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Eigene Stromversorgung 230V AC -> 1.8V, 3.3V, 3.8V, +/-5V DC
könnte auch ein Schaltnetzteil mit 5V/5A und eines mit 5V/1A für -5V nehmen und den Rest ein paar LM317/LM337 bzw. LM2576 erledigen lassen. Nur so, als Alternative.
1308-2424-W2E-EURO-24-VDC-1000-mA?ref=list Für die 3,3V/3A ein passender Step-Down-Regler, z.B. LM2676-Adj oder ähnlich. Die 3,3V/1A kannst du auch so machen oder einfach nur mit einem solchen Spannungsregler von Recom: http://www.recom-international.com/pdf/Innoline/R-78Exx-1.0.pdf http://www.recom-international.com
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Welche Bauteile sollte man mindestens kennen?
7805 LM317 LM358 TL431
Eingänge Schieberegister) MAX485 (RS485 Treiber) TL072 (Operationsverstärker) Spannungsregler: LM1117 (Einstellbar 800mA) LM7805 (5V 1A) LF33CV (3,3V 500mA) LP2950-3.3V (3,3V 100mA) TL431 (Einstellbare Zenerdiode / Referenzquelle mit Op-Amp) Transistoren: BC337-40 (Universal PNP 500mA) BC327
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DAC Spannungsregelung mit hoeherem Strom
Strom dabei etwas hoeher (20-50mA) sein soll. Ich Nimm einen OPV + Transistor als Emitterfolger. LM358 + BC337 MFG Falk
Die Schaltung auf dem STK nutzt für den OV die negative Spannung vom Max202, damit kommt man am LM317 bis auf 0V Ausgangsspannung herunter. Auf meinem Parallel-Eprommer klappt das auch sehr schön.
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Hilfe bei Anfängerfragen
Mario R. schrieb im Beitrag #6328209: > Als Transistor steht mir ein NPN-Transistor BC 337-40 Wenn das Schaltsymbol stimmt ist es ein PNP, dann funktioniert die Schaltung so nicht.
>> Wenn das Schaltsymbol stimmt ist es ein PNP > > Das Schaltsymbol ist falsch. Stimmt, der 337 ist ein NPN;-)
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Audio Verstärker Schaltung verzerrt bei zu hoher Vcc
Hallo, mal eine einfache Rechnung gemacht? Bei Vcc 15V und durchgesteuertem BC337 als Beispiel? Das wäre der Spitzenstrom, der in der positiven Halbwelle durch den Lautsprecher fließen müßte, damit nichts verzerrt: 15V/8 Ohm = 1,875A. Meinst Du wirklich, die kommen durch einen BC337 durch und der überlebt das allzu lange? Deine Verstärkungseinstellung hat darauf keinen Einfluß, bei Verstärkung 1 müßtest Du dann eben mit Uss 15V /2 = 7,5V * 0,707 = 5Veff vorn reingehen, an den
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S: Kleinnetzteile mit 60V Ausgangsspannung
Bei Einzelstücken käme noch Eigenbau in Betracht. Z.b. mit einem Trafo 2x30V und LM317 und LM337. Die Verlustleistung ist aber nicht ohne. Alternativ ein Schaltnetzteil. Das Design ist bei der hohen Spannung aber nicht trivial. Und wesentlich kleiner als 19"/3HE bekommt man das auch
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Masseführung Digital- und Analogteil mit externem Netzteil (Linearregler)
LM337 vs. LM317 schrieb im Beitrag #6882342: > Du willst doch Positive Ausgangsspannungen? > Vo = V Output > Vi = V Input > > Bitte Datenblätter studieren! Sonst wird das nichts Vielen Dank für
den Spannungsregler benötigte Eingangsspannung produziert. Übrigens überlebt ein LM317L die 48V nicht. Siehe https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9
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Funktionsaufruf mal gehts, mal nicht?
20:xtc_src/BattOptions.c **** uint8_t mmEntries = 0; 163 .stabn 68,0,20,.LM1-.LFBB1 164 .LM1: 165 0016 1B82 std Y+3,__zero_reg__ 21:xtc_src/BattOptions.c **** 22:xtc_src/BattOptions.c **** tElement* MenuElements[MAX_OPT_MENU_ENTRIES];
FLOAT_PARAM, "Entl. Sp. %4.1f V", pBatteryOptions->DisChgC 172 .stabn 68,0,27,.LM3-.LFBB1 173 .LM3: 174 0024 E981 ldd r30,Y+1 175 0026 FA81 ldd r31,Y+2 176 0028 8081 ld r24,Z 177 002a 9181 ldd r25,Z+1 178 002c A281
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Reanimierung altes Netzteil-Projekt
negative. Recht ungleiche Trafobelastung, der Summenstrom bleibt unter 1A. Vielleicht solltest du 1 LM317 weglassen (offenbar fehlt der schon) und stattdessen einen LM337 einbauen (andere Leiterbahnführung notwendig). > so wie ich es sehe, sind da zwei Kammern drin. Siehe Bild. > Wie kann man die
Wahrscheinlichkeit). liegt die Spannung zwischen rot und blau bei 40V~, passte es. Als Trafo für den LM723 30V/3A Netzteilbaustin ist die Reihenschaltung von 2 x 20V~ Wicklungen jedenfalls tödlich, die 40V(+/-10%)*1.414 = 56V(+/-10%) überlebt der nicht, 37V Maximum, man bräuchte einen L146 statt dem LM723
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Spannungsregler Gegenstück LM350
ich suche einen negativen Regulierbaren Spannungsregler mit ~ 3A. Also sozusagen das Gegenstück zum LM350. In diesem Beitrag (http://www.mikrocontroller.net/topic/16729#new) stieß ich auf den LM330, den ich aber nirgens finden kann. Gibt es eine alternative zu ihm. Er sollte möglichst bei Reichelt erhältlich
Hallo Karl-Heinz Habe folgendes gefunden: LM 337T -1,2...37 1500mA zwar nur 1.5A vielleicht gibt es gar keine 3A Version? Gruss Alain
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LED Konstantstromquelle mit Temperatur- Helligkeitskompensation
[PWM]] >Kann mir da jemand einen OPV empfehlen? Sollte auf jeden Fall 20mA >liefern können. LM358 sollte das gerade so packen, im einfachsten Fall einen kleinen NPN dahinter als Emitterfolger (BC337 oder BC848) und gut. >PWM entfällt übrigens. Warum? Wenn du deine LED nicht direkt per PWM
Und bei meiner pessimistischen Einstellung kommt beim Elektor Link eine Effizienz von 64lm/W raus. 2*tan(60°)m * 1,2m * 370lm/m² / 24W = 64lm/W
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LED Höhlen- und Taucherlampe
netter Laden (auf den ersten Blick). Die haben eine Hexa Hi Power LED im Programm, die bei 1W 45lm Lichtstrom erzeugt: http://www.dotlight.de/shop/product_info.php/cPath/222_228/products_id/622 Die Luxeon 1W hingegen schafft nur 21lm und kostet zudem mehr. Andreas
jetzt eben nur mit der normalen Luxeon LED Emitter verglichen, die Star-Versionen gehen sogar bis 50lm. Allerdings sollte man auch die Abstrahlwinkel miteinander vergleichen.
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Nachrüstung Fahrtlicht bei LEGO Powerfunctions-Eisenbahn
meiner Suche über Operationsverstärker gestolpert. Gehe ich recht in der Annahme, dass es z.B. ein LM741 tun sollte, wenn ich an V+ (Pin7) die 9V lege, an V- (Pin4) lege ich GND an und an + und - (Pin 3 und 4) klemme ich einfach Pin2 und Pin3 der Powerfunctions an und dann kann ich am Output vom LM741
die kleinste Fahrstufe einem arithmetischen Mittelwert von 1,125V. Mit den beiden Transistoren BC337 können je nach Fahrtrichtung die entsprechenden LEDs angesteuert werden. Ich habe versehentlich 4 rote LEDs auf eine Seite gezeichnet. Es müssen natürlich pro Transistor je zwei rote und zwei weiße
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Mit Ringkernspule Regelbares Netzteil bauen
Hab schon ziemlich viel gelesen und weis auch wie es ca. gemacht wird mit lm337 und lm317 nur gibt es da ein Problem mit der Leerlauf Spannung (die Schätzung weiße nach Gleichrichtung ca. 35 - 40 Volt sind) und genau so mit den Ampere. Preislich sollte die ganze Sache ohne
regelbares Netzteil bauen, welches bis 500 Watt an Verlustwärme loswerden kann. Das entspricht ca. 23 LM317 jeweils mit grossem Kühlkörper. Zwar ist es nicht so aufwändig, ein Netzteil zu bauen, welches den Trafo umschaltet, das tut fast jedes herkömmliche Labornetzteil, aber deine Proleme beginnen
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aus +/- 44V => +/-15V generieren
Strom? LM317 und LM337 gibts als HV Version.
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Spannung für Verstärkerschaltung
Kein 7909 erhältlich? Da gibt es noch LM317 und LM337, damit geht es auf jeden Fall. Gruß Dietmar
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Frage zu einer DCF77-Empfängerschaltung
Du gehst auf irgendwas zwischen 8 und 12 Volt oder Du kannst die komplette Schaltung verwerfen. Der LM324 z.B. käme mit 5 Volt klar. @HildeK Falls sowiso ein Prozessor nachfolgt, mit einem 2,5 Mhz oder 5 MHz Quarz könnte ein Timer auf die 78,125kHz runterteilen.
ca. 0,6V. Soweit ist das ja auch ok, aber der Transistor macht keine Verstärkung. Es ist ein BC337 eingebaut. Um welchen Faktor etwa sollte die Verstärkung unter optimalen Voraussetzungen denn ausfallen?
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ESP32 3,3V auf 1,5V reduzieren
Beitrag #7668894: > Genau den habe ich auch bestellt gehabt. Dieser hat jedoch nicht getan. Der Chip LM2596S hat auch einen Enable-Pin. Bei manchen Platinen ist dieser herausgefuehrt oder laesst sich gut die Leiterbahn unterbrechen und anzapfen.
aufwendig die 1,5V aus der Powerbank zu erzeugen. Dieter D. schrieb im Beitrag #7668915: > Der Chip LM2596S hat auch einen Enable-Pin. Im Gegensatz zu Dir, wo man den gerne dauerhaft auf disable setzen würde.
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Ersatz für Mosfet J401 gesucht
schrieb im Beitrag #6741189: > Warum den Controller mit 3V betreiben und nicht mit 5V? Damit der LM2940 genügend Spannungsreserve hat. > Die Z-Diode am Fet soll dafür sorgen, dass keine zu hohe Steuerspannung > anliegt? Ja.
eine Drehstromlima. Eben, deshalb bringt der Reedkontakt, welcher bei hohem Strom die Basis des BC337 mit GND kurzschliessen soll auch nichts.
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PWM problem bei geringer Spannung
Transistor ist übrigens notwendig, da ich den Ausgang bis 500mA > belasten möchte. Das wird der BC337 aber nicht lange mitmachen! Wenn du da z.B. 6V ausgibst, dann fallen am BC337 auch 6V ab, und das zusammen mit einem Strom von 500mA gibt 3W... :-o
Hand. Allerdings bekomme ich nicht mehr als 1,8V am Ausgang bei 1kOhm Last. Ich vermute, dass der OP LM358 nich genügend Strom leifern kann, damit der TIP102 ausreichend durchschaltet. Das bekomme ich aber hin..... Hoffe ich zumindest.;) noch mal vielen Dank Gruesse Stefan
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Variable Referenzspannung erzeugen (0-10V)
Ich hab die im vorigen Post gezeigte Schaltung mal mit einem BC337 Transistor aufgebaut. Es ergibt sich eine Kennlinie wie im Anhang zu sehen. X-Achse ist dabei die PWM mit 1000 ^= 100% bei einer Frequenz von 3,7 kHz. Hat jemand eine Idee wieso ich, selbst wenn
gemacht. Die ist eher Blödsinn. +12V | uC --10k--+-----|+\ LM321 | | >---+-- 0-10V 100nF +-|-/ | | | | | | +--(-22k-+ | | | | 10k | | | | GND ------+---+--+-----
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Brushless Regler Baugruppen Schaltpläne
Ladeschlusspannung liegt ja bei etwa 4,2V, also muss ich maximal 42V wandeln können. Ich hab mich jetzt für 2 LM3488 entschieden, der eine regelt auf 5.9V für das BEC. Mithilfe eines Low Drop Reglers entstehen aus den 6V noch die 3,3V für den Betrieb eines dsPICs. Der andere LM3488 regelt von maximal 42V
auch in der Lowside machen könnte, da würde sich dann aber nicht viel ändern. Die Beschaltung der LM3488 hab ich von der National Semiconductor Seite, auch die Werte für die Spulen, Kondensatoren und Widerstände. Die beiden LM3488 hängen parallel und haben eigentlich keine direkte Verbindung zueinander
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Brummspannung
nichtinvertierend) beim Kopfhörer teste. An der Glättung kann es nicht liegen, da ich zwei Festspannungsregler (lm317 und lm337)verwende. Ich benutze einen Trafo mit Mittelanzapfung die ich direkt als Masse verwende. Woran könnte es liegen?? Danke Johannes
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Hilfe, es schwingt!
Dann optimiert man das RC-Glieg für die Kompensation und gut. Vermutlich reciht sigar der olle LM358. > Offensichtlich kennst du dich da sehr gut aus. Ein wenig. Been there, done this. > Ich wäre bereit, dir - oder jedem anderen - 200 EUR für einen > funktionierenden Lösungsvorschlag zu
Strommesswiderstand, 27R) Kanal 2 (rot): Spannung an IC1:+ Eingang vom Funktionsgenerator SCRN0264.PNG LM358, Puls 100us SCRN0265.PNG LM358, steigende Flanke, 0-1V, Verzögerung durch Übersteuerung SCRN0266.PNG LM358, fallende Flanke SCRN0268.PNG TLV272, steigende Flanke, 0-1V, Verzögerung durch Übersteuerung
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Audiophile Elektrotechnik Gesperrt
Michael D. schrieb: >> Weitere Aussagen:"LM317 und LM337 sind als Regler Scheiße, die rauschen >> zu stark" Achso? > Es gibt den Unterschied vom Ruherauschen und dem Signalrauschen. Das "Ruherauschen(Grundrauschen?)" ob höher oder niedriger
Michael D. schrieb im Beitrag #7153225: > Also ist doch die LM317 und LM337 sind als Regler Sch...., Aussage ein > kompletter Trugschluß. Korrekt. > Mir schwebt ein Kopfhörer-Verstärker vor Hab' dazu mal einen neuen Thread aufgemacht: https://www.mikrocontroller.net
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Gerät zur Strommessung gesucht, dass den Strom automatisch addiert
Eingangsstrom sein. Bandbreite 1-2Mhz reicht aus. 3. Ich hab mir den Luxus eines VCF mit einem LM13700 geleistet. Vielleicht nicht unbedingt notwendig, aber cool! Ich wollte schon immer mal mit den Teilen rumspielen. So kann man den Filter einfach mit einem Poti einstellen. 4. ICh hab ausserdem
mit 5.5V laufen. Ausserdem -1.2V diskret weil ich dafuer keinen Wandler hatte und standardkram wie LM317/337 nicht ging weil die DCDC-Wandler dafuer nicht genug Leistung hatten. Das wars dann schon. Damit bekomme ich 60db bei 100khz Bandbreite hin. Den ersten Verstaerker habe ich extern als Messkopf
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Strombegrenzt schalten
z.B. 1 Ohm. Da fallen dann auch nur 50 mV ab, auf die 24V gesehen ist das ja nichts. Dann mit nem LM393 (Komparator) diese 50 mV mit ner fixen Schwelle vergleichen (Hysterese nicht vergessen) und mit dem LM393 dann einen N-Kanal-MOSFET ausschalten, wenn der Strom diese Schwelle überschreitet. Am besten
steigt. Die 24V sollten halt eingehalten werden (da so spezifiziert). z.Zt verwende ich halt BC337 und BC327 weil ich es übertrieben finde für 10mA Leistungstransistoren ein zu setzen :-)
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0 bis 10V Signal beschneiden
hatte ich es vor einiger Zeit mit einem OP, welcher als Impedanzwandler beschaltet war. Mithilfe eines LM317 und LM337 habe ich dann die Versorgungsspannung des OPs begrenzt. Die Schaltung macht zwar genau das was ich brauche, jedoch ist es unpraktisch (und groß) durch die vielen Bauteile. Dem Op die Versorgung
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[V] Diverse Bauteile (aktive und passive)
- Elko 100uF / 6.3V SMD (Lelon RVZ-6V101MFS) [100@5€] - Tantal 330uF / 6.3V (Kemet T520D337M006A) [50@10€] - Tantal 10uF / 25V [100@5€] - LM1117-3.3 3.3V / 1.5A [25@10€] - LM1086-3.3 3.3V / 1.5A SMD TO
Panasonic EEVFK03331XP) [100@5€] - Elko 100uF / 6.3V SMD (Lelon RVZ-6V01MFS) [100@5€] - LM1086-3.3 3.3V / 1.5A SMD TO-263 [25@10€] - 2N7002 n-FET SOT-23 60V / 100mA [100@2.5€] - BC848 NPN SOT-23 30V / 100mA [100@2.5€] - MC33063A
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Bipolares Netzteil 6V/7,2 V für Technics XP7 / 5
d.h. entweder dies was du fotografiert hat reparieren oder nachbauen (Trafo, Gleichrichter, Siebung, LM317/337 mit ein paar Widerständen).
für je Plus und Minus. schon hast du dein +/- 6V Netzteil (Sonst wen es Geregelt sein muss noch 2 LM's(1 x 78xx und 1 x 79xx) mit der richtigen Spannung und fertig. Ist doch kein Hexenwerk?
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Mikrocontroller LED-Steuerung
Wenn du bestellst solltest du noch folgende Dinge mitbestellen: dünne Litze zum verkabeln 3x LM7805 3x Elko 220µF 25V 446382-62 20x 100Ω, 1kΩ, 10kΩ evtl. noch ein Steckbrett und Drähte
Lochrasterplatine sind ca. 2,5mm auseinander, was sagen denn diese 7,62?) -2x Stiftleiste 2x3 Pins -6x BC337-40 Und auf Empfehlung von Alexander Schmidt (weiß nur noch nicht genau für was^^): -3x LM7805 -3x Elko 220µF 25V Ist sonst noch etwas nötig (LEDs und Vorwiderstände habe ich schon)? Passt
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4-20 mA Signal mit Transistor schalten (ESP32)
Stromkreis fließt entsprechend, je nach Füllstand, der Strom von 4-20mA. Zum Simulieren habe ich einen LM317 als Konstantstromquelle mit Drehpoti zusammengelötet, der Liefert ca. 1-20mA. Als Ansatz habe ich die angehangene Schaltung von Werner Rothschopf genommen. (Quelle: https://werner.rothschopf.net
. - PNP direkt an die Spannungsquelle, vor den LM317 (bzw. Füllstandssensor), sollte meiner Meinung nach klappen, es sollte lediglich die Spannung Uce zusätzlich abfallen, also die Spannung über dem 150Ohm Widerstand minimal geringer ausfallen. Leider
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Class D sehr leise
class D Verstärker zu bauen. Das Dreiecksignal (200khz) erzeuge ich mir mit einem ne555 als pwm und lm358 als integrator. Mit einem lm393 erzeuge ich mir dann die highside und lowside signale. Als Mosfettreiber nutze ich eine Komplementärendstufe aus bc337 und bc327. Die Ausgangsstufe ist eine Halbbrücke
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Hilfe bei Whirpool Steuerung
nicht, da ich den baugleichen von oben getauscht habe und es ging trotzdem nicht. Die Käfer sind BC 337-40. sind aber auch alle neu....
ein PIC16C54-LP/P darunter steht noch 9608CGW Und der oberste mit der Bezeichnung IC100 ist ein LM324N darunter steht W99009927 Alles schwer zu erkennen?
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Labornetzteil
das Netzteil nur für OPVs benutzen möchtest, könnte eventuell ein einfaches selbstgebautes Netzteil LM317/337 ausreichen. http://i1017.photobucket.com/albums/af292/Sunmansli/PCB/SP-2-PCB-SCH-LM317337.png (ohne die 1000µF am Ausgang (C7, C8))
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Operationsverstäker mit Gegentaktendstufen und hoher Ausgangsspannung
LTSpice simuliert; im Anhang der Plot vom Loop-Gain. Als Opamp habe ich TL081 und als Transistoren BC337/BC559 genommen. Das Problem bei diesen Schaltungen: Die Kapazitäten im Transistor bewirken zusätzliche Phasenverschiebungen. Oszillieren tut die Schaltung, wenn die Phasenverschiebung 180° erreicht
begrenzen möchte: Wie würdet Ihr dies machen? Meine Idee war, dies mit einem (bzw. zwei) simplen LM317 zu machen. Leider sind die 3,5 Volt, die am LM317 abfallen recht ungünstig. Ausserdem habe ich keine wirklich sinnvolle Stelle gefunden, an der der LM317 sinnvoll platziert werden könnte. --> es
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simpler Converter? aus 0V=12V und aus 12V=0V(offen)
nehme oder welchen IC, wird das nichts. Ich habe folgendes da: 50x S8550 PNP 10x IRF9540N 10x LM324N 20x BC337 NPN 50x BD139 NPN 50x LM7805C 1x IRLML6244TRPBF SMD 10x D882 Transistor NPN 20x NE555P 100x 2N3904 NPN 2x MBR10100CT Schottky 2x NEC K3114 1x CD4011BE 1x HCF4017BE 8x IRFZ34N
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Metalldetektor mit AVR
/~yukol/MetalE.htm Nur der Schwingkreis ist bei mir mangels NE555 auf nen OpAmp umgebaut worden (LM324 hat man ja immer in der Bastelkiste)
> (LM324 hat man ja immer in der Bastelkiste) Na, der eignet sich nun bestimmt für Kippschaltungen im Mittelfrequenzbereich...
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Operationsverstärker mit einzelnen Transitoren
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vom 741 ist schon reichlich kompliziert. Da gibt es einfachere Typen zum diskret nachbauen, etwa den LM358 oder LM833. Die DC Eigenschaften werden in der Regel eher schlecht werden - bei den AC Eigenschaften muss das nicht sein, wenn man dem ganzen etwas mehr Strom gönnt.
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Linearregler mit Uin > 70V
TL783 ist zumindest ein positiver Regler bis 125V. Ansonsten koennte man auch LM317/LM337 nehmen und ihnen eine Zusatzschaltung mit Darlington/Moosfet verpassen, die die Spannung ueber dem Regler auf ungefaehrliche Werte begenzt: http://www.mikrocontroller.net/attachment/42101/TL783
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PWM, Heizung und Atmel168PA
und nicht anlaufen und das element aber heiz. so jetz bin ich hin gegangen und habe mir aus einem LM7812 mit zwei kondensatoren 0,1 und 0,33uF und eine schutzdiode 1N4004 einen spannungsregler gebaut und habe die lüfter direkt mit an dem eingang der platine, d.h. sie laufen immer. kann ich ggf aus einer
Die brauchst du nur nach Datenblatt beschalten und nichts programmieren. An den Ausgang einen BC337 mit Basiswiderstand von 1k und gut ists.
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Asuro Clone Hilfe
benutzt (Parallel). Da ich den gerne auf 5V benutzten würde. Für die Spannungsregelung wird ein LM2576T mit kompletter Beschaltung verwendet. Und als Motortreiber ein L298. Mein Frage wäre nun: beide Spannungsregler werden mit 9V betrieben (beide brauchen anscheinend mindestens 7V bzw. 8 V). Die
ziehen muss (der eine ist ja Rechts der andere Links) habe nun überlegt ob ich die beiden (und den LM358N) abschaltbar mache also den Kompletten Versorgungszweig abschalte. Würde das mit einem einfachen Transistor gehen? BC337/BC327 oder ein anderer den ich im NPN Sortiment von Pollin finde(habe leider
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Bekomme Transistor nicht zum durchschalten
Versorgungsspannung (>2V) notwendig. Es würde also mit 6V gerade noch reichen - zumindest mit dem LM324/358. Zur Not den OPA-Ausgang mit einem Pull-Up etwas stützen.
Ich habe einen LM358N genommen.
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Suche LM338 im TO220
Hat jemand zufällig eine bezugsquelle für 2 Stück LM338 im TO-220 gehäuse? Reichelt hat leider nur die TO-3 Variante, ich würde aber die 220 bevorzugen da ich dafür schon eine passend großen Kühlkörper hätte.
Kühlkörper 80/P in K/W. Wenn das Ding nicht kurzschlussfest sein muss und ein Negativregler sein darf: LM337 + 2N3055 gibt bei Tmax=200°C ein Temperaturbudget von 155°C, d.h. der KK kommt mit knapp dem doppeltem K/W-Wert aus. Immer zu beachten: Kühlkörper in einem geschlossenen Gehäuse werden zum Problem
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3,3 V Schiene eines PC Netzteils für stromversorgung einer LED Lichtorgel mit 30 3W LEDs
normalerweise gegen überlast abgesichert sein. Genaueres findest du dann aber im entsprechenden Datenblatt ( LM7805 ) wie z.B.: • Thermal Overload Protection • Short-Circuit Protection • Output Transistor Safe Operating Area Protection Viel wichtiger wäre aber statt einem kaputten Spannungsregler für ein
versorgen. Wenn man z.B. 5 Gruppen a 6 LED macht, braucht jede Gruppe maximal 2A. Das macht ein billiges LM2576 Modul. XL
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Schaltungsüberprüfung
Schaltung die ich entworfen habe werfen kann. Schlussendlich will ich mit einem ADC die Temperatur des LM335 einlesen. Den eingelesenen Temperaturwert will ich anschliessend an zwei LED Bar Graphen und zwei 7-Segment Anzeigen ausgeben. Damit nicht zu viele Schieberegister benötigt werden wollte ich alle
Das Problem ist nicht die Leistung, sondern der Kollektorstrom, der BC547 kann nur 100mA. Nimm den BC337. >> -ein paar Kondensatörchen fehlen noch > Wo fehlen den noch welche? Je 100nF direkt am MC und an der Schieberegistern. >> -supply current der SR wird überschritten > Das habe ich mir auch
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Überspannungsschutz mit Z/TVS Diode
passiert wenn V_in unterhalb von 12V liegt? https://www.reichelt.de/spannungsregler-12v-1a-to-220-lm-2940-ct12-p39453.html?&trstct=pos_0 Spannungspitzen sollte das auch abkönnen? LG Felix
passiert wenn V_in unterhalb von 12V liegt? > > https://www.reichelt.de/spannungsregler-12v-1a-to-220-lm-2940-ct12-p39453.html?&trstct=pos_0 Unter 12,3 V kommt nichts mehr heraus. Der lm2940 ist zwar auch ein LDO, hat aber eine feste Spannung. Deswegen hatte ich einen regelbaren LDO vorgeschlagen
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78xx versus Längsregler
mit einer auf den ersten Blik äusserst suspekten Stromversorgung der Bandgap Diode, die mit einem LM337 oder ähnlich viel einfacher gebaut werden könnte...
, > die mit einem LM337 oder ähnlich viel einfacher gebaut werden könnte... Schau mal auf die Spannungsdifferenz zwischen Eingangs- und Ausgangsspannung.
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[VS] Presonus Monitor Station (reparaturbedürftig)
bis zum Netzteil, das sehr hochwertig, aber konservativ und repaarturfreundlich aufgebaut ist (7805, LM317, LM337, TIP31C), gekommen. Es gibt im Leerlauf +5V, +12V und -9V aus; letztere Spannung bricht im Betrieb auf ca. - 3V ab. Weiß nicht, obs am Netzteil oder an der restlichen Schaltung liegt. Habe
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Blinker bis 20W
ginge als Alternative zum BTS432 auch eines der folgenden Teile? 10x IRF9540N 10x LM324N 20x BC337 50x BD139 50x LM7805C 1x IRLML6244TRPBF SMD 10x D882 Transistor 20x NE555P 100x 2N3904 NPN 2x MBR10100CT 2x NEC K3114 1x CD4011BE 1x HCF4017BE 8x IRFZ34N (kurze Beine) 1x 2A224K