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Schaltung passt so ?
Daniel, welchen Schaltplan ist der aktuelle, den du jetzt gerade diskutieren willst? Der LM393 hat keine Pin 9. Der LM319 hat eine relevante Einschränkung, siehe Anhang.
Der LM393 erlaubt bis zu +/- 38 Volt
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Tonhöhenverschieber mit Eimerkettenspeicher
Exoten-Ecke. Kurzbeschreibung: NF-Signal wird von zwei identisch aufgebauten Verstärkerstufen {IC1 (741), T1(BC550B) und IC5(741), T4 (BC550B)} vorgefiltert und verstärkt. Es wird auf die Eimerkettenspeicher IC3, IC7 (Typ Panasonic 7L4) mit den dazugehörigen Schiebetaktgeneratoren {IC2, IC6 (Typ N55)}
Ralf L. schrieb im Beitrag #5126436: > Der erste LM1496 arbeitet als Ringmodulator. Die Eingangsfrequenz wird > mit einem 8,9985 MHz Quarzoszillator gemischt. Die Summenfrequenz > (Doppelseitenbandsignal) wird mit einem möglichst schmalbandigen 9 MHz
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Funktionsgenerator
das Ding ans Oszi angeschlossen, aber da kommt nix raus. Kann das daran liegen das ich statt eines LM348 einen LM324 genommen habe? Dieser LM348 hat, wie im Datenblatt beschrieben, µA741 Eigenschaften, die der LM324 nicht hat. Vielleicht ist das der Grund. Übrigens die zwei Kondensatoren haben 47NF .
>Eigentlich müsste das auch mit nem LM324 klappen. Ja, sehe ich aus so. Vielleicht mal checken, ob überall die DC-Spannungen stimmen? Ist der Chip richtig herum drin? Taugt die 9V Batterie noch? Kai Klaas
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OQ0012 Ersatz Datenblatt
Scheinbar irgendwas analoges - LM317/LM337-Pärchen, LM324 und jede menge passives Gelumpe... Poste mal die Schaltpläne, nur damit lässt sich (vielleicht) die Funktion der ICs rekonstruieren - die Schaltpläne und das Baugruppen-Verschaltungsdiagramm
gebraucht für einige hundert Euro. Da musst du eine andere Version als ich haben, nebst einigen 741 sind in meinem die einzigen ICs drei ECL-OR-Gatter.
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Messschieber auslesen ATMega + LM234
am LM324.
MosKiller schrieb im Beitrag #5543629: > Ist der LM324 zu langsam dafür?! Ja. Nim LM339=LM2901 Komparatoren. MosKiller schrieb im Beitrag #5543629: > gibt es da andere Typen die am Besten > Pinkompatibel sind aber leistungsstärker Hmm, LM339
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Kondensatormikrofon an OP
den LM348N bekommen, der aber so weit ich das sehe immer in positive und ne negative Spannung braucht?
bei Conrad und hab >da nach nem OP gefragt, der ebenfalls diese Funktion unterstützt und >habe den LM348N bekommen, der aber so weit ich das sehe immer in >positive und ne negative Spannung braucht? Du hast Recht, der LM348 ist vom Wesen her ein 741 und kein 324. Der LM348 dürfte daher eine deutlich
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Thermopile mit LM358 verwenden?
Beitrag #3434143: > Was mache ich nun falsch? Wahrscheinlich misst Du die Offsetspannung des LM358.
unbedingt notwendig, aber ich habe nun noch mal auf dem Steckbord folgende schaltung aufgebaut mit dem LM358. Leider erhalte ich hierbei immer noch Werte von 458 (3,3V) und 730 (5,0V) dabei habe ich nun auch mal den Widerstand 1K gegen 10K und 100K ausgetauscht ändert sich nix. Es sind am LM358 nur die
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Spannungsregler mit Strombegrenzung - geht das so?
einsetzt. Ich bleibe dabei, das Haupt-Unterscheidungskriterium ist die Kompensation. Zwar gilt der uA741 als erster kompensierter OpAmp, aber die davor musste mal halt extern kompensieren.
Ausgangstransistoren (durch eine spezielle Schaltung) *vermieden*. Wenn ich mir die Innenschaltung von Klassiker LM339 ansehe, dann kann ich diese spezielle Schaltung darin nicht erblicken.
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Netzteil für Controller mit Fotowiederständen
L7915 sollte LM7815 heissen. Andere Verbindungen sind nicht erlaubt.
Abgriffen ist? MaWin schrieb im Beitrag #5357585: > Wie willst du aus einem 6V~ Trafo mit dem LM317 denn 5V= erzeugen ? MaWin hat recht, mit 6Vac kriegst du keine stabilen 5V raus, schon gar nicht mit LM317. Dazu sollten es mindestens 8V Trafos sein.
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Suche "empfehlenswerten" Schaltplan für (Labor)Netzgerät Eigenbau
R2 ist da nur, um den Ausgang des OPV auch hoch genug ziehen zu können. Wenn du statt des betagten LM741 etwas aktuelleres mit R2R-Ausgang verwendest, dann kann der auch entfallen. Ich sehe bei der Schaltung im wesentlichen 2 Nachteile: - die Spannungsstabilität (dito: Nullpunktstabilität) hängt
Leistungstransistor aufwiegen. Der OPV zur Stromregelung muss dann natürlich ein SingleSupply-Typ (z.B. LM358) sein.
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SAQ Minimalempfänger
konsultieren, ich will ja nicht dass ich mir das vorwerfen lassen muss. So aus dem Gedächnis sind da LM324, LM3900, LF357 und natürlich 741. Aber vermutlich ist bereits das externe Rauschen bei 17.2 kHz zu hoch.
1000fache Verstärkung bei 17 kHz mit dem 741 funktioniert nicht. Soweit ich mich erinnere hat der 741 ein Bandbreiten- Verstärkungsprodukt von 1 MHz und bringt darum bei 17 kHz ohne Gegenkopplung maximal ca. V=60. Die angegebene Schaltung
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Vergleichstyp OPV
Das ist kein OPV, sondern ein Komparator. Und er dürfte dem LM311 entsprechen.
Leider hab ich nirgendwo im Datenblatt was zur GBW erraten koennen. Du kannst ja mal pruefen ob LM741 oder LM709 passen. Die gab es immerhin auch in diesem Gehaeuse. Olaf
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gegentakt endstufe Tipps und Ratschläge
welchen Op könnt ihr für Audio Singale empfelne Der Ne5534 ist schon mal deutlich besser als der LM358. > schaltungen mit dem LM386 m der ist für mini Lautsprecher bis 125 mW > damals verwandte ich für die Spanungsverstärkung LM74. Einen Temperatursensor? Normalerweise benötigt der LM386 keinen
LM741P meinte ich Sorry hier der Schaltplan von damals :)
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Peaktech 6015A
Bild ist ein Ausschnitt aus diesem Schaltplan. Das Potentiometer ist auf der Platine an Pin8 des LM741 angebunden. Im Datenblatt des OPVs steht aber, das Pin8 N.C. ist. Ist das üblich das so zu machen? Denn an einem zweiten LM741 sind weder Pin8 noch Pin1 belegt. Nächste Frage: Unter welchen
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Hilfe bei Schaltungsdesign um den LM723
NGM-Serie in die Finger bekommt, analoge Labornetzgeräte der 70er (oder früher?): Die bekommen mit einem LM340-T5 als Referenz und ein paar LM741 ordentliche Werte hin.
Hi, nur so nebenbei: vielleicht ist ein LM393 für reine Komparatoranwendung doch die bessere Wahl als der Steinzeit-LM358 mit der miesen Slew-Rate.0,3 V pro µs. (TLC272 fällt wegen des niedrigeren als geforderten Versorgungsspannungsbereichs
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Audio frequenz erkennung
Hollandsche elktroladen die nicht.... und morgen ist hier ein freien tag.. wahr aug ans denken an einen.LM358 aber der wahr aug nicht su bekommen .. habe nur UA741 und lm324 aber weis nicht wie oder was ich damit tun konte.
ok, aber bei 840 herz tut er es aug. aber habe jetz signal das mein tiny lesen kan via einen ua741. wie kan ich mit dem tiny2313 via den ICP port gleigzeitig dem frequenz messen und die seit die dieser puls hat also solte nur auf ein 420hz puls reagieren fon 0,5 sec. habe mall versucht mit
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Labornetzgerät
> Oder ein 78L10. Die alten Rohde&Schwarz NGM (35 Watt Klasse) leiten ihre Referenz aus einem LM340-T5 ab, ein 7805 mit eingeengter Toleranz.
Michael B. schrieb im Beitrag #6238530: > Hmm, 5 x uA741 und CD4013 und irgendein LT (LH0070 ? Exotisch, Typisch für den abitionierten Selbstbauer! Der LH0070 ist eine 10V Präzisionsreferenz. Mit das Beste was man damals bekommen konnte. Anstelle der
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LM723 Regelbares Netzteil von 0-30V/0-3A
Beitrag #3621699: > Meine Variante stammt aus dem Elektorheft Dez 1982 In dieser Schaltung wird der LM723 aber nur dazu verwendet die Referenzspannung von 7,15V zu erzeugen. Die eigentliche Regelung machen die beiden Opamps LM741.
> Warum werden denn hier Regler mit integrierter Leistungsstufe (LM123 und > LM350... wenn überhaupt dann doch wohl eher L200 nehmen) mit solchen > ohne (LM723) mit Schaltreglern (TL494) verglichen? Weil viele der Diskussionsteilnehmer nicht unbedingt wirklich so
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Kleiner Audioverstärker
ein 0815 OPV wie die oft verwendeten LM741.... heute ist meist ein NJM/RC 4558 in den geräten verbaut oder bei besserer qualität meist TL072 das ist aber alles meist für line-pegel gedacht wo hastdu das her das OPV für audio zu
LM386
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Arduino Uno: - 5V Spannung für OP-Amp erzeugen ohne zusätzliche Spannungsversorgung
gegenläufig aufbauen, dann kommst du theoretisch auf 15 Volt, es sind aber in der Praxis nur 13 Volt. Der LM358 wird mit Pin 4 an -4V angeschlossen und mit Pin 8 an +9V. Mit 13 Volt Versorgungsspannung am LM358 (-1,5V) kommt locker eine Sinusspannung von 10 Volt Spitze Spitze raus. Die benötigte Frequenz holst
da rausbekomme bzw. ob das in dieser Konfiguration überhaupt möglich ist ? Ich habe noch einen LM741 gefunden der verträgt auf jeden fall mal bis zu +/-18V (laut Datenblatt). Würde der ggf. besser passen ? Mahlzeit
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Operationsverstärker UA748 Abgleichen?
Der große Fortschritt beim LM741 (Anfang der 70er) war, dass dieser Kondensator bereits auf dem Chip integriert wurde. Ein Großteil der Chipfläche war dafür nötig, sparte aber den externen Kondensator. Im Datenblatt oben steht
fraglich ob das AC-Voltmeter das > anzeigen kann. Das weiß man wenn man's ausprobiert hat. Es ist ein 741 und kein High-Speed Teil.
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PWM für Heizungsansteuerung
nachgebaut (die ich vorher leicht abgeändert habe, statt Spannungsregler 7815 -> 7818 und statt Op ua741 -> LM301). Die PWM erzeuge ich mit dem 8Bit-Timer2 (Timer1 ist leider belegt) auf einem AVR NET IO-Board von Pollin (16MHz getakteter AVR644). Der Teiler ist hierbei 1024, die Frequenz somit 15,625kHz
besser als ein LM301? Ich hätte auch noch einen LM318P. Gruß Joe_D
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[S] Simples Netzteil gesucht!
LM723, gibts bei Conrad für 66 Cent.
besser bedient. Der LM723 hatte damals als OPV-Konkurrenz nur soetwas wie LM741 und sah dagegen natürlich gut aus.
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testschaltungen
erkennen, ob das Gehäuse vom Ali leer oder zumindest ein OP drin ist. Ob das aber ein OPA336 oder LM741 ist, zeigt das Ding nicht.
mit einem FET-Opamp noch schwingen kann, aber mit dem Eingangswiderstand von einem bipolarem Fake (LM358 oder 741) entweder komplett versagt oder einen sehr hohen Offset hat. Genauso würden OPs versagen die durch statische Aufladung "angeschossen" sind.
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[S] OP27E TO-99
> Mhm, würde es auch ein Keramik-Gehäuse tun? Hm..oder Ersatzweise ein LM741 in TO-99? :-D Ich vermute mal der OP hat eine _ernste_ Messaufgabe wo er ein Bein hochohmig wegbiegen will um es auf Teflon zu loeten. Da wird ein DIP wohl nicht gehen. Olaf
Versuchen tschisch zu raten erscheint mir da die Offsetspannung aber recht hoch in der Grössenornung des 741. Es kommt eben nicht nur auf das Gehäuse, sondern auch auf dessen Inhalt an. Gruss Harald
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Endstufenmodul mit TDA7293 kaputt
Ich habe immer gute Erfahrungen mit LM3886 gemacht.
. HTCsemi baut vieles nach, wie den TDA7496, aber das ist genau so wenig eine Fälschung wie der LM741 ein gefälschter uA741 wäre. Oder XinLuda XL386=LM386 Von UMW-IC könnten zwar minderwertige BTB16 stammen oder DS18B20 aber keine Audioleistungsverstärker.
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"Seltsames" Verhalten einer Op-Schaltung
Wer stellt den LM1498 her und wo gibts ein Datenblatt? Arno
Vermutlich handelt es sich um einen LM1458, das ist ein für Single Supply geeigneter Dual-741er Typ. Hast du mal ein Schaltbild, eventuell sind die Widerstandswerte "im 2-Stelligen kOhm-Bereich" einfach zu groß. Arno
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Trigger mit Operationverstärker möglich?
benutzt. Nur wie im Bild erkennbar, braucht der ca 65µs bis der von low auf high wechselt. Ok, ist ein LM741. Ich habe schon ins Datenblatt geschaut und festgestellt, daß der nur 0,5V/µs schaft, auch wenn es bei mir noch weniger zu sein scheint. Meine Frage nun: Gibt es andere Wald und Wiesen OPs, die
Ein 40 (?) Jahre alter LM393 schaltet in weniger als 1us und koster eine handvoll Cent. Merke. OPVs sind schlechte (langsame) Komparatoren.
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Probleme mit Konstantstromquelle
#7771841: > sollte der R2R-OPV herunter bis -0,3 V an den Eingängen funktionienen. Das kann auch LM324.
Dann nimmt man halt LM324B Manfred P. schrieb im Beitrag #7771924: > H. H. schrieb: >> Das kann auch LM324. > > Will man dessen Offset und -Drift noch ertragen müssen? Auch da kein Problem bei der Höhe der hier
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Frage zu ELV-Netzteilplatine 0-30 V, 0-10 A
Netzteilplatine.pdf) angesehen und ... was für ein Schrott! Uralte Bipolartransistoren als Ausgangsstufe, und LM358(!) als Regel-Op. Für alle die es nicht wissen: der LM358 ist der langsamste Op den es überhaupt gibt! Sogar der uralt-741 hat ne höhere Slew Rate! Und dann die ganzen xxxpF Kondensatoren und Induktivitäten
LM358 hin oder her - um die 100Hz unterdrücken zu können sollte der Typ schnell genug sein.
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Defektes Bauteil in Labornetzgerät identifizieren
und pinkompatibel zu NSC LM100/LM200/LM300
Peter K. schrieb im Beitrag #7567054: > und pinkompatibel zu NSC LM100/LM200/LM300 Gut zu wissen. Danke für den Hinweis. Trotzdem bin ich der Ansicht, daß der gezeigte Käfer doch ein CA3085 ist oder zumindest von RCA/Intersil stammt, weil die eingeprägten Ziffern
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Denkproblem mit Operationsverstärker
bis VCC-1,5V aussteuerbar. Somit leider nicht viel besser bei einer Gleichspannungsverstärkung als LM374 bzw. LM 741 Danke Gruß Marcus
Hi! LM358 ist schon der richtige Ansatz. Rail to Rail ist auch nur eine Werbewirksame Angabe, das bedeutet nicht das er wirklich bis an Vss oder Vdd rankommt. 50-100mV fehlen immer. Beim LM358 ist unten bei
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Geregeltes Labornetzteil LT1083
Labornetzteil mit mehrfach > paralellgeschaltenen LT1083 zu bauen Der LT1083 ist im Prinzip ein LM117 bzw. LM317. Für den gibt es haufenweise Schaltungen. Einfach mal im Netz nach LM117 und LM317 Datenblättern, Application Notes usw. suchen. Allerdings muss man sagen dass die meisten Schaltungen
Mit dem nachfolgenden Spannungsregler sind das dann drei LM317. Man könnte meinen die Schaltung wurde zur Erhöhung des Umsatzes von LM317 erfunden :) Für eine richtige Stromregelung müsste man einen Aufwand betreiben in dem der LM317 untergehen würde. D.h.
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PWM Spannung sieben
Gibt es keine Möglichkeit dem PWM Ausgang an einen LM 137 (oder wie der einstellbare Spannungswandler von 1,25V bis 37V heißt) anzuschließen?
>Gibt es keine Möglichkeit dem PWM Ausgang an einen LM 137 (oder wie >der einstellbare Spannungswandler von 1,25V bis 37V heißt) >anzuschließen? Was hast Du genau vor?
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Problem mit Operationsverstärker
aber nicht, sondern geht mit dem Ausgang in die Grenzspannung von 11,90V. Als OP´s hab ich TL082CN, LM741CN und HA17741 verwendet. Alle zeigten das gleiche. Muss ich irgendwas besonderes beachten? Die Spannung am OP kann doch auch +12 und 0V betragen, oder? -12V ist doch nicht zwingend erforderlich,
Hallo Tcf Kat, der LM358 kann spannungen von -0,3V bis +32V am Eingang verarbeiten und kostet 9,2 Cent wobei der TLC272 25Cent kostet, den bestelle ich mir trotzdem mit. Danke für die Hilfe!!!
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AD-Konverter beim Atmega
Differenzverstaerker Schaltung, 4 Widerstaende, aber bitte kein 741, der ist schrott. O.
Link zu einem Differenzverstärker http://www.national.com/pf/LM/LMP8271.html
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yalus verlorene Wette
seine Aussage mit einer Schaltung, bei der ein anderer OPV (der µA741) extern mit einer LM324-ähnlichen Ausgangsschaltung ausgestattet wird und die seiner Meinung nach die o.g. Stufen im Ausgangssignal /nicht/ aufweist. Ein Versuchaufbau exakt nach seinen Angaben zeigte
Abhängigkeit von der Slewrate des OPV erwähnt, die bei vorne aufgeführten NE5534 20fach über der des LM324 liegt.
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Wo ist bei dem Trafo Masse
Ich will damit einen MOC3023N, einen PIC 16f628a und eine LED betreiben mit 5V/26mA. Außerdem einen 741. Vor den PIC ist ein 7805 geschaltet. Überschlagsweise bin ich da bei deutlich mehr als 0,055A. Was tun?
geht, ist auch der LM7805 die falsche Wahl. Nimm einen 78L05 oder besser einen LP2950-5, der braucht wenigstens nicht 5mA für sich selbst. Die 9V sind beim 7805/78L05 in Ordnung, beim LP2905 könntest du zu einem Trafo
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Würde diese Spannugsverdopplerschaltung funkionieren
die Kondensatoren C1 und C2 abwechselnd zu Laden, und dann eine Spannung von 14 V zu erhalten. Der LM 741 soll als Komparator die Spannung konstant halten, d.h. wenn die Spannung 14 V erreicht schaltet der Komparator den Frequenzgenerator ab. Könnte die Schaltung funktionieren?
Könnte die Schaltung funktionieren? Nein. Auch ein 7808 an 9V funktioniert nicht,. und ein 741 an 8V passt auch nicht, dein "Verdoppler" würde selbst bei korrekter Ansteuerung nicht verdoppeln. zudem fehlt alles mögliche "Oszillator, Ansteuerung von Q2, Q3, Q4", und die verbundenen Gates
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Schaltungsanalsye
ersten Operationsverstärker auf sich hat ? Die schaltung ist eine Temperaturregelung mit hilfe des LM35.... Wobei ich erwähnen sollte das der Transsistor und der Lm35 auf einer Metallplatte befestigt sind. Also der Transsistor erhitzt diese und der LM35 nimmit die Temperatur auf. Ich habe bezüglich
kommt darauf an, wie (ur-)alt das ursprüngliche Design war. bei einem alten bipolaren OpAmp (Liga 741 und Co) traten durchaus nennenswerte Eingangsströme auf. Damit bei gleichen Strömen an beiden Eingängen die gleiche Spannungverschiebung (Offset) auftrat, wurde an beiden Eingängen die gleiche Beschaltung
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Wer kennt die Schaltung (Netzgerät) ?
gleiche Meinung wie Walter-R Die alte Schaltungen funzen bis heute ohne Probleme. Ganz klar aber der LM723 ist schon ein betagter Kammerad.
verbessert. Das stimmt so natürlich nicht. Wenn es keine Unterschiede gäbe, würden wir heute noch LM741 und 1N3055 nutzen...Da sind doch schon "kleine" Unterschiede feststellbar, die sich auch und gerade bei einem Linearnetzteil zeigen würden. Nur braucht man solche Netzteile heute eh immer weniger.
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Unterschied zwischen Audio-OPVs und Präzisions-OPVs
schlagen. Wer in beiden Disziplinen schlechte Werte haben will, nimmt "Bastlers Liebling", den LM324.
ist für die meisten Anwender ohne "Goldohren" auch völlig ausreichend und deutlich besser als der 741 oder 358.
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Gibt es diskrete Schaltungstechniken, die erst in jüngerer Zeit entwickelt wurden?
eu.robotshop.com/de/products/the-three-fives-diskreter-555-timer-lotsatz Supercool! Gibt es das auch für LM741 oder NE602? Michael B. schrieb im Beitrag #7693860: > Also PhotoMOS z.B. als Lautsprecherschutzrelais und Bipolartransistoren > als AudioMute > https://www.diyaudio.com/community/attachments
https://sparkoslabs.com/ Danke für die Links, damit hat sich meine Frage weiter oben zu diskreten LM741 direkt erledigt. Op-Amps gab es wohl früher auch diskret aus selektierten Röhren aufgebaut als Steckmodule. Bradward B. schrieb im Beitrag #7693765: > Und vielleicht können die Synthesizer-Bauer
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Mikrocontroller - Anfänger
Der LM317 ist das einzige Bauteil in SMD. Absicht? Reichelt hat's auch in TO-92 (0,1 A) und TO-220 (1 A). Programmieradapter? Die Primitivlösung ist ein Sub-D-Stecker für den Parallelport des PC und ein
aber besser ist und ich nichts groß an der Schaltung veränder muss nehme ich auch gerne den. Den LM317 auch anders nehmen, wenns sinnvoller ist. Welchen müsste ich denn nehmen. Den 1A oder den 0,1A LM317? Beim Programmieradapter habe ich mich für den "besseren" entschieden. Sollte doch mit den Teilen
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LM335 steilere Kennlinie
Beim LM334 ginge: Aref --+----+ | | R 10k | | +----(-- A/D | | +-----+ | |LM334|-+ +-----+ | | 240R | | GND ---+----
Ein OPV mit Verstärkung x2 verdoppelt die Steilheit der Kennlinie. Wenn Du nicht gerade einen uralt-741 nimmst, ist die Linearität des OPV besser als des LM335. Oder Du nimmst einen digitalen Temperatursensor, z.B. einen TSIC 306, damit sparst Du Dir das alles.
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Strommessen mit LM358-Bitte um Hilfe
Ausgang aber nur 240mV. Damit spricht der der Komperator nicht an. Allerdings habe ich hier den LM358 genommen. Wie kann ich die Verstärkung erhöhen? Mein Ziel ist es, bei einem Strom ab 100mA ein Relais anziehen zu lassen. Kann mir bitte Jemand helfen? Ich habe noch eine LM324 und einen µA741 da, das war es dann schon. Vieln Dank. Tom
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OP als 11x-Verstärker arbeitet nicht linear
Der LM358 ist eine veraltete Schwarte. die hat unter Anderem einen happigen Offset.
gibt OP-Amps mit Eingängen zur Kompensation des Offsets, da schließt man dann ein Trimmpoti am. Der µA741 ist zum Beispiel so einer.
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Keine neue Netzteil Diskussion 0-30 V 2-3 A
LM xxx schrieb im Beitrag #7094913: > Welche Schaltung ( Schaltbild ) ist denn heute für ein modernes, gut > regelndes Linear Netzteil mit Spannung- Strombegrenzung zu empfehlen? Das darf ich nicht
schematics/STATRON3217.zip Noch älter sind Trafos per Relaisumschaltung und dann Linearregler, oft mit LM324 und TL431. http://www.joretronik.de/Web_NT_Buch/Kap3/Kapitel3_2.html#3.2.6 Und ein primitiver alles verheizender Linearregler ist halt Stand der 70ger, oft mit uA723 und uA741. https://store.donanimhaber.com
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digitales Signal wiederherstellen
gut > realisieren lies, weshalb ich den nie außerhalb des Kastens benutzt habe Lass mich raten: LM741 hiess der. Uraltes Teil so um 1968 rausgekommen. > und mich nicht weiter mit OPV's beschäftigt habe. Kennst du einen OPV > der ohne symmetrische Spannungsversorgung funktioniert und der auch gut
wenn man abstriche an die Geschwindigkeit macht wie bei jedem OP. Ansonsten als Komparator. LM339/LM393 oder LM311 Niklas Beuster schrieb im Beitrag #2605151: > Ansonsten sind die AP's schon > so OK, das Signal was ankommt ist ja in keinster Weise schon digital > oder hat konstante Amplituden
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Spannung über Potimeter
Betriebspannungen von mindestens +/-12V. Mit Leistungs-Buffer oder Leistungs-Operationsverstärker (z.B. LM675) kann das dann bis zu mehreren Ampere abgeben.
stellen kann, Dann machst Du aus den 24V vom Netzteil oder der SPS mit einem Spannungsregler, z.B. LM317, +10V. Die negativen 10V kannst Du mit einem 7660 erzeugen, siehe Datenblatt. Aber Vorsicht, der 7660 kann nur knapp etwas über 10V. Deshalb auch ein LM317 den man auf 10V abgleichen kann. gk