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I2C Adresse ermitteln
i2clcd.h" #include "i2cmaster.h" #include "avr/io.h" #include "util/delay.h" // Versuch am LM 75 mit 0x91 #include "avr/interrupt.h" #define lm75_r 0x91 // Leseadresse des LM75 uint8_t msb_temp; // Oberes Temperatur-Byte uint8_t lsb_temp; // Unteres Temperatur-Byte
LCD Anzeige void temperfassung(void) // Versuch einen Wert zu geben { ret = i2c_start(lm75_r); // Start Lesen des LM75 if (ret == 0) // obere1unteres Bit le schr. { // Wenn LM75 ein OK sendet... msb_temp = i2c_readAck(); //...speichere oberes
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Chip Identifizierung Chevrolet Oldtimer
Ulli D. schrieb im Beitrag #6740183: > das ist der Chip? Weil der ja die Bezeichnung LM1819N hat und nicht > LM181 oder ist das egal? Einen LM181 hat NS nie hergestellt. Ein Vergleich von LM1819 und NTE01670 zeigt, dass es nur der LM1819 sein kann.
denkt ihr ich kann einfach den LM1819N nehmen? ich sehe da keinen unterschied zwischen LM1819 und LM1819N
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Versorgungsspannung 10V und 3.3V erzeugen
der LT3988 ist zu klein, den kann ich mit der Hand kaum löten. werd dann wohl einfach zwei von den LM2574HV nehmen. zu diesem LM2574 habe ich aber noch zwei Fragen: 1. geht der kaputt wenn ich eine niedrigere Eingangsspannung als angegeben habe? Ulrich erwähnte sowas... und 2. kann ich den
LM2597HV (0,5A) LM2592HV (2A) LM2576HV (3A) und weitere...
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Unterschied bei LF33CV zwischen 1µF-Elko und -Keramik
Und es gibt welche, bei denen der Innenwiderstand weder zu klein noch zu gross sein darf (z.B. LFxx, LM2941). Näheres verrät manchmal das Datasheet. Nicht immer sticht es jedoch ins Auge. Beim LF00 steht es in den Tabellen drin: 0,1-10 Ohm, beim LM2941 als Bild. Den ESR des Kondensators in Erfahrung
SamS wrote: > Hallo, > da der 78M33 von Ti nicht mehr produziert wird, muss ich jetzt auf einen > anderen 3.3V-Regler umsteigen. Ähhh.... www.ti.com 78m33 suchen lassen und es werden 2 Typen ausgeworfen, beide als ACTIVE bezeichnet
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5V,12V Spannungsversorgung aus 23V Akku
aber eine Bauteil, ich muss es in eine andere Schaltung integrieren... Könnte ich auch was mit LM7805 und LM7812 bauen? thx
Smajo H. schrieb im Beitrag #1751797: > Könnte ich auch was mit LM7805 und LM7812 bauen? Ja kannst du. Denk an die im Datenblatt angegebenen Kondensatoren und dann tut das. Allerdings werden die Dinger im Betrieb warm, also entweder freistehend auf die Platine oder
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Spannung von 24->19V regeln >3A
immerhin 15W die es zu kühlen gilt (erheblich mehr wenn grad geladen wird und es >>24V sind), beim LM2576 und guter Spule ungefähr die Hälfte.
reicht hier nur, wenn du einen Schaltregler mit einem Wirkungsgrad von mindestens 98% findest. LM2576 kann nur 3A, ist aber bei R viel günstiger. Und mit etwas "Glück" kriegst du beim Reichelt statt dessen den dazu nicht kompatiblen P3596 geliefert (entspricht etwa dem LM2596).
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Kondensatoren hinter Spannungsregler
>Frage gilt für zwei Regler, einmal den LM317 und einmal den LDO LT3080. Der LM317 ist intrinsisch stabil. An seinem Ausgang darf bis zu 1000µF angehängt werden. Steht so im Datenblatt. Der LT3080 ist ein typischer LDO, der intrinsisch
Erfahrung gemacht mit 100nF/X7R parallel zu 47µF/25V Alu-Elko direkt am Ausgang der Linear-Regler vom Typ 78/79xx bzw. 317/337.
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Günstiger 3,3V Regulator von Reichelt?
Na ja, 0,78 Euro für einen LF33 sind zwar ok, aber nicht wirklich günstig. Ein LM7805 kostet im vergleich nur 0,17 Euro. Der LM317 mit zwei Widerständen bei 0,37 Euro. Sind 3,3V eigentlich noch so unüblich,
Stück LT1117-3.3 in SOT-223 für 2,50€. Im Moment scheinen sie ausverkauft zu sein. > Na ja, 0,78 Euro für einen LF33 sind zwar ok, aber nicht wirklich > günstig. > […] > Der LM317 mit zwei Widerständen bei 0,37 Euro. Als Bastler fertigt man normalerweise keine Großserien, da kann man die
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Transistor nach Spannungsregler
den LM350 und den Leistungstransistor, wenn der LM350 also bei 3A abregelt, wird auch der PNP nicht mehr Strom fliessen lassen, zusammen 6A, geht der LM350 in SOA Schutz wirkt das auch auf den PNP und schützt
auf den LM350 und den > Leistungstransistor, wenn der LM350 also bei 3A abregelt, wird auch der > PNP nicht mehr Strom fliessen lassen, zusammen 6A, geht der LM350 in SOA > Schutz wirkt das auch auf den PNP
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Suche Linearregler für 12V vom Schaltnetzteil auf 9V bis 5A, wenig Ripple
LM338 könnte gerade noch gehen.
Wenn es auch was historisches sein darf: uA78HGASC.
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Suche Linearregler 5V für ca. 100uA minimal / 100mA max.
Spannungsegler haben einen Minimalstrom von 0mA. Deswegen ist der meist auch nicht vermerkt. Die alten 78xx oder LM317 sind hier nicht massgebend. Sparsame Spannungsregler findest du hier [[Versorgung aus einer Zelle]] MFG Falk
Spannungsegler haben einen Minimalstrom von 0mA. Deswegen > ist der meist auch nicht vermerkt. Die alten 78xx oder LM317 sind hier > nicht massgebend. Ich dachte das wäre ein prinzipielles Problem mit Linearreglern. Woran liegt es, das es das nicht mehr ist? Falls Du mir das bitte in drei, vier Stichworten
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Suche Festspannungsregler der 2 A Dauerlast verträgt und 10 V liefert
78S10
Echte 12V oder Autobatterie? Bei echten 12V beispielsweise LM1085-ADJ.
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Spannungsregler im labornetzgerät
Is kein 78xx sondern ein 7805C-V. :-)
Das ist ein einfaches Netzteil mit einem LM 317 als Spannungsegler. Interessant wäre noch die eingestellte Ausgangsspannung, um auf die Verlustleistung durch den LM 317 zu kommen. Wenn der 7805C direkt am Trafo hängt, sind hoffentlich Gleichrichter
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RGBW LED an 4xAA Batterie betrieben
step up der den Strom regelt, egal welche Spannung dafür an den LEDs nötig ist. Und DAFÜR ist der LM2731 mit 1.2V feedback eher keine gute Wahl, geeigneter wäre wohl LM3410.
für 78xx beworben sind, sind bei liegender Variante die Pins 1 und 3 im Vergleich zu 78xx getauscht (die Module haben stehende und liegende Varianten)!
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Anfänger bräuchte mal Hilfe!
Die Diode über den 78xx ist wichtiger die davor schützt nur vor verpolung. Ansonsten musst du darauf achten die Ablock-C möglichst nah zu platzieren. Jst
evtl. billiger ausgebrannte Schaltung. Das Datenblatt zum 2574: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2574.pdf
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Spannung von 5 auf 5,7V heben
einfachste lösung: http://www.national.com/mpf/LM/LM2704.html den + 2 elkos, kleine spule und einen widerstand der lm2731 geht auch, im datenblatt ist die passende schaltung bei den beispielen weiter hinten. ladungspumpe oder diskrete schaltung geht
wenn die eingangsspannung höher und ein 5V regler für den rest vorhanden ist geht ein anderer 78xx oder eben mit diode etwas mehr wenn nur 5V da sind : lösung mit schaltregler wenn es was einmaliges ist oder nur zum testen : eine alte netzwerkkarte mit BNC ausbuddeln und denDCDC wandler
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Multimeter, Abweichung zwischen Autorange und Festbereich
> Im festgelegten Bereich bis 9,99V zeigt das Ladegerät 3,81V (Bild 1) > Im Autorange (sind es 3,78V (Bild 2) Wo ist da "das Problem" zwischen 3,81 und 3,78V ? Oder 3,8V? Das ist doch völlig wurscht ! Dein Mastech ist ein 4000 counts. Das heißt, es mißt immer nur bis '4' --> dann schaltet
anzeigen : 0,7% + 2 Digit 3,771 - 3,829 V bei 3,800 V Warum es auf dem Foto aber bloß --03,78--V anzeigt? Höchst Seltsam. Fibndest nicht auch?
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Versorgung eines Step Down Converters
mA und pro Pin max. 40 mA braucht. In Summe rund 500-600 mA. Der uC braucht 5V wodurch ich einen LM2575 verwenden möchte. Den LM2575 versorge ich mit 12 V. Wie groß ist der Strom den der LM2575 braucht? Holt der sich genau den Strom, den die Schaltung dahinter braucht von der 12V Versorgung, also
nur für die Ansteuerung ? > Die Bauteile glühen doch alle. > > Und dann tut's wahrscheinlich ein 78L05. Ich glaube nicht dass das so einfach ist, denn die Entwickler haben sich ja was dabei gedacht zwischen Step-Down-Converter (LM2575) und linear Spannungsregler (LM7805). So weit ich weiss, stimmt
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(V) verschiedene ICs, Transistoren, etc.
1,50 50 x BD241C 1,15 / 2,30 50 x BD242C23,0 1,40 / 2,80 50 x LM317L 0,75 / 1,50 50 x 78L05CT (0,1A) 0,50 / 1,00 30 x 79L05CT (0,1A) 0,60 / 1,20 30 x 7805 (1A) 1,15 / 2,30 20 x 7905
Sind die BD242 /241, 78L05 und LM317 noch da?
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Spannungsversorgung Max485 + Galvanische Trennung
klaren was die idealste Lösung ist. Hier die Daten: Eingangsseite: +Ub=24V/1 und GND1 Max485 78L05 -> +5V/1 und GND1 Ausgangsseite: +Ub=24V/2 und GND2 Max485 78L05 -> +5V/2 und GND2 Zur Trennung der 24V würde ich einen DC-DC Wandler einsetzen. Auf der Eingangsseite die signale über
hast du das Problem auch erledigt. Auf Empfangsseite wird es wohl gehen mit 24V auf 5V mit einem 78L05.
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Trafo für verschiedene Spannungen
Ich würde ein 12V Schaltnetzteil von der Stange nehmen. Für die 10V würde ich einen LM7810 nehmen. Für die 7V würde ich einen LM7807 nehmen. Alternativ: LM317 mit Spannungsteiler. Achtung: Kondensatoren gemäß Datenblatt nicht vergessen! Für die 5V würde ich einen Schaltregler verwenden
7V oder 10V zu erzeugen). Von 12V auf 5V geht ein 7805 Spannungsregler. Und von 5V auf 3.3V ein L78L33 12V 5V 3.3V Trafo Gleichr. | +-----+ | +-----+ | o--+ +---+-|>|-+---+----+--|7805 |--+--|78L33|--+ | | | | | | +-----+
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LEDs Konstantstrom statt Vorwiderstand ?
Netz diese Schaltung gefunden. Wenn das ok wäre, würde ich die nachbauen. Laut Datenblatt kann der LM2575HV bis 63 Volt: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2575-n.pdf Nur mit dem Strom bin ich mir nicht sicher. Wieviel kann der ab ?
Der LM3402HV sieht ja gut aus und sollte auch meinen 10s-Li-Ionen-Akkus vertragen.
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PC an Steckernetzteil
CD-Laufwerke einwandfrei. Schaltplan hab ich von: http://www.strippenstrolch.de/1-2-11-der-spannungsregler-78xx.html Erster Schaltplan. Nur habe ich C2 jeweils etwas größer gewählt ;) MfG JonHue
einwandfrei. > Schaltplan hab ich von: > http://www.strippenstrolch.de/1-2-11-der-spannungsregler-78xx.html > Erster Schaltplan. Nur habe ich C2 jeweils etwas größer gewählt ;) > MfG JonHue Also ich empfehle Dir einen *National Semiconductor* LM2676 (3A) oder LM2677 (5A) zu verwenden... Beide
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Energieversorgung über DC/DC-Wandler
Wie ich bereits sagte: Nimm einen LM2574-HV plus die passende Spule + Diode. Elko nicht vergessen. Dann passt das. Einen Linearregler (78xx) würde ich nicht nehmen; ich bin mir nicht einmal sicher ob die 58V Eingangsspannung können. Glaube
aber das verkraftet keine 58 V Eingangsspannung: http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/pt78st105.html
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24V to 12V Schaltung
fix 24 to 12V sein, damit man nicht mehr mit einem > Poti arbeiten muss. Nimm doch den Klassiker LM2575/LM2674, gibts auch als fix 12V Version.
https://www.reichelt.de/ch/de/dc-dc-wandler-6-w-12-v-500-ma-to-220-lms78-12-0-5r-p242844.html?&nbc=1
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Empfehlung DC/DC-Wandler von 8xMignon => 5V / 500mA
Du hast den Wunsch, du bekommst ihn, aber bezahlst du ihn auch ohne mit der Wimper zu zucken? 78SR105 Conrad 147036 bzw. PT78ST105
Du hast den Wunsch, du bekommst ihn, aber bezahlst > du ihn auch ohne mit der Wimper zu zucken? > 78SR105 Conrad 147036 bzw. PT78ST105 Hallo MaWin, genau so etwas habe ich gesucht - danke für den Link. Beim Stöbern bin ich auf einen ähnlich guten aber preiswerteren Typ gestoßen: W78-5V0 http:
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PIC und LM35
Gruss Neuling PS: Würde die OPV-Schaltung so funktionieren mit dem 10k Widerstand am Ausgang vom LM35?
78er-Serie darf schon ganz schön schwanken, ich mein beim 7805 sind es 100 mV. Das ist schon ganz schön viel, dann lieber eine LM317 nehmen, der ist da ein wenig genauer. Eine Frage dazu wäre natürlich,
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Welcher Opamp für Audiofilter
Eingangswiderstand pegelabhängig, kleine Unlinearität, eher schlechter als NE5532 LME49710/LM4562/LME49740/LME49722 (National) neuer Audio-OpAmp, THD 0.00003%, hohe Spannung, treibt 600 Ohm, auch Metallgehäuse http://www.dself.dsl.pipex.com/ampins/webbop/LM4562.htm
Ringkerntrafo mit 2x55VAC erzählt hat. Das wären dann 2x70...80VDC und das geht dann direkt mit einem LM78XX garnicht. Da ist deine Variante schon deutlich sinnvoller. Allerdings sollte die Schaltung kurzschlußfest sein. >innerhalb deiner posts hast du, wie ich glaube, erwähnt , es solle ein >tschebyscheff
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Kondensator zwischen zwei Festspannungsreglern
dem Strom, als mehr als zwei Drittel der Energie! Sowas macht man eher mit Schaltreglern (z.B. LM2575).
gerade für diese Erklärung! Teilbild 3.3a zeigt den Teil des Innenlebens des Fix-Spannungsregler LM78xx (hier LM7805) mit dem Stromrückfluss i, wenn Ue kleiner als Ua ist. Es genügt wenn diese Differenzspannung etwas grösser ist als zwei Diodenflussspannungen in Serie und es fliesst ein Rückstrom i
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Schmitt Trigger oder Transistor?
> Die Schaltung taugt so nicht, weil deine 4.78V instabil bezüglich die > 3.6V sind. Habe gerade eine Konstantstromquelle mit 5V heruntergeregelt auf 3.3 Volt. Auf der Platine des LM2596 ist kleiner Poti mit der man die Ausgangsspannung einstellen
durch, allerdings kommt am Eingang des Spannungsreglers nur 2,71 Volt an und nicht wie erwartet 4,78Volt der Batterie. An was kann das liegen? Habe ein Bild der Schaltung beigefügt.
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Ersatz für 7805 gesucht
@steffen gibt schon kompatiblen Ersatz, z.B. Power trends 78SR105
Der 78SR105 sieht sich ganz gut an , aber der Preis hat s schon in sich , gut der paßt wohl wirklich direkt und ich spare mir eine Adapterplatine mit z.B. einem SMD Regler und der Spule. Aber die 78SRxxx
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2 Spannungen mit 1 Labornetzteil
offiziell nicht. Da muss sein jüngerer Bruder LM1117 ran, der kann das. Ein- und Ausgangskondensatoren gemäß Datenblatt nicht vergessen.
, ist ein LM317 wohl kaum die richtige Wahl. Der benötigt, zumindest nach Datenblatt, mindestens 3V zwischen Ein- und Ausgang.
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mein 7805 spannungsregler wird sehr heiß
Bringt es nicht was den 78S05 einzusetzen ? Der müsste doch belastbarer sein ?
ja nimm den LM2574, die Drossel gibts bei Reichelt, Conrad dürfte es auch haben. Der bleibt kalt.
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DC/DC Wandler Problem
http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Seite 7, Diagramm rechts in der Mitte. hat bei 100kHz noch gut 40dB. Zu den DC-DC-Wandlern: Die Massen darf man im Normalfall verbinden, wenn es galvanisch getrennte Wandler sind. Löte
Daniel S schrieb im Beitrag #2054614: > http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf > > Seite 7, Diagramm rechts in der Mitte. hat bei 100kHz noch gut 40dB. jup. Danke! Bist mir zuvor gekommen :) Das Verhalten ist bei fast allen Linear bzw. LDOs ähnlich. Aber BTT
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Welches Trafo, welche Sicherung für Netzgerät-Selbstbau?
LM2576 auch tun, oder ist das unkritisch? Nochmals herzlichen Dank, so langsam gehen mir die Fragen aus. Tilman
LM317, die > 1,5A sollten erstmal ausreichen und du hast die ganze > Schaltregler-Problematik mit Schwingen, Restwelligkeit etc. nicht. Gut, ich will ja nicht beratungsresistent sein. Beim LM2576
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SHARP LJ640U34 von Pollin?
7805 durch einen Schaltregler ersetzen, Schau mal Bestellnummer 350042 bei Pollin. Komplette LM2575-5 Schaltung.
Guido schrieb: > Schau mal Bestellnummer 350042 bei Pollin. > > Komplette LM2575-5 Schaltung. Die Idee hatte ich gestern Abend auch... Die Spule und der LM2575 stammen auf diesem Ladegerät. In dem Ladegerät arbeitet der LM2575 als CV/CC Wandler: In der Ausgangsleitung
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Chinaschrott mit Typ und Verkäufer
Gehäusen ist, habe ich diese mit dem auf den Bildern zu sehenden Tester gesteckt, Ergebnis siehe Bilder LM1117-ADJ_Error1 bis 4. Cyblord -. schrieb im Beitrag #7776594: > Auf diesen Bildern wird ein LM317 geprüft. Oben ein LM1117. Was soll so > ein Vergleich nun aussagen? Nö, es ist einmal ein AMS1117
steht zwar dass es Originale wären, aber das hat bekanntlich nichts zu sagen. Ich vermute es sind LM336 drin.
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Ladungspumpe Opamp
Hallöle, ich brauche für den LM324 eine symmetrische Versorgung von +-12V. Dafür möchte ich eine Ladungspumpe hernehmen (siehe Anhang) Stimmt die Schaltung so? Vorgebene Daten: I_max = 50mA U_ein = +12V U_aus = -12V f = 78,125kHz Vielen Dank im Voraus.
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Mehrere Spannungsregler, Eingangskapazität?
. Oder bist du so unter Kostendruck? Dann teste die Schaltung ohne Cs auf Herz und Nieren. Beim LM350 steht im Datenblatt nur, dass man sie bei "beträchtlichem Abstand" vom Filterkondensator benötigt - was auch immer das für ein Abstand sein mag.
HildeK schrieb im Beitrag #5589297: > Beim LM350 steht im Datenblatt nur, dass man sie bei "beträchtlichem > Abstand" vom Filterkondensator benötigt - was auch immer das für ein > Abstand sein mag. 78xx und LM3xx Familien sind /intern/ doch
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ADuM1201 an 12V mit Spannungsteiler?
einsteigen. > Okay danke! Hast du vielleicht eine halbwegs passende Reglerserie im > Kopf? 78L05, http://www.onsemi.com/pub/Collateral/KA78L05AI-D.pdf https://www.fairchildsemi.com/datasheets/MC/MC78L05A.pdf 78DS05 toshiba.semicon-storage.com/info/docget.jsp?did=18362&prodName=TA78DS05AF LM2980-5 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lp2980-n.pdf LM2936-5 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2936.pdf ZMR500 https://www.diodes.com/assets/Datasheets/ZMRSERIES.pdf MAX15006B https://datasheets.maximintegrated.com
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"7805" mit weniger Eigenverbrauch gesucht
zwischen In und Out hast, solltest du dir überlegen ob ein Schaltregler vielleicht besser ist, z. B. LM2574.
zwischen 12-14V, out ca 60mA... Also womöglich noch im KFZ-Bordnetz. TPS76501 Denn selbst ein LM2951 zieht 10mA für sich wenn er 100mA liefern soll. > LM2574 So einen Unsinn können auch nur Leute schreiben, die niemals ein Datenblatt bis zu Ende gelesen haben.
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Konstantstromquelle mit 78xx
Hallo, kann jemand sagen, ob man mit einem Stabbi-IC 78xx eine Konstantstromquelle für einen Mini-Lötkolben bauen kann? So ein Kolben darf bei 12V auf keinen Fall mehr als 500mA bekommen.
Mit LM317 könntest du 12V auf 500mA begrenzen, falls der L200 nicht zufällig in deiner Schublade liegt +-----+ ----|LM317|--+---+ +-----+ | | | 240R | | | |
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Einzelnes LED ab mit 24V Versorgung betreiben
Markus schrieb im Beitrag #4080679: > Alternative wäre ein Recom R-78E5.0-0.5 (für unter 3.51€) Danke für den Tipp! Bei mouser gibts den sogar noch in der 3.3V Version für 2.50€ (gleich teuer wie 5V Version). http://www.mouser.ch/ProductDetail/RECOM-Power/R-78E33-05
Lorin W. schrieb im Beitrag #4080775: > Ich dachte, die seien "Drop-in" Replacements für die L78-Serie, und > die brauchen meines Wissens keine Cs. Doch, die originalen LM78xx brauchen Kondensatoren, siehe LM7805, Figure 6. > Wenn ich zwischen GND des Reglers und GND ein N-Type MOSFET hänge
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7805 Bautteillistem Probleme
Echte Maenner nehmen natuerlich 78H05: 78Lxx 0,1 A 78Mxx 0,5 A 78xx 1 A 78Sxx 2 A 78Txx 3 A 78Hxx 5 A
gegangen das es jetzt quasi ein ein 7810 geworden ist (tuning :) ). Wobei ich sagen muss das die 78xxer und die LM317ner ansonsten schon recht robust sind.
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Defekt an Aktivem Lautsprecher, kein Ton nichtmal Brummen
#6170363: > abe ich den falschen Widerstandswert eingelötet Der Widerstand soll Verlustleistung vom 78L12 übernehmen. Vermutlich kommen so 35V rein, würde die Schaltung am 78L12 so 50mA ziehen, dann dann müsste so ein 78L12 so 1.15 Watt verbraten, so ein überhitzter 78L12 regelt dann ab. Aber dafür
22 Ohm 1 Watt können an einen 78L12 nicht durchbrennen, es entstehen maximal 100mA*100mA*22= 0.22W. Der 78L12 wird einen Kurzschluss haben.
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Schaltregler auf 5V mit wenig externen Bauteilen
willst, ist laut der Berechnungsseite der MC34063A alleine sowieso zu schwach. Ich könnte dir den LM2575 (1A) oder LM2576 (3A) empfehlen.
Vom LM2575 gibt es ja zig Varianten, welches ist der geeignete?
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3.3V Spannungsversorgung
Da ich bis jetzt für 3.3V keinen Regler gefunden habe der bis zu 15V eingangsspannung verträgt. LM317 + 2 Widerstände? Im Autobordnetz passieren schlimme Dinge, in http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.23 ist eine Beispielschutzschaltung erläutert. Grüße
Also versteh ich das richtig mit einem LM317 könnte ich auf einen Regler verzichten und trotzdem eine stabile Spannung von 3.3V haben? Wie ist das mit die Wiederstände gemeint? Hast du zufällig ne Schaltung mit so nem Ding mal zum Anschauen