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Kopfhörer-Verstärker
MaWin schrieb im Beitrag #7154677: > Sorry, DAS ist Kacke. Der LM675 geht als Motortreiber durch, aber nicht > für Audio. Da heissen die Exemplare LM1875 und rauschen trotzdem. Der LM1875 ist ein umgelabelter und teuerer LM675. Die sind beide nicht erste Sahne
NE532 durch einen LM358 ersetzt. Trotzdem genau das gleiche Problem mit den Verzerrungen. Erst wenn R3 halb so groß ist wie R4, dann klingt der Kopfhörerverstärker gut. Nun bin ich mit meinem Latein am Ende. Ich vermute
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Abwärtswandler als Konstantstromquelle fuer LEDs
der Komparator ab und der nächste Impuls beginnt. Du merkst, dass für dieses schnelle Schalten ein LM358 zu langsam ist, du brauchst einen schnelleren Komparator. Oder: ich würde ihn weglassen, den shunt von 1 Ohm auf 1.5 Ohm vergrössern und direkt an fb legen. Bleibt noch die Variante, den MC34063
das richtig verstanden? Hallo, ich habe viel ausprobiert. Auch andere Regler wie der HV9961 oder LM2576 sowie fertige KSQ konnten mich nicht wirklich überzeugen. Wenn Du nur wenig abdimmen willst funktionieren sie alle ganz gut, aber über den ganzen Bereich eher nicht. Das sind meine Erfahrungen, andere
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Analoge Lötstation, welche Schaltung?
Entlötpistole ist eine ZD-552. Als Regelung habe ich eine fertig aufgebaute Platine genommen mit einen LM358 OP. Die Regelung ist für ein Lötkolben mit Thermistor, ich habe die Schaltung entsprechend angepasst für die ZD-552 mit K-Typ als Temperatursensor, für die Temperaturanzeige habe ich ein ICL7106
überein. Die selbstgebaute Entlötstation hält und regelt die Temperatur ziemlich gut trotz Opa OP LM358, sicher wären moderne OP`s besser und bei ca. 3€/Stück auch kein Ruin. Das mit den 7mV Offset ergeben 180°C irritiert mich etwas. Die Verstärkung für den Temperatursensor beträgt ca. das 66 fachex0,04μV
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Elektret-Mikrofon Verstärker
ich mich an der Schaltung im Anhang orientiert (Quelle: https://lowvoltage.wordpress.com/2011/05/21/lm358-mic-amp/). Die Daten sollen mit einem, auf einem STM32-Eval Board verbauten, 12-Bit ADC gesampelt werden. Dazu habe ich den OPV aus der Schaltung durch einen OPA350 (rail-to-rail) ersetzt, um die
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Suche Schaltplan & Bauteilliste für Controller XMT2325
sein als der 2325. Jedenfalls simple analoge Regelungstechnik mit Allerwelts-Operationsverstärkern LM324 und LM358, keine Digitaltechnik, kein Mikrocontroller. Irgendwo hieß es, die Platine ist nicht netzgetrennt, also Vorsicht! Erst mal ohne Spannung mit dem Durchgangsprüfer eines Multimeters auf Kurzschlüsse überprüfen, Elkos, die Versorgung des LM324 an den mittleren Pins 4 und 11 und Transistoren und Thyristoren. Kann jemand den russischen Text übersetzen? Das Bild ist zu unscharf für eine OCR.
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Prinzip Hochspannungsquelle
-Eine 1000V-Diode, z.B. UF4007 -Wenn es komplett regelbar sein soll, braucht es noch einen OPV, LM358 sollte es schon tun. Als Anregung sollte das vielleicht reichen.
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Luxmeter mit Bereichsumschaltung
Spannngsabfall an den shunt-Widerständen. Man nutzt einen Transinpedanzverstärker mit gutem (kein LM358) OpAmp wenn man messen will. Der Faktor, wie viel lux wie viel Strom und dann wie viel Strom zu wie viel Spannung am Widerstand führt, kann man nur schätzungsweise aus dem Datenblatt der Photodiode
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STM32L431RC - Probleme mit Stromsensorenauswertung
Die Schaltung ist Käse. Der LM358 hat 3mV Offset. Bei 680k/33 werden die auf 62V verstärkt. Schaltungen sind besser lesbar, wenn die Eingänge links und die Ausgänge rechts sind.
. Komisch ist ja nur, dass es bei dem Nucleo > Board funktioniert. Kein NUCLEO-Board hat einen LM358 drauf.
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$40 GDI inverter, neuerdings qualitätsprobleme?
es jemanden interessiert. Platine 115x65mm. Bestückung: U1: 78L05 U2: unbekannt, siehe Bild U3: LM358 U4: UC2846 U5: PIC16F1936 U6: LM358 U7: NE555 Was ist U2 für ein Baustein? Und was ist der blaue Würfel, "HR2120 2mA/2mA"? Netz durchsucht, kein open source Projekt gefunden, das nur halbwegs
Ah, gut. Der Ausgang ist mit Widerstand überbrückt und geht auf den LM358, danach zum uC. Andere Seite muß ich am WE mal durchmessen, sieht aus wie Messung Netzspannung. Der verwendete uC hat eingebaute Temperaturmessung, Datenblatt Seite 171.
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ZF-Wobbler FM/AM
irgendwo(tm) habe ich auch so einen Wobbler, mit LM358 für den Sägezahn und HC4046 als VCO der einfach nur analog durchgestimmt wird Zuschaltbar ein Festfrequenzoszilator mit 10,7Mhz um die Mitte zu markieren
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0-20mA Schlatung klappt nicht mehr
die Grundschaltungen zu erahnen. > Wobei ich mich > frage, gibt es so große unterschiede bei den LM324 Der LM324 ist ein vierfacher LM358 und damit ein durchschnittlicher Opamp. Als Besonderheit kann sein Ausgang fast bis auf Null runter, allerdings erreicht er VCC nicht. Desewgen (und weil ich
zufrieden gibt. Diese Typen sind heute so preiswert und gut verfügbar, das man sich mit alten Teilen wie LM324 und LM358 nicht mehr rumschlagen muss, es sei denn man verbaut tausende und steht unter Preisdruck.
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AUX Signalverstärkung für CD4095 vom Autoradio
Hitmare C. schrieb im Beitrag #7124890: > Was würdet ihr mir empfehlen? LM358
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Arduino mit Pt1000 und 400°C Schaltung
Hemdo schrieb im Beitrag #7116415: > da der lm358 anscheinend nur maximal so eine Spannung > ausgeben kann Der LM358 ist für deinen Fall eher ungeeignet wie MaWin schon erklärt hat. Nimm einen neueren Rail-to-Rail OpAmp. https://www.mikrocontroller.net
Dass dir dann kein Ausbilder Vorgaben macht ist i.d.R. kein Nachteil. Soweit mir bekannt ist der LM358 ein OpAmp aus den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts, hat also bald 50. Geburtstag. Georg
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Funktion einer Video-Schaltung
einem LM358 auf der Zwischenplatine die das Composite-Video-Signal und das "Video-OK"-Signal für diese Schaltung bereitstellt. Die Platine habe ich noch nicht einmal halb fertig gezeichnet (und in meiner Zeichnung
Fragezeichen von oben hin) und steckt so auf der Platine mit dem Videoverstärker oben drauf. Der LM358 ist offenbar für das "Video-OK"-Signal, zumindest kommt dieses aus ihm heraus. Aus dem 74HC86 kommt ein relativ Sinusförmiges Signal heraus mit einer Periodendauer von 0.05uS, zumindest sieht es so
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Wieso frisst OPV-Schaltung so viel Strom?
Beitrag #7106653: > Ist ein solches Ding nötig oder "nur" besser geeignet? Aber sicher nötig. LM358 Familie hat 2 V headroom, d.h. max out (DaBla!!) Vcc -2V kunst Studieren mußt Du nicht, aber die Anleitung für den Malkasten solltest Du lesen.
schrieb: >> Ist ein solches Ding nötig oder "nur" besser geeignet? > > Aber sicher nötig. > > LM358 Familie hat 2 V headroom, d.h. max out (DaBla!!) Vcc -2V minus 2V? = VCC? "headroom" habe ich im DaBla nicht gefunden, jedoch "Output Voltage−High Limit" bei 5 V VCC: 3,5 V Was also statt dessen
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[V] div Bauteile aus EMS Auflösung
Instruments 112 74ACT138M Texas Instruments 81 PIC17C44-33/L Microchip 100 LM358M onsemi 80 AD597AR Analog Devices 97 AD8646ARZ Analog Devices 70 SN74LS244DWG4 Texas Instruments 50 SP202ECN Sipex
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BUZ11 parallel als regelbarer 200 Watt Widerstand bis 20V 10A
eigene Sourcespannung mit dem Vorgabewert vergleicht > und ihn nachregelt. Dafür müsste schon ein LM324 aus der Schrottkiste > reichen. Da genügt auch ein LM358. Jeder 1 Ohm Widerstand bekommt seinen eigenen 1k Widerstand, die dann alle gemeinsam an den LM358 Eingang angeschlossen werden.
Michael M. schrieb im Beitrag #7099515: > Da genügt auch ein LM358. Jeder 1 Ohm Widerstand bekommt seinen eigenen > 1k Widerstand, die dann alle gemeinsam an den LM358 Eingang > angeschlossen werden. Damit werden dann aber die eventuell unterschiedlichen Gate-Source
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?analoges Voltmeter Meßbereich einschränken
Manfred schrieb im Beitrag #7098533: > Als OP habe ich LM258 verwendet, die Z-Diode muss 5V1 sein, weil nur > diese hinreichend stabil ist. Heute würde ich dir die LM 236-2.5 doppelt oder wenn erhält lich die LM 236-5 empfehlen, da ist der Regelknick
simulieren - anbei die LTspice-Schaltung. Der MCP601 uebrigens ist nicht geeignet: max. Ub 7V.... Hab den LM358 genommen - der natuerlich miserabal ist weil der Ausgang nicht ganz an die Versorgungsspannung heranreicht. Jobst M. schrieb im Beitrag #7098909: > Vielleicht mag Toxic nochmal simulieren
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Wie funktioniert dieser Step UP Wandler
. Leider hat der Chinese die Ics unkenntlich gemacht. Das achtpolige ist sehr wahrscheinlich ein LM358 OP-AMP LM3 kann man noch schwach vermuten Leider finde ich nicht heraus was das 16 Polige IC ist. Hat jemand eine Idee um was es sich handeln könnte? Pin5,6,18= VCC Pin10 =GND Die Spulen haben
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Platine Abdeckung Schwimmpool defekt
Problem haben. Man > könnte mal prophylaktisch C6 wechseln. Was steht auf dem IC drauf? Am IC steht LM358N CKTC (bei den Buchstaben bin ich mir nicht ganz sicher ob ich die richtig habe. welches Bauteil wäre der C6? Matthias S. schrieb im Beitrag #7089611: > Anscheinend wird der kleine IC über ein
den Grund, warum du die Platine ausgebaut hast. Geo schrieb im Beitrag #7089615: > Am IC steht LM358N CKTC (bei den Buchstaben bin ich mir nicht ganz > sicher ob ich die richtig habe. Dann sucht man sich das Datenblatt des LM358 und misst die Spannung an den Versorgungspins zwischen den Pins 4
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Wheatsonebrücke Signal verstärken
die Platine des Messgerätes jetzt mal genauer untersucht und im Datenblatt des verwendeten OP-Amps (LM324 von Ti) eine Schaltung zur Auswertung von Messbrücken gefunden. Diese habe ich mit einem LM358 nachgebaut (hatte ich noch hier) und damit brauchbare Signale bekommen. Mein ursprünglich verwendeter
bestellt, um den mal auszuprobieren. Sollte das nicht funktionieren, bleibt es bei der Schaltung mit dem LM358. Danke für die Antworten und die Hilfe. Frank
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Lokalaugenschein: Elektronikhandelszentrum PERPA in Istanbul
nicht vergessen, das heute immer mehr ausgefallene Bauteile gewünscht werden. Da sit es nicht der der LM358 oder NE555. Heute benutzt jeder einen anderen ADC der PWM IC etc. Das kann niemand mehr alles lagernd haben, es beginnt ja schon n bei den ARM und AVRs Und welchen Preis willst du dann dafür aufrufen
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PGA eigenbau
keine Ahnung habe, was du damit verstärken willst - solche Info ist ja nicht ganz unwichtig... Der LM358 ist jedenfalls für Audio und das meiste andere nicht das Gelbe vom Ei. Du kannst die Schalter auch so verlegen, dass der "-" Eingang am Schalter liegt. Der ist hochohmig, und das RDSon spielt
Ich sehe auch nicht, warum das nicht funktionieren sollte. Den Stützkondensator an GND am 358 verstehe ich nur nicht. Der 4066 möchte laut DS dafür einen.
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DCF77 Frequenznormal
DCF Signal überall messen zu können. Er lief aus einem 9V Block und braucht kaum Strom. OP ist ein LM358.
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LM358P als Subtrachierer kommt nicht bis 0V
Datenblatt mit diesen Graphen gefunden? Bei mir auf der Platte. ;-) https://www.ti.com/product/LM358 Das Datasheet vom LM324 tut es in dieser Hinsicht auch. Der unterscheidet sich vom LM358 nur in die Anzahl OpAmps.
auf > die gewünschten Spannungen zu kommen, was aber echt nicht schön ist. Dann nimm einen LMV358 (bis zu 6V) hinter dem LM358. Beide zusammen kosten dich 10 cent.
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Tiefentladeschutzschaltung für 20V Li-ION vom ALDI/Lidl?
schaltung nachzubauen? egal... ich habe nun den TL431 als reine spannungs referenz genommen und einen LM358 OpAmp als vergleicher benutzt um den übergang ganz abrupt zu machen. ich hab dann dafür auch einen alten IRF3205 N-MOS aus meiner krimskramkiste genommen statt den IRF4905 P-MOS. R4 als rückkopplung
wenn man > unbenutzte OpAmps im IC hat - oder hab ich den text falsch verstanden? Hi, für den LM358 habe ich das so gemacht. Zum Verhindern von unbeabsichtigten wilden Schwingungen, die ja gerade bei Komparatoren auch auf die richtig beschaltete Seite "durchschlagen" können. Gerade an der Schwelle
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Operationsverstärker explodiert
genau an Pin 3 an? Wurde oben schon gefragt. Gleiches Bezugspotenzial? Und: Kernanwendungsfeld des LM358 ist von Hause aus Komparator (kein absolut direkter 1:1 Vergleich zu Universal-OPV LM741 möglich, obwohl genau so uralt, so schnell bringt diesen nichts aus dem Konzept, da müssen noch andere Fehler
Karl B. schrieb im Beitrag #7058342: > Kernanwendungsfeld des LM358 ist von Hause aus Komparator Häh ? Ahnungslosigkeit schön und gut, aber musst du die hier im Forum so verbreiten ?
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Mikrofon-Verstärker-Tiefpass (Pegelmesser)
versuche es mal hiermit. OP ist ein Doppelop LM358 der ist auch am Ausgang an der unteren Grenze bis 20mV Ralph Berres
#7054533: > gff einfach den Spannungsteiler anpassen. Der Spannungsteiler kann entfallen. Der LM358 liefert bei 5V Vcc nur 3,5V am Ausgang. Die Diode reduziert die Spannung auch nochmal um 0,6V.
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Fragen zum PCF8583 als Event Counter
10mA ist schon happig :-) Der darin verwendete LM358 ist aber auch ein Stromfresser LOL Da gibt es aus der LMC71xx Serie welche die nur xx µA verbrauchen... Aber als Alternative und den µC quasi umsonnst mitgeliefert wäre z.B: ein MSP430FR2310(ca
Patrick L. schrieb im Beitrag #7218668: > 10mA ist schon happig :-) > Der darin verwendete LM358 ist aber auch ein Stromfresser LOL > Da gibt es aus der LMC71xx Serie welche die nur xx µA verbrauchen... > Aber als Alternative und den µC quasi umsonnst mitgeliefert wäre z.B: > ein MSP430FR2310
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Zweifarbige LED mit Triggereingang umschalten
dann werde ich mich nach dem Kaffee nochmal auf den Hosenboden setzen und einen Komparator mit einem LM358 entwickeln. Der hat nämlich schon einen Push-Pull-Ausgang. Als Grundlage nehme ich die Anleitung von Wolfgang: Wolfgang schrieb im Beitrag #7036353: > Du suchst einen Inverter mit einem Komparator
werde ich mich nach dem Kaffee nochmal auf den > Hosenboden > setzen und einen Komparator mit einem LM358 entwickeln. "Entwickeln" ist ein großes Wort, für Dich erheblich zu groß.
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High Side Switch 24V
eigentlich egal. Gut, da die genauen Anforderungen nicht bekannt sind und wenn es billig sein soll: LM358 + BC337.
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Auswahl OPV für low-side Strommessung über Shunt
aufgebaut (die grauen Komponenten sind erst noch vorgesehen). Allerdings beobachte ich dass der LM358N während der Präsenzmessung (alle Ventile werden nacheinander für maximal 650ms mit Spannung beaufschlagt und dabei wird der Stromanstieg durch die Ventilspule gemessen) erst nach 60us (entsprechend
. Aber: Es ginge sowohl mit dem OPA (der ist sicher schnell genug, und auch präziser als der LM358 - in allen Belangen besser) bestimmt sehr gut, sollte auch mit dem TS272 gehen. Beide wären eine brauchbare Option.
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Schmitt-Trigger, Hysterese nicht symmetrisch
nicht invertierenden Schmitt-Trigger mit OPV. Habe die Schaltung wie gezeigt aufgebaut. Mit einem LM 358. - Bipolare Versorgungsspannung mit VCC+ = 9,2V , VCC- = -9,2V. Das führt zu folgenden Ausgangswerten des OPV: U_AMAX = 7,9 V, U_AMIN = 9,1 V - Mitkopplungs-Widerstände R1, R2 nach Lehrbuch
Du solltest den 2ten OP vom LM358 nicht unbeschaltet lassen. Weshalb nimmst Du für diese Anwendung eine symmetrische Versorgungsspannung? Deine Werte erreichst Du auch mit 227K und 1M bei einfacher Versorgung mit 9,2V, wenn
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Logarex eHZ liefert keine zuverlässigen Daten mit IR-Lesekopf
, so stromhungrig ist der LM358 nicht, daß der den braucht.
die ESP sind und die Teile praktisch nichts kosten wurden sie verbaut. Eigentlich sollte es kein LM358 sein, der ist ja nicht wirklich gut geeignet für diesen Zweck. Ich hatte keinen besseren 2-Fach OpAmp in THT zur Hand. > C3 ist akademisch, so stromhungrig ist der LM358 nicht, daß der den >
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5V Spannungsregler auf 5,3V bringen
bleibt auch sowohl unter Last, als auch bei > Eingangsspannungsschwankungen stabil. Pin 8 vom LM358 gehört an die Eingangsspannung vom 7805. Gruß D. T.
D. T. schrieb im Beitrag #7027267: > Pin 8 vom LM358 gehört an die Eingangsspannung vom 7805. Normalerweise ja. Aber in diesem Fall ist es egal. Ich wollte ja auch nur ein Äquivalent zu dieser Schaltung aufzeigen: 山田 宏 schrieb im Beitrag #7023210
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20V 50Hz Wechselspannungsquelle
Ich hab jetzt mal versucht mit 2 LM358 die ein beliebiges Sinussignal zu verstärken. Kann ich die positive Halbwelle mit dem einen Opamp verstärken und die negative mit dem anderen Opamp verstärken? Das müsste doch funktionieren? Damit würde ich keinen speziellen OPAmp benötigen sondern könnte die LM358 verwenden aber,irgendwie funktioniert da was nicht so richtig. Hat jemand eine Idee was hier noch fehlt?
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Schaltnetzteil umbauen: Ausgangsspannung steuerbar machen
zur Masse, mit dem ich die Spannung Masseseitig (an der Z-Diode) anheben kann. Dann noch einen LM358 als Folger (anderer OP in LTSpice wg. Bequemlichkeit) und an dem ist der Eingang für die Steuerspannung. Bei einer Steuerspannung von 0,6 - 6,5 V (mit Poti) komme ich auf eine Ausgangsspannung
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OPV Inverter Feedback Widerstand Strom
nicht mal, von welchem lausig schlechten OP hier die Rede ist. Ein Feld-Wald-Wiesen-OP wie z.B. der LM358 im https://www.mikrocontroller.net/topic/533892?goto=7003629#7003629 hat nur maximal 50nA. Markus schrieb im Beitrag #7004644: > davor noch ein R-Teiler sitzt mit 20k/2k Warum sind dann im Schaltplan
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Problem bei Temp-Messung Rasp. Pi Pico & Pt1000
leben. Selbst mit 4 richtig teuren Widerständen bleibt noch der Offset des OP. Ich hoffe ja nur, dass "LM358" nur ein Platzhalter ist - sonst bist du mit 10K Eigenerwärmung besser bedient.
man (m.E.) U_A=(A*U_E*(f-g))/(1- A*h) wobei A die Verstärkung sein soll. Ich fand für den LM258, von dem ich zwei Chips habe: AOL Open-loop voltage gain mit VS = 15 V; VO = 1 V to 11 V; RL ≥ 2 kΩ : Min 50 Max 100 V/mV (S. 15 in https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm358.pdf) also Faktor 50'000
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Richtiger Widerstand für Spannungsteiler
Der LM393 ist kein Fotowiderstand. Zeig mal was du da hast.
Auge sieht eine mit Taheslichtfilter wie BPW34, als Operationsverstärker nicht so was billiges wie LM358 derehr Messfehler als Messwert liefert sondern was genaueres wie LT1013 oder gar LMP2021.
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Inverter OPV negative Versorgung
Martin schrieb im Beitrag #7001054: > Wird an einem OPV (LM358) am Versorgungspin V- auch eine negative > Spannung dann benötigt? Nein. Der OpAmp sieht in der invertierenden Beschaltung maximal (oder minimal, wie man will) 0V am Eingang, und weil der LM358
lesen als ob der Input GENERELL bis zu +32V aushalten würde. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm358ba.pdf