-bit ADc geht. Der ADC ist mit dem LM324 verwirklicht der im Zusammenspiel mit dem Mikro als Single Slope Konverter eingesetzt ist. Man braucht nur zwei IO Leitungen dafür. Sehts Euch mal an. Mit diesem Wissen müsste es eigentlich leicht
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PT100 Meßverstärker
Pt1000/Pt1000.html Welcher OpAmp reicht, hängt von deiner gewünschten Genauigkeit ab, nimm keinen LM324, sondern lieber einen TS507 oder LMV2011 > in dem PDF ist am LM324 ein +12V und -12V Anschluss eingezeichnet. Hätte man sich mit einem Rail-To-Rail Verstärker wie oben genannt ersparen können
Flasche ;( Dann sollte man ohne zu Fragen das verwenden was schon ohne Fragen funktioniert. Ja. ein LM317 und ein LM324 sind bei Platinwiderstaenden ganz falsch.
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Current-Sense-Signal aus vier Source-Widerständen ableiten für current-mode
können. Ein vierfach-OPV würde sich anbieten, erscheint mir aber zu langsam bei ca 50 KHz Takt. Ein LM324 könnte gerade noch den Takt abbilden. Eine Verstärkung von 3..5 würde beispielsweise schon ausreichen. Letztendlich soll der Current-sense-Pin seine Wirksamkeit beibehalten. Ein anderer Ansatz
Christian S. schrieb im Beitrag #4529040: > Ein LM324 könnte > gerade noch den Takt abbilden. Das ist ja auch kein Komparator. Der LM339 ist einer, und er reagiert in weniger als 1µs. Da er ausserdem Open-Collektor Ausgänge hat, kann man die einfach
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Wie empfindlich ist ein MOSFET bei V_gs?
Quellwiderstand: 230R. Außerdem: wenn es wichtig ist, dass das Gate-Signal schnell ist, dann ist der LM324 als Treiber auch nicht das Gelbe vom Ei! Slew Rate 0.5V/µs, er braucht also für 20V Swing 40µs! Mit 230R und knapp 2nF ist 3*tau ≈ 1µs. Also: was gewinnst du? Andere Lösung: versorge den LM324
HildeK schrieb im Beitrag #5191947: > Andere Lösung: versorge den LM324 nur mit 20V, indem du ein Z-Diode in > die Versorgungsleitung packst oder eben auf anderem genehmem Weg. Das mit der Z-Diode ist aber anders gemeint als die übliche Spannungsregulierung via R
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Hilfe bei Schaltung
auch das, was yalu meinte. Genau. Ich habe die Schaltung mal simuliert, dabei aber statt des LM324 den pin-kompatiblen TLC274 genommen, da der LM324 (insbesondere im Kopara- torbetrieb) einen ziemlich hohen Eingangsstrom hat, der den Kondensator C2 zusätzlich lädt oder entlädt und schlimmstenfalls
diejenigen mit JFET- oder Mosfet-Eingängen). Falls du keinen verfügbar hast, kannst du zur Not auch den LM324 nehmen, musst dann aber etwas mit C2 und R7 herumspielen, bis die Zeitdauer halbwegs stimmt. Dazu gibt die Simulation nicht viel her, weil der Eingangsstrom des LM324 starken Exemplarstreuungen
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PWM mit OPs erzeugen
Hi, ich habe einen Dreieckgenerator mit einem LM324 aufgebaut. Zur PWM-Erzeugung muss ich ja jetzt einen Komparator bauen. Der LM324 ist hier aber mit einer Slew Rate von 0.4V/µs viel zu langsam. Ich würde gerne ein Komparator-IC benutzen, aber alle
LM318 mit 50V/us bei unity oder LM311. Letzterer mit open Kollektor und open Emitter. 200ns für 100mV Eingang und 10% overdrive. Mit dem 324 Wurstelhuber geht selbst das Dreieck bei 20KHz mit gebeugtem
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Masse Problem an Zenerdiode ?
wegnehme zeigt das Multimeter ein Messergebnis verfälscht um ca. 2-2,5V an. Sollte ich statt ein LM324 einen Isolationsverstärker wie ISO124 nehmen ? Habe mir gedacht, dass eventuell die Schwarmintelligenz von mikrocontroller.net dahinter kommt. Würde mich sehr freuen.
Potentialbezug hergestellt werden. > Warum nicht alle Massen verbinden? Wäre wohl das Sinnvollste. Der LM324 kann ja aan Ein- und Ausgang bis runter ans negative Rail.
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MAX038 - Keine saubere Sinus am Ausgang
Ich sehe ueberigens das du den LM324 mit 5V und 0V versorgst. So kann die Schaltung nicht funktionieren. Die braucht +- Spannungen. Und der LM324 ist auch etwas langsam. Besser TL084 und das ganze mit +- 12V. Der Jakob muss noch
dann könnte ich die Platine an Jakob schicken. Nicht so schnell... Ist das Absicht, daß beim LM324 eine negative Versorgungsspannung fehlt?
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BUZ11 parallel als regelbarer 200 Watt Widerstand bis 20V 10A
die eigene Sourcespannung mit dem Vorgabewert vergleicht und ihn nachregelt. Dafür müsste schon ein LM324 aus der Schrottkiste reichen.
eigene Sourcespannung mit dem Vorgabewert vergleicht > und ihn nachregelt. Dafür müsste schon ein LM324 aus der Schrottkiste > reichen. Da genügt auch ein LM358. Jeder 1 Ohm Widerstand bekommt seinen eigenen 1k Widerstand, die dann alle gemeinsam an den LM358 Eingang angeschlossen werden.
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Fehlermehldung: Unknown subcircuit called in.
verlustbehaftete Datenkompression abgeschaltet. Wenn du mein Symbol verwenden willst, dann kopiere LM324.asy und den Model file LM324.5_1 in das Verzeichnis deines Schaltplanes. Um das Symbol in deinem Schaltplan zu verwenden, Softkey F2 -> Ein Dialogfenster geht auf. Im Dialogfenster "Top Directory:" wähle das Schaltplanverzeichnis Da kannst du dann den LM324 in deinen Schaltplan holen. Den europäischen Widerstand (Rechteck) gibt es im Ordner [Misc]. Gruß Helmut
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Differenzverstärker
Hifi-Endstufe keine ist. Ist das jetzt schon gelötet, oder simuliert? Wie bitte soll denn der LM324 es Schaffen, in der zeit den 1uF (C13) umzuladen, muss ja so aussehen. Ich glaube auch nicht, dass der LM324 1-stabil ist, oder? Der R76 hat sicher 4.7K und nicht 4.7Ohm.. Ich würde mal die Hifi-Endstufe
Stromlaufplan hab ich leider nicht. (Scheiß Black Boxen immer). >Ich glaube auch nicht, dass der LM324 1-stabil ist, oder? Ich muss zugeben das hab ich nicht verstanden :-( Gruß Lars
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Strommessung/OP
einen Rail2Rail OP. Wenn ich mal davon ausgehe das du mit 5V Versorgung arbeitest dann duerfte ein LM324 wohl reichen. Wenn du unbedingt einen Rail2Rail haben willst dann kauf einen TS912. Der scheint sich in der letzen Zeit zu eine Art Standard zu entwickeln, kann nie schaden den in der Schublade zu
oder Eingangstroeme zu minimieren. Bei deiner Anwendung aber noch belanglos. > Ich habe einen LM358 in meiner Bastelkiste gefunden. Der > braucht schonmal nur eine Versorgungsspannung, was mir gefällt. > Würde der dafür zu gebrauchen sein? Der LM358 ist ein halber LM324 und daher gilt das
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Bitte um Prüfung meines Layout
die Schalrtung R4 an Anschlag 2 gedrhe tund cder NE55 ist kaputt. Die NPN/PNP Stufen nach dem LM324 führen zur Instabilität, auch mit RC Kompensation, wegen der Totstrecke (1.4V lang passiert nichts). Ganz nebenbei: Was willst du aus PA2/PA2PB4 rausschicken, das die LM324 verstärken könnten ?
/PA2PB4 rausschicken, das die LM324 > verstärken könnten ? Eine Spannung, als Sollwertvorgabe. Weiter oben ist ein Beitrag von mir, der grob umreist was der analoge Anteil der Schaltung machen soll. > > Ein 3.3V Regler braucht
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Neitzteil IC gesucht
So wie Deine Anforderungen ausgearbeitet sind, ist auch der LM324 geeignet.
Micha H. schrieb im Beitrag #2074191: > So wie Deine Anforderungen ausgearbeitet sind, ist auch der LM324 > geeignet. Oder ein BC546 ;) EDIT: Nach Deinen Angaben zu urteilen dürftest Du hier fündig werden incl. Bauanleitungen: http://tinyurl.com/6gyefgx Hoffe geholfen zu haben! Gruß, Sven
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Schaltung enträtseln
mit aber die Schaltung mit den DIP-Schaltern und den vielen Wiederständen etc. Der Große µC ist ein LM324N (Operationsverstärker?). Das andere Teil ist ein TFK U2100B ("Timer Control for Triac and Relay"). Eine verwertbare Produktnummer oder so habe ich nicht gefunden. Nur 15777 bzw. 15778 als Kennzeichnung
Datenblatt U2100 Figure 7-2, die 6 DIP-Schalter wohl zur Auswahl der Codierung des Senders, der LM324 schaltet wenn er das Sendersignal sieht, die Spule auf dem weissen Rohr nennt die Frequenz des Senders. Die ist nicht selbstgebaut, aber unklar ob aus China oder Europa. > Vielleicht kann ich
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Labornetzgerät als Projekt
etwas daran zu ändern. Die Spannungsumschaltung kam neu hinzu, und deren Entwickler kannte nur den LM324 (sonst hätte er ja auch den LM358 ins Auge fassen können ;-)). > der regelt so langsam Der µA741 und der LM324 haben beide die gleiche GBW (1MHz). Bei der Slew-rate ist der µA741 sogar etwas
ich in einem 4xOP (LM324) zusammengefasst. Die Referenzspannung ist jetzt auch gepuffert. Der LM324 steht hier nur exemplarisch, soweit ich das überblicken kann gibt es einige andere Pinkompatible die sich auch eignen dürften
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Daten von Ultraschall-Sensor
Hab gerade meine Schaltplansammlung durchgeschaut, und habe einen Plan mit einem 4-fach OP LM324 gefunden. Vieleicht hilft dir das weiter.
Die erste Verstärkerstufe hat ein v von 2000. Der OPV LM324 ein Verstärkungs-Bandbreiteprodukt von 1 Mhz. Ergibt eine Bandbreite von 500 Hz. Also kein Ultraschall.
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IC für einfache Bargraph-Anzeige (10 Leds) gesucht
Moin, Wenns so ums Verrecken garnicht mit µControllern sein darf: mit 2.5 Stk. LM324, die jeweils als Komparator verschaltet sind, oder irgendwelchen anderen 4fach OpAmps/Komparatoren und der entsprechenden Menge von Widerstaenden kann man natuerlich auch 10 LEDs ansteuern... Gruss
Dergute W. schrieb im Beitrag #6616920: > mit 2.5 Stk. LM324, ... kann man natuerlich auch 10 LEDs ansteuern... Und mit nur 2 Stk. CD40106 kann man sogar 12 LEDs ansteuern. Und man benötigt noch weniger Versorgungsspannung. Mit etwa 5 Volt ist man schon
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In welchen Geräten wurde der TDA7000 verbaut?
TDA7021T war dann wohl der Nachfolger. Warum Valvo da keinen hauseigenen LM324N verbaut hat bleibt ein Rätsel.
Soul E. schrieb im Beitrag #6727504: > Warum Valvo da keinen hauseigenen LM324N verbaut hat bleibt ein Rätsel. Wahrscheinlich war er denen zu teuer.
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OPs mit dualer Spannungsversorgung durch OP mit Single-Supply ersetzen
Mit einem LM 324 kann man das auch aufbauen... Mani
Mani W. schrieb im Beitrag #4159680: > Mit einem LM 324 kann man das auch aufbauen... Wenn man 0-5V am Ausgang haben will und nur 0V/5V als Spannungsversorgung für den OpAmp zur Verfügung stellt? Eher nicht.
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1A Konstantstrom
@Mandrake: Das ein LM358 ne 2fach Version eines LM317 sein soll ist mir neu. Der LM317 ist ein einstellbarer Spannungsregler und der LM358 ist nen 2fach OPAMP.
@achim: Jo stimmt habe den LM317 mit dem LM324 verwechselt der 4 OPs hat. Immer diese Nummern... Also nimm halt den LM324 oder LM358 oder TL081 oder einen anderen passenden, dann gehts. @Gman: Also die Erklärung nochmal
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Kann man den LM321 für NF-Audiosignale verwenden?
Nach meiner Überzeugung sind LM324, 321, 358 und Konsorten das Schlimmste, was man Audio antun kann. Ihre Ausgangsstufe arbeitet im C-Betrieb (im Gegensatz zu der missverständlichen Aussage im Datenblatt). Das bedeutet, dass bei Richtungswechsel
Der Zahn der Zeit schrieb im Beitrag #6160898: > Nach meiner Überzeugung sind LM324, 321, 358 und Konsorten das > Schlimmste, was man Audio antun kann. Telefon ist auch Audio....
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Eingangs Schutzschaltung
Wie schon gesagt wurde, R1, D1, D2 sind überflüssig, da wirkungslos. Beim LM324 ist zu beachten, daß seine Versorgung über dem Eingangsbereich, liegen muß, also bei 0..13,7V sollten es -0V und +18V sein. Genaue Werte stehen im Datenblatt als "Common-mode voltage". Und muß man
den OK PC 817 (für die Digitalen Eingänge am Teensy) Dazu käme dann noch die Versorgung für den LM 324... 13,7V wäre da nur das theoretische denkbare Maximum. Mein Bauchgefühl sagt mir da eher was von 10V oder weniger... Hier kommts wirklich drauf an was der Wassertemperatursensor tatsächlich
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digitales Signal wiederherstellen
> als Komparator funktioniert? Ich kenn da ein ganze Menge. 1. Den LM324/LM358 bruacht nur eine Spannung geht aber nicht ganz an die Rails ran. 2. TS912/914 geht an dir Rails ran 3. OPA2340 auch ein Rail to Rail mit etwas besserer Offsetspannung und Slewrate.
Damit der Spannungsabfall groesser ist als die Aenderungen der UBE mit der Temperatur (ca. -2mV/K) LM324 kannt du aber Singelsupply betreiben. Ist allerding kein Rail To Rail Op.
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Negative Spannung erzeugen.
LM324 von NATIONAL kann sowohl mit bipolarer als auch unipolarer Spannungsversorgung arbeiten. LG Rudi
schafft der LM324 10V und auch 0V...ich muss das PWM Signal bis auf 0V runterrgeln können. Es hängt eine GS Maschine dran.
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555-Blinker auf "Fading" umrüsten?
NPN oder NMOSFET | +--------+--------------|-/ |E oder S 10k | | LM324 | | 100nF | | | | | | +-----------+---------------+---------+-- GND
mit weniger ICs, geht es wenn man den NE555 > wegschmeisst und gegen einen weiteren OpAmp aus dem LM324 ersetzt Wenn ich mir da die Gesamtanzahl der Bauteile so ansehe, ist der Siegeszug der kleinen µC mehr als verständlich.
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LM317 mit Microkontroller regeln
Suche: "Gleichtakteingangsbereich" oder "Common Mode Input Voltage Range". Als Abhilfe: nimm einen LM324.
Lothar M. schrieb im Beitrag #4216185: > Als Abhilfe: nimm einen LM324. ... gefolgt von Leistungstransistoren und lasse den(die) LM317 weg. Oder man schaltet einen LM317 vor diese Schaltung, um eine Überstrombegrenzung mit erprobt sanfter Kennlinie zu erhalten ;-
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pwm auf Amplituden dimmung
mit einem > Kondensator am Eingang. Dann sag mal, welche Werte die Bauteile haben und wie der LM324 versorgt ist. Gruß Dietrich
Dietrich L. schrieb im Beitrag #3517242: > > Dann sag mal, welche Werte die Bauteile haben und wie der LM324 versorgt > ist. > Hallo Dietrich, die Widerstände sind 10K und die Kondensatoren sind 100nF. Der LM324 wird über die PINS 4--> Vin=5Vdc und 11-->GND versorgt. Danke
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[V] Op Amp, Analogmultiplexer, analoge Spezialchips, Video
Dich mit 5 Euro pro Stück nicht vertan? (Ich brauche sie nicht, davon habe ich genug.) >3 Stück LM324N, Quad Low Power, +/-15V,3..32V, 1MHz, DIP14 (€ >5,00/Stück) MfG Paul
Die LM324 sind weg. Werner