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V ref des lm723
besten bezahlbaren Spannungsreferenzen... Ich würde einfach ne integrierte Referenz nehmen, TL431, LM4040 sind da typische Beispiele der gut und günstig Kategorie. Die integrierten sind Bandgap, Zener mit TC-Kompensation oder Buried/Subsurface-Zener (preisliche Reihenfolge).
Gemeint ist eine Anordnung wie in http://www.circuitstoday.com/30v-3a-adjustable-regulator-using-lm723 (geht auch nicht bis auf 0 herunter; im Datenblatt des LM 723 ist eine Applikation mit einem einfachen npn-Transistor angegeben.)
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LED Modulation 25MHz
schrieb im Beitrag #5878499: > ich habe meine Schaltung nach deiner "Idee" fertig. ... > Habe den TL431 dazugenommen Du bist ja ein Witzbold. Der TL431 soll also bei 25MHz Eingangstakt immer schön den Strom einregeln? Hast du mal ins DB geschaut was der so für Reaktionszeiten hat? Der ist um Größenordnungen
Basistreibers U2A. > Ist das soiwet nachvollziehbar, oder totaler Unsinn? Beides ;-) Der TL431 und der Basiswiderstand müssen raus. Dann passt das auch mit der schnellen Stromquelle.
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Falstad-Schaltung mit LM324 in Platinenlayout umsetzen
Yusuf schrieb im Beitrag #8045184: > Spannungsüberwachung mit LM324 Der - Eingang des dritten OpAmps braucht noch einen Widerstand nach Masse, z.B. 10k. Da 4V7 Z-Dioden recht ungenau sind nimm an ihrer Stelle besser TL431A 22mA könnten recht viel für den LM324 sein, über den Temperaturbereich werden nur 5mA garantiert, obwohl typisch 20mA gehen. Alternative LM339 denn du nutzt den OpAmp eh bloss als Komparator nach Masse schaltend. Dann ändert sich aber
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Konstante Spannung
Weiter oben steht ja, das er eine Genauigkeit von etwa 1E-3 erwartet. Da reicht die "Standardreferenz" LM431a nicht mehr aus. Aber wenn man etwas "sehr sehr stabiles" braucht, nimmt man am besten ein Josephson- Normal von der PTB. Ob dem TE der Preis gefallen wird, weiss ich nicht.
nennenswert Strom, dann heißt das Bauteil dafür /Spannungsreferenz/. Ein recht beliebter Vertreter ist der TL431, der läßt sich mit 2 Widerständen auf 3V einstellen.
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3.1V-3.5V zu 2.8V
Wie wäre es mit sowas wie TL431a? Es dürften auch modernere Varianten geben.
Beispielsweise LM2941 (einstellbar) oder LF27 (Fix 2,7V).
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OPV Verstärkerschaltung 0 bis 10 V
| +--|-\ | | | | >--+-- Poti--+---+--(--|+/ | | 8k | | TL431--+ 10k | | 25k | +----+---+--+-- Masse tut's natürlich auch, die TL431 ist eine auf 3.33V eingestellte Z-Diode, das Poti sollte 1k haben.
> Deine Schaltung sieht gut aus. Leider zerknallt's den TL431 wenn man das Poti ganz aufdreht... Na ja, ein Ansatz.
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Schaltplan + Layout prüfen :)
zu sparen. Für den Komparator verwende ich AIN1 und AIN0. Die Referenzspannung (2,5 V)wird vom TL431 bereitgestellt, die Vergleichsspannung durch den Spannungsteiler aus 10k und 820 Ohm (sollte um 3 V sein). Fragen: - Grundsätzliche Hinweise, Anregungen? - TL431 korrekt beschaltet? - IRLML2502
TL431 ? Seh ich nicht, oder ich bin heute blind.
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Suche: Spannungsreferenz Shunt 1.24V
oder einem äquivalenten Bauteil: > http://www.silicon-link.com/products/SL432_Rev3_LDS.pdf Der TL431 ist ein Allerweltsbauteil muit ähnlichen Daten aber etwa doppelter Spannung. Gruss Harald
Daniel schrieb im Beitrag #3018716: > Da muss ich mal nach einer Lösung > suchen. TLV431 sollte passen In SMD gibts noch den ZR 431 LF01TA Ohne Abgleichanschluß tuts vielleicht auch der LM 385-Z1,2 Gruß Anja
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Konstantstromquelle Laserdiode
sehr viele Schaltkreise gefunden, mit der Laserdiode als Ausgang an der Konstantspannungsquelle. (Mit LM317 oder so) Holger
Transistoren > einen Operationsverstärker nachbilden, Oder aus einem alten Schaltnetzteil nen TL431 ausbauen. Den gibts in fast jedem Schaltnetzteil.
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Ladeverfahren für unbekannten Akku - Bauform 18650 / 4,2 V
Schutzelektronik wird zum Akku passdn, also notfalls rechtzeitig abschalten. 8.4V bei 1A, z.B. mit LM317 strombegrenzt und TL431 spannungsgeregelt. [pre] +-----+ 1N5059 13-20V --+--|LM317|--1R2--+-|>|-+------+ | +-----+ 2W | | | | |
| | | | | | | | | | 4u7 TL431---------+ LiIon Akku mit Schutzschaltung | | | | | - | | | 10k | | | | | | Masse --+-----+---
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LM317 für 70V DC
>Na klar: LM317H geht locker bis 70V. Quatsch. Der LM317 *HV* (High Voltage) geht nur bis 60 V.
gewisse Spannung brauchst bis überhaupt Strom fließt. Du brauchst also grob 55-70V. Wenn du einen LM431 verwendest kannst du einstellen wieviel Spannung daran abfällt. Aber zuerst muß man wissen woher die 70V kommen. Gruß Jerry
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Spannungswächter!
Janiiix3 schrieb im Beitrag #2463857: > evtl. verbesserungs > Vorschläge vorschlagen? TL431
Schaltung nicht mehr arbeiten, also auch ene Fehlfunktion nicht mehr stören. Dennoch wäre der LM358 für die Schaltung eine bessere Wahl, und die TL431 gleich so genau daß man kein Poti braucht und noch nicht mal einen zusätzlichen OpAmp. Mehr stören würde mich, daß die Schaltung auch bei erkannter
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RSP 3000 48 Meanwell Defekt
Es waren ein OP-Verstärker und ein Spannungsverstärker defekt. Typen die ich eingebaut habe TS 431 und LM 258 Der LM 258 hatte zwischen + und einen Eingang 200 Ohm und der TS 431 hatte einen Durchgang zwischen R und A.
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Spannungsmessung visualisierung mittels LED
GND {/pre] Wenn dir die Bauteile zu speziell sind, kannst du auch ihre Innenschaltung mit 1 1/2 LM339, 5 Vorwiderstanden für die LED, 1 TL431 und 5 Widerständen für den Spannungsteiler nachbauen.
er eine zusätzliche Versorgung? Wenn er -5 und +5V fest als Versorgung zur Verfügung hat wäre ein LM3914 das Mittel der Wahl.
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Der Weg zur kleinen Halbleiterbude
Beitrag #6842894: >> Baue einfach die 10 erfolgreichsten Chips von TI/Analog/Linear nach > > TL431, LM358, TL074, ... na ich weiss ja nicht. > > Die guten Chips, wie LME49990, LME49720, LME49610 verschwinden ja, > aufgekauft durch TI von NS und not-invented-here. > > Offenkundig waren die
Beitrag #6842894: >>> Baue einfach die 10 erfolgreichsten Chips von TI/Analog/Linear nach >> >> TL431, LM358, TL074, ... na ich weiss ja nicht. >> >> Die guten Chips, wie LME49990, LME49720, LME49610 verschwinden ja, >> aufgekauft durch TI von NS und not-invented-here. >> >> Offenkundig waren die
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Referenzspannung Mikrocontroller 3V3
Hallo Sepp, such mal nach "LM431". Du brauchst natürlich noch einen Vorwiederstand damit es funktioniert. Gruß Florian
Standard TL431 waere eine Moeglichkeit. Datenblatt https://www.google.ie/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&uact=8&ved=0CCIQFjAA&url=https%3A%2F%2Fwww.fairchildsemi.com%2Fdatasheets%2FTL%2FTL431.pdf
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Ladeschaltung mit LM317
LM317 werden mit 13V 1A aus einem labornetzteil versorgt. Zu dem kommt so ein China BMS für 2S Akkus am Out von LM317 und an der Netzteil Masse. Schließe ich nun den Akku an bekomme ich statt fett erwarteten 250mA nur 20mA. Spannung im Leerlauf am Ausgang des LM liegt wie erwartet bei 8.7V. Schonmal danke für eure Antworten
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Schaltnetzteil: Funktion der Schaltung
R15 bildet einen Spannungsteiler auf 2.5V wenn die Spannung über C13 12V beträgt. Damit wird der TL431 gefüttert, der über den Optokoppler (EL817) die Istgröße an die Primärseite weitergibt. Hier stellen sich mir zwei Fragen: 1) Dient R14 nur zur Strombegrenzung durch den Optokoppler/TL431, oder hat
vergleichen. So wirds dann in Laptopnetzteilen gemacht, hab ich mittlerweile schon 3 mal gesehen. OP ist ein LM358, 2,5V Vref und in die Masseleitung ein Shunt. Das Ausgangssignal steuert dann den OK an. Phil
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Netzteil LM723 Regelproblem
mal ne doofe Frage...in welchen Schule bekommt Hausaufgaben mit einem LM723 ?
Feineinstellung, bzw. mit Stufenschaltern. Es spart auch eine Leitung zum Poti. Auch bei einfachen Reglern wie LM317 oder TL431 nutzt man oft die Rückführung - weil man so Pins spart. Der Poti auf der Ref. Seite des Differenzverstärkers ist aber die eindeutig bessere Wahl. So wirklich rauscharm wird der LM723
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Probleme mit Konstantstromquelle (Eigene Schaltung)
UGS. Apropos: Z-Dioden mit 2.2V sind richtig schlecht, liefern keine stabile Spannung, nehmt TL431 (für 2.5V) oder wenn 2.2V sein müssen einen TLV431.
Ich würde einen LM317 + einen Widerstand nehmen. In dem IC befindet sich die Referenzspannung, der Operationsverstärker, der Leistungstransistor und sogar ein thermischer Schutz. https://elektro.turanis.de/html/prj153
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Akkuschrauber Ladegerät "Optimierung"
Guten Tag, Bau dir doch selber eine kleine Ladeelektronik. Nehm einen LM317, betreibe ihn mit einem Widerstand als Konstantstromquelle so das du bei ca 1C auskommst. Dazu noch mit einem TL431 eine Ladenschluss Erkennung die einen vorgeschalteten Transistor ansteuert. Ach
Martin H. schrieb im Beitrag #2620383: > mit einem TL431 eine Ladenschluss Erkennung Bei NiMH? Das klappt nicht.
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Lifepo4 mit MCU laden
LM1117 und berechnest die Widerstände für 3,55V. Fertig! Der LM1117 begrenzt den Strom auf ca. 1 A, soviel wie er selbst verträgt. Der Akku kann auch mehr ab. MfG Klaus
vollem Akku > (hier 3.55Volt) auf 3.60V hoch, also nur um 50mV höher und sieh dir den Was hat ein LM317 mit Labornetzteil zu tun ? LM317 ist "floating", da kannst du auf- und runterdrehen soviel du willst.
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Komparator mit Mittelstellung?
Helmut H. schrieb im Beitrag #7087944: > In der Schaltung ist ein LM324, von dem 3 Opamps bereits verwendet sind. > Ich versuche ein weiteres IC zu vermeiden. Da der LM324 sowieso _kein_ Komparator ist, wirst Du um ein weiteres IC wohl nicht drumherum kommen
kompensiert, müsste man noch so einiges dran optimieren. Ich würde einen Komparator-IC nehmen. Zwei TL431 müssten auch funktionieren, wenn ich mich nicht täusche?
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PT100 Messverstärker, Schaltung im Anhang!
Lieber ein vernünfiger OP als 3 oder 4 schlechte wie vom LM324. Wenn es einem nicht darauf ankommt, dass die Spannung linear ist, müsste eine einfache Brückenschaltung reichen. Zur Not auch mit dem LM324 oder LM358: den PT 100 mit einem Serienwiderstand an
man 100 mV am Eingang. Das ist ausreichend für OPs die für single supply geeigent sind, so wie der LM324. Eine Stromquelle mit LM317 für den PT100 ist vermutlich Murks, wenn man die Spannung danach per AD Wandler in den µC einlesen will. Da sollte man eine ratiometrische Messung machen, d.h. die Ref
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temperaturunabhängige Konstantstromquelle
TL431
die Uni zwingt mich zu solchen Tests ;-) Ich habe mal eine Testschaltung aufgezeichnet mit dem LM317L...wäre die so ok?! Bin mir da nicht ganz sicher...ach ja, kann man auch anstelle vom LM317L auch den LM217L nehmen...scheinen ja baugleich zu sein...
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ist das Elektor - UniLap Netzteil brauchbar?
Energie ? Perpetuum mobile ? Typisch > Elektor. Nicht mal Netzteilgrundlagen können die. naja der LM2576 ist ja gem. NS "auslauf" oder obsolete. Nachfolger ist der LM2596 und der läuft mit 150kHz. Also ein Neu-Projekt vorstellen mit abgekündigten Bauteilen? Finde ich persönlich nicht so toll. Wenn,
erwaehnten dad24-Seite ein paar gute Angebote. Als Schaltung wuerde ich eine moeglichst einfache mit LM723 nehmen. Z.B. http://peteropfinder.dk/_konst/psu/psu3/ Den Ausgang noch mit einer einstellbaren Crowbar absichern (TL431 und dicker Thyristor), fertig.
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Hilfestellung zu Verstärkung
Du solltest die LED gegen 9V hängen, sodass der Ausgangstransistor des LM393 die LED einschaltet. Der Rest der Schaltung ist aber ebenfalls nicht funktionsfähig.
Hier mal ein Vorschlag meinerseits. Der Komparator ist ein LM311 anstatt ein LM393. Das macht aber nichts. V2 ist deine Spannung, welche du Überwachen willst. Die TL431 dient mit ihrem Vorwiderstand R4 dazu eine konstante Spannung 2,49V unabhängig von der Höhe
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Strommessung HighSide - wie dimensionieren nach AppNode?
Common Mode Bereich der Eingänge. Die gehen beim LM358 nicht bis zur Betriebsspannung. Schlagwort Rail-to-Rail
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm358.pdf Datenblatt lesen ?
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LM317 ausschaltbar mit uC und pMOSFET
Spannung > ein. Hm: wenn du die 18 Ohm an 4,7V hängst bekommst du einen Strom von 260mA. Der LM317 sieht dann eine Verlustleistung von (15-4,7)V*260mA=2,7W. Hat dein LM317 einen ordentlichen Kühlkörper, um diese Wäremleistung wegschaffen zu können? Falls nein geht der LM317 in Übertemperaturbegrenzung
das geht gerade mal bei N-Kanal MOSFETs deren Siurce zufällig mit GND verbunden ist. Wenn dein LM317 weniger als 5V liefert heisst das, dass du eine bezüglich GND negative Spannung zum Einschalten des P-MOSFETs brauchst, bis -5V. Daher ist es blöd, den Ausgang des LM317 abschalten zu wollen. Tut
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Regelbares Netzteil 7-12V mit PWM
verändern. Näheres zur Dimensionierung findet man im Datenblatt des TL431.
einen Transistor ansteuert(Abbild 13/14 des Datenblatts). https://www.fairchildsemi.com/datasheets/LM/LM7805.pdf
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Laderegler für 20Ah Batterie
Sehr effizient geht es mit dem LM5170. Gibt es auch ein EVM mit vielen Infos. Vorsicht mit dem Schlagwort Strombegrenzung bei Schaltreglern, ob es nur die variable Begrenzung des Schaltstroms ist. Der Laststrom ist aber ganz
> genau. Man könnte die Ladeschlußspannung einstellbar machen, entweder > mit Poti oder mit LT431 anstatt der Festwert-Z-Diode. > Gibt es zu dem Regler auch eine Bauteileliste? Der Regler interessiert mich.
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Warum / Wann werden Bauelemente abgekündigt ?
das mit dem 555 schon lange eine Legende oder tatsächlich noch so? Wenn überhaupt würde ich eher auf LM339/LM393 oder TL431 tippen (kaum ein Schaltnetzteil wo man die Dinger nicht drin findet, und heutzutage kaum ein Gerät in dem man kein Schaltnetzteil findet...) Und im letzten Jahrzehnt hätte ich
...wobei der Titel des Universal-OpAmps schon vor längerer Zeit an LM358/LM2904 bzw LM324/LM2902 gegangen ist. Den 741er wird sich heute keiner mehr antun. Wahrscheinlich ist da mittlerweile eh das Die des (preisgünstigeren) LM321 drin, das ist die wenig bekannte Einfach-Version
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Referenzspannung für Komparator
Ein LM317 ist für eine Referenzspannung völlig oversized. Für eine Referenzspannung gibt es u.a. spezielle Shuntregler wie den TL431, die extra für solche Sachen gemacht sind.
proportinal zum Wissen. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/243338/STMICROELECTRONICS/LM723.html
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1N827 Z-Diode
die Schnelle keine 6.2V. 6.9V ist diese hier: https://www.mouser.ca/ProductDetail/Analog-Devices/LM329BZPBF? Notfalls einen TL431C mit geeigneten Widerstandsteiler für 6.2V programmiert. Übrigens, die 1N82x Dioden sind temperaturkompensierte Spannungsreferenzdioden, also eine Kombination Zenerdiode
wesentlich billiger als die edlen 827er und lassen sich programmieren. Sonst wäre natürlich auch noch der LM399 eine gute Referenz mit ähnlicher Spannung.
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Labornetzgerät TNG30 Spannungsreglung defekt
34,6 1 Die Sekundärseite liefert 37V AC (Ausgang ohne Last). Im Ausgang des LM317 (TO92) fließen 49 mA (unbelastet und belastet). Verwendete Halbleiterbauteile: LM317, LM723, LM393, LM431, 2N3055, BD139, 2* BC550B, BF256B ggf OF256? Bilder der Platine sind beigefügt. Bitte
Kurze Rückmeldung: nach Tausch des LM723 läßt sich die Spannung wieder regeln. Im defekten Zustand lagen am Pin 7 (Vcc-) 0,7V an, nach dem Tausch -2,5V wie im Schaltplan vermerkt. Der LM317 wird auch nicht mehr heiß. Ich freue mich, daß
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Referenzspannung mit -18mV/K gesucht
Alternativ, eine Konstante minus den LM324 ist dann auch negativ...
@Sacc Wie meinst Du das mit "eine Konstante minus LM234"? @Christoph An den LM335 hatte ich auch schon gedacht, leider hat der einen positiven TK und ich weiß nicht wie ich das "drehen" könnte!? Wahrscheinlich muss ich mir einen NTC nehmen und durch
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Negative Konstantstromquelle
nicht "liefern", sondern im Grunde "aufnehmen". > Wäre der Strom positiv, würde ich dies über einen LM334 + enstprechendes > Poti realisieren. Wen du dann den Ausgang dieser LM334-Schaltung einfach an -xxV (oder GND) anschließt und den Verbraucher zwischen GND (oder 5V) und den Eingang dieser LM334
Beispiel aus dem Datenblatt des TL431.
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Sperrwandler und lückender Betrieb
passiert, wenn der Sperrwandler längere > Zeit in lückendem Betrieb arbeitet Nichts, manche (MC34063/LM78S40) können sogar nichts anderes. Es gibt ein Klingeln auf den Leitungen, der Wirkungsgrad wird schlechter. Beachte halt einfach, ob dein Schaltregler-IC den Übergang kontinuierlich/diskontinuierlich
nur alte AT-Netzteile, die haben eine ausreichend starke Rückkopplung über den Steuertrafo. Den TL431 primärseitig einzusetzen macht keinen Sinn. Der ist ja gerade dafür da, um sekundärseitung zu messen, einen Optokoppler anzusteuern, der dann für die sichere galvanische Trennung der Sekundärseite vom
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rauscharme Spannungsregler und Referenzen
>Ein schnöder LM317 kommt gar nicht mal soooo schlecht weg: Durch den Bypasscap rauscht jetzt nur noch die unverstärkte Referenz, man erhält also 0,003% x 1,25V = 37,5µVeff (10Hz...10kHz). Ein LM7805 rauscht zwischen
.html "The LM723 from STMicroelectronics still uses a buried zener and its typical noise specs about 4x less noisy than the National part. With an LM329 4reference it should be about 2x quieter than the ST version
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Op-Amp verhält sich komisch
keine Spannungen nahe der Betriebsspannungsgrenzen und er ist langsam für sowas. Steck da mal einen LM358 (so lala) oder (besser) einen LM393 rein, der ein echter Komparator ist. Beim LM393 nicht den Pullup am Ausgang vergessen.
Matthias S. schrieb im Beitrag #6922464: > Steck da mal einen LM358 (so lala) oder (besser) einen LM393 > rein, der ein echter Komparator ist. Danke für den Tipp! Ich hatte den LM358 schon ins Auge gefasst, aber eher weil der einen Totem-Pole hat. An den zweiten
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Was wurde "früher" als Referenz-Spannungsquelle benutzt?
Da gab es z.B. Die 1N823 bis 829 als Referenzdioden. Die hatten aber ca 6,9V. Ich meine die LM399 war da auch schon erhältlich. Ichbin
heute noch Meßgeräte / Kalibratoren die diese Referenzen als Basis nutzen. Die 6.95V sind eher der LM399 geschuldet. Gruß Anja
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LiPo Tiefentladewarnung mit ICL7665
eine den anderen mit umschaltet damit nur eine LED für beide gebracht wird. Da kann man gleich 2 TL431 (TLV431) nehmen. TSM103 wird auch gern genommen, da reicht einer (einerseits weil er die Spannung aushält, andererseits weil er DUAL ist), aber 3mA sind eigtnlich verboten viel, der NCP4300 ist mit 1.7mA besser, der LM432 mit 0.7mA noch besser. An die 10uA eines ICL7665 kommen die alle nicht ran. RCA hat halt schon in den 70gern ICs herstellen können, die heute erst von anderen erreicht werden, aber kaum übertroffen
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OP Amp mit geringer Nullpunktdrift
Hallo Ich möchte eine Referenz Spannung mit LM336 aufbauen und benötige einen OPAmp mit geringer "NUllpunktdrift". Unter was finde ich dies im Datenblatt. Thomson empfiehlt den LM308 nur der ist mit €8 ein wenig zu teuer. http://sprut.de
Welche Spannung, welche max. Drift? Vielleicht reicht Dir für den Anfang ein TL431?
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Nabendynamo -> USB
Shuntregler aus nem TL431, 3 Widerständen und nem BD140 tuts übrigens auch. gruß tobi
zenerdiode heizt doch nur wenn kein verbraucher angeschlossen ist und der Schaltkreis an ist. Beim LM317 verstehe ich den sinn der Schottky-Dioden nicht wirklich.
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[S] Simples Netzteil gesucht!
LM723, gibts bei Conrad für 66 Cent.
die Bauteilewerte gehalten, wie sie m.n. angegeben hat. Davon abweichend habe ich als Referenz einen LM431 genommen, weil der halt da war. Die beiden Potis haben bei mir 10k. Den Widerstand vor der Refernz R1 habe ich mit 1k dimensioniert. C3 hat im Moment 560pF, dazu später mehr. Die Speisespannung
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Wie LiFePo4 Akkus aufladen?
Grundprinzip funktionieren? Ja, LiFePo4 sind nicht ganz so emofindlich wie LiIon. Allerdings hat ein LM317 eine Strombegrenzung nur ungefähr bei 2A. Nimm besser einen L200, da kannst du Strom und Spannung getrennt vorgeben. Oder TL431 für die Spannung und den LM317 nur als Stromregler. Alle diese Regler
LM317 ist doch eh total ungenau, oder. Ausserdem: für 22 Euro kauf Dir das da.
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LM 8550 - was ist das?
http://www.allxref.com/motorola/lm8550.htm Allerdings bestehen Zweifel. Motorola baut keine LM, hingegen Sanyo zur Verwirrung mit National die heute TI gehören, aber den LM8550 nicht kennen. Also vorsichtig messen.
Könnte das vielleicht ein LM355 sein ? gk
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Nachbau Labornetzteil Funkschau 73 schwingt
als Witz von Anja verstanden, da es im Schaltplan > > gar kein IC 3 gibt. Die Referenzdoide LM336 ist IC3.
darstellst: 1ste Verbesserung: nimm die 2 Stck. TL431 für deine Referenzen und vergiss es , die LM336 mit Gain über einen OPV zu verstärken. Das bringt nix . Stichwort "Offset und Drift". 2 te Idee .. nun bin ich auch nicht der Supermario der Elektronik